Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Alles rund um Band 3000
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pentido
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von pentido »

Ein Ei materialisierte zwischen den Sternen, es rotierte um seine eigene Achse und flog mit dieser Eigenrotation in die Tiefen des Alls. Plötzlich erschien eine Pfanne aus dem Nichts, knapp hinter dem Ei. Schon berührte die Schale die Pfanne und so schoben sich die Pfanne und das Ei durch das All....

Was für ein Einstieg. :) Ich sehe schon das Titelbild vor mir. Pfanne, Ei, Ilt. :D
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Pan Greystat
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Pan Greystat »

Ich hab grade mal die Beiden Post gelesen.

Friede Freude Eierkuchen Zylus.

Eierkuchen hab ich nicht gesehen Frieden war irgendwie auch nicht. Mag aber sein das er unter dem Massenmord im Band 2 Begraben lag. Wer weis ^^

Das es wahrscheinlich wenig interessant sein dürfte wenn wir Perry 100 Folgen in aller ausführlichkeit dabei zu lesen wie er Anträge für Antigrav Bleistifte ausfüllt und sich mit Gruppen zur Rettung des Ost Wega'ischen Schmeißfliegen Schlüfer im Karpfenteich der Residens Kabbelt wird auch keine Freude bereiten.

Aber muss Terra/Milchstraße denn immer gleich vor der Totalen Zerstörung/Versklavung/Entvölkerung oder sonstiger Unerfreudlicher Dinge stehen ?
Lerden die Bösen nicht dazu ? Lege dich mit Terra an und du stirbst wie alle dann. Sollte doch irgendwie mal rum gesprochen haben.

Ein Galaktikum das die Milchstraße in Kooperation ( nicht in ewigen Frieden aber doch in dem bestreben aller nicht die Totalen Dumpfnasen zu sein) Führt und eventuell sogar mal jemand Hilft ?
Ein Dezentraler Zyklus wo man eventuell sogar um Hilfe gebeten wird gegen etwas das nicht direkt auf die Milchstraße zu hält oder grade beginnt ES von Unten her auf zu fressen.

Was ist in Hangay eigentlich los ? Gibt es Andromeda eigentlich noch ? Ist Pinweehl noch von Maark nachkommen befölkert die Katzen hassen ?
Was ist mit den ganzen Menschenabkömmlingen im All geschehen ? Nach dem Thoregon Zyklus hat man ja nicht mehr viel Gehört von DaGlaush und das obwohl die Terraner da eine ES Subventionierte Entwicklungshilfe gestartet hat.

Was Erlebt Alaska als nicht mehr so ganz Unsterblicher ? Hat er sich vielleicht mit seiner Walze und der Hantel zusammen geschlossen um für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen und das Chaos aus zu Merzen wo es versucht Billionarden Lebewesen zur Dunkeln seite des Saftes zu bekehren ?

Oder mal wieder ein Odysee Zyklus. Sichu findet ein super Tolles voll geheimnissvolles Dingenskirchen und ruft ihren Perry weil es auf einmal Fly me to the Moon spielt und sie kennt da ja ein der sowas gern macht.

Schwup RS im Spiegeluniversum und die Anti Ras im Friede Freude Universum wo die total überfodert sind das niemand ihre Kinder Frisst und ihr Blut trinkt.

Vielleicht findent Gucky ja auch endlich mal wirklich ein Hinweis was das mit den Mausebibern zutun hat. Wurden ja doch einige irgendwo gesichtet.
Wenn 200 Jahre Frieden und Monky als Feuerwehr des Galaktikum reicht um alles im Lot zu halten. Mal ab durch die Hecke und dem Kleinen Fellträger ne neue Familie anlachen.
Wer weis welch Kosmisches Geheimniss es gibt. Eine Galaxie voller Nagetiere ?
Eine Superinteligenz mit Biberschwanz ?
Mausbiber die von Genoptimierten Karrotten Versklavt wurden für Hundert Tauende von Jahren der Verspeisung.

Wenn ein Thema auch nicht genug her gibt für 100 Bände dann eben vielleicht nur 33. 3 mal 33 Bände die nichts mit einander zutun haben was den Spannungsbogen angeht.

Größer Weiter Flauschiger . Bin voll dafür ^^ Aber sind die Terraner aus einer solchen begegnung früher mit neuen coolen Spielsachen heraus gegangen weil die Leute als tollere Sachen hatten als die eigenen.
Bekommt man heute nur ein Superhyprofizierten Superlack der genau 11,2475 Sec beschuss mit einem Hochverdichtenden Spezial Laser aushält.

Ich find es Persönlich immer etwas Traurig wenn zwischen Anfang und Ende des Zyklus trotz Invasion vieler gefahren und so breiter nix übrigbleibt.
Außer eventuell ein weiterer ZA der keine Rose bekommen hat und weg muss.

Die Einzelhefte sind ja immernoch die große Stärke der Serie. Da sind einige Juwelen bei aber das große ganze ist in den letzten 5 10 Jahren so seltsam. Die Zyklen fangen gewaltig an wie z.B. ein Feind der Terra entführt weil er ein eigenes Universum baut. Der das Polyport netzwerk Infiltiert und die Basis gleich mit klaut.

Und am Ende ist es ein mies gelaunter Halb entwickelter Bösewicht der Planeten aus schlürft weil er seine Mitreisenden Verarscht hat.
Ach und sein Universum wird ihm auch geklaut.
Thez das Ding das so viel weniger Ding ist als alle anderen Dinge . Is eigentlich auch ein ganz cooler Typ den man nur mal sagen muss "eh alter wir würden gern aussteigen"

... ich hab schon wieder ein Roman verzapft ^^ wird eh keiner Lesen :D
Schauen wir einfach mal was in 11 Tagen auf uns zu kommt.
Egal was es wird ^^ beschwerden wird es genug geben :D
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Ce Rhioton
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Ce Rhioton »

Die Einzelhefte sind ja immer noch die große Stärke der Serie. Da sind einige Juwelen bei, aber das große Ganze ist in den letzten 5 - 10 Jahren so seltsam.
Ja.
Jeder neue Zyklus erinnert an "Dinner for One" - The same procedure as every year.
Es passiert nicht wirklich Neues mehr, nichts Unerwartetes.
Es gibt tolle Einzelideen, aber die Zyklusstruktur wiederholt sich.
Unbekannter Gegner zu Zyklusbeginn und dann ... Miss Sophie.
Warum sollten wir auch neue Wege beschreiten, wenn unsere ausgetretenen Pfade uns so vertraut sind?
Menschen neigen dazu, zufrieden zu sein, wenn ihre Erwartungen erfüllt werden.
So werden wir auch am Ende des nächsten Zyklus so zufrieden sein wie Miss Sophie an Silvester.
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Richard
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Richard »

Je nach Abstraktionslevel gleichen sich natürlich dann bald alle Zyklen .... ;)
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LaLe
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von LaLe »

Ich bin ein bekennender Fan zyklenübergreifender Subplots. Nehmen wir mal die SOL. Anstelle der kommenden Miniserie hätte ich es toll gefunden wenn der Hantelraumer alle 50 Bände aufgetaucht und dessen Abenteuer geschildert worden wären. Gerne auch in einem Viererblock. Mit dem Rest des Zyklus muss das dann auch nichts zu tun haben und wenn man darauf verzichtet das Multiversumsuntergangsszenario für diesen Subplot zu bemühen ist es auch vergleichsweise wurscht wo die Haupthandlung hinläuft. Oder, wenn es denn sein muss, die Suche nach den Mausbibern oder Geschichten von der Karawane nach Ahandaba oder die angesprochenen Ausflüge zu älteren Schauplätzen etc. pp..

So wie jetzt haben neu in die Serie eingeführte Völker und Schauplätze für mich etwas von Wegwerfartikeln und dann erreicht das Abstraktionsvermögen schnell das erforderliche Level um einen Zyklus als müden Neuaufguss aufzunehmen.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland
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Tiberius
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Tiberius »

LaLe hat geschrieben:Ich bin ein bekennender Fan zyklenübergreifender Subplots. Nehmen wir mal die SOL. Anstelle der kommenden Miniserie hätte ich es toll gefunden wenn der Hantelraumer alle 50 Bände aufgetaucht und dessen Abenteuer geschildert worden wären. Gerne auch in einem Viererblock.
Die und mir würde so etwas gefallen, aber ich vermute mal, dass die meisten Leser damit nichts anfangen könnten. Es würde Gemurre geben, was das solle und wohin das führen solle. Und überhaupt, nach einem Jahr wüsste man gar nicht mehr, was im letzten Viererblock geschehen sei.
Ich denke, ein Minizyklus, dessen Hefte alle zwei Wochen erscheinen, findet eine größere Akzeptanz.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Ce Rhioton
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Ce Rhioton »

Tiberius hat geschrieben: Die und mir würde so etwas gefallen, aber ich vermute mal, dass die meisten Leser damit nichts anfangen könnten. Es würde Gemurre geben, was das solle und wohin das führen solle. Und überhaupt, nach einem Jahr wüsste man gar nicht mehr, was im letzten Viererblock geschehen sei.
Ich denke, ein Minizyklus, dessen Hefte alle zwei Wochen erscheinen, findet eine größere Akzeptanz.
Du meinst, es wäre wünschenswert, den starren 100 Hefte-Zyklus, der sich über rund 2 Realjahre zieht (und gewisse Handlungslängen/-streckungen nicht leugnen kann) zugunsten kurzer, knackiger Zyklen nach dem Vorbild der Miniserien aufzubrechen und dadurch neue Leserschichten zu erschließen?
Das nenne ich innovativ! B-)
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Kardec
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Kardec »

Hab ich im neulich irgendwo geschrieben.
Kardec hat geschrieben:Das mit "den Punkten die abgearbeitet werden" ist ein wenig unfair. Was wär los wenn die offenen Fragen nicht abgearbeitet würden?
Andererseits - ist auch nicht falsch. Weiß was ihr meint.

Meiner Meinung nach ist dieses "traditionelle Verfahren" des Verlags in einem strukturellen Grundfehler begründet - dem Zyklus.
In meinen Augen bedeutet der Zyklus programmierte Langatmigkeit um Spannung vorzuhalten und "Abarbeitung" am Zyklusende.

Wäre ich PR-Macher gäbe es Themenkomplexe die parallel nebeneinander laufen. Es spräche ja trotzdem nix dagegen es bei runden Nummern krachen zu lassen um diese zu bewerben. Wie viele Bände ein Themenkomlex beinhaltet wäre geheime Kommandosache :D

Habe KNF vor Jahren mal im Fragebereich drauf angesprochen.
Sinngemäß: wg. Marketing u. Werbung braucht es runde Zyklen. Hat sich bewährt. Mach ma scho immer so.........

Ich finde ja Werbung sollten das Produkt schmackhaft machen - nicht das Produkt sollte das Leben der Werbungsverantwortlichen bequem machen.
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Tiberius
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Tiberius »

Ce Rhioton hat geschrieben:Du meinst, es wäre wünschenswert, den starren 100 Hefte-Zyklus, der sich über rund 2 Realjahre zieht (und gewisse Handlungslängen/-streckungen nicht leugnen kann) zugunsten kurzer, knackiger Zyklen nach dem Vorbild der Miniserien aufzubrechen und dadurch neue Leserschichten zu erschließen?
Das nenne ich innovativ! B-)
Genau!
Und nach dem Zyklus wird wieder alles auf Vor-Zyklus gesetzt. B-)
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Kardec
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Kardec »

Nix!, das ist Reset. Pöse.
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Laurin
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Laurin »

LaLe hat geschrieben:Ich bin ein bekennender Fan zyklenübergreifender Subplots. Nehmen wir mal die SOL. Anstelle der kommenden Miniserie hätte ich es toll gefunden wenn der Hantelraumer alle 50 Bände aufgetaucht und dessen Abenteuer geschildert worden wären. Gerne auch in einem Viererblock. Mit dem Rest des Zyklus muss das dann auch nichts zu tun haben und wenn man darauf verzichtet das Multiversumsuntergangsszenario für diesen Subplot zu bemühen ist es auch vergleichsweise wurscht wo die Haupthandlung hinläuft. Oder, wenn es denn sein muss, die Suche nach den Mausbibern oder Geschichten von der Karawane nach Ahandaba oder die angesprochenen Ausflüge zu älteren Schauplätzen etc. pp. ...
Keine schlechte Idee - sollte man vielleicht mal ausprobieren. :st:
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R.B.
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von R.B. »

Ja, der Meinung bin ich auch. Nehmen wir mal Gucky: Es gab Zeiten, da wollten ihn jede Menge Leute verschwinden lassen und auch heute ist es immer wieder erkennbar, dass so manches Mal Schwierigkeiten mit dem Herunternehmen von Guckys Fähigkeiten existieren. Also könnte man doch auf eine große Reise schicken, um seine Mausbiber zu suchen. Alle halbe Jahre kommen 2-3 Gucky Romane, wo seine Suche geschildert wird. Ob die Suche erfolgreich sein wird oder nicht und Gucky was ganz anderes findet, ist eigentlich egal.

Aber da haben dann alle was von: Gucky - Fans müssen nicht auf ihren Lieblings-Mausbiber verzichten, er ist mal für mindestens einen Zyklus aus der aktuellen Handlung raus und nicht wie die SOL jahrelang verschwunden.
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AARN MUNRO
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von AARN MUNRO »

PJoppen hat geschrieben:Ich komme mir bei dem Ganzen leicht verar.. vor.
Wenn Ihr es nicht schafft einen Mittelweg zu finden, anstatt euer *entweder / oder* Gedanken nachzuhängen, dann solltet Ihr wirklich mal über neue Berufe nachdenken.

Eine klassische Dekonstruktion auf Kosten der (potentiellen) Leser. Was ist falsch an einem alten Planeten oder einer Raumstation? Da kann man doch wirklich spannende Abenteuer erzählen. Der Rest ist natürlich ironisch überhöht.
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Elena
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Elena »

@Pan Greystat:
Dieser Gesprächspartner ist bis auf weiteres nicht mehr zu erreichen
Allen die ich mag wünsch ich ein schönes Jahr und viel Freude an den kommenden Heften.
Die anderen machen eh was sie wollen
:P

Wenn ich mir diese Signatur durchlese, frage ich mich, ob Du als Moderator wieder aufhören willst.
Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
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Loxagon
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Loxagon »

Auftakt zum Krieg in diesem Zyklus

Thora lebt wieder weil ... weil halt. Und dummerweise hat Perry ihren Hochzeitstag vergessen.
Bully seinen auch.

Und voila, wir haben genug Konfliktstoff für 1000 Bände.
Teuflisch gute Fansubs gesucht?
Dann kommt auf unsere Seite!
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Julian
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Julian »

https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/di ... 6.amp.html

Wann gab es den Rhodan Fans die et für Russen hielten

Nehme an der Autor von der FAZ hat da was mit den klingonen aus dem enterprise Universum verwechselt
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.

Kritik ist wie Schleifpapier- es kratzt, aber es kann zu mehr Glanz verhelfen.
jogo
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von jogo »

Julian hat geschrieben:https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/di ... 6.amp.html

Wann gab es den Rhodan Fans die et für Russen hielten

Nehme an der Autor von der FAZ hat da was mit den klingonen aus dem enterprise Universum verwechselt
Nicht ET. Aber die ganz Bösen.
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Plot Overdrive »

Meine Meinung bis jetzt: Nach einer kurzen Phase der Begeisterung rund um die 50er-Bände hat sich kurz danach wieder eine gewisse Gleichgültigkeit eingestellt.
Bis auf wenige einzelne Romane habe ich zum momentanen Stand der Handlung den Eindruck, dass die Autoren irgendwie von der Nr. 3000 überrascht wurden. So nach dem Motto: "Verdammt, wir müssen jetzt was ganz Besonderes machen!" Ja, was lief eigentlich? Terra weg/ausgetauscht, galaxisweite Gehirnwäsche, Arkon auch irgendwie im Eimer... Und mal wieder unbezwingbare Gegner, unglaubliche Technik, unfassbar unmöglich Unwahrscheinliches...
OK, ich wusste schon: Die Qualität von Band 1000 wird der 3000er nicht erreichen. Und Band 2000 - von dem ich damals schon mehr erwartet habe - hat es auch nicht übertroffen. Sollte ich Band 4000 noch erleben? Mal sehen. An mir soll es nicht liegen.
Ein paar gute Ideen (z.B. die "Organoide") waren vorhanden, die Cairaner als Strippenzieher ganz nett, aber für einen Jübiläumszyklus war es doch etwas lau.
Bleiben die letzten 4 Bände, obwohl ich wahrscheinlich nur den 99er lesen werde (ich bin alt und brauche die Zeit für was Anderes) - vielleicht wird da noch was gerissen.
Ansonsten: Der nächste Zyklus, bitte, und dann bitte (obwohl meine Bitte zu spät kommt, ich weiß) ein paar lose Enden aus verschiedenen vorhergehenden Zyklen neu verknoten oder einfach bleiben lassen. Als PR-Leser seit den frühen 70ern bin ich Kummer gewöhnt.

Es endet hoffentlich nicht wie bei der Bahn: Früher fuhr sie immer und als Kind / Jugendlicher war man von der Technik fasziniert, heute gibt es nur noch Verspätungen und Verdruss, und man ärgert sich über jede Minute, die man diesem Saftladen opfert - obwohl eigentlich alles besser geworden ist.
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Haywood Floyd »

Plot Overdrive hat geschrieben: 11. Dezember 2020, 20:38 Es endet hoffentlich nicht wie bei der Bahn: Früher fuhr sie immer und als Kind / Jugendlicher war man von der Technik fasziniert, heute gibt es nur noch Verspätungen und Verdruss, und man ärgert sich über jede Minute, die man diesem Saftladen opfert - obwohl eigentlich alles besser geworden ist.
:st: :rofl: :yummy:
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Haywood Floyd »

Hier nochmal mein Beitrag von vor fast zwei Jahren (Januar 2019), weiter oben in diesem Thread:
Haywood Floyd hat geschrieben: 20. Januar 2019, 16:59 Kann mich meinem Vorredner nur anschließen - auch wenn dies wohl nicht in das dem allgemeinen Mainstream angepasste, nämlich düster-dystopische 'Lasset alle Hoffnung fahren'-Konzept der ggw. Expokraten(seit 2700) passen mag: ja, ein bissle mehr F-F-E wäre mir Recht! Nicht in der oben übertrieben und kindisch dargestellten Form, aber ein Unterton von Hoffnung, dass es tendenziell immmer besser werden wird, wenn man nur die Zukunft energisch und unzimperlich anpackt und formt (eben das vielzitierte 'to boldly go') wäre mir lieber, als das permanente depressiv-düstere 'alles wird vor die Hunde gehen' Tableau, bei dem man sich noch so sehr abrackern kann und trotzdem langfristig der Untergang droht. :frier:

Von dieser miesen, zukunftsängstlichen Stimmung haben wir in Politik und Zeitgeschehen des RL schon viel zu viel und das will ich wirklich net noch in meiner Freizeit konsumieren! Wenn schon Fluchtliteratur (und was anderes ist SF bitt'schön...?), dann mit optimistisch-positiv-utopischem Background. Das ist nicht weniger spannend, aber besser für die Seele, auch wenn anscheinend die ggw. Expokratur da auf einem anderen Trip zu sein scheint.

Merke: Expokraten kommen :juhu: , Expokraten gehen :abflug: - die Serie aber bleibt bestehen!
Ich habe daran dem (außer vllt. dem Wort 'hoffentlich' vorletzten und letzten Wort) nach wie vor nichts zu ändern oder hinzuzufügen... - es trifft alles mehr denn je zu! :(
Plot Overdrive
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Plot Overdrive »

Noch was zur Bahn, wegen eventueller Missverständnisse:
Als ich noch Schüler war, führ ich täglich fast eine Stunde in einem "Ferkeltaxi". Die Zeit nutzte ich zum PR-Lesen, sofern nicht gerade noch schnell Hausaufgaben gemacht werden mussten. Eine sehr schöne Zeit, denn das primitive Bahn-Fahrzeug war immer pünktlich und planmäßig so langsam, dass man ordentliche Lesefortschritte machte.
Ganz abgesehen davon, dass ich in einem Zug mein erstes Heftchen gefunden habe (damals ein Terra Nova, "Wo der Raum zu Ende ist"). Ohne die Bahn hätte ich nie angefangen, SF-Heftchen zu lesen. Deswegen gehört das für mich irgendwie zusammen...
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von AARN MUNRO »

Plot Overdrive hat geschrieben: 14. Dezember 2020, 10:12 Noch was zur Bahn, wegen eventueller Missverständnisse:
Als ich noch Schüler war, führ ich täglich fast eine Stunde in einem "Ferkeltaxi". Die Zeit nutzte ich zum PR-Lesen, sofern nicht gerade noch schnell Hausaufgaben gemacht werden mussten. Eine sehr schöne Zeit, denn das primitive Bahn-Fahrzeug war immer pünktlich und planmäßig so langsam, dass man ordentliche Lesefortschritte machte.
Ganz abgesehen davon, dass ich in einem Zug mein erstes Heftchen gefunden habe (damals ein Terra Nova, "Wo der Raum zu Ende ist"). Ohne die Bahn hätte ich nie angefangen, SF-Heftchen zu lesen. Deswegen gehört das für mich irgendwie zusammen...
In der Bahn lese ich auch heute noch die ersten zwanzig Heftseiten, da ich um 7.00 Uhr ca. 20-30 Minuten zur Arbeit fahre! :D Ja, die Bahn verbindet (Perryfans)!
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Julian »

AARN MUNRO hat geschrieben: 14. Dezember 2020, 10:32
Plot Overdrive hat geschrieben: 14. Dezember 2020, 10:12 Noch was zur Bahn, wegen eventueller Missverständnisse:
Als ich noch Schüler war, führ ich täglich fast eine Stunde in einem "Ferkeltaxi". Die Zeit nutzte ich zum PR-Lesen, sofern nicht gerade noch schnell Hausaufgaben gemacht werden mussten. Eine sehr schöne Zeit, denn das primitive Bahn-Fahrzeug war immer pünktlich und planmäßig so langsam, dass man ordentliche Lesefortschritte machte.
Ganz abgesehen davon, dass ich in einem Zug mein erstes Heftchen gefunden habe (damals ein Terra Nova, "Wo der Raum zu Ende ist"). Ohne die Bahn hätte ich nie angefangen, SF-Heftchen zu lesen. Deswegen gehört das für mich irgendwie zusammen...
In der Bahn lese ich auch heute noch die ersten zwanzig Heftseiten, da ich um 7.00 Uhr ca. 20-30 Minuten zur Arbeit fahre! :D Ja, die Bahn verbindet (Perryfans)!
Du brauchst pro Seite etwa 1 Minute bis 90 Sekunden, also für einen Roman ca. 60 Minuten bis zu 90 Minuten. Interessant.
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.

Kritik ist wie Schleifpapier- es kratzt, aber es kann zu mehr Glanz verhelfen.
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von AARN MUNRO »

Julian hat geschrieben: 18. Dezember 2020, 09:44
AARN MUNRO hat geschrieben: 14. Dezember 2020, 10:32
Plot Overdrive hat geschrieben: 14. Dezember 2020, 10:12 Noch was zur Bahn, wegen eventueller Missverständnisse:
Als ich noch Schüler war, führ ich täglich fast eine Stunde in einem "Ferkeltaxi". Die Zeit nutzte ich zum PR-Lesen, sofern nicht gerade noch schnell Hausaufgaben gemacht werden mussten. Eine sehr schöne Zeit, denn das primitive Bahn-Fahrzeug war immer pünktlich und planmäßig so langsam, dass man ordentliche Lesefortschritte machte.
Ganz abgesehen davon, dass ich in einem Zug mein erstes Heftchen gefunden habe (damals ein Terra Nova, "Wo der Raum zu Ende ist"). Ohne die Bahn hätte ich nie angefangen, SF-Heftchen zu lesen. Deswegen gehört das für mich irgendwie zusammen...
In der Bahn lese ich auch heute noch die ersten zwanzig Heftseiten, da ich um 7.00 Uhr ca. 20-30 Minuten zur Arbeit fahre! :D Ja, die Bahn verbindet (Perryfans)!
Du brauchst pro Seite etwa 1 Minute bis 90 Sekunden, also für einen Roman ca. 60 Minuten bis zu 90 Minuten. Interessant.
Ad 1) Ich bin beruflich geprägt als Schnelleser unterwegs.Gewohnt, Textinformationen rasch zu erfassen (zudem es ja nicht um Sachinformationen geht).Insofern schaffe ich das.Das nennt sich "rationelles Lesen" und ist an VHS erlernbar (wars zumindest früher),
Ad2) Ich lasse mir aber oft auch meine zwei Stunden Zeit beim Lesen, wenn ich einen besonders guten Textabschnitt genießen will. :D
Ad3) Manchmal lese ich den Roman noch ein zweitesmal auf dem Heimweg.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Julian
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitrag von Julian »

Also zwischen 3099 und 3100 liegt der Zyklus

FFE Friede-Freude-Eierkuchen

Bin gespannt ob es dazu auch mal eine schöne lesbare Geschichte geben wird!

Vielleicht sogar mit Ei-Verporten zu Ostern, sofern Corona dann nicht immer noch alle Tore verschlossen hält.
Keine Eis-Dielen die öffnen.

Hätte gerne das Grauen wieder nur in den Romanen.

Meistens war es in der irdischen Geschichte so das wenn eine Besatzungsmacht abzog gab es danach Chaos. :devil:
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.

Kritik ist wie Schleifpapier- es kratzt, aber es kann zu mehr Glanz verhelfen.
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