Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

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Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Ce Rhioton » 27. August 2018, 13:43

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Ce Rhioton
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christianf hat geschrieben:Ich verweise hier auf eine sehr definitive Aussagevon CM:

Christian Montillon hat geschrieben:
Es gibt keinerlei Verbindung mehr zu dem Universum, an dessen Ende Thez und das Atopische Tribunal steht.
Keine.



Also keine Verbindung zum bislang bekannten Universum ab Band 1? :unsure:

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Lumpazie » 27. August 2018, 14:48

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Lumpazie
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christianf hat geschrieben:Ich verweise hier auf eine sehr definitive Aussagevon CM:

Christian Montillon hat geschrieben:
marafritsch2705 hat geschrieben:kann mir daher vorstellen dass wir richtung zyklusfinale noch etwas atopisches erleben könnten.


Das wüsste ich aber.

Es gibt keinerlei Verbindung mehr zu dem Universum, an dessen Ende Thez und das Atopische Tribunal steht.
Keine.


Und ich verweise auf die Aussage von Wim Vandemann:

Eine Scherung muss aber andererseits nicht heißen, dass beide Universen hermetisch gegeneinander abgeschottet sind. Dagegen spräche die Serienhistorie: Rhodan & Co. haben schon einige Mal die Universen gewechselt - vergleiche die Geschichten um Rhodan II oder um das Rote Universum. Banal scheint mir so ein Wechsel aber auf keinen Fall.

Quelle: https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... 89#p501589

Ja was den nun? :unsure:
Es is kein’ Ordnung mehr jetzt in die Stern’,
D’ Kometen müßten sonst verboten wer’n;
Ein Komet reist ohne Unterlaß
Um am Firmament und hat kein’ Paß;
Und jetzt richt’ a so a Vagabund
Und die Welt bei Butz und Stingel z’grund
(Johann Nestroy)

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 27. August 2018, 15:36

Frank Chmorl Pamo
Lumpazie hat geschrieben:
christianf hat geschrieben:Ich verweise hier auf eine sehr definitive Aussagevon CM:

Christian Montillon hat geschrieben:
marafritsch2705 hat geschrieben:kann mir daher vorstellen dass wir richtung zyklusfinale noch etwas atopisches erleben könnten.


Das wüsste ich aber.

Es gibt keinerlei Verbindung mehr zu dem Universum, an dessen Ende Thez und das Atopische Tribunal steht.
Keine.


Und ich verweise auf die Aussage von Wim Vandemann:

Eine Scherung muss aber andererseits nicht heißen, dass beide Universen hermetisch gegeneinander abgeschottet sind. Dagegen spräche die Serienhistorie: Rhodan & Co. haben schon einige Mal die Universen gewechselt - vergleiche die Geschichten um Rhodan II oder um das Rote Universum. Banal scheint mir so ein Wechsel aber auf keinen Fall.

Quelle: https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... 89#p501589

Ja was den nun? :unsure:


Einigen wir uns doch darauf, CM zu glauben.
Falls wieder ein Atope seine triefende Nase in dieses Universum steckt, können wir immernoch dem Dualen Expokrat die beiden Köpfe abreißen.
Ich denke, die beiden wissen dass sie sich damit ärgerliche Postings lostreten.

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Kardec » 27. August 2018, 15:44

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Kardec
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Ich interpetier es so:
CM will zur Beruhigung ausdrücken - AT-THEZ-JZL ist soganzundgarüberhauptgarniemalsnicht auf Sicht ein Thema.
VM will ausdrücken um aufzuregen - wenn uns was pfiffiges zu AT-THEZ-JZL einfällt........ :D

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 27. August 2018, 15:49

Frank Chmorl Pamo
Kardec hat geschrieben:Ich interpetier es so:
CM will zur Beruhigung ausdrücken - AT-THEZ-JZL ist soganzundgarüberhauptgarniemalsnicht auf Sicht ein Thema.
VM will ausdrücken um aufzuregen - wenn uns was pfiffiges zu AT-THEZ-JZL einfällt........ :D


Auf Pfiffiges, jedenfalls alles im Dunstkreis von THEZ und Atopen, pfeife ich. Dazu zählen auch bis dato unerzählte Atopengeschichten aus der Vergangenheit.

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Raktajino » 27. August 2018, 15:50

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Vielleicht ist er in den vergangenen 2 Jahren klüger geworden. :devil:
Als potentielle Möglichkeit (????) ist es natürlich immer möglich. :P

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon jogo » 27. August 2018, 18:29

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Ich empfehle das Posting des WiVa plus die Frage Excaliburs nochmals genau zu lessen und auch nicht zu versuchen mit Schmackes zwei Aussagen zusammenzubringen, die nicht zusammengehören.
2016 hat sich WiVa eben bedeckt gehalten.
Aber auch seit James Bond wissen wir, dass man niemals noi (wie der Schwabe sagt) sagen sollte. Aber Thez spielt seit nunmehr 2 Jahren die gleiche Rolle wie eine gewisse Spielzeugmacherin annudazumal.
Für mich heißt es also: Hunde und Thez müssen draußen bleiben.
Denken ist wie googeln - nur krasser.

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Carrasco » 27. August 2018, 18:42

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Carrasco
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Thez ist nun mal "The Z", also das Letzte. Natürlich nur rein chronologisch. :D
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Carrasco hat geschrieben:Thez ist nun mal "The Z", also das Letzte. Natürlich nur rein chronologisch. :D

Jetzt bin ich erleuchtet! Danke - bekommst einen Plüschgucky :D
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Ich habe den Eindruck, dass unser Expokraten-Duo halt SF-Unterhaltung schreibt und daraus folgend eine kosmohistorische Kausalität nicht so im Vordergrund steht:

THEZ ist thematisch abgehandelt und ist somit aus dem Focus der Expokraten.

Selbstverständlich bleibt das Wirken von THEZ rein in die Vergangenheit (des Perry Rhodan Universums) Bestand des verwirklichten Existierens ...
Anders ausgedrückt: Atopischer Zellaktivator und alle anderen Auswirkungen haben weiterhin Bestand!

Die Realität und die Kausalität dieser Realität - im kosmohistorischen Sinne des (fiktionalien) Perry Rhodan Universums - bleibt außen vor ...

[Um vorzubeugen, dass das als subjektive Gehässigkeit gegen die Expokraten vestanden wird, möchte ich anmerken, dass ich hier keine persönlichen Meinungen hinschreibe sondern versuche immer mit Gedankenspielen und Überlegungen Sachverhalte zu umschreiben, nicht um sie definitiv zu beschreiben, sondern das Denken des jeweiligen Lesers dieser Zeilen zu verleiten diffenzierter auf den Unterschied zwischen einer erzählten Geschichte und im Gegensatz dazu einer realen Ablauf von Ereignissen in einer (möglichen) Realität näher einzugehen.]
:susp: :wacko:

Das Potenzial des im Zyklus Erzähltem hinsichtlich der Einfügung in ein abgerundetes PR-kosmologisches Bild ist naturgemäss ein persönliches Gedankenspiel der daran Interessierten und bleibt für das Unterhaltungsprodukt eher bewusst offen - denn wenn es kein konkretes Bild dieser höherdimensionierten Zusammenhänge gibt, so kann der schöpferische Autor natürlich viel freier agieren, und auch für den Konsumenten dieser Unterhaltungsliteratur bleibt die Möglichkeit bestehen unterschiedlichste Bilder davon hineinzulegen ...

also: Genau wie der Zyklus um die Jenzeitigen Lande werden wohl auch zukünftige Zyklen SF-Ideen als Grundlage haben, jedoch eine konsequente Fortführung eines ausgereiften Bildes der einfachen und übergeordneten Realität im Perry Rhodan Universum, wird wohl wegen kaufmännischer und auch anderer Überlegungen hintangestellt!

Schön wenn sich hier (im Forum) sich Leute finden, die sich mit diesen Dingen beschäftigen, wenngleich eben dieses Interesse halt naturgemäß auf wenige beschränkt bleibt, und für den Fortbestand der Erzählung aus dem Perry Rhodan Universum keine Relevanz hat ... *


* Für mich ist das das Salz in der Suppe: Es ist schön, dass die PR-Welt meiner Jugend (Bin ein Leser so im Alter mit 12, 13, 14 bis 16 Jahren gewesen) noch existiert und mir die Möglichkeit gibt die Anregungen für meine damalige Phantasien hier nochmals "kultivieren" zu können ...

Befinde mich derzeit im Pause-Modus ... :muede:

Er ist ein echter Nirgendsmann,
sitzt in seinem Nirgendsland,
macht so manchen Nirgendsplan für niemanden.
Hat keinen Standpunkt,
weiß auch nicht , wohin er geht.
Ist er nicht ein wenig wie du und ich ? - John Lennon 1965
[Nowhere Man >> Rubber Soul]

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Ce Rhioton » 6. September 2018, 16:58

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Ce Rhioton
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Wim Vandemaan hat geschrieben:Tekener hat Platz gemacht für neue Figuren. Wie im Leben.
Lassen wir die Toten ruhen.
Gebt den neuen Figuren bitte eine Chance.


Wenn die etablierten Figuren verschwinden, werden wir dies wohl müssen. :)

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 6. September 2018, 17:20

Frank Chmorl Pamo
Ce Rhioton hat geschrieben:
Wim Vandemaan hat geschrieben:Tekener hat Platz gemacht für neue Figuren. Wie im Leben.
Lassen wir die Toten ruhen.
Gebt den neuen Figuren bitte eine Chance.


Wenn die etablierten Figuren verschwinden, werden wir dies wohl müssen. :)


Bis auf Perry, Bully, Atlan, Gucky, Icho und Homer wurde die Serie ja inzwischen vom Altpersonal "befreit".
Perry zählt als Unumgänglich nicht, bleiben 5 Figuren aus den Anfangstagen, wobei Homer lange Zeit unsichtbar blieb und Ronald noch ein Aktivposten war.
Hier nochmal meine Aufstellung aus dem Tekener-Sammelthread

  • Vogel und Lua: Eine für mich typische Coming-of-Age-Konstellation seit dem Einer-für-Zwei-Zellaktivator. Das trug für einen Zyklus. Das Potential dieses Paars ist aber inzwischen erschöpft. Beide müssten auch mal getrennte Wege gehen können (dumm, geht ja nicht) oder auch mal streiten um nach über zehn Jahren glaubhaft bleiben zu können. Jungverliebt-und-immernoch-blind kauft man beide den Expokraten nach über 10 Jahren Serienzeit nichtmehr ab. Ob Luas Pilotenfunktion der RT ihr Serienleben rettet? Als Doppeltes Lottchen jedenfalls nicht.
  • Toio und Sichu: Mit Bully und Perry gleich von Anfang an oder nach einiger Zeit verheiratet bzw. liiert und damit der Möglichkeit einer eigenen Entwicklung beraubt. Sichu versuchte man wohl auch mit "Olymp" mehr Tiefe zu verleihen, doch grundsätzlich gilt, wer sich zu lange und zu nahe zumindest bei Perry aufhält, dessen Glanz leidet unter dem des Seriennamengebers.
  • Farye: wann nochmal hatte die ihren letzten Auftritt? Vor eineinhalb Jahren? Um mehr als nur mitgeschleift zu werden, sollte den Expokraten mal ein zündender Gedanke kommen. Im Vergleich mit Don Redhorse, der wohl als Vorbild genommen wurde, sollte sie etwas häufiger drankommen.

Keine dieser schon einige Zeit in der Serie befindlichen Personen überzeugt mich. Zeit genug ihnen eine Chance zu geben, gabs hinreichend.
Es reicht nicht, neue Figuren passend zur neuen Zyklus-/Exposélinie zu entwerfen, dafür brauchen die ein Herz und eine Seele.
Sie brauchen Eigenheiten und (keine billigen) Schrulligkeiten und müssen auch anecken dürfen.
Ich sehe keine neue Nebenfigur, mit der ich mitfiebere und mitleide und mit der mein Geist auf die Reise ins 16. Jh. NGZ gehen möchte.
Insofern ist für mich das Perryversum inzwischen ein Stück entseelt.

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Raktajino » 6. September 2018, 21:50

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Wim Vandemaan hat geschrieben:Tekener hat Platz gemacht für neue Figuren. Wie im Leben.
Lassen wir die Toten ruhen.
Gebt den neuen Figuren bitte eine Chance.

Oh Gott. Jetzt verstehe ich. Die Serie ist mit 2 Perry Rhodan eine lange Zeit lang geschlagen. :D
Das wäre ein Fall für Maischberger. Unbedingt. Oder doch Anne will.
:devil:

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon zephydia » 6. September 2018, 22:04

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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:
Keine dieser schon einige Zeit in der Serie befindlichen Personen überzeugt mich. Zeit genug ihnen eine Chance zu geben, gabs hinreichend.
Es reicht nicht, neue Figuren passend zur neuen Zyklus-/Exposélinie zu entwerfen, dafür brauchen die ein Herz und eine Seele.
Sie brauchen Eigenheiten und (keine billigen) Schrulligkeiten und müssen auch anecken dürfen.
Ich sehe keine neue Nebenfigur, mit der ich mitfiebere und mitleide und mit der mein Geist auf die Reise ins 16. Jh. NGZ gehen möchte.
Insofern ist für mich das Perryversum inzwischen ein Stück entseelt.


Mir ging es in "Die Jenzeitigen Lande" (und auch bei der "Sternengruft") ganz genauso. Da gab es eigentlich kaum eine Figur die ich interessant fand.
Im Genesis-Zyklus ist das allerdings ein bisschen anders:Zumindest über Opiter Quint, Tamareil, Fitz Klem und auch Perry II lese ich gerne. Und AvA ist für mich immer noch einer der interessantesten Gegner die mir in der PR-Serie bisher untergekommen sind.
Eigentlich ist es erstaunlich, mit Bully, Atlan, Tolot, Monkey und Ernst Ellert sind ja zur Zeit eine ganze Menge älterer Charaktere unterwegs trotzdem ist Platz für neue Figuren - Wenn man will (und Perry und Gucky nicht das ganze Rampenlicht für sich beanspruchen :D ).

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Ce Rhioton » 9. November 2018, 14:13

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Rainer Nagel hat geschrieben:Dann wiederum: Thez macht das wirklich, weil er es kann. Er hat keine verborgene Agenda, kein verstecktes Ziel, das er anstrebt. Thez ist entstanden, weil er ein Leben rettete, das anderweitig gestorben wäre (Seite 11). Ohne Auftrag. Ohne Gegenleistung.

Wissen können wir dies nicht mit Sicherheit. Glauben können wir es - tun wir das?
Und ja, ich glaube, dass Thez keine anderen Hobbys hat, als dafür zu sorgen, dass es seinen Schützlingen gut geht. Ich fürchte allerdings, das wird in den Romanen SO direkt nie ausgesagt ...


Doch wenn es SO direkt nie in den Romanen ausgesagt wurde, bleibt das Spekulation.
Es gilt, was in den Heften steht. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Was nicht in den Heften stand/steht ...

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Richard » 9. November 2018, 20:05

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Wie man seitens des Verlags öfters schon mal gehört hat gelten beispielsweise Dinge, die in zb den aktuellen Miniseiren vorkommen, durchaus auch als kanon.

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Ce Rhioton » 9. November 2018, 21:53

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Richard hat geschrieben:Wie man seitens des Verlags öfters schon mal gehört hat gelten beispielsweise Dinge, die in zb den aktuellen Miniseiren vorkommen, durchaus auch als kanon.


Nun, das scheint unbestritten, doch in welchem konkreten Zusammenhang stehen aktuelle Miniserien zu den "Jenzeitigen Landen"?
Eine Miniserie "Thez" steht nicht in den Startlöchern, wie mir scheint? :unsure:

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Richard » 9. November 2018, 23:19

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Vielleicht kommt da mal ein Julian Tifflor Abenteuer während seines Richterjobs
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Nachdem man einen Fabrikneuen Ellert ausgegraben hat - könnte man ja auch einen „neue“ Tiff ausgraben :D

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Richard » 13. November 2018, 00:13

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Das wuerde mir nicht gefallen.
Wobei ich bei Ernst Ellert II auch nicht unbedingt erfreut war. Das hat was v.w. Namedropping.

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon R.B. » 13. November 2018, 18:01

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Wir haben im Moment zwei Rhodans und Ellert II. Die beiden reichen für mich. Mit einem zweiten Tiff könnte ich nix anfangen, fürchte ich. Bei dieser Figur war doch sowieso immer die große Frage, was man auf Dauer mit ihm anfangen könnte. Dann lieber so, wie es im Moment ist.
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Julian » 13. November 2018, 18:12

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R.B. hat geschrieben:Wir haben im Moment zwei Rhodans und Ellert II. Die beiden reichen für mich. Mit einem zweiten Tiff könnte ich nix anfangen, fürchte ich. Bei dieser Figur war doch sowieso immer die große Frage, was man auf Dauer mit ihm anfangen könnte. Dann lieber so, wie es im Moment ist.


Genau, es kann nur Einen geben, mich! :devil:

gr J, ich fühle mich so richtig wohl nach der kommenden Be-scherung
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
Rüdiger Schäfer-zu Neo125:
Zuvor gilt es jedoch Abschied zu nehmen. Ihr müsst jetzt stark sein, denn die dramatischen Ereignisse auf der Erde und im Sonnensystem fordern ihren Tribut - auch unter den bekannteren Figuren.
Uns ist klar, dass das nicht jedem gefallen wird, aber der Weg zu den Sternen ist nun einmal steinig und kostet Opfer.

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Wanderer777 » 14. November 2018, 03:21

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AushilfsMutant hat geschrieben:Nachdem man einen Fabrikneuen Ellert ausgegraben hat - könnte man ja auch einen „neue“ Tiff ausgraben :D

Richard hat geschrieben:Das wuerde mir nicht gefallen.
Wobei ich bei Ernst Ellert II auch nicht unbedingt erfreut war. Das hat was v.w. Namedropping.



Ein neuer Tiff wäre nix, meine ich.
Wahrscheinlich ist dieser Wunsch geradezu atopisch ... ähh ... utopisch:

Julian Tifflor sollte zum wiederholten Male aus einer anderen Zeitlinie * in die "Hauptzeitlinie die wir verfolgen" wechseln.
Oder er kehrt ja doch zurück aus eine der "abgeschnittenen" THEZ-Zukunftszeitlinien ...

Jedenfalls ist ein Julian Tifflor NEO sowieso schon zuviel ...

Widersprüchlich da diese Worte?

Es drückt nur den Wunsch aus, dass viele der "abgeschobenen" ZA-Träger vielleicht wiederkehren könnten ...

Auch wenn das manche nicht mögen, in der Fiction ist aber fast alles möglich ...
fast so wie beim Lotto ...

:D :D :D :D :D :wub: :wub: ;)





* Ich weiß wie furchtbar einfallslos es klingt, denn beim ersten Male fand ja ein Austausch statt: https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Da ... n-Attentat

Befinde mich derzeit im Pause-Modus ... :muede:

Er ist ein echter Nirgendsmann,
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macht so manchen Nirgendsplan für niemanden.
Hat keinen Standpunkt,
weiß auch nicht , wohin er geht.
Ist er nicht ein wenig wie du und ich ? - John Lennon 1965
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Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Richard » 14. November 2018, 21:02

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Richard
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Das angesprochene Taschenbuch ist eins der wenigen, die ich kenne. Mir hat es gut gefallen und Tiff als Haupthandlungsträger kam da wirklich gut rüber.

Aber inwieweit dieses TB tatsächlich kanon ist weiss ich nicht.

Re: Zyklusfazit "Die Jenzeitigen Lande"

Beitragvon Wanderer777 » 14. November 2018, 23:24

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Richard hat geschrieben:Das angesprochene Taschenbuch ist eins der wenigen, die ich kenne. Mir hat es gut gefallen und Tiff als Haupthandlungsträger kam da wirklich gut rüber.

Aber inwieweit dieses TB tatsächlich kanon ist weiss ich nicht.



Das mit dem Kanon ist natürlich etwas wo man immer verschiedener Meinung sein kann.

Daher stelle/stellte ich die Details aus allen Quellen (auch Lesergeschichten) nebeneinander.
Jener Teil des Multiversums der aus parachronen Paralleluniversen besteht, "drückt" alle möglichen Welten die durch den Moralischen Code generiert werden aus, die dieser Teil der Niederung als Möglichkeit "beinhaltet";
:susp: :wacko: ...

Es ist halt letzlich nur ein Gedankenspiel des Wanderer777 und keine Beschreibung dieser erdachten Welt des Perry Rhodan ...

Gut, hier habe ich das leider auch ohne entsprechendem Anmerkungssternderl gemacht, weil der Gedanke eines Austausches so schön ist ...
Bitte um Vergebung *, wenn nicht bei allen meinen Beiträgen eine entsprechende Sorgfalt getätigt wurde/wird ...

* an alle Mitlesenden gerichtet ... :mellow:
Befinde mich derzeit im Pause-Modus ... :muede:

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