Raumflug und fremdartige Biotope

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Pan Greystat
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Del Hayer hat geschrieben:Das Problem wird sein, das die Menschen lernen muessen mit der Natur zu Leben und nicht dagegen.
Wie sie es momentan auf dem Riesenraumschiff ERDE tut...


Ich fürchte der Zug ist abgefahren und kommt so schnell nicht wieder.
die Menschen verstehen die Welt nicht als Lebensraum. Die die im Dreck leben tun alles um da raus zu kommen ODER haben nicht die Macht etwas zu verändern.
Die die Macht hätten tun alles um ja nicht in den Dreck zu kommen und wo kann man besser Sparen als an Nachhaltigkeit.
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cc-zeitlos
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Ich hoffe schwer, dass der Zug noch nicht endgültig abgefahren ist. Aber ich fürchte, dass Du Recht hast, Pan.

Das kleinkarierte Machtdenken und die Gier nach Geld tragen enorm dazu bei, unsere blaue Murmel gnadenlos auszubeuten.

Wenn heute ein Kolonisten-Raumer zum terraformten Mars aufbrechen würde, ich wäre dabei.

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Pan Greystat
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XD Frage ist wie lange es dauert bis sie zurück kommen müssen um die Erde Terraformen zu müssen.
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cc-zeitlos
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Das ist leider traurig und wahr.

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 12. Mai 2018, 10:58

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Del Hayer
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cc-zeitlos hat geschrieben:Ich hoffe schwer, dass der Zug noch nicht endgültig abgefahren ist. Aber ich fürchte, dass Du Recht hast, Pan.

Das kleinkarierte Machtdenken und die Gier nach Geld tragen enorm dazu bei, unsere blaue Murmel gnadenlos auszubeuten.

Wenn heute ein Kolonisten-Raumer zum terraformten Mars aufbrechen würde, ich wäre dabei.



Ich glaube das geht vielleicht einfacher als man denkt
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können
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Icha Tolota
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cc-zeitlos hat geschrieben:Ich hoffe schwer, dass der Zug noch nicht endgültig abgefahren ist. Aber ich fürchte, dass Du Recht hast, Pan.

Das kleinkarierte Machtdenken und die Gier nach Geld tragen enorm dazu bei, unsere blaue Murmel gnadenlos auszubeuten.

Wenn heute ein Kolonisten-Raumer zum terraformten Mars aufbrechen würde, ich wäre dabei.


Was meiner Meinung nach mit zu unserm Untergang beiträgt, ist die mangelnde Sprachdisziplin der Medien und der Menschen im Allgemeinen.
Aussagen wie: Wir machen die Erde kaputt", geht doch an den meisten vorbei, weil wir ja unterbewußt wissen, das das Quatsch ist.
"Wir machen "die für Menschen zuträgliche Umwelt kaputt".
Der Satz ist aber länger, umständlicher zu sprechen und zu schreiben.
Genau wie von den Leuten,leider auch von den meisten Wissenschaftlern, auch von Autoren bei PR, ständig das Wort "glauben" benutzt wird, statt: ich bin der Meinung,daß..., ich vermute, ich habe eine begründete Annahme,etc.

hatte mal was dazu geschrieben

glauben.
Immer wieder taucht dieses Wort auf.

Mal glaubt jemand, daß die Straßenbahn gleich kommt,
mal glaubt jemand nicht an die Politik,
mal glaubt jemand an Gott.

Manch einer sagt: "Ich glaub' ich spinn'."

Selbstversuch:
Eine Woche lang sprechen, denken, schreiben, ohne das Wort "glauben" zu benutzen.
Ersetzugen finden, z. B. annehmen, vermuten, nicht wissen, ... . Es ist zu schaffen. Wieso wird dieses Wort dann so häufig benutzt?
"glauben" in der Alltagssprache
"glauben" in Bezug auf Religion

Wird im religiösen Bezug Glaube = Wahrheit verinnerlicht?

Wie verquickt sich diese Verinnerlichung, daß Glaube = Wahrheit ist, mit dem Glauben daran, daß die Straßenbahn gleich kommt?
Wieviel Stress- und Frustrationsfaktor enststeht dadurch, daß wir Glaube = Wahrheit setzen (auf einer emotionalen Ebene zumindest), wenn die Straßenbahn nicht kommt?
Kommt es uns nicht manchmal wie Verrat an unserer Glaubensfähigkeit vor, wenn die Straßenbahn nicht kommt? Warum sonst reagieren Menschen "beleidigt" darauf, daß die Straßenbahn nicht kommt? (Beobachtung)

genauso ist es mit "wir machen die Erde kapuut"

Ansonsten komme ich mit auf den Mars :D
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Pan Greystat
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Weil man gern schwammige Begriffe verwendet ^^ dieses Berühmte "zwischen den Zeilen lesen "
Bei manchen Menschen hat man das Gefühl das die so viel Zwischen den Zeilen sehen oder Schreiben das auf den Zeilen das Kleingedruckte sogar zu groß ausfallen würden.

Das problem das ich dabei sehe ist nicht das die Umschreibungen Semi gelungen sind sondern das Nachrichten, Forschungen und Politik nicht das Ziel haben die Menschheit weiter zu bringen. Ob nun Informativ, Technologisch oder Soziologisch.
Die "Elite" unserer Welt ist leider ein Selbstzweck. Politiker die ihren Job richtig machen ^^ sind Arbeitslos am Ende
Nachrichtendienstleister die nur die Überprüfte Wahrheit sagen sind alles andere als Konkurenzfähig. Man sieht ja die Erfolgreich " Nachrichten " in Deutschland sind nicht etwa die vom Staat gesponsorten ARD ZDF heinsen sondern BILD mit ihrem Netzwerk. Weil sie nicht auf Nachrichten warten sondern sie machen. Ist grade mal wieder keine Bombe in einem Schulbus vor einer Katholischen Kirche Explodiert steht auf der Titelseite eben " Meteor raßt auf die Erde zu. Sind wir alle bald Tod ?" oder " Eisbär in Wuppertal Arktis auf dem Vormarsch ?" " 10 Dinge wie sie ihren Penis vergrößern " und so weiter.
Und bei der Forschung bzw Wissenschaft im allgemeinen. Wird das Geld auch nur locker gemacht womit man viel MEHR geld verdienen kann. Ein Mittel gegen Krebs ? warum denn wenn die Behandung von Krebs viel mehr Geld bringt. Lebenslang 3 mal am Tag eine Tablette die es für Günstige 9.99 pro Pille gibt.

Das mag jetzt alles Zynischer Klingen als beabsichtigt. Punkt ist einfach Menschen tun erst dann etwas in letzter Konsequenz wenn es zu spät ist und sie Merken das sie unter den Umständen nicht mehr leben können/wollen.
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Icha Tolota
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ja, genau,
bin immer leicht in Versuchung lmir was lzu schnappen,das ratatata macht und damit auf 99% der Spezies loszugehen.
Ist überspitzt,klar, aber ich versteh es emotional einfach nicht,trotz entsprechender Ausbildung.

Eine Umfrage hat z.B. gezeigt,daß sich mehr Menschen für Wissenschaft und Forschung interessieren als für Fußball.
Aber kommen bei ZDF oder ARD auch nur 2 Minuten solche Nachrichten?
Nein, dafür Fußball ohne Ende :wub:
habe mir schon überlegt, wie ich eine Demo dafür vor den Sendeanstalten organisieren könnte
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Lothar60 » 19. Oktober 2018, 02:05

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Lothar60
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Bislang wissen wie nur sicher, dass es Leben auf der Erde gibt. Niemand weiss sicher wie das Leben so entstanden ist. Der Schüler Werber Heisenbergs und Quantenphysiker Hans Peter Dürr war überzeugt, dass das Lebendige absichtsvoll entstand ist nicht Durch zufälliges "Zusammenspiel" toter Materie. Wahrscheinlich ist das Leben über Asteroiden aus dem Weltall auf die Erde gekommen. Das Leben hat sich in unserer Milchstraße wie eine Infektion verbreitet, zumal die Galaxis dynamisch ist und unser Sonnensystem selbst durchs All rast.
Als Meeresbiologen auf der Erde die Gene der Kraken untersuchten, stellten sie fest, dass einige Bestandteile der Kraken-Gene so fremdartig sind, dass sie gar nicht zum irdischen Biotop passen. Sie nannten die fremdartigen Teile "Denovo-Gene". Man schloss daraus, dass wahrscheinlich fremde Erbinformationen aus dem Weltall zur Erde gelangt sind. Die genetische Codierung ist für alles Leben auf der Erde gleich - es ist ein 4-Zeichen-Code A,C,G,T , der Wörter bildet mit jeweils 3 Buchstaben. Das DNS-Molekül weist die höchste bekannte Informationsspeicherdichte auf. Die "Software des Lebens" liegt dem DNS-Molekül immateriell auf und wird bei der Reproduktion ausgelesen.
Womöglich ist das Leben wie Sporen, wie Saatgut in der Galaxis verstreut worden und nicht nur in der Milchstraße, sondern auch in allen anderen Galaxien.
Wenn man sich die vielfältigen Lebensformen allein auf der Erde anschaut, entdeckt man eine enorme Bandbreite unterschiedlicher Körper. Die Verschiedenartigkeit dürfte bei ausserirdischen Lebensformen noch deutlich grösser sein.
Der humanoide menschliche Körper auf der Erde mit 2 Beinen, 2 Armen und Kopf ist schon ziemlich gut optimiert, so dass ein Vertreter einer ausserirdischen Zivilisation nicht wesentlich anders aussehen dürfte. Die BLUES sind mit ihrem Tellerkopf schon eine durchaus realistische Darstellung. In dem SF-Film ABYSS wird ein ausserirdisches Raumschiff gezeigt, dass auf dem Meeresgrund der Erde gelandet ist und deren hochintelligente Bewohner wie Quallen aussehen, Wasserbewohner. Das Leben ist aus Kohlenstoff aufgebaut. Es könnte auch völlig anders aufgebaut sein und der genetische Code könnte in einer anderen Programmiersprache gschrieben sein. Das Leben hält sich jedenfalls im Universum nur etwa 300 Kelvin vom absoluten Kältepunkt auf und stirbt bei Hitze. Für das Leben auf der Erde sind 500 Grad Celsius schon tödlich. Die Temperaturen müssen sich etwa zwischen minus 20 bis plus 40 Grad Celsius bewegen, sonst wird es kritisch.
In SF-Filmen wird oft gezeigt wie ein Raumschiff auf einem fremden Planeten landet und die Planetenoberfläche genauso ist wie auf der Erde - die gleiche Atmosphärenzusammensetzung und die gleiche Oberflächengravitation. Das ist unrealistisch. Die Atmosphäre fremder Planeten wird mitunter nur eingeschränkt atembar sein, wenn überhaupt. Auf einer "Supererde" kann die Oberflächengravitation deutlich höher sein, z.B. 1,5g. In diesem Fall wird das Herz schwer belastet sein. Knochen und Muskulatur sind beim Menschen auf 1g eingerichtet. Ein zuviel oder zu wenig an Gravitation schadet dem menschlichen Körper auf Dauer. Dazu kommt die Kontamination mit fremden Viren und Bakterien und ähnlichen Lebensformen aus dem Biotop eines fremden Planeten, was nicht vorhersehbare Reaktionen im menschlichen Körper hervorruft.
Oft wird vermutet, dass es auf anderen Planeten auch Pflanzen und zwar Bäume und Tiere gibt. Es kann durchaus sein, dass es weder Pflanzen, Bäume oder Tiere gibt, sondern völlig uns unbekannte Erscheinungsformen des Lebens, möglicherweise lebende Steine oder Schwarmintelligenzen.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 19. Oktober 2018, 09:44

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Pan Greystat
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Der Grund warum es in der SiFi besonders in der Bildlichen Ergo Star Wars/Trek/Gate und wie sie alle heißen relativ einfallslose Aliens gab .
Weil Menschen in eine Gummimaske stechen im Rahmen des Butget war. Der Transporter in Star Trek , heute Kult damals lediglich weil man keine Lande Szenen für fremde Planeten drehen wollte konnte. Was ist da besser als ein Gerät das einen Instant in die Kulisse parkt.

Aber sagen wir Asteroiden haben wirklich Flächendeckend Lebend wie wir es Deffinieren auf Planeten gebracht. Wo zum Teufel sind die dann her gekommen ?
Ist das Leben wie die Schweren Elemente bei einer Supernova entstanden ? oder hat sich bei der Verdichtung des Sonnensystems nebenbei gebildet und wurde dann halt neu auf die Planeten getragen weil die ihre Spuren von Leben meist beim Zusammenklumpen Zerlegt haben ?

Die Wahrscheinlichkeit das Ausschließlich Erdähnliche Planeten leben hervor bringen halte ich auch für sehr gewagt.
Wenn mann dann noch glaubt das diese Planeten alle Atmosphären haben die der Irdischen zum Heutigen Zeitpunkt gleichen wird es noch unglaubwürdiger.
Nicht zuletzt weil die Erde ja regelmässig die Zusammensetzung seiner Atmosphäre teils drastisch verändert. Sauerstoff war ja nunmal zu beginn des Lebens Gift für fast alle Etablierten Lebensformern und Heute gibt es bis auf Wenige Extremophile nichts was nicht mit Sauerstoff klar kommt (entweder braucht oder erzeugt)

Richtig Spannend wird diese Biotop und Fremdlebewesen Unterhaltung aber erst wenn wir wirklich irgendwo eine 2. DNA Variante finden die Offensichtlich nichts mit der Irdischen Zutun hat.
Wenn im SOL System eventuell ein 2. Stamm des Lebens entstanden ist bedeutet das fast zwangsweise das es Überall sein kann.

Wer weis vielleicht kennen wir ja solches Leben schon und erkennen es nur nicht als ein Solches.
Irgendwann stellst sich Raus das der Planet Erde wirklich eine Lebensform ist und das auf Seiner Oberfläche nur das ist was beim Menschen die Unmengen Mikroorganismen :D

Aber mich würd es nicht wundern wenn unser erst Kontakt mit Fremden Leben eines von 2. Extremen ist.
Das sie quasi unsere Genetischen Geschwister sind oder das sie so Fremtartig sich von unserem Metabolismus und Geneitk unterscheiden das wir "Leben" komplett neu Deffinieren müssen.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Kardec » 19. Oktober 2018, 10:30

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Pan Greystat hat geschrieben:......Aber sagen wir Asteroiden haben wirklich Flächendeckend Lebend wie wir es Deffinieren auf Planeten gebracht. Wo zum Teufel sind die dann her gekommen ?.....

Das schreibt ja niemand. Chemische Grundbaustoffe, wie Aminosäuren, sind mit Asteroiden/Kometen zur Erde gekommen.
Aminosäurewolken in Supernovaeüberresten konnten schon im Weltall nachgewiesen werden.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 19. Oktober 2018, 13:36

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Damit wären die Grundbausteine des Lebens ebenso wie der Planeten schon immer da gewesen.
Aber dann hätte es eventuell nichtmal Kometen gebraucht ^^ den Planeten haben sich ja teilweise aus dem selben Zeug zusammen gesetzt wie es Kometen getan haben .
( innere Planeten vielleicht weniger als Äußere)

Dann wär halt interessant zu wissen ( wird noch ein Paar Tage dauern bis wir es wissen) ob Biologische Stoffe die unser Leben Deffinieren vielleicht wirklich Flächendeckend bestandteil ist vielleicht so verbreitet wie Höhere Elemente aka Gold oder Blei

Aber um das heraus zu finden leben wir ungünstig so weit weg von weiteren Proben
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Lothar60 » 19. Oktober 2018, 14:20

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Es kann auch sein, dass fremdartige Lebensformen und deren "Viren" oder "Bakterien" (Mikrobiologie) dem menschlichen Organismus nichts anhaben können, weil sie biologischen Systeme nicht kompatibel sind. Dies führt dazu, dass ausserirdische mikrobiologische Lebensformen nicht auf die Zellen des menschlichen Körpers zugreifen können. Es könnte sein, dass die ausserirdische "DNA" völlig anders codiert ist als bei irdischen Organismen, wenn es überhaupt so etwas wie DNA gibt.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Kardec » 19. Oktober 2018, 14:51

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Ohne es jetzt beweisen zu können, denke ich dass Aminosäurewolken quasi Standard in so Sternentstehungsgegenden a la Pferdekopfnebel etc. sind.
Kann mich nicht erinnern von Goldstaubnebeln gelesen zu haben - und ich les ständig so Zeugs.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Lothar60 » 3. November 2018, 22:29

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Bis die Menschen soweit sind, dass sie andere Planeten kolonisieren können, haben sie sich gentechnisch umweltangepasst, so dass sie problemlos fremde Planeten betreten können.
https://de.sputniknews.com/wissen/20181 ... -prognose/

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 7. November 2018, 23:31

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Clark Flipper » 8. November 2018, 11:11

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Also mit Nachrichten aus dieser Quelle, sollte man wohl eher vorsichtig umgehen...
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 9. November 2018, 00:17

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Clark Flipper hat geschrieben:Also mit Nachrichten aus dieser Quelle, sollte man wohl eher vorsichtig umgehen...
Wikipedia zum Sputnik Nachrichtenportal


Oha, wenn das dort geschrieben stimmt, dann ist das in der Tat mit Vorsicht zu genießen. Bald kann man gar keinen News mehr vertrauen und muss alles hundert mal hinterfragen ... :(

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 9. November 2018, 00:38

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Sollte man nicht jeder Nachrichten Quelle mit Vorsicht begegnen ?
Schließlich gibt es Objektive berichterstattung garnicht. Selbst wenn es nur darum geht Geld zu verdienen ist die Objektivität schon hinfällig.
^.^ Solange man nichts Illegales Tut und dann als Begründung sagt " aber in diesem Artikel steht das wenn ich bei Neumond meine Katze esse dann bekomm ich Flügel."

Aber in dem Fall Sputnik ( weil sie grade Verlinkt ist) sind mir die Werbepartner viel Susypekter :D
Es nimmt im Internet langsam echt Überhand mit diesen " Ihr Computer hat uns Informiert ..." Meldung. Gegen sowas sollte es ein Gesetz geben.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 9. November 2018, 01:11

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Pan, ich stimme Dir vollkommen zu. gegen sowas müsste man besser geschützt werden. Aber wo setzt man da an. ohne die Pressefreiheit aufs Spiel zu setzen?

In Zukunft werde ich mir wohl Artikel genauer ansehen. Ist mir eine Warnung.

Aber wir schweifen vom Thema ab. Kehren wir zum Thread-Thema zurück.

Was haltet Ihr von Oumuamua? Siehe z.B. hier und hier

Sind das Aliens, die Zigarre hat ja immerhin eine ungewöhnliche Flugbahn? Und falls ja, so könnten auch die bei uns etwas einschleppen ...

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Verkutzon » 9. November 2018, 10:00

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cc-zeitlos hat geschrieben:Was haltet Ihr von Oumuamua? Siehe z.B. hier und hier

Sind das Aliens, die Zigarre hat ja immerhin eine ungewöhnliche Flugbahn? Und falls ja, so könnten auch die bei uns etwas einschleppen ...


Interessant an der ganzen Diskussion über Oumuamua ist, dass ganz langsam ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. In meinen Astronomiebüchern aus den Siebzigern wird ausserirdisches Leben rundweg negiert oder als statistisch höchst unwahrscheinlich abgelehnt. Seit der Entdeckung von Planeten in anderen Sonnensystemen hat die Forschung ihre Scheuklappen zwar nicht abgelegt, den Blickwinkel jedoch deutlich erweitert. Dass jetzt renommierte Forscher sich aus der Deckung wagen, und Oumuamua als ausserirdisches Artefakt ansprechen, ist, gelinde gesagt, sensationell! Sollte sich diese Ansicht durchsetzen, (was nicht sehr wahrscheinlich ist; die Datenlage ist zu dünn) muss man sich fragen, was genau die Aufgabe dieser Sonde in unserem Sonnensystem war? Beobachten? Kontaktaufnahme (offensichtlich misslungen)? Oder war es nur ein zufälliger Durchflug einer toten, längst wracken Sonde durch unser System? Es gäbe noch eine andere Möglichkeit. Die gezielte Panspermia. Das heisst, eine ausserirdische Zivilisation streut bewusst Lebenskeime ins All. Wer weiss, welche Fracht Oumuamua an Bord hatte, und ob nicht vielleicht gerade jetzt ein Päckchen auf dem Weg zur Erde ist...
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Clark Flipper » 9. November 2018, 11:38

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Verkutzon » 9. November 2018, 12:39

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Diese Reaktion war zu erwarten... :) darum ist es so schwer für Wissenschaftler unkonventionelle Ideen zur Diskussion zu stellen. Entweder werden diese lächerlich gemacht, oder die plublizierende Person diskreditiert... Schade...
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Clark Flipper » 9. November 2018, 12:45

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Naja, also die Argumentationskette ist aber sinnvoller als die des Professors in meinen Augen.

Die Autorin lässt ja auch durchaus zu das die Vermutungen zutreffend könnten, aber das hier durchaus auch ein eigen Vorteil eine Rolle spielt ist ja nur ein Fakt.

Der Fakt bedeutet aber nicht das es nicht sein könnte. Aber eben nur könnte, genauso wie irgendetwas anderes... ;-)
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 9. November 2018, 14:42

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Hätte die Dame einen weniger Klickbait wirksamen Titel gewählt und ihre frag beantwortet wär der Artikel irgendwie stimmiger in meinen Augen.
Besonders diese Entweder es Sindbad Aliens oder er macht Werbung.
Vielleicht glaubt er auch dran und es ist ein Fels ? Oder vielleicht will Dir Autorin oder ihr Verleger Werbung schalten und schreibt darum ein Artikel ?
Das ein Experte für Sonnensegel einen Leichten tunnelblick hat was das angeht dürfte doch nicht verwunderlich sein.
Ich sage nicht das es ein Raumschiff oder ein Teil davon ist.
Ich sage nur das wir garnichts wissen und es genau so gut eine Weltraumflunder sein könnte.
Allein die Tatsache das wir ein Objekt das in unserem Sonnensystem fliegt nicht richtig beobachten können zeigt doch wie Rückständig wir eigentlich sind.
400 oder 800 Meter Zigarre oder Hauch dünnes Segel.
Ich würde Wetten das wir ein Raumschiff erst dann als solches Erkennen wenn es 20 km geoß ist. Vor dem Vollmond Parkt und Fusionsbomben zündet um ein Feierwerk zu veranstalten. Umsäbele auf allen Kanälen * Ick bin ein Solaner* funkt.

Und selbst dann wird es Leute und Kommesionen geben die das für durch Sumpfgas ausgelöste Weltweite Psychosen halten.
Ich find es schön das sich langsam Leute trauen extra Terrestrisch Inteligenzen als Ursache in. Erwägung zu ziehen.
Wenn es irgendwann mal soweit ist das es in den köpfen aller eine Möglichkeit ist würde man vielleicht auch andere Dinge erforschen.
Nicht das man dann überall Raumschiffe findet.
Aber aktuell lacht dich doch jede Uni aus wenn du sagst. Ich würde gern wiederkehrende Lichter erforschen die sich seltsam verhalten. Nebst der Tatsache das es Fliegende Lichter sind.

Vielleicht war es ja ein Naniten Schiff und als es RTL (2) empfangen hat. Hielt es das für eine Maßenverdummungswaffe und ist schnell in einen Swingby Manöver abgedampft.
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