Politische Leserbriefe?

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Omaso
Siganese
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Politische Leserbriefe?

Beitrag von Omaso »

Die Überschrift "Befremdlich" über einem Beitrag der Leserkontaktseite in Band 3075 trifft den Nagel ja eigentlich auf den Kopf. Dem Schreiber ist es unbenommen, dem Bundestag angebliche tägliche Gesetzesbrüche, die Beugung des Grundgesetzes, Ignorieren der Verfassung und was weiß ich noch vorzuwerfen. Damit wird man ja in den Social Media auch ständig zugemüllt. Doch wenn im Anschluss an dieses Schwadronieren Michelle Stern ihre Antwort auch noch mit dem Satz "Sehr weise Worte." beginnt, wird die Grenze des Erträglichen weit überschritten.
Ich frage mich, wohin die Reise der Leserkontaktseite gehen soll, wenn dort Politik betrieben wird, zumal mit solch verqueren Behauptungen. Immerhin halte ich es für möglich, dass Michelle sich mit dem Satz auf die nichtpolitischen Teile des Briefes bezieht, aber rüberkommen tut das ganz anders.
Mir geht das jedenfalls so gegen den Strich, dass ich mich nun endlich mal im Forum angemeldet habe. Hallo miteinander.

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Klaus N. Frick
Kosmokrat
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Wohnort: Karlsruhe

Re: Politische Leserbriefe?

Beitrag von Klaus N. Frick »

Leider sehe ich dieses Posting heute erst, deshalb heute morgen erst meine Antwort. Ich bitte um Entschuldigung.

Ich stimme zu: Der Beitrag des Lesers ist ein wenig unglücklich. Eine Diskussion über die Überhangmandate zu führen, ist ja durchaus spannend – aber ich sehe es auch so, dass die PERRY RHODAN-Leserseite nicht der richtige Ort dafür ist. (Wir haben hier im Forum bekanntlich politische Diskussionen geradezu verboten, weil wir dieses Hickhack nicht wollen. Privat gern, aber eben nicht auf unseren Seiten.)

Michelle Stern hat sich in ihrer Antwort auf die Aussagen des Lesers zur Figur Perry Rhodan bezogen. Das wiederum finde ihc ja auch spannend: Wie würde ein Perry Rhodan manche Ereignisse in unserer Welt betrachten?

Aber klar: Solche expliziten politischen Aussagen sollten wir nicht bringen.

Omaso hat geschrieben:
26. Juli 2020, 16:11
Die Überschrift "Befremdlich" über einem Beitrag der Leserkontaktseite in Band 3075 trifft den Nagel ja eigentlich auf den Kopf. Dem Schreiber ist es unbenommen, dem Bundestag angebliche tägliche Gesetzesbrüche, die Beugung des Grundgesetzes, Ignorieren der Verfassung und was weiß ich noch vorzuwerfen. Damit wird man ja in den Social Media auch ständig zugemüllt. Doch wenn im Anschluss an dieses Schwadronieren Michelle Stern ihre Antwort auch noch mit dem Satz "Sehr weise Worte." beginnt, wird die Grenze des Erträglichen weit überschritten.
Ich frage mich, wohin die Reise der Leserkontaktseite gehen soll, wenn dort Politik betrieben wird, zumal mit solch verqueren Behauptungen. Immerhin halte ich es für möglich, dass Michelle sich mit dem Satz auf die nichtpolitischen Teile des Briefes bezieht, aber rüberkommen tut das ganz anders.
Mir geht das jedenfalls so gegen den Strich, dass ich mich nun endlich mal im Forum angemeldet habe. Hallo miteinander.

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