Dimetrans vs Metagrav

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 28. Mai 2018, 21:30

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Pan Greystat
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Es wär interessant zu wissen was davon real ist und was von den Forschern einfach bestritten wird weil es nicht sein darf.
Allgemein ist das Wissen über unsere Vorfahren so Lückenhaft. Aber wie woll man es auch Rekonstruieren wenn man nichtmal weiß wo man graben soll.
Bzw wenn nicht mal mehr was zum Ausgraben vorhanden ist ^^
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 5. Juni 2018, 10:28

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Ist es nicht so dass man mit den Problemen waechst.

China wurde erst Stabil und geriet leicht in die Dekadenz mit einfuehrung der Ming Dynastie (Also Chinesischer Kaiser) ca. 600 AD und fiel eigentlich im 19ten Jhrdt, als die Europaeer im Kolonial Wahn waren.
Aegypten wurde zu einem Grossreich (Zusammenlegung von unterem und Oberen Reich ca. 3000 B.C ) und fiel erst mit dem eintrudeln der Roemer.
Auch bei den Aegyptern gab es viele Entwicklungen. Aber Entwicklung heisst nicht dass es auch technisch sein muss.

Wobei man sagen muss die Aegypter waren von der Lage her schon geschuetzt gegen aussen. Auch wenn sie die Schrift als erste eingefuehrt haben usw, usw.
Entwicklungen, Fortschritt sind ja auch nur Bedarfsorientiert.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 5. Juni 2018, 16:46

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Ich gestehe das mein Wissen über diese Dinge nur aus einer Quelle . Einer Dokumetantion um genau zu sein, Stammen. Aber es gibt wohl deutliche Hinweise das die Ägypter mindestens in Australien gewesen sind und auch wieder zurück gekommen sind.
Eventuell sogar auf allen 3. Amerikanischen Kontineten was eine Beeindruckende Leistung gewesen wär.
Das sie zu Fuß bis an die Ostsee gekommen sind ist ja fast schon bewiesene Tatsache.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Tiberius » 6. Juni 2018, 15:28

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Del Hayer hat geschrieben:China wurde erst Stabil und geriet leicht in die Dekadenz mit einfuehrung der Ming Dynastie (Also Chinesischer Kaiser) ca. 600 AD und fiel eigentlich im 19ten Jhrdt, als die Europaeer im Kolonial Wahn waren.
Aegypten wurde zu einem Grossreich (Zusammenlegung von unterem und Oberen Reich ca. 3000 B.C ) und fiel erst mit dem eintrudeln der Roemer.
Auch bei den Aegyptern gab es viele Entwicklungen. Aber Entwicklung heisst nicht dass es auch technisch sein muss.

Wobei man sagen muss die Aegypter waren von der Lage her schon geschuetzt gegen aussen. Auch wenn sie die Schrift als erste eingefuehrt haben usw, usw.
Entwicklungen, Fortschritt sind ja auch nur Bedarfsorientiert.

Das Ägyptische Reich war schon relativ gut geschützt, da es fast nur von Wüste umgeben war und Feinde über Land fast nur von Norden/Nordosten oder Süden kommen konnten. Allerdings gab es schon immer Fremdherrschaften, die die Ägypter allerdings immer wieder beenden konnten. Im groben kann man sagen, wenn Ägypten intern stabil war und fähige Herrscher hatte, war es unabhängig und eine Großmacht.
Bis ca. 500 v.Chr., als zuerst die Perser, dann die Griechen und schließlich die Römer die Herrschaft (mit Unterbrechungen) innehatten.

Pan Greystat hat geschrieben:Ich gestehe das mein Wissen über diese Dinge nur aus einer Quelle . Einer Dokumetantion um genau zu sein, Stammen. Aber es gibt wohl deutliche Hinweise das die Ägypter mindestens in Australien gewesen sind und auch wieder zurück gekommen sind.
Eventuell sogar auf allen 3. Amerikanischen Kontineten was eine Beeindruckende Leistung gewesen wär.
Das sie zu Fuß bis an die Ostsee gekommen sind ist ja fast schon bewiesene Tatsache.

Das in der Antike Handelswege von Ägypten bis an die Ostsee (Bernstein) bestanden ist belegt. Ob allerdings wirklich Ägypter bis nach Amerika und Australien gelangt sind ... naja. Auf jeden Fall gab es schon immer Handelswege durch Europa, Asien, Afrika (Seidenstraße, Teestraßen). Nur was die Reiche am einen Ende der Seidenstraße von den Reichen am anderen Ende wußten, ist nicht so genau bekannt.
Bekannt ist, daß von Ägypten aus der afrikanische Kontinent umrundet wurde (Pharao Necho II., 600 v. Chr.) durch angeworbene Phönizier. Es wird vermutet, daß Phönizier und Karthager nach Amerika gelangt sein könnten.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 9. Juni 2018, 11:46

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Hmmm

Da sollte man eher noch darauf achten, dass im Prinzip Aegypten die durchgangsstrasse der Menscheit war.

Denn irgendwie ist der Homo Sapiens ja aus Afrika ausgewandert… ebenso auch seine Vorfahren wie der Homo Erektus
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Tiberius » 12. Juni 2018, 18:34

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Del Hayer hat geschrieben:Hmmm

Da sollte man eher noch darauf achten, dass im Prinzip Aegypten die durchgangsstrasse der Menscheit war.

Denn irgendwie ist der Homo Sapiens ja aus Afrika ausgewandert… ebenso auch seine Vorfahren wie der Homo Erektus

Meines Wissens nach ist der Homo Sapiens über Äthiopien, Dschibuti entlang der Küste des Jemen, Oman, VAE ins Zweistromland gekommen und von dort aus in den Rest von Asien. So rund 40.000, 45.000 Jahre v.Chr. Dies war möglich, da aufgrund einer Eiszeit und des niedrigeren Meeresspiegels die Meerenge zwischen Dschibuti und dem Jemen leichter passierbar war als heute.
100.000 Jahre alte Knochen sind in Ägypten (oder der Levante?) gefunden worden und stammen von ausgewanderten Homo Sapiens, die vermutlich durch eine Trockenperiode, die durch einen Klimawandel ausgelöst wurde, ausgelöscht wurden, da sie nicht mehr in bewohnbarere Gebiete zurückkonnten.
Ich glaube, das wird alles in der ersten Folge einer fünftteiligen BBC-Serie über die Ausbreitung der Menschheit über die Erde erzählt. Die ist mehrmals bei ZDFinfo gelaufen und wird kommende Nacht ab 1 Uhr nochmals gesendet.
https://www.fernsehserien.de/die-grossen-wanderungen-der-menschheit
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 12. Juni 2018, 18:43

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Ist nur die halbe Wahrheit.
Finde das sollte man hier aber nicht vertiefen…

Da es um Dimetrans vs Metagrav geht…

Oder sollen wir sagen ueber die verschieden Moeglichkeiten der schnellen Ortsveraenderung
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Tiberius » 12. Juni 2018, 18:49

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Del Hayer hat geschrieben:Ist nur die halbe Wahrheit.
Finde das sollte man hier aber nicht vertiefen…

Stimme Dir zu. Ist sehr Offtopic.

Del Hayer hat geschrieben:Da es um Dimetrans vs Metagrav geht…
Oder sollen wir sagen ueber die verschieden Moeglichkeiten der schnellen Ortsveraenderung

Was ich mich frage: Der Dimetrans ist im Grunde einfache Paratrontechnik, warum wurde er nach der Hyperimpedanzerhöhung nicht wieder von den Galaktikern eingeführt? Die Paratrontechnik hatte man ja auch schnell wieder ans Laufen gebracht.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 12. Juni 2018, 19:15

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Es ist nur eine Mutmassung

Ich vermute man hat wohl den HI eingebaut um den Hoehenflug der Technik etwas zu daempfen. Dabei hat man ueber die Konsequenzen nicht nachgedacht.
Denn meine Meinung nach ist das Anfangsband des 5D Bereichs am meisten davon betroffen. DIe Paratron Technology die tendenziel in den 6D Bereich tendiert ist eigentlich nicht betroffen oder zumindest fast garnicht.


Ein weiterer Punkt scheint aber auch zu sein, dass es da keine exakten Vorgaben gab oder gibt., oder schlichtweg Unkenntnis.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Richard » 12. Juni 2018, 19:58

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Der Dimetransantrieb terranischer Prägung war eher mal mit Risiko zu geniesen. Die Begruendung dazu kann man in Band 450 - Aufbruch der MARCO POLO nachlesen. Aber die entsprechenden Infos werden in der Zusammenfassung eigentlich nicht angesprochen. - Das kann man aber hier nachlesen.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Tiberius » 12. Juni 2018, 20:19

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Richard hat geschrieben:Der Dimetransantrieb terranischer Prägung war eher mal mit Risiko zu geniesen. Die Begruendung dazu kann man in Band 450 - Aufbruch der MARCO POLO nachlesen. Aber die entsprechenden Infos werden in der Zusammenfassung eigentlich nicht angesprochen. - Das kann man aber hier nachlesen.

Mir geht es primär darum, daß man mit der Hyperimpedanzerhöhung die Fähigkeit verloren hatte, fremde Galaxien relativ schnell anzufliegen. Da ist ein risikoreicheres Ferntriebwerk wie der Dimetrans besser, als gar kein intergalaktisches Triebwerk zu haben.
Wobei man natürlich sagen muß, daß mit dem Hypertransprogressor ein solches problematisches Ferntriebwerk jetzt existiert.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Tiberius » 12. Juni 2018, 20:35

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Del Hayer hat geschrieben:Es ist nur eine Mutmassung

Ich vermute man hat wohl den HI eingebaut um den Hoehenflug der Technik etwas zu daempfen. Dabei hat man ueber die Konsequenzen nicht nachgedacht.
Denn meine Meinung nach ist das Anfangsband des 5D Bereichs am meisten davon betroffen. DIe Paratron Technology die tendenziel in den 6D Bereich tendiert ist eigentlich nicht betroffen oder zumindest fast garnicht.


Ein weiterer Punkt scheint aber auch zu sein, dass es da keine exakten Vorgaben gab oder gibt., oder schlichtweg Unkenntnis.

Ich bin mir da jetzt nicht so ganz sicher, ob die Hyperfrequenzen für die Paratrontechnik wirklich so hoch liegen, daß die HI kaum oder gar keine Auswirkungen hat. Auf jeden Fall hatte man relativ schnell wieder die Paratronschirme am Laufen und hätte somit auch ein Dimetranstriebwerk bauen können.
Es wurde gesagt, daß in der Galaxis Dommrath (Bände 2050-2099) der Planet Crozeiro (oder sogar das komplette Sonnensytem?) von einem Pedogepolten Paratronschirm umgeben sei. Sprich auch Wirkungen aus dem Dakkarraum abschirmen konnte. Deshalb schließe ich daraus, daß die Paratrontechnik rein fünfdimensional ist.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Richard » 13. Juni 2018, 03:50

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Tiberius hat geschrieben:Mir geht es primär darum, daß man mit der Hyperimpedanzerhöhung die Fähigkeit verloren hatte, fremde Galaxien relativ schnell anzufliegen. Da ist ein risikoreicheres Ferntriebwerk wie der Dimetrans besser, als gar kein intergalaktisches Triebwerk zu haben.
Wobei man natürlich sagen muß, daß mit dem Hypertransprogressor ein solches problematisches Ferntriebwerk jetzt existiert.


Immerhin hat man ja alte Sonnentransmitter reaktiviert und eine gewisse Zeit lang gab es auch Polyport.
Der Hypertransprogressor wurde erst "später" zu einem Triebwerk mit "Risiko" gemacht. Meiner Erinnerung nach wurde bei der Einführung dieses Triebwerkes jedenfalls nicht erwähnt, dass hier einige Leute auch in dem "entstofflichtem" Zustand als "geistig verwirrt" wurden (in endlose "Träume" gefangen)... Aber im Gegensatz zum Dimetranstriebwerk gehen damit scheinbar nicht gleich mal vollständige Raumschiffe verloren.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 13. Juni 2018, 06:07

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Richard hat geschrieben:Der Dimetransantrieb terranischer Prägung war eher mal mit Risiko zu geniesen. Die Begruendung dazu kann man in Band 450 - Aufbruch der MARCO POLO nachlesen. Aber die entsprechenden Infos werden in der Zusammenfassung eigentlich nicht angesprochen. - Das kann man aber hier nachlesen.



Ich interpretieren die EA PR450 nicht so. Ausser dass es das so ziemlich neueste Ferntriebwerk war.

Klar ist neue Technik immer etwas riskant.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 13. Juni 2018, 06:17

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Tiberius hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Es ist nur eine Mutmassung

Ich vermute man hat wohl den HI eingebaut um den Hoehenflug der Technik etwas zu daempfen. Dabei hat man ueber die Konsequenzen nicht nachgedacht.
Denn meine Meinung nach ist das Anfangsband des 5D Bereichs am meisten davon betroffen. DIe Paratron Technology die tendenziel in den 6D Bereich tendiert ist eigentlich nicht betroffen oder zumindest fast garnicht.


Ein weiterer Punkt scheint aber auch zu sein, dass es da keine exakten Vorgaben gab oder gibt., oder schlichtweg Unkenntnis.

Ich bin mir da jetzt nicht so ganz sicher, ob die Hyperfrequenzen für die Paratrontechnik wirklich so hoch liegen, daß die HI kaum oder gar keine Auswirkungen hat. Auf jeden Fall hatte man relativ schnell wieder die Paratronschirme am Laufen und hätte somit auch ein Dimetranstriebwerk bauen können.
Es wurde gesagt, daß in der Galaxis Dommrath (Bände 2050-2099) der Planet Crozeiro (oder sogar das komplette Sonnensytem?) von einem Pedogepolten Paratronschirm umgeben sei. Sprich auch Wirkungen aus dem Dakkarraum abschirmen konnte. Deshalb schließe ich daraus, daß die Paratrontechnik rein fünfdimensional ist.



Hmmm, ich habe als Elektroniker gelernt, wenn ich etwas erfassen will muss ich etwas besser sein als das zu erfassende Objekt.
Dies heisst. wenn ich Musik hoeren will, dann muss ich es wie beim CD der Fall ist mit einer hoeheren Frequenz abtasten um diese zu erkennen.


Ich kann auch nicht mit einem CB Funkgeraet den UKW Bereich abhoeren.
Wenn ein Teleporter durch den 5D RAum huepft, dann muss der Schirm der das verhindert in seiner Freuquenz auch Hoeherwertig arbeiten.

Der Dakkarraum ist eigentlich zwischen 5 und 6 gelagert. So wie der Linearraum zwischen Einsteinschem Raum und 5 D.

Will ich aber zwischen 5 und 6 (sagen wir mal 5,5) abschirmen muss meine Abschirmung mindestens 5,6 betragen.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 13. Juni 2018, 06:19

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Richard hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Mir geht es primär darum, daß man mit der Hyperimpedanzerhöhung die Fähigkeit verloren hatte, fremde Galaxien relativ schnell anzufliegen. Da ist ein risikoreicheres Ferntriebwerk wie der Dimetrans besser, als gar kein intergalaktisches Triebwerk zu haben.
Wobei man natürlich sagen muß, daß mit dem Hypertransprogressor ein solches problematisches Ferntriebwerk jetzt existiert.


Immerhin hat man ja alte Sonnentransmitter reaktiviert und eine gewisse Zeit lang gab es auch Polyport.
Der Hypertransprogressor wurde erst "später" zu einem Triebwerk mit "Risiko" gemacht. Meiner Erinnerung nach wurde bei der Einführung dieses Triebwerkes jedenfalls nicht erwähnt, dass hier einige Leute auch in dem "entstofflichtem" Zustand als "geistig verwirrt" wurden (in endlose "Träume" gefangen)... Aber im Gegensatz zum Dimetranstriebwerk gehen damit scheinbar nicht gleich mal vollständige Raumschiffe verloren.



Na da habe ich anderes gelesen, ne halbe Flotte ist schon verschwunden.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 13. Juni 2018, 10:27

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Tiberius hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Es ist nur eine Mutmassung

Ich vermute man hat wohl den HI eingebaut um den Hoehenflug der Technik etwas zu daempfen. Dabei hat man ueber die Konsequenzen nicht nachgedacht.
Denn meine Meinung nach ist das Anfangsband des 5D Bereichs am meisten davon betroffen. DIe Paratron Technology die tendenziel in den 6D Bereich tendiert ist eigentlich nicht betroffen oder zumindest fast garnicht.


Ein weiterer Punkt scheint aber auch zu sein, dass es da keine exakten Vorgaben gab oder gibt., oder schlichtweg Unkenntnis.

Ich bin mir da jetzt nicht so ganz sicher, ob die Hyperfrequenzen für die Paratrontechnik wirklich so hoch liegen, daß die HI kaum oder gar keine Auswirkungen hat. Auf jeden Fall hatte man relativ schnell wieder die Paratronschirme am Laufen und hätte somit auch ein Dimetranstriebwerk bauen können.
Es wurde gesagt, daß in der Galaxis Dommrath (Bände 2050-2099) der Planet Crozeiro (oder sogar das komplette Sonnensytem?) von einem Pedogepolten Paratronschirm umgeben sei. Sprich auch Wirkungen aus dem Dakkarraum abschirmen konnte. Deshalb schließe ich daraus, daß die Paratrontechnik rein fünfdimensional ist.


Nun selbst der HUe Schirm war schnell am laufen. Die Autoren haben sich relativ schnell damit aus der Affaere gezogen in dem sie halt die Problematik auf die Hyperkristalle schoben, bzw deren angeblich schnelleren Verschleiss.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 13. Juni 2018, 10:30

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Richard hat geschrieben:Der Dimetransantrieb terranischer Prägung war eher mal mit Risiko zu geniesen. Die Begruendung dazu kann man in Band 450 - Aufbruch der MARCO POLO nachlesen. Aber die entsprechenden Infos werden in der Zusammenfassung eigentlich nicht angesprochen. - Das kann man aber hier nachlesen.



Dimetrans? Du meinst sicher das Dimesexta Triebwerk, das die Schwaechen den Dimetrans beseitigte. Andererseits muss man das Dimesexta Triebwerk der Marco Polo sicherlich als einen Vorserien Prototyp betrachten. Da stecken naurgemaess noch eine ganze Menge Probleme drin.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Tiberius » 13. Juni 2018, 10:57

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Del Hayer hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Der Dimetransantrieb terranischer Prägung war eher mal mit Risiko zu geniesen. Die Begruendung dazu kann man in Band 450 - Aufbruch der MARCO POLO nachlesen. Aber die entsprechenden Infos werden in der Zusammenfassung eigentlich nicht angesprochen. - Das kann man aber hier nachlesen.

Ich interpretieren die EA PR450 nicht so. Ausser dass es das so ziemlich neueste Ferntriebwerk war.
Klar ist neue Technik immer etwas riskant.

Könnte es sein, daß Du Dimetranstriebwerk mit Dimesextatriebwerk verwechselst?
In Band 450 erzählt Oberst Elas Korom-Khan, daß in den letzten Jahrhunderten 200 terranische Raumschiffe mit Dimetranstriebwerk verloren gegangen seien. Das Dimetranstriebwerk war somit schon lange in Benutzung und alt, während das Dimesextatriebwerk nagelneu war und aufgrund seiner Funktionsweise als sicherer galt. Kein Sprung in den Kern einer großen Galaxis, sondern ein Flug im Dakkarraum, vergleichbar einem Flug im Linearraum.

Del Hayer hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Ich bin mir da jetzt nicht so ganz sicher, ob die Hyperfrequenzen für die Paratrontechnik wirklich so hoch liegen, daß die HI kaum oder gar keine Auswirkungen hat. Auf jeden Fall hatte man relativ schnell wieder die Paratronschirme am Laufen und hätte somit auch ein Dimetranstriebwerk bauen können.
Es wurde gesagt, daß in der Galaxis Dommrath (Bände 2050-2099) der Planet Crozeiro (oder sogar das komplette Sonnensytem?) von einem Pedogepolten Paratronschirm umgeben sei. Sprich auch Wirkungen aus dem Dakkarraum abschirmen konnte. Deshalb schließe ich daraus, daß die Paratrontechnik rein fünfdimensional ist.

Hmmm, ich habe als Elektroniker gelernt, wenn ich etwas erfassen will muss ich etwas besser sein als das zu erfassende Objekt.
Dies heisst. wenn ich Musik hoeren will, dann muss ich es wie beim CD der Fall ist mit einer hoeheren Frequenz abtasten um diese zu erkennen.
Ich kann auch nicht mit einem CB Funkgeraet den UKW Bereich abhoeren.
Wenn ein Teleporter durch den 5D RAum huepft, dann muss der Schirm der das verhindert in seiner Freuquenz auch Hoeherwertig arbeiten.
Der Dakkarraum ist eigentlich zwischen 5 und 6 gelagert. So wie der Linearraum zwischen Einsteinschem Raum und 5 D.
Will ich aber zwischen 5 und 6 (sagen wir mal 5,5) abschirmen muss meine Abschirmung mindestens 5,6 betragen.

In der Serie ist es seit dem fünfdimensionalen Wabenschirm der Arkoniden um den Robotregenten (Zyklus Atlan und Arkon, Hefte 50-99) so, daß fünfdimensionale Schirme einen Teleporter nicht durchlassen und Telepathen keine Gedanken erfassen können von Personen, die hinter dem 5D-Schirm sind.
Der Wabenschirm war eine letzte Eigenentwicklung und sogar der erste 5D-Schirm der Arkoniden, so daß ich davon ausgehe, daß er zu den untersten Stufen eines fünfdimensionalen Schirms gehört. Wenn der schon keine Psi-Kräfte durchläßt, muß ein Paratron nicht unbedingt 5,5-dimensional sein, damit er Teleporter stoppt.

Del Hayer hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Immerhin hat man ja alte Sonnentransmitter reaktiviert und eine gewisse Zeit lang gab es auch Polyport.
Der Hypertransprogressor wurde erst "später" zu einem Triebwerk mit "Risiko" gemacht. Meiner Erinnerung nach wurde bei der Einführung dieses Triebwerkes jedenfalls nicht erwähnt, dass hier einige Leute auch in dem "entstofflichtem" Zustand als "geistig verwirrt" wurden (in endlose "Träume" gefangen)... Aber im Gegensatz zum Dimetranstriebwerk gehen damit scheinbar nicht gleich mal vollständige Raumschiffe verloren.

Na da habe ich anderes gelesen, ne halbe Flotte ist schon verschwunden.

Beim Dimetranstriebwerk (Band 450), nicht jedoch beim Hypertrans-Progressor. Die RAS TSCHUBAI ist das einzige jemals gebaute Raumschiff mit Hypertrans-Progressor (Stand Band 2964).
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 13. Juni 2018, 11:07

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Sehe diese Ausfuehrungen nicht so...
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 13. Juni 2018, 11:16

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Also wenn du nur auf Dimetrans und Metagrav pochst, dann ist dieser Thread eigentlich obsolète.


Denn Dimetrans wurde in PR bei den Terranischen Raumschiffen nie behandelt. Auch wenn da in PR450 ein paar Saetze vorhanden sind die auf die 1000 Jaehrige Luecke zeigen. Also eigentlich in einen dunklen Bereich.

Darum erlaube ich mir auszusagen, dass die angesprochenen Saetze nur Lueckenfueller sind
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 13. Juni 2018, 11:24

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Ausage 2:
In der Serie ist es seit dem fünfdimensionalen Wabenschirm der Arkoniden um den Robotregenten (Zyklus Atlan und Arkon, Hefte 50-99) so, daß fünfdimensionale Schirme einen Teleporter nicht durchlassen und Telepathen keine Gedanken erfassen können von Personen, die hinter dem 5D-Schirm sind.
Der Wabenschirm war eine letzte Eigenentwicklung und sogar der erste 5D-Schirm der Arkoniden, so daß ich davon ausgehe, daß er zu den untersten Stufen eines fünfdimensionalen Schirms gehört. Wenn der schon keine Psi-Kräfte durchläßt, muß ein Paratron nicht unbedingt 5,5-dimensional sein, damit er Teleporter stoppt.


Dazu kann man durchaus festlegen das Teleportation nicht unbedingt im gleichen Frequenzband ablaufen.
Denn selbst Gucky kam als Teleporter nicht durch, aber als Schmerzens-Teleporter kam er durch den Schirm.
Andererseits macht es keinen Sinn Hyperkristalle mit 6D Komponente einzusetzen wenn ich diese gar nicht benutzen will. Dafuer gaebe es beutend billigere Kristalle.

Und einen Wabenschirm mit einem Paratron zu vergleichen finde ich ist so zu vergleichen wie ein Fahrrad mit Porsche.

Ich kann nichts dafuer dass viele der Meinung sind dass in PR-Die Einsteinsche Gesetze und auch deren Physik nicht relevant sein sollen. Aber fakt ist, sie exisitert doch und ist zu beruecksichtigen.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 13. Juni 2018, 11:28

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Aussage 3


Beim Dimetranstriebwerk (Band 450), nicht jedoch beim Hypertrans-Progressor. Die RAS TSCHUBAI ist das einzige jemals gebaute Raumschiff mit Hypertrans-Progressor (Stand Band 2964).



Antwort: Dies stimmt nur Oberflaechlich. Aber der geklaute Hypertrans hatte schon bei seinen Vorbesitzern eine Menge Probleme und eine Menge Raumschiffe, habe dadurch Ihre Besatzung in den Wahnsinn getrieben.

Ob man ein Raumschiff mit Wahnsinnigen an Bord als funktionstuechtig bezeichnen kann halte ich doch fuer etwas kurios.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Truktan » 13. Juni 2018, 11:48

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aber als Schmerzens-Teleporter kam er durch den Schirm.


Die Schmerzensteleportation scheint doch etwas ganz anderes zu sein als die "normale" Teleportation. Der Beschreibung nach scheint sie den Teleporter durch ein anderes Universum zu führen, welches er an einer Stelle vom Ausgangsort aus betritt und dann etwas später von einer anderen Stelle aus in Richtung Zielort wieder verläßt. Dabei werden Hindernisse in "unserem" Universum umgangen, auch solche von 5- oder 6-dimensionaler Natur.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Truktan » 13. Juni 2018, 11:57

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Ich kann nichts dafuer dass viele der Meinung sind dass in PR-Die Einsteinsche Gesetze und auch deren Physik nicht relevant sein sollen. Aber fakt ist, sie exisitert doch und ist zu beruecksichtigen


Natürlich bleibt die Einsteinsche Physik relevant und wird auch eingehalten. Aber in jedem Science Fiction Werk, in dem man überlichtschnell reisen will (also in fast allen - es gibt nur wenige Ausnahmen) ist man damit schnell am Ende und muß sich eine eigene "Superphysik" dafür schneidern. Und wenn man die einmal hat, kann man damit auch im "unterlichtschnellen" Bereich spielen und Effekte erreichen, die anders nicht möglich wären. Machen sehr viele SF-Autoren - mal besser mal schlechter; wobei ich finde, dass das PR-Team es allgemein recht gut hinkriegt!
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