Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

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Hathorian
Marsianer
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Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Hathorian »

Die Hauptpersonen des Romans:
Perry Rhodan – Der Terraner begibt sich auf eine Mission.
Gucky – Der Mausbiber bekommt es nicht nur mit Insekten zu tun.
Sichu Dorksteiger – Die Wissenschaftlerin erkundet einen Planeten.
Unndris Spaa – Der Oberste Wisperer sucht Freunde.

Die RAS TSCHUBAI empfängt einen dringenden Ruf, in dem das Stichwort Weltenbrand fällt. Es riecht geradezu nach einer Falle, aber Perry will natürlich trotzdem unbedingt hinein tappen. Auf dem Planeten, von dem der Notruf kommt, treffen sie auf das Volk der Enduun. Die wollen eigentlich nur Freunde haben und mit Energie spielen. Zum Glück kann man sich nach einigen Fouls auf die Spielregeln einigen, rettet nebenbei ein paar Spieler aus dem Volk der Toxox von der Ersatzbank und fliegt am Ende weiter in Richtung Heimat.

Hm, zu kurz? Dann hier die ausführliche Variante:
Spoiler:
Lua Virtanen ist es durch ihren speziellen Zellaktivator möglich als Emotio-Progressorin die RAS TSCHUBAI während der Suspension zu steuern. Das Schiff ist acht Tage unterwegs, als es einen Zwischenstopp im Leerraum in der Nähe eines Sonnensystems durchführt, das sich ca. fünf Millionen Lichtjahre von Sevcooris entfernt befindet. Prompt empfangen die Antennen des Schiffes einen Funkruf höchster Dringlichkeit. Lua beschließt Perry Rhodan, Sichu Dorksteiger, Gucky, Vogel Ziellos und Cascard Holonder von der Bord-Semitronik ANANSI aus der Suspension holen zu lassen.
Nachdem sie sich gestärkt haben, spielt ihnen Lua den Notruf vor. Die Nachricht haut die Beteiligten schier aus den Socken. Liga-Kommissarin Andressa Vanbargen schickt einen Notruf aus der Milchstraße und erbittet jegliche Hilfe die sie bekommen können. Der Weltenbrand hat begonnen. Als ob das noch nicht genügen würde, teilt ANANSI mit, dass es in dem nahen System einen Planeten in der habitalen Zone gibt und das sie von dort aus berührt wurde. Sie ist sich sicher, dass dort ihre Schwester ist.
Trotz heftiger Bedenken seiner Begleiter, die eine formidable Falle wittern, entscheidet sich Rhodan dem Ruf nachzugehen und lässt dafür den Mars-Kreuzer TATJANA MICHALOWNA startbereit machen. Die Besatzung, sowie benötigte Spezialisten, werden aus der Suspension geholt, während der Rest weiter selig schlummern darf.

Kaum fliegt der Schwere Kreuzer los, verstummt der Ruf, doch Perry möchte den Planeten einer weißen Zwergsonne trotzdem erkunden, da sie Energieemissionen empfangen, die zudem stärker werden. Der Planet selbst ist karg, kalt und eine Hoch-G-Welt mit zwei Gravos.
Kaum auf der Oberfläche angekommen werden sie über eine Bild-Sprech-Verbindung kontaktiert. Es stellt sich der Oberste Wisperer Unndris Spaa aus dem Volk der Enduun bei ihnen vor und fragt direkt, ob sie Freunde sein wollen. Sie vereinbaren einen Treffpunkt und Rhodan lässt noch zusätzlichen Schutz in Form von vier Soldaten mit einer Space-Jet kommen.
Das Gespräch mit dem Obersten Wisperer kommt dann auch recht schnell auf die Liga-Kommissarin Andressa Vanbargen. Rhodan erhält die Auskunft, dass ihr Schiff in der Nähe havariert sei und sie als Einzige in einer Notkapsel entkam. Da ihr Schutzanzug beschädigt ist, befindet sie sich zu ihrem eigenen Schutz in einem ihrer Kehuguu, so nennen die Enduun ihre riesigen Behausungen, die sich mehrere Kilometer tief in die Erde erstrecken. Da fackelt Perry natürlich nicht lange und möchte zu ihr gebracht werden. Gerne erfüllt Unndris Spaa diesen Wunsch und geleitet sie in die Tiefe.
Auf dem Weg nach unten bemerkt die Gruppe der Galaktiker, dass bei Berührungen mit den Enduun es zu einem Energieabfall in den Anzugpositroniken kommt, den sie sich nicht erklären können. Auch Gucky kann merkwürdigerweise keine Gedanken ihrer Gastgeber lesen.
Unndris Spaa erläutert bereitwillig, dass es sich bei den Enduun um ein altes Volk handelt, die eine lange Lebensspanne vorweise. Vor Jahrtausenden schickten sie Raumschiffe aus, doch diese kehrten niemals zurück. Jetzt haben sie keine Möglichkeit mehr neue zu bauen. Der Planet, sowie ihre Sonne erkalten und es stehen kaum noch Ressourcen zur Verfügung.

Sie werden in einem Raum geführt, der atembare Luft enthält. Nach kurzer Zeit kommt tatsächlich Andressa Vanbargen herein. Allerdings von Unndris Spaa geschoben in einer Art Sessel und von einem Exoskelett gestützt. Ihr Absturz hat sie mehr in Mitleidenschaft gezogen, als Rhodan dachte. Dennoch ist sie klar in der Ansprache und erzählt den gespannt wartenden Galaktikern von dem Weltenbrand.
Die LFG hatte versucht die Siegel aus der Sonne zu lösen, doch das Experiment ging furchtbar schief. Sol explodierte und brachte in einer Kettenreaktion die nächst gelegenen Sterne ebenfalls dazu zu explodieren. Wie ein Flächenbrand rast die Reaktion durch die Milchstraße und verschlingt ein System nach dem Anderen. Sie wurde ausgesandt um die RAS TSCHUBAI zu warnen und jeden, den sie traf, um Hilfe zu bitten.
Eine schöne Geschichte, die Rhodan aber dennoch nicht so glaubt. Seine Frau Sichu konnte eine Probe von Andressa nehmen und analysieren. Sogleich konfrontiert sie die Terranerin mit dem Ergebnis und fragt, was sie wirklich sei. Als Antwort explodiert die LFG-Kommissarin und überflutet die Galaktiker mit Myriaden von kleinen Partikeln, ohne das die Anzugpositroniken reagieren. Rhodans Gruppe und er selbst gehen zu Boden, selbst Gucky hat keine Chance.

Nach mehr als 12 Stunden kommt Rhodan dank seines Zellaktivators zu sich. Zuerst sieht er nach Gucky, der jedoch noch weiter schläft und wendet sich dann seiner Frau zu. Sie wacht auf und gemeinsam kümmern sie sich um die Anderen. Sie bemerken recht schnell, dass die Partikel, die sie getroffen haben, Nebenwirkungen besitzen. So sind die Reflexe verlangsamt und als Gucky endlich aufwacht, ist er so Normal wie alle Anderen auch. Seine besonderen Fähigkeiten sind ihm abhandengekommen, womit er nur schwer klar kommt. Auch wurden allen Anzügen Energie entzogen, so dass die Vorräte nur noch für wenige Stunden reichen.
Lua stellt fest, dass sie von einem Neurotoxin außer Gefecht gesetzt worden sind und das Gucky wohl eine spezielle Mischung erhalten hat.
Zu Rhodans Überraschung besitzen zwei der zusätzlich angeforderten Soldaten noch je zwei Mikrostrahler, die ihnen nicht wie die restlichen Waffen abgenommen worden sind. Perry Rhodan und Sichu Dorksteiger nehmen jeweils eine davon. Sichu will sich alleine zur Space-Jet nach oben durchschlagen und Hilfe hohlen, da sie neben Perry über die meiste Einsatzerfahrung verfügt. Ihrem Mann bleibt nichts anderes übrig als zu akzeptieren.
Rhodan meint auch den Grund zu wissen, warum ihre Gastgeber dies alles abziehen. Das ganze Denken der Enduun ist darauf ausgerichtet Fremde anzulocken und dringend notwendige Energie zur rauben. Doch er möchte natürlich herausfinden, wie die Fremden an so viel Informationen zu den Galaktikern gekommen sind, um sie täuschen zu können. Zum Glück für Gucky ist der Metabolist Donn Yaradua mit in der Gruppe. Seine Fähigkeiten wurden nicht blockiert, da er seine Fähigkeiten nicht zuvor, so wie Gucky beim versuchten Espern, angewandt hatte. So ist es ihm nun möglich dem Ilt mit seiner Fähigkeit zu helfen, dessen Lebensgeister zusammen mit seinen Fähigkeiten auch prompt zurückkehren.

An Bord der auf der Oberfläche des Planeten wartenden Space-Jet kontaktiert der Pilot Mica Thymka Cascard Holonder auf der RAS TSCHUBAI. Da noch immer keine Verbindung zu dem in der Tiefe verschwundenen Einsatzteam besteht, oder die Enduun auf einen seiner Anrufe reagieren, möchte er lieber Rücksprache halten.
Holonder weist ihn an, bis mittag zu warten und dann die Enduun mit harter Vergeltung zu warnen, falls sie keinen Kontakt ermöglichen würden. Dazu führt die Jet zehn TARA-Roboter mit sich, die notfalls eingesetzt werden sollen.
Kurz darauf melden sich die Enduun dann doch und Perry Rhodan ist in dem Holo zu sehen. Er bittet die Besatzung darum, die Füße still zu halten, da sie viele Informationen erhalten haben, die sie erst verarbeiten müssen.
Holonder, der heimlich mit zugeschaltet war und Thymka halten den Anruf jedoch für eine Fälschung der Enduun. Dennoch möchte der Kommandant des Mutterschiffes an dem ursprünglichen Plan festhalten.

Unter der Oberfläche ist Gucky zwar wieder hergestellt, allerdings noch nicht vollständig. So verzichtet er freiwillig zunächst auf Teleportation und Telekinese. Doch zu Espern vermag er und findet dann auch gleich jemanden, der auch an Flucht denkt. Um zu ihm zu gelangen, nutzt er die Kräfte von Yaradua und teleportiert mit ihm zusammen in einen ungenutzten Raum. Auf ihrer Erkundung bekommen sie den Eindruck in einem Fremdenviertel zu sein. Sie treffen auf Reptiloide und Gucky quatscht zwei nach kurzem Espern an, da sie angeblich Freunde seien. Es kommen gleich mehrere Individuen mit hinzu, nachdem sich die beiden Angesprochenen auf ein Gespräch einlassen.
Die Reptiloiden sind vom Volk der Toxox und sind auf eine ähnliche Weise wie die Galaktiker auf diese Welt gekommen. Ein vorgetäuschter Funkspruch und sie landeten. Sie wurden durch das Neurotoxin festgehalten und die Enduun zogen ihr Schiff in die Tiefe. Lange Zeit nutzten sie die Energie ihres Schiffes, bis sie dann aufgebraucht war und ein neues Schiff angelockt werden musste; dass der Galaktiker. Sie sind den Enduun nicht böse, da diese verzweifelt sind und ohne neue Energie in den nächsten fünfhundert Jahren ihre Technik versagt. Sie selbst sind genauso friedfertig wie die Enduun. Auf Guckys Einwand, das die Enduun ja auch einfach hätten Fragen können, kommt die Antwort, dass die Gefahr eines Nein zu groß war und das sie dann ganz ohne Energie dastehen würden.
Am Ende des Gesprächs verwandelt sich ein Toxox in einen Schwarm von Mücken, die Gucky und Yaradua angreifen. Der Ilt teleportiert sich und den Metabolisten mit kurzen Sprüngen in Sicherheit, während Yaradua mit seiner Fähigkeit die Atmung der winzigen Mücken blockiert und diese nach und nach zum Ausfall bringt, bis der Schwarm abzieht.
Die Toxox sind schockiert und erläutern, dass die Enduun über parapsychische Kräfte verfügen und diese Schwarmform als Biokopisten bezeichnen.

In der Zwischenzeit ist das Team um Rhodan ausgebrochen. Sichu nimmt wie schon angekündigt einen separaten Weg, da sie sich alleine eine bessere Chance auf die Flucht ausrechnet. Wie schon Gucky und Yaradua stellen sich ihnen neben unzähligen Enduun, für die Paralyseschüsse ein Labsal sind, deren Energie sie einfach absorbieren, auch Biokopisten in den Weg. Sichu hatte wie immer richtig gerechnet und kann sich an die Oberfläche freikämpfen und begibt sich auf direkten Weg zur wartenden Space-Jet. Auf halben Weg versagt das Triebwerk des Anzuges aufgrund von Energiemangel und sie schlägt unsanft auf dem Boden der Hoch-G-Welt auf. Kurz bevor ihr die Sinne schwinden, wird sie von den Besatzungsmitgliedern der aversierten Space-Jet aufgelesen, die ihren Flug bemerkt hatte.
Ohne viel Federlesens tauscht Sichu den SERUN gegen einen neuen aus, der über volle Energievorräte verfügt. Zugleich spricht sie sich mit Holonder ab und sie wollen mit den zehn an Bord befindlichen TARAS als Meinungsverstärker mal freundlich an die Tür klopfen und die Gruppe um Perry herausbitten.
Rhodans Gruppe hat es bis vor das letzte Tor geschafft, wird dort jedoch durch unzählige Enduun, die den Weg blockieren und unter der Kontrolle von Unndris Spaa stehen, aufgehalten.
Perry Rhodan verhandelt mit dem Anführer der Enduun und droht mit den Waffen der RAS TSCHUBAI. Rechtzeitig treffen auch Gucky, Yaradua und die Toxox ein und das Sahnehäubchen liefert Sichu Dorksteiger, die mit den zehn TARAS vor der Tür steht und eindrucksvoll das Bedrohungspotential signalisiert, über das die Galaktiker verfügen. Doch Perry Rhodan ist großzügig und bietet Hilfe bei der Energiebeschaffung in Form eines Sonnenzapfers an, mit dem die Enduun aller Energiesorgen entledigt wären. Sogar den Toxox werden sie helfen und ihr altes Schiff reparieren, damit sie zu ihrer Heimatwelt fliegen können.
Unndris Spaa ist begeistert und erzählt dafür freimütig, dass sie über einen Parablock problemlos auf die Semitronische Hyperraum-Schnittstelle von ANANSI zugreifen und damit alles auslesen konnten - und das sogar während des Fluges im Hyperraum. Dieser Parazugriff war der, den die Bord-Semitronik als Berührung einer Schwester empfand.
Am Ende bekommen die Enduur die dringend begehrte Energie, die Toxox ihr Schiff und die Robotiker und ANANSI-Betreuer an Bord der RAS TSCHUBAI, aufgrund der gewaltigen Sicherheitslücke der Semitronik, graue Haare. Lua Virtanen jedoch hat die Ehre die RAS TSCHUBAI am 26.12. Erneut in Richtung Heimat zu steuern.
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Troll Incorporation
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Troll Incorporation »

Ich finde das gut mit dem Teaser/Kurzspoiler vorweg :st: , denn ... ich bin zwar neugierig, aber ich will mir nicht alles verder... äh verspoilern lassen :D

Dieter
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Clark Flipper
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Clark Flipper »

THX! Gute Idee.
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Hathorian
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Hathorian »

Ich hatte ja erst überlegt den ersten Teil meines Spoilers so zu belassen.
Für mich ist der Roman einer der Tiefpunkte des bisherigen Zyklus. Es werden Geschehnisse über das Knie gebrochen um eine halbwegs plausible Begründung zu bekommen, warum die RAS TSCHUBAI nun unbedingt eine Pause einlegen muss. Zu keiner Zeit hatte ich beim Roman das Gefühl, als ob die Helden auch nur ansatzweise in Gefahr gewesen wären. Die "Gegner" waren ein einziger Witz, die sich Mühe geben mussten, nicht über ihre eigenen Dämlichkeit zu stolpern. Übertroffen nur von Rhodan, der unbeding stolpern wollte und so blaß war, das Sichu ihn mit einem Augenaufschlag in die Tasche steckt und den wesentlich besseren Auftritt bekommt. Der Rest der Meute ist nur Staffage. Einfach nur Gruselig. Sorry, meine Meinung.
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ovaron29
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von ovaron29 »

Danke euch Spoilerschreiber für die tollen Spoiler jede Woche. Da ich ja die Romane des aktuellen Zyklus nicht lese, halt ich mich mit euren Spoilern auf dem Laufenden. :st: :st: :st:
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Alexandra
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Alexandra »

Danke für den Spoiler, Hathorian!

An dieser Stelle ein Werbeblock für die

PERRYPEDIA ,

die sich auf neue Mitarbeiter freut.

Interessenten werden auf Wunsch gerne unterstützt bei der Orientierung.
Registrierung dort oder PNs an die Foristen Klenzy und Poldi helfen (ich mache auch gern den Messenger-Service).

Außerdem kam heute der 22. Newsletter de PRFZ raus, den Mitglieder umsonst erhalten.
Und die Endredaktion der SOL 89 ist ganz weit.

:D
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Augustus
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Augustus »

Vielen Dank für den Spoiler :st:
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Hathorian
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Hathorian »

Nach ein wenig Ablenkung konnte ich noch mal in Ruhe über den Roman nachdenken. Grundsätzlich bleib ich bei meiner Meinung, möchte aber noch die positiven Dinge im Roman erwähnen. Wäre sonst auch ja unfair der Autorin gegenüber.
Gefallen haben mir die Szenen mit Lua am Anfang und Ende des Romans. Das war ein schöner Ein- und Ausklang und die Klammer, die das Zwischenabenteuer umgibt.
Auch hat mir hier Sichu besser gefallen, auch wenn sie Rhodan gehörig die Show gestohlen hat. Hier hat wohl die intenive Beschäftigung von Susan während der Olymp-Romane mit durchgeschlagen. Der Hinweis auf Selbiges durfte im Roman aber natürlich auch nicht fehlen. B-)
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von HerbertSeufert »

@Hathorian

Sehr guter Spoiler!
Insbesondere die Idee des vorangestellten Spoilersummary - wie man es aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen kennt - ist brilliant.

Ich schreibe hier nicht mehr viel zu dem Roman von Susan Schwartz, denn ich habe schon einige Anmerkungen im Titelthread gemacht.

Nur noch Folgendes:
Grundsätzlich lehne ich solche Romane nicht ab, die keine großen Haupthandlungsbezug haben und nur »irgendwie nett« vor dem Hintergrund des PR-Kosmos oder Serienkanons spielen.

NOTRUF AUS DER LEERE wäre in einigen Jahren gut gewesen für ein nostalgisches Sonderheft aus der »Zeit vor dem Weltenbrand« mit dem man ebenso nostalgische Freunde der »RT auf großer Fahrt« hätte ansprechen können. Oder für einen Planetenroman! Oder - im Kontext variiert - für PR-NEO!

Jeder, der den Titel und Untertitel liest, rätselt über essentielle Geschehnisse:

NOTRUF AUS DER LEERE: Nicht falsch, die Enduun setzen einen gefaketen Notruf ab, dessen Bezugspunkte sie zuvor aus dem ANANSI-Speicher geholt haben.
EINE BOTSCHAFT AUS DER HEIMAT: Ja, eine fingierte!
DIE TERRANER ERFAHREN VON EINEM VERHÄNGNIS: Ja, als Lockruf, wohl auf der Basis eigener Planspielüberlegungen zum Thema »Weltenbrand«.
Warum übrigens »die Terraner«? Andere Galaktiker sind doch auch an Bord der RT und mischen mit.

Jeder PR-Fan, der Titel und Untertitel liest, wird auf eine völlig falsche Spur gesetzt, sogar durch die vorveröffentlichte Leseprobe, die als Teaser des Romankaufs dienen mag.
Jeder erwartet, dass in der heimatlichen Milchstraße tatsächlich etwas gehörig aus dem Ruder gelaufen sein könnte und rätselt wie es in den Zeitkontext des bisher Bekannten passt. Ein solches Szenario hätte z.B. auf einer Zeitverschiebung basiert sein können oder durch auseinanderlaufende Realitätsebenen der Haupthandlungsstränge Milchstraße und RT bedingt.

Nichts, gar nichts von solchen interessanten Möglichkeiten des Handlungsaufbaus, auch keine »Botschaft aus der Zukunft«.

Einfach eine nette, gut geschilderte, aber grundbanale Story über eine Zivilisation im Leerraum, die am energetischen Verhungern ist und mit den aktuellen Urängsten der Galaktiker bezüglich des Weltenbrands spielt. Um das überhaupt in Szene zu setzen, wird das »Hyper-Sicherheitsleck Semitronikschnittstelle ANANSIs« für den Roman bemüht und konstruiert. Parabasiertes Eindringen in die Speicher eines Schiffscomputers, selbst im Vorbeiflug während einer Hyperetappe. Darauf muss man erstmal kommen und auf dieser »gewagten Basis« dann eine recht schlichte Story bauen, die zur Zyklushaupthandlung nur sehr unwesentlichen Bezug hat. :devil:

Man kann Solches machen, aber ich befürchte, dass die Heftseiten im weiteren Zyklusverlauf fehlen werden, wenn man tatsächlich all die vielen bisher aufgerufenen Punkte und das, was wohl noch additiv kommt, bis zum Zyklusfinale sinnvoll und einigermaßen logisch abarbeiten und verknüpfen will.

Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überraschen, aber ich vermute, es wird schwer!
63 Seiten »Weltenbrandnotruf« kurz vor Zyklusmitte und 2 Seiten »Weltenbrandverhinderung« im letzten Zyklusband, das wäre kein mir verständliches Konzept.
Und möglicherweise geht es auch einigen anderen Lesern und Foristen so!
E=mc²
marafritsch2705
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von marafritsch2705 »

Facepalm.... da sind wesen..die raumschiffe anlocken..bioskopien bzw sowas ähnliches herstellen-und dann kommen sie nicht auf die idee...mit einem angelocktem raumschiff zu fliehen oder um hilfe für ihr energieproblem zu fragen?
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Clark Flipper
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Clark Flipper »

HerbertSeufert hat geschrieben:Ich schreibe hier nicht mehr viel zu dem Roman von Susan Schwartz, denn ich habe schon einige Anmerkungen im Titelthread gemacht.
Na dann. :rolleyes:

Danke Uschi.
Zum Glück hast du einen Roman geschrieben wie nur du es kannst. :D

Einsame Klasse wie du deiner Heldin mal eben in die Karten spielst und den Perry im Schatten stehst lässt. :rofl:

Ich denke Neuleser aus Orion hatten auch ihre Freude, so wie ich.

Und wen ich so lese mit welcher Freude du diese Geschichte erzählst, dann ist mir jeder Fortschritt egal. ;-)
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Macca
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Macca »

Danke für den Spoiler, Hathorian!
Mir erspart er den Kauf des Heftes. Für das Geld kaufe ich mir lieber zwei Schoko-Croissants für den Nachmittagstee. Bei der Lektüre der Leseprobe hat beim Stichwort Weltenbrand (erstmals erwähnt im Mai 2013) mein Herz einen Sprung gemacht. Stattdessen nur ein Intermezzo. Der Weltenbrand findet immer noch nicht statt.
Naja, ab 2950 soll die PR-Drehzahl (derzeit bei 2500 U/Min im sechsten Gang) ja deutlich ansteigen.
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Raktajino
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Raktajino »

Danke für den Spoiler :D
In der nächsten Woche gäbe es dafür 6 Berlina und 20 Cent für die Spardose! :D
(Lidl 3 Stück a 1 €!)
:D
Zuletzt geändert von Raktajino am 1. Februar 2018, 21:49, insgesamt 1-mal geändert.
marafritsch2705
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von marafritsch2705 »

Überall brennt es...die sprosse qerkeln..einer wurde vernichtet..oder eben nicht..aber sieht ganz so aus--wie verhalten sich die anderen sprosse?

Gemen..die mit spielzeugen haluter!!!!! Wie lästige insekten totklapsen.

Ein imperator bostich..mutiert..aktiv..zu allem bereit...war im spross..ist jetzt wo?bis auf 3 bis 4 ominöse sätze kam da nichts.

Der tamaron(ist das noch der pre richter matan oder nicht?)...aufgetaucht..und auch nichts qirklich gesagt.

Perry rhodan2 und adam..auf reisen...

Die gruppe ellert..erst auf schatzsuche-und auf einmal auf thogondu historien forschung...wo sie die Horaxe vpn ES die es zu sammeln galt?

Fragen die seit monaten im raum hängen...
Und wir kriegen so einen kalten kaffee hingeworfen- mag ja aein..dass sie schiffe anlocken..so weit ausserhalb in der leere...aber so ganz logisch und schlüssig scheint das beim nöherer betrachtung nicht zu sein.

Wieso ein schiff kapern und zur energiegewinnung nutzen..wenn man mit so einem raumschiff energie besorgen könnte oder den planeten evakuieren könnte..hatte die keine eigenen raumschiffe????

O.O... diese wesen kennen immerhin den hyperraum und können aus diesem heraus daten aus semitroniken entziehen ...ohlala
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von spaceman spiff »

Auf langen Hin-, Zurück- oder Wo auch immer hin Flügen gehört es zur PR-Tradition, ein Zwischenstoppabenteuer zu erleben. Meist fragt man sich, wie in der unendlichen Weite des Weltenalls so zufällige, seltsame Abenteuer überhaupt passieren können. Aber hey, es ist eine Romanserie, die von Abenteuern lebt. Und wenn es dann noch spannend ist, hat es auch seine Berechtigung. Muss nicht immer die Handlung mit dem Gravojet vorantreiben, sondern darf auch einfach nur unterhalten. Ob das der aktuelle Roman macht, weiß ich nicht, da ich vor einigen Monaten mal wieder ausgestiegen bin. Deshalb von meiner Seite ebenfalls ein Danke an alle Spoilerologen, denn sie ermöglichen mir, die Handlung weiterzuverfolgen. Und da muss ich schon anmerken, dass der Untertitel bei mir ganz andere Assoziationen geweckt hat.
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Raktajino »

Besser hätte man es uns nicht erklären können. :P

Immerhin können die Freitagsleser (1 Hoch auf Berlin!!! ) mit den Füßen abstimmen. :P
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Augustus
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Augustus »

Untertitel hin, Untertitel her, spätestens mit der Leseprobe war ja klar dass es nur um den BdW gehen kann. Und, jetzt müsst ihr ganz stark sein, auch die nächsten 2 Wochen ist eher Schnitzeljagd ohne grosse Erkenntnis angesagt, bevor dann in Woche 3...
Spoiler:
...ein paar rätselhafte Sätze zur Biophore das Chaos komplettieren. Also so geschätzt 8 oder so :P
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Raktajino
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Raktajino »

Ah was!!!
Wozu haben wir Herbert, der mit Raum-Zeit-Plastiken uns die Zeit versüßt. :D
Jawoll - die Zeit. :D
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Kardec »

HerbertSeufert hat geschrieben:@Hathorian

Sehr guter Spoiler!
Insbesondere die Idee des vorangestellten Spoilersummary - wie man es aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen kennt - ist brilliant.

Ich schreibe hier nicht mehr viel zu dem Roman........Nur noch Folgendes:.........
Ist dann doch noch ganz schön viel geworden :P
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Augustus
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Augustus »

Yessss... Herbert und mara, das Duo Halunkinale :lol:
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von HerbertSeufert »

Ich kritisiere den Roman als schriftstellerische Leistung nicht, auch, wenn mir das Grundszenario schon »sehr bemüht« erscheint.

Sowas kann man an einem freien Tag im Café oder am Strand ... ohne zu großen Denkaufwand ... sehr gut lesen!
Warum nicht?

Laut Klaus N. Fritsch wird der Zyklus ab Band Nr. 2950 erheblich Fahrt aufnehmen!

50 Bände sind nicht mehr die Welt und Jeder hier weiß, dass eine unheimliche Menge von Einzelfaktoren auf die Bühne gebracht wurde,
teilweise zudem noch aus Vorzyklen herüberschwappen wie etwa Atlans Rückkehr aus den JZL, Weltenbrand, Maghan, Bostichs Deformation etc.!

Meine Hoffnung ist, dass zumindest die Essentials bis zum Millenium in logischer Weise zusammengeführt, verknüpft und geklärt werden.

Für mich gibt es da drei Möglichkeiten:

Entweder wird es zeitlich sehr sehr eng, das Umfängliche zu bewerkstelligen, oder es wird nicht eng, weil die Lösung - nett formuliert - sehr »schlank« ist,
um nicht zu sagen ... »dünn«!
Als letzte Möglichkeit bliebe nur noch, dass - trotz Millenium - nur ein kleiner Teil der Szenarien aufgelöst wird und z.B. der Weltenbrand weiter ominös im Hintergrund bleibt.
E=mc²
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Kardec
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Kardec »

KNF beim lesen des Manuskripts des Romans 2946 :D
Bild

http://perry-rhodan.blogspot.de/2018/02 ... bland.html
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Raktajino »

Augustus hat geschrieben:Yessss... Herbert und mara, das Duo Halunkinale :lol:
Oder Scher(e) ade. :gruebel:
Tiberius
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von Tiberius »

HerbertSeufert hat geschrieben:Als letzte Möglichkeit bliebe nur noch, dass - trotz Millenium - nur ein kleiner Teil der Szenarien aufgelöst wird und z.B. der Weltenbrand weiter ominös im Hintergrund bleibt.
Ich denke, man kann davon ausgehen, dass der Weltenbrand in diesem Zyklus noch nicht aufgelöst wird. Es wird höchstens ein paar winzige Andeutungen geben, deren Tragweite man erst im nächsten Zyklus erkennen wird.
Erst nach Band 3000 wird der Weltenbrand und dessen Verhinderung zum zyklusbeherrschenden Thema werden.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2946: Notruf aus der Leere,von Susan Schwartz

Beitrag von HerbertSeufert »

@Tiberius

Das denke ich auch!
Oder es endet mit einer Aussage, die Sache mit dem Weltenbrand sei ein Missverständnis gewesen,
die wirkliche Gefahr bedrohe die Existenz ALLER Multiversen! Man solle auf der Hut sein!
Das zu erwartende Zeitfenster seien die nächsten 500 Jahre!
:devil:
E=mc²
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