Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Macca
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Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Macca » 25. September 2019, 17:33

Die Hauptpersonen des Romans

Der Markgraf – Der geheimnisvolle Anführer des USO-Teams verhält sich lange Zeit passiv.

Monkey – Der oxtornische Lordadmiral der USO wird aktiv.

Ujud Dremurai – Der cairanische Assistent verwaltet Macht.

Iom Tashtelu-Tempu – Der Hasproner schlägt sich durch den Datendschungel.


So hätte es Monkey abends seiner Ehefrau (wenn er denn eine hätte) erzählt:
Spoiler:
Hallo Schatz, schön, dass du rechtzeitig zum Essen kommst! - Ja. - Wie war dein Tag? - Gut! - Hast du jemanden getötet? - Ja! - Einen Cairaner? - Nein! - Wen dann? - Einen Knochenkäfer! - Ahja, mal was neues. Lass es dir schmecken, Schatz. Oxtornische Ochsenschwanzsuppe. - Danke!
So hätte es Monkey abends in der Offiziersmesse der NIKE QUINTO erzählt:
Spoiler:
Und er ist wirklich von einem Tier gerettet worden? - Ja, sag ich doch. Von einem Sandschwimmer, einer Art Riesenschlange. Und vorher hat er aber noch einen Knochenkäfer kaltgemacht. - Und wie ist es sonst gelaufen? - Naja, er hat das Panarchiv der Cairaner ausfindig machen können. Die USO und die Cairaner wollen jetzt ein Bündnis... Achtung, er kommt! - (Alle im Chor:) Sir, willkommen zurück an Bord, Sir! - Setzen, weiter trinken! - (Alle im Chor:) Sir, jawoll, Sir! - (Peinliches Schweigen, Räuspern) - Sir, gestatten Sie eine Frage? - Reden Sie! - Stimmt das mit diesem Sandschwimmer? Ich meine... (Prust, grins, lach) - Verzeihen Sie, Sir, ich wollte... (Prust, grins, lach) - Klappe! Diese Insubordination kostet Sie eine Runde ums Schiff auf dem Ringwulst! Ohne Schutzanzug!- Ja, Sir, jawoll, Sir! - (Nach einer Weile gemurmelt:) Und er war so ein guter Captain. - Sagten Sie was, Leutnant? - Sir, nein, Sir!
Und hier der Spoiler nach bekannter Macca-Art:
Spoiler:
Neulich in der Milchstraße, wir erinnern uns: Die Neue USO ist wieder in Erscheinung getreten. Und ihr Lordadmiral ist immer noch unser allseits geschätzter Monkey. Da laust einen doch der Affe.

Jetzt in Band 3032: Die NIKE QUINTO, die RATBER TOSTAN und das cairanische Patrouillenschiff TELTRAIM sind auf Hovcai angekommen. Terraner auf Hovcai - das gefällt dem cairanischen Assistenten Dremurai gar nicht. Aufmerksam beobachtet er die in einem Shuttle untergebrachte Gästedelegation, darunter der Markgraf.

Unter der Delegation ist Iom Tashtelu-Tempu, ein Hasproner, ein IT-Spezialist. Als USO-Leute sich unbeobachtet wähnen, gibt der Markgraf seine wahre Identität preis: Es ist Lordadmiral Monkey, der die Delegation anführt. Die erste Erkenntnis: Die Delegation wird durchaus gastfreundlich empfangen. Weiter: Hovcai ist Amtssitz des cairanischen Konsuls, der die Randbezirke der Milchstraße kontrolliert. Der Auftrag an Tashtelu-Tempu: rumschnüffeln, aber nicht zu sehr. Man will die Cairaner als mögliche Verbündete nicht vergrätzen.

Zur Begegnung mit den Cairanern hat Monkey wieder die Markgraf-Maskerade angelegt. Wie ein Bittsteller tritt er nicht auf. Er bietet die USO als militärische Schutzmacht der Cairaner und Barniter an. Dremurai ist nicht unbeeindruckt. Als er den Markgraf auf Monkey anspricht, gibt sich dieser offen: Keine Bange, er lebt noch und wird bald in Erscheinung treten, sobald der Cairaner-Konsul eintrifft. Also in etwa 30 Stunden.

Durch - sagen wir mal - ungeschicktes Verhalten unserer Freunde geht das Delegations-Quartier zu Bruch. Kurzfristig muss ein neues her, wahrscheinlich nicht verwanzt. Dremurai wittert selbstverständlich Lunte. Oder soll er Lunte riechen? Oder soll er nur denken, dass er Lunte riechen soll? Apropos Täuschung: Von Monkey gibt es ein Double, bestehend aus Plasma und Myosynthfasern, haltbar knapp 12 Stunden. Doppelt gemoppelt spioniert es sich besser.

Und so kann sich Monkey ungestört auf Hovcai umsehen. Und Cairaner belauschen. Dabei erfährt er einiges, was auch ihn durchaus beeindruckt. Give Peace a Chance, scheint tatsächlich das Credo der Cairaner zu sein. Was Monkey ebenfalls erfährt: Auf Hovcai ist das Panarchiv zu finden. Laus mich doch der Affe! Tashtelu-Tempu ist inzwischen auch nicht untätig, bastelt an einem Zugang zum cairanischen Regierungsnetzwerk.

Monkey latscht derweil zum Panarchiv. Unterwegs erlebt er den Zweikampf zweier Kreaturen, eine riesige Schlange und ein monströser Knochenkäfer, die sogar ihm Respekt abgewinnen. Die Schlange wird schwer verletzt. Aber ehe er sich versieht, gelangt er in tükischen Treibsand. Klar, er könnte sich befreien. Aber dann würde er auffliegen. Bis er sich wieder auf den Weg zum Archiv machen kann, muss Monkey den Knochenkäfer ausschalten. Das gelingt. Aber da ist ja noch die Riesenschlange. Aber eine kleine, ein Baby. Doch das putzige Tierchen scheint keine Gefahr zu sein. Erweist sich sogar als Partner. Monkey tauft ihn Sandschwimmer.

Dremurai muss sich indes mit der Legatin des Cairanischen Panarchivs auseinandersetzen. Sie empfiehlt die Liquidation der USO-Delegation und die Vernichtung ihrer beiden Schiffe. Dremurai lehnt ab. Fingierte Informationen werden Richtung USO-Delegation geschickt.

Monkey und Sandschwimmer gehen inzwischen gemeinsame Wege. Die beiden verstehen sich gut. Und Monkey zeigt sogar menschliche Züge und bekommt es mit Riesenlibellen zu tun. Es ist Sandschwimmer, der ihm zu Hilfe kommt. Monkey ist inzwischen am Archiv angekommen. Und erfährt einige interessante Fakten, verbunden mit zwei USO-Agenten, die seit mehr als 400 Jahren als verschollen gelten: Aneez Temmeri und Merlin Steenbec.

Unser haspronischer Freund fühlt sich mittlerweile wie in einem (digitalen) Süßigkeitsladen. Er will aus dem cairanischen Netzwerk so viele Daten wie möglich sammeln und gelangt dabei ins Panarchiv. Dort findet er haarsträubende Informationen - Fakenews. Dann die Erkenntnis: Man hat ihn gezielt in die Irre geführt.

Und Monkey sieht sich Homer G. Adams gegenüber, den er zuletzt 1556 gesprochen hat. Damals hatte Homer Monkey erstmals auf die Thesanit aufmerksam gemacht. 1601 dann das nächste Gespräch. Und wieder: die Thesanit sind zurück. Monkeys Trugbilder im Archiv kommen zustande, da sich seine "Augen" mit der Panarchiv-Positronik verbunden haben. Homer ist dort "gespeichert". Als Monkey die Verbindung löst, muss er mit Entsetzen feststellen, dass er "blind" ist.

Dermaßen gehandicapt gelangt er ins Freie, wo sich sofort die Riesenlibellen auf ihn stürzen. Immerhin schalten seine "Augen" auf Neustart. Doch der dauert, hat wohl noch Windows 10. Als seine "Augen" endlich wieder funktionieren, bekommt er gerade noch mit, dass ihn Sandschwimmer wieder mal gerettet hat. Sein neuer Freund bringt Monkey zurück.

Iom Tashtelu-Tempu wird so langsam nervös. Er und seine Freunde planen die Flucht - zur Not ohne Monkey. Gesagt, getan. Die Flucht endet jedoch vor den entsicherten Strahlern eines Gleiters. Inzwischen ist Monkey zurück. Er kann gegen den Abtransport seiner Leute nichts unternehmen, heftet sich aber im wahrsten Sinn des Wortes an den Gleiter. Mit Faustschlägen bringt er diesen zum Absturz, ausgerechnet ins Sandmeer. Einer der Cairaner geht dabei über Bord.

Die Cairaner nehmen inzwischen ausgerechnet Monkeys neuen tierischen Freund unter Beschuss. Keine gute Idee. Aber es ist Mutter Sandschwimmer (die aus dem Kampf mit dem Knochenkäfer), die mit ihrem Auftauchen dafür sorgt, dass alle - auch die Cairaner - gerettet werden.

Stunden später: Die USO-Delegation wird vom Konsul empfangen. Und der lobt ausdrücklich die Hasproner als die IT-Spezialisten der Milchstraße. Überhaupt gibt sich der Konsul sehr entgegenkommend. Er und der Markgraf kommen dann zum Thema: ein mögliches Bündnis beider Parteien. Doch der Konsul will einen Vertrauensbeweis: Stichwort Lepso. Wird die Forderung erfüllt, kommt der Bündnisvertrag zustande.

Vor dem Rücktransport zur NIKE QUINTO sitzt der Markgraf am Rand des Sandmeers, als ein Sandschwimmer auf ihn zukommt. Ein verletzter Sandschwimmer. Der Markgraf holt eine Medofolie heraus und versorgt damit die klaffende Wunde. Der Sandschwimmer dankt es ihm und der Markgraf dankt dem Sandschwimmer.

To be continued.

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R.B.
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von R.B. » 25. September 2019, 17:58

Danke für den ultraschnellen Spoiler!!!!
:st: :st: :st:
Das liest sich gut und macht mich neugierig auf den Roman. Die Cairaner und die USO. Soso. Ein Schelm, wer arges dabei denkt....
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.

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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Zukunft1 » 25. September 2019, 19:54

super von mir auch Danke für den Spoiler

ZEUT-42
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von ZEUT-42 » 25. September 2019, 20:42

R.B. hat geschrieben:Die Cairaner und die USO. Soso. Ein Schelm, wer arges dabei denkt....
... und ich bin gespannt auf den Sandschwimmer...

Lazy Gun
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Lazy Gun » 25. September 2019, 20:49

Monkey und Ehefrau, welch aberwitziger Gedanke. Bring die Autoren bloss nicht auf Ideen.

Vielen Dank für den Spoiler.

ZEUT-42
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von ZEUT-42 » 25. September 2019, 20:56

Lazy Gun hat geschrieben:Monkey und Ehefrau, welch aberwitziger Gedanke. Bring die Autoren bloss nicht auf Ideen.
Ideen sind immer gut :D :D :D

Monkey jedenfalls scheint nie einen Okrill als Gefährten gehabt zu haben - jetzt vielleicht einen Sandschwimmer.

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AushilfsMutant
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von AushilfsMutant » 25. September 2019, 21:45

ZEUT-42 hat geschrieben:
Lazy Gun hat geschrieben:Monkey und Ehefrau, welch aberwitziger Gedanke. Bring die Autoren bloss nicht auf Ideen.
Ideen sind immer gut :D :D :D

Monkey jedenfalls scheint nie einen Okrill als Gefährten gehabt zu haben - jetzt vielleicht einen Sandschwimmer.
Bei dem Charmelevel von Monkey ist es auch kein Wunder das er nichtmal einen Okrill als Freund hat. :P

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Richard
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Richard » 26. September 2019, 04:01

ZEUT-42 hat geschrieben:
Lazy Gun hat geschrieben:Monkey und Ehefrau, welch aberwitziger Gedanke. Bring die Autoren bloss nicht auf Ideen.
Ideen sind immer gut :D :D :D

Monkey jedenfalls scheint nie einen Okrill als Gefährten gehabt zu haben - jetzt vielleicht einen Sandschwimmer.
Also lt. Perrypedia hatte Monkey einen Okrill als er noch seine natürlichen Augen hatte - nach dem Unfall und mit den "Kameraaugen" hat der Okril Monkey nicht mehr als Partner akzeptiert. Quelle

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Julian
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Julian » 26. September 2019, 16:11

Hatte der Monkey nicht einen Raben auf der Schulter.

So ein ndimensionales Tier.

Macht Quinto eigentlich Schleichwerbung für

NiKE

Spoiler gut, alles gut.
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
»Nachor dachte darüber nach, aus welcher schier endlos großen Menge täglicher Erlebnisse sich die Persönlichkeit eines Lebewesens formte, wie vielen Veränderungen und Verfeinerungen ein Charakter ausgesetzt war, wie er wachsen konnte oder zerbrechen unter dem Eindruck immer neuer, nie versiegender Erfahrungen ...«

Kai Hirdt
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Kai Hirdt » 26. September 2019, 16:28

Julian hat geschrieben:Hatte der Monkey nicht einen Raben auf der Schulter.

So ein ndimensionales Tier.
Du meinst einen Lamuuni. Lang, lang ist's her. Die Viecher treiben sich heute ganz woanders herum.

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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Ce Rhioton » 26. September 2019, 16:46

Apropos Vogelträger: Hat sich eigentlich jemals aufgeklärt, wer der geheimnisvolle "Llallawavis" aus Band 2907 war?
Perrypedia meint, Llallawavis war "ein Wesen von einer unbekannten Welt". Wurde wohl nicht mehr weiter verfolgt, von welcher Welt. ^_^
Ich hätte gerne meinen Style zurück. :unsure:

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Askosan
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Askosan » 26. September 2019, 19:05

Der neue Roman von Kai Hirdt ist recht unterhaltsam. Monkey als „Monsterflüsterer“ in ungewohnter Rolle. Das Katz und Maus Spiel zwischen USO-Agenten und Cairanern ist spannend geschildert.

Das positive Ende war abzusehen. Der Konsul wird als überraschend gutwillig beschrieben. Er fordert nicht einmal die Demaskierung des Markgrafen.

Völlig abwegig allerdings ist die Einschätzung der Vorfälle im Panarchiv. Nach dem vermutlich Jahrhunderte nichts auffälliges im Panarchiv geschehen ist, kommt es bei Anwesenheit von USO-Agenten auf Hovcai zu einem gravierenden Sicherheitsvorfall. Das Panarchiv wird an zwei Stellen durch rohe Gewalt beschädigt und im Inneren wurden unerlaubt Daten kopiert. Darüber hinaus wurde ein Raum von innen verbarrikadiert. In der Nähe des Panarchiv wurde dann der Antrieb eines Gefangenentransporters durch rohe Gewalt beschädigt.

Dass die USO-Agenten in diese Geschehnisse involviert sind, kann man mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,99 Prozent beziffern. Der Konsul muss ein großes Interesse an diesem Bündnis haben, wenn er so etwas einfach ignoriert.

Die Datenausbeute der USO ist überschaubar, aber vielleicht werden sich weitere Gelegenheiten ergeben.

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AushilfsMutant
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von AushilfsMutant » 26. September 2019, 22:42

Also ich finde das es schon einige interessante Infos gab. Zmb das die Thesanit als Verräter betrachtet werden, oder das die Ladhonen wirklich nicht die besten Freunde sind. USW.

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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von RolfK » 27. September 2019, 01:02

Es gibt durchaus amüsante Stellen im Heft, z.B. das Sinnieren des Hasproners über den Unterschied von Agentenfilmen und dem "wirklichen" Agentenleben, oder die leisen Anklänge an Frank Herberts "Dune".
Spannend und gelungen waren auch die Passagen, in denen von den wechselseitigen Ausforschungs-, Täuschungs- und Enttarnungsmanövern des Hasproners und der Cairaner berichtet wurde.
Aus meiner Sicht schlecht, grottenschlecht, geradezu unterirdisch dagegen die Abenteuer Monkeys als Bestiendompteus und Würmerschützling: Dass der Erfolg dieses Teils der Operation durch die völlig unerklärliche und unerklärte Kooperation eines Tiers, eines Sandwurms, herbeigeschrieben wurde, macht im Ergebnis das gesamte Heft aus meiner Sicht zu einem Ärgernis.

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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von AARN MUNRO » 27. September 2019, 07:43

ZEUT-42 hat geschrieben:
Lazy Gun hat geschrieben:Monkey und Ehefrau, welch aberwitziger Gedanke. Bring die Autoren bloss nicht auf Ideen.
Ideen sind immer gut :D :D :D

Monkey jedenfalls scheint nie einen Okrill als Gefährten gehabt zu haben - jetzt vielleicht einen Sandschwimmer.

Man sagt Monkey nach, er hätte einen Okrill gehabt ... dieser hätte ihn nach seinem "Optikum" nicht mehr akzeptiert. ...

Aber danke erst einmal für den Spoiler. Der Roman liegt vor mir und ich habe ihn in der U-Bahn begonnen, die heute, am Freitag morgen um 7.00 Uhr, recht leer war.Der Anfang gefällt mir gut, der Cairaner isi überzeugend dargestellt. Ebenso die Umblendung auf die Gruppe und die Beschreibung der Monkey-Truppe. Auch der erste Zwischenwechsel gefällt mir. Aber da ich noch mitten drin bin, hebe ich mir ein endgültiges Urteil erst einmal auf (und auch eine statistische Bewertung).Bis jetzt jedenfalls recht unterhaltsam.Aus der Sicht des Hasproners kommt zunächst die Sache gut herüber.Ich lese weiter um Laufe des Tages ... aber jetzt muss ich erst einmal Surfat editieren.
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Klapauzius » 27. September 2019, 08:18

Ce Rhioton hat geschrieben:Apropos Vogelträger: Hat sich eigentlich jemals aufgeklärt, wer der geheimnisvolle "Llallawavis" aus Band 2907 war?
Perrypedia meint, Llallawavis war "ein Wesen von einer unbekannten Welt". Wurde wohl nicht mehr weiter verfolgt, von welcher Welt. ^_^
Meines Wissens gab es da noch nichts. Vielleicht ist das nur ein literarischer "Luft-Haken", auf den sich die Autoren später einmal beziehen könnten, für den aber nichts konkretes geplant war. Meine persönliche Spekulation geht aber in eine ganz andere Richtung:
Spoiler:
Frühjahr Anno 2017. Die Autorin, nennen wir sie mal "Frau S.", sitzt gemütlich in eine warme Decke eingepackt auf ihrem Liegestuhl auf der Veranda. Sie genießt die wärmenden Strahlen der ersten Frühlingssonne, und lauscht dem wundervollen Gesang der Vögel. Sie nippt genüsslich an einem Glas von dem leckeren chilenischen Merlot, den der Weinhändler letzte Woche vorbeigebracht hatte, dann nimmt sie ihren Laptop, um weiter an dem Manuskript für ihren neuen Heftroman zu arbeiten.

Da kommt ein Junge von etwa sieben Jahren die Straße entlangspaziert, mit großen Augen, und einer bunt gefärbten Jacke. Ganz in Gedanken versunken singt der Junge beim Gehen ein Lied vor sich hin, ohne Text, einfach nur "La-La-La". Der Singvogel, an dem er vorbeigeht, blickt auf, schrickt kurz zusammen. Er fliegt aber nicht weg, sondern ... singt weiter, antwortet auf den Gesang des Jungen! Einen kurzen, wundervollen Augenblick lang singen die beiden, Junge und Vogel, im Zweiklang.

Frau S. ist fasziniert von diesem zauberhaften Moment. Sie hält kurz inne. Dann nimmt sie wieder ihren Laptop, und wie von Geisterhand wandert der Zweiklang des Jungen, sie nennt ihn in Gedanken schmunzelnd "Lala", und des Vogels, lateinisch "Avis", aus unserer Welt in die literarische Welt des Heftromans.

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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Tostan » 27. September 2019, 15:38

Kai Hirdt stellte sich den Fragen zu Band 3032

https://www.proc.org/zehn-fragen-an-kai ... -band-3032

:aa:
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von AARN MUNRO » 28. September 2019, 09:58

Kai Hirdt hat sehr schön gerechnet. Da ich momentan kaum Zeit habe, lese ich den Band noch immer.Macht viel Spaß, ein intelligentes Heft.
14 Tonnen/Quadratmeter bringen mich auf 7 Meter Tiefe im Sand bei geschätzt angenommener Sand-Wasser-Dichte.Auch die achtzig-Meter Fall stimmen zeitlich überein. Bei Monkeys Gewicht kann man sicher beim Fall den Luftwiderstand vernachlässigen.
Fazit: bis jetzt überzeugt der Band, der Wechesl der gegenseitigen Austricksungs-Perspektiven zwischen Cairanern und USO ist gut dargestellt. Ich amüsiere mich prächtig.Außerdem erfahren wir Einiges Neues.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von ZEUT-42 » 28. September 2019, 10:40

Richard hat geschrieben:
ZEUT-42 hat geschrieben:Monkey jedenfalls scheint nie einen Okrill als Gefährten gehabt zu haben - jetzt vielleicht einen Sandschwimmer.
Also lt. Perrypedia hatte Monkey einen Okrill als er noch seine natürlichen Augen hatte - nach dem Unfall und mit den "Kameraaugen" hat der Okril Monkey nicht mehr als Partner akzeptiert. Quelle
AARN MUNRO hat geschrieben:Man sagt Monkey nach, er hätte einen Okrill gehabt ... dieser hätte ihn nach seinem "Optikum" nicht mehr akzeptiert. ...
Kai Hirdt hat geschrieben:Monkey ist nicht nur körperlich, sondern auch emotional gehandicapt. [...] [...] Meist spielt dabei der traumatische Verlust der eigenen Augen eine große Rolle. Es gab bspw. bei seiner Odyssee mit Alaska Saedelaere im Tradom-Zyklus einen Roman von Robert Feldhoff, in dem er für kurze Zeit seiner natürlichen Augen zurückerhielt und dann wieder verlor. Das hat ihn ebenfalls spürbar erschüttert.
Das war in Band 2159: Raumschiff LEUCHTKRAFT mit Samburi Yura als Kommandantin. Zugleich traf Monkey dort in Band 2159 auf das unten erwähnte »n-dimensionale Tier«
Kai Hirdt hat geschrieben:
Julian hat geschrieben:Hatte der Monkey nicht einen Raben auf der Schulter. So ein ndimensionales Tier.
Du meinst einen Lamuuni. Lang, lang ist's her. Die Viecher treiben sich heute ganz woanders herum.
Die Lamuuni sind vermutlich - oder einer von denen zumindest - noch mit Alaska Saedelaere auf der LEUCHTKRAFT unterwegs. Das letzte Mal tauchte auch einer im Kontext der LEUCHTKRAFT auf, das war bei den Friedensfahrern. Ob in der Miniserie Mission SOL einer von diesen Vögeln und Niveauteleportern noch eine Rolle spielt (oder spielen wird), da auch Alaska Saedelaere dort auftaucht, kann nur Kai Hirdt sagen...

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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Kai Hirdt » 28. September 2019, 11:26

Es wird kein Lamuuni in Mission SOL eine Rolle spielen, weil Alaska Saedelaere dort auftaucht. :unschuldig:

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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von astroGK » 28. September 2019, 12:02

Kai Hirdt hat geschrieben:Es wird kein Lamuuni in Mission SOL eine Rolle spielen, weil Alaska Saedelaere dort auftaucht. :unschuldig:
Nein Oh Ahh jetzt hast du mir die ganze Hoffnung geraubt . Katastrophe Ich höre sofort zum Lesen auf. :lol: :)

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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von Klapauzius » 28. September 2019, 13:17

astroGK hat geschrieben:
Kai Hirdt hat geschrieben:Es wird kein Lamuuni in Mission SOL eine Rolle spielen, weil Alaska Saedelaere dort auftaucht. :unschuldig:
Nein Oh Ahh jetzt hast du mir die ganze Hoffnung geraubt . Katastrophe Ich höre sofort zum Lesen auf. :lol: :)
Er hat nicht das Auftreten von Lamuuni verneint; sondern nur den Kausalzusammenhang mit Alaska. 'Es ist nicht wahr, dass die Lamuuni allein schon deshalb auftauchen, weil Alaska auftaucht.'
So gesehen ist das ja schon fast wieder eine Ankündigung :D

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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von ZEUT-42 » 28. September 2019, 14:48

Kai Hirdt hat geschrieben: :unschuldig:
;) :D

George
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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von George » 28. September 2019, 15:01

Ich bin auch noch nicht mit dem Roman durch. Im Moment grüble ich über Rote Zwerge. Die erscheinen nicht wirklich rot, sondern weiß wie Glühlampen.

Dann sind sie meist sehr alt und haben daher wenig Elemente für Leben. Der Planet muss sehr dicht am Stern stehen, was ebenso sehr unerfreulich für das Leben ist. Also insgesamt kein angenehmer Ort.

https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Zwerg

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Re: Spoiler 3032: Sandschwimmer, von Kai Hirdt

Beitrag von AARN MUNRO » 28. September 2019, 15:26

George hat geschrieben:Ich bin auch noch nicht mit dem Roman durch. Im Moment grüble ich über Rote Zwerge. Die erscheinen nicht wirklich rot, sondern weiß wie Glühlampen.

Dann sind sie meist sehr alt und haben daher wenig Elemente für Leben. Der Planet muss sehr dicht am Stern stehen, was ebenso sehr unerfreulich für das Leben ist. Also insgesamt kein angenehmer Ort.

https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Zwerg

Außerdem könnten es Flaresterne sein wie Prox-Centauri. Der flackert alle vierhundert Tage einmal richtig auf.Ist n ix mit Planeten in der Lebenszone bei dem. Bei Perry freilich ...Planetenformung etc.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch

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