Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

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Lazy Gun
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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Lazy Gun » 28. August 2019, 14:11

RolfK hat geschrieben:Geht es noch? Tausende Gigatonnen leicht endzündlicher Spreng- und Vernichtungskraft in einem Depot unter Terrania, statt auf irgendeiner Raumstation? Dramaturgie geht über Vernunft!
Keine Ahnung was in so einer Standard Transformbombe aktuell gerade drin ist aber anno tobak waren das wohl Fusionsbomben nach dem Katalyseprinzip. Da sollte man wohl annehmen dass der Myonenkatalysator erst kurz vor dem Abschuss zugemischt wird und die Bombe "scharf" macht. Ohne Katalysator ist so ein Ding vermutlich ziemlich ungefährlich weil zur Fusion Millionen von Grad und abenteuerlich hohe Drücke notwendig wären.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Askosan » 28. August 2019, 16:12

Lazy Gun hat geschrieben:Aber wenn das Licht von aussen herumgeleitet wird und nicht in die Deflektorsphäre eindringt, wie ist es dann der Person im Schirm möglich etwas vom draussen zu sehen?
Ein Problem, das bei Verwendung der oben geschilderten Technik auftritt, ist, dass der in das Deflektorfeld Gehüllte selbst nichts mehr sehen kann, da ja alle Lichtstrahlen um ihn herum geleitet werden. Außerhalb des Feldes müsste für ihn somit totale Dunkelheit herrschen. Ein praxistauglicher Deflektor muss also diese Lichtstrahlen dem Benutzer durch geeignete Maßnahmen zur Verfügung stellen. Die äußerste Schicht des Deflektorfeldes enthält zu diesem Zweck eine paramechanische Rückkopplung, die dafür sorgt, dass die optischen Informationen, die sonst seine Augen erreichen würden, direkt an das Bewusstsein des Benutzers geleitet werden. Der Träger des Deflektorschirms »sieht« somit eine mentaloptische Simulation seiner Umgebung, mittels derer er sich orientieren kann. (PP)

Diese Technologie wurde ja von den Arkoniden übernommen. Allerdings fragt man sich, wenn die Arkoniden die Paramechanik schon vor so langer Zeit beherrschten, warum wurde das dann nicht forciert? Die logische Fortsetzung dieser Technologie wäre ein paramechanisches Steuerungsmodul im Kampfanzug, wie es bei den Seruns mit Sert-Interface der Fall ist. So etwas haben die alten Arkoniden aber nie entwickelt.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von nanograinger » 28. August 2019, 16:40

Moonbiker hat geschrieben:
RolfK hat geschrieben: Geht es noch? Tausende Gigatonnen leicht endzündlicher Spreng- und Vernichtungskraft in einem Depot unter Terrania, statt auf irgendeiner Raumstation?
Dramaturgie geht über Vernunft!
Munition für die Bodenforts.

Günther
:D

Die natürlich mitten in Terrania City stehen müssen. Die Abschussrampen für Interkontinentalraketen und deren Sprengkopf-Depots sind bekanntlich auch in den Großstädten der USA etc. verortet.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von nanograinger » 28. August 2019, 16:41

Askosan hat geschrieben:
Lazy Gun hat geschrieben:Aber wenn das Licht von aussen herumgeleitet wird und nicht in die Deflektorsphäre eindringt, wie ist es dann der Person im Schirm möglich etwas vom draussen zu sehen?
Ein Problem, das bei Verwendung der oben geschilderten Technik auftritt, ist, dass der in das Deflektorfeld Gehüllte selbst nichts mehr sehen kann, da ja alle Lichtstrahlen um ihn herum geleitet werden. Außerhalb des Feldes müsste für ihn somit totale Dunkelheit herrschen. Ein praxistauglicher Deflektor muss also diese Lichtstrahlen dem Benutzer durch geeignete Maßnahmen zur Verfügung stellen. Die äußerste Schicht des Deflektorfeldes enthält zu diesem Zweck eine paramechanische Rückkopplung, die dafür sorgt, dass die optischen Informationen, die sonst seine Augen erreichen würden, direkt an das Bewusstsein des Benutzers geleitet werden. Der Träger des Deflektorschirms »sieht« somit eine mentaloptische Simulation seiner Umgebung, mittels derer er sich orientieren kann. (PP)

Diese Technologie wurde ja von den Arkoniden übernommen. Allerdings fragt man sich, wenn die Arkoniden die Paramechanik schon vor so langer Zeit beherrschten, warum wurde das dann nicht forciert? ...
Weil das eine Castorsche Nacherklärung aus dem Jahre 1998 ist (Traversan 4).

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Moonbiker » 28. August 2019, 17:10

nanograinger hat geschrieben:
Moonbiker hat geschrieben: Munition für die Bodenforts.

Günther
:D

Die natürlich mitten in Terrania City stehen müssen. Die Abschussrampen für Interkontinentalraketen und deren Sprengkopf-Depots sind bekanntlich auch in den Großstädten der USA etc. verortet.
...Die Abwehranlagen bestanden aus ausfahrbaren Panzerforts, deren Feuerkraft der von etwa 200 Kampfschiffen der GALAXIS-Klasse entsprach....
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Imperium-Alpha
:D
Günther

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von nanograinger » 28. August 2019, 17:19

Kritikaster hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben: Natürlich ist der "koordinierte Punktbeschuss" schon ewig ein Stilmittel in der PR-Serie.
Genauso wie es Romane gab, in denen das angegriffene Raumschiff den Schutzschirm an der attackierten Stelle verstärkte, indem es Energie an anderen Stellen abzog. Das wird eben immer gerade so geschildert, wie es für den Plot nötig ist und du hast recht, die Schutzschirme wurden ebenso wie andere Technologien nie so beschrieben, dass man bestimmte Wirkweisen kategorisch ausschließen könnte. Was zu der Frage führt, wie ein Perforator wohl auf einen Deflektorschirm wirken würde. Sieht man dann nur den rechten Fuß rumlatschen? Oder käme dann endlich die von Kardec angemahnte Piratenflagge zum Vorschein. Irgendwer hier wird es uns wohl erklären. 8-)
Ich zumindest nicht. B-)

Aber mich erstaunt, dass noch niemand nach dem Wirkungsprinzip der Schirmfeld-Perforatoren gefragt hat. Sollen das Geräte nach Art der KNK-Geschütze sein, nur ohne integrierte Waffenwirkung? Also einfach superstarke, gerichtete Hyperfelder?

Scheinbar ist der Name so gut gewählt, dass hierzu keine Fragen aufkommen.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von nanograinger » 28. August 2019, 17:41

Moonbiker hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
Moonbiker hat geschrieben: Munition für die Bodenforts.

Günther
:D

Die natürlich mitten in Terrania City stehen müssen. Die Abschussrampen für Interkontinentalraketen und deren Sprengkopf-Depots sind bekanntlich auch in den Großstädten der USA etc. verortet.
...Die Abwehranlagen bestanden aus ausfahrbaren Panzerforts, deren Feuerkraft der von etwa 200 Kampfschiffen der GALAXIS-Klasse entsprach....
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Imperium-Alpha
:D
Günther
:D

Bei der Durchsicht des PP-Artikels fällt mir auf, dass die früheste Referenz Band 500 ist. (PR Action 1 spielt zwar viel früher, kam aber bekanntlich zig Jahre später raus).

Kann es sein, dass Imperium-Alpha vor Band 500 gar nicht Imperium-Alpha hieß? :gruebel:

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Askosan » 28. August 2019, 18:14

nanograinger hat geschrieben:Weil das eine Castorsche Nacherklärung aus dem Jahre 1998 ist (Traversan 4).
Zwischen PR 4 und Traversan 4 soll es keine Erklärung gegeben haben, wie Nutzer von Deflektorschirmen überhaupt die Umgebung wahrnehmen können? Du wirfst aber ein schlechtes Licht auf die Serienmacher. B-)

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Streichholzentität » 28. August 2019, 19:16

So, auch durch, hab mit 2 2 3 gestimmt, im Zyklus gehts voran, die Ladhonen sind nicht nur brutale Piraten, sie müssen auch kompetente Infiltratoren haben!
Bloss wie schon bemerkt hat der Autor nichtmal das Expo mit Atlans letztem Ladhonenabenteuer gelesen :o und ein paar Sätze waren arg holprig, da verstand ich deren Aussage einfach nicht. :(
Und der TARA PSI scheint nicht nur ein Kampfroboter mit Psipower sonder eher ein Posbi/-mi mit Psipower im TARA-kostüm zu sein.
Was ich auch ni verstehe ist wieso schleppt Atlan die beiden Exknackis mit, ich seh da keinen Mehrwert/Grund und als Charaktere sind sie doch arg blass.
Zum Raumkampf, joar fand ich ni so schlecht, bloss scheint keiner sich den Kursvektor der Perforation und der Rammschiffe anzuschauen, Truppen sammeln, mobile Schirmgeneratoren hin, Finger auf Schwerkraftskontrolle....naja....achso, und bei bevorstehender Enterung raus aus den Schlafanzügen und rein ins Schützende, oder wenigstens n Gürtel/Tornister/Weste mit Schirmgenerator.....gilt dann auch für Stabsoffiziere!
Überhaupt, Verschlusszustand?...
Und die IT Sicherheit sollte mittlerweile oberste Priorität haben....dürfen...müssen....
Achso, wer würfelt eigentlich den Titel der Romane zusammen? Auf gehts erst auf vorletzten Seite und das nach Zarlit.... :rolleyes:
Gelesen, nicht gelangweilt, nicht 5 Stunden gebraucht also nix bereut! :D

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Askosan » 28. August 2019, 20:17

Streichholzentität hat geschrieben:Was ich auch ni verstehe ist wieso schleppt Atlan die beiden Exknackis mit, ich seh da keinen Mehrwert/Grund und als Charaktere sind sie doch arg blass.
Gibst es in diesem Zyklus Charaktere die nicht blass sind? Ich konnte bisher keinen identifizieren. :D

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Ce Rhioton » 28. August 2019, 20:43

Askosan hat geschrieben: Gibst es in diesem Zyklus Charaktere die nicht blass sind? Ich konnte bisher keinen identifizieren. :D
Reginald Bull in 3022.
Aber von den neuen Figuren? Hm. :gruebel:

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Goedda » 28. August 2019, 21:36

Kein Denkfehler. Wird in der Perrypedia ebenfalls angesprochen.
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Deflektorschirm

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von nanograinger » 28. August 2019, 22:52

Askosan hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Weil das eine Castorsche Nacherklärung aus dem Jahre 1998 ist (Traversan 4).
Zwischen PR 4 und Traversan 4 soll es keine Erklärung gegeben haben, wie Nutzer von Deflektorschirmen überhaupt die Umgebung wahrnehmen können?
Wenn du eine findest, trage sie in die Perrypedia ein. B-)

Zu Beginn der Serie wurde sich bei vielen Dingen nicht viele Gedanken gemacht, wie denn die Super-Technologie funktionieren sollte. Es gab bspw. anfänglich keine Hyperkristalle. Wie die arkonidischen Maschinen 5D-Felder erzeugen sollten, blieb lange offen, sie taten es eben. Die Technik war durch ihre Funktion definiert. Psychostrahler beeinflußen die betroffenen Wesen. Wie tun sie das? Unwichtig. Positroniken sind elektronischen Rechnern überlegen. Warum? "Sie werden bald sehen" sagte Crest in Band 1 (oder so ähnlich). Taten wir aber nicht, nicht einmal Rainer Castor hat sich meines Wissens daran gewagt, wir warten heute noch auf eine Erklärung. Deflektoren machen unsichtbar. Wie? Gute Frage, aber das Problem, wie sich die unsichtbaren MItglieder eines Teams sehen sollte, kam sofort auf, also gab es Antiflexbrillen. Usw.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von nanograinger » 29. August 2019, 00:07

Askosan hat geschrieben:@nanograinger

Ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass ich oft aus Romanen zitiere. Zuletzt habe ich die realistische Schlagkraft von Bodenforts gepostet. Davor, wie Atlan im Gespräch mit Schlafner festgestellt hat, dass die beiden Kopfgeldjäger mit Hilfe der Ladhonen an Bord der „Thora“ gelangt sind.
In der Tat möchte ich dich grundsätzlich loben ob deiner Zitierfreude. Allerdings soll ein Zitat ja nicht nur ein Fleißausweis sein oder die nötige Sorgfalt ausweisen, es soll doch eigentlich eine These unterstützen. Im Falle mit den Kopfgeldjägern und den Ladhonen ist dir das auch gelungen. Deine Interpretation dazu, wenn auch für mich nicht zwingend, wird durch dein Zitat unterstützt.

Bei den Bodenforts hast du dich aber vollkommen verrannt. Dass du ein Zitat aus Band 848 hervorkramst, macht wirklich jedem deutlich, dass du in diesem Roman, um den es ja geht, nichts findest, was deine These unterstützt. Du präsentierst samt und sonders unzulässige Verallgemeinerungen. Es gibt sowenig "die" Bodenforts wie es "die" Raumschiffe oder "die" Foristen gibt.
Askosan hat geschrieben: In allen Fällen versuchst du dann verzweifelt, mit abstrusen Kommentaren dagegen zu argumentieren.

Dieses Kindergarten-Niveau finde ich durchaus amüsant, aber du machst dich damit völlig lächerlich.
...
Wenn meine Argumente tatsächlich "Kindergarten-Niveau" hätten, dann müsste es für dich ja ein Leichtes sein, diese Argumente souverän zu widerlegen. Statt dessen lässt du dich zum wiederholten Male dazu hinreißen, mich auf persönlicher Ebene anzugreifen.

Es ist aber so, dass mich deine Provokationen hier und anderswo kalt lassen. Wünsch dir noch einen schönen Abend.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Fünfte Kolonne » 29. August 2019, 07:41

Mmmm. So richtig überzeugend ist die nachgeschobene Erklärung mit der "paramechanischen Rückkopplung" direkt ins Gehirn des durch einen Deflektorschirm getarnten Akteurs für mich aber auch nicht. Wenn dem so ist, und man also optisch gar nichts sieht, wie passt da die Antiflex Brille (!) (oder Folie) ins, äh, Bild, die man vor den Augen tragen muss. Das impliziert doch einen optischen Pfad. Wenn die "Brille" auch paramechanisch funktioniert kann das Gerät auch in den Deflektorgenerator integriert auf dem Rücken getragen werden. Oder an einem Gürtel an der Hüfte. Wird sie aber nicht, sondern vor den Augen. Nunja, mit dem Wunder muss man wohl leben.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von AARN MUNRO » 29. August 2019, 08:04

Ist zwar Ot, aber ich muss es loswerden: Gab es da nicht einen Paladin, der einen Zweitkonditionierten im letzten Augenblick stoppte, bevor der ein unterirdisches Depot von Transformbomben hochgehen lassen konnte?

Geht es noch? Tausende Gigatonnen leicht endzündlicher Spreng- und Vernichtungskraft in einem Depot unter Terrania, statt auf irgendeiner Raumstation?
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Scheer würde sagen: "die Zünder waren nicht drin." Spaß beiseite, so wurde es auch damals beschrieben.
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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von AARN MUNRO » 29. August 2019, 08:07

Askosan hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Weil das eine Castorsche Nacherklärung aus dem Jahre 1998 ist (Traversan 4).
Zwischen PR 4 und Traversan 4 soll es keine Erklärung gegeben haben, wie Nutzer von Deflektorschirmen überhaupt die Umgebung wahrnehmen können? Du wirfst aber ein schlechtes Licht auf die Serienmacher. B-)

Meines Erachtens wurde serienintern nur geklärt, wie man als Deflektorbenutzer andere Deflektorverwender "sehen" kann. Wie eine Person, die einen Def verwendet, überhaupt ihre Umwelt wahrnimmt, wurde jedenfalls in der Frühzeit nicht erklärt. Es gab auch viele Romane vor der Antiflexbrille gegen die Laurins, wo sich die D-Benutzer trotzdem bereits gegenseitig erkennen konnten. Vor allem WE war dafür "berühmt".
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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von AARN MUNRO » 29. August 2019, 08:13

Fünfte Kolonne hat geschrieben:Mmmm. So richtig überzeugend ist die nachgeschobene Erklärung mit der "paramechanischen Rückkopplung" direkt ins Gehirn des durch einen Deflektorschirm getarnten Akteurs für mich aber auch nicht. Wenn dem so ist, und man also optisch gar nichts sieht, wie passt da die Antiflex Brille (!) (oder Folie) ins, äh, Bild, die man vor den Augen tragen muss. Das impliziert doch einen optischen Pfad. Wenn die "Brille" auch paramechanisch funktioniert kann das Gerät auch in den Deflektorgenerator integriert auf dem Rücken getragen werden. Oder an einem Gürtel an der Hüfte. Wird sie aber nicht, sondern vor den Augen. Nunja, mit dem Wunder muss man wohl leben.

Die Antiflexbrille macht ja nur andere Unsichtbare sichtbar. Die übrige, äußere vorhandene Optik ist dann eben durch das Hüllfeld ins Bewusstsein gestrahlt.Technisch sinnvoll wäre natürlich, die nachträglich zugeführte Tech der AFB in dieses Hüllfeld optional zu integrieren.Spart dann eine Brille Sollte man wohl in mehreren Jahrtausenden geschafft haben, trotz Hyperimpedanz.
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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Askosan » 29. August 2019, 10:05

nanograinger hat geschrieben:Statt dessen lässt du dich zum wiederholten Male dazu hinreißen, mich auf persönlicher Ebene anzugreifen.
Das sollte kein persönlicher Angriff sein, aber ich gebe Dir recht, dass man es so auffassen könnte. Mag sein, dass ich hin und wieder zu direkt bin.

Allgemein schätze ich deine Beiträge, aber mit deiner „Parteilichkeit“ machst du vieles kaputt.

Stilmittel wie Ironie und Sarkasmus und damit zusammenhängende Begriffe wie „Serienanwalt“ sind ein schmaler Grat, aber sollen nur zum Nachdenken anregen. Diese Anregungen kamen auch von anderen Foristen, also wird da schon was dran sein. Auch wenn diese Selbsterkenntnis bei dir noch nicht erfolgt ist.

Würde ich dich nicht schätzen, hätte ich schon längst die Ignorierfunktion genutzt. Aber diese „Ehre“ kam bisher nur einem Foristen zuteil.

Falls ich zukünftig mal zu „deftig“ formulieren sollte, dann behalte bitte im Hinterkopf, dass das rein gar nichts mit Gegnerschaft zu tun hat.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Eric Manoli » 29. August 2019, 11:23

Falls es noch jemand nicht weiß, der "eine" bin ich. :D
Ansonsten nix neues in der Antwort.
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von nanograinger » 29. August 2019, 12:30

Askosan hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Statt dessen lässt du dich zum wiederholten Male dazu hinreißen, mich auf persönlicher Ebene anzugreifen.
Das sollte kein persönlicher Angriff sein, aber ich gebe Dir recht, dass man es so auffassen könnte. Mag sein, dass ich hin und wieder zu direkt bin.

Allgemein schätze ich deine Beiträge, aber mit deiner „Parteilichkeit“ machst du vieles kaputt.

Stilmittel wie Ironie und Sarkasmus und damit zusammenhängende Begriffe wie „Serienanwalt“ sind ein schmaler Grat, aber sollen nur zum Nachdenken anregen. Diese Anregungen kamen auch von anderen Foristen, also wird da schon was dran sein. Auch wenn diese Selbsterkenntnis bei dir noch nicht erfolgt ist.

Würde ich dich nicht schätzen, hätte ich schon längst die Ignorierfunktion genutzt. Aber diese „Ehre“ kam bisher nur einem Foristen zuteil.

Falls ich zukünftig mal zu „deftig“ formulieren sollte, dann behalte bitte im Hinterkopf, dass das rein gar nichts mit Gegnerschaft zu tun hat.
Es ist mir völlig egal, ob du mich als "Gegner" auffasst oder nicht. Was mir nicht egal ist, sind deine persönlich angriffigen Formulierungen mir gegenüber, ob das nun "lächerlich", "Kindergarten-Niveau" oder deine höhnischen Kommentare über meinen Beruf sind.

Das hat mit "deftig" nichts zu tun, das widerspricht den Forenregeln, und sollte eigentlich von den Mods sanktioniert, zumindest aber angesprochen werden. Wenn ich in meinen Antworten auch nur annähernd so formulieren würde wie du, dann wäre ich längst ermahnt und vermutlich auf Vorschaupflicht.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Askosan » 29. August 2019, 12:55

nanograinger hat geschrieben:Was mir nicht egal ist, sind deine persönlich angriffigen Formulierungen mir gegenüber
Ich habe deine Empfindlichkeit offensichtlich falsch eingeschätzt. Dass du mit humorigen Kommentaren, und dazu gehören nun einmal auch Ironie und Sarkasmus, nicht umgehen kannst, ist mir nun klar. Ich werde versuchen, dass bei meinen zukünftigen Kommentaren zu berücksichtigen.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von nanograinger » 29. August 2019, 12:59

AARN MUNRO hat geschrieben:Meines Erachtens wurde serienintern nur geklärt, wie man als Deflektorbenutzer andere Deflektorverwender "sehen" kann.
Wurde das tatsächlich "geklärt". Die Antiflex-Brillen heben ja "die künstliche Krümmung der Lichtstrahlen um das getarnte Objekt herum" (Zitat PP) auf. Die Antiflex-Brille ist also ein Störgerät. Aber müsste das "getarnte Objekt" dann nicht für jeden sichtbar werden, zumindest potentiell?
AARN MUNRO hat geschrieben: Wie eine Person, die einen Def verwendet, überhaupt ihre Umwelt wahrnimmt, wurde jedenfalls in der Frühzeit nicht erklärt.
Meine Rede.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Merkosh » 29. August 2019, 13:06

Man hätte ja auch einfach sagen können das Defl. Feld ist nur zu 99.998% effektiv und a bissl was geht doch durch, stark verzerrt natürlich. Und der Träger braucht dann zum Sehen halt nur einen besonders guten Restlichtverstärker und einen leistungsstarken Positronik-Signalprozessor, der das Bild für ihen wieder entzerrt. Hätte man sich den ganzen Popanz mit rückgekoppelter Mentalverwurstung auch sparen und das Ding auf zumindest theoretisch handelbare Technik herunterbrechen können.

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Re: Spoiler 3027: Hubert Haensel - Zurück nach Arkon

Beitrag von Askosan » 29. August 2019, 13:44

Merkosh hat geschrieben:Man hätte ja auch einfach sagen können das Defl. Feld ist nur zu 99.998% effektiv und a bissl was geht doch durch, stark verzerrt natürlich. Und der Träger braucht dann zum Sehen halt nur einen besonders guten Restlichtverstärker und einen leistungsstarken Positronik-Signalprozessor, der das Bild für ihen wieder entzerrt. Hätte man sich den ganzen Popanz mit rückgekoppelter Mentalverwurstung auch sparen und das Ding auf zumindest theoretisch handelbare Technik herunterbrechen können.
Ja, das wäre durchaus plausibel.

Allerdings müsste der Deflektorschirm dann so strukturiert sein, dass das Licht, was hinein gelangt, nicht wieder herausgelassen wird. Andernfalls würde man zumindest eine Andeutung von irgendetwas sehen.

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