Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandemaan

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Dr Neru
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Dr Neru »

Roman endlich durch. Für mich persönlich keiner der stärkeren. Der Roman tröpfelte so vor sich hin. Musste mich fast zwingen, den Roman bis zum Ende zu lesen. Vielleicht liegt es an dem Setup oder dem Erzähl-Stil.

Schließe mich da Kritikaster‘s Meinung an, ohne jetzt wieder alles zu zitieren.

Zum Schluss nahm er dann wieder Fahrt auf und freue mich nun auf den neuen Roman.

Erstmal sacken lassen. :-)
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Tiberius
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Tiberius »

Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:Es ist unmöglich, jegliche Spuren einer Großzivilisation verschwinden zu lassen.
Das ist richtig. Nur war es schon so spät und ich habe so manches vor Müdigkeit vergessen zu erwähnen. :(
Nun das, was ich eigentlich noch schreiben wollte.
Ich Grunde gehe ich davon aus, dass geringe Spuren zurückgeblieben sind und auch gefunden wurden, aber nicht zugeordnet werden konnten. Sobald die Historiker und Archäologen von den Thoogondu erfahren, werden sie sicher ihre Unterlagen überprüfen und die Suche nach Artefakten, ob nun auf Planeten oder Museen/Materiallagern, beginnen. Vielleicht werden solche Funde in den Romanen mal erwähnt, nötig finde ich dies aber nicht unbedingt, da sie einen rein kosmetischen Charakter für mich haben.
Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:Niemand weiß, was alles im Laufe der Zeit weggeworfen und von Kindern wo verbuddelt wurde.
Gebäude, Großbauwerke, Bunkeranlagen bewirken Veränderungen im Bodenaufbau und in der Bodenstruktur, wie man heute bei viel geringeren Baumassen von vor 10.000 Jahren ersehen kann. Falschfarbenaufnahmen des Geländes lassen alte Siedlungen erkennen, die allerhöchstens 30 cm tief ins Erdreich gründen.
Man hat auch schon alte, erhaltene Saurier-DNA identifiziert, also sollten auch zurückgebliebene Körperplatten der Thoogondu erhalten sein.
Es stellt sich die Frage, wie weit die Thoogondu gegangen sind, um ihre Spuren zu verwischen. Haben sie nur oberflächlich gearbeitet, oder sind sie auch in die Tiefe ihrer besiedelten Planeten gegangen? Haben sie sie regelrecht kilometertief umgegraben, alles Künstliche entfernt und dann die Erd- und Gesteinsschichten neu angelegt, um eine natürliche Geologie vorzutäuschen? Haben sie Billionen von Robotern pro Stern-System ausgeschickt, um alle ihre Erzeugnisse zu finden und dann zu beseitigen (im Stern?), inklusive der Roboter selbst?
Ich denke, wenn man einen genügend großen Aufwand treibt, ist es für nachfolgende Zivilisationen schwer, Hinterlassenschaften leicht zu finden.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Grauleben
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Grauleben »

Tiberius hat geschrieben:Es stellt sich die Frage, wie weit die Thoogondu gegangen sind, um ihre Spuren zu verwischen.
Egal wie weit sie gegangen sind, es ist unmöglich. Bitte nicht die elektromagnetischen Signale vergessen, die jede hochtechnisierte Zivilisation im Laufe ihrer Existenz in unendlicher Vielfalt ins Universum abstrahlt. Die kann man nicht zurückbauen, die breiten sich mit LG aus. Gibt es im Perryversum keine Radioastronomen mehr, die z.B. genau nach solchen Mustern suchen, mit unendlich fortgeschrittener Technik, um mehr über vergangene oder immer noch existente Zivilisationen zu erfahren? Natürlich gibt es die. Früher sogar mal eine ganze Explorerflotte. Voila. Unmöglich.
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von zephydia »

Alexandra hat geschrieben: Die Analysen habe ich nicht vergessen, ich will die allerdings umschreiben un der Art meiner Kolumne, also mit anschaulicheren ubd leichter zugänglichen Passagen zwischendrin und megr Einordnung in den Kontext.
Dann mache ich die mit unserem DORGON-Team als PROC-Projekt, so wie die "Gespräche über TERMINUS", die wir im Herbst online auf proc.org veröffentlich haben und denen bald die "Gespräche über OLYMP" folgen werden. Technisch sind wir ja Selbstversorger. Nur die Zeit fehlt. Aber das wird schon.
Das finde ich toll. Werden sie auch für nicht-PROC Mitglieder zugänglich sein?
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Alexandra
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Alexandra »

zephydia hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben: Die Analysen habe ich nicht vergessen, ich will die allerdings umschreiben un der Art meiner Kolumne, also mit anschaulicheren ubd leichter zugänglichen Passagen zwischendrin und megr Einordnung in den Kontext.
Dann mache ich die mit unserem DORGON-Team als PROC-Projekt, so wie die "Gespräche über TERMINUS", die wir im Herbst online auf proc.org veröffentlich haben und denen bald die "Gespräche über OLYMP" folgen werden. Technisch sind wir ja Selbstversorger. Nur die Zeit fehlt. Aber das wird schon.
Das finde ich toll. Werden sie auch für nicht-PROC Mitglieder zugänglich sein?
An PROC ist grundsätzlich alles öffentlich und umsonst. Wie die Perrypedia.
Geh' auf proc.org und guck die obere Leiste. Ich glaube, die Rubrik heißt FanFiction oder Fanprojekte.
Unter "Gespräche über TERMINUS" findest du die herunterladbare PDF und die schöne Bildergalerie von Raimund Peter. Die PDF wird jetzt zum Garching-Con auch gedruckt. Da müssen natürlich die Kosten wieder reinkommen, und der Druck läuft über die Fanzentrale.
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von zephydia »

Arthur Dent hat geschrieben: @Zephydia, Du schreibst,
Zephydia hat geschrieben:… Mir geht es allerdings auch so, dass es mir viel leichter fällt zu benennen was mir nicht gefallen hat als was mir gefallen hat (und warum). Manchmal weil ich es nicht zu fassen kriege manchmal weil ich ehrlich gesagt Angst habe dass es doof klingt …
Wenn mir bestimmte Textstellen ins Auge fallen, egal ob positiv oder negativ, dann mache ich mir eine Notiz. Das hilft mir später. Einerseits, weil ich aussortiere, ob der Autor zu der Stelle, die ich notiert habe, nochmal zurückkommt. Und andererseits weil ich das was mir auffällt leichter zu packen bekomme. Und warum soll es doof klingen? Wenn es ehrlich ist, wird es verstanden werden.
Ich packe meine Antwort mal in Spoilertags weil ein wenig off-topic
Spoiler:
Da hast Du vermutlich Recht. Ich muss in diesem Punkt an mir Arbeiten. Das mit den Notizen ist eine gute Idee.


Imoment bin ich aber (seit diesem Heft) wegen der Serie jetzt doch eher deprimiert - und muss mal schauen wie sich dass ganze entwickelt. Ich werde zwar noch nicht wieder aussteigen aber mich eher darauf konzentrieren mir einzelne Hefte mir rauszupicken die mich, auch wenn die Zyklushandlung mir nicht gefällt, interessieren. Das bedeutet aber auch dass ich natürlich weniger kommentieren werde. Ansonsten in meiner knappen Freizeit mehr nicht-PR Sachen lesen. Das ist jedenfalls im Moment der Plan.
Ich weiß, dass klingt anders als dass was ich gestern schrieb :( Aber je mehr ich darüber nachdenke je mehr glaube ich dass die Richtung in die die Serie sich entwickelt nichts für mich ist. Und mich ständig ärgern möchte ich auch nicht.
Zuletzt geändert von zephydia am 2. Mai 2018, 20:47, insgesamt 5-mal geändert.
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Tiberius
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Tiberius »

Grauleben hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Es stellt sich die Frage, wie weit die Thoogondu gegangen sind, um ihre Spuren zu verwischen.
Egal wie weit sie gegangen sind, es ist unmöglich. Bitte nicht die elektromagnetischen Signale vergessen, die jede hochtechnisierte Zivilisation im Laufe ihrer Existenz in unendlicher Vielfalt ins Universum abstrahlt. Die kann man nicht zurückbauen, die breiten sich mit LG aus. Gibt es im Perryversum keine Radioastronomen mehr, die z.B. genau nach solchen Mustern suchen, mit unendlich fortgeschrittener Technik, um mehr über vergangene oder immer noch existente Zivilisationen zu erfahren? Natürlich gibt es die. Früher sogar mal eine ganze Explorerflotte. Voila. Unmöglich.
Nur mußt Du auch in der richtigen Position sein und in der richtigen Richtung suchen, um diese Radiosignale aufzufangen. Radiosignale werden auch mit der Entfernung schwächer und sind irgendwann nicht mehr vom Hintergrundrauschen zu unterscheiden. Außerdem werden sie natürlich mit der Leistung abgestrahlt, die nötig ist, damit der Empfänger sie gut genug empfangen kann.
Natürlich wird es Radio-Archäologen geben, die solche Signale auffangen. Aber dann müssen diese digitalen Signale auch noch dekodiert, analysiert und interpretiert werden, und es ist sicher nicht einfach, etwas Vernünftiges herauszubekommen, wenn man keine Grundlagen über ein Volk hat, auf dem man aufbauen kann. Diese Grundlagen hat man nun und kann die Schätze heben, die im All zu finden sind.

Wie von mir geschrieben, Spuren aller Art wird es sicher geben, nur ob man dann auch etwas damit anfangen kann, dass ist die große Frage. Nachträglich, mit dem aktuellen Wissen über die Thoogondu, lassen sich sicher Spuren leichter finden.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Grauleben
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Grauleben »

Wie gesagt, die Technik des Perryversums ist sehr weit fortgeschrietten, incl. Signalverarbeitung und Rechentechnologie, sowohl auf Hardware als auch auf Softwareebene. Es ist für mich immer wieder erstaunlich wie selbst die verrücktesten Dinge wie Materietransmitter und Paratronschirme vom Leser ohne Klagen akzeptiert werden, Technologien die völlig absehbar niemals verwirklicht werden können und reine Fantasie bleiben. Aber wenn es dann um reale Dinge geht, die selbst wir inzwischen ganz gut beherrschen und von denen man mit einiger Zuversicht annehmen kann dass es hier in Zukunft enorme Verbesserungen geben wird, die enormen Erkenntnisgewinn versprechen, dann plötzlich ist man zauderlich und hält es für nicht möglich. Inzwischen finden wir Exoplaneten noch und noch, egal wo wir auch hinschauen. Es ist absehbar sogar möglich das Licht, das durch die Atmosphäre eines solchen Exoplaneten fällt, spektral zu untersuchen und so zu bestimmen, aus welchen Gasen diese besteht. Aus dieser gewaltigen Entfernung. Wir vermessen Gravitationswellen, die eine Auslenkung der Messapparatur von einem tausendstel Protonendurchmesser bewirken. Und und und. Für mich ist es absolut undenkbar dass keine der galaktischen Zivilisationen mit ihrer Überdrübertechnologie die Thoogondu Signale nicht empfangen, ausgewertet und mal nachgeschaut hat, wer da so strahlt. Informationsbeschaffung über ihre eigene Umgebung ist eine der Kerninteressen jeder Zivilisation. Und selbst wenn die Terraner, was sehr unwahrscheinlich ist, bei keiner ihrer Explorermissionen etwas bemerkt hätten, so hätten es andere getan und der Informationsaustausch tat sein übriges. Ich bleibe dabei: Undenkbar. Und eine der grossen Schwächen des Plots.
Zuletzt geändert von Grauleben am 2. Mai 2018, 21:10, insgesamt 3-mal geändert.
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von HerbertSeufert »

Ich denke, man muss nicht lange mit vielen Klimmzügen gedanklich »herumkonstruieren«!
Es ist einfach unmöglich absolut jedes Relikt einer Hochkultur zurückzunehmen.
Selbst, wenn eine unvorstellbare robotische Billionenarmee über Jahrtausende im Einsatz gewesen wäre.

Von den erwähnten lichtschnellen Kulturemissionen in den Raum ganz abgesehen.

Entweder wurde praktisch Unmögliches einfach benötigt, um den Plot »gängig zu machen« oder die ganze Poshcooris-Vergangenheit des Gondunats ist Fake!
In diesem Zyklus wäre es sogar denkbar, dass überhaupt ALLES, was wir kennengelernt haben, getürkt ist. Von wem auch immer.

Mal sehen!
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Grauleben
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Grauleben »

Wurde ja schon öfter spekuliert, dass es die Thoogondu eigentlich gar nicht geben dürfte und sie sowas wie eine Folge der Scherung wären. Bitte nicht.
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Tiberius
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Tiberius »

Grauleben hat geschrieben:Wie gesagt, die Technik des Perryversums ist sehr weit fortgeschrietten, incl. Signalverarbeitung und Rechentechnologie, sowohl auf Hardware als auch auf Softwareebene. Es ist für mich immer wieder erstaunlich wie selbst die verrücktesten Dinge wie Materietransmitter und Paratronschirme vom Leser ohne Klagen akzeptiert werden, Technologien die völlig absehbar niemals verwirklicht werden können und reine Fantasie bleiben.
Alles Fantasieprodukte, die in den bekannten Gesetzen der Physik nicht wiedergespiegelt werden. Und deshalb einfach so akzeptiert werden können. So lange sie nicht ihrer eigenen Logik widersprechen.
Grauleben hat geschrieben:Aber wenn es dann um reale Dinge geht, die selbst wir inzwischen ganz gut beherrschen und von denen man mit einiger Zuversicht annehmen kann dass es hier in Zukunft enorme Verbesserungen geben wird, die enormen Erkenntnisgewinn versprechen, dann plötzlich ist man zauderlich und hält es für nicht möglich. Inzwischen finden wir Exoplaneten noch und noch, egal wo wir auch hinschauen. Es ist absehbar sogar möglich das Licht, das durch die Atmosphäre eines solchen Exoplaneten fällt, spektral zu untersuchen und so zu bestimmen, aus welchen Gasen diese besteht. Aus dieser gewaltigen Entfernung.
Dies sind alles natürliche Phänomene, die auf den von einem Stern abgestrahlten elektromagnetischen Wellen basieren, die natürlicherweise eine gewisse Stärke erreichen und deshalb gut aufgefangen und ausgewertet werden können.
Von Zivilisationen mit Hyperphysik ausgesendete Radiowellen haben nicht die Stärke eines Stern, da sie niemals andere Systeme erreichen sollen, denn für den Kontakt zu anderen Systemen haben sie Hyperfunk. Somit werden die Radiosignale mit immer größerer Entfernung zum Sender immer schwächer, bis sie vom Hintergrundrauschen nicht mehr unterschieden werden können.
Grauleben hat geschrieben:Wir vermessen Gravitationswellen, die eine Auslenkung der Messapparatur von einem tausendstel Protonendurchmesser bewirken. Und und und.
Wie lang waren die Arme der Meßeinrichtungen? Je zwei Kilometer? Was hat man gemessen? Stellare Massen.
Grauleben hat geschrieben:Für mich ist es absolut undenkbar dass keine der galaktischen Zivilisationen mit ihrer Überdrübertechnologie die Thoogondu Signale nicht empfangen, ausgewertet und mal nachgeschaut hat, wer da so strahlt. Informationsbeschaffung über ihre eigene Umgebung ist eine der Kerninteressen jeder Zivilisation. Und selbst wenn die Terraner, was sehr unwahrscheinlich ist, bei keiner ihrer Explorermissionen etwas bemerkt hätten, so hätten es andere getan und der Informationsaustausch tat sein übriges. Ich bleibe dabei: Undenkbar. Und eine der grossen Schwächen des Plots.
Explorerschiffe haben Sonnensysteme untersucht, um festzustellen, ob deren Planeten zur Besiedlung geeignet sind oder ob dort wertvolle Rohstoffe abgebaut werden können. Lemurische Artefakte wurden teilweise gefunden, Artefakte von unbekannten Zivilisationen, ob nun noch existent, ausgewandert oder ausgestorben, sicher auch. Und wenn man zu bekannten Zivilisationen keinen Bezug herstellen kann, und nur vereinzelte Artefakte mal hier und dort auftauchen, dann kann man nichts über eine ehemalige hochtechnisierte Zivilisation erfahren außer, dass sie mal existiert hat.
Radiowellen sind lichtschnell, so daß sie seit der Auswanderung der Thoogondu 35.000 Lichtjahre zurückgelegt haben. Innerhalb dieser 35.000 Lichtjahre sind keine Signale der Thoogondu mehr zu finden (außer es dringen Radiosignale von außen ein). Die Explorerschiffe haben sicher auch nach Radiowellen gesucht, nur wenn sie an der falschen Stelle sind und in die falsche Richtung blicken, dann finden sie nichts.
Außer natürlich, Du baust Millionen von Empfangsanlagen auf, die gleichzeitig in alle Richtungen schauen können, dann kannst Du sicher alle Radiowellen auffangen. Es kommt dann nur darauf an, wie weit diese Anlagen voneinander entfernt sind, bis Du alle empfangen hast.
Grauleben hat geschrieben:Wurde ja schon öfter spekuliert, dass es die Thoogondu eigentlich gar nicht geben dürfte und sie sowas wie eine Folge der Scherung wären. Bitte nicht.
Das sind sie sicher nicht.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Grauleben
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Grauleben »

Ich bleibe bei meiner Einschätzung und sehe keinen Sinn darin mich mit anders gewählten Worten zu wiederholen. Das führt zu nichts.
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Tiberius
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Tiberius »

HerbertSeufert hat geschrieben:Ich denke, man muss nicht lange mit vielen Klimmzügen gedanklich »herumkonstruieren«!
Es ist einfach unmöglich absolut jedes Relikt einer Hochkultur zurückzunehmen.
Selbst, wenn eine unvorstellbare robotische Billionenarmee über Jahrtausende im Einsatz gewesen wäre.
Sicher wurden Relikte von den Thoogondu gefunden, man hat vielleicht sogar festgestellt, daß sie von einer interstellaren Hochkultur stammen. Je nachdem, was man gefunden hat, wie z.B. Legierungen, die im Allgemeinen nur raumfahrende Völker benutzen. Aber so lange es nur Relikte sind und diese nicht weitere Informationen liefern, steckt man in einer Sackgasse, so lange man nicht neue Daten bekommt. Wie das nun durch das für fast alle sichtbare Auftauchen der Thoogondu geschehen ist.
HerbertSeufert hat geschrieben:Entweder wurde praktisch Unmögliches einfach benötigt, um den Plot »gängig zu machen« oder die ganze Poshcooris-Vergangenheit des Gondunats ist Fake!
Du denkst, Thoo und das gesamte Mandurant-System wurden von den Thoogondu entsprechend präpariert, damit eine galaktische Expeditionsgruppe dort Fehlinformationen aufsammeln kann, die die Eroberung der Galaxis durch das Gondunat erleichtern können?
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von HerbertSeufert »

@Tiberius

So wie der bisherige Zyklus konstruiert ist, halte ich gar nichts mehr für unmöglich.
Vielleicht ist das Alles nur ein großer »Prüftraum« von ES oder Irgendjemand!

Klingt zu verrückt? Ja, das ist es!
Aber, ich traue inzwischen fast keiner Information der Großgeschichte mehr!

Die entscheidenden Infos zum Atopie-/JZL-/THEZ-Großzyklus kamen in
nur 2 Heften:
Nr. 2870 »Die Eiriskehre« und 2874 »THEZ«, also innerhalb der 5 Schlussromane.

Vieles aus 170 Bänden zuvor konnte man im Ergebnis schlicht vergessen.

Die Gefahr besteht jedenfalls, dass es jetzt wieder ähnlich sein könnte.
E=mc²
zephydia
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von zephydia »

Tennessee hat geschrieben:
Ich packe das mal in Spoiler-tags, weil ich nicht weiß wie relevant das ist und ob sich das nicht - ich kann ja nicht in die Zukunft gucken - zu einem OT entwickelt. Wer die folgenden Gedanken nicht mag, mag sie gerne ignorieren, ich nehm's nicht übel. *zwinker*
Spoiler:
Salut Zephydia,

ich schließe mal an Arthurs Zitat an, mit den Worten, dass ich manches sehr ähnlich erlebe.

Ich lese ja, bekanntermaßen, die EA nicht regelmäßig, sondern punktuell, wenn ich mal wieder reinschnuppern will oder mir irgendein Heft irgendwie interessant erscheint. Letztendlich ende ich aber doch immer wieder beim Nichtlesen der EA.
Wenn ich dann andere frage, was sie denn so begeistert bei der EA, dann erfolgen meist Antworten wie, es habe einen gut unterhalten, die Geschichte sei spannend, der Autor schreibe gut, man könne gut entspannen oder mal den Alltag abschalten ... und ich denke mir dann: Ja, das sind doch schöne und gute Gründe, warum einen das gefällt, obwohl es doch auch erstmal ein bisschen inhaltsleer klingt. Aber wenn es für Leser spannend, unterhaltsam oder vergnüglich ist - bitte, wer bin ich, ihnen das madig zu machen. :st:
Werde ich dann gefragt, warum mir die EA nicht gefällt, dann versuche ich meine Gründe anhand von Beispielen, Überlegungen, Gedanken, Ideen oder auch Zweifeln und Unverständnis zu erklären. Diese wirken auf mich selbst (!!) immer sehr viel konkreter und greifbarer, als das was die Begeisterten anführen, um ihre Meinung zu verdeutlichen. Und ich erwarte gar nicht, dass sie das in dieser Weise tun: Es hat mich unterhalten ist ein schöner Grund etwas zu mögen!

Ich glaube aber, dass es in den immer wieder (natürlich!!) aufkommenden Ge- und Missfallensdiskussionen gut wäre, wenn z.B. du deine Angst vor "es könnte doof klingen" überwindest und einfach mit Beispielen oder Gedanken kommst, was dir gefällt. Das Forum wird nun auch bereichert durch die Gedanken, die wir zu einem Roman oder der Gesamtserie haben. Und es wäre, finde ich, taktisch unklug und m.E. auch ein bisschen schade, nur den Kritikern des Feld der "konkreten Beispiele und Überlegungen" zu überlassen.

Und wenn dann noch beide Seiten damit leben können, dass sie sich von nichts überzeugen, aber alles anerkennen können, auch andere Sichtweisen und Gedanken, dann muss es nicht immer so kämpferisch sein. Ich glaube, auch das hat mal "Perry Rhodan Leser Sein" definiert.
lg
Ten.
Ich poste auch mal in Spoilertags
Spoiler:
Ja ich werde versuchen wenn mir was gefällt dass in Zukunft auch deutlicher zu äußern. Allerdings werde ich in absehbarer Zeit vermutlich erstmal weniger PR Lesen und mir nur noch die EA Hefte kaufen die mich vom Thema her wirklich interessieren.
Ich weiß gestern klang ich noch optimistischer aber die Diskussion über "kreative Zerstörung" hat mich darauf gebracht dass es genau dass ist was unsere derzeitigen Expokraten tun; sie zerstören die Fundamente der Serie auf möglichst kreative, kunstvolle Weise. Nur Neues bringen sie nicht ein, es wird immer wieder nur auf die Vergangenheit zurückgegriffen. Also kann von Platz schaffen nicht die Rede sein -_- Ich werde wenn ich ein Heft gelesen habe auch weiterhin hier was zu schreiben aber eben seltener.
zephydia
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von zephydia »

Alexandra hat geschrieben: An PROC ist grundsätzlich alles öffentlich und umsonst. Wie die Perrypedia.
Geh' auf proc.org und guck die obere Leiste. Ich glaube, die Rubrik heißt FanFiction oder Fanprojekte.
Unter "Gespräche über TERMINUS" findest du die herunterladbare PDF und die schöne Bildergalerie von Raimund Peter. Die PDF wird jetzt zum Garching-Con auch gedruckt. Da müssen natürlich die Kosten wieder reinkommen, und der Druck läuft über die Fanzentrale.
Das finde ich prima. Und die Sachen zu TERMINUS und OLYMP werde ich natürlich auch lesen. Ich wusste gar nicht dass die PROC-Seite freizugänglich ist. :o(
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Goettrik »

HerbertSeufert hat geschrieben:@Tiberius

So wie der bisherige Zyklus konstruiert ist, halte ich gar nichts mehr für unmöglich.
Vielleicht ist das Alles nur ein großer »Prüftraum« von ES oder Irgendjemand! ...
Etwas ähnliches gab es bereits, nannte sich Linguiden-Zyklus (PR 1500 bis 1599). Damals drohte die bekannte Wirklichkeit im Rahmen der ES-Verwirrung durch eine parallele Wirklichkeit aus einem Nega-Psiq aus dem Kosmonukleotid Dorifer ersetzt zu werden.

PR 1573: "Blick in die Zeit" von Marianne Sydow löste im Fandom Anfang der 90er Jahre noch weit heftigere Diskussionen über den Serien-Kanon aus. Dank einer alternativen Version der Geschichte, wie die MdI zu ihren Zellaktivatoren kamen. Am Ende stellte sich dies m. E. als teil der Historie "Der falschen Welt" aus PR 1598 "Tage des Zorns" von Peter Terrid dar. So wie einige andere Merkwürdigkeiten im Zyklus, deren Artefakte sich alle durch einen negativen Strangnesswert auszeichneten. Wer weiss was man messen würde, wenn man die Hinterlassenschaften der Thoogondu darauf prüfen. Das wird jedoch zur Handlungszeit niemand machen, weil die Technik dafür nicht mehr existiert.
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Axo »

Tiberius hat geschrieben:Dies sind alles natürliche Phänomene, die auf den von einem Stern abgestrahlten elektromagnetischen Wellen basieren, die natürlicherweise eine gewisse Stärke erreichen und deshalb gut aufgefangen und ausgewertet werden können.
Von Zivilisationen mit Hyperphysik ausgesendete Radiowellen haben nicht die Stärke eines Stern, da sie niemals andere Systeme erreichen sollen, denn für den Kontakt zu anderen Systemen haben sie Hyperfunk. Somit werden die Radiosignale mit immer größerer Entfernung zum Sender immer schwächer, bis sie vom Hintergrundrauschen nicht mehr unterschieden werden können.
Leute, Ihr verfügt eindeutig über zu wenig Phantasie. Na, dann wollen wir den Gäulen mal freien Lauf lassen ...
Da gab es vor wenigen Jahrtausenden die sogenannten "Archaischen Perioden", mit heftigen Hyperstürmen, die sogar die Hypertechnologie lahmgelegt haben. Da stellen wir uns doch einfach mal vor, dass dies auch eine gewisse Auswirkung auf elektromagnetische Wellen hatte (und diese zu Muß verarbeitete). Und, voila, schon ist das Problem der elektromagnetischen Wellen der Thoogondu gelöst. Vielleicht sind noch ein paar davon zwischen Andromeda und der Milchstraße zu finden, aber wer sieht da schon nach ...
Jetzt seid Ihr wieder dran. :lol:
Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
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HerbertSeufert
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von HerbertSeufert »

Lieber Axo!
Darüber könnte man 5000 Seiten und mehr füllen.
Eine Komplettbeseitigung aller Spuren einer fortgeschrittenen Zivilisation funktioniert nicht.
Zumal, wenn man einmal die Spur aufgenommen hat, wird man finden, was man sucht.

Wenn es die Thoogondu je gab! Selbst das könnte in diesem Zyklus Fake sein.

Die angebliche Motivation der Golden Reichler zum Radikalkehraus ist eh absurd genug!
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Grauleben
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Grauleben »

Absurd trifft es 100%. Ausserdem mussten sie alle verfügbaren Ressourcen für den Bau der Verbannungsflotte und aller nötigen Logistik bündeln, samt Vorbereitungen für die Neuansiedlung in der neuen Heimat (selbst damit brachte die Reise viele schmerzliche Verluste), für so einen Quatsch wie die "rückstandsfreie Beseitigung aller Spuren" aus gekränkter Eitelkeit blieb da wirklich weder Zeit, Raum noch Energie.
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Klaus N. Frick
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Klaus N. Frick »

Axo hat geschrieben: Leute, Ihr verfügt eindeutig über zu wenig Phantasie.
Ähm.

Manchmal denke ich das auch. Ich verstehe in diesem Thread sehr vieles gar nicht – und das liegt nicht nur an den persönlichen Ausfällen einiger Foristen –, weil offenbar Dinge über den Roman geschrieben und gedacht werden, die dort gar nicht stehen. Ich habe heute morgen jetzt wieder recht viel in diesem Thread gelesen ...

Es haben einige Foristen sehr klar argumentiert, warum man die Spuren einer Hochzivilisation sehr wohl nicht mehr klar zuordnen kann, wenn mal 35.000 Jahre vergangen sind. Die Milchstraße ist so riesig, dass es – wenn wir das PERRY RHODAN-Universum ernst nehmen – Millionen von untergegangenen Zivilisationen geben müsste.

Und die sollen alle untersucht worden sein? Über die soll man alle Informationen gesammelt haben? Wir haben in der Miniserie PERRY RHODAN-Olymp einen Archivplaneten in die Handlung eingeführt, auf dem vor Jahrmillionen allerlei Informationen gesammelt worden sind. Schon »damals« hat dann niemand gewusst, wo man das alles zuordnen soll. Und »heute« erst recht nicht.

Was ich bei alledem nicht verstehe, ist allerdings der offene Hass und die Abneigung, die dann manchmal den Autoren entgegenschlägt. Aber das ist ein anderes Thema, ich wollte hier und jetzt »nur« zum Inhalt etwas schreiben.
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Harzzach
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Harzzach »

Tiberius hat geschrieben: Außer natürlich, Du baust Millionen von Empfangsanlagen auf, die gleichzeitig in alle Richtungen schauen können, dann kannst Du sicher alle Radiowellen auffangen. Es kommt dann nur darauf an, wie weit diese Anlagen voneinander entfernt sind, bis Du alle empfangen hast.
Es gab GALORS :)

Aber während seiner vergleichweise kurzen Existenz hatte man besseres zu tun als seine Kapazitäten Radiowellen-Archäologen zur Verfügung zu stellen.
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Klaus N. Frick
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Klaus N. Frick »

Hathorian hat geschrieben:Kämpften die alten Arkoniden damals gegen eine Allianz aus Methanatmern? Das war für mich neu. Dachte bisher immer nur gegen die Maahks.
Die Maahks waren immer nur eines der Völker, die am Methankrieg beteiligt waren. Sicheheitshalber verweise ich auf die Perrypedia, falls mir diese Aussage nich geglaubt werden sollte:
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Methankriege
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Hathorian
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von Hathorian »

Klaus N. Frick hat geschrieben:
Hathorian hat geschrieben:Kämpften die alten Arkoniden damals gegen eine Allianz aus Methanatmern? Das war für mich neu. Dachte bisher immer nur gegen die Maahks.
Die Maahks waren immer nur eines der Völker, die am Methankrieg beteiligt waren. Sicheheitshalber verweise ich auf die Perrypedia, falls mir diese Aussage nich geglaubt werden sollte:
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Methankriege
Ich hätte dir auch so geglaubt. Danke für die Info.
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christianf
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Re: Spoiler 2958: Jede Zeit hat ihre Drachen,von Wim Vandema

Beitrag von christianf »

Und ich erinnere mich an die ersten Perry-Rhodan-Zyklen, wo die Methan-Atmer quasi als natürliche Feinde der Sauerstoff-Atmer dargestellt waren, die selbstverständlich ausgerottet werden mussten, wobei die Arkoniden mit leuchtendem Beispiel voraussgingen. Von Maaks war da noch keine Rede. Eine erste Differenzierung kam dann im MDI-Zyklus, wo die Maaks dann irgendwie auch ein Lebensrecht hatten und das SI sich sogar formell mit den Maaks gegen die MDI verbündete. Das Titelbild des betreffenden Romans fand ich übrigens genial (zwei verschränkte Hände, Terraner und Maak, und darüber eine Flagge) ...
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