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Bitte zu Glossar

Beitragvon astroGK » 15. April 2019, 17:10

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astroGK
Plophoser
Beiträge: 366
Registriert: 29. Juni 2012, 20:45
Im Roman 3008 "Stadt der Letztgedanken" schreib Susanne Schwarz folgenden Absatz( eBook S.75):
»Ich sehe ein ganz anderes Problem«, meinte Sichu. »Wie sollen wir mit den halb oder ganz Erleuchteten kommunizieren? Laut Othovs Aussage verharrt man nach Erlangung des Athvanth in einem einzigen Gedanken – permanent. Festgefroren oder gebannt in der Ewigkeit, wie auch immer man das blumig ausdrücken möchte. Ewig kann nie mehr geändert werden, oder?«
»Frag Thez«, sagte ich flapsig und fügte gleich hinzu: »Ich kenne sonst niemanden, der das je hätte ausprobieren können.«

Ich stelle mir gerade vor wie jemand, der neu zur Serie gekommen ist oder schon länger nicht mehr mit gelesen hat, sich frägt: "WTF Wer ist Thez?". Wäre es möglich solche verwendeten Begriffe, die aus der Serienvergangenheit stammen, im Glossar aufzulisten und auf der Romanseite selbst eine Fußnote dazu zu machen?

Re: Bitte zu Glossar

Beitragvon Klaus N. Frick » 26. April 2019, 13:02

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Klaus N. Frick
Kosmokrat
Beiträge: 8464
Registriert: 25. Juni 2012, 22:49
astroGK hat geschrieben:Im Roman 3008 "Stadt der Letztgedanken" schreib Susanne Schwarz folgenden Absatz( eBook S.75):
»Ich sehe ein ganz anderes Problem«, meinte Sichu. »Wie sollen wir mit den halb oder ganz Erleuchteten kommunizieren? Laut Othovs Aussage verharrt man nach Erlangung des Athvanth in einem einzigen Gedanken – permanent. Festgefroren oder gebannt in der Ewigkeit, wie auch immer man das blumig ausdrücken möchte. Ewig kann nie mehr geändert werden, oder?«
»Frag Thez«, sagte ich flapsig und fügte gleich hinzu: »Ich kenne sonst niemanden, der das je hätte ausprobieren können.«

Ich stelle mir gerade vor wie jemand, der neu zur Serie gekommen ist oder schon länger nicht mehr mit gelesen hat, sich frägt: "WTF Wer ist Thez?". Wäre es möglich solche verwendeten Begriffe, die aus der Serienvergangenheit stammen, im Glossar aufzulisten und auf der Romanseite selbst eine Fußnote dazu zu machen?


Wir haben ja ein Glossar, in dem immer wieder Dinge erklärt werden. Andererseits denke ich: Je mehr man erklären muss, desto komplizierter wird es. Ich halte auch nicht so viel davon, immer mehr zu erklären und zu begründen. Die Geschichten und Romane sollten so sein, dass sie verständlich sind.

Das »Frag Thez« hätte mich als Leser nicht verwirrt. Als ich als Kind meinen ersten Asterix las, wusste ich auch weder, was mit »Bei Teutates« noch mit »Bei Zeus« gemeint war. Ich denke, die meisten Leser verstehen solche Dinge auch intuitiv.

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