Ziel 3000

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Re: Ziel 3000

Beitragvon Kardec » 10. September 2015, 09:14

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Kardec
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Galaxienbünde halt ich für laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig.
In meinen Augen sollten die Dingens (Kosmonukleotide) die das Universum steuern für Zivilisationen wie Terra überhaupt nicht wahrnehmbar sein - und zudem versteh ich ich nicht was du mit dem Folgesatz meinst.
Hege den Verdacht, dass du einem oben/unten-Konzept folgst. Intergalaktisch o. gar kosmisch? - stell ich mir anders vor.

Wanderer777 hat geschrieben:............ Kommt nur drauf an wie man die kulturelle Stufe der Galaxien-Gemeinschaft SAN anlegt ...
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Re: Ziel 3000

Beitragvon Wanderer777 » 10. September 2015, 14:19

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Wanderer777
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Kardec hat geschrieben:Galaxienbünde halt ich für laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig.
In meinen Augen sollten die Dingens (Kosmonukleotide) die das Universum steuern für Zivilisationen wie Terra überhaupt nicht wahrnehmbar sein - und zudem versteh ich ich nicht was du mit dem Folgesatz meinst.
Hege den Verdacht, dass du einem oben/unten-Konzept folgst. Intergalaktisch o. gar kosmisch? - stell ich mir anders vor.

Wanderer777 hat geschrieben:............ Kommt nur drauf an wie man die kulturelle Stufe der Galaxien-Gemeinschaft SAN anlegt ...
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Diese Nachfolgesatz sollte wie folgt verstanden werden:
Der Erfolg/Qualität eines kulturellen Evolutionssprunges hängt davon ab wie die Expokraten die Kulturstufe der Galaxien-Gemeinschaft SAN anlegen, also wie gut diese Kultur gezeichnet wird.
Quasi bezogen im weiteren Sinne auf den kulturellen Evolutionssprung ab PR 1000 ...

... oder auch PR 2500 [Die Entsorgung des POLYPORT-NETZES hat diesen kulturellen Evolutionssprung wohl verhindert - vielleicht ist in der Galaxien-Gemeinschaft SAN dann dieses wieder reaktiviert, oder ein anderes Transportnetz installiert? Das können wir noch nicht wissen!]
;)
30 Jahre Projekt RHODANITIS! [1988 - 2018]
Bin seit einiger Zeit im Ruhestand ...
Dennoch ein wenig Beschäftigung mit der Welt des Perry Rhodan!!

Er ist ein echter Nirgendsmann,
sitzt in seinem Nirgendsland,
macht so manchen Nirgendsplan für niemanden.
Hat keinen Standpunkt,
weiß auch nicht , wohin er geht.
Ist er nicht ein wenig wie du und ich ? - John Lennon 1965
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Re: Ziel 3000

Beitragvon Kardec » 10. September 2015, 15:07

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:D Erinnert mich an Schiller ".....dunkel war der Rede Sinn" - oder wir haben Verständnisprobleme wie Terraner u. Tolocesten.

Meine Interpretation: Du hast in deinen ko(s)mischen Küchenmixer Evolution, Kultur u. techn. Zivilisation wild zusammengemixt - wirklich wild!

Re: Ziel 3000

Beitragvon Wanderer777 » 10. September 2015, 17:04

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Kardec hat geschrieben::D Erinnert mich an Schiller ".....dunkel war der Rede Sinn" - oder wir haben Verständnisprobleme wie Terraner u. Tolocesten.

Meine Interpretation: Du hast in deinen ko(s)mischen Küchenmixer Evolution, Kultur u. techn. Zivilisation wild zusammengemixt - wirklich wild!



:D ...dunkel war der Rede Sinn ... ? Kulturelle Evolution ist natürlich nicht gleich technischer oder biologischer Evolution!
:lol: Wilde Mixtur? ... wirklich wild ? Es ist doch deutlich zu unterscheiden ob ich vom Wunsch nach möglichen Konzepten, die Expokraten machen könnten, schreibe, oder ob ich hier selbst was für das Perry Rhodan Universum vorschlage, etwas schreibe. Für das Perry Rhodan Universum und meine Wunsch-Kulturstufe wurde von meiner Seite nichts erwähnt. Der Beobachter (also auch ich) erhofft und erwünscht sich doch manchmal, dass die Expokraten hier Ideen haben und das Verharren der Terraner auf dieser Kulturstufe mal aufbrechen könnten.

Auch wenn es in der Alltagsrealität halt nur so zugeht wie eben in den Geschichten.
Vielleicht scheint es Dir eben das wild, dass man mal die Mentalität und das Verhalten verändern könnte? Muß nicht zwingend langweilig sein!
Keine Ahnung ob ich hier mein Ansinnen nun in helles Licht tauchen konnte ...
:gruebel:

Jedenfalls stelle ich mit meinen Worten über die kulturelle Evolution im Perry Rhodan Univserum
eben WiVo´s Ansatz (ab PR 1000) und dem Projekt SAN (ab PR 2500)
nebeneinander um einen neuen Versuch eines kulturellen Quantensprungs herbeizuschreiben ... einen Impuls dafür zu setzen ...
(Selbstverständlich ist da nichts konkretes von mir zu lesen, und über die beiden bisherigen Versuche muß sich jeder selbst schlau machen)

War ja nur ein "frommer Wunsch" von mir ... ;)

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Re: Ziel 3000

Beitragvon DelorianRhodan » 11. September 2015, 16:30

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Goedda hat geschrieben:Das Solsystem ist angegriffen worden? Habe ich überlesen... :o(


Was?
Kann doch nicht sein! :wub:

Re: Ziel 3000

Beitragvon hz3cdv » 11. September 2015, 16:51

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DelorianRhodan hat geschrieben:
Goedda hat geschrieben:Das Solsystem ist angegriffen worden? Habe ich überlesen... :o(


Was?
Kann doch nicht sein! :wub:


Habe ich auch nicht mitgekriegt. Ich dachte, es ginge um einen geheimnisvollen Fremden oder eine Gefahr aus der Vergangenheit. :D

Re: Ziel 3000

Beitragvon Excalibur » 15. September 2015, 07:10

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Excalibur
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Wanderer777 hat geschrieben:Also:
Bis PR 2999 ein Blick auf die Zeitgänger, die versiegelten Zonen von Meekorah, das Erbe der Ersten Superintelligenz wird "erkannt" ...

Hmmm ... wenn das Erbe der ersten SI vielleicht irgendwann erkannt und ausgewertet wird, dann könnte es eine faszinierende Überraschung geben; denn eine erste SI ist ja zu einer Zeit entstanden, als es die Hohen Mächte noch gar nicht gab. Laut PR-Kanon ist die Entwicklungslinie schließlich Leben an sich >> Superintelligenz >> Materiequelle/Senke >> Kosmokrat/Chaotarch.
Zur Zeit der ersten SI können daher die beiden Folge-Zwiebelschalen noch nicht existiert haben, es sei denn von anderen Universen ausgehend.
Das Erkennen des Erbes der 1. SI ist also gleichbedeutend mit dem Erkennen eines echten "Dritten Weges", ohne die Fehler von ESTARTU, THOREGON etc (vom Neuroversum ist ja noch keine Erfahrung bekannt) zu wiederholen.
Dem PR-Kanon folgend, lebte diese erste SI somit zu einer Zeit, in der das Universum noch nicht (oder zumindest noch nicht so stark) polarisiert war. Vielleicht erkannte sie, daß dadurch die Selbst-Entwicklung der Individuen bei weitem nicht so effektiv war, wie zwischen starken Polen des Seins, und versuchte, die Voraussetzungen für diese Pole zu bilden, indem sie sich eines Tages in sich selbst stülpte, und dadurch die erste Materiequelle schuf.
Wie war also das Leben an sich zu Zeiten der 1. SI beschaffen?

Sowas zu eruieren, könnte eine wunderbare Aufgabe für die SOL gewesen sein, eine Aufgabe, die bekanntlicherweise scheiterte.
Vielleicht hängt Michael Rhodan irgendwo zwischen den Polen des Seins fest, und das zu einer Zeit, als es diese Pole noch gar nicht gab. Die SOL ist also in einer temporären Irrealität gefangen, entdeckt aber hieraus einen Ausgang in die "erste Synchronie", wodurch sie einen Bereich des Universums in einer Nicht-Zeit findet, ohne Zeitverlauf. Dort gründet die Besatzung das Land Thez, deren erster Vogt Roi Danton wird.
Oh-mei, da könnten sich tolle Zusammenhänge ergeben...
Doch Schweigen ist dann angebracht,
fatal die Plapperei.
Die ritterliche Hohe Wacht,
ist keine Narretei,

sondern sei damit getarnt,
daß keine Augen ruh'n
auf des Narren Wahrheits-Pfad
und seinem stillen Tun.

Re: Ziel 3000

Beitragvon Wanderer777 » 15. September 2015, 09:26

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Wanderer777
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Excalibur hat geschrieben:
Wanderer777 hat geschrieben:Also:
Bis PR 2999 ein Blick auf die Zeitgänger, die versiegelten Zonen von Meekorah, das Erbe der Ersten Superintelligenz wird "erkannt" ...

Hmmm ... wenn das Erbe der ersten SI vielleicht irgendwann erkannt und ausgewertet wird, dann könnte es eine faszinierende Überraschung geben; denn eine erste SI ist ja zu einer Zeit entstanden, als es die Hohen Mächte noch gar nicht gab. Laut PR-Kanon ist die Entwicklungslinie schließlich Leben an sich >> Superintelligenz >> Materiequelle/Senke >> Kosmokrat/Chaotarch.
Zur Zeit der ersten SI können daher die beiden Folge-Zwiebelschalen noch nicht existiert haben, es sei denn von anderen Universen ausgehend.
Das Erkennen des Erbes der 1. SI ist also gleichbedeutend mit dem Erkennen eines echten "Dritten Weges", ohne die Fehler von ESTARTU, THOREGON etc (vom Neuroversum ist ja noch keine Erfahrung bekannt) zu wiederholen.
Dem PR-Kanon folgend, lebte diese erste SI somit zu einer Zeit, in der das Universum noch nicht (oder zumindest noch nicht so stark) polarisiert war. Vielleicht erkannte sie, daß dadurch die Selbst-Entwicklung der Individuen bei weitem nicht so effektiv war, wie zwischen starken Polen des Seins, und versuchte, die Voraussetzungen für diese Pole zu bilden, indem sie sich eines Tages in sich selbst stülpte, und dadurch die erste Materiequelle schuf.
Wie war also das Leben an sich zu Zeiten der 1. SI beschaffen?

Sowas zu eruieren, könnte eine wunderbare Aufgabe für die SOL gewesen sein, eine Aufgabe, die bekanntlicherweise scheiterte.
Vielleicht hängt Michael Rhodan irgendwo zwischen den Polen des Seins fest, und das zu einer Zeit, als es diese Pole noch gar nicht gab. Die SOL ist also in einer temporären Irrealität gefangen, entdeckt aber hieraus einen Ausgang in die "erste Synchronie", wodurch sie einen Bereich des Universums in einer Nicht-Zeit findet, ohne Zeitverlauf. Dort gründet die Besatzung das Land Thez, deren erster Vogt Roi Danton wird.
Oh-mei, da könnten sich tolle Zusammenhänge ergeben...



Dieser Überlegungen widersprechend möchte ich auf folgendes hinweisen:
Laut meiner Interpretation der PR-Kosmologie sind bereits hauptsächlich im Hyperraum präsente Lebensformen wie eben Superintelligenzen von der Zeitlinie des 4D-Raumzeitkontinuums unabhängig. Demzufolge sind dann auch weitere "höhere" Quantensprünge des "Lebens an sich" unabhängig von der Zeitlinie. Also überblicken die Kosmokraten und Chaotarchen u.a. die gesamte Zeitlinie eines der vielen Universen des Multiversums. Daher können sie auch in die Abläufe des "Lebens an sich" in den Niederungen (=4D-Raumzeitkontinuum) eingreifen und zum Beispiel mittels Sporenschiffen das Leben wie in einem Garten hegen und pflegen. Also blicken sie in ihre (wahrscheinlich) eigene Vergangenheit, transformiert können sie dort ihren Einfluß geltend machen, werden jedoch von "Verächtern dieser Kosmokraten-Ordnung" bekämpft, die schlicht eine andere Ordnung gedeihen lassen wollen. Was das GESETZ dazu zu sagen hat, liegt für uns noch immer im Dunklen ...
Die erste Superintelligenz dürfte demnach mit den oberen Zwiebelschalen ("permanent") in Kontakt stehen.
:wub:
Die Jenzeitigen Lande, wohl entstanden aus einer Initiative von Superintelligenzen, die mit "ihren Schäflein", den Lebensformen ihrer Mächtigkeitsballung, ihrerseits Einfluss nehmen wollen auf den Ablauf auf der Zeitlinie Meekorah´s um die Entwicklung zu "befrieden"!
:wub: :wub:
Also ein Gerangel um die Bedingungen, in denen sich das "Leben an sich" konditionierte und die Voraussetzungen für ihr Dasein auf den höheren Stufen der Evolutionstreppe grundgelegt wurden ...
:wub: :wub: :wub:
Jedoch nehme ich an, dass auch die Expokraten u.a sich das nicht so übergreifend komplex und doch so einfach vorstellen, und daher eine andere - mehr in dieser Niederung verhaftenden Sichtweise (also: die Zeitlinie ist das Beherrschende Faktotum, deren Manipulation ein Exotum) - sich "bewegen" wird ...
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30 Jahre Projekt RHODANITIS! [1988 - 2018]
Bin seit einiger Zeit im Ruhestand ...
Dennoch ein wenig Beschäftigung mit der Welt des Perry Rhodan!!

Er ist ein echter Nirgendsmann,
sitzt in seinem Nirgendsland,
macht so manchen Nirgendsplan für niemanden.
Hat keinen Standpunkt,
weiß auch nicht , wohin er geht.
Ist er nicht ein wenig wie du und ich ? - John Lennon 1965
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Re: Ziel 3000

Beitragvon Ce Rhioton » 24. Dezember 2018, 14:18

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Thoromir hat geschrieben:
Kardec hat geschrieben:Eines Tages kommt der Punkt an dem der kaufmännische Leiter sagt "PR ist jetzt auch im .... Quartal defizitär - Schluss. Ich verbrenne kein weiters Geld". Dann kommt maximal eine dürre Erklärung und Schluss is.

Das befürchte ich ja auch.
Aber gerade deshalb wollte ich ja auf den Gedanken hinaus, Einen Endpunkt der Serie anzuvisieren, den man planen kann. Zumindest einen Handlungsfaden starten kann, der ein rundes Ende einleiten kann.


Eine wahrhafte These, der man zustimmen kann.
Das Ende sollten wir im Blick haben, bevor es in unser Blickfeld gerät.

Re: Ziel 3000

Beitragvon Haywood Floyd » 24. Dezember 2018, 14:55

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Lieber Ce Rhioton,

https://www.youtube.com/watch?v=4Vxu2VNWneg :P

Dir- und euch allen - fröhliche Weihnachten!
"We starve-look at one another short of breath, walking proudly in our winter coats
wearing smells from laboratories, facing a dying nation of moving paper fantasy.
Listening for the new told lies with supreme visions of lonely tunes."


'The Flesh Failiures' aka 'Let the Sunshine in' - G. MacDermot, G. Ragni, J. Rado (1967)

Re: Ziel 3000

Beitragvon Clark Flipper » 24. Dezember 2018, 15:11

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Ce Rhioton hat geschrieben:
Thoromir hat geschrieben:
Kardec hat geschrieben:Eines Tages kommt der Punkt an dem der kaufmännische Leiter sagt "PR ist jetzt auch im .... Quartal defizitär - Schluss. Ich verbrenne kein weiters Geld". Dann kommt maximal eine dürre Erklärung und Schluss is.

Das befürchte ich ja auch.
Aber gerade deshalb wollte ich ja auf den Gedanken hinaus, Einen Endpunkt der Serie anzuvisieren, den man planen kann. Zumindest einen Handlungsfaden starten kann, der ein rundes Ende einleiten kann.


Eine wahrhafte These, der man zustimmen kann.
Das Ende sollten wir im Blick haben, bevor es in unser Blickfeld gerät.
Die Rolle des Warners mag dir ja gefallen,
aber was hast du davon hier negative Gerüchte einzustreuen?

Es gibt nicht einen Fakt der diese Tendenzen belegen kann, aber du findest immer neue Hiobshinweise.

Schade, eigentlich mag ich deine Beiträge,
aber in dieser Rolle begibst du dich in meinen Augen ins Abseits.
Die Ultimativen Antworten des SF:
"Es geschieht weil es geschah." und "42"
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Re: Ziel 3000

Beitragvon Ce Rhioton » 24. Dezember 2018, 15:29

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Clark, deine Assoziationen seien dir unbenommen.
Aber mit Verlaub - ich darf dich doch bitten, mir keine Beweggründe, die deinen Eindrücken entspringen, zu unterstellen. Vielen Dank.

Sorry for OT. :o(

Re: Ziel 3000

Beitragvon Clark Flipper » 24. Dezember 2018, 17:12

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Ce, da die Mehrzahl deine letzten Aussagen nicht anderes macht, als das was du mir hier vorwirfst, würde ich sagen wir hören beide damit auf und gut.

Frohes Fest. ;-)
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Re: Ziel 3000

Beitragvon Ce Rhioton » 13. Januar 2019, 14:44

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Thoromir hat geschrieben:Immerhin, es kam hier oder in anderen Diskussionen schon vor: Irgendwann wird die Serie ein Ende finden. Spätestens, wenn unsere Lesergeneration ausgestorben ist und sich somit keine Käufer mehr finden (denn junge Leute kommen ja offenbar zu wenige hinzu).


Eine Befürchtung, die man durchaus teilen kann.

Ich fände es schön, wenn dieses Ende nicht "plötzlich" kommt, sondern die Serie ein langfristig vorbereitetes Ende hat.


Ja, das wäre wünschenswert. :st:

Re: Ziel 3000

Beitragvon Julian » 16. Januar 2019, 10:40

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Julian
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Also als ich letztens am Bahnhofkiosk in Aschaffenburg am Mittwoch meinen Roman der Woche abholte, war da ein junger Mann den ich mal auf zwischen 15 bis 18 Jahre jung einstufen würde.

Der typische Rhodan-Leser. Groß gewachsen, um nicht schlaksig zu sagen.

Die typische Hornbrille.

Einen etwas verzückten Gesichtsausdruck beim betrachten des Titelbildes.

Die 2Euro und 20 Cent schon mal vorgezählt.

Sich dann verschähmt später bewegend im McDonalds wegen der Überzahl von weiblichen Humans die durchaus in seine Altersklasse passten.


gruß J, ich glaube nicht an die Mähr das Leser von gut gemachter S.F. oder Space Opera (lt. Thalia als Einsortierung von Perry-Rhodan) aussterben.

Es liegt einfach daran ob man bereit ist sich zu erneuern und damit attraktiv zu bleiben. Und da ist das jetzige Team Rhodan Spitzenklasse drin.(IMHO). Und denkt trotzdem an solche Alt-Leser wie mich. Schließlich sind die Expokraten ja schließlich auch Alt-Leser im weiteren Sinne, oder etwa nicht?

Ad Astra, mit Schwung
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
»Nachor dachte darüber nach, aus welcher schier endlos großen Menge täglicher Erlebnisse sich die Persönlichkeit eines Lebewesens formte, wie vielen Veränderungen und Verfeinerungen ein Charakter ausgesetzt war, wie er wachsen konnte oder zerbrechen unter dem Eindruck immer neuer, nie versiegender Erfahrungen ...«
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