Situation der Crews von SOL und RT vergleichbar?

Aktuelle Erstauflage, zu Hintergründen und möglichen Entwicklungen.
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zephydia
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HerbertSeufert hat geschrieben:
Die temporale Entwicklung in Orpleyd ist nach jetzigem Kenntnisstand der Galaktiker nicht suffizient einschätzbar.
Der absolut dumme, wenig vorbereitete Einflug Guckys in den Staubgürtel hätte leicht die TSCHUBAI der Expeditionsleitung berauben können, man hätte zeitlich nicht mehr zusammengefunden, möglicherweise wären Gucky und Konsorten, die "Reisegruppe Perry Rhodan" und die RT auf verschiedene Zeitebenen verschlagen worden.
Gucky selbst erschrak zu Tode, als ihm in Konsequenz klar wurde, was hätte passieren können.

Jetzt stützt man sich rein auf die Angaben des Widerstands, dass "aktuell" Synchronizität Orpleyds mit dem Restkosmos besteht.
Wie lange schon? Gab es bereits früher solche Synchronfenster? Wie lange bestanden sie? Wann trat das zuletzt auf? Galt dies für ganz Orpleyd im selben Maße? Kündigen sich chronale Diskontinuitäten durch Prodromi an? Sind Zeitveränderungen kontinuierlich anschwellend und abklingend oder ereignen sie sich abrupt?

Nichts weiß man, obwohl man es erforschen könnte!
Man fliegt jetzt auf Gedeih und Verderb mit der Hauptmaschinerie tief in Orpleyd ein! Ein Backup außerhalb gibt es nicht.
Zudem ist diese Hauptmaschinerie, die TSCHUBAI, die einzige potentielle Rückkehrmöglichkeit zur Milchstraße.
Perry Rhodan wird immer noch außerhalb Orpleyds vermutet.
Die ersten Kampfhandlungen haben schon bittere Verluste an Leben von Besatzungsmitgliedern und an Material gezeitigt.
Was will man mehr?

Man ist nicht losgeflogen, um Orpleyd politisch umzukrempeln, sondern mit der vagen Hoffnung, Perry Rhodan retten und rückführen zu können.

Ich würde mir als Besatzungsmitglied der RT echt Sorgen um die Vernunft meiner Expeditionsleitung machen.
Die hat nämlich für das Hauptexkursionsziel keinen erkennbaren Plan und setzt die Retter, bereits jetzt schon mit deutlicher Wirkung, sinnlosen Risiken aus.

Von der vieltausendjährigen Erfahrung des "Retters des Universums" merkt man strategisch bisher gar nichts.
Von dem Prinzip, dass große Risiken nur dann gegangen werden dürfen, wenn der anvisierte Erfolg dies kalkulierbar rechtfertigt, zeigt sich bis dato Null.

Was macht man, wenn die Zeit in Orpleyd plötzlich diskontinuierlich springt?
Möglicherweise gibt es ein Vorlauffenster einer solchen Entwicklung, möglicherweise aber auch nicht!

Man weiß wenig bis gar nichts über dieses chronale Phänomen oder Epiphänomen.



Soweit wir wissen wird die Zeit in bei bestimmten Gelegenheiten verlangsamt. Und so etwas kann angemessen werden. Ich denke dann wäre immer noch Gelegenheit Orpleyd sofort zu verlassen. Man würde zwar einige Jahre vielleicht auch Jahrzehnte verlieren aber mehr vermutlich nicht.
Ein anderer Punkt ist: Das sind keine normalen Soldaten an Bord der Ras Tschubai. Das ist eine privat finanzierte Expedition. Da wurde niemand gegen seinen Willen zwangsversetzt. Erinnere Dich daran was Lua an einer Stelle sagte über die Verehrung Rhodans, die sie zu verwirren schien. Ich gehe mal davon aus das die Crew der Ras Tschubai aus Hardcore Perry Rhodan Anhängern besteht, die ihren Helden um fast jeden Preis retten wollen!
Zum anderen sind solche Schiffe sowieso wie kleine Städte, da kann man davon ausgehen das für die Mehrheit der Crew Mitglieder die meisten ihrer sozialen Kontakte sowieso an Bord stattfinden. Aichatou Zakara hat zum Beispiel ihre Kinder mit an Bord. Ich denke einfach mal das für die Meisten es keine ganz so große Katastrophe wäre wie für unserer eins wenn sie erst nach Jahrhunderten in die Milchstraße zurückkehren würden.
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ovaron29
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HerbertSeufert hat geschrieben:@ovaron29

Na ja, ich gehe mal davon aus, dass nicht über jeden Einsatz abgestimmt würde, aber vielleicht vor solch drastischer Gefährdung schon, zumal man damit PERRY RHODAN noch nicht direkt im Fokus hat.

Wer an Bord der RAS TSCHUBAI gegangen ist, hat seine Seele ja nicht auf Gedeih und Verderb GUCKY verschrieben.

Was würde man mit unwilligen Besatzungsmitgliedern machen?
In Ketten legen? Auf einem nicht heimflugfähigen Beiboot aussetzen?

Abstimmungen dürften in dieser Handlungszeit wahrscheinlich nur Sekunden dauern, wenn die Argumente ausgetauscht sind.

Ich sah das eigentlich mehr von der heiteren Seite. Wir in Ö versuchen schon seit vielen Monaten einen unnötigen Präsidenten zu wählen. Und es ist noch kein Ende in Sicht. Sorry wegen OT.
Zuletzt geändert von ovaron29 am 6. November 2016, 22:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Kardec
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Rainer1803 hat geschrieben:........ ich brauch keine seitenlange psychologischen Gutachten von Besatzungsmitgliedern .......

Wie - versteh ich dich richtig? Du willst nicht in einem Doppelband auf ca. 115 Seiten den Meinungsbildungsprozess, ääh `tschuldige, den demokratischen Meinungsbildungsprozess selbstverständlich, an Bord der RT lesen?
Echt jetzt?
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wepe
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Wir wollen mit diesem Thread beispielhaft aufzeigen, wie einfach es ist, mit einem sich neu entwickelnden Thema nicht die Spoilerthreads zu füllen, sondern an einer geeigneten Stelle eine gute Diskussion zu führen.
Damit könnt ihr verhindern, dass eure Beiträge im Nirvana verschwinden - den wir werden weiterhin in den Spoilerthreads größere OTs ohne Save löschen.

Nur damit sich im Fall der Fälle keine(r) beklagen kann, dass wir nicht gezeigt hätten, wie man mit sowas umgeht. Mithilfe der Zitierfunktion könnt ihr ja auch Vorpostings samt Zuordnung mitnehmen. :st:
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Hopfi
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Da Perry Rhodan persönlich in Band 2899 den Zeitverlauf von Orpleyd normalisiert, stellt sich die Zeitdifferenzfrage nicht wirklich ...
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Monostos
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wepe hat geschrieben:Wir wollen mit diesem Thread beispielhaft aufzeigen,.. :st:

Wir wollen mit diesem Thread beispielhaft aufzeigen, wie schnell es mit unseren Zensurmethoden funktioniert, eine blühende OT-Diskussion effektiv zu unterbinden. Kaum verschoben, schon wurde die Diskussion eingestellt.
Ob eine Diskussion stattgefunden hat, könnt Ihr natürlich nicht so genau wissen, da wir ja möglicherweise die Hälfte vom Ganzen gelöscht haben.
:st: :st:
Wer Satire findet, darf sie behalten. :(

OT: Natürlich sind die Situationen der BASIS, SOL und RT in gewissem Sinn vergleichbar (Big Ship, tons of peeps, far far away).
Es kommt aber darauf an, was die Expos daraus machen wollen.
Wenn man bspw. auf die Besatzungs-Innereien verzichten will, dann wird's wenig Ähnlichkeit mit den Bjo Breiskoll Geschichten haben.
Will man die Besatzungs-Innereien hingegen in den Fokus stellen, dann kann es halt zu Wiederholungen kommen, da das vor ein paar Jahrzehnten schon mal thematisiert wurde.
Das kannst du entweder nicht richtig, oder aber falsch machen. ;)
Hauptsache, man macht was :-D
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Richard
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Nun ... in PR ist das auch nicht neu.
Ich erinnere mal an die Solaner ....
Und dann gab es auch mal im Kosmische Hanse Zyklus "Olli Bolli" an Bord der BASIS - der Sohn von Waylon Javier. Olli Bolli war beim Ersauftritt in der EA gerade mal 6 Jahre alt.

Re: Spoiler 2881: Angriff der Gyanli, von Verena Themsen

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 14. November 2016, 10:28

Frank Chmorl Pamo
Richard hat geschrieben:Nun ... in PR ist das auch nicht neu.
Ich erinnere mal an die Solaner ....
Und dann gab es auch mal im Kosmische Hanse Zyklus "Olli Bolli" an Bord der BASIS - der Sohn von Waylon Javier. Olli Bolli war beim Ersauftritt in der EA gerade mal 6 Jahre alt.


Die Solaner waren aber in der SOL zuhause, es gab eine wachsende Gesellschaft. Keinesfalls wurden die Kinder jahrelang in Suspension geschickt, was ich mit "keine Möglichkeit sich zu entwickeln" meinte.
Dazu frage ich mich, was mit Kinder passiert, sollten die ein ganzes Jahr Albträume haben. Da muss die Mutter sicherlich danach viele Wiegenlieder singen, damit die sich überhaupt trauen einzuschlafen.
Auch würde ich bei der Musterung ein Besatzungsmitglied, das bei Einsatzwillen und Entschlussfreude durch Kinder an Bord zumindest gehemmt wenn nicht mehr wird, ablehnen.
Vielleicht haben ja die vier Blagen der Emotionautin bald ihren großen Auftritt, wo sie mit kindlicher Anteilnahme einen Gyanli oder bösen Tiuphoren besänftigen, oder irgendwas Anderes.
Dass die Ras Tschubai in Gefahr bis hin zur Vernichtung kommen kann, war schon beim Reiseantritt bekannt. Die Kinder wurden nicht an Bord gezeugt, weil die Eltern das Schiff als Heimat ansahen oder die Gemeinschaft zu erhalten und wachsen zu lassen.
Als Mutter hätte ich meine Kinder zuhause bei deren Großeltern oder anderen Verwandten gelassen, oder hätte mir es verkniffen mitzufliegen. Als Expeditionsleiter hätte ich sie ablehnen müssen, die Kinder alleine oder gleich mitsamt Mutter.
Expokraten heute scheinen aber die Gefahren einer Fernreise und folgende Unwägbarkeiten generell etwas entspannter zu sehen, wenn man bei einer Expedition am Anfang des Negasphärezyklus vor allem Künstler und Köche mitnimmt und die größte Sorge die Ausrichtung eines Banketts war. Für mich ist vieles heute Effekthascherei was so von den Expokraten kommt.

Nachtrag: Olivier Junior war sicher ST:NG geschuldet. Nur eben nicht als "Wesley Siebenmalklug Nervensäge". Okay, Anakin, vor allem in SW:Episode 1 war schlimmer, der toppt alles. Da kann man Roddenberry Mr. Wesley verzeihen.
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kleinobi1
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HerbertSeufert


Ich finde deine Art unseren "Perry" zu lesen sehr erstaunlich. Man merkt das dir die Serie sehr am Herzen liegt und du dich wirklich sehr mit der Story beschäftigst.
Auf unsere reale Welt bezogen hast du sicherlich in vielen, wenn nicht sogar in sehr vielen Punkten recht. :st:
Aber wir lesen hier doch eine Geschichte.
Ich möchte doch nicht lesen das die RT wieder umdreht weil ein paar Leute Angst bekommen haben. Meuterei wär ja in Ordnung wenn dann eine Lösung gefunden wird das die RT dann doch in eine Galaxis einfliegen kann um die Geheimnisse um die Tiuphoren und mehr zu lösen. Und in einer Geschichte darf man den Rebellen in Not helfen. Es sind nicht die "gemäßigten" Rebellen in Syrien. In Syrien wird auch keine Geschichte erzählt.
Genauso wenig wie ein Supertanker die SOL ist. Es geht auch in dieser Geschichte gerade nicht darum ob irgendwer gezwungen wird irgendwohin zu fliegen. Dafür gab es andere Geschichten (z.B. Sol, Marco Polo) und wird es auch andere Geschichten geben. Hier wollen uns die Autoren nun gerade eine andere Geschichte erzählen.
Wenn ich deine wirklich interessant geschriebenen Beiträge so lese bin ich des Öfteren aber auch froh das du die Romane nicht schreibst :D :unschuldig: . Ich hätte einfach nur Angst das diese dann zu nah an der Realität sind.
Das ist nur meine Meinung dazu die du gern im Raum stehen lassen kannst ;) . Ich bin glaub eh einer der wenigen Leser der ziemlich glücklich ist mit dem was an Geschichten geliefert wird.

grüßle
obi


P.S.: ich finde den Titel "Situation der Crews von Sol und RT vergleichbar?" ein wenig irritierend weil ja im ersten Thread gar nix von der Sol steht oder?
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R.B.
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kleinobi1 hat geschrieben:Aber wir lesen hier doch eine Geschichte. Ich möchte doch nicht lesen das die RT wieder umdreht weil ein paar Leute Angst bekommen haben. Meuterei wär ja in Ordnung wenn dann eine Lösung gefunden wird das die RT dann doch in eine Galaxis einfliegen kann um die Geheimnisse um die Tiuphoren und mehr zu lösen.


Richtig. Wir lesen eine Geschichte. Und es wäre für den Verlauf dieser hier erzählten Geschichte unsinnig, wenn die RT wieder umdreht. Da gebe ich dir unbedingt recht.

Aber Meuterei? Da stimmen wir nicht überein. Ich kann mir vorstellen, dass es an Bord der (ja doch hypothetischen) RT den Einen oder die Andere gibt, die die ganze derzeit ablaufende Aktion für ziemlich kaputt hält - genau wie wir das hier in der Diskussion erleben. Aber, und da komme ich auf meinen Verzäll von weiter oben zurück: Wenn ich mich als Expeditions - Teilnehmer auf so ein Abenteuer einlasse und tatsächlich so daneben bin, dass ich auf der RT anheuere, um unseren größten aller großen Meister wieder zu finden, muss ich damit rechnen, dass ein paar Abenteuer dabei rauskommen, die ein wenig suspekt erscheinen werden. Nebenbei: Der geneigte Bewerber bräuchte nur in paar Geschichtsbüchern nachzulesen, was in der Vergangenheit aus derlei "Rhodan-Expeditionen" geworden ist. Es kann also keiner sagen, man hätte nichts gewusst.

Meutern nützt da nichts. Es herrschen m.E. klare Kommando - Strukturen auf der RT, die man nicht einfach so umgehen kann. Wenn es gar nicht mehr geht, werden eben Unwillige von der Schiffs - Führung in eines der Beiboote gesetzt. Das wäre eine Möglichkeit. Die dürfen dann irgendwo warten bis alles vorbei ist. Dann werden sie wieder abgeholt. Für zukünftige Aktionen wären die dann aber durch.....
Letzteres wäre aber keine Meuterei.

kleinobi1 hat geschrieben:Es geht auch in dieser Geschichte gerade nicht darum ob irgendwer gezwungen wird irgendwohin zu fliegen. Dafür gab es andere Geschichten (z.B. Sol, Marco Polo) und wird es auch andere Geschichten geben. Hier wollen uns die Autoren nun gerade eine andere Geschichte erzählen.


Richtig. SOL und MP waren andere Geschichte, als die hier erzählte. Und für mich tut es gut zu lesen, dass ein Schiff wie die RT auch ohne PR auf große Fahrt gehen kann. Mir gefällt es, dass unser Nagezahn auch mal was auf die Füße stellt. Verdient hat er diese Chance allemal. Über kleinere Logikfehler lese ich im Regelfall hinweg, ja ich würde die ja noch nicht mal bemerken, wenn ich hier nicht drauf hingewiesen würde....

kleinobi1 hat geschrieben:Ich bin glaub eh einer der wenigen Leser der ziemlich glücklich ist mit dem was an Geschichten geliefert wird.


Auch wenn es vor 2875 stellenweise etwas zu langatmig und zu kompliziert war, hat es mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Und die aktuell erzählten Geschichte gefallen mir ausnehmend gut. Dann wären wir also schon zwei......

:st:
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.
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Richard
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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:
Nachtrag: Olivier Junior war sicher ST:NG geschuldet.


Der Kosmische Hanse Zyklus erschien Anfang der 1980iger - der erste Band mit Olli Bolli war wohl dieser Die Hamiller-Tube. Lt. Perrypedia erschien der Roman am 9. Juni 1981. ST:TNG begann 1987 - siehe hier.

So gesehen war wohl eher mal PR die urspruengliche Quelle......
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Mr Frost
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AARN MUNRO
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Mr Frost hat geschrieben:Liebe Leute...

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Olli-Bolli warnicht gerade ein Höhepunkt...eher eine Nervensäge... :D
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Re: Situationen von Crews (BASIS, SOL, RT) vergleichbar?

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 15. November 2016, 15:44

Frank Chmorl Pamo
wepe hat geschrieben:Wir wollen mit diesem Thread beispielhaft aufzeigen, wie einfach es ist, mit einem sich neu entwickelnden Thema nicht die Spoilerthreads zu füllen, sondern an einer geeigneten Stelle eine gute Diskussion zu führen.
Damit könnt ihr verhindern, dass eure Beiträge im Nirvana verschwinden - den wir werden weiterhin in den Spoilerthreads größere OTs ohne Save löschen.

Nur damit sich im Fall der Fälle keine(r) beklagen kann, dass wir nicht gezeigt hätten, wie man mit sowas umgeht. Mithilfe der Zitierfunktion könnt ihr ja auch Vorpostings samt Zuordnung mitnehmen. :st:


War das jetzt Ironie?
Was macht ihr, wenn jetzt immer jemand vorsorglich Postings zitiert? Machts das "besser"?
Ich weiß ihr habt einen undankbaren Job und Maulen ist immer leicht, doch hab' ich bei solchen Äußerungen wie "Wir können immer und jederzeit zuschlagen, und dann sind die Postings weg." ein blödes Gefühl.
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Mr Frost
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AARN MUNRO hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:Liebe Leute...

DAS waren Zeiten!!!

Aus meiner Sicht Höhepunkte der Serie!




Olli-Bolli warnicht gerade ein Höhepunkt...eher eine Nervensäge... :D

Ich meinte natürlich den Gesamtzyklus. Nicht Olli-Bolli...;-)

Re: Situation der Crews von SOL und RT vergleichbar?

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 15. November 2016, 16:23

Frank Chmorl Pamo
Hopfi hat geschrieben:Da Perry Rhodan persönlich in Band 2899 den Zeitverlauf von Orpleyd normalisiert, stellt sich die Zeitdifferenzfrage nicht wirklich ...


Wahrscheinlich kommt eine Schiffsladung Mechaniker mit großen Gabelschlüsseln und reparieren das Uhrwerk in Orpleyd. Dann läutet Big Ben wieder zur richtigen Zeit ^_^

Re: Spoiler 2881: Angriff der Gyanli, von Verena Themsen

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 15. November 2016, 16:39

Frank Chmorl Pamo
zephydia hat geschrieben:Zum anderen sind solche Schiffe sowieso wie kleine Städte, da kann man davon ausgehen das für die Mehrheit der Crew Mitglieder die meisten ihrer sozialen Kontakte sowieso an Bord stattfinden. Aichatou Zakara hat zum Beispiel ihre Kinder mit an Bord. Ich denke einfach mal das für die Meisten es keine ganz so große Katastrophe wäre wie für unserer eins wenn sie erst nach Jahrhunderten in die Milchstraße zurückkehren würden.


Wie ich schon schrieb: es ist nicht die Gefahr der Zeitdrift Universum/Orpleyd, von der man beim Start noch garnichts wusste, es sind die ganz normalen Gefahren einer solchen großen Expedition (Gefangenschaft, Tod, Zerstörung der RT, Strandung), die mich als Elter abschrecken würde, meine Kinder mitzunehmen. Ich halte diesen Kindergarten an Bord, auch auf einem Zivilschiff, für Effekthascherei.

Und zum Punkt, es wäre kein Militärschiff: Es muss doch mit dem Teufel zugegangen sein, wenn Gucky keine "Dienstleister" oder Söldner an Bord bekäme (die vielleicht auch Perry-Groupies sind), oder bei der terranischen Regierung bzw. USO, Letztere wären wohl am wahrscheinlichsten, für die Expedition anfragen könnte.
Ohne Kampfpersonal, man weiß ja nicht, ob man einen Planeteneinsatz hat oder Enterkommandos abwehren muss, ist diese Expedition äußerst fahrlässig.
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Teumessia
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HerbertSeufert hat geschrieben:Hat man die abertausende Besatzungsmitglieder an Bord der RT überhaupt über solche denkbaren Massivkonsequenzen informiert?
Dass "zur Zeit" das temporale Muster Orpleyds synchron mit der Außenwelt laufen soll, ist eine unüberprüfte Information der Aggregatis und könnte sich jederzeit ändern.
Schon die Missionseinsätze im Staubgürtel hätten für die Teilnehmer nicht nur eine temporale Trennung von der Heimatgalaxis bedeuten können, sondern auch vom Mutterschiff RT. Wie lange hätte diese auf eine Rückkehr von GUCKY und Co. gewartet?
5 Jahre? 100 Jahre? Länger?
Also eigentlich ein Wahnsinnsunternehmen!
Ich glaube kaum, dass die Besatzungsmitglieder der TSCHUBAI über solche finalen Konsequenzen sauber informiert wurden und ihnen das Risiko transparent gemacht wurde. Das ist eine massive Erweiterung über ein übliches Expeditionsrisiko hinaus.

Mit verlaub, aber:
1. Wurde erwähnt, dass ein guter Teil der Originalbesatzung an Bord geblieben ist. Die einen Flug nach Larhatoon ins Feindgebieht hinter sich hat. Wo ein Flug zum Hauptquartier des Feindes mit dem stranden der RAS TSCHUBEI 20 millionen Jahren in der Vergangenhenheit, einem langen Flug Richtung Gegenwart und einem Aufenthalt im Hypereis ohne sicherheit ob oder wann man aufgetaut wird endete. Sie dürften wohl auch über das Schicksal ihrer Kollegen informiert sein, dir mit der ATLANC geflogen sind.
2. Der Besatzung dürften die Flüge der CCREST(s), der BASIS und die Odyseen der SOL zumindest gut genug bekannt sein um zu wissen, dass etwas völlig unerwartetes passieren kann.
3. Die Geschichte des Flottentenders DINO III unde der extreme zu denen die Besatzung griff, um Perry zu unterstüzen solten auch bekannt sein.

Oder kurz gesagt, die Besatzung sollte sich bewusst sein, dass es unter Umständen nicht möglich ist, die Risiken abzuwägen und der Zweck der Expedition ist es jemanden zu retten, der als tot gilt.
Natürlich ist es ein Wahnsinnsunternehmen und ich für meinen Teil wäre trotzdem dabei.
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AARN MUNRO
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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:
Hopfi hat geschrieben:Da Perry Rhodan persönlich in Band 2899 den Zeitverlauf von Orpleyd normalisiert, stellt sich die Zeitdifferenzfrage nicht wirklich ...


Wahrscheinlich kommt eine Schiffsladung Mechaniker mit großen Gabelschlüsseln und reparieren das Uhrwerk in Orpleyd. Dann läutet Big Ben wieder zur richtigen Zeit ^_^




...und sie basteln einen Techno-Mahdi, den sie in die Milchstraße schicken...ein androidenartiger-Mechanoroboter von Orpleyd-Mechanica..ganz ohne Posbizusatz....
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Re: Spoiler 2881: Angriff der Gyanli, von Verena Themsen

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 16. November 2016, 15:34

Frank Chmorl Pamo
Mr Frost hat geschrieben:Liebe Leute...

DAS waren Zeiten!!!

Aus meiner Sicht Höhepunkte der Serie!


Ja, ich vermisse die auch.
Vielleicht ändert sich ja mit diesem Zyklus etwas, doch das Heute ggü Damals war für mich bis #2849 wie das Gefühl einer Ölsardine ggü auf einem Berg zu stehen und in die Ferne zu blicken.

Re: Spoiler 2881: Angriff der Gyanli, von Verena Themsen

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 16. November 2016, 15:41

Frank Chmorl Pamo
Teumessia hat geschrieben:Mit verlaub, aber:
1. Wurde erwähnt, dass ein guter Teil der Originalbesatzung an Bord geblieben ist. Die einen Flug nach Larhatoon ins Feindgebieht hinter sich hat. Wo ein Flug zum Hauptquartier des Feindes mit dem stranden der RAS TSCHUBEI 20 millionen Jahren in der Vergangenhenheit, einem langen Flug Richtung Gegenwart und einem Aufenthalt im Hypereis ohne sicherheit ob oder wann man aufgetaut wird endete. Sie dürften wohl auch über das Schicksal ihrer Kollegen informiert sein, dir mit der ATLANC geflogen sind.
2. Der Besatzung dürften die Flüge der CCREST(s), der BASIS und die Odyseen der SOL zumindest gut genug bekannt sein um zu wissen, dass etwas völlig unerwartetes passieren kann.
3. Die Geschichte des Flottentenders DINO III unde der extreme zu denen die Besatzung griff, um Perry zu unterstüzen solten auch bekannt sein.

Oder kurz gesagt, die Besatzung sollte sich bewusst sein, dass es unter Umständen nicht möglich ist, die Risiken abzuwägen und der Zweck der Expedition ist es jemanden zu retten, der als tot gilt.
Natürlich ist es ein Wahnsinnsunternehmen und ich für meinen Teil wäre trotzdem dabei.


Ich fänds toll, wenn ein Autor einmal Gespräche oder Innenansichten eines Besatzungsmitglieds brächte, das genau darüber nachdenkt - mit vielleicht einer Mischung aus Stolz, solche Gefahren gemeistert zu haben, und den Bedenken trotzend, die wohl jeder auch nach soundosuviel Einsätzen irgendwie hätte.
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Ce Rhioton
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Richard hat geschrieben:Wir hatten in PR schon mal Leute, die auch locker mal ein paar Jahrhunderte uebersprungen habne (Tarkanzyklus und dann Cantarozyklus).
Da wurden die Konsequenzen - v.a. privater Natur - auch angesprochen. Ich glaube RF hat in einem Roman geschrieben, dass sich an Bord der ehemaligen TARKAN Flotte das Soziale Gefuege aenderte - 695 Jahre Zeitsprung haben da wohl ziemlich alle Persoenlichen Beziehungen zu zurueckgebliebenen Freunden/Bekannten/Familienmitglieder zerstoert.


Ein interessanter Punkt, den du hier ansprichst. Bei einem derart großen Zeitsprung sollte die soziale Komponente nicht außer acht gelassen werden - menschliche Tragödien sind unvermeidlich.
Wir dürfen gespannt sein, ob und wie das im neuen Zyklus ab Band 3000 thematisiert wird.
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AARN MUNRO
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Ce Rhioton hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Wir hatten in PR schon mal Leute, die auch locker mal ein paar Jahrhunderte uebersprungen habne (Tarkanzyklus und dann Cantarozyklus).
Da wurden die Konsequenzen - v.a. privater Natur - auch angesprochen. Ich glaube RF hat in einem Roman geschrieben, dass sich an Bord der ehemaligen TARKAN Flotte das Soziale Gefuege aenderte - 695 Jahre Zeitsprung haben da wohl ziemlich alle Persoenlichen Beziehungen zu zurueckgebliebenen Freunden/Bekannten/Familienmitglieder zerstoert.


Ein interessanter Punkt, den du hier ansprichst. Bei einem derart großen Zeitsprung sollte die soziale Komponente nicht außer acht gelassen werden - menschliche Tragödien sind unvermeidlich.
Wir dürfen gespannt sein, ob und wie das im neuen Zyklus ab Band 3000 thematisiert wird.


+

,,, und ob es das sollte ...überhaupt ... ich möchte im Perry keine psychopathische Abhnadlung lesen ... und keine Psychotherapien ... sondern SF! B-)
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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