Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Alexandra
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Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von Alexandra » 27. Juni 2019, 18:28

Mit der Kupferkarawane sind Perry Rhodan, Siad Tan samt Okrill Phylax, Geologe Rubart Tersteegen, Osmund Solemani, Sholotow Affatenga und Zemina Paath unterwegs nach Pesha. Die beiden Ayees Dunyuu und Shashay begleiten sie. Sie bewegen sich durch das Land der Ayees, im Reich der Sprungtürme, und begegnen der Ayee, die sie um Orakel bringen wird. Der Cairaner Paiahudse Spepher, ihr Gegenspieler, durchlebt währenddessen eine bewegte Beziehung. Viele Anspielungen an Karl May verleihen der bodenständigen Handlung das Kolorit einer parallel entstandenen Erde.
Spoiler:
Die Kupferkarawane, das ist ein Ungeheuer von Eisenbahn, dessen Gleise eine Spurweite von 1,80m haben und schnurgerade durch eine Ebene laufen, so weit das Auge reicht. Die Lok hat eine Länge von fast 50 m, und ist mit dünnen Kupferplatten beschlagen. Ihre Waggons haben keine einheitliche Länge. Auf dem mindestens 500 Meter langen Bahnsteig herrscht – relativ gesehen – Gedränge, denn die Ayees halten den größtmöglichen Abstand voneinander, wenn sie nicht Freund oder Familie sind.
Unsere kleine Gruppe hat sich maskiert. Sogar Phylaxist ist mit drei zusätzlichen Augen getarnt, er geht an der Leine, von Zemina Paath geführt. Zum Glück verhindert die Zurückhaltung der Ayees, dass sie Fragen stellen.
Shashay hat die Fahrt bezahlt, denn sie haben ihn aus dem Gewahrsam der cairanischen Entwicklungshüter befreit. Im Waggon ist alles mit Diamanten besetzt. Die Ayees stehen auf Diamanten, die sie von den Caitaners bekommen. Die ellenlangen Wartezeiten und die lange Fahrt spiegeln sich in der Erzählhaltung: Viele Reflexionen über jede Eigenheiten des Planeten, die unsere Gruppe nicht sieht, bereichern die Gesamtdarstellung der Ersatzerde. Zwischendrin gibt es Essen vom Grill, Taschendiebe, riesige exotische Tiere und mehr. Beim Anblick des Mondes Vira wird Rhodan von Verzweiflung ergriffen.

Währenddessen befindet sich auf der Inselburg Paiahudse Spepher in seinen Arbeitsraum. Er denkt über seine Gefährtin Stambag nach. Auf der Holowand seines Arbeitsraums sieht er dreidimensionales Abbild der Mission der Entwicklungshüter auf Koobay, nur etwa 35 Kilometer entfernt von der Ayees-Stadt Pesha. Sein Arbeitsraum befindet sich im kugelartigen Segments des Zentralgebäudes.
Sein Adjutant, Illbredse Jajatu meldet die Festnahme eines Terraners, der die THORA, das Flaggschiff des Terranischen Residenten Reginald Bull, im Schutz eines Deflektorschirms verlassen hat. Spepher hat den Einflug bewilligt und trägt die die Verantwortung. Er ist der Oberste Entwicklungshüter des Oijorunsystems und damit der ranghöchste Vertreter des Cairanischen Friedensbundesauf Iya. Sein offizieller Titel lautet »Protokonsul des Oijorunsystems mit besonderen Vollmachten«, und er ist ehrgeizig. Er durchdenkt seine Strategien. Seine attraktive Gefährtin ist auf Iya unterwegs, um sich mit der Lebensweise der Ayees vertraut zu machen.

Die Galaktiker sind auch unterwegs. Ein scheinbarer Diamatendieb mischt sie ganz besonders auf, es kommt zu einem rituellen Zweikampf. Dummerweise würde der Einsatz moderner Technik sie verraten. Mit Flughäuten schlagende Ayees versammeln sich, um zuzuschauen. Erst weit vom Bahnhof entfernt aktivieren die Gefährten die SERUNS. Jetzt geht die Reise zumindest schneller voran.

Die wunderschöne Stambag Lehumun betritt Paiahudse Spephers Arbeitsraum. Der überdenkt die Gleichbehandlung seiner beiden derzeitigen Lebenspartnerinnen.Wir erfahren etwas über die Funktion der der neuronal durchsetzten Sensorhände beim Liebesspiel der Cairaner. Dann reden die beiden über die Besichtigungsreise, diskutieren Unterschiede in der Architektur, zum Beispiel bei der Bewertung von Spiegelwänden, sprechen über Passkershana, die Kommandantin der nahegelegenen Super-Raumstation APPCAID, deren Vorgesetzter, der Subkonsul Boukkanatal, mit dem Flaggschiff GISHKORAI im Oijorunsystem weilt. Bull bezeichnen sie als alte Täuscherhand.

Rhodans Gruppe befindet sich mittlerweile am stillen Nuuy, das ist die Iya-Version des Kaspischen Meers. Sie nähern sich der Stadt Pesha. Die liegt dort, wo sich auf der Erde Baku befindet, auf einer Halbinsel Apscheron am Westufer. Auch ein beim vegetarischen Snack durch die Algen brechendes Ungeheuer muss ohne SERUN-Einsatz bezwungen werden. Danach zeigen Siad und Tersteegen ein seltsames Verhalten. Sind parapsychische Kräfte am Werk? Sie empfinden ein eigenartiges, grelles mentales Licht, nennen es Ausleuchtung. Shashay und Dunyuu empfinden es wie einen leichten Windzug im Kopf. Rhodan entscheidet, dass sie trotzdem am See bleiben.

Bei unserem cairanischen Paar meldet sich der APPCAID. Nuetuuru Passkershana ist dran. In der Sperrzone sind Ladhonen aufgetaucht. Spepher interessiert sich eher für Zain-Konstrukte. So eins ist auch da. Falls es in Richtung Systeminneres Fahrt aufnimmt, gilt Feuerbefehl. Weil er das Sternsüdliche Konsulat anstrebt, will Paiahudse keinen Fehler machen.

Im dunklen Tann der Wisperkelche im Finsterwald beginnt sich Zemina Paath zu fürchten, und das bleibt eine ganze Weile so. Verfügen die Cairaner über Psi-Kräfte? Oder sind die Ayees für das mentale Ausleuchten verantwortlich? Es kommt leises Säuseln auf, das klingt, als würden in weiter Ferne Menschen sprechen. Der festgebackenen Boden sieht aus wie von einer dünnen, glänzenden Lackschicht überzogen, das ist eine organische Substanz.
Sie kommen zügig voran. An einer Art Abzweigung halten sie sich rechts. Rhodan sieht ein rotes Geschöpf heranrasen. Es rennt sie fast um. Ein zweites folgt. Das dritten der Wesen betrachten sie genauer. Es gleicht einer ins Riesige vergrößerten, fünfäugigen Bohne mit tausende winzigen Füßchen. Sie verlassen vorsichtshalber den Weg.
Irgendwann kommen cairanische Gleiter. Auch hier gilt: keine Technik! Die Cairaner landen und umzingeln sie. Sie glauben, Ayees vor sich zu haben und befragen sie zur von ihnen angemessenen, unbekannten Energie. Nach einer Auseinandersetzung fliehen sie, kommen aber mit Verstärkung zurück. Die verhält sich seltsam und zieht wieder ab.
Ein ungewöhnlicher Ayee erscheint, der für den Rückzug der Cairaner verantwortlich zeichnet. Rhodan gibt sich als Kara ben Tibo aus. Der Ayee heißt Benuma. Er kam im Auftrag Todoyhus, des Shoijona von Pesha und schützt diese, ihr Orakel und alle Ayees vor den Teaana, den Lebensnichtern. Rhodan denkt an die Unsterntage, eine Ära von Katastrophen, in der die Cairaner Rettung brachten.
Das neue Ziel der Reisegruppe ist Pesha, um dort mit Todoyhu zu sprechen. Ein Katamaran der Lüfte taucht auf, eine Art Zeppelin. Mit ihm dauert der Flug nach Pesha nicht einmal eine Stunde. Im Palast begrüßt sie Shoijona. Die Ferne Geltung, sagt sie, hat sich als nützlich erwiesen. Dann wollen sie das Orakel befragen.

Was tun derweil die Cairaner? Paiahudse Spepher trinkt valusischen Kaffee und plaudert mit seiner Lebensgefährtin, unter anderem über das Trajekt, das Schutz und Geheimhaltung braucht, weshalb es all seine Lebensziele bestimmt. Er plant, die THORA zu besuchen. Stambag überlegt, einige Daten zu manipulieren. Doch Spepher weist die Datenmanipulation angewidert von sich. Alle Cairaner, sagt er, verabscheuen Datenmanipulation.
Zuletzt geändert von Richard am 6. Juli 2019, 07:43, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Auf Wunsch von Alexandra geändert.
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von Skaarganis » 27. Juni 2019, 19:36

Moin moin,

danke für den Spoiler.

Wirklich interessant fand ich nur die Passage um das Trajekt, bei dem die Milchstrasse eine sehr wichtige Rolle spielen soll, weswegen sie "befriedet" wurde. Auch der Hinweis, dass Cairaner Datenmanipulationen ablehnen würden ... interessant. Da stellen sich direkt zwei Fragen:
1. Wer steckt tatsächlich hinter dem Posizid und Datentsunami?
2. Die Cairaner wissen nichts von dem Raub von Terra und Luna; für sie kreisten schon immer Iya und Vira um Sol.

Ich bin auch mal gespannt, in welcher Beziehung die Thesan eigentlich zu den Ayees stehen.

Grüße von Skaarganis

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von Macca » 27. Juni 2019, 21:16

Prima Spoiler, Alexandra :st:
Vielen Dank!!

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von Tostan » 27. Juni 2019, 22:31

Und hier dreizehn Antworten von Uwe Anton zu Band 3019.

Im Interview verrät er, warum ein Interview mit Roman Schleifer gefährlich ist und was die Formel 1 mit dem Band zu tun hat.

https://www.proc.org/dreizehn-fragen-an ... oman-3019/

:aa:

-O- Tostan -O-
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von astroGK » 27. Juni 2019, 23:11

Mich hat der Roman sehr gut unterhalten. Und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung und danach bin ich gespannt was sich bei Atlan und Gucky tut. Zudem hoffe ich dass nicht wieder jemand den Roman zerlegt weil womöglich diese Zugfahrt gar nicht möglich war, aufgrund von Masse mal Wirkung dividiert durch Wichtigkeit und so weiter.

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Juni 2019, 07:53

Danke für den schnellen Spoiler.
Ich bin noch am Lesen, da ich ihn eben immer erst am Fr. morgen bekomme. Aber schon fiel etwas auf, ... und damit meine ich nicht die ellenlangen ( mich langweilenden) adjektivierten Beschreibungen oder die Steampunk-Schiene, die den Perry mal wieder durchzieht, gähn, (m wahrsten Sinne des Wortes :D ), sondern Folgendes:

Wenn der Planet kleiner ist als die Erde und der Mond größer ... dann können die Umlaufzeiten nicht dieselben sein wie bei Erde und Mond.Ich nehme doch an, gemeint waren die Eigenrotationen der beiden Körper, nicht die Umdrehung um die Sonne, denn es war von zwei Rotationszeiten die Rede.
Wieder ein Beispiel dafür, was dem Laien egal ist, der nur seinen Perry lesen will, dem etwas naturwissenschaftlich gebildeten Menschen aber gleich beim Lesen der ersten Seiten etwas "sauer" aufstößt. Oder eher seufzend.Wenn die beiden Planeten (Ersatzerde und Ersatzmond) andere Massen haben als Normalerde und Normalmond, dann sind die gegenseitigen Drehimpulsfaktoren im Laufe der Jahrmillionen auch andere.Die Umlaufzeiten=Eigenrotationen können also nicht die gleichen sein.Halut wird mir wahrscheinlich recht geben ... viele andere nicht oder es ist ihnen schlicht egal. Mir nicht.Denn es stimmt n i c h t ! Aber ich lese weiter.Der Rest war ja bis jetzt ganz gut. :st:

PS: Die Wahrscheinlichkeit, dass beide Rotationen gerade zu diesem Zeitpunkt NGZ übereinstimmen, ist so gering ...
Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 28. Juni 2019, 08:05, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Juni 2019, 07:59

astroGK hat geschrieben:Mich hat der Roman sehr gut unterhalten. Und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung und danach bin ich gespannt was sich bei Atlan und Gucky tut. Zudem hoffe ich dass nicht wieder jemand den Roman zerlegt weil womöglich diese Zugfahrt gar nicht möglich war, aufgrund von Masse mal Wirkung dividiert durch Wichtigkeit und so weiter.

Wenn der Planet so dünn besiedelt ist, warum hat man dann überhaupt eine Eisenbahn gebaut? Wer hat sie wann in welcher Zeit erbaut? Wie viele waren beteiligt? Wie viele Strecken gibt es? Kann eine menschliche Gesellschaft bei dehr dünner Besiedlung überhaupt eine technische Kultur errichten im Sinne einer Steampunk-Zivilisation? Wo kommen die Ressourcen her, wo sind die Minen, die Hochöfen, die Kohlebergwerke, die Kupfer-und Stahlbetriebe für die Schienen usw (außer den beliebten Cairanischen Diamanten)?Wie automatisiert ist die Produktion bereits oder benötigt man bei dünner Besiedlung viel Manpower dafür? Wieso gibt es dann bei dünner Besiedlung herumlungernde Taschendiebe? Verelendetes Proletatiat?
Ich will hier nichts "zerlegen", aber diese Fragen stellen sich mir automatisch analytisch beim Lesen ... da kann ich nichts dafür.Das ist so. Es muss in sich konsistent sein, sonst mag ichs nicht. :D
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Juni 2019, 08:12

Das Barnit-Burp-Beer in der RZ ist witzig, hat aber einen mächtig antiken Öffnungsmechanismus. :st:
Vermisst habe ich die Zusatz-RZ einer Praline ... vielleicht in Spezialverpackung ... :D

Übrigens müsste es wegen des Ambientes gleich beim ersten Absatz "Schaitan" heißen, nicht "Teufel". Ist zwar derselbe ... ^_^
Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 28. Juni 2019, 08:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Juni 2019, 08:24

Übrigens auch noch Folgendes: Fünf Augen verlangen ein differenzierteres und größeres Sehzentrum zur Signalverarbeitung im Gehirn oder mehrere, dezentral angelegte, die irgendwie neuronal verbunden sind.Die Frage ist auch, wie schnell diese Signalverarbeitung ist. Dadurch müssten die Gehirne der Wesen größer sein und damit die Köpfe.(Es sei denn, die Sehzentren wären in den Körper ausgelagert). Wie gebären sie? Eierlegend oder säugend? Spalten sie sich? Größere Köpfe bedingen größere Geburtskanäle in diesem Fall bei lebend gebärenden Tieren/Ayee etc.Oder die Köpfe der Ayee wachsen erst nach der Geburt. Waum müssen alle Tiere und Ayee das Licht polarisiert sehen? Welchen Evolutionsvorteil hat das? Diese Tatsache wurde m.E noch nicht thematisiert (oder ich habe es überlesen): Gilt übrigens auch schon für den letzten Band, wo ich es auch bereits erwähnte.Solche Fragen stellen sich beim Lesen automatisch, da kann ich nix dafür ... :unschuldig:
PS: Ich habe zwar alle wichtigen Original-Karl-May-Romane ... aber beim Perry wollte ich diesen Kram eigentlich nicht wiederfinden ... eigenständig ist besser. Mal eine Anspielung geht, aber bitte nicht zuviel davon.
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Juni 2019, 09:16

Mein Heft hat übrigens drei kleine, runde Tintenflecke auf der Glossarseite rechts am Rand. Oben, Mitte und unten. Ist das irgendeine drucktechnische Eigenschaft?
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von Klapauzius » 28. Juni 2019, 09:37

AARN MUNRO hat geschrieben:Mein Heft hat übrigens drei kleine, runde Tintenflecke auf der Glossarseite rechts am Rand. Oben, Mitte und unten. Ist das irgendeine drucktechnische Eigenschaft?
Das ist das geheime Symbol des dritten Weges: das Leben an sich nimmt, die Zwiebelschalen der Materiequellen, Kosmokraten und Expokraten überspringen, direkten Kontakt mit den Lesokraten auf! :P

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von Roland ZBV » 28. Juni 2019, 10:37

Im Interview äußert Uwe: Das bringt uns die Cairaner doch ein wenig näher, und es sind sehr viele wichtige Hinweise im Text verborgen, die der Leser jetzt allerdings noch nicht erkennen kann. Wenn er später einmal sagt: »Ah ja, das habe ich ja schon in 3019 gelesen!«, bin ich zufrieden.

Leider bekomme ich den Roman erst heute abend und lese ihn dann sofort. Mal sehen ob ich einige verborgenen Hinweise erkennen kann. :st:

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von Atlantis » 28. Juni 2019, 12:27

AARN MUNRO hat geschrieben:Mein Heft hat übrigens drei kleine, runde Tintenflecke auf der Glossarseite rechts am Rand. Oben, Mitte und unten. Ist das irgendeine drucktechnische Eigenschaft?
Ich nehme an das sind wichtige Punkte , die später die Erleuchtung bringen. :rolleyes: :D

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von halut » 28. Juni 2019, 12:40

astroGK hat geschrieben:Zudem hoffe ich dass nicht wieder jemand den Roman zerlegt weil womöglich diese Zugfahrt gar nicht möglich war, aufgrund von Masse mal Wirkung dividiert durch Wichtigkeit und so weiter.
Warum gönnst du uns keinen Spaß? :P

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von halut » 28. Juni 2019, 13:03

AARN MUNRO hat geschrieben:Wenn der Planet kleiner ist als die Erde und der Mond größer ... dann können die Umlaufzeiten nicht dieselben sein wie bei Erde und Mond.Ich nehme doch an, gemeint waren die Eigenrotationen der beiden Körper, nicht die Umdrehung um die Sonne, denn es war von zwei Rotationszeiten die Rede.
Wenn du von gleicher Dichte ausgehst … Bei anderer Dichte könnten gleiche Massen vorhanden sein, aber dann wäre die Geologie anders. Zudem wäre die Oberflächenbeschleunigung auf Iya deutlich ander als auf Terra.
Wieder ein Beispiel dafür, was dem Laien egal ist, der nur seinen Perry lesen will, dem etwas naturwissenschaftlich gebildeten Menschen aber gleich beim Lesen der ersten Seiten etwas "sauer" aufstößt. Oder eher seufzend.Wenn die beiden Planeten (Ersatzerde und Ersatzmond) andere Massen haben als Normalerde und Normalmond, dann sind die gegenseitigen Drehimpulsfaktoren im Laufe der Jahrmillionen auch andere.Die Umlaufzeiten=Eigenrotationen können also nicht die gleichen sein.Halut wird mir wahrscheinlich recht geben
Es könnte sein, dass der Iya-Tag deutlich länger als der Erdentag ist, der Mond … XXX ... keine gebundene Rotation aufweist, aber egal. Unter Verwendung aller Informationen und sinnvollen Annahmen dürfte die Schnittmenge aller möglichen Lösungen leer sein. Es ist mir diese Mühe nicht wert, fiktionale Physik zu widerlegen.

Vielleicht bekommen wir ja eine befriedigende Antwort, die auch die Physik mit einschließt. Vielleicht hat aber MEHR-ALS-THEZ sich einfach nur spaßige Physik ausgedacht. :devil:
PS: Die Wahrscheinlichkeit, dass beide Rotationen gerade zu diesem Zeitpunkt NGZ übereinstimmen, ist so gering ...
Die W-keit, dass Terraner und Tefroder im Jahr 2400 eine fast identische Technik haben auch. Eine Erklärung vermisse ich auch da, wobei ES, Kosmokraten und Dorifer sicher ausreichende Ansätze geboten hätten.

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Juni 2019, 13:09

halut hat geschrieben:
astroGK hat geschrieben:Zudem hoffe ich dass nicht wieder jemand den Roman zerlegt weil womöglich diese Zugfahrt gar nicht möglich war, aufgrund von Masse mal Wirkung dividiert durch Wichtigkeit und so weiter.
Warum gönnst du uns keinen Spaß? :P

Die Masse wird vernachlässigt ... aber die Wichtigkeit ist natürlich enorm äh ... wichtig! :D
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Juni 2019, 14:33

halut hat geschrieben:
astroGK hat geschrieben:Zudem hoffe ich dass nicht wieder jemand den Roman zerlegt weil womöglich diese Zugfahrt gar nicht möglich war, aufgrund von Masse mal Wirkung dividiert durch Wichtigkeit und so weiter.
Warum gönnst du uns keinen Spaß? :P

Ja! Genaue Analysen sind doch lustig. Man gönnt sich ja sonst nichts. ("Hier steh' ich und kann nicht anders". Luther zugeschrieben).Jeder Leser hat eben seine eigene Reflexion auf das aktuelle Heft ... :D
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von lichtman » 28. Juni 2019, 14:43

AARN MUNRO hat geschrieben:Mein Heft hat übrigens drei kleine, runde Tintenflecke auf der Glossarseite rechts am Rand. Oben, Mitte und unten. Ist das irgendeine drucktechnische Eigenschaft?
Das Glossar ist immer für Überraschungen gut - z.B. cairanische Raumstation APPCAID

Inmitten der Station befindet sich ein gigantisches Energieauge, das durch Tankschiffe, die in den Linearraum wechseln, aufgeladen werden kann.

Wechseln die Tankschiffe bei APPCAID bei quasi 0 c in den Linearraum?

Das müsste besonders energieaufwendig sein?

Hier scheint aber sogar Energie gewonnen zu werden.

Das ist irgendwie unstimmig.

manfred

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von lichtman » 28. Juni 2019, 14:52

AARN MUNRO hat geschrieben:...
Wenn der Planet kleiner ist als die Erde und der Mond größer ... dann können die Umlaufzeiten nicht dieselben sein wie bei Erde und Mond.Ich nehme doch an, gemeint waren die Eigenrotationen der beiden Körper, nicht die Umdrehung um die Sonne, denn es war von zwei Rotationszeiten die Rede.
Wieder ein Beispiel dafür, was dem Laien egal ist, der nur seinen Perry lesen will, dem etwas naturwissenschaftlich gebildeten Menschen aber gleich beim Lesen der ersten Seiten etwas "sauer" aufstößt. Oder eher seufzend.Wenn die beiden Planeten (Ersatzerde und Ersatzmond) andere Massen haben als Normalerde und Normalmond, dann sind die gegenseitigen Drehimpulsfaktoren im Laufe der Jahrmillionen auch andere.Die Umlaufzeiten=Eigenrotationen können also nicht die gleichen sein.H
...
PS: Die Wahrscheinlichkeit, dass beide Rotationen gerade zu diesem Zeitpunkt NGZ übereinstimmen, ist so gering ...
Gab es da nicht vor zwei Wochen einen Kommentar eines Nichtphysikers? :)

https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... 2A#p664329

manfred

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von lichtman » 28. Juni 2019, 14:58

AARN MUNRO hat geschrieben:Übrigens auch noch Folgendes: Fünf Augen verlangen ein differenzierteres und größeres Sehzentrum zur Signalverarbeitung im Gehirn oder mehrere, dezentral angelegte, die irgendwie neuronal verbunden sind.Die Frage ist auch, wie schnell diese Signalverarbeitung ist. Dadurch müssten die Gehirne der Wesen größer sein und damit die Köpfe.
Die notwendige Gehirnmasse für 5 Augen ist bei mehr als 500 Mio Jahre divergente Evolution kaum abschätzbar.

Die eng verwandten Vögel - Rabenvögel - scheinen z.B. mit kleineren Gehirnen den Säugetieren Konkurrenz machen zu können.

manfred

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von lichtman » 28. Juni 2019, 15:10

Alexandra hat geschrieben:
Spoiler:
...
Was tun derweil die Cairaner?... Stambag überlegt, einige Daten zu manipulieren. Doch Spepher weist die Datenmanipulation angewidert von sich. Alle Cairaner, sagt er, verabscheuen Datenmanipulation.
Skaarganis hat geschrieben: Wirklich interessant fand ich nur die Passage um das Trajekt, bei dem die Milchstrasse eine sehr wichtige Rolle spielen soll, weswegen sie "befriedet" wurde.
Zweckfrieden klingt nach einem Frieden minderen Ranges.
Auch der Hinweis, dass Cairaner Datenmanipulationen ablehnen würden ... interessant.
Das hätte auch Ironie sein können.

Aber da klang das UA-Interview anders:

Viel wichtiger als diese Fragen finde ich den Umstand, dass die Cairaner Datenmanipulationen zutiefst verabscheuen. Das ist natürlich ein Schlüsselsatz des Romans.
Da stellen sich direkt zwei Fragen:
1. Wer steckt tatsächlich hinter dem Posizid und Datentsunami?
2. Die Cairaner wissen nichts von dem Raub von Terra und Luna; für sie kreisten schon immer Iya und Vira um Sol.

Ich bin auch mal gespannt, in welcher Beziehung die Thesan eigentlich zu den Ayees stehen.
Wichtiger die Zusammenhänge zwsichen Thesanit und Cairanern.

Beide spielten wahrscheinlich eine Rolle in Vecuia, einem alten, uraltem, lange untergegangenen Sternenreich.

manfred

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von astroGK » 28. Juni 2019, 15:36

AARN MUNRO hat geschrieben: Ich will hier nichts "zerlegen", aber diese Fragen stellen sich mir automatisch analytisch beim Lesen ... da kann ich nichts dafür.Das ist so. Es muss in sich konsistent sein, sonst mag ichs nicht. :D
Wenn ich so einen analytischen Verstand hätte wie du würde ich wahrscheinlich das Lesen der Serie einfach sein lassen weil es mich nur frustriert. Zum Glück bin ich einfacher gestrickt und daher kann ich die Romane genießen

lichtman
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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von lichtman » 28. Juni 2019, 15:50

Roland ZBV hat geschrieben:Im Interview äußert Uwe: Das bringt uns die Cairaner doch ein wenig näher, und es sind sehr viele wichtige Hinweise im Text verborgen, die der Leser jetzt allerdings noch nicht erkennen kann. Wenn er später einmal sagt: »Ah ja, das habe ich ja schon in 3019 gelesen!«, bin ich zufrieden.
Die Cairaner waren amk eine grosse Nummer:

Wir, die wir ehemals für den Frieden großer intergalaktischer Räume Sorge trugen, sind nun in eigener Sache unterwegs.

Veilleicht im uralten Sternreich Vecuia?

In der 4.Hyperdeppression sollten große intergalaktische Räume eher schwierig zu handhaben zu sein.

Jetzt scheinen sie eher verfolgt zu sein:

»Noch immer sind wir in unserer Existenz bedroht ...«

oder haben sie Eistenzängste vergleichbar den Uleb?

Sie setzen in ihrer Not auf das Trajekt

Und jene Sache, zu deren Zweck das Trajekt dient, geht allem anderen vor.

Roman Schleifer: Ist das Trajekt das Sternenrad, von dem Hartmut auf dem Con in Osnabrück gesprochen hat?

Ich hatte vermutet dass Cairaner&Co mit dem Sternenrad in die Milchstrasse gelangt sind.

Im bekannten Universum existiert kein Objekt wie jenes, das die Milchstraße birgt – eben die Basis des Trajekts, die ich selbst nicht kenne.

Trajekt ist eigentlich eine Eisenbahnfähre oder eine Eisenbahnfährverbindung.

Abstrahiert ein Transportsystem für ein andersartiges Transportsystem bzw. ein Lückenschluß für ein Verkehrsnetz durch ein andersartige Verkehrsverbindung aufgrund des Wechsels im Transportmedium.

manfred

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von Ich21 » 28. Juni 2019, 16:05

Ich glaube, dass das Trajekt (das musste ich erst mal googlen...) irgendwas mit dem Sammeln von PSI-Energie zu tun hat.
Und diese besondere Basis für das Trajekt könnte das sechsdimensionale Juwel in der Sonne sein.
Vielleicht hat da jemand Terra tatsächlich in Sicherheit gebracht.

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Re: Spoiler 3019: Das Rätsel von Pesha, von Uwe Anton

Beitrag von astroGK » 28. Juni 2019, 16:15

AARN MUNRO hat geschrieben: Wenn der Planet kleiner ist als die Erde und der Mond größer ... dann können die Umlaufzeiten nicht dieselben sein wie bei Erde und Mond.Ich nehme doch an, gemeint waren die Eigenrotationen der beiden Körper, nicht die Umdrehung um die Sonne, denn es war von zwei Rotationszeiten die Rede.
Wieder ein Beispiel dafür, was dem Laien egal ist, der nur seinen Perry lesen will, dem etwas naturwissenschaftlich gebildeten Menschen aber gleich beim Lesen der ersten Seiten etwas "sauer" aufstößt. ..
siehst du das ist gleich so ein Beispiel. Ich halte mich auch für etwas naturwissenschaftlich gebildet, doch mache ich mir keine Gedanken beim Lesen hinsichtlich dessen ob es mit allem überein stimmt was ich weiß. Ich bin froh dass ich diese Passagen lesen kann ohne dass ich sie analysiere und damit dann die Unmöglichkeit oder Unwissenschaftlichkeit aufdecke und mir dann mit das Lesevergnügen selbst raube.
Deswegen werde ich das Lesen dieser Spoilerthreads jetzt auch einstellen weil es mir im Nachhinein leider das Lesen schon vergällt. Wenn ich nämlich genau so nachdenke wie du es beim Lesen offenbar tust dann fällt mir auch vieles auf was ich vorher einfach hingenommen habe. Und dann ist auf einmal das Szenario nicht mehr so spannend und lustig.

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