Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Kardec
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Kardec »

HerbertSeufert hat geschrieben:15 Jahre weiter bringt gar nichts!
Da haben sich keine Essentials geändert:
Personell nicht, gesellschaftlich nicht, technologisch nicht!.....
Also ich wills nach diesem post auch gut sein lassen.

An der Serie hat mir immer der schrittweise Fortschritt Freude bereitet.
Auch wenn Perry, Atlan u. Bully herumhüpfen ist es bei einem komplett veränderten Tableau wie eine neue Serie - und das heißt nicht, dass man ins 23. Jhdt. zck. will, wie du provokant unterstellst.
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Macca
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Macca »

Ich habe schon öfter getippt:
PR 3000 spielt im Jahr 1971 NGZ.

@Alexandra: Danke für den Spoiler!
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Alexandra
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Alexandra »

Kardec hat geschrieben:
HerbertSeufert hat geschrieben: .....
Also ich wills nach diesem post auch gut sein lassen ... wie du provokant unterstellst.
Zeit für eine Anmerkung zur Situation der Spoileranten, die jede Woche eine Anzahl Stündchen investieren, um die Texte zu erstellen und die Threads zu starten, auf denen diskutiert werden kann.


Wenn die Diskussionen in persönliches Gebicker ausarten, sind sie keine Diskussionen zur Sache mehr und versauen anderen Teilnehmern die Stimmung.
Damit sind sie der exakte Gegensatz zu dem, weshalb wir das machen.

Mit dem Gebicker aufzuhören ist deshalb eine Würdigung unserer Arbeit, für die unsereins wirklich sehr dankbar ist.
Danke dafür!
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ParaMag
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von ParaMag »

Augustus hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:Das mag wohl sein, dass die Neurotronik es weiß, nur wenn er die enteist, wird die sich wohl eher selbst umbringen. ;)
Man muss sie halt irgendwie ablenken, von ihren depressiven Gedanken :P
Wie wäre es mit dem Tefroder Dienbacer, Mutant und Positronikversteher. Vllt. istdieser in der Lage die Sache zu beschleunigen.
Es ist leicht Entscheidungen zu treffen, die Schwierigkeit und Kunst liegt darin die Folgen zu akzeptieren. B-)
ByOtherMeans
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von ByOtherMeans »

Die Neurotronik träumt also. Wenn die Terraner und USO doch nur eine Technologie hätten um Träume zugänglich zu machen...vielleicht mit goldenen Hauben...
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PeterFrankenstein
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von PeterFrankenstein »

Leider wird in diesem Roman wieder etwas "suggeriert" das
die Story Quasi Allgemeinwissen der Teilnehmer wird.

Nur wir als Leser kenne die Geschichte(n) der Neurotroniken und
der Erbauer. Moothusach hat ja seine Geschichte "seiner" Neurotronik erzählt und nicht
Monkey, evtl. wenn der Rest der Daten ausgelesen wird.
Nur wir als Leser und Bully kennen die Geschichte der Thoogondu und deren
Verweis aus der Milchstraße.
Vielleicht genügt ja bei erscheinen von Bully einfach der Hinweis, er sei ein
Bote des Wanderers und die Thoogondu zeigen Continental :unschuldig:
Zudem wird der Degrader Hyperimpedanz immer mehr zu einem Hauptthema, wer
Kristalle hat, die der Hyperimpedanz widerstehen, hat automatisch eine Überlegende
Technik. Nach meinem Kenntnisstand spielte Howalgonium erst seit Band 300 eine Rolle,
vorher funktionierte die Technik ohne dieses Mineral.
Heute gibt es zig Varianten von Hyperkristallen, die je nach Beschaffenheit verschiedene
Eigenschaften haben.
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nanograinger
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von nanograinger »

PeterFrankenstein hat geschrieben:Leider wird in diesem Roman wieder etwas "suggeriert" das
die Story Quasi Allgemeinwissen der Teilnehmer wird.

Nur wir als Leser kenne die Geschichte(n) der Neurotroniken und
der Erbauer. Moothusach hat ja seine Geschichte "seiner" Neurotronik erzählt und nicht
Monkey, evtl. wenn der Rest der Daten ausgelesen wird.
Nur wir als Leser und Bully kennen die Geschichte der Thoogondu und deren
Verweis aus der Milchstraße.
Nein, auf S. 12 wird erwähnt, dass Monkey den Bericht Ernst Ellerts erhalten hat. Ellert und Co verlassen Thoo am 27. November, der Roman beginnt am 5. Dezember 1551 NGZ. Monkey weiß also über die Ausweisung der Thoogondu Bescheid, kann aber über die Zusammenhänge der Thoogondu mit den Gäonen nur das wissen, was die Gäonen ihm schon mitgeteilt haben (was allerdings auch eine Menge sein könnte).

Und natürlich kann Moothusach seine Geschichte auch ohne Rückgriff auf die Neurotronik erzählen, er leidet wohl nicht an Alzheimer.
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Rainer1803
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Rainer1803 »

Alexandra hat geschrieben:
Kardec hat geschrieben:
HerbertSeufert hat geschrieben: .....
Also ich wills nach diesem post auch gut sein lassen ... wie du provokant unterstellst.
Zeit für eine Anmerkung zur Situation der Spoileranten, die jede Woche eine Anzahl Stündchen investieren, um die Texte zu erstellen und die Threads zu starten, auf denen diskutiert werden kann.


Wenn die Diskussionen in persönliches Gebicker ausarten, sind sie keine Diskussionen zur Sache mehr und versauen anderen Teilnehmern die Stimmung.
Damit sind sie der exakte Gegensatz zu dem, weshalb wir das machen.

Mit dem Gebicker aufzuhören ist deshalb eine Würdigung unserer Arbeit, für die unsereins wirklich sehr dankbar ist.
Danke dafür!
:st: :st: :st:
Ich poste hier ja kaum noch und selbst das Mitlesen macht immer weniger Spaß. Es geht kaum noch um den vorliegenden Roman, viele versuchen in einer Selbstdarstellung den künftigen Kurs der Serie zu zeigen ( so wie sie es sich vorstellen :D ) und viel zu oft artet es dann auch noch in persönlichen Anfeindungen aus. Das macht keinen Spaß mitzulesen.
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Alexandra
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Alexandra »

Rainer1803 hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Mit dem Gebicker aufzuhören ist deshalb eine Würdigung unserer Arbeit, für die unsereins wirklich sehr dankbar ist.
Danke dafür!
:st: :st: :st:
Ich poste hier ja kaum noch und selbst das Mitlesen macht immer weniger Spaß. Es geht kaum noch um den vorliegenden Roman, viele versuchen in einer Selbstdarstellung den künftigen Kurs der Serie zu zeigen ( so wie sie es sich vorstellen :D ) und viel zu oft artet es dann auch noch in persönlichen Anfeindungen aus. Das macht keinen Spaß mitzulesen.
@Rainer 1803
Danke für die Unterstützung!

Wir müssen das jetzt auch nicht breitttreten.
Wenn jeder einfach bisschen bei der Sache bleibt, haben alle mehr Spaß.
B-)
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Grauleben
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Grauleben »

ByOtherMeans hat geschrieben:Die Neurotronik träumt also. Wenn die Terraner und USO doch nur eine Technologie hätten um Träume zugänglich zu machen...vielleicht mit goldenen Hauben...
Positronik-Spezialisten Karim Balthasar von der RT war es relativ problemlos möglich eine ach so fortschrittliche "Neurotronik" zu hacken und ihren Speicherinhalt zu kopieren. War glaube ich gleich in Band 2901, "Das Goldene Reich". Mir ist bisher sowieso unklar wo denn nun der grosse Fortschritt so einer "Neurotronik" gegenüber z.B. sowas wie ANANSI sein soll. Beide verhalten sich gleichermassen strunzdumm. Wenn so eine "Neurotronik" etwas wesentlich fortschrittlicheres sein soll als Galaktiker-KIs, dann sollten die Autoren das vielleicht etwas genauer schildern, sonst zuckt man als Leser nur andauernd ratlos mit den Schultern.
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von ByOtherMeans »

Grauleben hat geschrieben:
ByOtherMeans hat geschrieben:Die Neurotronik träumt also. Wenn die Terraner und USO doch nur eine Technologie hätten um Träume zugänglich zu machen...vielleicht mit goldenen Hauben...
Positronik-Spezialisten Karim Balthasar von der RT war es relativ problemlos möglich eine ach so fortschrittliche "Neurotronik" zu hacken und ihren Speicherinhalt zu kopieren. War glaube ich gleich in Band 2901, "Das Goldene Reich". Mir ist bisher sowieso unklar wo denn nun der grosse Fortschritt so einer "Neurotronik" gegenüber z.B. sowas wie ANANSI sein soll. Beide verhalten sich gleichermassen strunzdumm. Wenn so eine "Neurotronik" etwas wesentlich fortschrittlicheres sein soll als Galaktiker-KIs, dann sollten die Autoren das vielleicht etwas genauer schildern, sonst zuckt man als Leser nur andauernd ratlos mit den Schultern.
Das war ja glaube ich eine der "primitiven" Versionen, also die billig Variante ohne Hooris Kristalle.

Wer sagt das Neurotroniken Semitroniken überlegen wären?

Und was das Verhalten angeht: das ist natürlich ein Autoren Problem. Würden die hochgezüchteten Denkmaschinen tatsächlich dauernd die Probleme lösen, kommt man halt schnell in Verlegenheit zu erklären warum es überhaupt noch organische Charaktere braucht.

In Universe: die dargestellte Neurotronik wurde als sehr jung beschrieben. Vielleicht braucht es etwas bis die wirklich so clever werden wie ihnen nachgesagt wird?
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Grauleben
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Grauleben »

Ich weiss jetzt nicht woher du das mit der "Billig Variante ohne Hooris" hast, ich kann mich nicht erinnern dass sowas jemals thematisiert worden wäre. 2901 war von der Hooris Technologie noch garnichts bekannt. Zum Thema Überlegenheit könnte ich hier den Chef, also PR persönlich, anführen, der sich seine Bewunderung über die Neurotroniken während der Sightseeing-Tour durch eine Pentasphäre mehr als deutlich anmerken liess. Unnötig zu betonen, dass der Autor es auch damals als überflüssig ansah, dem Leser mitzuteilen, aus welchem Grund er denn von dem Ding so beeindruckt war. Aus meiner Sicht gibt es im Goldenen Reich zwei Klassen von Rechensystemen. Positroniken, ähnlich wie Galaktiker sie nutzen und auch die Thoogondu noch für "niedere Aufgaben". Und dann eben Neurotroniken als wesentliche Weiterentwicklung mit Hooris und Magic-Mushrooms.

Wie auch immer, mein Punkt war auch eher dass es im Prinzip keinen Grund gibt warum die Galaktiker das störrische Ding auf der IIG nicht knacken können sollten.
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NEX
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von NEX »

Neurotroniken, Band 2944:

"Freilich hatte ich damals noch nicht mit echten, voll entwickelten Neurotroniken zu tun. Die Arbeitsgruppen, denen ich angehörte, waren meist damit beauftragt, Details jener Komponenten in den Kampfanzügen von Eliteeinheiten zu optimieren, die ebenfalls als Neurotroniken bezeichnet wurden. Jedoch stellten sie nur einen schwachen Abklatsch des Gesamtpotenzials unserer Wissenschaft dar. Ebenso wie die einfachen neurotronischen Robotgehirne, die unsere Vorfahren einst verwendeten."

Und an anderer Stelle:

"Das entscheidende Merkmal einer echten Neurotronik ist, dass sie über Anteile von Hooris-Hyperkristallen verfügt."

qed.
Carfesch
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Carfesch »

NEX hat geschrieben:Neurotroniken, Band 2944:

"Freilich hatte ich damals noch nicht mit echten, voll entwickelten Neurotroniken zu tun. Die Arbeitsgruppen, denen ich angehörte, waren meist damit beauftragt, Details jener Komponenten in den Kampfanzügen von Eliteeinheiten zu optimieren, die ebenfalls als Neurotroniken bezeichnet wurden. Jedoch stellten sie nur einen schwachen Abklatsch des Gesamtpotenzials unserer Wissenschaft dar. Ebenso wie die einfachen neurotronischen Robotgehirne, die unsere Vorfahren einst verwendeten."

Und an anderer Stelle:

"Das entscheidende Merkmal einer echten Neurotronik ist, dass sie über Anteile von Hooris-Hyperkristallen verfügt."

qed.
Also ich denke, dass der gute Moothusach hier irrt. Gute Positroniken können Neurotroniken durchaus überlegen sein. Man muss sie nur entsprechend konzipieren. Ich denke, dass ein Konzept mit Hauptpositronik und einer die Ergebnisse der Hauptpositronik in Frage stellenden Gegenpositronik und einer dritten Positronik ( allesamt Hyperinpotroniken) , welche aus den beiden gegenläufigen Ansichten die beste Wahrscheinlichkeit, die sie für angemessen hält, herausfiltert, besser ist als eine Neurotronik. Die Vorstellung, dass ein biologisches Konzept in einem Computer schneller arbeitet und mehr Rechenoperationen in der gleichen Zeit zuläßt als eine Positronik dürfte durch die technische Entwicklung heute schon ad absurdum geführt worden sein und müßte in ein paar tausend Jahren nur noch Kopfschütteln auslösen. Dieses Denken entstammt der Anfangszeit der Serie, als noch kein Konzept bekannt war, was in der Komplexität und Schnelligkeit mit dem menschlichen Hirn mithalten konnte. Damals entstanden auch riesige Positroniken wie der Robotregent und Gomasch Endredde. Dies ist aber durch die kurz bevorstehende Einführung optischer Computer schon heute überholt. Nichts ist schneller als das Licht, auch kein Nervenimpuls irgendeines Gehirns. Die schnellsten Impulse im Gehirn legen etwa 140 Meter pro Sekunde zurück, das Licht dagegen 300.000 Kilometer pro Sekunde. Und in einigen tausend Jahren dürften noch ganz andere Konzepte entwickelt worden sein. Nimmt man den PR-Kosmos als Beispiel auch die fast distanzlose Übertragung mittels Auslagerung in den Hyperraum, wie bei Anansi. Anansi ist m. E. eine Hyperinpotronik mit einem Anteil an Plasma,der ihr eine Persönlichkeit verleiht, allerdings nicht ihre Rechenleistung ( s.o.) ansteigen läßt. Die Rechenleistung ergibt sich aus der überlichtschnellen Datenübertragung im Hyperraum.
Ich sehe kein Konzept, der eine Neurotronik alleine durch einen Hooris- Kristall-Spiel auf das Niveau einer überlichtschnellen Hyperinpotronik bringen könnte. Der Einsteinraum hat nunmal physikalische Gesetze, welche nicht so einfach aufgehoben werden können. Aber das ( noch mystische) Konzept der Hooris-Kristall-Spiegel könnte ja auch mit einer Hypertronik kombiniert sein. Aufklärung tut not.
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Augustus
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Augustus »

Na ich weiss ja nicht ob man das so auf die Geschwindigkeit herunterbrechen kann. IIRC haben aktuelle Supercomputer, also die ganz dicken Dinger in den grossen Rechenzentren, über 100 Petaflops (100 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde) und verbrauchen 20 Megawatt an elektrischer Energie, soviel wie 20.000 Wasserkocher auf einmal).

Und jetzt vergleiche mal deren kognitive Leistung mit dem eines durchschnittlichen Menschengehirns, das "zum Betrieb" etwa 20 Watt Energie verbraucht. Soviel wie zwei Energiesparlampen. Da müssen wir noch einen weiten Weg gehen bis wir etwas ähnlich leistungsfähiges technisch konstruieren können, wenn wir es denn überhaupt schaffen...
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nanograinger
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von nanograinger »

Carfesch hat geschrieben: Also ich denke, dass der gute Moothusach hier irrt. Gute Positroniken können Neurotroniken durchaus überlegen sein.
Da über Neurotroniken so gut wie nichts bekannt ist, ist das eine recht leere Behauptung. Tatsache ist aber, dass bspw. Yester, die Neurotronik von Gi Barrs Gäonenrüstung mir einer aktuell typischen Positronik eines Seruns zumindest ebenbürtig scheint.
Carfesch hat geschrieben: Man muss sie nur entsprechend konzipieren. Ich denke, dass ein Konzept mit Hauptpositronik und einer die Ergebnisse der Hauptpositronik in Frage stellenden Gegenpositronik und einer dritten Positronik ( allesamt Hyperinpotroniken) , welche aus den beiden gegenläufigen Ansichten die beste Wahrscheinlichkeit, die sie für angemessen hält, herausfiltert, besser ist als eine Neurotronik.
Erstens: Meinst du jetzt reine Positroniken, oder Biopositroniken (der Begriff Hyperinpotronik ist leider nicht sehr klar definiert).?
Zweitens: Dein Drei-Positroniken Konzept leuchtet mir überhaupt nicht ein. Wie sollte eine dritte Positronik-Instanz denn entscheiden können, welche der beiden vorgelagerten Positroniken besser gearbeitet hat? Und wie soll dies halbwegs schnell ablaufen?
Drittens: Auch hier kannst du keinen vernünftigen Vergleich zwischen deinem hypothetischen Drei-Positronik-Konzept und der nur wenig bekannten Neurotronik anstellen.
Carfesch hat geschrieben: Die Vorstellung, dass ein biologisches Konzept in einem Computer schneller arbeitet und mehr Rechenoperationen in der gleichen Zeit zuläßt als eine Positronik dürfte durch die technische Entwicklung heute schon ad absurdum geführt worden sein und müßte in ein paar tausend Jahren nur noch Kopfschütteln auslösen. ...
Seltsame Vermischung von Realweltkonzepten und fiktionaler Computertechnik der PR-Serie....
Carfesch hat geschrieben:...
Ich sehe kein Konzept, der eine Neurotronik alleine durch einen Hooris- Kristall-Spiel auf das Niveau einer überlichtschnellen Hyperinpotronik bringen könnte.
Ich habe nicht gelesen, dass die Hooris-Kristalle zur Etablierung überlichtschneller Intern-Kommunikation eingesetzt werden, aber warum eigentlich nicht ? Meines Erachtens bewirken die Hooris-Kristalle die Erweiterung der Neurotronik um sechs-dimensionale Aspekte, aka "ÜBSEF"-Seele. Man vergleiche auch mit der Beschreibung von Homunk aus PR 19: "halb organisch-intotronische Verbindung. Sechsdimensional, Sir."
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Arthur Dent
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Arthur Dent »

Ein Drei-Positronik-Konzept kann gar nicht funktionieren, da dem eine universelle Grundregel widerspricht:
Viele Köche verderben den Brei.

Diese Regel ist übrigens eng verknüpft mit der vierten ultimaten Frage, die da lautet: Wer ist der Chef de Cuisine?
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PeterFrankenstein
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von PeterFrankenstein »

Arthur Dent hat geschrieben: Diese Regel ist übrigens eng verknüpft mit der vierten ultimaten Frage, die da lautet: Wer ist der Chef de Cuisine?
Hat sich ja erledigt, Posten zur Zeit wieder frei! :o(
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von ByOtherMeans »

Ich dachte es war immer ziemlich klar das die organischen Komponenten nicht für extra Geschwindigkeit gedacht sind sondern Kreativität und Flexibilität.

Aber da sie (meistens) nicht für ÜBSEF (also "echtes" Denken) ausreichen kommen eben die Hooris Kristale hinzu.

In PR ist es halt so das reine Porgramme (meistens) nicht fürs Denken ausreichen. Außer sie tun es im aktuellen Heft gerade ;)
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Saedelaere
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Saedelaere »

Die Pilzzucht zu manipulieren und im Weiteren dann die aggressiven Gemeinschaftsintelligenzen gegen ihre (dann vermeintlichen) Herren ins Feld zu führen wäre ein erster erfolgversprechender Ansatz gegen die Invasoren.
Das mit den Kristallen, lässt sich dann wohl in einem Zuge mit erledigen. Nachdem es bisher wenig Ansatzpunkte gegeben hat, ein erster Lichtblick.
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Saedelaere
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Saedelaere »

Aus eben diesem Grund folgerte ich immer, das eine "Modernisierung" bei den Posbis nicht über eine Verbesserung der Komponenten, sondern über eine der Hyperin... wie auch immer Verzahnung beginnen muss - schon seit ich weiß nicht wie lange warte ich auf einen Posbi, bei dem die Plasmakomponente unmittelbar psionisch mit einer Syntronikkomponente (oder etwas modernerem) verknüpft ist.
Eine durchgängige Modernisierung der galaktischen Zivilisationen, zumindest der LFG täte Not.
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Augustus
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von Augustus »

Ha, das wäre doch mal ne Aufgabe für den Retter der Universen, die Neurofungi in einer Nacht-und-Nebel-Aktion gegen Champignons und Pfifferlinge austauschen. Da würden die Thoos aber ganz schön dumm gucken :lol:
jemo
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von jemo »

Ich finde es prima, dass die Thoogondel Vegetarier sind. Dann könnte man ein paar von denen in einen Spross einsperren und die futtern den einfach auf! ;-)
PJoppen
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von PJoppen »

jemo hat geschrieben:Ich finde es prima, dass die Thoogondel Vegetarier sind. Dann könnte man ein paar von denen in einen Spross einsperren und die futtern den einfach auf! ;-)
Hehe .. ist die Frage wer da schneller essen kann ;-)
.. die IT .. schläft nie.., weshalb ich mehr als oft nicht oder spät Antworte. Keine Absicht und ich entschuldige mich schon mal prophylaktisch..
lichtman
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Re: Spoiler 2944: Moothusachs Schatz, von Leo Lukas

Beitrag von lichtman »

nanograinger hat geschrieben:...
Ich habe nicht gelesen, dass die Hooris-Kristalle zur Etablierung überlichtschneller Intern-Kommunikation eingesetzt werden, aber warum eigentlich nicht ? Meines Erachtens bewirken die Hooris-Kristalle die Erweiterung der Neurotronik um sechs-dimensionale Aspekte, aka "ÜBSEF"-Seele.
Wie machen das nur Säbelzahntiger - siehe Vascalo - und höhere biologische Intelligenzen :)

Die (anderen) Komponenten der Neurotroniken - ein parabio-technologisches Wunderwerk - haben es schon in sich:

Speziell die Pilzfäden haben diverse parapsychische, meist hypnosuggestive Fähigkeiten ausgebildet. Wohl nicht zufällig gehörten diese drei Planeten zu einem Sonnensystem, in dem sehr spezielle Hyperkristalle gefunden und abgebaut wurden.(*)

Ob die Thoogondu wirklich noch die Kontrolle haben.

Ob die Pilze von Sumurdh ein Import aus Sevcooris sind?

Was mich sehr erstaunt hat, dass zusätzlich noch eine geheinmisvolles Plasma verwendet wird. Die Posbis wurden etwa 38.000 vor Christus entwickelt.

manfred

(*) woher haben die Thoogondu in Sevcooris eigentlich ihre Hooris-Kristalle. Ursprünglich gewannen sie die PEW-ähnlichen Hooriskristalle von einem einzigem Neutronenstern:

Aber nur aus dem Hooris-Stern hatten die Wissenschaftler und Techniker des Gondunats bislang die begehrten Hyperkristalle abschöpfen können
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