Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

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Macca
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Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Macca » 22. Mai 2019, 15:32

Die Hauptpersonen des Romans

Dancer – Die Kopfgeldjägerin arbeitet mit Köpfchen – und Sprengstoff.
Schlafner – Der Kopfgeldjäger weiß, wie abhängig er von den Vitalenergiegaben der Cairaner ist.
Perry Rhodan – Der unsterbliche Terraner muss die Kopfgeldjäger finden und stellen, ehe es zu spät ist.
Reginald Bull – Der Resident fühlt sich verantwortlich.

So hätte es Bully seiner Frau Toio erzählt:
Spoiler:
Toio, bist du es wirklich? - Ja, aber es ist nur ein Traum. - Du fehlst mir so sehr. - Ich weiß. Aber Perry ist ja wieder da, und gemeinsam habt ihr die THORA vor der Vernichtung bewahrt. Und gemeinsam müsst ihr auch diese neue Krise bewältigen. - Ich weiß nicht, ob ich das schaffe. - Doch! Du schaffst es. Du musst nur an dich glauben. Ich aber muss jetzt wieder gehen. - Nein, Toio, bitte nicht, bleib noch. - Ich komme wieder. In deinen Träumen komme ich wieder.
So hätte es Bully seinen Kumpels in der Offiziersmesse der THORA erzählt:
Spoiler:
Mensch, Bully, siehst du fertig aus! - Kann ich mir vorstellen. War auch ein harter Tag. Wir mussten diese beiden Kopfgeldjäger, die sich in die THORA eingeschlichen haben, unschädlich machen. Dancer und Schlafner hätten beinahe die THORA gesprengt, und wir wären alle hopps gegangen. - Was?? Hoffentlich hast du sie ohne Raumanzug nach draußen befördert?! - Naja, ich bin ja nicht Atlan. Außerdem wussten die beiden selbst nichts von dieser perfiden Variante des Plans der Cairaner. Perry will, dass wir mit ihnen zusammenarbeiten. Ich denke, das ist eine gute Idee. - Perry Rhodan! Wer hat hier und jetzt das Sagen? Du, Bully, oder dieser Perry Rhodan? - Ach wisst ihr, Jungs, das Sagen haben letztlich die Expokraten. Ihrem Willen müssen wir uns alle fügen.
Und hier der Spoiler nach bekannter Macca-Art:
Spoiler:
Neulich in der Milchstraße, wir erinnern uns: Perry und Bully haben sich endlich in die Arme geschlossen, was besonders bei den Lesokraten der LFF (Liga Freier Foristen) für erheblichen Gesprächs- und Diskussionsstoff gesorgt hat.

Jetzt in Band 3014: Dancer und Schlafner sind an Bord der THORA gelangt. Ihr Auftrag: Bullys Flaggschiff so zu sabotieren, dass es die Cairaner übernehmen können, mit Perry Rhodan als Zugabe.

Der klönt derweil mit Bully. Perry drängt sich der Gedanke auf, dass Bully sich verändert haben könnte. Perry hegt zudem den Verdacht, Dancer und Schlafner könnten an Bord gelangt sein. Bully sieht dagegen dahingehend keinen Handlungsbedarf. In diesem Moment vermeldet Aluna Meghendi, Sicherheitschefin der THORA, dass es tatsächlich Eindringlinge gibt. Aber keinen Stress, man kümmert sich drum. Zeit für Besuchsgruppe Perry, sich die THORA anzuschauen.

Perry nutzt die Ruhe im Park der THORA, Bully auf die unter Kabinenarrest stehende Zemina Paath anzusprechen. Viel bringt es nicht. Da platzt es auch Perry heraus: "Was ist los, Bully?" Sein ältester Freund scheint Schuldgefühle zu haben. Tja, Perry kommt nach knapp 500 Jahren endlich zurück und er muss ihm gestehen: Sorry, ich kann dir Terra leider nicht bieten, da verloren gegangen. Perry lenkt ab und lässt sich von seinem Freund die neuesten technischen Errungenschaften zeigen. Das Schiff heißt übrigens THORA, weil Bully in den vergangenen Jahrzehnten oft an die Anfangszeit von Perry Rhodan gedacht hat. Die THORA ist mit 25 Millionen ÜL im Linearraum nicht gerade eine lahme Ente. Die RAS hält Bully übrigens für ein Fossil. Uralt-Technik und viel zu groß. Und noch eine Errungenschaft: der TARA-Psi. Davon später mehr.

Inzwischen gehen die beiden Eindringlinge ihrem Sabotageauftrag nach. Es ist Yaradua, der den Verdacht hegt, Dancer und Schlafner könnten Perry bereits im Visier haben. Dann steht eine Einkehr in einer Bar an. Zeit für ein paar Infohäppchen: 17. November 1572: Attentat auf Hekener Sharoun. Danach der Raptus. Danach das Clausum, also der Verschluss des Solsystems.

Dann meldet TOIO eine Spur. So langsam zieht sich die Schlinge zu. Doch dann wird Antimateriesprengstoff ermittelt. Auweia, wenn die hochgeht. Und dann gelingt es den Infiltratoren auch noch, Aluna auszuschalten und ihr Booth (ein tolles Ding!) zu übernehmen.

Zeit für ein Gefühlshäppchen: Bully macht es zu schaffen, dass Terry verschwunden und der aktuelle Feind nicht greifbar ist, kein Schema aufweist und überall zu sein scheint. Bully hofft, dass Perry helfen kann. Für einen weiteren Austausch ist aber keine Zeit. Die Eindringlinge müssen gestellt und unschädlich gemacht werden. Und tatsächlich gewinnt die Handlung an Action. Dancer und Schlafner kämpfen verbissen, auch weil sie wissen, dass die Cairaner einen Fehlschlag nicht verzeihen würden.

Es gelingt, Dancer festzunageln und zu verhaften. Auch Schlafner kann überwältigt werden. Aluna hat sich vom Angriff auf ihre Person inzwischen erholt. Jetzt muss festgestellt werden, wer ein Organoid verpasst bekommen haben könnte. Die Booth beispielsweise, denn die Maschine macht erneut Aluna unschädlich.

Perry will mit Hilfe von Paath Schlafner und Dancer verhören. Die Geheimnisvolle ist einverstanden. Die beiden Kopfgeldjäger sind verwundert, als sie Paath sehen. Perry macht den beiden Geschwistern das Angebot zur Zusammenarbeit. Da kommt Bully hinzu mit der Nachricht, dass die Booth verrückt spielt. Ihr Ziel: die gesamte THORA hochgehen zu lassen. Das holt die beiden Kopfgeldjäger auf den Boden der Tatsachen zurück. So war es mit den Cairanern nicht ausgemacht. Die spielen wohl ein falsches Spiel mit Dancer und Schlafner.

Zeit für den TARA-Psi. Der kann sogar teleportieren. Natürlich gelingt es in einer gemeinsamen Kraftanstrengung, darunter Dancer und Schlafner, die Booth auszuschalten. Der Plan der Cairaner, mit der Zerstörung der THORA Bully und Perry gleich mit um die Ecke zu bringen, ist gescheitert. Bully bedankt sich bei den Geschwistern für die Rettung der THORA. Schlafner räumt ein, sich von den Cairanern verraten zu fühlen. Dumm nur, dass sie und ihr Bruder Paragewebe in sich tragen. Kein Kontakt mehr zu den Cairanern würde den Tod bedeuten. Bully verspricht, ihnen in Neu-Terrania zu helfen.

Dann erreichen sie das Ephelegonsystem, geschützt von einem TERRANOVA-Schirm. Einem verbesserten TERRANOVA-Schirm. Über Rudyn schwebt die Solare Residenz. Das Terraneum fällt Perry sofort auf: Die Erde in Miniformat. Bully ist in wehmütiger Stimmung, sodass Perry es unterlässt, nach Toio zu fragen. Stattdessen macht er am Himmel drei rote Punkte ausfindig. Es ist die Festung in der Festung: Icho Tolot. Ihn wird Perry am nähsten Tag treffen.
To be continued.

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Askosan
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Askosan » 22. Mai 2019, 15:39

Du bist schneller als die Polizei erlaubt. :D

Danke für den Spoiler! :st:

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Macca
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Macca » 22. Mai 2019, 15:41

Ich bin auch schneller als die Polizei erlaubt zum Bahnhofskiosk und zurück gefahren. Aber nicht weitererzählen.

lichtman
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von lichtman » 22. Mai 2019, 16:25

Macca hat geschrieben:...
Zeit für den TARA-Psi. Der kann sogar teleportieren.
Konkurrenz für Gucky :)

Kurt Mahr schrieb 2 TBs im 35. Jahrhundert über die Abteilung Psi der Solaren Abwehr

Sunik beherrschte Telekinese und Teleportation im geringen Umfang/geringer Reichweite

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Fünfte Kolonne » 22. Mai 2019, 16:44

Ich hoffe das ist ein Scherz. Wurmloch schalten, von mir aus Kurz-Transitieren oder durch Raumfalten gehen. Aber Robots mit PSI-Fähigkeiten, bitte nicht. Das sollte auf so Ausnahmen wie Lucky Log etc. beschränkt bleiben und nicht Aufnahme in die Serienfertigung finden. Schon gar nicht die der Galaktiker :/

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von lichtman » 22. Mai 2019, 18:03

Fünfte Kolonne hat geschrieben:IAber Robots mit PSI-Fähigkeiten, bitte nicht. Das sollte auf so Ausnahmen wie Lucky Log etc. beschränkt bleiben und nicht Aufnahme in die Serienfertigung finden.
Sorry ich wollte das Zitat in spoiler nicht in italics setzen :(

Danke für den Hinweis auf Lucky Log

Wir wissen nichts über Serienfertigung und TARAs haben eine Biokomponente.

Psi in SF ist auf eine schiefen Ebene Richtung science.

RC und Kurt Mahr haben über die Lokalsierung von Psi im Hyperspektrum spekuliert/philosophiert

Da ist die technische Umsetzung nicht weit, bescheiden aufbauend auf seltene Materialien wie PEW oder noch seltener Salkrit, ...

manfred

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Fünfte Kolonne » 22. Mai 2019, 18:22

Das mag richtig sein und mit Parafallen haben wir ja schon recht früh in der Serie eine Wechselwirkung zwischen maschinell erzeugten Effekten und Parafähigkeiten von Lebewesen. Man könnte maschinelles PSI also durchaus als Weiterentwicklung betrachten. Trotzdem gehen für mich Parafähigkeiten stark in Richtung Fantasy und davon gibts in der Serie nun wirklich mehr als genug. Ausserdem, wie schon von dir mit Gucky angemerkt, wäre das eine starke Entwertung der Mutanten, die ihr Alleinstellungsmerkmal verlören. Fände ich schade. Also falls es wirklich so ist und Macca sich keinen Scherz mit uns Lesern erlaubte.

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Macca » 22. Mai 2019, 18:35

Mit den Lesokraten erlaubt man sich keine Scherze!
Ich zitiere aus Seite 55, rechte Spalte, 6. Zeile von unten: Der TARA-Psi teleportierte.
Ganz so einfach wie bei Gucky und früher Ras und den anderen Mutanten ist es allerdings nicht.

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von AushilfsMutant » 22. Mai 2019, 18:54

@Macca Wie hat dir persönlich der Roman gefallen?

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Macca » 22. Mai 2019, 18:58

AushilfsMutant hat geschrieben:@Macca Wie hat dir persönlich der Roman gefallen?
Eigentlich äußere ich mich ja nicht bewertend zu den Romanen. Aber er hat mir gut gefallen.

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AushilfsMutant
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von AushilfsMutant » 22. Mai 2019, 19:19

Macca hat geschrieben:
AushilfsMutant hat geschrieben:@Macca Wie hat dir persönlich der Roman gefallen?
Eigentlich äußere ich mich ja nicht bewertend zu den Romanen. Aber er hat mir gut gefallen.
Danke für deine Antwort! Freu mich schon auf morgen.

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Skaarganis » 23. Mai 2019, 12:07

Moin moin,

Wertung 2/2/2

War angenehm überrascht nach der Katastrophe letzte Woche. Der Roman war sehr, sehr gut zu lesen .... ich war schon fast erschrocken, als ich am Ende angekommen bin, so schnell ging das. Gut, das diese Woche wieder Stellaris mit drin ist. :st:

Ich hätte da nur eine kleine Bitte: Könnt ihr dem Yaradua nicht mal eine kleine Hypnoschulung spendieren, damit er mit einem Serun umgehen kann?

Besonders witzig fand ich es übrigens, als Bully die RAS als Fossil bezeichnete :D :st:
Auch interessant sind die neuen Fähigkeiten der moderneren Seruns.

Grüße von Skaarganis

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Julian » 23. Mai 2019, 13:23

Toller Spoiler, von der Art her.

Und vom Inhalt des Romans deshalb: Klare Kaufempfehlung, auch wenn das worauf ich hoffe erst im nächsten Roman geschieht: Eine gewisse Aufklärung der Vorfälle um Terra. Aber diesen Band muss ich vorher lesen, unbedingt. Der Stern schreibt immer so schön.

gruß J

woher weiß man das Toio in Bully´s Träumen erscheint? :mellow:
rhetorische Antwort darauf:
steht im Expose der Spoiler-Schreiber :o)
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
»Nachor dachte darüber nach, aus welcher schier endlos großen Menge täglicher Erlebnisse sich die Persönlichkeit eines Lebewesens formte, wie vielen Veränderungen und Verfeinerungen ein Charakter ausgesetzt war, wie er wachsen konnte oder zerbrechen unter dem Eindruck immer neuer, nie versiegender Erfahrungen ...«

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von AARN MUNRO » 23. Mai 2019, 13:34

Macca hat geschrieben:Ich bin auch schneller als die Polizei erlaubt zum Bahnhofskiosk und zurück gefahren. Aber nicht weitererzählen.

Haha! Mit Hyperblitzlichtgeschwindigkeit? Danke für den Spoiler jedenfalls! :st:
Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 23. Mai 2019, 13:43, insgesamt 2-mal geändert.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von AARN MUNRO » 23. Mai 2019, 13:40

Fünfte Kolonne hat geschrieben:Ich hoffe das ist ein Scherz. Wurmloch schalten, von mir aus Kurz-Transitieren oder durch Raumfalten gehen. Aber Robots mit PSI-Fähigkeiten, bitte nicht. Das sollte auf so Ausnahmen wie Lucky Log etc. beschränkt bleiben und nicht Aufnahme in die Serienfertigung finden. Schon gar nicht die der Galaktiker :/

Wie schon von old man erwähnt, hatte KM mit Sunik so einen Psi-Roboter im Taschenbuch. Kam zum Glück nicht oft vor, hatte nur eingeschränkte Fähigkeiten und wurde nicht erklärt. Aber im Grunde genommen müsste es wie ein Spontantransmitter der Hathor funktionieren.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von AARN MUNRO » 23. Mai 2019, 13:44

Skaarganis hat geschrieben:Moin moin,

Wertung 2/2/2

War angenehm überrascht nach der Katastrophe letzte Woche. Der Roman war sehr, sehr gut zu lesen .... ich war schon fast erschrocken, als ich am Ende angekommen bin, so schnell ging das. Gut, das diese Woche wieder Stellaris mit drin ist. :st:

Ich hätte da nur eine kleine Bitte: Könnt ihr dem Yaradua nicht mal eine kleine Hypnoschulung spendieren, damit er mit einem Serun umgehen kann?

Besonders witzig fand ich es übrigens, als Bully die RAS als Fossil bezeichnete :D :st:
Auch interessant sind die neuen Fähigkeiten der moderneren Seruns.

Grüße von Skaarganis
Eigentlich müsste die RT ja auch technisch ein Fossil sein.(S. mein Artikel dazu im Zauberspiegel). Hoffentlich können die Posbis sie nicht nur reparieren sondern auch modernisieren.
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Askosan » 23. Mai 2019, 16:33

Der Roman ist gut geschrieben. Die Autorin holt aus dem mageren Plot (zwei Kopfgeldjäger sollen das Flaggschiff der Liga in Gefahr bringen) das bestmögliche heraus. Sie bemüht sich, das Szenario so realistisch wie möglich zu schildern, auch wenn das bei dieser Ausgangslage kaum möglich ist. Spätestens ab der Sequenz mit dem selbstständig handeldem Booth, geht auch der letzte Realismus flöten.

Mir gefällt der Stil der Autorin und ich wünsche ihr zukünftig angenehmere Exposés.

Wie auch bei allen anderen Romanen in diesem Zyklus, gibt es wieder einiges anzumerken:

Wie sind die Kopfgeldjäger überhaupt an Bord der „Thora“ gekommen? Sie müssen ja erst unbemerkt an Bord der „Treu & Glauben“ gelangt sein und dann auch noch auf die „Thora“. Das nenne ich mal ein Husarenstück!

An Bord der „Thora“ wird Dancers Fähigkeit plötzlich als Telekinese beschrieben. Ihre Paragabe sorgt für eine paramechanische Kupplung ihrer Muskulatur mit der des Zielsubjekts. Mit Telekinese hat das rein gar nichts zu tun.

Das Thema Organoide ist völlig unbefriedigend. Perry ist noch nicht lange in der Milchstraße aktiv und hat schon mehrfach damit zu tun gehabt. Die Cairaner verwenden diese Technologie anscheinend seit Jahrzehnten, wenn nicht seit Jahrhunderten, in der Milchstraße. Bully und die Wissenschaftler der LFG wissen praktisch überhaupt nichts darüber. Das ist doch völlig abwegig.

Da bekannt ist, dass die Cairaner diese Organoide einsetzen, warum werden nicht alle Besatzungsmitglieder routinemäßig untersucht, wenn Sie an Bord kommen, beispielsweise nach einem Urlaub oder Außeneinsatz? Erst aufgrund dieser Nachlässigkeit konnte die Sicherheitschefin zur Verräterin werden. Hinzu kommt noch, dass Perry, mit einem Organoid in der Schulter, sich frei auf der „Thora“ bewegen kann.

Lustig fand ich die Interaktion zwischen Dancer und der Sicherheitschefin in Ihrem Gerät. Die Kopfgeldjägerin kann zwar deren Arme bewegen, aber sie kann nicht durch deren Augen schauen. Wie kann sie dann mit den Fingern die richtigen Bedienelemente treffen?

Was mich allerdings sehr erstaunt hat, weder im letzten noch in diesen Roman fragt Bully, wo eigentlich die RT ist und wie es Atlan und Gucky geht. Ist Bully so herzlos geworden, dass ihn seine alten Freunde nicht mehr interessieren?

Die Schlusssequenz auf Rudyn war ein guter Abschluss für diesen Roman.

Meine Gesamtbewertung ist eine 3.

Skaarganis
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Skaarganis » 23. Mai 2019, 16:46

Moin moin,
Askosan hat geschrieben:Der Roman ist gut geschrieben. Die Autorin holt aus dem mageren Plot (zwei Kopfgeldjäger sollen das Flaggschiff der Liga in Gefahr bringen) das bestmögliche heraus. Sie bemüht sich, das Szenario so realistisch wie möglich zu schildern, auch wenn das bei dieser Ausgangslage kaum möglich ist. Spätestens ab der Sequenz mit dem selbstständig handeldem Booth, geht auch der letzte Realismus flöten.
Das Ding besitzt eine Positronik und soll einen Plasma-Anteil haben.... also die Hauptzutaten eines jeden Posbis, nicht wahr? Die handeln auch selbständig..
Das Thema Organoide ist völlig unbefriedigend. Perry ist noch nicht lange in der Milchstraße aktiv und hat schon mehrfach damit zu tun gehabt. Die Cairaner verwenden diese Technologie anscheinend seit Jahrzehnten, wenn nicht seit Jahrhunderten, in der Milchstraße. Bully und die Wissenschaftler der LFG wissen praktisch überhaupt nichts darüber. Das ist doch völlig abwegig.

Wo wurde erwähnt, dass die Cairaner diese Organoiden bereits seit Jahrzehnten einsetzen? Und vor allem, wo wurde erwähnt, dass diese Organoiden seit ihrem ersten Einsatz noch nie verändert wurden? SERUNs gibt es auch schon ewig in der Serie, trotzdem ist der Unterschied riesig zwischen einem der ersten Baureihe und den derzeit modernsten.
Da bekannt ist, dass die Cairaner diese Organoide einsetzen, war um werden nicht alle Besatzungsmitglieder routinemäßig untersucht, wenn Sie an Bord kommen, beispielsweise nach einem Urlaub oder Außeneinsatz? Erst aufgrund dieser Nachlässigkeit konnte die Sicherheitschefin zur Verräterin werden. Hinzu kommt noch, dass Perry, mit einem Organoid in der Schulter, sich frei auf der „Thora“ bewegen kann.
Ist das so? Weiß man, dass die Cairaner die Organoiden genau für diesen Zweck einsetzen? Und der Organoid in Perrys Schulter wurde noch im selben Roman wieder entfernt, wo er das Teil "implantiert" wurde.

Vielleicht die Romane mal genauer lesen, und nicht nur überfliegen.

Grüße von Skaarganis

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Askosan » 23. Mai 2019, 17:26

Skaarganis hat geschrieben:Das Ding besitzt eine Positronik und soll einen Plasma-Anteil haben
Ich meinte damit nicht die Positronik und das Plasma, sondern die gesamte Schlusshandlung: Bombe innerhalb des Booth, die die „Thora“ zerstören kann, Sicherheitschefin außer Gefecht, Dancer setzt seine Paragabe ein und so weiter.
Skaarganis hat geschrieben:Wo wurde erwähnt, dass die Cairaner diese Organoiden bereits seit Jahrzehnten einsetzen?
Perry hat schon zwei Völker kennengelernt, die mit Organoiden ausgestattet sind. Das wird sicherlich nicht von heute auf morgen geschehen sein, sondern über viele Jahre hinweg. Ein fähiger Geheimdienst wie der NDE müsste darüber gut informiert sein.
Skaarganis hat geschrieben:Weiß man, dass die Cairaner die Organoiden genau für diesen Zweck einsetzen?
Das ist ja der springende. Bully weiß nicht, wozu die Organoide genau dienen und daher wären Sicherheitsmaßnahmen notwendig gewesen.
Skaarganis hat geschrieben:Und der Organoid in Perrys Schulter wurde noch im selben Roman wieder entfernt,
In Band 3011 wurde das Organoid nicht entfernt. Vielleicht habe ich ein schlechtes Gedächtnis, dann nenne mir doch bitte die Passage.

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Skaarganis » 23. Mai 2019, 22:34

Moin moin,
Askosan hat geschrieben:
Skaarganis hat geschrieben:Das Ding besitzt eine Positronik und soll einen Plasma-Anteil haben
Ich meinte damit nicht die Positronik und das Plasma, sondern die gesamte Schlusshandlung: Bombe innerhalb des Booth, die die „Thora“ zerstören kann, Sicherheitschefin außer Gefecht, Dancer setzt seine Paragabe ein und so weiter.
Ok, da habe ich dich wohl missverstanden.
Skaarganis hat geschrieben:Wo wurde erwähnt, dass die Cairaner diese Organoiden bereits seit Jahrzehnten einsetzen?
Perry hat schon zwei Völker kennengelernt, die mit Organoiden ausgestattet sind. Das wird sicherlich nicht von heute auf morgen geschehen sein, sondern über viele Jahre hinweg. Ein fähiger Geheimdienst wie der NDE müsste darüber gut informiert sein.
Das erste, neue Fremdvolk hat über das Organoid erst die Fähigkeit zur Raumfahrt entwickelt...habe ich zumindest so verstanden.
Skaarganis hat geschrieben:Weiß man, dass die Cairaner die Organoiden genau für diesen Zweck einsetzen?
Das ist ja der springende. Bully weiß nicht, wozu die Organoide genau dienen und daher wären Sicherheitsmaßnahmen notwendig gewesen.
Ich bekomme so langsam den Eindruck, dass das wieder so eine eierlegende Wollmilchsau sein wird. Je nach Bedarf wird ein entsprechendes Organoid eingesetzt. Ich kann nicht behaupten, dass ich von dieser Aussicht erfreut bin.
Skaarganis hat geschrieben:Und der Organoid in Perrys Schulter wurde noch im selben Roman wieder entfernt,
In Band 3011 wurde das Organoid nicht entfernt. Vielleicht habe ich ein schlechtes Gedächtnis, dann nenne mir doch bitte die Passage.
Ich hab extra nachgesehen. Am Ende von 3011 wird nur gesagt, dass nach einem Weg gesucht wird, das Zeug wieder zu entfernen.
ABER: Komischerweise wird das danach nie wieder erwähnt! Perry bekommt diesen ZA-Dämpfer, aber zu dem Organoid, dass da lustig Vitalzeichen von Perry aufzeichnet und irgendwohin sendet, wird kein Wort mehr verloren. Es wird auch nichts dazu gesagt, ob man die Sendeimpulse abschirmen konnte. Da dieser ZA-Dämpfer ja mal überhaupt keinen Sinn machen würde, wenn da weiterhin so ein Organoid fröhlich vor sich hinsendet, bin ich logischerweise wohl davon ausgegangen, dass das Problem "Organoid in Perry" gelöst wurde.

Grüße von Skaarganis

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Askosan » 24. Mai 2019, 00:55

Skaarganis hat geschrieben:Das erste, neue Fremdvolk hat über das Organoid erst die Fähigkeit zur Raumfahrt entwickelt
Die Organoide könnten das biotechnische Äquivalent zu Zuckerbrot und Peitsche sein. Sie haben durchaus ihre Vorteile, aber wenn man den Cairanern dumm kommt, dann...
Skaarganis hat geschrieben: Ich bekomme so langsam den Eindruck, dass das wieder so eine eierlegende Wollmilchsau sein wird.
Ich hoffe nicht...
Skaarganis hat geschrieben: Am Ende von 3011 wird nur gesagt, dass nach einem Weg gesucht wird, das Zeug wieder zu entfernen.
Ich hatte erwartet, dass sich Yaradua des Organoids annimmt und zwar spätestens auf der „Treu & Glauben“.

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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Günther Drach » 24. Mai 2019, 06:31

Ich habe Probleme, mir diese ominöse "Booth" vorzustellen.
Okay, p14: Die Booth war 1,90 Meter hoch, erinnerte an ein schwebendes, transparentes Ei.
Aber entweder ist das ein richtig fettes Ei oder wir haben mal wieder den Fall "innen viel geräumiger als von außen", denn
p56 Die transparente Schale des Eis blieb verschlossen, wie sie befürchtet hatte, doch der TARA-Psi war bereits im Innern. er packte Aluna Meghendi, wollte sie in den Korb stecken. Ich nehme an, der TARA-Psi ist ins Booth-Innere teleportiert (wenn das Ding verschlossen bleibt, er aber plötzlich drin ist)? Nun, laut p37 handelt es sich bei dem TARA-Psi um einen Roboter, der in seiner Grundform anderen TARAs glich. Er war kegelstumpfförmig, über zwei Meter hoch und gut siebzig Zentimeter breit.
Also, Aluna und TARA passen zusammen ins Innere. Hmm. Ja, ja. Geräumig.

Dieses Kopfgeldjägerpärchen (Geschwister sind ggw in). Ich verstehe ja, dass da neue Sympathieträger aufgebaut werden sollen. Aber ernsthaft, die sind seit zwanzig Jahren in dem Business. Wenn die Cairaner den Kopf einer Zielperson fordern, dann liefern sie den auch, ohne Restkörper. Aber die Aufträge, die sie annehmen, sind natürlich allesamt richtige Fieslinge. Und die Zwillinge sind ganz nette Kopfgeldjäger, die Kollateralschäden wenn möglich vermeiden. Ja dann ... (Oh Mann ...)
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

now, take her from these stews and frozen lakes.
she will remember not what did occur,
but if it pleases you, tell her when she wakes ...
... a flower grows yet in hell that's named for her.

-- der dämon etrigan zu swamp thing in moore/bissette/totlebens down amongst the dead men

nolite te bastardes carborundorum.

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LaLe
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von LaLe » 24. Mai 2019, 08:11

Ja, ist halt schwierig "abgrundtief böse" Auftragsmörder zu künftigen Sympathieträgern zu entwickeln, die dann an der Seite unserer Helden für das Gute streiten (so das denn beabsichtigt ist).

Einen Charakter wie Marvels Punisher finde ich da auch "ehrlicher" angelegt. So einen kann man der Rhodan-Leserschaft aber wohl kaum zumuten.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von AARN MUNRO » 24. Mai 2019, 08:39

Bin gerade erst auf Seite 20 ... aber einige Fehler oder Seltsamkeiten sind mir schon aufgefallen.Ich lese erst einmal zuende, dann liste ich auf.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
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Ingo
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Re: Spoiler 3014: Der Feind in mir, von Michelle Stern

Beitrag von Ingo » 24. Mai 2019, 09:14

lichtman hat geschrieben:
Fünfte Kolonne hat geschrieben:IAber Robots mit PSI-Fähigkeiten, bitte nicht. Das sollte auf so Ausnahmen wie Lucky Log etc. beschränkt bleiben und nicht Aufnahme in die Serienfertigung finden.
Was soll's?
Ob man jetzt einen Fiktiv-Transmitter aus Metall und Elektronik in einen Roboter einbaut oder eine biologische Variante desselben ist doch völlig egal. :rolleyes:
In einem Fall heisst es dann eben Transmittersprung und im anderen Teleportation. Beide Wege führen über höhere Dimensionen.


Was mich vielmehr stört: Wie immer bei einem Zeitsprung verläuft die technische und soziale Entwicklung wie in Zeitlupe. Wenn man einen Menschen, der vor 500 Jahren gelebt hat, in unsere heutige Zeit versetzt, würde eine Anpassung, wenn sie denn überhaupt funktioniert, sicher Jahre oder Jahrzehnte dauern.

In PR kommt es einem so vor als wären gerade mal 10 Jahre vergangen bis PR wieder in der Milchstrasse mitspielt. :???: :gruebel:
Wenn die Welt vollkommen wäre
dann wäre sie es wohl nicht

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