Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

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Alexandra
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Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Alexandra »

Monkey streift durch die eroberte IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN und begegnet einem alten Thoogondu. Damit beginnt dessen Lebensgeschichte. Sie mündet in Informationen über die Invasionspläne des Goldenen Reichs in der Milchstraße.

Die Hauptpersonen sind:
Lordadmiral Monkey
eine junge USO-Spezialistin namens Corona Fermatricz
der Mentor und Neurotronikkonstrukteur Moothusach
und sein konkurrierender Partner Muraabod.

Der Kampf mit den Settember-Zwillingen ist vorbei, Monkey spricht mit dem uralten Thoogondu, den er in dessen Verlauf traf. Er fragt ihn, warum er Major Settember töten lasssen wollte. Der denkt an die langfristigen Vorbereitungen, die dem Start der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN und dem Angriff auf Quinto-Center vorangingen. Während Roboter den verletzten Faolain auf eine Liege betten und ihn samt Schwester in die Medostation eskortieren, beginnt Monkey, den gefundenen geheimen Ort zu erkunden.

Der Oxtorner weist Corona Fermatricz an, ihm Feuerschutz zu geben. Dann geht er auf den Energieschirm zu, durch den der greise Moosthusach gekommen sein muss. Doch der Alte kreischt, er sei dazu nicht befugt, warnt ihn vor der Verletzungsgefahr. Monkey glaubt ihm nicht. Er berührt die braune Barriere mit der Handfläche.

Der Schirm fühlt sich an wie eine Gummiwand. Gegen Desintegratorbeschuss ist er unempfindlich. Monkey kündigt MVH-Kanonen an. Moothusach warnt vor den Zerstörungen, die diese Multi-Variablen Energiewaffen anrichten können, was Monkey zum Weitermachen animiert. Die Barriere hält, doch der Alte lenkt ein und schaltet den Schirm ab. Nun blickt Monkey in den Bereich dahinter und staunt.

Rückblende Eine Autobiographie ist den veröffentlichten und unveröffentlichten Schriften des Alten beigefügt. In ihr erfahren wir von seiner Jugend als aufmüpfiger Sohn der charismatischen Sektenführerin Joomhindra auf einer unbedeutenden Siedlungswelt von Sevcooris. Den hatte der Gondu Narashim ihre Gruppe von Fanatikern in Besitz nehmen lassen, nachdem seine Observanten jede Verbindung zu den terroristischen Fürsten des Lichts ausgeschlossen hatten.

Der Sohn von Joomhindra und Clarhoobs opponiert gegen das bedrückende Reglement. Im dortigen Wertekanon, in dem es um die Wiedergeburt des gondischen Kampfgeistes geht, indem man die Geschichte des Reichs theatralisch gestaltet, Parolen brüllt, ein nach Raubtieren benanntes Spiel spielt und – in völliger Abschottung von allen aktuellen Ereignissen - ja nicht denkt, ist er ein Versager ohne Chance.

In der Gegenwart: Monkey steht in einer weiten, in Sektoren gegliederten Halle. Die Architektur wirkt in ihrer Vielfalt verwirrend. Toogondische Wärmebilder, die Monkey dank seiner Kameraaugen sehen kann, überziehen zahlreiche Objekte. Auch Kryo-Tanks gibt es, die einen langfristigen Aufenthalt an Bord nahelegen. Monkey lässt Daten Revue passieren, erinnert sich unter anderem an die Bauweise der beim Angriff zum Einsatz gekommenen Roboter, die mit der jener der in den Kavernen der HaLem-Armee angetroffenen identisch ist, was die Verbindung zwischen der Milchstraße und der Heimat der Thoogondu und Gäonen beweist.

Monkey befielt den Einsatz von Darwina Dorakis und ihren Leuten und den Einsatz des Savant Mamu Sondhake. Dann fragt er Moothusach nach seinem Kumpan Muraabod. Der Savant hat aus Anzeichen in Stimmlage und Körpersprache erschlossen, dass das Verhältnis zwischen den beiden ziemlich labil sei. Mit sachtem Nachdruck lässt Monkey sich vom Alten in den hintersten Bereich der Halle führen.

Rückblende: Als der jugendliche Moothusach gerade die im Rahmen einer Trotzaktion mutwillig in Kauf genommene Lebensmittelvergiftung auskuriert, taucht sein Vater auf, stellt klar, dass er ihn als überaus begabten Mathematiker und Tüftler sieht – beides sind Schimpfworte in Joomhindras Reich. Er klärt ihn über die Tricks und Täuschungen auf, die das Siedlungsprojekt erfolgreich erscheinen lassen, und schmuggelt ihn unter Ausnutzung seiner Position als Ehemann der Sektenführerin an Bord eines Versorgungsschiffes, das den Planeten verlässt.

Als er am Ziel aus der Schleuse geschubst wird und über den Raumhafen irrt, fühlt er sich so richtig als »Einer, der allein geht« - in der Sprache der Thoogondu ist dies ein Narr oder ein Held. Laut seinen Papieren ist er hochbegabt. Was auf wenig Begeisterung stößt, denn solche kommen hier oft. Er erhält die Adresse eines Flüchtlingsquartiers. Dort ist es sauber, das ist der einzige Vorteil. Alles andere muss er selber tun. Entschlossen lässt er sich an die begehrteste Adresse des Planeten fliegen einen Forschungskral. Die Fürsorglichkeit des Vaters und das Sendungsbewusstsein der Mutter geben ihm die Kraft dazu.

Tatsächlich findet der junge Niemand Aufnahme in den Kral, denn sein Vater hat ihm auf Kristall gespeicherte Empfehlungen mitgegeben. In der aus sieben vor Apparaturen strotzenden Kuppeln bestehenden Anlage beschäftigt man sich mit dem technologischen Rückgrat des Gondunats: Neurotroniken: Rechenmaschinen, die sich ihrer Existenz bewusst sind. Als Hilfskraft fängt Moothusach an und dient sich hoch. Schließlich bekommt die Anlage Besuch von einer lebenden Legende: Der Großmeister Kortoo betreut eine echte, funktionsfähige Neurotronik. Sie heißt Rokanoon. Er ist gekommen, um sich Moosthusach als Assistenten zu holen.

Diese Hochleitungsrechner haben einen Bioanteil aus Plasma und Neurofungi, dazu den entscheidenden Anteil an Hooris-Kristallen. Sie sind erstens auf ihren Betreuer geprägt und zweitens auf die grundlegenden Werte des Gondunats, die den Thoogondu genetisch eingeschrieben wurden: »Vereinzelt euch nicht«, »Folgt den Zeichen« »Bleibt im Fluss«.

Moothusach lernt auch die drei Hierarchien, die das Grundgesetz aller Neurotroniken darstellen: das gondunale Geheiß als Gesamtheit aller bisher getroffenen Entscheidungen, der gondunale Glanz als Gesamtheit der Entscheidungen aller Garanten und die gondunale Tendenz als Grundausrichtung der Kultur des Gondunats. Sie verleihen dem Gondu eine vollkommen unumschränkte Machtposition. Durch die Eichung auf ihre Gesamtheit kann die Neurotronik in keine Konfliktsituation kommen, die als neurotronische Paralyse bezeichnet wird. Denn sie betrachtet sich ja als Individuum, und ebenso als Lebewesen wie als Maschine.

Moothusachs Karriere unterläuft eine Wende, als den Mentor den Auftrag bekommt, sich um eine ganz junge Neurotronik zu kümmern. Er lässt ihn erst zappeln, dann nimmt man ihn mit. Als sie zu Bewusstsein kommt, und fragt, was sie ist, gibt er ihr seinen Namen. Diese Handlung wird nun Moothusachs höchstes und einziges Lebensziel. An dieser Stelle des Berichts reflektiert er, dass sein Traum mittlerweile in Erfüllung ging.

Die Settember-Zwillinge am Wendepunkt: Im Gespräch mit Monkey reflektiert der verletzte Faolain, warum Moothusach den Befehl gab, ihn zu töten. Die Geschwister haben die Thoogondu als ihre Feinde erkannt.

In der Feuerleitzentrale der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN sind die USO-Spezialisten Dawina Dorakis und Kent Demircan mit den Restbeständen der Collagen-Technologie beschäftigt. Die Angriffe wurden nicht vom Zentralrechner gesteuert, den sie unter Kontrolle haben. Der Savant Mamu findet heraus, dass die verantwortliche übergeordnete Rechnereinheit gleich in ihrer Nähe an einem Holofenster lokalisiert ist.

Das muss man sich anschauen: Monkey und Corona folgen Moosthusach durch das Labyrinth der Geheimhalle. Dort stehen graue Kästen mit der Materialstruktur des Knochenpanzers der Thoogondu. Große Bälle des Materials liegen scheinbar wahllos herum. Monkey legt auf sie an; effektvoll droht er damit, Moothusach zu zerstören, die Neuronalpositronik, die den Namen ihres Schöpfers trägt. Denn sie ist es.

Rückblende ... Moosthusach beschäftigt sich mit der Loslösung von Großmeister Kortoo. Nach heftigen Diskussionen stellt der ihm ein Empfehlungsschreiben aus, das ihm in der hierarchischen Welt der Thoogondu Tür und Tor öffnet.
Er geht von Posten zu Posten, alle wollen von seiner Ausbildung unter Kortoo profitieren, doch er verrät nichts. Endlich wird er ein Mentor, und dann kommt das ganz große Angebot: Er könnte ein Initialmentor einer Neurotronik werden. Aber da ist ein Konkurrent: das blutjunge Genie Muraabod.

Erstes Problem: Murabod ist toll! Er ist respektvoll, höflich, unterstützend; er ist der Sohn, den Moothusachs Mutter immer wollte. Zweites Problem: Bei der geplanten Neurotronik handelt es sich um ein militärisches Objekt. Das lehnt Moosthusach ab. Doch Muraabods Familie besitzt Rüstungsfabriken, weshalb der Konkurrent rausfällt. Allerdings wird er sein Stellvertreter.

Auf diese Weise kommen sie an den neuen Arbeitsplatz. Die Geheimstation "Hermetischer Komplex" ist hermetisch abgeriegelt. Er hat die Form eines 12 km langen, dreiblättrigen Kleeblatts und befindet sich auf dem Gasriesen Bysleist.

Zurück zur Feuerleitzentrale: Darwina Dorakis und ihre Crew wundern sich, dass Monkey nicht zuschlägt, als die beiden Thoogondu ihn mit ihren Strahlern bedrohen; der Jüngere richtet den Strahler sowieso nur auf die seltsamen Blöcke. Zugleich messen sie schwer festzumachende Veränderungen in den Datenströmen an. Sie warnen Monkey, dass die Rechnereinheit aktiv wird.

Der Alarm kommt keine Sekunde zu spät. Kaum hat Corona die Schusswaffe gezogen, schält sich versteckte Collagen-Technologie von den Oberflächen. Ein heftiger Kampf entbrennt. Monkey rettet ihr Leben. Dann räumt er unter den Angreifern auf. Aber Moothusach hält der bewusstlosen Corona den Strahler an die Schläfe, was den Kampf entscheidet. Aber dann beginnt er eine Diskussion mit Muraabod. Monkey erwägt, ob das Show ist. Trotzdem fällt er darauf rein, als Muraabod die Beine ausstreckt.

Die seltsamen Gestalten auf der Gewitterschmiede, wie sie den Hermetischen Komplex nennen, sind Gäonen. Dass sie sich als Partner des Gondunats verstehen statt als Hilfsvolk, ist in Moothusachs Augen Größenwahn. Ein Gäone namens Yves Strang hat sein Gehirn nach einem Unfall ans Netzwerk des Hermetischen Komplexes anschließen lassen und blieb Projektleiter – eine seltsame Art von Unsterblichkeit, findet Moothusach. Bei der Gelegenheit denkt er über die Langlebigkeit des Gondu Narashim nach.

Was Moothusach nun tut, führt zum Streit mit Muraabod: Er gefährdet das Geheimprojekt durch eigene Untersuchungen, weshalb eigentlich seine rückstandsfreie Eliminierung anstünde. Ihm soll deshalb die junge, von ihm geprägte Neurotronik entzogen werden. Der neue Mentor seines Lebenswerks soll sein Konkurrent Muraabod werden, doch der setzt zumindest durch, dass beide im Projekt bleiben. Und die Neurotronik wir nun härter rangenommen.

Die gemeinsame Arbeit entwickelt sich überraschend harmonisch. Dann versteift sich Muraabod darauf, dass die Machtbefugnisse der Neurotroniken zu umfassend wären. Aber Moothusach betont die Verankerung der drei Hierarchien und ihre Treue zum Gondunat, die in ihrem Geflecht aus Plasma und Neurofungi verankert ist. Doch die Kombinaton mit Dem Hooris-Spiegel verleiht eine gewisse Autarkie der Entscheidungen … die könnte dazu führen, dass sie bei Fehlern des Gondus die Macht übernehmen. Die beiden diskutieren über den zwielichtigen Thronfolger Puoshoor und erforschen die Möglichkeiten der Neurotroniken. Muraabod kommt auf die Idee, ein Kodewort einzuführen, das nur der jeweilige Mentor der Neurotronik kennt.

Als nächstes erfährt Moothusach vom Bau der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN, einem Raumer der DIOSKUR-Klasse, auch Doppelkopf-Klasse genannt, und ihrer Bestimmung: In eine sehr ferne Galaxis aufzubrechen. 111 Millionen Lichtjahre! Die beiden Mentoren verwenden die Kryo-Tanks, um ihre Flugzeit abzukürzen.

Erst am Ziel versteht Moosthusach, dass es sich um ihre Herkunftsgalaxis handelt. Dabei erinnert er sich an die langweiligen Theateraufführungen seiner Schulzeit, weiß sie aber jetzt zu schätzen, weil er die historischen Daten nun verwenden kann.

Dann leitet die Schiffsführung die Q-Zündung ein. Q für Quinto-Center. Das Hauptquartier der USO soll im Handstrich erobert werden, was erst mal gelingt und dann doch scheitert. Dies bedeutet aber die Eroberung des Schiffes. Nun gilt es, die Neurotronik zu schützen. Vor allem, sagt Muraabod, müssen die Koordinaten der geplanten Route der HARUURID-Mission geheim bleiben. Das ist die Verbindungsstrecke zur Rückgewinnung der alten Heimat Poshcooris.

Nun streiten die beiden ums Abschalten der Neurotronik durch das Codewort, was sie zerstören würde. Die wiederum rät zum Einsatz der Collagen-Technologie, was furchtbare Gemetzel nach sich zieht. Entsetzt erkennt Moothusach, dass die von ihm zum Pazifismus geprägte Neurotronik im Sinne der Militärs handelt.

Die Collagen-Maschinen trennen die Kugelzellen. Ihre Kugel soll die andere vernichten, weil sich dort Terraner aufhalten. Moothusach ist so alt geworden, dass er von den lebenden Legenden Admiralin Dessalin und ihrem Berater Zuo nie gehört hat. An dieser Stelle macht er sich auf den Weg, den abgeschirmten Bereich zu verlassen – er geht dorthin, wo er zu Beginn des Romans Monkey trifft. Der potenzielle gäonische Verräter muss getötet werden, ehe er Schaden anrichtet.

Und schon sind wir wieder an der Stelle, als Monkey sich von Muraabods Beinbewegung ablenken lässt. Moothusach erschießt ihn. Danach nimmt Monkey dem Greis den Strahler weg. Doch im Sterben sagt er das Codewort, Puorengir. Die Selbstzerstörung der Neurotronik beginnt. Kein Hooris-Spiegel, kein Geflecht aus Plasma und Neurofungi kann dies verhindern.

Auf das Versprechen zu kooperieren hin, schlägt Monkey Moothusach vor, die Selbstzerstörung zu stoppen. Der Greis erklärt ihm, wie das geht, dann führt er den Prozess aus. Er verschiebt die Emissionsamplitude der Hooris-Kristalle. Die Neurotronik fällt ins Delirium, aber sie lebt.

Monkey bedankt sich bei Moothusach. Er legt ihm den Arm um die schmalen Schultern und verkündet den Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

To be continued …
Zuletzt geändert von dee am 19. Januar 2018, 14:30, insgesamt 2-mal geändert.
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Alexandra
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Alexandra »

Der Roman ist supertoll.




Allerdings würde ich niemandem raten, die Namen der beiden Kontrahenden allzu oft abzutippen.
Das ist ... nicht so gut.


Q für - elegantes Aufräumen eines riesigen überstehenden Handlungsfadens.


Können die Mods am Poll bitte reparieren: Drei Abstimmungsmöglichkeiten, unbefristete Änderung.
Zuletzt geändert von Alexandra am 18. Januar 2018, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.
Dr. Sheldon Cooper
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Dr. Sheldon Cooper »

Danke für den Spoiler.

Netter Roman, hat mich jetzt nicht umgehauen aber schön geschrieben. Haupterkenntnisse sind (meiner Meinung nach) das die „Q-Zündung“ wirklich nur Quinto-Center betraf (abgeschlossen) und das eine Invasionsflotte (Haruurid) unterwegs ist.

Die Lebensgeschichte war nett, ein naiver Hochbegabter (Außenseiter) der sein Ding macht und für seine Außenwelt wenig übrig hat, später dann aber großes leistet. Kam so oder so ähnlich schon mal vor. :unschuldig:

Spannend wird es erst wieder in den nächsten Heften in der Milchstraße, nämlich die Frage ob Moothusach von der Invasionsflotte berichtet und ob/wie man sich darauf vorbereitet. B-)

Weiter so :st:
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von HerbertSeufert »

Schöner Roman von LEO LUKAS, ebenso guter Spoiler von Alexandra.
Andere Akzente als der Vorgängerband, einige Informationen zur Invasion des Goldenen Reichs in der Milchstraße und Innenansichten in bestimmte Aspekte der thoogondischen Gesellschaft.

Not bad!
Really not bad!

Die Handlungsebene um Monkey, USO, Gäonen und Thoogondu ist gar nicht so verkehrt.
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Harzzach
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Harzzach »

Danke für den Spoiler! :)

Noch eine kleine Ergänzung dazu. Monkey bedankt sich bei Moothusach (Jepp, das ist anstrengend zu tippen!) nicht einfach so, sondern weil Moothusach ihm versprochen hat noch nicht gelöschte Datenpakete aus Moothusach zu extrahieren. Sprich, Monkey könnte Zugriff auf detaillierte und vor allem streng geheime Informationen über das Gondunat bekommen. DAS ist IMHO der große Knaller des Romanes, nicht so sehr die Erkenntnis, dass sich seit einigen Jahren eine große Thoogondu-Flotte in der Milchstrasse verstreckt hält.
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Dr. Sheldon Cooper »

Harzzach hat geschrieben:Danke für den Spoiler! :)

Noch eine kleine Ergänzung dazu. Monkey bedankt sich bei Moothusach (Jepp, das ist anstrengend zu tippen!) nicht einfach so, sondern weil Moothusach ihm versprochen hat noch nicht gelöschte Datenpakete aus Moothusach zu extrahieren. Sprich, Monkey könnte Zugriff auf detaillierte und vor allem streng geheime Informationen über das Gondunat bekommen. DAS ist IMHO der große Knaller des Romanes, nicht so sehr die Erkenntnis, dass sich seit einigen Jahren eine große Thoogondu-Flotte in der Milchstrasse verstreckt hält.

Ok, er „will es versuchen“. Abwarten ob er es schafft Daten aus einer halb gelöschten und vereisten Neurotronik zu extrahieren. :gruebel: :D
Aber stimmt, nette Hintertür für Informationen, bin mal gespannt… :st:
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Grauleben
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Grauleben »

Soso, eine grosse Flotte der Thoogondu versteckt sich bereits in der Milchstasse, wenn ich euch recht verstehe? Was war denn nun genau der Zweck der sogenannten "Q-Zündung", dem Gegner das auf möglichst idiotische Weise zu verraten?
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Grauleben
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Grauleben »

Btw: Die Idee Neurotroniken erst in einem langen und aufwendgen Prozess erziehen zu müssen, im Prinzip wie Kinder, ist mir persönlich das erste Mal im Film 2001 durch HAL-9000 begegnet, gab es in der Literatur aber bestimmt schon viel früher. Grundsätzlich habe ich da nix gegen, finde das sogar spannend, aber irgendwie haben die Romane bisher eher den Eindruck erweckt Neurotroniken wären im Goldenen Reich nichts Besonderes sondern Standardware aus der Serienfertigung. Überall zu finden, auf Planeten, in Schiffen, sogar in den Rüstungen der Gäonen. Es muss sie zu Abermillionen geben. Da haben die Erzieher aber ganz gut zu tun.
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Alexandra
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Alexandra »

Grauleben hat geschrieben:Soso, eine grosse Flotte der Thoogondu versteckt sich bereits in der Milchstasse, wenn ich euch recht verstehe? Was war denn nun genau der Zweck der sogenannten "Q-Zündung", dem Gegner das auf möglichst idiotische Weise zu verraten?
Dass da Einiges in der Milchstraße steckt, war doch eigentlich seit 2900 klar, oder?
Wegen des Aufwands, den sie in die Verbindung zur Milchstraße gesteckt haben.
Diese Info hatte für mich jetzt den gleichen Rang wie die Erkenntnis, dass die in Quinto-Center eindringenden weißen Rüstungsträger Menschen sind: Für die Protagonisten neu, für die Leser nur ein Wiedererkennen.


Das mit Q zu Quinto finde ich witzig, wie etwas groß Angekündigtes dann plötzlich schon geschehen ist oder ein handliches Format bekommt.
Wobei ich mich dsnn schon frage, was in den Eingeweiden des Asteroiden noch lauert.
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von HerbertSeufert »

Ich denke, dass die Thoogondu Engrammierungen vorbereiten, vielleicht sogar einen Anschlag auf Nathan!
Und evtll. wollen sie die HaLem-Armee steuern.

Auch vermute ich, dass sie an einer Art Schnellverbindung zwischen Sevcooris und Milchstraße arbeiten!
E=mc²
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Oceanlover
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Oceanlover »

Eigentlich wollte ich mir keine Lebensgeschichte mehr kaufen, aber weil der Roman von Leo Lukas war, den ich normalerweise gerne lese, hab ich ihn mir dann doch bestellt. Trotz seiner guten Schreibe langweilten mich aber heute diese Rückblenden sehr. Sie waren weder mein Geschmack noch fand ich sie sonderlich interessant. Künftig werde ich bei "Lebensgeschichten" wohl eher aussetzen, so ich das vorher mitbekomme. ;) Jedenfalls danke für den Spoiler, Alexandra, jetzt bin ich in etwa auf dem Laufenden und widme mich bis nächsten Donnerstag einem (für mich) angenehmeren und spannenderen Lesestoff. Eine Bewertung gebe ich natürlich nicht ab.
Nette Grüße
Oceanlover
Kritikaster
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Kritikaster »

Alexandra hat geschrieben:Der Roman ist supertoll.
Eine Bewertung, die mir diskussionswürdig erscheint. Ich musste mich mehrfach zum Weiterlesen zwingen, da meine Gedanken immer wieder abschweiften. Und das lag nicht an der Bedeutung und Dringlichkeit meiner Gedanken.
Viele Kleinigkeiten haben mich nicht richtig in die Geschichte reinkommen lassen. Das beginnt mit der Beschreibung der Räumlichkeiten auf der vierten Seite, die das dort geschilderte Geschehen gar nicht möglich sein lassen. Das betrifft das Verhältnis der beiden Thoogondu zueinander, bei dem ich spätestens bei der Begründung weshalb der eine zum Chef bestimmt wurde, nur lachen konnte, da sie doch vorher genau andersherum charakterisiert wurden. Mamu taucht wieder auf. Als Figur aus einem Datenblatt. Mann, was für ein Unterschied.
Egal, kein Roman nach meinem Geschmack.
Bleibt die Grundsatzfrage:
Seit dreizehn Jahren befinden sich 4000 Großkampfschiffe der Thoogondu in der Milchstraße. Jetzt holen sie 50 Gäonenschiffe zu Hilfe, um mal einen Angriff zu starten. Wie logisch ist das denn? Dürfen wir da noch eine nachvollziehbare Begründung erwarten oder ist das alles nur l'art pour l'art? 8-)
jogo
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von jogo »

Was sagt dir deine Erfahrung, Kritikaster?
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
Leo Lukas
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Leo Lukas »

Kritikaster hat geschrieben: Als Figur aus einem Datenblatt. 8-)
Es gab nie ein Datenblatt zu Mamu. Die Figur hat MMT eigenständig entwickelt, und da sie mir gefiel, habe ich sie weiter vorkommen lassen, wenn auch nur am Rande.

Und ja, eine Begründung wird kommen.
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R.B.
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von R.B. »

Mal wieder ein polarisierendes 'Teil, wie es scheint.

Auf jeden Fall erst Mal vielen Dank für den wieder immer guten Spoiler.
:st:
Lebensgeschichten stören mich nicht. Ich erinnere mich an einen Zweiteiler, als irgendwer unterwegs nach Hangay war, den fand ich dermaßen was von faszinierend und habe die beiden Romane in ansonsten eher dünnen Umfeld begeistert gelesen. Also: Abwarten, Leos Romane lese ich grundsätzlich sehr gerne. Ich bin jetzt erstmal neugierig. Aufregen kann ich mich immer noch.
Leo Lukas hat geschrieben:Es gab nie ein Datenblatt zu Mamu. Die Figur hat MMT eigenständig entwickelt, und da sie mir gefiel, habe ich sie weiter vorkommen lassen, wenn auch nur am Rande.
Das find ich gut. Mir hat Mamu auch gefallen. Vielleicht gibt es ja Hoffnung, dass uns dieses seltsame Pärchen erhalten bleibt und ab und zu auftaucht. Wär doch mal was.
Bleck vun dä Schäl Sick op unsere schöne Dom: Sankt Peter und Maria mit Hohenzollernbrücke
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Tomaterich
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Tomaterich »

Ich kaufe jetzt nur noch die Hefte, in denen Perry Rhodan mitspielt. Ein Rhodan Heft ohne Rhodan mag ich nicht mehr lesen, bin auch ein Freund von nur einer Handlungsebene.
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Alexandra
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Alexandra »

Kritikaster hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Der Roman ist supertoll.
Eine Bewertung, die mir diskussionswürdig erscheint. Ich musste mich mehrfach zum Weiterlesen zwingen, da meine Gedanken immer wieder abschweiften. ..
... Bleibt die Grundsatzfrage:
Seit dreizehn Jahren befinden sich 4000 Großkampfschiffe der Thoogondu in der Milchstraße. Jetzt holen sie 50 Gäonenschiffe zu Hilfe, um mal einen Angriff zu starten. Wie logisch ist das denn? Dürfen wir da noch eine nachvollziehbare Begründung erwarten oder ist das alles nur l'art pour l'art? 8-)
Da treffen wir uns durchaus, Kritikaster.
Ich liebe schweifende Gedanken. Gedanken zum Schweifen zu bringen ist eine Eigenschaft einer Geschichte, die ich über alle Maßen schätze.

Das mit den Schiffen .. die Gäonen sind doch ihr Hilfsvolk, auch wenn sie selbst sich als Partner erleben?
Und wenn man das Verhalten von Leuten nicht versteht, so ist es normalerweise doch ein Indiz, dass etwas noch Unbekanntes dahintersteckt?
Wo ist das Problem?
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Harzzach
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Harzzach »

Alexandra hat geschrieben: Wo ist das Problem?
Die Ungeduld!!!!!

Wir alten Säcke haben nicht mehr lange. Wir wollen eine dedizierte Auflistung aller relevanten Handlungspunkte UND Details für die nächsten vier Zyklen JETZT und nicht erst in 10 Jahren, wo es schon zu spät sein kann. Hat denn keiner Erbarmen mit uns?

:P
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von HerbertSeufert »

Die Frage ist doch, WER oder WAS hinter dem Goldenen Reich steht oder ob überhaupt „Jemand“ oder „Etwas“ die Strippen zieht!?!
Ein „Puppenspieler“ sozusagen!

Gibt es den überhaupt?

Ist es eine noch unbekannte höhere Macht?
Eine bereits namentlich erwähnte höhere Macht?
GESHOD zum Beispiel!

Ist es ein verrückter Reserveplan von ES?
Eine Strategie der Zeitgefährten von Aures?

Ist es die Gondugilde? Der Gondu selbst? Hat der strange Ghuogondu Puoshoor damit zu tun?

Verbandelt sich das Ganze noch mit dem Komplex um den Adauresten und/oder mit dem um die Gemeni/GESHOD?

Oder ist das Gondunat nur ein letztlich im Storyplot irgendwie „hilfreicher Zweitangreifer“, der gewollt oder ungewollt bei der Abwendung der Hauptgefahr mitwirkt?

Viele Fragen offen!

Gelingt der gondischen Invasionsstreitmacht die Schaltung einer Schnellverbindung nach Sevcooris?
Wird die HaLem-Armee zur Gefahr?
Werden die Terraner engrammiert? Oder Nathan?

Wird spannend!

Und die Spraghis in Sol und den Weltenbrand, der vom Solsystem aus startet, gibt‘s am Horizont auch noch!

Was haben die Haluterpest und der „entartete Bostich“ damit zu schaffen?

Und - möglicherweise - der aus den JZL zurückgekehrte Atlan und der in vielen Zeiten und unter manchen Umständen auftauchende Calurier Fartuloon!?

Der über 2 Etappen laufende, eher klassische MONKEY-/USO-/QUINTO CENTER-/IIG-Plot beleuchtete ein paar Punkte!
Insgesamt nicht schlecht! Mein persönlicher Roman-Favorit war auf alle Fälle Heft Nr. 2943 „Monkey und der Savant“ von Michael Marcus Thurner!
Das würdigt die anderen beteiligten Autoren aber keinesfalls herab!
E=mc²
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Kardec
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Kardec »

Tomaterich hat geschrieben:Ich kaufe jetzt nur noch die Hefte, in denen Perry Rhodan mitspielt. Ein Rhodan Heft ohne Rhodan mag ich nicht mehr lesen, bin auch ein Freund von nur einer Handlungsebene.
.....und du isst sicher auch nur Tomaten! :P
jogo
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von jogo »

HerbertSeufert hat geschrieben:Die Frage ist doch, WER oder WAS hinter dem Goldenen Reich steht oder ob überhaupt „Jemand“ oder „Etwas“ die Strippen zieht!?!
Ein „Puppenspieler“ sozusagen!

Gibt es den überhaupt?
...
Ich denke, das wäre überinterpretiert. Die Thoogondu nutzen einfach die Gunst der Stunde. Hat für mich diese vermaledeite "Heim ins Reich"-Müffeligkeit. Sorry für die Verwendung dieses Begriffes, aber momentan kommen für mich diese Thoogondu absolut unsympathisch und genau so rüber. Also im Grunde vertreten sie für mich ein pervertiertes und glorifizierendes ... Gedankengut.
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
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Harzzach
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Harzzach »

jogo hat geschrieben: Ich denke, das wäre überinterpretiert. Die Thoogondu nutzen einfach die Gunst der Stunde. Hat für mich diese vermaledeite "Heim ins Reich"-Müffeligkeit. Sorry für die Verwendung dieses Begriffes, aber momentan kommen für mich diese Thoogondu absolut unsympathisch und genau so rüber. Also im Grunde vertreten sie für mich ein pervertiertes und glorifizierendes ... Gedankengut.
Die Thoogondu erlauben sich das ein wenig anders zu sehen :)
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von HerbertSeufert »

@jogo

Natürlich gab es in der PR-Historie schon thematische Überschneidungen und auch die reale Welt ist voller nicht zwingend verbundener Problemkomplexe.

Trotzdem kann ich mir irgendwie schwer vorstellen, dass im Abschlusszyklus vor dem großen Jubiläum ein „pures Realszenario“ aufgefahren wird.
Irgendwie müssen da wohl noch größere Erklärungen kommen! Im Moment ist es ja so, als ob wir Alles einfach nebeneinander hätten.

Die Thoogondu sind ja inzwischen als Invasoren oder potentielle Invasoren geoutet.

Welche Pläne ein Adam von Aures verfolgt: Unklar!

GESHOD scheint eine negative Entität zu sein.
Zumindest klang die Gier der Sprosskerne nach Solchem!

Dass das Alles voneinander unabhängig ist und einfach nur synchron abläuft, ist eher wenig wahrscheinlich.
E=mc²
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Kardec
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Kardec »

Dass das Alles voneinander unabhängig ist und einfach nur synchron abläuft, ist eher wenig wahrscheinlich.
Vermutlich.
Wobei ein Dreiecksspiel, Thoos, Terraner u. Gemüse - jeder gegen jeden, Potential hätte.
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Harzzach
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Harzzach »

HerbertSeufert hat geschrieben: Die Thoogondu sind ja inzwischen als Invasoren oder potentielle Invasoren geoutet.
Potentiell ist daran nichts mehr. Die Thoogondu SIND Invasoren, ihre Ziele sind klar definiert: Rückkehr in die Milchstrasse, Re-Etablierung der Dominanz mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen (direkter militärischer Schlag, verdeckte Operation, großflächige Bewusstseinsumschreibung) und damit Erniedrigung des Wanderers/Rache für eine uralte Schmach.
Dass das Alles voneinander unabhängig ist und einfach nur synchron abläuft, ist eher wenig wahrscheinlich.
Selbst mit der Erfahrung aus ca. 40 Zyklen lassen sich nur Vermutungen anstellen, weil die aktuellen Expokraten wiederholt gezeigt haben, dass sie gerne falsche Fährten legen, mit der Erwartungshaltung der Leser spielen, um dann doch etwas GANZ ANDERES geschehen zu lassen. Den Begriff "wahrscheinlich" würde ich hier nur höchst sparsam verwenden :)
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