Gepflegte Langeweile

Aktuelle Erstauflage, zu Hintergründen und möglichen Entwicklungen.
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Nicnacman
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Gepflegte Langeweile

Beitrag von Nicnacman »

Ich bin etwas hinterher beim Lesen der PR Erstauflage, aber nun möchte ich doch mal meine Unzufriedenheit mit dem aktuellen Zyklus kundtun. Mein Lesestand ist gerade Band 3083.
Seit gefühlt 30 Bänden lese ich nur noch wie sich irgendwelche Flotten an der Bleisphäre belauern, ohne wesentlichen Fortschritt der Handlung.

Das langweiligste ist aber die Erkundung des Sternenrads. Das zieht sich derart dahin, das ist wirklich eine Zumutung.
Dancer. Schlafner und dieser Tara Psi gehen mir nur noch auf die Nerven. Dieser aktuelle Zyklus ist wirklich unfassbar in die Länge gezogen. Den hätte man in 50 oder 75 Bänden abhandeln können oder aber interessantere Romane schreiben müssen.
In letzter Zeit gibt es zu viele Romane in denen bis zu den letzten 2 oder 3 Seiten gar nichts handlungsrelevantes mehr passiert.

Zu Beginn fand ich den Zyklus gut und interessant aber inzwischen nur noch beinahe unverschämt gestreckt.
Guckys Tod fand ich mal eine gelungene Abwechslung, man traute sich mal was. Leider war das aber nur eine Täuschung.

Hoffentlich wird der nächste Zyklus besser. Mit solchen unnötig auf 100 Bände aufgeblasenen Handlungen sollte es nicht weitergehen.
Fünfte Kolonne
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Fünfte Kolonne »

Nicnacman hat geschrieben: 24. November 2020, 23:18 Zu Beginn fand ich den Zyklus gut und interessant aber inzwischen nur noch beinahe unverschämt gestreckt.
Mmmm. Ich fand den Zyklus schon zu Beginn tödlich langweilig. Alle Leser lechzten nach Informationen was auf den Hauptwelten der Galaktiker nach dem Weltenbrand los ist, wie die Verhältnisse der galaktischen Großmächte aussehen, was aus Bull & Co. geworden ist, Terra, etc. pp. und was passiert? Ewig lang wird von einem Hinterwäldler Planeten zum anderen gehopst und irgendwelche belanglosen öden Geschichten geschrieben...

Aber wenn du die Storyline um die Hanuter Racker schon langweilig findest warte mal bis du bei den Dyo-B Heimatromanen um Hanni & Nanni angekommen bist :unschuldig:

Btw: Hier gibts auch einen Thread "Meinungen zum Zyklus" wo man auch abstimmen kann:

viewtopic.php?f=90&t=11119&start=1050
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Julian
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Julian »

Nicnacman hat geschrieben: 24. November 2020, 23:18
Hoffentlich wird der nächste Zyklus besser. Mit solchen unnötig auf 100 Bände aufgeblasenen Handlungen sollte es nicht weitergehen.
Der Wim als Expose-Autor im Team hatte es mal so ausgedrückt:

Jede Geschichte braucht auch ihren Raum...oder so ähnlich.

Ein Leser braucht Lesestoff, ob der nun langweilig ist bestimmt jeder für sich selbst.

Mir gefielen die Romane um das Sternenrad sogar sehr.

Gruß J
Ad Astra
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Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, der Übertreibung entgegenzuwirken.

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Eric Manoli
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Eric Manoli »

Auch auf die Gefahr hin, daß es manch einer nicht ertragen kann, für mich zählt der Zyklus aktuell zu den besseren und hat Potential es zum Ende in meine Top Ten zu schaffen.

Ich persönlich mag die Ausgewogenheit und die in meinen Augen untypische Handlung im Vergleich zu den letzten Zyklen.

Ich denke man möchte eine Grundlage schaffen für einen weiteren Erzählrahmen. Der Anfang ist gemacht und jetzt freue ich mich darauf wie es in Zukunft weitergeht.
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<
Opa1947
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Opa1947 »

Hier möchte ich mich den Schreibern der vorherigen nicht so erfrischenden Meinungen zur Serie anschließen.
So richtig spannend war es für mich auch nicht, von Heft zu Heft eine vor sich hindümpelnde Szenerie lesen zu dürfen. Mehrmals in der jüngsten Vergangenheit habe ich ein Heft nach etwa 1 Std. lesen mal zur Seite gelegt, da ich es nicht als fesselnd empfand.
Naja....so habe ich vom ersten Heft bis heute durchgehalten....den Rest schaffe ich auch noch.
Immer nach dem Motto: Bangemachen gilt nicht!!
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Scrooge »

Eric Manoli hat geschrieben: 26. November 2020, 12:05 Auch auf die Gefahr hin, daß es manch einer nicht ertragen kann, für mich zählt der Zyklus aktuell zu den besseren und hat Potential es zum Ende in meine Top Ten zu schaffen.

Ich persönlich mag die Ausgewogenheit und die in meinen Augen untypische Handlung im Vergleich zu den letzten Zyklen.

Ich denke man möchte eine Grundlage schaffen für einen weiteren Erzählrahmen. Der Anfang ist gemacht und jetzt freue ich mich darauf wie es in Zukunft weitergeht.
Ich glaube auch, dass gerade viele Grundlagen gelegt werden für einen neuen Handlungsrahmen. Im Grunde seit 2700. Dieser Handlungsrahmen könnte insbesondere in eine Reduzierung der Superintelligenzen münden, aber das hatte ich bereits nach 2999 erwartet. Ich glaube ja, man arbeitet an einer neuen Fassung des "Dritten Wegs", nur dass er dieses Mal eine Emanzipation von ES bedeutet. ES war einfach über zu viele Zyklen hinweg Strippenzieher, und die Unabhängigkeit von den Hohen Mächten kann es m.E. nur geben, wenn ES wirklich weg ist. Naja, mal sehen.

Ich sehe in diesem Zyklus auch Schwächen, teilweise geht es schon seeeeeehr langatmig zu. Ich bin aber weiterhin daran interessiert, wie es weitergeht, und solange das so ist, bin ich dabei. B-)
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Haywood Floyd
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Haywood Floyd »

Scrooge hat geschrieben: 26. November 2020, 16:50 Ich glaube auch, dass gerade viele Grundlagen gelegt werden für einen neuen Handlungsrahmen.
Mag sein - es steht zu hoffen! :st:

Aber was, wenn irgendwann in wenigen Jahren der ggw. Expokratenfiaker https://de.wikipedia.org/wiki/Fiaker durch einen oder mehrere neue Expokraten ersetzt wird, der/die naturgemäß seine/ihre eigenen, ganz neuen und nie dagewesenenen Vorstellungen und Ideen über den Fortgang der Serie haben? Dann sind diese Grundlagen plötzlich (wieder mal) weitgehend Makulatur. :nixweis:

WV und CM sind ja mittlererweile seit 400 Bänden, also 8 Jahren im Amt; die Zeit der Grundlagen sollte also deutlich vorbei sein, weil sich das Zwiegespann mit hoher Wahrscheinlichkeit das Expokraten-Bergfest bereits hinter sich hat: man bedenke, dass Menschen heutzutage durchschnittlich alle 7 bis 10 Jahre den Job wechseln https://arbeits-abc.de/jobzyklus/; ein Wert, der, was die Expokratur betrifft - überwiegend im letzten Jahrhundert - lediglich von den Expo-Marathonis KHS (ca. 500 + 150 BÄnde = ca. 10 + 3 Jahre), EV (knapp 600 Bände = knapp 12 Jahre) und RF (knapp 700 Bände = knapp 14 Jahre) übertroffen wurde.

Wenn jetzt also angeblich oder tatsächlich neue Grundlagen gelegt werden sollten :st: , steht zu hoffen, dass diese tragfähiger und weniger brüchig sind, als das in den 2700ern gelegte und IMHO in den 2800ern wieder eingestampften, denn das in den 2700ern gegossene erste (und aufregende weil neuartige!) Fundament wurde ja - warum auch immer - in den 2800ern leider durch die Notbremse der Scherung wieder eingerissen bzw. weggeschert https://www.aphorismen.de/zitat/7335. :o

Außerden hoffe ich inständig, dass man diesmal schneller 'in die Puschen' kommt - im laufenden Zyklus seit Band 3000 wurde diese Chance ja offensichtlich vertan, wenn man der Mehrheitsmeinung der Foristen und Bewertungen viewtopic.php?f=90&t=11119 (57% ablehend oder neutral! :ciao: ) sowie dem Threadtitel folgt. Die ersten 13 Hefte des Zyklzs habe ich gelesen und sie tragen dem Threadtitel leider vollumfänglich Rechnung... :sleep:

Wenn das alles spürbar besser wird und die Serie endlich wieder wie eine Rakete abgeht :feuerwerk: , freue ich mich und werde gerne dabei sein - aber diesmal bitte Nägel mit Köpfen und kein so maues und m.E. hilfloses Ende wie mit Atlan und Thez am Fauthentümpel... :help:
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Scrooge
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Scrooge »

@ Haywood Floyd:
Ich kann gut nachvollziehen was Du schreibst, wobei ich den gesamten Handlungsbogen 2700-2999 stärker als Einheit wahrnehme. Aber Du hast Recht, die Expokraten sind jetzt auch schon sehr lange dabei, und es ist mir auch nicht ganz klar, inwiefern sie hier einen übergreifenden Plan verfolgen. Ich habe den Eindruck, sie sind u.a. sehr gut darin, als selbstverständlich wahrgenommene "Wahrheiten" in Frage zu stellen, unklar ist aber, was daraus folgt. Beispiel ist die Neuinterpretation der Drei Ultimaten Fragen ich glaube in Band 2756 (?) von Marc Herren. Eigentlich war das ja eine Bombe damals, die den gesamten Voltz'schen Handlungsrahmen um die Kosmische Hanse und Endlose Armada in ein komplett neues Licht rücken könnte. Es ist aber nie etwas daraus gefolgt, dieser Punkt wurde einfach nicht mehr aufgenommen. D.h. die Expokraten haben eine Öffnung vorgenommen, die neue Blickwinkel erlaubt, die ziemlich aufsehenerregend sind; worin genau diese bestehen, ist aber nicht klar. Vielleicht diente diese Episode auch einzig und allein darin, die THEZ-Thematik stärker vorzubereiten? Es gibt noch mehr solcher Beispiele. Deshalb bin ich so zwiegespalten, was die Expokraten angeht: viele neue Perspektiven, aber niemand weiß, was das bedeutet und auf was hinauslaufen soll.
Plot Overdrive
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Plot Overdrive »

Eric Manoli hat geschrieben: 26. November 2020, 12:05 und hat Potential
Das Potential seh' ich wohl, allein, es fehlt die Umsetzung...

Zumal der Zyklus leider wieder mal mehr Fragen offen lässt. Was mich mal interessieren würde:
Wir haben also jetzt ein "Doppel-Universum" (Dyoversum), das aber vor einiger Zeit "geschert" wurde, und nebenbei hatte dieses Universum schon vorher ein "Arresum" (oder Minus-Seite).
Wieviele Universen sind das jetzt genau? Hat das Dyoversum auch die Scherung mitgemacht? Und hat es auch ein Arresum? Oder ist das ganz anders zu verstehen, sozusagen je nach Sichtweise in Reihenfolge des Entstehens / der Handlungszeit / der Erfüllung eines Langzeitplans existiert(e) im Dyoversum kein Arresum, aber nur, bis welche hohe Macht auch immer das bemerkt hat...
Gut, dass der nächste Zyklus sich mit den Chaotarchen befasst. Das sind wahrscheinlich die einzigen, die da noch durchblicken können.
i'm plotting my life away...
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Goshun
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Goshun »

Nicnacman hat geschrieben: 24. November 2020, 23:18 Ich bin etwas hinterher beim Lesen der PR Erstauflage, aber nun möchte ich doch mal meine Unzufriedenheit mit dem aktuellen Zyklus kundtun.

~~~

Hoffentlich wird der nächste Zyklus besser. Mit solchen unnötig auf 100 Bände aufgeblasenen Handlungen sollte es nicht weitergehen.
Ich bin ebenso "hinten nach" derzeit bei 3047 und wurde von User "R.B." memberlist.php?mode=viewprofile&u=8023 zum aktuellen Zyklus gefragt und denke dieser Thread ist der Richtige da hier wohl keine Spoilergefahr besteht und meine Empfindungen auch in diese Richtung gehen.

Ich denke aber vor allem beim jüngeren Publikum welches wahrscheinlich gnädiger und gestählt durch Bingewatching ist kommt die aktuelle Handlung besser an.

Man darf auch nicht vergessen der Zyklus ist als "Einsteiger"zyklus konzipiert.

Positiv anzumerken ist die aktuelle Glaubwürdigkeit der Schilderung der Personen vor allem auf Seiten der Antagonisten. Es gibt sehr schöne Questlinien und Aufgaben für alle Beteiligten.


Meiner Meinung nach entsteht die "Langeweile" in vielen Romanen durch eine gewissen schlechte Koordination der Vergabe der Inhalte.

Auf mich wirkt es so als sei der eine oder andere Schreiber mit den Inhalten die er "abbekommen" hat nicht ganz glücklich oder die Vorstellung ist zu unterschiedlich.
Aktuell vermute ich das gerade bei Leo Lukas Doppelroman 3046/3047

An und für sich schätze ich Herrn Lukas sehr, schon weil ich ihn natürlich seine Programme in Österreich live erleben durften.

Ich weiß nicht wie die Redaktion bei der Vergabe der Themen vorgeht. Das wäre mal ein interessanter Werkstattbericht. Wer bekommt das Filet des Zyklus und wer muss mit den Rinderfüßen auch noch was anständiges kochen?
Man merkt meiner Meinung nach ob ein Autor mit einem Thema Freude hatte oder nicht.


Leider gibt es eine ganz allgemeine Schwäche des Autorenteams und als Altleser vermisse ich das noch viel mehr: es scheint zurzeit keinen einzigen Autor zu geben der von Technik tatsächlich eine Ahnung hat.

Teilweise ist es haarsträubend wie Raumschlachten, Feuergefechte oder technische Abläufe beschrieben werden.
Anscheinend kommt die Linie aber bei vielen Lesern gut an. Was einen bei der Stange hält ist es irgendeine Perle die es durchaus gibt "verpassen" zu können. Das zumindest funktioniert.

Ich denke wenn nur 1/4 aller Romane sich in einem Zyklus "gut" anfühlen ist es schon in Ordnung, immerhin müssen hier viele unterschiedliche Fangruppen berücksichtigt werden was sicher schwierig ist.

Was noch Langweile verursacht ist bei mir inzwischen schon ein bestimmtes "Misstrauen" bezüglich von der Auflösung von Spannungselementen.

Sieht man sich den letzten Zyklus an dann sind enorm viele Dinge nicht "abgeschlossen" oder zumindest teilweise befriedigend behandelt worden.

Bei jedem Spannungselement denke ich mir: naja.. das werden sie am Ende des Zyklus wieder in den Abfalleimer kehren, es lohnt sich wohl nicht darüber nachzudenken.

Aber mal so eine Frage an die Leute die den Zyklus schon gelesen haben: (ohne Spoiler)

Verpasse ich viel wenn ich die gut 50 Bände bis 3100 überspringe?
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von LaLe »

Plot Overdrive hat geschrieben: 12. Januar 2021, 19:08
Eric Manoli hat geschrieben: 26. November 2020, 12:05 und hat Potential
Das Potential seh' ich wohl, allein, es fehlt die Umsetzung...

Zumal der Zyklus leider wieder mal mehr Fragen offen lässt. Was mich mal interessieren würde:
Wir haben also jetzt ein "Doppel-Universum" (Dyoversum), das aber vor einiger Zeit "geschert" wurde, und nebenbei hatte dieses Universum schon vorher ein "Arresum" (oder Minus-Seite).
Wieviele Universen sind das jetzt genau? Hat das Dyoversum auch die Scherung mitgemacht? Und hat es auch ein Arresum? Oder ist das ganz anders zu verstehen, sozusagen je nach Sichtweise in Reihenfolge des Entstehens / der Handlungszeit / der Erfüllung eines Langzeitplans existiert(e) im Dyoversum kein Arresum, aber nur, bis welche hohe Macht auch immer das bemerkt hat...
Gut, dass der nächste Zyklus sich mit den Chaotarchen befasst. Das sind wahrscheinlich die einzigen, die da noch durchblicken können.
:st:
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland
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Haywood Floyd
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Haywood Floyd »

Alleine die Expossare wissen das und haben den ausgetüftelten Masterplan mit allen Fakten und Daten zu allen Universen, Multiversen und Zwiebelschalen in einem strrrrrreng geheimen Safe im offiziell überhaupt nicht existierenden und auf keinem Bauplan verzeichneten Kellerverlies des Verlagsgebäudes in Rastatt deponiert. :)

Hoffentlich haben sie auch die Safeschlüssel... :mellow:
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von ZEUT-42 »

Goshun hat geschrieben: 13. Januar 2021, 12:57 Aber mal so eine Frage an die Leute die den Zyklus schon gelesen haben: (ohne Spoiler)

Verpasse ich viel wenn ich die gut 50 Bände bis 3100 überspringe?
Du verpasst einiges, aber nicht in der Milchstraßenhandlung. Ich nehme an, du bist lesemäßig in Ancaisin.

Lies dann (in dieser Reihenfolge): zunächst bis 3049, dann die Leseprobe (!) von 3088, dann 3050-3055, nur die Atlan-Ebene von Band 3098, dann 3062-3067, 3078-3081, 3090-3093, dann 3058.

Das sollte dich ausreichend auch auf den neuen Zyklus vorbereiten, der Rest ist irrelevant.
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Goshun
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Re: Gepflegte Langeweile

Beitrag von Goshun »

ZEUT-42 hat geschrieben: 15. Januar 2021, 22:37
Das sollte dich ausreichend auch auf den neuen Zyklus vorbereiten, der Rest ist irrelevant.
Danke!
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