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Troh.Klaus
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ParaMag hat geschrieben:Mal gespannt was mit Atlan nach der Replizierung der Ritteraura geschieht, die ja für Ihn gefährlich sein soll, ob er wieder eine Pause/Urlaub verschrieben bekommt? Oder ob er wieder in einen Brennpunkt versetzt wird?
Die nächste Frage ist wer diese Aura bekommen soll? Vom Gefühl und Dramaturgie her finde ich Perry 2, von Wanderer, prädistiniert. Opfergang oder Sühne für die Auslösung des Weltenbrands, salopp gesagt saubere Lösung zum Rausschreiben.

Ich habe das eher so verstanden, dass es für den Träger der replizierten Ritteraura gefährlich ist.
Perry II wird es wohl machen, nachdem er Perry I, der sich natürlich vordrängeln wird, einen Kinnhaken versetzt hat.
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Richard
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Mal sehen .. aber ich denke, dass eher mal "unser" Perry die kopierte Ritteraura übernehmen wird - er hat ja schon Erfahrungen mit einer Ritteraura gesammelt ....
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Oceanlover
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Troh.Klaus hat geschrieben:Selbst die höchsten Mächte des Perryversums (die Expokraten) dürften ihre Schwierigkeiten mit einem völlig regel-losen Universum haben.

Der war gut! :st: :D
Nette Grüße
Oceanlover
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halut
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2993 hat geschrieben:Shestmak war der vierte Planet der weißen Sonne Shanlandiri, seine Bahn war exzentrischer als die Terras. Bedingt dadurch gab es klimatische Schwankungen, hinzu kam die starke Achsneigung. Der Großteil der nördlichen Halbkugel lag fast durchweg in Dunkelheit und war vollständig kilometerdick vereist. Auf der Südhalbkugel gab es heiße Sommer und eisige Winter.

Vielleicht bin ich etwas begriffsstutzig, aber wie sehen Rotation und Bahnbewegung aus, wenn ein Pol im ewigen Eis versinkt, der andere aber Sommer und Winter hat?
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Arthur Dent
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halut hat geschrieben:
2993 hat geschrieben:Shestmak war der vierte Planet der weißen Sonne Shanlandiri, seine Bahn war exzentrischer als die Terras. Bedingt dadurch gab es klimatische Schwankungen, hinzu kam die starke Achsneigung. Der Großteil der nördlichen Halbkugel lag fast durchweg in Dunkelheit und war vollständig kilometerdick vereist. Auf der Südhalbkugel gab es heiße Sommer und eisige Winter.

Vielleicht bin ich etwas begriffsstutzig, aber wie sehen Rotation und Bahnbewegung aus, wenn ein Pol im ewigen Eis versinkt, der andere aber Sommer und Winter hat?

Elliptisch, wobei der Südpol immer zur Sonne zeigt.
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halut
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Arthur Dent hat geschrieben:
halut hat geschrieben:
2993 hat geschrieben:Shestmak war der vierte Planet der weißen Sonne Shanlandiri, seine Bahn war exzentrischer als die Terras. Bedingt dadurch gab es klimatische Schwankungen, hinzu kam die starke Achsneigung. Der Großteil der nördlichen Halbkugel lag fast durchweg in Dunkelheit und war vollständig kilometerdick vereist. Auf der Südhalbkugel gab es heiße Sommer und eisige Winter.

Vielleicht bin ich etwas begriffsstutzig, aber wie sehen Rotation und Bahnbewegung aus, wenn ein Pol im ewigen Eis versinkt, der andere aber Sommer und Winter hat?

Elliptisch, wobei der Südpol immer zur Sonne zeigt.

Dann könnte dort nicht Sommer und Winter sein. Zudem müsste zusätzlich zur Tagesdrehung sich die Achse mit der Bahn drehen, die exakt mit der Umlaufdauer synchronisiert ist. Schon haben wir eine Präzession. Woher kommt die Kraft, die die Rotationsachse verändert?
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Kardec
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Habs so im Hinterkopf, dass die Umlaufbahn extrem exzentrisch ist.
Wenn am genannten Pol "eigentlich" Sommer herrscht, ist der Planet im Aphel, also am sonnenentferntesten Punkt der Umlaufbahn. Es herrscht also quasi Aphilie :D
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Arthur Dent
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halut hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:
halut hat geschrieben:
2993 hat geschrieben:Shestmak war der vierte Planet der weißen Sonne Shanlandiri, seine Bahn war exzentrischer als die Terras. Bedingt dadurch gab es klimatische Schwankungen, hinzu kam die starke Achsneigung. Der Großteil der nördlichen Halbkugel lag fast durchweg in Dunkelheit und war vollständig kilometerdick vereist. Auf der Südhalbkugel gab es heiße Sommer und eisige Winter.

Vielleicht bin ich etwas begriffsstutzig, aber wie sehen Rotation und Bahnbewegung aus, wenn ein Pol im ewigen Eis versinkt, der andere aber Sommer und Winter hat?

Elliptisch, wobei der Südpol immer zur Sonne zeigt.

Dann könnte dort nicht Sommer und Winter sein. Zudem müsste zusätzlich zur Tagesdrehung sich die Achse mit der Bahn drehen, die exakt mit der Umlaufdauer synchronisiert ist. Schon haben wir eine Präzession. Woher kommt die Kraft, die die Rotationsachse verändert?

Der Planet zeigt seiner Sonne stets die gleiche Seite. Aufgrund der elliptischen Bahn kommt mal mehr mal weniger Licht/Wärme an. Er dreht sich offensichtlich in derselben Zeitspanne einmal um sich selbst, in der er einmal um die Sonne läuft. Die Eigenrotation verläuft gleichförmig, der Umlauf entlang der elliptischen Bahn jedoch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Ist das gleiche wie beim Mond um die Erde, der uns stets die gleiche Seite zuwendet und dennoch hat der Mond eine elliptische Bahn zwischen um und bei 356000 km und 406000 km Abstand.
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halut
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Arthur Dent hat geschrieben:
halut hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:
halut hat geschrieben:
2993 hat geschrieben:Shestmak war der vierte Planet der weißen Sonne Shanlandiri, seine Bahn war exzentrischer als die Terras. Bedingt dadurch gab es klimatische Schwankungen, hinzu kam die starke Achsneigung. Der Großteil der nördlichen Halbkugel lag fast durchweg in Dunkelheit und war vollständig kilometerdick vereist. Auf der Südhalbkugel gab es heiße Sommer und eisige Winter.

Vielleicht bin ich etwas begriffsstutzig, aber wie sehen Rotation und Bahnbewegung aus, wenn ein Pol im ewigen Eis versinkt, der andere aber Sommer und Winter hat?

Elliptisch, wobei der Südpol immer zur Sonne zeigt.

Dann könnte dort nicht Sommer und Winter sein. Zudem müsste zusätzlich zur Tagesdrehung sich die Achse mit der Bahn drehen, die exakt mit der Umlaufdauer synchronisiert ist. Schon haben wir eine Präzession. Woher kommt die Kraft, die die Rotationsachse verändert?

Der Planet zeigt seiner Sonne stets die gleiche Seite.

Im weiteren Roman wird ein Tag-Nacht-Zyklus geschildert, der dem der Erde entspricht. ⇒ Aussage widerlegt.

Aufgrund der elliptischen Bahn kommt mal mehr mal weniger Licht/Wärme an.

Ich weiß jetzt nicht, wie elliptisch die Bahn sein muss, damit das funktioniert. Doch damit das funktioniert, müsste der Südpol immer der Sonne zugewandt sein. Dazu muss Polachse ungefähr senkrecht zur Bahnebene stehen. ⇒ Der Pol wäre kein Pol, sondern ein Äquator. ⇒ Aussage widerlegt.

Er dreht sich offensichtlich in derselben Zeitspanne einmal um sich selbst, in der er einmal um die Sonne läuft.

Dazu muss die Rotationsachse senkrecht zur Bahnebene stehen. Sie kann nicht auf den Mittelpunkt der Bahn verweisen. Physikalisch unmöglich ⇒ Aussage widerlegt

Die Eigenrotation verläuft gleichförmig, der Umlauf entlang der elliptischen Bahn jedoch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit.

Dann würde die Dämmerungszone ein bisschen vor- und zurückwandern.

Ist das gleiche wie beim Mond um die Erde, der uns stets die gleiche Seite zuwendet

Die Pole befinden sich oben und unten. Wir sehen direkt auf den Äquator. Du darfst gerne in PR 0001 nachlesen, was passiert, wenn man am Pol landet.

Bisher sehe ich keine Erklärungsmöglichkeit, die nicht aus der Welt der Feen und Elfen stammt.
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halut
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Kardec hat geschrieben:Habs so im Hinterkopf, dass die Umlaufbahn extrem exzentrisch ist.
Wenn am genannten Pol "eigentlich" Sommer herrscht, ist der Planet im Aphel, also am sonnenentferntesten Punkt der Umlaufbahn. Es herrscht also quasi Aphilie :D

Stellen wir uns das doch mal vor.

Am sonnenfernsten Punkt weist der Südpol auf die Sonne, aber wegen der Entfernung ist dort Winter.

Ein halbes Jahr später ist der Planet nahe an der Sonne. Dummerweise weist der Südpol immer noch in die gleiche Richtung. Schließlich ist das Universum das Bezugssystem. Übersetzt: Der Südpol ist auf der sonnenabgewandten Seite, der Nordpol zeigt auf die Sonne, ist aber trotz der Nähe und ganzflächigen Präsenz frostig, während der unbeleuchtete Südpol warm ist.
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Arthur Dent
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halut hat geschrieben:...
Bisher sehe ich keine Erklärungsmöglichkeit, die nicht aus der Welt der Feen und Elfen stammt.

Meine Erklärungen stammen aus der Welt der Science Fiction. Und darin geht das, was im Roman steht. So auch Hyperraum, Dakkarraum, Sprungtriebwerke, Transformgeschütze etc.
Nicht zu vergessen, Ringplaneten und Scheibenwelten.
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Verkutzon
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Wieder eine schöne Schilderung der Auswirkungen des Weltenbrandes; der Nachteil einer solch relativ breit angelegten Zivilisationsbeschreibung ist, dass die Spannung verloren geht. Bhal Athund ist ja eine richtige Plaudertasche, im Vergleich zu seinen anderen „Kollegen“, die wir schon kennengelernt haben. Seine Offenbarungen sind jedoch spannend und interessant. Auf zum nächsten Heft!
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
William Voltz - Das Ende der Wächter
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Verkutzon
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Haywood Floyd hat geschrieben:Auf jede Fall nominiere ich den Titel dieses Romans hiermit für den Alltime-Oscar des besten PR-Titels! :wub:

Ich weiß nicht, wer ihn erfunden hat, aber: Chapeau!!! :st: :st: :st:


Bevor ich den Inhalt kannte, fand ich den Titel nur seltsam und unlogisch... Aber jetzt, wo ich das Heft gelesen habe, stimme ich dir zu!
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
William Voltz - Das Ende der Wächter
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halut
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Arthur Dent hat geschrieben:
halut hat geschrieben:...
Bisher sehe ich keine Erklärungsmöglichkeit, die nicht aus der Welt der Feen und Elfen stammt.

Meine Erklärungen stammen aus der Welt der Science Fiction. Und darin geht das, was im Roman steht. So auch Hyperraum, Dakkarraum, Sprungtriebwerke, Transformgeschütze etc.
Nicht zu vergessen, Ringplaneten und Scheibenwelten.

Wir reden hier von einem normalen Planeten ohne künstliche Hyper- oder Paraerklärung. Da möchte ich Newton, Kepler und Co doch zumindest näherungsweise gewahrt wissen.
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Verkutzon
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Haywood Floyd hat geschrieben:Bin mal auf die erste weibliche Expokratin gespannt - welche Richtung wird sie der Serie geben?


Die Hauptfigur heisst dann neu: Katie Perry, die Erbin des Universums :o)
Aber im Ernst: Verena Themsen und Susan Schwartz würden sicher einen tollen Job machen.
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
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nanograinger
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Arthur Dent hat geschrieben:
halut hat geschrieben:...
Bisher sehe ich keine Erklärungsmöglichkeit, die nicht aus der Welt der Feen und Elfen stammt.

Meine Erklärungen stammen aus der Welt der Science Fiction. Und darin geht das, was im Roman steht. So auch Hyperraum, Dakkarraum, Sprungtriebwerke, Transformgeschütze etc.
Nicht zu vergessen, Ringplaneten und Scheibenwelten.

Das Argument kann ich nicht gelten lassen. Ringplaneten und Scheibenwelten sind künstliche Objekte. Davon ist bei Shestmak aber nicht die Rede, es soll ein natürlicher Planet eines Sonnensystems sein. Als Besonderheit wird nur die starke Exzentrizität der Bahn und der Achsneigung erwähnt. Die könnte zwar durchaus starke Sommer und Winter erzeugen (beim Merkur mit 20% Exzentrität ist die Sonneneinstrahlung im Perihel um das 2,3-fache stärker als im Aphel). Dazu müsste aber der Planet sich in gebundener Rotation um seine Sonne befinden, und das widerspricht den im Roman beschriebenen recht kurzen Tagen (ein Shestmak-Tag ist sehr viel kürzer als ein Shestmak-Jahr).

Solche kurze Tage lassen sich nur durch eine schnelle Eigenrotation des Planeten um sein Polachse erklären. Diese Eigenrotation bedeutet einen hohen Drehimpuls, der nur durch starke äußere Kräfte geändert werden kann. Gibt es diese nicht, dann bleibt die Achse des Drehimpulses fest in der Rotation des Planeten um seine Sonne und damit müssten (wie bei der Erde) abwechselnd Nord- und Südpol die Sonnenstrahlungsbreitseite abbekommen.

Kräfte zum Drehen des Planetendrehimpulses könnten durch nahe große Monde erzeugt werden, aber dass diese gerade so konspirieren, dass der rotierende Planet immer die Südpolseite Richtung Sonne zeigt, ist schwer vorstellbar.

Hier wurde auch meiner Meinung nach ein astrophysikalischer Bock geschossen.
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Arthur Dent
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nanograinger hat geschrieben:...

Ich hatte so auf ein paar gute Vorsätze von Dir für 2019 gehofft und schon am ersten Tag des Jahres diese Enttäuschung. Na dann, in 2020! :devil:

Äh, und der Saturn ist kein künstlicher Ringplanet.
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nanograinger
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Arthur Dent hat geschrieben:Äh, und der Saturn ist kein künstlicher Ringplanet.

Der Saturn ist überhaupt kein Ringplanet, sondern ein Planet (im hydrodynamischen Gleichgewicht) mit Ringen.

Ringplaneten sind was anderes, als Beispiel dafür sind die Sternenringe der Lee vielleicht noch in Erinnerung..
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Arthur Dent
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nanograinger hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:Äh, und der Saturn ist kein künstlicher Ringplanet.

Der Saturn ist überhaupt kein Ringplanet, sondern ein Planet (im hydrodynamischen Gleichgewicht) mit Ringen.

Ringplaneten sind was anderes, als Beispiel dafür sind die Sternenringe der Lee vielleicht noch in Erinnerung..

https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Planet)

"Wegen seines schon im kleinen Fernrohr sichtbaren Ringes wird er oft auch der Ringplanet genannt. "
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nanograinger
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Arthur Dent hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:Äh, und der Saturn ist kein künstlicher Ringplanet.

Der Saturn ist überhaupt kein Ringplanet, sondern ein Planet (im hydrodynamischen Gleichgewicht) mit Ringen.

Ringplaneten sind was anderes, als Beispiel dafür sind die Sternenringe der Lee vielleicht noch in Erinnerung..

https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Planet)

"Wegen seines schon im kleinen Fernrohr sichtbaren Ringes wird er oft auch der Ringplanet genannt. "

Du verstehst aber schon den Unterschied von "sein" und "nennen"? B-)

Beispiel: Die Venus wird oft "der Abendstern" genannt, aber deshalb ist die Venus trotzdem ein Planet und kein Stern.
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Arthur Dent
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nanograinger hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:Äh, und der Saturn ist kein künstlicher Ringplanet.

Der Saturn ist überhaupt kein Ringplanet, sondern ein Planet (im hydrodynamischen Gleichgewicht) mit Ringen.

Ringplaneten sind was anderes, als Beispiel dafür sind die Sternenringe der Lee vielleicht noch in Erinnerung..

https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Planet)

"Wegen seines schon im kleinen Fernrohr sichtbaren Ringes wird er oft auch der Ringplanet genannt. "

Du verstehst aber schon den Unterschied von "sein" und "nennen"? B-)

Beispiel: Die Venus wird oft "der Abendstern" genannt, aber deshalb ist die Venus trotzdem ein Planet und kein Stern.

Hier https://www.geo.de/natur/8967-rtkl-satu ... ngplaneten
wird er nicht nur so genannt, hier ist er es. Nur eine von dutzenden Quellen.
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Haywood Floyd
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... so, Chips und Cola bereitgestellt: bitte weiterstreiten! :wub:
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'The Flesh Failiures' aka 'Let the Sunshine in' - G. MacDermot, G. Ragni, J. Rado (1967)
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Ce Rhioton
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Oceanlover hat geschrieben:Die Merakylan werden wohl nie mehr in der Handlung auftauchen. Da mich eine erneute Geschichte um die Auswirkungen des Weltenbrandes auf ein "neues" Volk nicht so sonderlich interessierte, habe ich nach ein paar Seiten meine Leserei auf die Kapitel mit Perry Rhodan beschränkt.


Ging mir ähnlich.
Es ist eine merkwürdige Situation: Man blickt voller Spannung und Vorfreude dem neuen Zyklus ab Band 3000 entgegen und arbeitet die aktuellen Romane mal eben so ab. :unsure:

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AARN MUNRO
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Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
Hatte den Band jetzt auch endlich durch. Er enthält ja ein paar wichtige/interessante Informationen für den Zyklus bzw. dessen Ende. Den Rest des Romans kann man imho vergessen.Habe von S Sch schon Besseres gelesen. Aber macht nichts. Man kann nicht immer einen guten (Schreib)-Tag haben.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
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Oceanlover
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Eigentlich ja schade. Die letzten 10 Romane, als Höhepunkt eines Zyklus, sollten normalerweise den Leser absolut fesseln und mitfiebern lassen. Aber das kommt bestimmt noch ab dem nächsten Roman. Ich lese derzeit nochmal den "Herrn der Ringe", aber in der englischen Originalfassung und "befinde" mich jetzt in den Höhlen von Moria. Da ist z. B. die Spannung ständig präsent. Und so wünsche ich mir auch die Perry Rhodan Serie. :)

Zum Thema Unsterblichkeit, Bezug zum Roman die Zellaktivatoren, die ja z. T. nur begrenzt halten sollen. Hier die Meinung des Zukunftsforschers Matthias Horx:

„Wenn Sie die Lebensspanne ausdehnen, wird es natürlich dazu führen, dass wir immer gelangweilter werden – weil die Knappheit des Lebens das ist, was uns vital hält, das, was uns in Spannung hält, das, was uns überhaupt zu Menschen macht.“


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