Dimetrans vs Metagrav

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Truktan » 7. Mai 2018, 12:38

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vielleicht in einem anderen Universum.............


Kann man sicher nicht völlig ausschliessen. Aber im ganzen 300er-Zyklus war das eigentlich bei den ganzen Hyperraum-Ausflügen nie als Problem genannt. Ich vermute, dass der Dimetrans nicht so ohne weiteres eine Strangeness-Grenze "überspringen" kann und eine Affinität zu dem Universum hat, aus dem er gestartet ist und dann da auch wieder ankommt.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon muurtblaue Kreatur » 8. Mai 2018, 19:40

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Truktan hat geschrieben:
Ich denke es ist zumindest ein Sprungtriebwerk in dem Sinne das man unterwegs nicht anhalten kann


Sehe ich auch so - aus diesem Grund sehe ich es auch eher als ein Sprungtriebwerk - auch wenn der Sprung ein wenig länger dauert ....

Eigentlich ist die PR-sche Definition eines Sprungtriebwerks die Entmaterialisation.
Zugegeben dürfe das Dimetrans so ziemlich der unflexibelste Hyperantrieb sein - aber mit großer Reichweite und sehr schnell.
(Ich halte diese technische Schwäche storymäßig für einen Vorteil!)

Dass der Dimetrans nur wenige Zielpunkte erlaubt, ist IMHO kein Grund. Hinweis: Ein Airbus A380 kann auch nur auf sehr wenigen Flughäfen landen, ohne zerstört zu werden. Trotzdem "springt" er nicht (d.h. fliegt keine "ballistische" Bahn).


Obwohl der 'Nicht in Nullzeit/Planckzeit/so scheisse kurz das es keinen praktischen Unterschied macht' Aspekt eine interessante Frage aufwirft-was passiert wenn ich ein terrsanisches Dimetranstriebwerk währed des 'Sprungs' sabotiere?


Ausgehend von den Ereignissen in PR #323 würde ich sagen, dass das betroffene Schiff erstmal fahrtlos im Hyperraum "strandet". Ist es nicht von einem Paratronschirm oder einem gleichwertigen Energiefeld geschützt, löst es sich in Energie auf. Besteht ein solcher Schutz, fällt es etwas später aus dem Hyperraum in den Normalraum zurück - wahrscheinlich irgendwo im intergalaktischen Leerraum.

Da das Dimetrans erheblich mehr als Nullzeit für einen Flug braucht, stellt sich die Frage sehr wohl.

Ich glaube nicht, dass das Schiff fahrtlos im Hyperraum strandet, sondern immer heraus fällt (wegen falscher Strangeness abgestoßen wird). Die Frage ist nur: Am Stück oder als subatomarer Nebel über ein paar hundert Kubiklichtjahre verstreut... ;)

Die andere Frage bzgl. "fahrtlos" ist: Braucht der Dimetrans einen aktiven Vorschub oder ist er doch im dem Sinne ein "Sprungtriebwerk", dass er nach dem Eintripp in den Hyperraum mit dem passende Vektor im "freien Fall" auf das angepeilte Zentrum zu fällt und daher nur dort materialisieren kann? Der Paratron hält ihn dann nur im Hyperraum und verhindert die Zerstörung.
Beim Dimesexta und den anderen Antrieben (außer der Transition) kann man den Kurs ja während des Flugs ändern oder ihn beenden. Da wird es schon interessant, was passiert, wenn das Schirmfeld aktiv ist, aber der Antrieb nicht...

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Batman » 9. Mai 2018, 00:47

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Mit einem A380 kann ich sagen 'ja, nö, ich hab' keinen Bock auf New York, fliegen wir zurück zum Startflughafen', ich kann mir unterwegs einen anderen Zielflughafen aussuchen der eine geeignete Landebahn hat und wenn gar nichts anderes geht kann ich Das ding in jedem hinreichend großem Gewässer notwassern. Dimetrans ist Zielgalaxis und basta
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 9. Mai 2018, 06:35

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Truktan hat geschrieben:
Naja die Definition Hyperraum ist keine festlegung fuer den 5D oder 6D, auch 7D ist hyperraum.


Also im Perryversum war "Hyperraum" eigentlich immer gleichbedeutend mit 5D. Das mit 6D hiess dann "Dakkarraum" und für 7D kann ich mich an gar keine Bezeichnung erinnern ......



Bin da nicht dieser Meinung. Hyperraum = Ueberraum ist eine allgemein Bezeichnung... so wie Radiowellen.

Dakarraum ist ein Frequenzband Bezeichnung so wie Langwelle oder UKW.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 9. Mai 2018, 06:37

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Truktan hat geschrieben:
Kurz: Ich mag das Dimetranstriebwerk und wundere mich, dass es in der Erstauflage nicht wieder genutzt wurde, da es doch auf viel bodenständigere 5D-Technik basiert und daher von der Hyperimpedanz weniger betroffen sein sollte.


Ich nehme an, dass man relativ schnell erkannt hat, dass unser Universum "zu klein" wird, wenn man derart megaschnelle Antriebe zulässt. Damals die Reise in die "Grosse Leere" (PR #1650 und folgende) hat man 7 Jahre (!) dauern lassen. Mit Dimetranstriebwerken wären die damals locker in 7 Wochen dagewesen ... Aber eine solche Reise sollte etwas besonderes sein und mehr als ein kleiner Ausflug zur GMW/KMW. Daher hat man das Dimetranstriebwerk (und das nur wenig langsamere Dakkartriebwerk) still und heimlich in der Schublade verschwinden lassen und sich mit langsameren Antrieben auf die lange Reise gemacht.



Wuerde dem Autoren Modus voll zustimmen
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 9. Mai 2018, 06:40

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muurtblaue Kreatur hat geschrieben:
Batman hat geschrieben:Ich weiß nicht was Torsten denkt aber ich denke die Nachteile überwiegen. Man muß vom Zentrum der Galaxis starten und das war selbst befor PR das Zentrums-Black Hole adaptiert hat eine echt üble Gegend. Für Satellitengalaxien die nah genug dran sind das die Muttergalaxie deren Gravitationszentren überlagert reicht Linear um da in akzeptabler Zeit hinzukommen. Im Zentrum 'rauszukommen' ist übel genug, aber da 'starten' zu müssen?

Nein, man muss NICHT im Zentrum starten, weder beim alten Dimetrans noch beim vorgeschlagenen "neuen" HGD.
Und es war auch nicht gemeint, vom Zentrum der Milchstraße zur GMW zu springen, auch wenn das mit dem HGD im Prinzip ginge, sondern zu einer Satellitengalaxie einer anderen Galaxie weit außerhalb der Reichweite des Linearantriebs. Ich habe im Beispiel explizit einen Sprung nach Andro-Alpha genannt.

Ich halte Torstens Idee für einen plausiblen Zwischenschritt zwischen dem "alten" Dimetrans und dem Metagrav (alle drei basieren ja auf Paratrontechnik), die das Grundprinzip des DT ("Monopol") etwas erweitert ("Dipol"), aber weiterhin wesentliche Beschränkungen behält, damit man nicht "mal eben zum Kaffee nach Andromeda hüpfen kann und zum Dinner wieder zurück auf der Erde ist", also um die bei PR gerne problematisch werdende Gigantomanie zu vermeiden.

Kurz die Vor- und Nachteile Dimetranstriebwerk:
    + superschnell
    + jeder beliebige Startpunkt
    - Ziel-Attraktor kann nur das Zentral-Black-Hole (ZBH) einer Großgalaxie sein

vs. Hyper-Gravitation-Differentialspur-Triebwerk:
    + Ziel-Attraktor können auch unter günstigen Umständen(*) auch die ZBH der großen, vorgelagerten Sternhaufen und Zwerggalaxien sein
    o ggf. etwas "langsamer" und geringere Maximalreichweite wegen des "flacheren Winkels"
    - Startpunkt muss in der Nähe einer dichten Sternenballung mit hinreichend großem ZBH sein.(**)

    (*) Die Ziel-Galaxie/Sternhaufen muss ein hinreichend großes ZBH als Attraktor haben und weit genug weg von der Haupt-Galaxie sein. Je weiter der Sprung, desto größer und von der Hauptgalaxie entfernter muss auch das Ziel sein, um es noch anpeilen zu können. Bei sehr großen Entfernungen kann man die ZBH der Sternhaufen nicht mehr vom ZBH der Hauptgalaxie als Attraktor trennen und dann wieder nur letztere anspringen.

    (**) Dies kann auch im Inneren einer großen Galaxie liegen, da man es nicht aus großer Entfernung anpeilen können muss, sondern sich nur davon "abstößt". In der Milchstraße sollte es einige hundert "Sprungpunkte" geben.


Also ich denke da muss man kein neues Triebwerk erfinden. Das Dimesexta Triebwerk ist der Beschreibung entsprechend.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Truktan » 9. Mai 2018, 08:57

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Ich glaube nicht, dass das Schiff fahrtlos im Hyperraum strandet, sondern immer heraus fällt (wegen falscher Strangeness abgestoßen wird). Die Frage ist nur: Am Stück oder als subatomarer Nebel über ein paar hundert Kubiklichtjahre verstreut... ;)


Am Stück (sofern von einem Paratronschirm geschützt). Deswegen bezog ich mich auf #323, wo das passierte. Allerdings war die "Eintauchfahrt" in den Hyperraum da nahezu gleich 0, jedenfalls verglichen mit dem Tempo eines Dimetranstriebwerkes, also kann man das vielleicht nicht 100% vergleichen ....

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Truktan » 9. Mai 2018, 09:04

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Also ich denke da muss man kein neues Triebwerk erfinden. Das Dimesexta Triebwerk ist der Beschreibung entsprechend.


Zustimmung! Das Dimesexta- (oder Dakkar-) Triebwerk konnte an jeder beliebigen Stelle (auch mitten im intergalaktischen Leerraum) gestartet werden und es konnte ebenso jeder beliebige Punkt als Ziel gewählt werden.

Es war zwar nicht ganz so wahnsinnig schnell wie ein Dimetranstriebwerk aber bei einem SEHR weiten Flug (wie z.B. zur "Großen Leere" - 500 Mio LJ) ist es vermutlich sogar wieder schneller als das Dimetrans, da man nicht dauernd in das Zentrum einer neuen Zielgalaxis springen und sich wieder zum galaktischen Rand vortasten muß.

Aber ich sollte eigentlich wäre und hätte sagen - seit der HI-Erhöhung sind ja beide Triebwerke offiziell Geschichte und nur noch Museumsstücke .... :mellow:

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 9. Mai 2018, 14:34

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muurtblaue Kreatur hat geschrieben:
Truktan hat geschrieben:
Ich denke es ist zumindest ein Sprungtriebwerk in dem Sinne das man unterwegs nicht anhalten kann


Sehe ich auch so - aus diesem Grund sehe ich es auch eher als ein Sprungtriebwerk - auch wenn der Sprung ein wenig länger dauert ....

Eigentlich ist die PR-sche Definition eines Sprungtriebwerks die Entmaterialisation.
Zugegeben dürfe das Dimetrans so ziemlich der unflexibelste Hyperantrieb sein - aber mit großer Reichweite und sehr schnell.
(Ich halte diese technische Schwäche storymäßig für einen Vorteil!)

Dass der Dimetrans nur wenige Zielpunkte erlaubt, ist IMHO kein Grund. Hinweis: Ein Airbus A380 kann auch nur auf sehr wenigen Flughäfen landen, ohne zerstört zu werden. Trotzdem "springt" er nicht (d.h. fliegt keine "ballistische" Bahn).


Obwohl der 'Nicht in Nullzeit/Planckzeit/so scheisse kurz das es keinen praktischen Unterschied macht' Aspekt eine interessante Frage aufwirft-was passiert wenn ich ein terrsanisches Dimetranstriebwerk währed des 'Sprungs' sabotiere?


Ausgehend von den Ereignissen in PR #323 würde ich sagen, dass das betroffene Schiff erstmal fahrtlos im Hyperraum "strandet". Ist es nicht von einem Paratronschirm oder einem gleichwertigen Energiefeld geschützt, löst es sich in Energie auf. Besteht ein solcher Schutz, fällt es etwas später aus dem Hyperraum in den Normalraum zurück - wahrscheinlich irgendwo im intergalaktischen Leerraum.

Da das Dimetrans erheblich mehr als Nullzeit für einen Flug braucht, stellt sich die Frage sehr wohl.

Ich glaube nicht, dass das Schiff fahrtlos im Hyperraum strandet, sondern immer heraus fällt (wegen falscher Strangeness abgestoßen wird). Die Frage ist nur: Am Stück oder als subatomarer Nebel über ein paar hundert Kubiklichtjahre verstreut... ;)

Die andere Frage bzgl. "fahrtlos" ist: Braucht der Dimetrans einen aktiven Vorschub oder ist er doch im dem Sinne ein "Sprungtriebwerk", dass er nach dem Eintripp in den Hyperraum mit dem passende Vektor im "freien Fall" auf das angepeilte Zentrum zu fällt und daher nur dort materialisieren kann? Der Paratron hält ihn dann nur im Hyperraum und verhindert die Zerstörung.
Beim Dimesexta und den anderen Antrieben (außer der Transition) kann man den Kurs ja während des Flugs ändern oder ihn beenden. Da wird es schon interessant, was passiert, wenn das Schirmfeld aktiv ist, aber der Antrieb nicht...



Ich kann Murt nur zustimmen. " Sprungtriebwerke" in PR sind eben Antriebe die in Nullzeit ihre Entfernung überwinden. Ob nun viele Kleine in Halbstofflichkeit wie die SOL oder den " ich guck mal was da ist " der Toou. Oder einfach mit der Abrissbirne durch den Hyperraum der alten Arkonieden.

Wer sagt beim Dimetrans eigentlich das es nicht geht es um zu lenken ? Der Antrieb wurde ja sehr schnell ersetzt. Hätte er sich gehalten wär sicher das ein oder andere Ding aufgetaucht das den Antrieb abgelenkt hätte. Ähnlich wie beim Kobold transmitter wo man ja eigentlich auch immer wissen sollte wo man raus kommt.

Vielleicht ist es ja wirklich ein Flug wie in einer Rohrbahn . Die ist ja eben so schnell und Leistungsfähig weil man sie eben abkapselt. Trotzdem fährt sie. Sollte man mit einer Rohrbahn vom Kurs abweichen wollen bleibt weder viel Rohr noch Bahn übrig.
Das Zentrum einer Galaxie ist daher vielleicht soetwas wie eine Hyperraumbremse der wiederstand wird zu groß für den Antrieb also fällt er in einem Stück raus. Unterwegs aussteigen würde das Schiff vielleicht wirklich von Start bis Ziel verteilen.

Aber ein SPRUNGtriebwerk im Normal Sinn ist es nicht. Dann nennt es lieber" Fall " oder Rohr triebwerk.
Die Stoßimpuls-Generator-Plattformen z.B. arbeiten doch ähnlich. Eigentlich ist es ein Linearraumflug ohne aber das gleiche zu sein.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Batman » 9. Mai 2018, 23:59

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'Sehr schnell ersetzt'? Zwischen Zeitpolizei und Cappinzyklus sind fast tausend Jahre vergangen. Den Linearantrieb haben die Terraner in unter 50 ausbaldowert.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 10. Mai 2018, 01:01

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Naja die MARCO POLO hatte Dimesextatriebwerk.
Ja kurze Zeit denn gegen aller Annahmen ist Perry Rhodan Fiktiv. Erschreckend ich weiß.
Trotz des 1000 Jahre Sprungs der In Story Time befinden sich ( interessanter weiße scheint es WIRKLICH Nahezu 1000 Jahre zwischen dem ersten Erwähnen und dem ersten erfolgreichen Dimesextatriebwerk zu liegen) zwischen erwähnen der Dimetranstriebwerke UND deren Ausmusterung lediglich 73 Bände.
Für meine Begriffe ist das Kurz .
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Batman » 10. Mai 2018, 02:33

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Ja, Perry Rhodan ist Fiktion (ich denke das überrascht niemanden hier). Und IN dieser Fiktion hatten die terranischen Wissenschaftler knapp 1000 Jahre Zeit das Dinetranstriebwerk zu analysieren und auf Dolan-Level zu verbessern. Hat scheinbar nicht geklappt. Wie viel Zeit in der realen Welt vergangen ist interessiert nicht
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Tiberius » 10. Mai 2018, 13:13

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Es hat sich doch fast jeder darüber gewundert, dass in diesen 1000 Jahren die technische Weiterentwicklung so langsam voranschritt im Vergleich zu den 400 Jahren davor. Der Eintausendjahressprung war eben eine schlechte Sache.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 10. Mai 2018, 18:02

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Der 1000 Jahres Sprung war schon etwas seltsam ja.
Ich find es nicht schlimm aber teilweise gibt es entwicklungen in wenigen Jahren zwischen den Zyklen die alles in den Schattens tellen.
Manchmal sogar in Wochen oder Tagen IN der Story dafür sind die 1000 Jahre deutlich ereingnisslos gewesen.

Rückblickend war die Zerstörung nach den Dolans nicht mal besonders häftig auf das Sol Imp bezogen.
Aber vielleicht hat man dies ja als Fehler erkannt das zu wenig veränderungen geschehen sind weshalb es danach relativ kurze Zeitspannen gewesen sind ODER wie bei der Kosmischen Hanse wo es einige Jahrhunderte gewesen sind. Dort hat sich ja einiges getan. (Monos danach war ja quasi gewollt stakniert)
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon TC2012 » 11. Mai 2018, 06:38

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Pan Greystat hat geschrieben:Naja die MARCO POLO hatte Dimesextatriebwerk.
Ja kurze Zeit denn gegen aller Annahmen ist Perry Rhodan Fiktiv. Erschreckend ich weiß.
.


Hmm, es könnte aber auch sein, dass wir die Fiktion sind und Perry ein Tatsachenbericht. In diesem Universum ist fast alles möglich :-D

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 12. Mai 2018, 05:23

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Wenn ich eine Fiktion bin. Dann will ich mich zurück geben.
Solche Defekte wie bei meinen Knochen sind eine Zumutung XD
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Batman » 12. Mai 2018, 23:43

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Dann kriegt du 'nen 'Mängelexemplar' Stempel auf die Stirn und landest auf dem Wühltisch. Ob das wirklich eine Verbesserung ist?
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 24. Mai 2018, 22:03

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Tiberius hat geschrieben:Es hat sich doch fast jeder darüber gewundert, dass in diesen 1000 Jahren die technische Weiterentwicklung so langsam voranschritt im Vergleich zu den 400 Jahren davor. Der Eintausendjahressprung war eben eine schlechte Sache.


Es kommt darauf an wie man es sieht. Nehme ich die Menschliche Geschichte als Vergleich dann laesst sich sehr wohl sagen:
Immer wenn es Probleme gab und keine Stagnation auftrat, waren Entwicklungen immens.

Gab es Stagnation, dann ging sehr oft das Reich unter.

Wobei Interessant ist, dass das Aegyptische Reich das bisherige ist, das am laengsten Bezstand hatte.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 25. Mai 2018, 13:55

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Entwicklung ist eine Frage der Perspektive.
Was ist ein größerer Technologie Sprung. Von Stein zu Metallwerkzeugen ?
Oder vom Dampfschiff zum Atom U-Boot ?
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon muurtblaue Kreatur » 26. Mai 2018, 17:46

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Del Hayer hat geschrieben:Es kommt darauf an wie man es sieht. Nehme ich die Menschliche Geschichte als Vergleich dann laesst sich sehr wohl sagen:
Immer wenn es Probleme gab und keine Stagnation auftrat, waren Entwicklungen immens.

"Der Krieg ist der Vater aller Dinge..."
Leider ist an dem Zitat etwas wahres. :(
Gab es Stagnation, dann ging sehr oft das Reich unter.

Wobei Interessant ist, dass das Aegyptische Reich das bisherige ist, das am laengsten Bezstand hatte.

Ich hätte jetzt China und Japan genannt. Aber da hat es eine jahrhunderte oder jahrtausende lange Stagnation gegeben - bis die Europäer (technisch) überholt haben. Andere Kulturen (die Indianer Nord- und Süd-Amerikas) Sind durch uns unter gegangen, Asien hatte anscheinend Glück...

Pan Greystat hat geschrieben:Entwicklung ist eine Frage der Perspektive.
Was ist ein größerer Technologie Sprung. Von Stein zu Metallwerkzeugen ?
Oder vom Dampfschiff zum Atom U-Boot ?

Alles ist relaivt, wie Einstein sagte.
Der Sprung war Segelschiff zu Dampfschiff, wegen der Unabhängigkeit des Antriebs von Umwelteinflüssen.
Das Atom-U--Boot war dann nur noch eine leistingsfähigere (und gefährlichere) Energiequelle.
Ein anderer Sprung war erstes Flugzeug-> erste Rakete -> Flug zum Mond in weniger als einem Jahrhundert.
Die technische Entwicklung geht IMHO immer steiler voran, die gesellschaftliche hängt dahinter zurück...

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon muurtblaue Kreatur » 26. Mai 2018, 17:51

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muurtblaue Kreatur hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Es kommt darauf an wie man es sieht. Nehme ich die Menschliche Geschichte als Vergleich dann laesst sich sehr wohl sagen:
Immer wenn es Probleme gab und keine Stagnation auftrat, waren Entwicklungen immens.

"Der Krieg ist der Vater aller Dinge..."
Leider ist an dem Zitat etwas wahres. :(
Gab es Stagnation, dann ging sehr oft das Reich unter.

Oder umgekehrt, eine hinreichend geschwächte Gesellschaft ist zu Fortschritten nicht mehr fähig und geht unter, sobald eine stärkerer kommt.
Wobei Interessant ist, dass das Aegyptische Reich das bisherige ist, das am laengsten Bezstand hatte.

Ich hätte jetzt China und Japan genannt. Aber da hat es eine jahrhunderte oder jahrtausende lange Stagnation gegeben - bis die Europäer (technisch) überholt haben. Andere Kulturen (die Indianer Nord- und Süd-Amerikas) Sind durch uns unter gegangen, Asien hatte anscheinend Glück...

Pan Greystat hat geschrieben:Entwicklung ist eine Frage der Perspektive.
Was ist ein größerer Technologie Sprung. Von Stein zu Metallwerkzeugen ?
Oder vom Dampfschiff zum Atom U-Boot ?

Alles ist relativ, wie Einstein sagte.

Der eigentliche Sprung war Segelschiff zu Dampfschiff, wegen der Unabhängigkeit des Antriebs von Umwelteinflüssen. Das Atom-U-Boot war dann nur noch eine leistungsfähigere (und gefährlichere) Energiequelle.
Ein anderer Sprung war erstes Flugzeug-> erste Rakete -> Flug zum Mond in weniger als einem Jahrhundert.
Die technische Entwicklung geht IMHO immer steiler voran, die gesellschaftliche hängt dahinter zurück...

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 26. Mai 2018, 20:48

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muurtblaue Kreatur hat geschrieben:
Pan Greystat hat geschrieben:Entwicklung ist eine Frage der Perspektive.
Was ist ein größerer Technologie Sprung. Von Stein zu Metallwerkzeugen ?
Oder vom Dampfschiff zum Atom U-Boot ?

Alles ist relaivt, wie Einstein sagte.
Der Sprung war Segelschiff zu Dampfschiff, wegen der Unabhängigkeit des Antriebs von Umwelteinflüssen.
Das Atom-U--Boot war dann nur noch eine leistingsfähigere (und gefährlichere) Energiequelle.
Ein anderer Sprung war erstes Flugzeug-> erste Rakete -> Flug zum Mond in weniger als einem Jahrhundert.
Die technische Entwicklung geht IMHO immer steiler voran, die gesellschaftliche hängt dahinter zurück...



Darum ja gezielt das Beispiel Dampfschiff und Atom U Boot ^^ weil es eine weitere Entwicklung ist.
Und beide hmm 200 Jahre ? aus einander liegen
Segel Schiff und Dampfschiff hin gegen 2 5 Tausend Jahre ^^ ?
Die Ägypter hatten Segelschiffe. Wer weiß wie viele vor ihnen schon. Aber an Dampfschiffe in der Antike kann ich mich nicht erinnern. Mag aber sein das es die gab.

Aber zu behaupten das Europa mehr Entwicklung hatte als Japan oder die Amerikanischen Völker halte ich für falsch.
Die Japaner z.B. sind ein Bemerkenswertes Volk. Japan ist nicht besonders groß. Platz und Rohstoffe sind sehr stark Limitiert.
Trotzdem war Japan eine sehr lange Erfolgsgeschichte. ( Keine ohne Fehler aber doch sehr lang)
In Europa haben wir seit Rom auf Kosten der leicht Zugänglichen Rohstoffe die Lebensgrundlage großflächig Zerstört UND sind auf Expansion gegangen.
Rom ist daran zerbrochen und trotz mehrfacher wiederbelebungs versuche ^^ nicht mal mehr ein Schatten seiner selbst.
Ägypten hin gegen hat sich nicht wirklich verändert da gab es noch nie was und gibt aktuell noch viel weniger da ^^
Japan hat nach seiner Niederlage gegen das Europäische System mit am Stärksten zu Leiden unter dem Motto höher Schneller Weiter.
China ist das Arkon auf Terra ^^ nach langer dekandentem Schlummer durch Diktatorische Machthaber mehr oder weniger gewaltsam auf geschwungen um langsam dem Druck nach zu geben.
Und Nord Amerika ist das trauigste Beispiel Europäischen Fortschritts. Die einst dort Lebten sind nahezu alle Tod.
Der Kontinent ist in Rekort Zeit verwüstet worden weil alle Gier der Welt dort hin Exportiert wurde.

Europa gut 3000 Jahre Intensive Nutzung bis uns die wichtigen dinge ausgegangen sind inc platz.
Nord Amerika 500 Jahre. Wenn wir die rest Rohstoffe der USA und Kanadas so betrachte vielleicht noch 100 Jahre aber wird knapp
Süd Amerika und Asien. Beide sehr groß und teilweise noch schwer zu erreichen besonders in Asien aber wenn wir uns anstrengen schaffen wir es auch die beiden kontinente in den nächsten 100 Jahren aus zu saugen. Für Afrika und Australien brauchen wir sicher nicht so lang :D
Aber ein gutes hat es in 100 Jahren wenn es nirgendwo mehr was gibt . Dann ist es warm genug das die letzten Überlebenen in der Arktis nochmal versuchen können XD
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon muurtblaue Kreatur » 27. Mai 2018, 15:06

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Pan Greystat hat geschrieben:
muurtblaue Kreatur hat geschrieben:
Pan Greystat hat geschrieben:Entwicklung ist eine Frage der Perspektive.
Was ist ein größerer Technologie Sprung. Von Stein zu Metallwerkzeugen ?
Oder vom Dampfschiff zum Atom U-Boot ?

Alles ist relaivt, wie Einstein sagte.
Der Sprung war Segelschiff zu Dampfschiff, wegen der Unabhängigkeit des Antriebs von Umwelteinflüssen.
Das Atom-U--Boot war dann nur noch eine leistingsfähigere (und gefährlichere) Energiequelle.
Ein anderer Sprung war erstes Flugzeug-> erste Rakete -> Flug zum Mond in weniger als einem Jahrhundert.
Die technische Entwicklung geht IMHO immer steiler voran, die gesellschaftliche hängt dahinter zurück...



Darum ja gezielt das Beispiel Dampfschiff und Atom U Boot ^^ weil es eine weitere Entwicklung ist.
Und beide hmm 200 Jahre ? aus einander liegen
Segel Schiff und Dampfschiff hin gegen 2 5 Tausend Jahre ^^ ?
Die Ägypter hatten Segelschiffe. Wer weiß wie viele vor ihnen schon. Aber an Dampfschiffe in der Antike kann ich mich nicht erinnern. Mag aber sein das es die gab.

???
Wo soll ich das geschrieben haben?

Aber zu behaupten das Europa mehr Entwicklung hatte als Japan oder die Amerikanischen Völker halte ich für falsch.

Das sei dir gestattet. :)
Ich habe dabei allerdings die technische Entwicklung betont, nicht die kulturelle oder gesellschaftliche.
Und da haben sowohl Japan als auch China ein paar tausend Jahre eine extrem stabile Gesellschaft gehabt. Man könnte es auch als Stillstand bezeichnen.

Die Japaner z.B. sind ein Bemerkenswertes Volk. Japan ist nicht besonders groß. Platz und Rohstoffe sind sehr stark Limitiert.
Trotzdem war Japan eine sehr lange Erfolgsgeschichte. ( Keine ohne Fehler aber doch sehr lang)
In Europa haben wir seit Rom auf Kosten der leicht Zugänglichen Rohstoffe die Lebensgrundlage großflächig Zerstört UND sind auf Expansion gegangen.

Die Selbstgeisselung musste ja kommen.
Rom ist daran zerbrochen und trotz mehrfacher wiederbelebungs versuche ^^ nicht mal mehr ein Schatten seiner selbst.

Rom ist letztlich an seiner Dekadenz dahin gesiecht. Das scheint ein gesellschaftlicher Automatismus zu sein, wenn man keine Ziele und Herausforderungen mehr hat.
Ägypten hin gegen hat sich nicht wirklich verändert da gab es noch nie was und gibt aktuell noch viel weniger da ^^

???
Ägypten war das kulturelle Zentrum des Mittelmeerraus (siehe zB. die Bibliothek von Alexandria) und die Kornkammer des römischen Reichs. Und dann ist es den Bach runter gegangen.
Japan hat nach seiner Niederlage gegen das Europäische System mit am Stärksten zu Leiden unter dem Motto höher Schneller Weiter.
China ist das Arkon auf Terra ^^ nach langer dekandentem Schlummer durch Diktatorische Machthaber mehr oder weniger gewaltsam auf geschwungen um langsam dem Druck nach zu geben.
Und Nord Amerika ist das trauigste Beispiel Europäischen Fortschritts. Die einst dort Lebten sind nahezu alle Tod.
Der Kontinent ist in Rekort Zeit verwüstet worden weil alle Gier der Welt dort hin Exportiert wurde.

Jetzt hast du es also doch erfasst. ;)

Europa hat nach dem Fall Roms sehr lange "geschlafen", aber dann ist die (insbesondere die technische) Entwicklung förmlich explodiert und wir haben uns faktisch in die ganze Welt "exportiert" - im Guten wie im Schlechten. Schau einfach mal plakativ an, wie die Politiker und Manager sich kleiden. Weltweiter Business-Dress sind Anzüge europäischen (bzw. amerikanischen) Stils, auch in Asien. Und die Firmenorganisation, die Wirtschafts- und die Geldpolitik usw. sind ebenfalls "westlich" geprägt, gar nicht erst zu reden von TV und Internet.
Warum ist es nicht umgekehrt gelaufen? Japan und China hatten 4000 Jahre "Vorsprung" ...

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 28. Mai 2018, 10:17

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Pan Greystat
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Das ist die Frage. Warum ist es nicht anders rum gewesen.
Die einzige Erklärung die ich dafür habe ist das die Europäer mehr Gier und weniger Zeug hatten.
Mehr Neugier mehr "Mehr haben wollen " gier.
Europa ist halt "winzig" im vergleich zu Asien. Wenn man sich anschaut wo China seine Menschen Massen hat dann ist der Rest davon großteilig. Berg und zwar nicht so Popelig wie die Alphen die realtiv wenig Platz als Hochgebirge ausfüllt.
Himalaya ist halt doch ein wenig ausgeprägter in alle Richtungen.
Dazu ist Kontinentales Klima alles andere als Menschenfreundlich.
Japan is ne Insel und in seinem Einfluss bereich hat Japan ja doch relativ viel wirbel gemacht.

Dabei ist es ja nicht so das die Menschen nicht schon ewig eine Schneise des Kontaktes hatten. Die Seidenstraße ist ja nur ein Beispiel.
Ist halt die Frage ob der Mensch je Großmaßstäblich zufrieden sein kann mit dem was er hat ohne zurück zu fallen.
Aktuell haben wir ja nur die Chance um zu drehen oder schneller zu laufen. Und welcher Mensch auf der Erde gibt schon gern ohne zwang das auf was er hat. Also hoffen wir einfach das wir an der Klippe weit genug springen können ^^ ohne Abzustürzen
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Truktan » 28. Mai 2018, 14:25

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Truktan
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Warum ist es nicht umgekehrt gelaufen? Japan und China hatten 4000 Jahre "Vorsprung" ...


Eine gute Frage. Die Chinesen haben in ihrer Geschichte einmal Entdeckerflotten auf die Beine gestellt, bei deren Anblick den Europäern des Entdeckerzeitalters die Kinnlade bis auf die Knie heruntergefallen wäre:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zheng_He

Aber dann haben sie das nicht ausgebaut, sondern sich einfach wieder in sich selbst zurückgezogen, ihre Flotten verrotten lassen und nur noch zuhause gesessen, so daß es den Europäern später gelang, ihre Kultur über einen Großteil der Erde zu verbreiten. Wenn man sich die heutige chinesische Politik allerdings ansieht, scheinen sie das jetzt nachholen zu wollen .....
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