Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

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Tiberius
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Tiberius » 27. Januar 2019, 23:11

Richard hat geschrieben:Nun - ich fand es zumindest gut, dass das Rätsel um diese Holzkästchen gelöst wurde (deren Herkunft). Offen ist da für mich weiterhin wie die beispielsweise ihren Weg in die RAS gefunden haben.
Die Gäonen könnten die an ihre zukünftigen Besitzer "verteilt" haben.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

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Laurin
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Laurin » 28. Januar 2019, 01:08

Mr Frost hat geschrieben:... So so. Ich finde das alles ziemlich hanebüchen. ... Alles sehr praktisch und passend. ...
Haywood Floyd hat geschrieben:Versteh' ich dich richtig: Du meinst (um es mal metaphorisch auszudrücken), die beiden Jungs haben den lieben langen Tag im Kinderzimmer alles mögliche gespielt und sich so richtig ausgetobt! Aber sowas von! - Und jetzt, am Abend, kommt der Uwe und muss die Spielsachen auf die Schnelle wieder ordentlich auf- und wegräumen und das was kaputtgegangen ist, schnell mal reparieren ...
Irgendwie habt ihr ja beide recht. B-)

Ich persönlich war eher froh, dass der ganze Kram wie in einem zünftigen 'Raketenheftchen' mal razzfazz abgehandelt wurde, ohne noch größeren Schaden anzurichten - der Untertitel fabulierte ja vom 'Sturz einer Superintelligenz', der dann glücklicherweise dank Atlans straffer Unholdabwicklung nicht mehr stattfand.
:rolleyes:

Dass alles sehr 'passend' gemacht wurde und die richtigen Pedo- und Parafähigkeiten immer zur Stelle waren, jo das stimmt schon. Würde man die Handlungen nicht immer so auf Zyklusende trimmen, wäre das vielleicht weniger ein Problem. Oder ja - 'MS-Project' hihi.

Ich habe mich ja zwischendurch gefragt, wie es ein Roboter (Tamareil) hinkriegt, 'erschöpft' auszusehen. Schwitzt die dann Öltropfen aus?
:D

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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Januar 2019, 08:33

Bin jetzt endlich seit gestern auch durch mir dem Band, Fand ihn recht flott, nett geschrieben, rasend voran. Nur zwei empfundene Fehler:
1. Tolot war/ist noch nicht von der Krankheit befallen, wie UA richtig beschreibt (die jetzt dank Atlan sowieso obsolet ist). Hätte der ZAC die Krankheit bei Icho überhaupt zum Ausbruch kommen lassen (können)?
Dreimal die zwei.

2. Muss ich erst suchen ... irgendwo zum Ende des Bandes hin ...nochmal lesen.
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Januar 2019, 08:43

Londo Molari hat geschrieben:Mich hat dieser Roman etwas ratlos zurück gelassen.
Kam mir vor, wie eine Aneinanderreihung von offenen Punkten, die "abgearbeitet" wurden, ohne daß für mich auch nur ansatzweise Spannung aufkam. Auch mit dem Schreibstil wurde ich nicht so richtig warm, ohne daß ich es jetzt so konkret an irgendetwas festmachen könnte.
Hatte so etwas "jugendbuchartiges" an sich, ohne Tiefe, so zumindest mein subjektiver Eindruck.
Wenn alle Romane so wären, dann würde ich das Lesen von PR ziemlich zeitnah aufgeben.
Da soll jetzt ganz ausdrücklich kein Angriff auf UA sein, ich habe auch schon genug von ihm konsumiert, was mir richtig gut gefallen hat...

Was die Informationsdichte im Zeitraffer in diesem Roman zum Ende des Zyklus hin betrifft, stimme ich zu. Hier hätte man durchaus auf drei bis fünf Hefte verteilen können, was nun sehr konzentriert und allzudicht abgearbeitet wird: GESHOD/HaLem-Armee, Holzkästchen, Haluter-Krankheit usw.
Alles wieder einmal schnell-schnell in einen Topf geschüttet ...zusammengekochtes ... wie schon beim letzten Zyklusende ... Das Kaninchen aus dem Zylinder.
Dennoch ein rasant geschriebener Band, der mir sehr gefiel.Nur Baal Drush war mir arg zu schnell ausgeschaltet als ein (endlich bekannt gewordener) Hauptgegner.
Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 28. Januar 2019, 08:54, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Januar 2019, 08:48

Müllmann hat geschrieben:Trash. Und das ist die wohlwollende Formulierung.

Es passiert genau das, was ich seit 300 Heften bemängle: Es werden gigantische Szenarien aufgebaut, und letztlich kommt anstelle einer nachvollziehbaren Auflösung nur ein kurzes sinnloses Bla-Bla. Sehr enttäuschend. Und ich sehe darin wieder einmal meine Theorie bestätigt, die besagt, dass die Expokraten vieles andenken, aber kaum etwas zu Ende denken.

Eine Geschichte mit "Herzblut" zu schreiben sieht anders aus.

Diese Aussage erscheint mir nicht ganz unwahr ... irgendwie empfinde ich ähnlich ...
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Januar 2019, 08:52

Kardec hat geschrieben:Das mit "den Punkten die abgearbeitet werden" ist ein wenig unfair. Was wär los wenn die offenen Fragen nicht abgearbeitet würden?
Andererseits - ist auch nicht falsch. Weiß was ihr meint.

Meiner Meinung nach ist dieses "traditionelle Verfahren" des Verlags in einem strukturellen Grundfehler begründet - dem Zyklus.
In meinen Augen bedeutet der Zyklus programmierte Langatmigkeit um Spannung vorzuhalten und "Abarbeitung" am Zyklusende.

Wäre ich PR-Macher gäbe es Themenkomplexe die parallel nebeneinander laufen. Es spräche ja trotzdem nix dagegen es bei runden Nummern krachen zu lassen um diese zu bewerben. Wie viele Bände ein Themenkomlex beinhaltet wäre geheime Kommandosache :D

Habe KNF vor Jahren mal im Fragebereich drauf angesprochen.
Sinngemäß: wg. Marketing u. Werbung braucht es runde Zyklen. Hat sich bewährt. Mach ma scho immer so.........

Ich finde ja Werbung sollten das Produkt schmackhaft machen - nicht das Produkt sollte das Leben der Werbungsverantwortlichen bequem machen.

"Abarbeitung" kann man aber auch über fünf Bände ziehen und spannend
erzählen, anstatt die für den Leser benötigten Informationen mit einigen Nebensätzen im drittletzten Band des Zyklus allzu kompakt zu servieren. Es geht eben um das "Wie", nicht um das "Was".
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von halut » 28. Januar 2019, 09:47

AARN MUNRO hat geschrieben:"Abarbeitung" kann man aber auch über fünf Bände ziehen und spannend erzählen, anstatt die für den Leser benötigten Informationen mit einigen Nebensätzen im drittletzten Band des Zyklus allzu kompakt zu servieren. Es geht eben um das "Wie", nicht um das "Was".
Allein der Neogen-Appellator hätte einen eigenen USO-Kommandoeinsatz über ein bis zwei Romane ermöglicht.

Apropos: Wie funktioniert das Ding?
Die Thoogondu bauen ohne Dakkar-Technik ein Dakkargerät, das aus dem 4D-Raum, der in der Dakkarzone eingebettet ist, über den Dakkarraum im 4D-Raum wirkt. Es gibt für die Thoogondu keine Möglichkeit, es zu testen, weil sie keinen Zugang zum Geshodrom haben, aber sie können es funktionierend verschenken.

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Haywood Floyd » 28. Januar 2019, 11:27

Tiberius hat geschrieben:
Haywood Floyd hat geschrieben:Versteh' ich dich richtig: Du meinst (um es mal metaphorisch auszudrücken), die beiden Jungs haben den lieben langen Tag im Kinderzimmer alles mögliche gespielt und sich so richtig ausgetobt! Aber sowas von! - Und jetzt, am Abend, kommt der Uwe und muss die Spielsachen auf die Schnelle wieder ordentlich auf- und wegräumen und das was kaputtgegangen ist, schnell mal reparieren - coute que coute? :gruebel: :unsure: :nixweis:

Ach was: ich vertrau' auf Band 2998 und 2999 - da wird schon Butter bei die Ficshe kommen... :kaffee: :pfeif:

Wann sonst..
. :unschuldig:
Wenn Du mit dieser Erwartung an die letzten beiden Hefte herangehst, kann Du nur enttäuscht werden.
Mit welcher sonst sollte ich denn wohl herangehen? :gruebel:

Wenn die losen Fäden des Zyklus nicht bis Zyklusende ganz überwiegend logisch stringent verknüpft oder gezupft werden - wann dann? :(

Das anhaltende Fiasko mit den AT/JZL-Zyklus und seiner Notbremse ("Scherung feat. Thez") sollte den Showrunnern als hinreichende Warnung gedient haben, was geschieht, wenn man dazu nicht Willens oder in der Lage ist! Das sollte keinesfalls zur Regel werden!

Ich habe mein ganzes Berufsleben lang meist sehr große, langandauernde und komplexe Projekte voller Variablen und Interdpendenzen verantwortet und ich persönlich würde bei einem 100-Bände Zyklus bei oder kurz nach 50 aufhören, neue Fäden zu spinnen und bei ungefähr 66 mit den ersten zarten Verknüpfungen von Nebenfäden anfangen. Ab roundabout 95 dann die letzten, wichtigsten - aber bitt'schön in angemessen ausführlicher und (zumindest serien-)logisch konsistenter Weise! *

Das darf sollte man, bei aller künstlerischen Freiheit, als konsumierender und zahlender Leser auch von den Profis in Redaktion und Expokratur erwarten [dürfen]! B-)

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* So hat's und Altmeister KHS im MdI-Zyklus (mit großem Erfolg!) vorgemacht.

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von astroGK » 28. Januar 2019, 11:50

Kardec hat geschrieben:Das mit "den Punkten die abgearbeitet werden"
Wäre ich PR-Macher gäbe es Themenkomplexe die parallel nebeneinander laufen. Es spräche ja trotzdem nix dagegen es bei runden Nummern krachen zu lassen um diese zu bewerben. Wie viele Bände ein Themenkomlex beinhaltet wäre geheime Kommandosache :D
gab es schon mal. (Band 1876 als Zyklusbeginn ) Hat sich nicht bewährt.

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Dunkle Geburt » 28. Januar 2019, 11:56

halut hat geschrieben:Allein der Neogen-Appellator hätte einen eigenen USO-Kommandoeinsatz über ein bis zwei Romane ermöglicht.

Apropos: Wie funktioniert das Ding?
Mit ganz viel Hooris natürlich. Hex Hex, Haluter krank, fertig. Mehr Erklärung gibt es da nicht, schliesslich befinden wir uns kurz vor Zyklenende in der Phase Schrott.

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Haywood Floyd » 28. Januar 2019, 11:59

halut hat geschrieben:Allein der Neogen-Appellator hätte einen eigenen USO-Kommandoeinsatz über ein bis zwei Romane ermöglicht.

Apropos: Wie funktioniert das Ding?
Insubordinanter Ketzer - ergreift ihn...! :unschuldig:

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Lumpazie » 28. Januar 2019, 12:14

nanograinger hat geschrieben:
Lumpazie hat geschrieben:...
Das ist so nicht ganz korrekt - wir haben durchaus zumindestens einen Punkt, der belegt, das DORIICLE-4 wieder für die Milchstrasse zustäntig ist: der originale Mars kehrte zurück! DORIICLE-4 schaukelte sich auf seinen alten Einflussbereich ein und bemerkte mit Trokan ein Objekt, das hier nicht hingehörte. Also stellte es die "alte Ordnung" wieder her. ....
Das habe ich damals nicht so interpretiert. Der Ersatz Trokans wird meines Wissens nicht erklärt. Es ist nicht klar, ob der Mars nach PR 2199 der von Abruse-Kristallen gereinigte Mars ist, oder ob es ein Mars aus einer Pararealität ist. Auch die Zuordnung des Transfers als Aktivität eines Kosmonukleotids wird nicht erwähnt, schon gar nicht zu der von TRIXTA. Wenn man den Austausch als Aktivität eines Kosmonukleotids interpretiert, dann könnte dies genauso von DORIFER erledigt worden sein.

Die zeitliche Nähe zur Vernichtung Thoregons legte für mich eher eine Aktivität der Kosmokraten nah, konkret Hismoom, quasi als "Schadensersatz". Dazu passt auch, dass die Zerstörung der Brücke in die Unendlichkeit sicher auch auf Kosmokratentätigkeit zurückging.
Ich habe das so auch nicht interpretiert - diese Aussage stammt von Rainer Castor! Allerdings kann ich Dir leider nicht mehr die genaue Romannummer nennen, in der er diese Aussage macht (ich habe da düster den Bereich um die 2200er Bände in Erinnerung). Allerdings macht diese Interpretation am meisten Sinn. Warum sollte Dorifer den Mars wieder austauschen. Und Hismoon - für was sollte der "Schadensersatz" leisten? Leider wurde diese Thematik von Robert Feldhoff einfach ausgeblendet. Wir wissen bis heute nicht, ob dieser Mars aus einer Pararealität stammt, die Anlagen der Shuwashen da sind usw. :???:
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Kardec » 28. Januar 2019, 12:54

astroGK hat geschrieben:
Kardec hat geschrieben:Das mit "den Punkten die abgearbeitet werden"
Wäre ich PR-Macher gäbe es Themenkomplexe die parallel nebeneinander laufen. Es spräche ja trotzdem nix dagegen es bei runden Nummern krachen zu lassen um diese zu bewerben. Wie viele Bände ein Themenkomlex beinhaltet wäre geheime Kommandosache :D
gab es schon mal. (Band 1876 als Zyklusbeginn ) Hat sich nicht bewährt.
Die Zykluseinteilung in der Perrypedia orientiert sich auch nicht unbedingt an den Inhalten.
Im Grunde wurden die ersten 199 Bände ungefähr nach meinem Modell geschrieben - und damals ging PR durch die Decke.
Dann kam mit dem MdI-Zyklus der 1. Hunderter - und wie sang Hilde Knef so treffend. "Von da an gings bergab" :P

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von jemo » 28. Januar 2019, 13:01

Den Roman fand ich an sich nicht schlecht, wobei das auch mir teilweise wie ein abarbeiten von offenen Handlungssträngen aussah.
Eine Sache fand ich aber nicht erklärt, aber vielleicht habe ich mich da auch verspekuliert:

In einem der ersten Bände bei den Menes wurde geschildert, wie ein metallisches Artefakt gefunden wurde, wo sich keiner erklären konnte, wo er herkam. Später wurde dann geschildert, wie Gemini nach dem Erwachen Geshods ganze Planetenbevölkerungen quasi ausgelöscht haben. Dieses Artefakt wäre dann ein Überbleibel der Zivilisation, die den Planeten vor den Menes besiedelt hat und die schon liquidiert wurden.

Ich habe das so interpretiert, daß Geshod Planeten besiedeln lässt und später dann die Bevölkerungen auslöscht um quasi die Bewusstseine zu ernten.
Das wurde im Zyklus später nie wieder aufgegriffen, aber vielleicht ist mir mit der Deutung auch die Phantasie durchgegangen.

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Januar 2019, 13:22

Haywood Floyd hat geschrieben:
halut hat geschrieben:Allein der Neogen-Appellator hätte einen eigenen USO-Kommandoeinsatz über ein bis zwei Romane ermöglicht.

Apropos: Wie funktioniert das Ding?
Insubordinanter Ketzer - ergreift ihn...! :unschuldig:

RC hätte das erklärt ... oder Kurt Mahr. B-)
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Januar 2019, 13:24

Dunkle Geburt hat geschrieben:
halut hat geschrieben:Allein der Neogen-Appellator hätte einen eigenen USO-Kommandoeinsatz über ein bis zwei Romane ermöglicht.

Apropos: Wie funktioniert das Ding?
Mit ganz viel Hooris natürlich. Hex Hex, Haluter krank, fertig. Mehr Erklärung gibt es da nicht, schliesslich befinden wir uns kurz vor Zyklenende in der Phase Schrott.

Das ist Sense of wonder ... nicht Word of Logic! :unschuldig:
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Januar 2019, 13:27

Haywood Floyd schreibt:
Spoiler:
Ich habe mein ganzes Berufsleben lang meist sehr große, langandauernde und komplexe Projekte voller Variablen und Interdpendenzen verantwortet und ich persönlich würde bei einem 100-Bände Zyklus bei oder kurz nach 50 aufhören, neue Fäden zu spinnen und bei ungefähr 66 mit den ersten zarten Verknüpfungen von Nebenfäden anfangen. Ab roundabout 95 dann die letzten, wichtigsten - aber bitt'schön in angemessen ausführlicher und (zumindest serien-)logisch konsistenter Weise! *

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* So hat's und Altmeister KHS im MdI-Zyklus (mit großem Erfolg!) vorgemacht.

Danke, Haywood für dieses klare, eindeutige und deutliche Wort. Dieser Aussage ist nichts hinzuzufügen. So sollte man einen Zyklus entwerfen ... und umsetzen.
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lichtman
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von lichtman » 28. Januar 2019, 14:09

Tiberius hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:DORIICLE-4/TRIXTA wurde dann später in 1620 von Colounshaba und Pulandiopoul entdeckt.

sollte DORIICLE-4 wieder für die Milchstraße zuständig werden.

ist eine bisher noch nicht eingetroffene Vorhersage!

Ich warte schon lange darauf ~880 Wochen.

manfred
Vermutlich ist das ein schleichender Prozeß. Die Einflußgebiete der Kosmonukleotide werden sich langsam verschieben,
Ich stelle mir etwas schwierig vor wenn die Grenze z.B. die Milchstrasse durchquert; die Westside gehört zu TRIXTA, die Eastside zu Dorifer.

Nachdem wir gelernt haben, dass Mächtigkeitsballungen Eiris-Psiqs an ihr Kosmonukleotid schicken, sollte sich die Grenze vielleicht sprunghaft bewegen, damit eine MB nicht sowohl zu TRIXTA und zu Dorifer gehört.
bis sich in einigen Jahrtausenden/Jahrhunderttausenden
Dorifers Grenze muss um mindestens 13 Mio LJ verschoben werden. Nimmt man 100.000 Jahre an, erhält man einen Überlichtfaktor von 130.
die alten Einflußgebiete herausgebildet haben, wie sie vor dem Verschwinden von TRIICLE-9/dem Frostrubin bestanden haben.
Wobei der 30 Mio LJ von der Milchstraße entfernte Frostrubin die Bereiche der anderen Kosmonukleotide nicht mit seinem eigenem Einflussbereich verdrängt hat.

Im Falle von Dorifer - Entfernung Frostrubin Dorifer ~ 20 Mio LJ - hat er dessen Einflussbereich in seine Richtung verschoben.

TRIICLE-9 hat also kein riesiges Loch hinterlassen, das schnell gestopft werden muss, um eine Negasphäre zu verhindern.

manfred

lichtman
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von lichtman » 28. Januar 2019, 14:16

Tiberius hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Nun - ich fand es zumindest gut, dass das Rätsel um diese Holzkästchen gelöst wurde (deren Herkunft). Offen ist da für mich weiterhin wie die beispielsweise ihren Weg in die RAS gefunden haben.
Die Gäonen könnten die an ihre zukünftigen Besitzer "verteilt" haben.
Gemeni -> Thogondu -> Gäonen -> LFG

Zur Zersplitterung/Quantisierung von GESHOD hätte man Myriaden Holzkästchen gebraucht statt 12.000 HaLem-Statuen.

manfred

Goedda
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Goedda » 28. Januar 2019, 14:43

Ich lese hier viel über Zykluskonzeption, leider ist das Meiste als Fakt dargestellt, obwohl es genau genommen Meinungen/Interpretationen sind. Ich werde mich nicht weiter dazu äussern, Meinungen, die als Fakten präsentiert werden, da entsteht meiner Erfahrung nach eh' selten eine fruchtvolle Diskussion. Aber ich hätte eine Bitte: Könntet ihr nicht ein "mMn" reinschieben in eure Sätze oder das vielleicht in einem eigenen Thread diskutieren? Und wer so von seiner Meinung überzeugt ist, der darf sogar eine eigene Sci-Fi Serie beginnen und es besser machen...

Zum Roman selber: Ich fand, dass UA den Roman eigentlich sauber geschrieben hat, auch wenn - und da stimme ja zu - gar viele offene Fäden des aktuellen Zyklus in diesem Roman zu einem Abschluss gebracht wurden. Auch dass die Fäden oft auf eine wenig spektakuläre Art und Weise zu einem Abschluss gebracht wurden, hat mich nicht gestört. Denn nach den Verlusten durch die Tiuphoren und anderen Gegnern und den vielen Endschlachten, die wir in der Vergangenheit bereits zur Genüge hatten, tut so eine kooperative, friedliche Einigung zwischen den beteiligten Parteien der Seele gut. Sowohl den Milchstrassenbewohnern als auch dem pazifistischen/utopischen Leser, oder nicht? Die Abschlusshefte erscheinen ja noch, der kriegslüsterne Leser kriegt seinen Wunsch ja vielleicht noch erfüllt… :devil:
Was mich am Roman am meisten gestört hat, war die Darstellung von Atlan selber. Eine ausgiebige Kommunikation mit dem Extrasinn reicht mMn nicht aus, einen Atlan darzustellen. Da waren z.B. die Einsätze an der Front, wenn doch Ghatus und/oder andere Soldaten zur Verfügung standen und Atlan dann noch unbedingt lebend für das Kopieren der Ritteraura benötigt wurde. Sehr unvernünftig mMn. Und überhaupt nicht der arkonidische Flottenadmiral alter Schule. Dann die Tatsache, dass Atlan nicht bereit war auch nur ein Leben zu opfern und so die Löschung des Weltenbrandes riskiert hat. Nicht mal das Leben des bösen Bhals wollte er nehmen, obwohl dieser es mehr als verdient gehabt hätte. Ein Monkey hätte nicht gezögert und der Roman wäre nach 2 Seiten beendet gewesen… vielleicht war dies ja der Grund für das mMn Weichei-Verhalten von Atlan.

Fazit: Ein sauber geschriebener Roman von UA. Wenn man sich auf die Handlung einlässt, dann liest man eine feine Geschichte von Anfang bis Ende. Und wie schon erwähnt wurden wir in diesem Roman mit besonders vielen Information/Zusammenhängen/Abschlüssen von offenen Fäden gesegnet. Kann man positiv oder negativ sehen, ich fand es jetzt weniger störend als andere Foristen. Der Roman ist mMn lesenswert und bietet als Bonus eine Erweiterung des PR-kosmologischen Modells, die man nicht verpassen sollte.

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Narak
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Narak » 28. Januar 2019, 19:17

Habe wirklich mit mir gehadert, ob ich überhaupt etwas dazu schreibe.
Es gab so viel, was mich an diesem Roman gestört hat, dass ich mir gar nicht die Mühe mache, das alles aufzuschreiben. Depremiert mich nur.

Da ich vor Kurzem wieder eingestiegen bin, will nur mal eine Frage stellen?
Wurde das Innere des Dakkarraumes vorher beschrieben? Atlan war da ja schon mal. Haben alle beim Lesen gewusst, wie es da aussieht?

Ich nicht!

Die beiden letzte Romane von Uwe Anton spielten für mich in einer undefinierten, gesichtslosen Umgebung. Wenigstens hat Arndt Drechsler ein gutes Cover zu "Die Uneinnehmbare Festung" geliefert. Sonst hätte ich mir rein gar nichts unter dem Dakkarraum vorstellen können, aber auch so hat sich für mich alles in einem grauen Nebel bewegt.

lichtman
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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von lichtman » 28. Januar 2019, 20:17

halut hat geschrieben:...
Allein der Neogen-Appellator hätte einen eigenen USO-Kommandoeinsatz über ein bis zwei Romane ermöglicht.

Apropos: Wie funktioniert das Ding?
Wie kann so ein winziges Ding auch nur die Milchsrasse abdecken?

Ist mann/frau/zwitter auf Big Planet in der Großen Magellanschen Wolke oder im Halpora-System in Andromeda sicher?

DaGlausch ist sicher sicher.

Vor allem wie funktioniert der Empfänger in den Halutern, der das Neogen triggert?

Wie kommen Generation über Generation Hooris-Kristalle in den halutischen Metabolismus?
Die Thoogondu bauen ohne Dakkar-Technik ein Dakkargerät, ...
Laut Atlan ist es Gemeni-Technik: Mir war die Gemeni-Technik völlig fremd ...
Aber Minga Hashina kann sie bedienen: Ich bin in gemenischer Technologie bewandert.

Irritierend bleibt, dass Puoshoor in 2987 erklärte: Ich habe den Befehl zur Auslösung der Haluter-Pest gegeben.

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Tiberius » 28. Januar 2019, 20:33

Haywood Floyd hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Wenn Du mit dieser Erwartung an die letzten beiden Hefte herangehst, kann Du nur enttäuscht werden.
Mit welcher sonst sollte ich denn wohl herangehen? :gruebel:
Mit der Zuversicht, dass alles super wird und wir einen exzellenten Zyklusabschluss bekommen.
Unzufrieden kann man immer noch nach dem Lesen der letzten beiden Hefte sein.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von Tiberius » 28. Januar 2019, 20:57

lichtman hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Vermutlich ist das ein schleichender Prozeß. Die Einflußgebiete der Kosmonukleotide werden sich langsam verschieben,
Ich stelle mir etwas schwierig vor wenn die Grenze z.B. die Milchstrasse durchquert; die Westside gehört zu TRIXTA, die Eastside zu Dorifer.

Nachdem wir gelernt haben, dass Mächtigkeitsballungen Eiris-Psiqs an ihr Kosmonukleotid schicken, sollte sich die Grenze vielleicht sprunghaft bewegen, damit eine MB nicht sowohl zu TRIXTA und zu Dorifer gehört.
Da es Auswirkungen von einem Einflußgebiet zu einem anderen geben kann (Galaxien überqueren langsam die Einflußgebietsgrenzen, Völker fliegen von einer Galaxie (einem Einflußgebiet) zu einer anderen Galaxie in einem anderen Einflußgebiet, führen dort Eroberungskriege, löschen dort Völker aus, sprengen dort Planeten/Sonnen usw.) gibt es sicher einen Austausch von Informationen zwischen den Kosmonukleotiden, damit alles reibunglos verläuft.
lichtman hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:bis sich in einigen Jahrtausenden/Jahrhunderttausenden
Dorifers Grenze muss um mindestens 13 Mio LJ verschoben werden. Nimmt man 100.000 Jahre an, erhält man einen Überlichtfaktor von 130.
Kann gut möglich sein.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

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Re: Spoiler 2997: Die Dakkar-Havarie, von Uwe Anton

Beitrag von halut » 28. Januar 2019, 20:59

lichtman hat geschrieben:
halut hat geschrieben:...
Allein der Neogen-Appellator hätte einen eigenen USO-Kommandoeinsatz über ein bis zwei Romane ermöglicht.

Apropos: Wie funktioniert das Ding?
Wie kann so ein winziges Ding auch nur die Milchsrasse abdecken?

Ist mann/frau/zwitter auf Big Planet in der Großen Magellanschen Wolke oder im Halpora-System in Andromeda sicher?

DaGlausch ist sicher sicher.

Vor allem wie funktioniert der Empfänger in den Halutern, der das Neogen triggert?

Wie kommen Generation über Generation Hooris-Kristalle in den halutischen Metabolismus?
Die Thoogondu bauen ohne Dakkar-Technik ein Dakkargerät, ...
Laut Atlan ist es Gemeni-Technik: Mir war die Gemeni-Technik völlig fremd ...
Aber Minga Hashina kann sie bedienen: Ich bin in gemenischer Technologie bewandert.

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Waren es nicht die Thoogondu, die den Genpool manipulierten?

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