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Klaus N. Frick
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»Muvegessi geht von Bord« – so lautet der Titel der nächsten STELLARIS-Kurzgeschichte; sie stammt von Wim Vandemaan.

http://www.perry-rhodan.net/newsreader/ ... emaan.html

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon nanograinger » 17. Januar 2017, 23:58

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nanograinger
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So sehr ich mich auf diese Story freue, so sehr bedaure ich es, dass Wim Vandemann zum ganzen Sternengruft-Zyklus keinen einzigen Roman beigesteuert hat. Gründe dafür hat er an anderer Stelle teilweise genannt, aber ich hoffe, dass er im kommenden Zyklus wieder aktiver mit ganzen Romanen wird.

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon Klaus N. Frick » 18. Januar 2017, 08:53

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Klaus N. Frick
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nanograinger hat geschrieben:So sehr ich mich auf diese Story freue, so sehr bedaure ich es, dass Wim Vandemann zum ganzen Sternengruft-Zyklus keinen einzigen Roman beigesteuert hat. Gründe dafür hat er an anderer Stelle teilweise genannt, aber ich hoffe, dass er im kommenden Zyklus wieder aktiver mit ganzen Romanen wird.


Ich erwarte die Endversion seines aktuellen Romans bis Ende der Woche ... die Bandnummer will ich allerdings noch nicht verraten.

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon Oceanlover » 18. Januar 2017, 08:59

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Sehr schön. Freue mich! :)
Nette Grüße
Oceanlover

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon DoroDarkness » 21. Januar 2017, 11:02

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Da stell ich mich auch direkt in die Reihe der erwartungsvoll Wartenden!

Und ansonsten Gratulation dazu dem Internet ein neues Wort hinzugefügt zu haben, gibt zu "Muvegessi" bislang wohl nur drei/vier Suchtreffer und alle landen bei unserem unsterblichen Helden Rhodan.

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon Raktajino » 21. Januar 2017, 11:28

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Klaus N. Frick hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:So sehr ich mich auf diese Story freue, so sehr bedaure ich es, dass Wim Vandemann zum ganzen Sternengruft-Zyklus keinen einzigen Roman beigesteuert hat. Gründe dafür hat er an anderer Stelle teilweise genannt, aber ich hoffe, dass er im kommenden Zyklus wieder aktiver mit ganzen Romanen wird.


Ich erwarte die Endversion seines aktuellen Romans bis Ende der Woche ... die Bandnummer will ich allerdings noch nicht verraten.
Ha! Wer denkt da nicht sofort an 2922! :rolleyes:

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon Julian » 31. Januar 2017, 16:08

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Julian
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Klaus N. Frick hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:So sehr ich mich auf diese Story freue, so sehr bedaure ich es, dass Wim Vandemann zum ganzen Sternengruft-Zyklus keinen einzigen Roman beigesteuert hat. Gründe dafür hat er an anderer Stelle teilweise genannt, aber ich hoffe, dass er im kommenden Zyklus wieder aktiver mit ganzen Romanen wird.


Ich erwarte die Endversion seines aktuellen Romans bis Ende der Woche ... die Bandnummer will ich allerdings noch nicht verraten.



Bis jetzt ist Wim aber noch nicht als Autor genannt worden?

Und Band 2900 schreibt ja eine bekannte Autorin.

gr J, hab ich die Ankündigung falsch verstanden oder seinen aktuellen Roman verpasst?
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
»Nachor dachte darüber nach, aus welcher schier endlos großen Menge täglicher Erlebnisse sich die Persönlichkeit eines Lebewesens formte, wie vielen Veränderungen und Verfeinerungen ein Charakter ausgesetzt war, wie er wachsen konnte oder zerbrechen unter dem Eindruck immer neuer, nie versiegender Erfahrungen ...«

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon R.B. » 3. Februar 2017, 19:07

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Obwohl ich nicht so ganz der Wim - Freak bin (besonders dann nicht, wenn er so geschwurbelt schreibt), hat mir diese Geschichte ausnehmend gut gefallen. Kompliment! Jetzt bin ich neugierig auf den Roman.....
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon ParaMag » 4. Februar 2017, 14:08

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Eine gelungene Geschichte, schön zu lesen.
Musste mehrmals schmunzeln und habe mir überlegt ob der Autor hier eine persönliche Begegnung der 3. Art verarbeitet hat. :st:
Es ist schon ein großer Fortschritt, den Willen zum Fortschritt zu haben.
Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr.

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon DoroDarkness » 6. Februar 2017, 10:01

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DoroDarkness
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Ich gebs zu, ich bin ein Fan von den Stellaris Geschichten.

Kennen wir alle nicht auch mindestens einen Muvegessi? Jemanden, der in seinem äußeren Erscheinen und seiner fast schon penentranten Exaltiertheit Kopfschmerzen verursacht. Doch auch in diesem Fall wiegt das Schicksal schwer auf einem solchen Muvegessi. Sind solche Umgangsformen doch meist nur eine Kompensation anderer tief sitzender Probleme. Nicht alle folgen dem Ruf der Sirenen/Dämonen. Schade, mögen die Zyniker unter uns nun sagen, doch ich möchte allen zurufen unsere Muvegessis in solchen Fällen (zu ihrer eigenen Sicherheit) an den Pfahl zu binden.

Zitate gabs massig, besonders schön: "Wir waren jung und voller Harndrang." Ist zwar nicht unbedingt mein Humor, doch werde das demnächst im Alltag häufiger verwenden. Oder "Der Weltraum wird sehr überschätzt." oder "Was an Bord kommt, geht auch wieder." In 2345 Folgen ZDF Traumschiff eindeutig bewiesen.

ps: fürs nächste mal hätte ich gern die Geschichte mit dem Tross schöner Musen und der noch hübscheren Dirigentin

psps: es gehört schon Standhaftigkeit und Stärke dazu Rendörseg nicht in die Übersetzungssuchmaschine zu tippen, ich werde es nicht tun, denn ich möchte mir den Zauber erhalten

Re: Wim Vandemaan schrieb STELLARIS

Beitragvon Kritikaster » 6. Februar 2017, 16:25

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Irritierend fand ich die Überlegung des Stewards, sich einen Ruhesitz auf einem Planeten im Oriongürtel zu suchen. So weit ich weiß, sind die Sterne des Oriongürtels weit auseinanderliegend und bilden keine definierbare Region. 8-)
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Eine amüsante und doch tiefsinnige Geschichte. Hat mir gefallen. Sie lässt natürlich viel Interpretationsspielraum und das ist immer ein gutes Mittel, damit eine Erzählung im Gedächtnis haften bleibt. Muvegessis Roboter könnte immer noch an Bord sein; wäre schön, wieder mal von ihm zu hören...
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
William Voltz - Das Ende der Wächter

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