Vermeintliche Widersprüche: von Rauchern und anderen

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old man
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LaLe hat geschrieben:
old man hat geschrieben:Wo ist das Problem?

Dass die zitierte Szene mit Veronique in dieser Ausführlichkeit IMO keinen Sinn ergibt, wenn Perry gegen Ende des Buches, das die ersten 10 Hefte nochmal zusammenfasst (?) nicht mehr Nichtraucher ist. Anderenfalls hätten wir einen Widerspruch zu den Heften.
Ich verstehe Deine Logik nicht, echt nicht. Und zwar ganz genau den Gedankensprung zwischen, "wenn" und "andernfalls". Selbst wenn wir einen Widerspruch zu den Heften hätten - und wir haben keinen - wäre das kein Problem, das ist mein Punkt.
Das wirkliche Problem, von dem ich rede, ist, dass hier seit 4 Seiten ein Fehler oder Widerspruch zu den Heften herbeigeredet wird, wo keiner ist. Das hat für mich schon was fundamentalistisches. B-)
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123Kid
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Ich denke es liegt im Auge des Betrachters.
Es ist auch kein Problem wenn man hierbei nicht einer Meinung ist.
Letztlich ist das im Buch so.
Vielleicht bekommen wir dazu noch mehr Infos.
Was mich persönlich stört ist eher diese Nummer, das hier irgendwer dadurch irgendwie irgendwas wird.

Das Rauchen war und ist niemals eine große Sache bei Perry gewesen, weshalb man jetzt nicht so tun sollte als hätte Perry sich bei Eschbach in Crest verliebt.

Übrigens ist das meiste was am 1. April geschrieben wird kein Aprilscherz.
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Ce Rhioton
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123Kid hat geschrieben:Das Rauchen war und ist niemals eine große Sache bei Perry gewesen, weshalb man jetzt nicht so tun sollte als hätte Perry sich bei Eschbach in Crest verliebt.

Wobei diese Schwärmerei für den Altarkoniden womöglich noch unerzählt ist.
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123Kid
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Ce Rhioton hat geschrieben:
123Kid hat geschrieben:Das Rauchen war und ist niemals eine große Sache bei Perry gewesen, weshalb man jetzt nicht so tun sollte als hätte Perry sich bei Eschbach in Crest verliebt.

Wobei diese Schwärmerei für den Altarkoniden womöglich noch unerzählt ist.
OK, das kann man natürlich nie ausschließen, zumal das heute durchaus von so manchen als aktuelles Stilmittel gesehen wird. :D
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Thoromir
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astroGK hat geschrieben:
Thoromir hat geschrieben:
Hätte es Szenen gegeben, in denen Rhodan eine Zigarette abgelehnt hätte und deutlich gemacht hätte, das er Nichtraucher sei, wäre mir das sicher aufgefallen.

Vielleicht hast du bei der Szene in Paris gerade nicht richtig zugehört (im EBook Seite 552)

»Musste was besorgen.« Sie holte ein Feuerzeug und eine unförmige, selbstgedrehte Zigarette aus der Tasche, zündete sie an, zog einmal daran und hielt sie ihm dann hin.
Rhodan schüttelte den Kopf. »Danke. Ich rauche nicht.«
»Sei nicht so tugendhaft.«
»Ehrlich«, beteuerte er. »Ich weiß nicht mal, wie das geht.«
Veronique machte es ihm übertrieben demonstrativ vor. »Das ist keine
gewöhnliche Zigarette. Das ist guter Stoff.« Sie hielt ihm den Glimmstängel
hin. »Zieh einfach mal dran. Es wird dich schon nicht umbringen.«
»Das werde ich definitiv nicht tun.«
»Du bist doch so für Freiheit?«, quengelte sie. »Wie steht’s dann mit dem freien Gebrauch von Drogen?«
Er zuckte mit den Schultern. »Siehst du mich irgendwas verbieten?«

Hier verweigert sich Perry. Wo du aber recht hast ist, dass er hier nur einen Joint ablehnt, nicht eine normale Zigarette. Von so einer ist hier nicht die Rede und auch an keiner anderen Stelle. Aufgrund der Aussage, er wüsste nicht nicht mal wie es geht, bezieht sich meine Vermutung darauf, dass er vor der Gründung der Dritten Macht Nichtraucher gewesen sein könnte, dann Raucher wurde und später wieder aufgehört hat. Damit wäre dem Kanon Genüge getan. :devil:


Zugehört habe ich wohl schon, denn die Szene kam mir gleich bekannt vor :-) Aber ich habe das tatsächlich nur auf den Joint bezogen. "Ich weiß gar nicht wie das geht" bezog ich darauf, wie man so einen Joint baut. und das "ich rauche nicht" für eine verkürzte Form von: Ich will das gar nicht diskutieren, ich rauche keine Joints." Aber so beim lesen merke ich, das Eschbach wohl doch das normale Rauchen gemeint hat.

Davon aber abgesehen - das ist jetzt kein Argument, nur noch mal ein Gedanke - Das Buch hat ja Homer G. Adams geschrieben, und da er in Paris nicht dabei war, kann er sich nur auf Aussagen anderer Leute - vermutlich Perry - verlassen. Aber es ist trotzdem seine Interpretation, seine subjektive Widergabe. Die Dialoge, die er den Personen in den Mund legt sind - außer wo er dabei war, er hat ja ein fotografisches Gedächtnis - die Dialoge sind keine Dialgoe die wirklich so geschehen sind, sondern entspringen der Fantasie von Adams :-)

General Pounder hat die anwesenden Journalisten auf die Probe gestellt, indem er sagte, Rhodan sei der erste Mensch, der den Mond umkreist hat. Err wollte all jenen Journalisten, denen nicht bewusst war, dass Jim Lovell und seine Crew die ersten waren künftig nicht mehr zu Pressekonferenzen einladen (so hatte ich ihn verstanden). Deshalb der Spruch, den wir aus Heft 1 kennen: Rhodan sei der erste Mensche, der den Mond umkreiste.
Wie nun, wenn Homer G. Adams mit uns Lesern genau den gleichen Test macht: Jeder, der Rhodan wirklich kennt weiß, das er niemals gesagt haben würde, er wüsste nicht, wie Rauchen geht. :-)
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LaLe
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Also, wenn das, was in dem Buch beschrieben wird nur Erinnerungen Adams´ an Aussagen Perrys und/oder anderer sind, dann brauchen wir uns über Kanon oder nicht, nicht weiter unterhalten. Dann sind Widersprüche zur kanonischen Tatsachenerzählung (den Heften) vorprogrammiert.
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LaLe
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Dazu dann doch nochmal kurz:
old man hat geschrieben:
LaLe hat geschrieben:
old man hat geschrieben:Wo ist das Problem?

Dass die zitierte Szene mit Veronique in dieser Ausführlichkeit IMO keinen Sinn ergibt, wenn Perry gegen Ende des Buches, das die ersten 10 Hefte nochmal zusammenfasst (?) nicht mehr Nichtraucher ist. Anderenfalls hätten wir einen Widerspruch zu den Heften.
Ich verstehe Deine Logik nicht, echt nicht. Und zwar ganz genau den Gedankensprung zwischen, "wenn" und "andernfalls". Selbst wenn wir einen Widerspruch zu den Heften hätten - und wir haben keinen - wäre das kein Problem, das ist mein Punkt.
Das wirkliche Problem, von dem ich rede, ist, dass hier seit 4 Seiten ein Fehler oder Widerspruch zu den Heften herbeigeredet wird, wo keiner ist. Das hat für mich schon was fundamentalistisches. B-)

In den ersten 10 Heften der Serie wird mehr als einmal geschildert, dass Perry raucht. Wenn Andreas Eschbach nun beabsichtigte, aus Perry noch deutlich vor 2328 (siehe PP) einen Nichtraucher zu machen, und die ausführliche Schilderung in der Szene mit Veronique spricht da sehr dafür, dann haben wir diesen Widerspruch.

Wir haben ihn allerdings dann nicht in einer den Kanon betreffenden Art und Weise, wenn das Buch nur Erinnerungen eines Dritten an Perry wiedergibt, die durchaus von der Serienrealität abweichen können. An dem Punkt könnte ich die Legende (und etwas anderes ist es dann nicht) vom Nichtraucher akzeptieren.
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old man
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LaLe hat geschrieben: kanonischen Tatsachenerzählung (den Heften) vorprogrammiert.

Ich akzepiere das als Deine Sicht der Dinge, ich persönlich aber habe dutzende PR-Hefte gelesen, die aus der Ich-Perspektive von irgendjemand erzählt wurden. B-) Und für mich sind PR-Hefte Romane. Belletristik. Keine Tatsachenberichte.
Desweiteren gilt für mich, dass es mehr Sinn macht, über etwas zu reden, das man auch gelesen hat, und nicht zu spekulieren, was wäre, wenn was drinstehen würde, ich bewerte auch keine Hefte anhand der Spoiler.
Wir kommen so einfach nie zueinander, es ist wie bei der Technikfraktion, die so tut, als lese sie eine Formelsammlung. Ich muss das akzeptieren, jeder so wie er will, aber für mich sind das Romane. (Ich weiss, ich vertrete da mal wieder eine total abwegige Meinung, aber so ist es nun mal.)
Ich lasse Euch jetzt in Ruhe hier weiter über diesen "Kanon" diskutieren, und wünsche viel Spaß.
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LaLe
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Wenn es nichts anderes als eine Ich-Erzählung gibt, gibt diese den jeweiligen Kenntnisstand wieder. Der muss nicht den Tatsachen entsprechen, da stimme ich dir zu. IMO kann die Ich-Erzählung oder Erinnerung eines Dritten einen Bericht aus der Erzähler-Perspektive (Erzähler = Autor) aber nicht negieren. Der sollte nämlich Tatsachen beschreiben.
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Ce Rhioton
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old man hat geschrieben:Und für mich sind PR-Hefte Romane. Belletristik. Keine Tatsachenberichte.

Es gilt, was in den Heften steht = was in den Heften steht, sind Fakten. Die Tatsachen des Perryversums.
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Thoromir
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LaLe hat geschrieben:Also, wenn das, was in dem Buch beschrieben wird nur Erinnerungen Adams´ an Aussagen Perrys und/oder anderer sind, dann brauchen wir uns über Kanon oder nicht, nicht weiter unterhalten. Dann sind Widersprüche zur kanonischen Tatsachenerzählung (den Heften) vorprogrammiert.

Ja, das Buch "Perry Rhodan" ist sozusagen von Homer G. Adamas geschrieben. Das wird sehr früh im Buch deutlich, weil der Autor immer wieder kommentierende Einschätzungen über die gerade beschriebene Situation von sich gibt. Oft spekuliert der Autor auch was in Rhodan wohl vorgegangen sein mag als er diese oder jenen Momente erlebt.
Der Grund, warum Homer G. Adams über Rhodans frühen Jahre soviel weiß ist folgender. Nachdem Adams zur Dirtten Macht gekommen war und die GCC gegründet hat, bat Rhodan ihn um eine "geheime" Sondermission: Er solle sich mit bestimmten Personen aus seiner Vergangenheit in Verbindung setzen, oder herausfinden, was aus ihnen geworden ist, damit diese nicht als Druckmittel gegen die Dritte Macht oder gegen ihn persönlich eingesetzt werden können. Zu diesem Zeitpunkt lebten auch Rhodans Eltern noch, und als Eltern eines Landesverräters waren sie ganz besonders in Gefahr. Rhodan wollte ihm nicht alles über sein Vorleben erzählen, er nannte ihn teilweise nur die Namen. So hat Adams mehr oder weniger selbständig ermittelt, wie Rhodan seine erste Freundin kennen lernte und wie sie sich getrennt haben. Hier ist der Buchtext bewusst sehr vage und diskret.
Das ganze Buch wirkt so sehr persönlich und die Figuren wirken sehr dreidimensional, wenngleich auch durch die subjektive Brille des Autors verzerrt. So vermutet Adams (VERMUTET), dass das Kosmische Rätsel von ES vor allem dazu diente, einen Menschen zu finden, der die universell einmalige Fähigkeit der Sofortumschaltung hat. Und das war eben Perry Rhodan. Sofortumschaltung sei keine Mutantenfähigkeit im klassischen Sinne, aber sie sei einmalig und gehe weit über eine schnelle Reaktionszeit hinaus.

Diese Gedanken von Adams fans ich zwar schön geschrieben und eben als wenn er etwas aus dem Nähkästchen plaudert, aber ich fand die Idee selbst übertreiben. Ich fand, dass die "Sofortumschaltung" nie etwas besonderes war, er konnte sich gut und schnell auf eine neue Situation einstellen, aber dass eine Superintelligenz nur auf soe jemanden gewartet hat, wertet diese Eigenschaft Rhodans dann doch unnötig auf.
Aber es war im Buch eben auch nur eine Spekulation, über die Adams nachdachte, und daher passt sie in das Buch, wenngleich die Ansicht von Adams nicht kanonisch sein muss (oder sein sollte).
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Ce Rhioton
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Thoromir hat geschrieben:Ja, das Buch "Perry Rhodan" ist sozusagen von Homer G. Adamas geschrieben. Das wird sehr früh im Buch deutlich, weil der Autor immer wieder kommentierende Einschätzungen über die gerade beschriebene Situation von sich gibt. Oft spekuliert der Autor auch was in Rhodan wohl vorgegangen sein mag als er diese oder jenen Momente erlebt.

Somit wäre die "Kanonfrage" also geklärt.
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123Kid
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Und wie sieht die Klärung jetzt aus?
Ich bin da wohl jetzt irgendwo hängen geblieben... :unsure:
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123Kid
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Ce Rhioton hat geschrieben:
old man hat geschrieben:Und für mich sind PR-Hefte Romane. Belletristik. Keine Tatsachenberichte.

Es gilt, was in den Heften steht = was in den Heften steht, sind Fakten. Die Tatsachen des Perryversums.
Aber gilt nicht auch, was in den Heften stehen wird?
Vielleicht sogar mehr als was in den Heften gestanden hat?
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Thoromir
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123Kid hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:
old man hat geschrieben:Und für mich sind PR-Hefte Romane. Belletristik. Keine Tatsachenberichte.

Es gilt, was in den Heften steht = was in den Heften steht, sind Fakten. Die Tatsachen des Perryversums.
Aber gilt nicht auch, was in den Heften stehen wird?
Vielleicht sogar mehr als was in den Heften gestanden hat?

Ich glaube, das geht mehr ins philosophisch religiöse. :-)
Was sein wird, ist noch nicht geschrieben und somit auch nicht kanonisch. :devil:
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Thoromir
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123Kid hat geschrieben:Und wie sieht die Klärung jetzt aus?
Ich bin da wohl jetzt irgendwo hängen geblieben... :unsure:

Wenn das Buch in subjektiver Form geschrieben ist, und dies auch im Text immer wieder deutlich wird, dann kann da auch mal was stehen, was der Autor also Homer G. Adams anders in Erinnerung hat oder zumindest anders bewertet hat.
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123Kid
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Das ist ein guter Kompromiss. :st: :D
Aber den Kanon werde ich auch weiterhin als Illusion betrachten. ;-)
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Thoromir
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123Kid hat geschrieben:Das ist ein guter Kompromiss. :st: :D
Aber den Kanon werde ich auch weiterhin als Illusion betrachten. ;-)

Da es ganz sicher keine Perry Rhodan Bibel gibt, wie das angeblich bei Star Trek der Fall sein soll - ja, Kanon ist etwas nicht fassbares, genauso wie der berühmte "Sense of Wonder" nichts fassbares ist.

Jeder weiß was gemeint ist, wenn davon die Rede ist, aber jeder emfindet ihn anders.
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123Kid
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Um in meinen Genre zu bleiben:
The Best There Is, The Best There Was, The Best There Ever Will Be. :D
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Ce Rhioton
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123Kid hat geschrieben:Aber gilt nicht auch, was in den Heften stehen wird?

Das ist unser Dilemma.
Vielleicht sogar mehr als was in den Heften gestanden hat?

Du möchtest andeuten, dass die Scherung nicht mehr gilt? :???:
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123Kid
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Ce Rhioton hat geschrieben:Du möchtest andeuten, dass die Scherung nicht mehr gilt? :???:


Also das Thema ist nicht meines, da darfst du dich gerne bis zum Ende der Zeit mit befassen, für mich hat es dazu nie eine Frage geben. Thez hat die Ausfahrt genommen und das war es.

Was allerdings stimmt ist, daß in der potentiellen Zukunft natürlich immer alles mögliche ist.
Was allerdings nicht bedeutet das auch alles passiert.
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Ce Rhioton
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123Kid hat geschrieben:Was allerdings stimmt ist, daß in der potentiellen Zukunft natürlich immer alles mögliche ist.
Was allerdings nicht bedeutet das auch alles passiert.

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind also bei fehlender Planungssicherheit eingeschränkt.
Im Grunde reagieren wir (die Terraner in der Serie, wie im realen Leben) nur noch anstatt den aktiven Part zu übernehmen?
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123Kid
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Nein, weil der "aktive Part" den Autoren gehört. Sie entscheiden was wir lesen werden. Im Prinzip.

Ich gehe erst einmal Grundsätzlich davon aus, das man sich Gedanken gemacht hat und lasse es auf mich zukommen.

Es ist meine Zeit welche durch übertriebe Überlegungen verloren geht. Zeit die ich z. B. dafür nützen kann gute alte Geschichten wieder zu lesen. Aktuell ist es Band 1328.
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Ce Rhioton
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123Kid hat geschrieben:Nein, weil der "aktive Part" den Autoren gehört. Sie entscheiden was wir lesen werden. Im Prinzip.

Nur im Prinzip? :gruebel:
Ich gehe erst einmal Grundsätzlich davon aus, das man sich Gedanken gemacht hat und lasse es auf mich zukommen.

Ja, doch werden es die richtigen Gedanken sein?
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123Kid
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Ce Rhioton hat geschrieben:
123Kid hat geschrieben:Nein, weil der "aktive Part" den Autoren gehört. Sie entscheiden was wir lesen werden. Im Prinzip.

Nur im Prinzip? :gruebel:

Mehr als das kann wohl nur eine Person aus dem innersten Kreis sagen.
Ce Rhioton hat geschrieben:
123Kid hat geschrieben:Ich gehe erst einmal Grundsätzlich davon aus, das man sich Gedanken gemacht hat und lasse es auf mich zukommen.

Ja, doch werden es die richtigen Gedanken sein?

Welchen Sinn sollte es für mich haben daran zu Zweifel?
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