Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Roboter

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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AARN MUNRO
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Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Roboter

Beitrag von AARN MUNRO » 13. September 2019, 12:05

Hier ist der Spoiler zum aktuellen Roman:


Spoiler:
Oliver Fröhlich , Band 3030

Der Arkonide und der Roboter

Ein Kunstwesen berichtet – der kybernetische Blick auf eine spezielle Lebensgeschichte



Die Hauptpersonen des Romans:

Atlan – der Arkonide zweifelt an der Loyalität des TARA-Psi
Der Tara-Psi – ein ganz besonderer Roboter berichtet von seiner Werdung
Sallu Brown – der Terraner verfolgt seine Träume
Gholam – der Posbi beweist Loyalität











Der Roman beginnt … (tell)
… damit, dass Atlan darüber nachdenkt, wie man einen Roboter verhört. Der PSI-TARA ist eingesperrt und von fünfdimensionelen Schirmen umhüllt. Atlan verhört ihn nun,Jedoch kommt zunächst kein richtiger Dialog zustande, da der Roboter nur auf dirkete Fragen antworten kann. Die beiden Betreuer Zaka Obando und der eiförmige Posbi Gholam kommen hinzu. Auf Nachfrage Atlans behaupten sie, auch nicht mehr über den Roboter zu wissen, als er bzw. als sie dem Residenten Bull erzählt hätten. Atlan wird energisch und will sie ebenfalls einsperren lassen. Daraufhin bequemt sich der PSI-TARA und beginnt eine Geschichte zu erzählen ...

Umblendung, (show):

… über einen kleinen Jungen mit dem Namen Sallu Brown, der sich im 17. Jahrhundert NGZ als Kind mit seinen Eltern, zwei Hyperkristallprospektoren, in die Sagittarius-Kleingalaxis zurückzog, weil es dort keine Auswirkungen des Weltenbrandes gab.Auf den Planeten Podara. Schon als 5-jähriger kann er lesen und schreiben, ist hochintelligent und spielt gern virtuelle Holospiele, in denen er ein großer TLD-Agent ist und die Lhadonen verfolgt, die seinen Wach-Roboter, den sogenannten HK-Krieger, und seinen Hyperkristall geklaut haben.Der Junge hat, genau wie seine Mutter, ein Gespür für Hyperkristalle. Darum hatte sie ihm einen geschenkt, den er immer bei sich trägt, den sogenannten „Feuerstern“.Die Lhadonen machen erst seit recht kurzer Zeit die Milchstraße unsicher, daher weiß noch niemand, wie sie wirklich aussehen. Der Junge stellt sie sich als „Spinnen“ vor.Er möchte später einen Roboter bauen, der nur aus Hyperkristallen besteht.Aber zunächst genug der Träume … jetzt muss er sein Zimmer aufräumen.Auch ein 5-jähriger hat Pflichten.

Umblendung, (tell):

Atlan sinniert über Podara nach.Eine Welt in Sagittarius, von der er noch nie gehört hat.Der TARA-PSI erzählt ihm darüber. Terranische Flüchtlinge vor dem Weltenbrand nahmen diese karge Welt in Besitz, weil die Gursüy-Jülziish, die Beherrscher dieser Kleingalaxie daran kein Interesse hatten.Erst war es schwer, aber dann fanden sie Hyperkristalle und die Welt blühte auf.Atlan vermutet, dass Sallu Brown den Tara programmiert hat und nörgelt über die mühsame Erzählung von dessen Kindheit durch den Roboter.Der aber hat seinen eigenen Stil. Der Tara also spricht weiter. Jetzt kommt die Pubertätsphase des Jungen:

Umblendung, (show):

… zu Sallu Brown. Er ist inzwischen fünfzehn.
Er muss zum ersten Mal zu einer jährlich stattfindenden Prospektorenparty, die er zunächst als langweilig annimmt.Dann lernt er ein Mädchen kennen.Aura.
Doch noch am selben Abend erfährt er, dass die Familie den Planeten Podara verlassen will und nach Kaor im Kugelsternhaufen M54 umsiedeln will.Ein Satellit von 300 Lichtjahren Durchmesser,, der Sagittarius umkreist.Die Gründe dafür sind verstärkte Angriffe der Lhadonen auf Planeten mit Hyperkristallen in Sagittarius.
Fünf Jahre später auf Kaor in M54:
Der Abbau der Hyperkristalle floriert, die Familie macht sich selbstständig und wird reich.Der Junge denkt dauernd an Aura.Podara war in diesen fünf Jahren jedenfalls nicht von Lhadonen überfallen worden.
Aber jetzt wird Kaor von den Piraten heimgesucht.Auch die Mine der Browns wird angegriffen. Fünfzig Mann wachtruppen und fünfzehen veraltete Taras können die Lhadonen nicht aufhalten. Die Familie flüchtet zunächst in den Schutzraum, doch die Mutter von Sallu, Celta Brown, rastet aus und geht nach oben. Er sieht sie nie wieder.

Umblendung, (tell):

Der Tara unterhält sich mit Atlan und erzählt weiter. Sallu erholte sich von dem Schock des Überfalles und wollte zurück nach Sagittarius gehen, um auf Sontheim Hyperkristallographie zu studieren.Dort macht er seinen Abschluss, lehrt an der dortigen Universität und tritt dann dem TLD mit 26 Jahren bei.Dabei denkt er laufend über einen HK-Roboter nach und ob ein solcher den Lhadonen hätte Einhalt oder Paroli gebieten können.

Weitererzählung, (show):

Der TLD muss eventuell aus sagittarius abziehen, weil bei den dortigen Machthabern nicht mehr wohlgelitten ist. Dafür werden deshalb Undercover-Agenten vorbereitet.Aber Sallu soll erforschen, ob die Hyperkorrosion, als deren Ursache man die neu ausgebrachte Eiris vermutet, auch in Sagittarius wirkt. Immerhin hat er die Gabe, seltene Hks zu erspüren, von seiner Mutter geerbt.Er trifft Aura wieder.Sie ziehen zusammen.
Das Aktinsbündnis von Sagittarius legt den Margho- Sonnentransmitter still und unterbricht die Raumfahrt in die Milchstraße bis auf wenige Pendelschiffe. So soll man seine Eigenständigkeit behalten. Außerdem sind die Cairaner vor einer Weile angekommen und breiten sich als angebliche Ordnungsmacht in der Galaxis aus.Aber das Aktionsbündnis sperrt auf diese Weise nicht nur die Galaktiker aus, sondern auch die Sagitterraner in die Kleingalaxie ein.

Umblendung, (tell):

Der TARA-Psi berichtet: Der TLD zog sich aus der Satellitengalaxie zurück.sallu bekam ein Hyperfunkgerät und musste sich nur ein Mal im Jahr melfen. Der Tara behauptet, dass Sallu Brown eigentlich vom Charakter her ein Feigling war, der in entscheidenden Situationen versagte und nur in seinen Kindheitsträumen ein großer Held gewesen wäre.

Umblendung, (show):

Das Hyperfunkgerät des vom TLD in NDE umbenannten Dienstes tritt in Tätigkeit. Sallu wird nach 27 Dienstjahren in die Milchstraße beordert.Er muss sich von Aura trennen.Ein barnithisches Händlerschiff, die HÄNDLEREHRE, soll ihn herüberbringen.
Er erzählt Aura eine Lüge, dass er auf dem Planeten Bornstock im benachbarten Sonnensystem Vorlesungen halten müsse.Aber er fliegt am Raumhafen auf, denn Aura durchschaut ihn. Sie kommt mit.Sie fliegen gemeinsam in die Milchstraße.Sallu landet auf Rudyn.


Weitererzählung (tell):

Er bekommt doet von der NDE-Chefin einen Aktivauftrag. Er muss in die Tolot-Ballung zum Planeten Wild Man fliegen.Einst war dieses System der Standort des Paramag- Asteroiden WABE 1000 mit PEW-Metall, auf dem die Altmutanten-Bewusstseine stationiert waren.
Heutzutage, in den Zeiten der HK-Knappheit, ist jede kleinste Quelle dieser Mineralien wichtig. Sallu soll deshalb die Überreste des einst von den Laren zerstörtten Asteroiden finden und das PEW-Metall extrahieren. Er ist schließlich Fachprofessor für H-Kristalle. Aber das System liegt nicht im Hoheitsgebiet der LFT. Es gibz außerdem mehere andere wettbewerber um die wertvollen PEW-Trümmer. Einmal ein Habitat im Orbit um die Sonne Wild Man, bewohnt von Terranern und Bàalol, Voogothis genannt. Außerdem befinden sich gerade drei Thoitemi auf der Basis, Vertreter des Paramagstaates. Außerdem wurden Augenschiffe der Cairaner in der Nähe von Wild Man beobachtet.
Der NDE will nun wissen, ob man die vorhandene PEW-Menge den Cairanern, die seit 25 Jahren in der Milchstraße sind, oder den Paramags streitig machen soll. Es gibt bereits einen Agenten auf der Station. Sallu soll ihn kontaktieren und als HK-Spür-Spezialist eine Entscheidung treffen.Er überredet die NDE-Chefin, dass er Aura mitnehmen darf.

Umblendung, (show):

Sie fliegen das Habitat in einem Posbischiff an, eine 26 km lange und 10 km durchmessende Zylinderröhre.Kurz vor der Landung lernt sallu den eiförmigen Posbi Gholam kennen, der sich wissenschaftlich und spirituell-philosophisch auf H-Kristalle spezialisiert hat; sie sind kommunikativ sofort auf einer Wellenlänge.
Sie werden von Gavin Sarik, dem bereits genannten NDE-Agenten am Eingang zum Habitat abgeholt.Das Habitat enthält rund hunderttausend Insassen.Der Agent erzählt Sallu, dass fünf Bàalol mit den Cairanern in Verbindung stehen.Es gilt nun aber, die PEW-Fragmente ausfindig zu machen.Bisher wurden nur wenige Stücke gefunden. WABE-1000 hatte einst rund einen Kubikkilometer Größe, aber der bislang größte gefundene Brocken der Trümmer maß nur fünfzehn Meter.
Dazu muss Sallu näher heran. Die Paramags haben den vierten von fünf vereinbarten Flügen geplant. In der Tarnung eines verschrobenen HK-Spezialisten mit Frau soll Sallu mit an Bord gehen.
Sallu sieht den ersten Brocken und fühlt das sehr reine PEW darin.Dadurch macht er Blethner, den Paramag-Kontaktmann der Gruppe auf sich aufmerksam. Dieser will später mit Sallu reden. Er begibt sich also mit Aura und dem Posbi im Habitat zu dem Quartier der Paramags.Dort redet er mehrere Stunden lang mit Blethner über H-Kristalle iwe das PEW. Die Paramag-Thoitemi haben Holos entwickelt, die für Begabte zumindest den Eindruck vermitteln, ins PEW zu transferieren und dort drin zu fliegen, wie die Paramags es tun und einst auch die Altmutanten. Blethner lässt Sallu in solch ein Erlebnis eintauchen.Es dauert eine Stunde Realzeit, für Sallu aber nur Minuten. Dadurch jedenfalls will er mehr über H-Kristalle lernen.

Umblendung, (show):

Sallu entdeckt bei weiteren Flügen große, stark konzentrierte H-Kristallvorkommen in den Asteroiden. Also wird die LFT die Gesteine ausbeuten wollen. Er fühlt sich, als würde er Blethner verraten.
Aber auch cie Bàalol sind noch da. Sie arbeiten für den Cairanischen Protokonsul Haransoga Goanat und wollen das PEW-Metall ebenfalls.Ein Konflikt zwischen drei bzw. vier Mächten scheint vorprogrammiert.
Doch plötzlich wird das Habitat von Lhadonen angegriffen.Zwölf ihrer Schiffe sind zusammengezogen.Sie schießen die sich überlappenden Schutzschirme an den Nahtstellen zusammen und rammen das Habitat mit einem Sporn.Die angeblich in der Nähe der Sonne weilenden Cairaner greifen jedenfalls nicht ein. Die Lhadonen gehen an Bord von Voogothis. Dann erscheint doch ein Augenraumer und die Lhadonen drehen um.Doch das Habitat ist im Kampf beschädigt worden; es wird evakuiert.Doch im Lokal, in dem sich Sallu mit seinen Begleitern befindet, fällt die künstliche Gravitation aus und wird umgepolt.Der NDE-Agent fällt hinter dem Lokal ins Nichts der Tiefe. Die Schutzfelder vor der Brüstung sind ausgefallen.Aura wird hinausgewirbelt und Sallu muss versuchen, sie zu retten.Das gelingt ihm erst, aber als die Schwerktaft- Gradienten erneut umgepolt werden, fällt er hinunter und stirbt.

Umblendung (tell):

Atlan und der Para-TARA reden miteinander. Endlich erzählt der Roboter, wie er entstand.

Umblendung, (show):



Sallu erwacht. Aber er ist „nur“ ein Bewusstsein. Seine ÜBSEF-Konstante hatte sich bei seinem Tod in den PEW-Brocken geflüchtet, den die Paramags für ihren Aufenthalt auf Voogothis mitgebracht hatten.Inzwischen befindet er sich wieder auf dem Posbiwprfel, der ihmn zu Wild Man gebracht hatte. Gholam, der Posbi, spricht mit ihm über ein Entzerrer-Gerät.Gholam konnte sich retten und auch den PEW-Brocken bergen. Sallu hatte die neue, einmalige Fähigkeit vielleicht erworben, als er sich um die Simulation Paratransdeformation der Paramags gekümmert hatte. Zusammen mit seiner eigenen Paragabe des Kristallspürens hat sich sein Bewusstsein wohl in das PEW-Metall geflüchtet.Der Osbi bereichtet, dass er rund ein Jahr im All herumwirbelte, bevor sie gerettet wurden. Die Cairaner hätten die Lhadonen zwr vertrieben, aber das Geschehen medienwirksam in die Galaxis ausgestrahlt, um sich zu profilieren. Denn durch die Zerstörung des Habitates und die Ausschaltung der ganzen Konkurrenz konnten die Cairaner die Überreste von WABE-1000 für sich selbst abernten.
Es kann nun gelingen, das Bewusstsein von Sallu in einen neunen Körper, einen Posbi zu transferieren. Sallu ist einverstanden.
Der Posbi Gholam war zwar nur ein Jahr lang im All, bis die BOX- 3232 ihn fand, aber: nun kommt der Schock für Sallu. Bis es gelang, mit ihm Kontakt aufzunehmen, weil er total kazatonisch im Kristall versteckt war, vergingen 287 Jahre und man schreibt nun das Jahr 2005 NGZ.
Natürlich ist er erst einmal geschockt, denn Aura ist längst tot. Für ihn Sekunden, vergehen in der Realwelt fünf Monate. Dann kommunizieren der Posbi Gholam und er wieder miteinander.
Sallu wird nun aus dem PEW-Metall gelöst und auf ein spezielles, gezüchtetes Neuronalplasma-Konstrukt transferiert, dass die biologische Struktur eines menschlichen Gehirns emuliert.
Der Vorgang gelingt, doch Sallu ist damit kein Posbi. Er versteht und begreift deren Kultur nicht und fühlt sich als Fremdling darin, obwohl die Posbis ihm helfen wollen.Also fliegen sie nach Tahun-

Umblendung (tell):

Atlan begreift, dass der Para-TARA Sallu Brownt ist, nicht von ihm konstruiert wurde.Jedenfalls nicht wirklich. Den Rest der Erzählung übernimmt nun Gholam:

Ein Ara mit dem Namen Foros, ein Spezialist für biotronisch-kybernetische Kohabitate entwickelte auf Tahun Konstrukte, in denen biologische und positronisch-maschinelle Komponenten koexistieren.Auch dieser Ara aber konnte keinen Biokörperklonen oder anders herstellen lassen. Also übernahm die Whisler-Company , die altbekannte Spezialfirma für geniale, normale oder verwirrte Roboter den Fall.Insbesondere, weil sie im Neuronalplasma von Sallu Paragaben anmessen konnten.Federführender Techniker war der terranische Kybernetiker Zaka Obando. Gholam arbeitete mit ihm zusammen. Es gelang, das Plasma in einen TARA-Roboter zu integrieren.
Sallu bittet nun auch Atlan, seine Identität geheimzuhalten. Hauptsache, er ist uner Menschen, in seiner eigenen Kultur, selbst in einem Robotkörper.Als aber die ÜBSEF-Konstante von Sallu in dem PEW-Metall auftauchte verlo er seine Paragabe des Kristallspürens. Dafür lokalisierte sich eine unspezifische, neue Paragabe in dem Neuronalplasma. Den Technologen der Whistler-Company gelang es daraufhin mit HilfE von Spezialisten des Tamaniums, diese mit einer spezifischen Wirkung zu transformieren und zu prägen. Das ist die neue Gabe der Teleportation und Telekinese des Psi-TARAs.Der TARA musste auch jahrelang trainieren. Inzwischen ist er ein Kurzstrecken-Teleporter bis zu fünfhundert Kilometern und kann Gegenstände bis zu einer Masse von einer Tonne telekinetisch manipulieren.Dafür aber benötigt er Salkrit.Auch das Zögern des Roboters bei Befehlen wird nun erklärt.Er hinterfragt immer erst den Sinn der Anweisungen, weil er das früher als Mensch nicht immer tat.
Nun soll auch Bull und eventuell Opiter Quint von der Existenz Sallus informiert werden.
Atlan sinnt noch nach über den Begriff der Bàalol als „nächstes“ Volk der Cairaner. Sallu nimmt an, dass gemeint ist, dass die Antis ihnen am nächsten stehen.Nicht als nächstes Volk in einer Reihe.
Bull wird über die Tatsachen informiert. Er erzählt Atlsn, dass die Paramags sich seit damals stark isoliert haben. Es wird beschlossenn, einen Barniter dorthin zu schicken, damit er sich umsieht: Kondayk-A1.

Ende des Romans








Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 13. September 2019, 12:17, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von AARN MUNRO » 13. September 2019, 12:15

Hier mein vorläufiges Fazit. Die Geschichte fängt sehr zäh an, ist dann teilweise erst einmal spannend. Von Entwicklugsromanen habe ich persönlich noch nie viel gehalten. So einer liegt hier wieder einmal vor. Dennoch, denke ich, hat Oliver seine Aufgabe recht gut gelöst. Insbesondere die zweite Hälfte der Geschichte wird richtig spannend.Die Eltern des Jungen finde ich nicht überzeugend geschildert.Die Mutter, immerhin mit einer Paragabe ausgestattet, ist zu labil ... aber vielleicht rastet sie gerade deshalb aus. Der Vater ist zu streng zu dem Jugendlichen. Diese Schilderung überzeugt teilweise nicht.Die klassische Rollenverteilung in einer konservativen Gesellschaft funktioniert sicher noch bei Kleinkindern, denn diese brauchen die Eltern als Leitbilder. Aber einen pubertierenden Fünfzehnjährigen von oben herab autoritär zu behandeln, führt nicht wirklich effektiv weiter ...
Die zweite Hälfte des Romans entschädigt dann aber für vieles. Jetzt geht die Post richtig ab und Action ist angesagt. Unterbrochen wird die Handlung natürlich immer durch Atlan und sein "Verhör" des Posbis, was einerseits die Aktionen bremst, anderseits die Handlung auch gut unerfüttert oder untermauert. Als Sallu erwachsen ist, kann Oliver die Geschichte auch für mich überzeugend darstellen (wenn wir die unwahrscheinliche Romanze mal beiseite lassen).Jedenfalls liegt nun Klarheit vor über den TARA-Psi und man weiß auch noch etwas mehr, wenn auch wenig, über Bàalols, Paramags und Cairaner.Das ist ja etwas wert.Insgesamt ein recht gutes Bild einer subjektiven Wahrnehmung durch Zeitzeugen , wie die Lhadonen und die Cairaner bei ihrer Ankunft in der Milchstraße auf die galaktischen Völker wirkten.Naturgemäß kann der Spoiler nicht jedes Detail wiedergeben. Also rate ich allen, lest das Heft. Das direkte Ambiente ist dicht bis auf das Wechseln der Ebenen, die Unerbrechungen durch Atlan, aber auch hier überzeugt das Geschehnis, die Umgebungen sind überzeugend geschildert, das Kopfkino ist an und läuft. Gute Bildwiedergabe der Handlung.Atlan und Bull wirken echt, wenn naturgemäß Bully auch nur zum Schluss vorkommt.
Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 13. September 2019, 12:30, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Askosan » 13. September 2019, 12:24

Danke für den Spoiler! :st:

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Askosan » 13. September 2019, 12:25

Ein gelungener Roman von Oliver Fröhlich.

Der Hauptprotagonist wird überzeugend geschildert und die gesamte Handlung ist in sich schlüssig.

Nach der meiner Meinung nach schwachen „Arkonebene“, nun ein wirklich erfrischender Roman.

Wäre vielleicht keine schlechte Idee, diesen Autor stärker in die EA einzubinden, als es bisher der Fall war.

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von AARN MUNRO » 13. September 2019, 12:26

Askosan hat geschrieben:Danke für den Spoiler! :st:
:
Bitte, bitte. Konzentriertes, teilweise anstrengendes Lesen seit heute morgen um 7.00 Uhr bis 12.00 (von Bahnfahrt und Frühstück unterbrochen). :D
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Ce Rhioton » 13. September 2019, 12:30

Danke für den ausführlichen (und übersichtlichen) Spoiler.
Wobei die Lhadonen eigentlich Ladhonen heißen. ;)
Ich hätte gerne meinen Style zurück. :unsure:

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von AARN MUNRO » 13. September 2019, 12:33

Ce Rhioton hat geschrieben:Danke für den ausführlichen (und übersichtlichen) Spoiler.
Wobei die Lhadonen eigentlich Ladhonen heißen. ;)

Oh ja! Sowas passiert mir immer wieder.Klar: Ladhonen. Wahrscheinlich funktioniere ich das automatisch so um, wie ich es unbewusst besser finde. (Einmal hatte ich statt "Milchstraße" sogar "Lichtstraße" getippt).
Leider kann ich es jetzt nicht mehr ändern. Muss so stehenbleiben.Aber ich versuche, es mir zu merken. Wir haben die Ladhonen ja noch eine Weile.
(Erinnert sich noch jemand an Star Trek: den Mugatu/Gumatu von de Forest Kelley)?
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Macca » 13. September 2019, 13:16

Vielen Dank für den Spoiler :st:

Ich nehme an, auch in diesem Roman steht nichts über den Verbleib von Jawna Togoya, die ich vermisse :wub:

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von RolfK » 13. September 2019, 14:13

Gutes Heft, wurde gut unterhalten.

Aber musste sich der Autor wirklich Brexit-Parolen und das Genörgel Brüssel-kritischer Bürokratieverächter zu eigen machen?

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von AARN MUNRO » 13. September 2019, 14:16

Macca hat geschrieben:Vielen Dank für den Spoiler :st:

Ich nehme an, auch in diesem Roman steht nichts über den Verbleib von Jawna Togoya, die ich vermisse :wub:

Nein, se kommt nicht vor und wird auch nicht erwähnt.
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von R.B. » 13. September 2019, 14:55

Danke für den guten und übersichtlichen Spoiler!!
:st: :st: :st:

Ich fand den Roman gut und unterhaltsam. Das war ja nicht die erste Lebensgeschichte und wird auch nicht die letzte sein, aber die hier hat mir gefallen, sie gehört für mich eindeutig zu den Besseren.
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Kritikaster » 13. September 2019, 15:01

AARN MUNRO hat geschrieben:.Die Eltern des Jungen finde ich nicht überzeugend geschildert.. Der Vater ist zu streng zu dem Jugendlichen. Diese Schilderung überzeugt teilweise nicht.
Diese Schilderungen waren für mich durchaus überzeugend. Vor allem ging es ja darum zu zeigen, dass Sallu lange gewohnt war, Befehlen zu gehorchen - um dann festzustellen, dass daraus viel Unheil erwachsen kann und er besser lernen sollte, eigene Entscheidungen zu treffen. Tragischerweise muss er dann allerdings erkennen, dass auch eigene Entscheidungen in die Katastrophe führen können. Diese Vorgeschichte erklärt, warum der TARA bis heute Probleme hat, Befehle unhinterfragt auszuführen oder selbst schnelle Entscheidungen zu treffen. Dies war ja praktisch das zentrale Thema des Romans und kam bei mir als schlüssig und gut erzählt an. 8-)

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von AARN MUNRO » 13. September 2019, 15:10

Diese Vorgeschichte erklärt, warum der TARA bis heute Probleme hat, Befehle unhinterfragt auszuführen oder selbst schnelle Entscheidungen zu treffen. Dies war ja praktisch das zentrale Thema des Romans und kam bei mir als schlüssig und gut erzählt an.
Richtig.Hier stimme ich Dir zu.
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AushilfsMutant
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von AushilfsMutant » 13. September 2019, 15:32

Macca hat geschrieben:Vielen Dank für den Spoiler :st:

Ich nehme an, auch in diesem Roman steht nichts über den Verbleib von Jawna Togoya, die ich vermisse :wub:
Würde mich auch interessieren wo sie abgeblieben ist.

ZEUT-42
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von ZEUT-42 » 13. September 2019, 15:38

Macca hat geschrieben:Ich nehme an, auch in diesem Roman steht nichts über den Verbleib von Jawna Togoya, die ich vermisse :wub:
Die dürfte es noch geben und die ist vielleicht bei den Laren - als Larin. Oder aber sie ist irgendwo undercover bei irgendwelchen lemurischen Abkömmlingen unterwegs, vielleicht als kriegerische Amazone unter Barbaren. Ich bin mir sicher, wir werden sie wiedersehen. Lächerliche 500 Jahre sind für Posbis ja ein Klacks...

Etwas ganz anderes und direkt zu Band 3030: die Ladhonen waren bekanntermaßen etwas früher (ca. 40 Jahre) in der Milchstraße als die Cairaner. Das ist nach Band 3025 typisch für die Arbeitsweise der vier Völker des Galaxiengevierts, dass die Ladhonen zuerst kommen und die Szenerie vorbereiten. Aus dem Spoiler glaube ich auch entnehmen zu können, dass es in den ersten Jahrzehnten der gemeinsamen Anwesenheit beider Völker wohl doch noch eine gewisse Arbeitsteilung zwischen beiden Völkern gab.

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Kardec » 13. September 2019, 16:28

Jawna T. ist schon lange abgängig. Wurde irgendwann als Botschafterin der Positronisch-Biologischen-Zivilisationen auf Terra erwähnt. Danach war nix mehr.

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Askosan » 13. September 2019, 17:33

ZEUT-42 hat geschrieben:Ich bin mir sicher, wir werden sie wiedersehen. Lächerliche 500 Jahre sind für Posbis ja ein Klacks
Bald trafen sie auf die ersten Bekannten, und langsam fühlte Perry Rhodan, dass Faryes Anspannung schwand – nicht aber ihre Aufmerksamkeit. Ihre Augen erfassten jede Bewegung im Raum, und er war sicher, dass sie auch im Dunklen jeden möglichen Fluchtweg gefunden hätte. Erst Jawna Togoya, die seit Neuestem als Botschafterin der Union Positronisch-biologischer Zivilisationen in Terrania residierte, konnte sie endlich gänzlich ablenken. Rhodan ließ Farye im Gespräch mit der Posbi zurück und schlenderte weiter. Er hatte sein eigenes Ziel. (Band 2900)

Es würde mich nicht wundern, wenn sich Jawna Togoya derzeit bei den Zain-Konstrukten aufhält. Das würde auch erklären, warum die Zain-Konstrukte die RT so bereitwillig aufgerüstet haben.

„Dankbarkeit“ als Begründung fand ich in dem betreffenden Roman jedenfalls als sehr schwache Erklärung.
ZEUT-42 hat geschrieben:Aus dem Spoiler glaube ich auch entnehmen zu können, dass es in den ersten Jahrzehnten der gemeinsamen Anwesenheit beider Völker wohl doch noch eine gewisse Arbeitsteilung zwischen beiden Völkern gab.
Ja, aber wie in der Gegenwart nur in einer verschleierten Art und Weise. Die Ladhonen sammeln fleißig Hyperkristalle und die Cairaner ernten Vitalenergie. Beides steht wohl im direkten Zusammenhang mit dem „Trajekt“.

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von wepe » 13. September 2019, 18:33

Na, jetzt wissen wir endlich, wer drinsteckt! :D
Immerhin: So kompliziert hatte ich mir die Genese / Konstruktion nicht vorgestellt, Kompliment an den Erfinder!
Wobei auch ein solch geschädigter Cyborg-Robi ja die meisten Befehle in ihren Konsequenzen schon vorher berechnen können müsste, das können ja schon die Schachrechner. Aber so hat der TARA-Psi seine persönliche Macke, die ihn fürs Perryversum geeignet macht.
Der Roman war rundherum gut zu lesen. :st:
(m)ein schönes Hobby: https://www.mercatorsnachbarn.de

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Oceanlover » 13. September 2019, 19:15

AARN MUNRO hat geschrieben:Die Geschichte fängt sehr zäh an, ist dann teilweise erst einmal spannend.
Dann bin ich wohl noch im zähen Teil, von Spannung keine Spur. Hab den Roman erstmal beiseite gelegt, morgen geht's dann weiter. Wenn so viele Leute loben, wird's dann vielleicht doch noch was.
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Richard » 13. September 2019, 20:28

Ja, die Geschichte des Tara PSIs wurde schluessig erklaert/erzaehlt.

Und wieder mal scheint sich der Verdacht zu erhaerten, dass die Cairaner hier letztlich doch gemeinsame Sache mit den Ladhonen machen. Und weiters finde ich es intressant, dass die Cairaner an PEW interessiert sind. PEW ist bekanntlich recht selten und so ist es nach meinem Dafürhalten nicht mal fix, dass sie PEW schon vor ihrem Auftauchen in der Milchstrasse kannten.

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Tostan » 14. September 2019, 08:33

Oliver Fröhlich findet neun Antworten zu seinem Roman.

https://www.proc.org/neun-fragen-an-oli ... band-3030/

:aa:

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Oceanlover » 14. September 2019, 10:12

Danke Tostan, für das aufschlussreiche Interview. Immer schön zu lesen! :st: Ich hatte mich nämlich auch gewundert, ob es in der Zukunft keine sozialen Netzwerke zur einfachen Kontaktaufnahme mehr gibt. Fünf Jahre dachte Sally an Aura, ohne aktiv zu werden. Aber so war er wohl halt... :)
Nette Grüße
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Richard » 14. September 2019, 11:42

Oceanlover hat geschrieben:Danke Tostan, für das aufschlussreiche Interview. Immer schön zu lesen! :st: Ich hatte mich nämlich auch gewundert, ob es in der Zukunft keine sozialen Netzwerke zur einfachen Kontaktaufnahme mehr gibt. Fünf Jahre dachte Sally an Aura, ohne aktiv zu werden. Aber so war er wohl halt... :)
Ja, Sallu wurde mE sehr schüchtern geschildert.

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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Tostan » 14. September 2019, 17:03

Oceanlover hat geschrieben:Danke Tostan, für das aufschlussreiche Interview. Immer schön zu lesen! :st: Ich hatte mich nämlich auch gewundert, ob es in der Zukunft keine sozialen Netzwerke zur einfachen Kontaktaufnahme mehr gibt. Fünf Jahre dachte Sally an Aura, ohne aktiv zu werden. Aber so war er wohl halt... :)
Danke fürs Danke :st:

:aa:
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Re: Spoiler 3030 - Oliver Fröhlich: Der Arkonide und der Rob

Beitrag von Laurin » 15. September 2019, 03:41

RolfK hat geschrieben:... Aber musste sich der Autor wirklich Brexit-Parolen und das Genörgel Brüssel-kritischer Bürokratieverächter zu eigen machen?
Jup, da bin ich auch drüber gestolpert.

Mir war aber auch die Liebesgeschichte zu Klischee-beladen; dazu fand ich auch nicht alles ganz schlüssig.
Und was haben wir jetzt - einen Superrobi mit eher schwacher Persönlichkeit?
Das kann ja noch was geben - irgendwie hatte ich mir da mehr erhofft ...
B-)


PS Tostan: Gute Fragestellungen im Interview

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