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hz3cdv
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Der Zufall könnte auch daran liegen, dass das Kaiserpaar so viel positive Resonanz fand und man so eine Gelegenheit bekam, es mal wieder in die Handlung zu integrieren.
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lichtman
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AARN MUNRO hat geschrieben:...falls die noch mehr Sterngewerke in die gegenwart bekommen. Aber schon der Robotregent hatte den Druufriß ganz gut unter Kontrolle mit 30000 Schiffen. Auch die Onions/Galaktiker können den Zeitriß so abpatrouillieren, dass keine Maus durchkommt. Das wurde allerdings auch schon von anderen Foristen erwähnt.Und erzählt mir nicht, die Ortungsgeräte würden gestört, oder der Riß sei zu groß..


ich weiss nicht ob wir Grössenaussagen zu den Überlappungsfronten mit dem Rotenuniversum bekommen haben.

So lang wie der Zeitriß waren sie sicher nicht.

M 13 liegt etwa 20.000 LJ oberhalb Milchstraßenhauptebene.
Der Austrittspunkt liegt irgendwo 150.000 LJ unter der Milchstraßenhauptebene.

Damit ist der Zeitriss mindestens 170.000 LJ lang.

Da er aber wahrscheinlich nicht senkrecht auf der Milchstraßenhauptebene, sondern sie schräg durchdringt, ist er wohl länger.

Nehmen wir mal bescheidene 200.000 LJ an.

200.000 BOXen könnte die galaktische Flotte wohl abstellen - eine BOX pro Lichtjahr - nachdem man die Bedrohung als solche erkannt hat!

Auf reinem Verdacht wird man nicht so viel einsetzen. Vielleicht ist es ja ein atopisches Ablenkungsmanöver. Schliesslich geht der Zeitriss von der atopischen Bastion Baag-System aus.

Wie sieht es eigentlich da aus? Da gibt es doch sicher Beobachtungsschiffe von LFT Galaktikum etc. - da gab es mal eine Operation Ultima Margo. Wie verkraften Repulsorwall und Kristallschirm den Zeitriss - ist da ein Riss in der Hülle? Mehr in PR2811?

Aufgrund der Reichweitenbeschränkung der Orter wg der Hyperimpedanzerhöhung - die Reichweite von Hyperfunkgeräten hattez.B. sich auch auf fünf Lichtjahre reduziert - kann man die Wachflotte nicht beliebig ausdünnen.

40.000 BOX im 5 LJ Abstand? Da müssen Regionalmächte wie die LFT-Teilrepublik(?) möglicherweise ihren Abschnitt übernehmen.

Aber wenn ein Sterngewerk durchbricht, muss die BOX erst die Durchbruchstelle anfliegen, um das Sterngewerk anzugreifen.

Wenn die BOX mit 0.5 c entlang dem Zeitriss patrolliert kann sie sofort in den Halbraum gehen.

Mit einem Überlichtfaktor 1.000.000 braucht sie ungefähr 30 Sekunden für den fernsten Punkt ihres 1-Lichtjahr-Wachabschnittes.

Für die schnelleren Transitionen - Nullzeit! - muss man eventuell länger als 30 Sekunden rechnen?

Wir wissen leider nicht, wie schnell ein Sterngewerk in den Überlichtflug eintreten kann.

Falls sie eine Eintrittsgeschwindigkeit benötigen, schaffen sie mit den ~1000 km/s² der Vergangenheit in 30 Sekunden 0.1 c.

Bei erhöhter Hyperimpedanz mit den Leistungsdaten der RAS TSCHUBAI (Librotron max. 380 km/s²): 0,038 c.

Wenn mehrere Sterngewerke an verschiedenen Stellen des 1-Lichtjahr-Abschnitts auftauchen, ist die eine BOX natürlich überfordert.

Aber die Tiuphoren wollten ja einen Durchbruch stabilisieren - im Sektor Olymp?

Aber einen stationären Durchbruch zu verteidigen ist ein ganz anderes Kriegsszenario, als das was wir bisher gesehen haben: 1-3 überlegene Sterngewerke zerstören ein isolierte unterlegenes Sonnensystem.

Aber wer weiss, vielleicht können sich die Tiuphoren im Inneren des Zeitrisses quasi verbarrikadieren?

manfred
Zuletzt geändert von lichtman am 8. Juni 2015, 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Skörld
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Mal eine reichlich blöde Idee...

was passiert eigentlich wenn jemand auf "unserer Seite" in den Zeitriss einfliegt? Klappt das? Und wenn ja: kommt der in der Vergangenheit heraus?
Könnte mir da schon ein paar Kandidaten vorstellen, die gesteigertes Interesse daran haben könnten den Untergang des Kodex zu verhindern...
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Vishna
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Wenn jemand auf die Idee kommt, den Riss zu überwachen, dann die Atopen. Sie müssen wissen, wer da kommt und das kann ihnen mal so gar nicht in den Kram passen. Überwachen tut man das besser mit Kleinraumschiffen und entsprechenden Einsatzflotten. Ich gaube aber nicht, daß Irgendwer in dieser Galaxis derzeit 200.000 Großraumschiffe übrig hat.

Wird aber nicht passieren. Die Tiuphoren werden sich in die Galaxis durchschlagen, und massive Schäden verursachen. Und wir werden uns mit jeder Menge unplausibler Raumschlachten rumschlagen müssen. Es sei denn Ostern fällt auf Weihnachten und die Expokraten lassen wirklich militärisch überlegene Galaktiker zu. Was sie nach dem Stand der Dinge tun müssten. Aber nicht tun werden.
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lichtman
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Haywood Floyd hat geschrieben:...

Auch wenn ich mich immer noch frage, warum ein Zeitriss, der eine räumliche Komponente hat die zigtausend Lichtjahre lang ist, nicht als Raumzeitriss bezeichnet wird... :devil:

Man kann Raum und Zeit - das erkannte schon Minkowski vor über 100 Jahren - seit Einsteins Theorien sowieso nicht mehr getrennt für sich betrachten: ein reiner Raumriss (ein horizontaler, flächiger Riss in einem RZ-Diagramm, wo der Raum der Anschaulichkeit halber auf 2 Dimensionen reduziert dargestellt wird) der längere Zeit (länger als eine Planck-Zeit...) besteht, gewinnt zwingend eine zeitliche Komponente.

Und ein reiner Zeitriss hätte wohl keine räumliche Ausdehnung: ein senkrechter, eindimensionaler Strich in einem RZ-Diagramm, aber sicher kein lichtjahrzehntausende lang klaffender Grand Canyon of the Milkyway.


Die Maßeinheiten von Raum und Zeit sind über die Lichtgeschwindigkeit verknüpft.

Der Zeitriss erstreckt sich von M 13 - 20.000 LJ oberhalb Milchstraßenhauptebene - bis irgendwo 150.000 LJ unter der Milchstraßenhauptebene.

Das sind wohl ca 210.000 Lichtjahre Länge gegen 21.000.000 Jahre zeitliche Tiefe.

Das Verhältnis von Raum und Zeit dürfte also ungefähr bei 1:10 liegen.

Von der räumlichen Breite und Tiefe haben wir noch gar nichts erfahren :(

Merkwürdig dass der "Anfangspunkt" in der Vergangenheit M 13 blieb - vermutlich das Zentrum von M 18 mit dem Baagsystem :)

Die Milchstraße, der Kugelsternhaufen auf einer elliptischen Bahn um die Milchstraße, die Sonne Baag und der Konduktor haben sich in Vergangenheit aber an ganz anderer Position und Konstellation befunden.

Die Milchstraße bewegt sich relativ zur kosmischen Hintergrundstrahlung mit ~552 km/s - in 21 Mio jahre fast 40.000 Lichtjahre. M 13 befindet ist etwas weiter von Milchstrassenzentrum entfernt als das Solsystem und bewgt sich dadurch langsamer als die Sonne mit 220 km/sec um das galaktische Zentrum. Wenn das Solsystem sich in 21.000.000 Jahren rückwärts vielleicht 15.000 LJ rückwärts bewegt hat, dann M 13 vielleicht nur 10.000 Lichtjahre.

Ob der Zeitriss in der Vergangenheit auch in einem Kosmoglobus im Zentrum von M 13 endet?

Erstaunlich dass die Terraner das andere Ende des Zeitriss nicht aufgeklärt haben. Mit gehöriger Vorsicht natürlich. Über kürzer oder später tummeln sich dort Völke,r die neugieriger als die Terraner sind.

Auffällig dass die Laren in der Vergangenheit eine Station auf Olymp errichtet haben, ausgerechnet an der Stelle an der 21 Millionen Jahre später die Thiuphoren durch den Zeitriss vordringen.

Das kann doch kein Zufall sein.

Vor 21 Millionen Jahre befand sich Olymp natürlich weit vom Zeitriss entfernt. Die Erbauer der Station wusste Bescheid über den Zeitriß in der Zukunft und dass dort nahe dem Olympsystem(*) 21 Mio Jahre der 1. Durchbruch der Tiuphoren passierte. Eine zeitschleife? :(

Das andere Ende, der Endpunkt des Zeitriss, scheint sich schon deshalb des galaktischen Halos zu befinden, fernab von irgendwelchen kosmischen Objekten bzw. Massenansammlungen.

Die Lage diese Endpunktes in der Gegenwart scheint relativ beliebig zu sein. Immerhin schneidet sie im Olympsektor auch die Milchstraßenhauptebene.

Durch differentielle Rotation hätte sich der Zeitriss in der Gegenwart sogar in eine gekrümmte Linie verwandeln können. Ich vermute er ist auch in der Gegenwart gerade und gleich lang.

Vielleicht hat sich die Orientierung unter Berücksichtigung der Bahn von M 13 im galaktozentrischem Koordinatensystem erhalten?

manfred

(*) und wer zog die Fäden dass sich die Freifahrer ausgerechnet dort ansiedelten?
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Atlantis
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Vishna hat geschrieben:Wenn jemand auf die Idee kommt, den Riss zu überwachen, dann die Atopen. Sie müssen wissen, wer da kommt und das kann ihnen mal so gar nicht in den Kram passen. Überwachen tut man das besser mit Kleinraumschiffen und entsprechenden Einsatzflotten. Ich gaube aber nicht, daß Irgendwer in dieser Galaxis derzeit 200.000 Großraumschiffe übrig hat.

Wird aber nicht passieren. Die Tiuphoren werden sich in die Galaxis durchschlagen, und massive Schäden verursachen. Und wir werden uns mit jeder Menge unplausibler Raumschlachten rumschlagen müssen. Es sei denn Ostern fällt auf Weihnachten und die Expokraten lassen wirklich militärisch überlegene Galaktiker zu. Was sie nach dem Stand der Dinge tun müssten. Aber nicht tun werden.


Überwachen kann man auch mit Satelliten.
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Sandburg
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Skörld hat geschrieben:Mal eine reichlich blöde Idee...

was passiert eigentlich wenn jemand auf "unserer Seite" in den Zeitriss einfliegt? Klappt das? Und wenn ja: kommt der in der Vergangenheit heraus?
Könnte mir da schon ein paar Kandidaten vorstellen, die gesteigertes Interesse daran haben könnten den Untergang des Kodex zu verhindern...


Find ich gar nicht so blöd. Machen die Tiuphoren ihrerseits ja auch. Das Übel an der Wurzel packen - gut, PR ist schon dort, aber es gibt ja noch Bostich mit seinen galaktischen Flotten. Durch, und rums!
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Skörld
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Sandburg hat geschrieben:
Skörld hat geschrieben:Mal eine reichlich blöde Idee...

was passiert eigentlich wenn jemand auf "unserer Seite" in den Zeitriss einfliegt? Klappt das? Und wenn ja: kommt der in der Vergangenheit heraus?
Könnte mir da schon ein paar Kandidaten vorstellen, die gesteigertes Interesse daran haben könnten den Untergang des Kodex zu verhindern...


Find ich gar nicht so blöd. Machen die Tiuphoren ihrerseits ja auch. Das Übel an der Wurzel packen - gut, PR ist schon dort, aber es gibt ja noch Bostich mit seinen galaktischen Flotten.
Durch, und rums!


Genau das "Durch und rums!" würde nach Allem was wir bisher wissen (bzw. vermuten?) das Ende des Perryversums so wie wir es kennen bedeuten , weil doch die Kodexianer ganz offensichtlich als Zivilisation nicht überlebt haben. Die waren schon zu ARCHETIMS Zeit, ca 40k Jahre später, weg vom Fenster.
-> Daher wäre es eine verdammt blöde Idee

Übrigens würde ich eher den Räucherköpfen oder den Onryonen, eventuell noch dem Vetris-Vorlaut, so eine Dummheit zutrauen.
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Sandburg
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Skörld hat geschrieben:Genau das "Durch und rums!" würde nach Allem was wir bisher wissen (bzw. vermuten?) das Ende des Perryversums so wie wir es kennen bedeuten , weil doch die Kodexianer ganz offensichtlich als Zivilisation nicht überlebt haben. Die waren schon zu ARCHETIMS Zeit, ca 40k Jahre später, weg vom Fenster.
-> Daher wäre es eine verdammt blöde Idee

Übrigens würde ich eher den Räucherköpfen oder den Onryonen, eventuell noch dem Vetris-Vorlaut, so eine Dummheit zutrauen.


Och, der Bostich kann sowas auch :unschuldig:

aber davon ab muss das Ende des Kodex' ja nicht an den Tiuphoren hängen. Wenn Bostich die platt machte, wäre wahrscheinlich der Selektionsdruck für den Kodex so gering, dass er sich von selbst auflöst. Die können sowieso nicht mehr in der Vergangenheit anstellen, als sie bereits taten.
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Vishna
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Atlantis hat geschrieben:
Überwachen kann man auch mit Satelliten.


Satelliten oder Kleinraumschiffe, wen kümmerts? Dennoch bräuchte man sehr viele Kampfllotten in der Etappe, die dann auf Ortungen schnell reagieren können. Und die hat derzeit niemand übrig. Schon gar nicht, seit die Atopen das Galaktikum torpediert und damit und die wenigstens ansatzweise vorhandene politische Einigkeit geschwächt hat.

Demnächst soll ja die Patoman die arkonidischen Robotraumer bekommen. Nicht ausreichend für eine flächendeckende Überwachung aber immerhin ein Anfang. Man muß auch bedenken, daß die Galaktiker anders als wir Leser nicht wissen, was da kommen könnte. Die Atopen schon, wenn sie es denn gedenken zu verkünden.
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AARN MUNRO
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Vishna hat geschrieben:Wenn jemand auf die Idee kommt, den Riss zu überwachen, dann die Atopen. Sie müssen wissen, wer da kommt und das kann ihnen mal so gar nicht in den Kram passen. Überwachen tut man das besser mit Kleinraumschiffen und entsprechenden Einsatzflotten. Ich gaube aber nicht, daß Irgendwer in dieser Galaxis derzeit 200.000 Großraumschiffe übrig hat.

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Robert Feldhoff hätte...
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AARN MUNRO
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Skörld hat geschrieben: Genau das "Durch und rums!" würde nach Allem was wir bisher wissen (bzw. vermuten?) das Ende des Perryversums so wie wir es kennen bedeuten , weil doch die Kodexianer ganz offensichtlich als Zivilisation nicht überlebt haben. Die waren schon zu ARCHETIMS Zeit, ca 40k Jahre später, weg vom Fenster.
-> Daher wäre es eine verdammt blöde Idee

Übrigens würde ich eher den Räucherköpfen oder den Onryonen, eventuell noch dem Vetris-Vorlaut, so eine Dummheit zutrauen.



Vielleicht stellt Perry aber fest, dass er gar nicht in der eigenen Monovergangenheit ist...multiversell abgerutscht...aber es gibt ja nicht nur den Kodex nicht mehr in 40.ooo Jahren,wenn ARCHETIM eintrifft, auch die Tiuphoren wohl nicht. Weg oder weitergezogen...werden ja wohl nicht als Hilfsvolk herangezogen, oder?
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lichtman hat geschrieben:PS: Haben die Tiuphoren einen besonders aktiven Abschnitt für den Durchbruch gewählt, oder wurden die Aktivitäten durch den Durchbruch ausgelöst?

Der zuständige Cloccodocco hatte gemeldet, dass er eine Stelle im Zeitriss gefunden hatte, die sich wohl besonders für einen Durchbruch eignet. Ob da jetzt ein Schild hing," hier nach besonders früh" oder "nach besonders spät" oder "besonders leicht nach irgendwann" wurde nicht überliefert. Wie ja überhaupt noch undefiniert ist, woran man denn einen Zeitriss eigentlich erkennt. 8-)
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Skörld
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AARN MUNRO hat geschrieben:Vielleicht stellt Perry aber fest, dass er gar nicht in der eigenen Monovergangenheit ist...multiversell abgerutscht...aber es gibt ja nicht nur den Kodex nicht mehr in 40.ooo Jahren,wenn ARCHETIM eintrifft, auch die Tiuphoren wohl nicht. Weg oder weitergezogen...werden ja wohl nicht als Hilfsvolk herangezogen, oder?

Ganz Ehrlich? Bitte nicht.

Sollte die Tiu / Kodex / Phariske-Erigon - Vergangenheit aus einem Paralleluniversum stammen wäre mir das gar nicht recht. Das wäre der Gipfel der Beliebigkeit. Da passiert einfach irgendetwas, komplett losgelöst von der "realen Geschichte" ohne Auswirkungen auf irgendetwas.

Da frage zumindest ich mich "Was solls?"



Dass die Tius in 40k Jahren nicht mehr das sind sehe ich ein. Entweder sind sie weiter gezogen oder untergegangen. Was sollen sie als Krieger in einer besiegten Galaxie?
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AARN MUNRO
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Na, die Tius werden dann gegen sich selber kämpfen...der Clou ist doch, dass niemand weiß, dass es nicht die eigene Vergangenheit ist, kommt erst im letzten band des Zyklus auf der letzten seite im letzten satz heraus......
Nein, jetzt mal ernst: Die Onryonen wollten verhindern, dass Perry in die Vergangeheit geht, dort den Ryonen- Kodex mitsamt den Tiuphoren in einem Weltenbrand vernichtet, womit die Atopen ihr bestes Hilfsvolk/Hauptvolk verlieren würden...der Weltenbrand findet eben nicht in der Gegenwart statt..Perry sollte inhaftiert werden, damit er nicht den Zeitriss besuchen kann.... ^_^
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Skörld
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AARN MUNRO hat geschrieben:.... ^_^


hmmm... :gruebel:

Wenn ich Dein Szenario richtig verstehe, dann weiß nachher keiner mehr was er vorher eigentlich wollte.
Das führt unweigerlich dazu, dass alle Beteiligten (natürlich außer den Onryonen!) ihren Frust kollektiv in Vurguzz ertränken.
Was wiederum unweigerlich am nächsten Tag zu ... gravierenden Unpässlichkeiten führt - dem allseits bekannten Weltenbrand :devil:
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AARN MUNRO
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Brand ja, aber nicht den alkoholischen...Der Weltenbrand erfolgt als Abreaktion auf den Katerfrust des Vurguzz ^_^
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DoroDarkness
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In den obigen Diskussionen wurden bereits viele Aspekte genannt, die auch mir in den Sinn gekommen sind.

Denjenigen, den die Tiuphoren bislang zu eindimmensional waren, haben hier eine - wie ich finde, durchaus interessante- andere Seite kennen lernen können. Ausserdem habe ich endlich erfahren, wie das mit der Geschlechtszuordnung der primärgebohrenen Tiuphoren funktioniert. Nun muss nur noch das mit der Primärgeburt aufgeklärt werden. Ein bisschen enttäuscht war ich von der Wirkung des fast komplett stillgelegten Banners, hatte im letzten Teil noch geglaubt, das würde eine potenzielle Angriffsfläche bieten.

Das olympische Kaiserpaar ist in der Tat recht putzig, doch warum um alles auf der Welt, heißt deren Hauptstadt Trade City? Langweilig! Da hät' ich zumindest was mit mehr Pomp, Putz und Prunk erwartet.

Ein kleiner Lesefehler ist mir allerdings auch passiert, als ich glaubte etwas vom halutischen Kampfgrillen zu lesen, bekam ich merklichen Hunger auf Gegrilltes.

Schöne Geschichte, die die Spannung über weite Strecken nicht aus Kämpfen zog, sondern aus der Frage wie das mit dem Inspektionsbesuch wohl ausgeht. Dass das entzückende Kleid dabei eine maßgebliche Rolle spielen würde, war klar. Schade, dass die weisse Farbe auf dem Titelbild wegen der Schrift und dem strahlenden Hintergrund teilweise geschwärzt wurde.

ps: "Nexialisten. Das waren sowieso die Schlimmsten." schön gesagt

psps: Ein Vogelartiger mit Regenbogenfarbflügeln? Kam der extra aus Köln?

pspsps: und weiter geht es wohl mit den Gurkentypen, bin gespannt was da so alles passiert
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Richard
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Der Name "Trade City" fuer die Hauptstadt von Olymp ist schon etliche Jahrzehnte Realzeit alt .....
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AARN MUNRO
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Richard hat geschrieben:Der Name "Trade City" fuer die Hauptstadt von Olymp ist schon etliche Jahrzehnte Realzeit alt .....




...im Perryversum ist erüber 2500 jahre alt. Der name kommt daher, dass Olymp eben ein Handelsplanet war, der Hauptplanet der freifahrer unter Kaiser Lovely Boscyk, König danton und dann, tausend Jahre später das Sol/Ghostsystem über Containtrans versorgte unter Kaiser Argris/Vario 500.
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Ce Rhioton
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Mr Frost hat geschrieben:
Vishna hat geschrieben:Ich weiß nicht, wo die Expokraten hin wollen. Aber langsam reichts. Mir fehlt hier die positive Vision, die mich in früheren Zyklen begeistert hat.

Auf diese positive Vision warte ich ebenfalls...


Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann. :st:
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