Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

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Tostan
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Tostan »

Uschi & Monti verraten, wie sie sich ihre Schreibpension vorstellen und wie man rasch einen Jülziish Figurennamen erstellt.

https://www.proc.org/zehn-fragen-an-usc ... band-3080/

:aa:

-O- Tostan -O-
To Live Is To Die
Karin
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Karin »

Wie Verkutzon und andere schon sagten, das ist für mich Perry Rhodan. Kompliment an die Autoren!
Ich bin sehr froh über diesen Roman - für mich war es eine lange Durststrecke!
Weiter so, vielleicht ist der Zyklus noch zu retten.
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Carrasco
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Carrasco »

Grandioser Roman, für mich der bisher beste dieses Zyklus. Spannend, tragisch, mysteriös, trostlos ... ich hatte beim Lesen tlw. Gänsehaut.
Der falsche Gatas mit seinen Springfluten hat mich an den Film Interstellar erinnert.

Überhaupt, Film und PR 3080 transportieren dieselbe Stimmung: Ein Gefühl der Verlorenheit, die Suche nach Antworten in einem erschreckend fremden und leeren Kosmos, den Wunsch, irgendwie und irgendwo heimzukehren. Scheitern, Hoffnung, Staunen, Ohnmacht.

Naja, ich hör jetzt auf zu schwärmen und wünsche mir mehr Romane dieser Art und stattdessen weniger Agentenstorys in Maske. :D
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Askosan
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Askosan »

Ein sehr gelungener Roman des Autorenduos. Für mich der beste Roman dieser Handlungsebene. :st:
ZEUT-42
Terraner
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von ZEUT-42 »

Carrasco hat geschrieben: 31. August 2020, 18:48 Grandioser Roman, für mich der bisher beste dieses Zyklus. Spannend, tragisch, mysteriös, trostlos ... ich hatte beim Lesen tlw. Gänsehaut.
Der falsche Gatas mit seinen Springfluten hat mich an den Film Interstellar erinnert.

Überhaupt, Film und PR 3080 transportieren dieselbe Stimmung: Ein Gefühl der Verlorenheit, die Suche nach Antworten in einem erschreckend fremden und leeren Kosmos, den Wunsch, irgendwie und irgendwo heimzukehren. Scheitern, Hoffnung, Staunen, Ohnmacht.

Naja, ich hör jetzt auf zu schwärmen und wünsche mir mehr Romane dieser Art und stattdessen weniger Agentenstorys in Maske. :D
Ich stimme dir in allem zu, wobei auch die Agentenstorys, wenn sie so gut gemacht werden wie MMTs 3043, ihren großartigen Platz haben. Der Roman 3080 wird wohl - wenn ich den Zwischenstand nehme - unter den Top-10 der letzten ca. 850 Romane landen. Könnte auch besser werden.

Es gibt neben den von dir genannten Punkten weitere: es ist m.E. der erste Roman in mehr als 2900 Bänden, der einem die Jülziish wirklich nahe brachte, sowohl als Volk als auch als Individuen, die sich gegenseitig stützten. Nicht zuletzt fand ich die Idee toll, Obyn zur Erzählerin zu machen.
Zuletzt geändert von ZEUT-42 am 31. August 2020, 20:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Eric Manoli
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Eric Manoli »

Top Kopfkino! :popcorn: :st:
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<
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Carrasco
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Carrasco »

ZEUT-42 hat geschrieben: 31. August 2020, 19:49 Es gibt neben den von dir genannten Punkten weitere: es ist m.E. der erste Roman in mehr als 2900 Bänden, der einem die Jülziish wirklich nahe brachte, sowohl als Volk als auch als Individuen, die sich gegenseitig stützten.
Ich kenne bestimmt bei weitem nicht alle Romane mit Jülziish-Beteiligung, aber auch mir ist dieses Volk noch nie so nahe gekommen wie hier. Das zeigt mal wieder, wie viel man aus altbekannten Alien-Völkern noch rausholen kann. Als Nächstes sind die Mausbiber dran. ^_^

Hinzu kommt dann ja noch der Kontext: Was hat das alles zu bedeuten? Und wer sind die Staubfürsten?
Vielleicht eine uralte kybernetische Zivilisation, die sich in Nanopartikeln (Staub) manifestiert und nach dem "echten" Leben sehnt, das sie in Milliarden von Jahren nicht in der Lage war, selbst zu generieren?

Dagegen spricht, dass das Thema Nanopartikel und "künstliches" Leben bereits in den vorangegangenen Zyklen behandelt wurde. Oder ... besteht da ein Zusammenhang?
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Mentro Kosum
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Mentro Kosum »

Carrasco hat geschrieben: 31. August 2020, 20:44 Ich kenne bestimmt bei weitem nicht alle Romane mit Jülziish-Beteiligung, aber auch mir ist dieses Volk noch nie so nahe gekommen wie hier.
Ich habe auch überlegt, wann mir Jülziish bei der Lektüre so vertraut schienen, und das kam in der Tat recht selten vor, zuletzt vor rund drei Jahren während der Miniserie "Terminus" (Band 7 "Die geheime Werft").
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Roland ZBV
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Roland ZBV »

Super geschrieben: 1/1/2 bewertet
heppen shemir
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von heppen shemir »

Carrasco hat geschrieben: 31. August 2020, 18:48Ein Gefühl der Verlorenheit, die Suche nach Antworten in einem erschreckend fremden und leeren Kosmos, den Wunsch, irgendwie und irgendwo heimzukehren.
:st:
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Richard
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Richard »

Mir gefiel der Band ebenfalls gut, die Jülziish wurden gewissermassen "menschlich" geschildert.
Die Jülziish der Frühzeit der Serie wurden eher mal als gefühlskalte Lebewesen geschildert; die Jülziish in diesem Band waren gewissermassen "deutlich früher" drann als jene, auf die Perry & Co in den Frühzeiten der PR Serie trafen. Ob dieser Unterschied absicht war, will man da eine Entwicklung der Jülziish von durchaus gefühlsbetonten Lebewesen in der Frühzeit ihrer Entwicklung über die eher gefühlsarmen Lebewesen in ihrer Expansionsphase und dann wieder durchaus als gefühlsbewusste Lebewesen nach dem Evolutionssprung nach der Aktivierung des Chronofossils andeuten?
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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von AARN MUNRO »

@Nanograinger: ich habe viele Schüler im Physikunterricht, die können Tonhöhe= Frequenz und Lautstärke= Intensität auf Anhieb nicht unterscheiden.Es sei denn, sie haben auch Musikunterricht oder spielen privat ein Instrument.Aber für die "musikalischen Analphabeten" ist das gar nicht selbstverständlich.Das muss man ihnen erst einmal verdeutlichen und beibringen (nicht nur beim äußeren, lichtelektrischen Effekt, auch vorher bereits, in der Akustik).Das geht bis zur 10. Klasse hoch.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von AARN MUNRO »

heppen shemir hat geschrieben: 31. August 2020, 21:33
Carrasco hat geschrieben: 31. August 2020, 18:48Ein Gefühl der Verlorenheit, die Suche nach Antworten in einem erschreckend fremden und leeren Kosmos, den Wunsch, irgendwie und irgendwo heimzukehren.
:st:
Ja, alles in allem ein sehr trauriger Roman.
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Klaus N. Frick
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Klaus N. Frick »

Carrasco hat geschrieben: 31. August 2020, 18:48 Grandioser Roman, für mich der bisher beste dieses Zyklus. Spannend, tragisch, mysteriös, trostlos ... ich hatte beim Lesen tlw. Gänsehaut.
Der falsche Gatas mit seinen Springfluten hat mich an den Film Interstellar erinnert.

Überhaupt, Film und PR 3080 transportieren dieselbe Stimmung: Ein Gefühl der Verlorenheit, die Suche nach Antworten in einem erschreckend fremden und leeren Kosmos, den Wunsch, irgendwie und irgendwo heimzukehren. Scheitern, Hoffnung, Staunen, Ohnmacht.

Naja, ich hör jetzt auf zu schwärmen und wünsche mir mehr Romane dieser Art und stattdessen weniger Agentenstorys in Maske. :D
Das höre ich sehr gern, die Autorin und der Autor sicher ebenfalls. Da man ja nie alle Geschmäcker befriedigen kann, verspreche ich allerdings, dass es bald wieder Agenten- und Masken-Romane geben wird.

Nein, ernsthaft: Es ist ein starkes Thema, das in diesem Roman erzählt wird. Ich mag solche Science Fiction auch sehr gern. Aber nur solche Romane, die eher düster und traurig sind, wollen wir nun doch nicht präsentieren.
ZEUT-42
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von ZEUT-42 »

Klaus N. Frick hat geschrieben: 3. September 2020, 12:01
Carrasco hat geschrieben: 31. August 2020, 18:48 Grandioser Roman, für mich der bisher beste dieses Zyklus. Spannend, tragisch, mysteriös, trostlos ... ich hatte beim Lesen tlw. Gänsehaut.
Der falsche Gatas mit seinen Springfluten hat mich an den Film Interstellar erinnert.

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Naja, ich hör jetzt auf zu schwärmen und wünsche mir mehr Romane dieser Art und stattdessen weniger Agentenstorys in Maske. :D
Das höre ich sehr gern, die Autorin und der Autor sicher ebenfalls. Da man ja nie alle Geschmäcker befriedigen kann, verspreche ich allerdings, dass es bald wieder Agenten- und Masken-Romane geben wird.

Nein, ernsthaft: Es ist ein starkes Thema, das in diesem Roman erzählt wird. Ich mag solche Science Fiction auch sehr gern. Aber nur solche Romane, die eher düster und traurig sind, wollen wir nun doch nicht präsentieren.
So düster und traurig ist er ja gar nicht. Denn da sind auch noch die persönlichen Beziehungen, die das Ganze erträglich machen - und irgendwie leben die Helden ja nun doch fort, in den Statuen und den Erinnerungen. Das ist in etwa, als würde man auf einen Friedhof gehen und die Grabsteine würden einem die gestorbene Person in warmen Worten nahebringen. Einem Menschen unserer Zeit ist das nicht vergönnt.

Ich fühlte mich ein wenig an PR850 erinnert, der von vielen alten Lesern als der beste Roman der ersten 1000 Romane angesehen wurde, geschrieben von Willi Voltz, der ein Faible für "Verlorene" hatte.

Obwohl 3080 ein Roman einer Serie ist, denke ich, dass er das Zeug für einen der großen SF-Preise hätte.
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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von AARN MUNRO »

Bei Voltz sind die "Verlorenen" aber starke Charaktere.Das gefiel mir immer sehr gut.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Streichholzentität
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Streichholzentität »

Fand ihn auch prima. :st: Erinnerte mich stellenweise bissl an eine King'sche Welt die sich "weitergedreht" hat.
Achso, damals gabs anscheinend noch keine "Eisberge" oder sind das gar verschlossene Übergänge? :o(
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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von AARN MUNRO »

Die "Eisbege" driften aber ... wenn das verschlossene Übergänge wärenn, müssten sie dynamisch sein im Linearraum.Und natürlich zu öffnen, prinzipiell. Aber ich denke, so einfach werden Perry&Co nicjt aus dem Dyoversum rauskommen.Das werden uns Monty und Wim schon irgendwann einmal verraten ... ...
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Goedda
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Re: Spoiler 3080: Sternfinder; von Christian Montillon & Susan Schwartz

Beitrag von Goedda »

Zum Glück wurde ich auf den letzten Seiten noch aufgeklärt über die Natur dieses Experiments oder was auch immer es war. Sonst hätte ich zwar einen äusserst gelungenen und unterhaltsamen Roman gelesen, wäre am Ende aber auch etwas verwirrt dagestanden.
Ich muss gestehen, dass mir nie in den Sinn gekommen ist, dass es schon frühere Verbindungen zwischen den beiden Seiten des Dyoversums gegeben haben könnte. Und konsequenterweise habe ich mir auch keine weiteren Gedanken bei der fehlgeschlagenen Transition der CHYLLITRISS gemacht.
Nun, es hat das Lesevergnügen in keinster Weise geschmälert.

Eine Spekulation: Die Cairaner sind weit mehr im Bilde, was so auf der anderen Seite abgeht. Das mag der Grund sein, dass sie jahrhundertelang Vitalenergie sammeln. Mit der geeigneten Technologie sind sie vielleicht in der Lage, Jahrmillion oder gar Jahrmilliarden eine geschützte Zone auf der Betaseite des Dyoversums aufrechtzuerhalten und in Frieden zu leben.
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