Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Fünfte Kolonne
Marsianer
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von Fünfte Kolonne »

Der Transfer dauert ja auch seine Zeit, Jahrzehnte, und kündigt sich mit viel Theaterblitz und -donner lange vorher an. Mehr als genug Zeit einen Planeten zu evakuieren. Rhodan kann das Mulholland schicken um die Ayees rechtzeitig vorzuwarnen und auf das Kommende vorzubereiten. Ein paar Prozent werden vermutlich trotzdem bleiben, genauso wie ein paar Prozent Teeana in D2. Die können dann ja zusammen eine neue Zivilisation gründen und müssen eben mit ihrer Entscheidung leben.
lichtman
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von lichtman »

Lumpazie hat geschrieben: 6. September 2020, 09:51
Atlantis hat geschrieben: 6. September 2020, 06:18 Bei mir sind es nur über 50 Jahre her, aber sowas unwichtiges wer der Namensgeber von Horror war, weis ich auch nicht mehr !
:rolleyes: :D
...

Ernsthaft: ich stimme da meinen Vorpostern zu - nach 3000 Jahren kann Perry so einem Namen schon vergessen - anders wäre das bei Atlan oder Homer G. Adams die beide ein fotografisches Gedächtnis haben. ...
Homers fotografisches Gedächtnis funktioniertin letzter Zeit auch eher etwas mässig.

Er braucht z.B. externe Erinnerungshilfen:

PR 3050:

Als er die Klinik verließ, legte er sich eine Notiz an: Marsianische Fenchelminze besorgen.

... ein Vilorgianer; Adams erinnerte sich dumpf, von diesem Volk einmal gehört zu haben.

Ein Volk von siebenunddreißig verschiedenen Völkern auf Terra und Luna.

An anderer Stelle ist von dem einzigen(!) Fligoraner die Rede. Ein Fehler? Vilorgianer=Fligoraner?

PR 3053:

Ich habe das Gesicht des Mannes, der mich erwartet, schon einmal gesehen, auch wenn mir sein Name nicht einfällt. Er ist TLD-Agent.

Ich habe das Gefühl, da waren noch mehr irritierende Gedächtnisschwächen von Homer.

manfred
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von lichtman »

AushilfsMutant hat geschrieben: 5. September 2020, 16:58
lichtman hat geschrieben: 5. September 2020, 14:19
Die 1. Weltraumexpedition der schreckwurmartigen war naiv geschildert. Die Technik dahinter Direktstart von der Heimatwelt mit Wohnrad, Landung und Start des riesigen Schiffes - 240 m lang, 80 m breit - ohne Wohnrad Gatas und Horror 2 verweist auf eine bemerkenswerte Technik.
Wurde nicht geschrieben das man das ganze Schiff orbital gebaut hat?
Ja :(

Asche auf mein Haupt :(

Die "Schreckwurm"handlung habe ich vielleicht etwas zu flüchtig gelesen :(
und dann unter Zeitdruck gepostet :(

Die TOSSRAG wäre zwar in der Lage, ohne das Wohnrad zu landen, aber es war als sinnvoller erachtet worden, sie in einem Werftgerüst im Weltraum zusammenzubauen.

Deshalb war als erstes gewaltiges Bauvorhaben ein stabiler Lastenaufzug konstruiert worden, der Sagarssen und Material nach oben transportieren konnte.


Ein Orbitalturm ist ein erstaunliches astrotechnisches Großprojekt.

Die TOSSRAG bleibt riesig und Start und Lanung auf Gatas und Horror bleiben auch erstaunlich.

mea culpa

manfred

Im Orbit haben die Sagarssen natürlich schon ziemlich realistische Weltraumerfahrungen insbesondere auch mit der Schwerelosigkeit.
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von heppen shemir »

im dyo solsystem scheint (und schien) es ja keine grosse bedrohung für die ayees zu geben ...

die hätten ansonsten schon längst über das getriebe in sicherheit gebracht werden können. denn dazu ist das ja ursprünglich angelegt worden.
offenbar gab es dazu in den 500 millionen jahren seit ihrer ansiedlung aber keinen anlass.
auch die terraner im dyo solsystem erfahren ja keine akute bedrohung.

ansonsten müsste perrys sorge sein, ob nicht mit iya und vira zenobots in unser solsystem rübergekommen sind.
schon die sehr "lebendige" flora und fauna auf iya spricht aber dagegen.

die ayees können wir also bedenkenlos zurück nach hause schicken.

in unserem zweig hätten die jedenfalls keine 500 millionen jahre durchgehalten ... wenn ich bedenke, was für einen zirkus die hier allein in den letzten 5000 jahren erlebt hätten ... :D
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von lichtman »

Askosan hat geschrieben: 5. September 2020, 15:17
lichtman hat geschrieben: 5. September 2020, 14:19Dass sich auf einer nicht so lebensfreundlichen Nachbarwelt von Gatas Mini-"Schreckwürmer" - natürlich ohne Molkex - wäre schon ein merkwürdiger Zufall.(*)
Die Staubfürsten haben die Schreckwürmer wohl aus dem Ersten Zweig geholt. Da es kein Gegenstück zu Tombstone gibt, haben sie sie im Verth-System angesiedelt.

Ihre Verkleinerung könnte man den Einfluss der Sonne zuschreiben.
Das Schrumpfen der Siganesen unter Gladors Stern ist auch eine bizarre Sache aus der Frühzeit der Serie. :(
Die Schreckwürmer waren nur schwer zu töten, weil ihre Körper selbst große Mengen an Energie absorbieren konnten. Das scheint bei den Sagarssen nicht der Fall zu sein, aber könnte man ebenfalls dem Einfluss der Sonne zuschreiben.
Die Schreckwürmer bestanden aus Molkex - eine Art Hypermaterie, eine sehr bizarre Sache aus der Frühzeit der Serie, die durch das Verschwinden der Schreckwürmer behoben wurde.

PR 170 Schreckwürmer sind keine Lebewesen im allgemeingültigen Sinne. Ihren technischen Leistungen nach - denken wir dabei an ihr Vermögen, Hyperimpulse auszustrahlen, Energieblitze zu verschießen, eine nahe Sonne anzuzapfen und sich von ihrer Energie zu ernähren -müßten sie eigentlich Roboter sein. Aber sie sind genau das Gegenteil, nämlich Leben, doch Leben in einer Form, das ohne Parallele ist.

Die Sagarssen sehen den Schreckwürmern ähnlich, scheinen aber nicht aus Molkex zu bestehen. Keine Kommunikation via Hyperfunk; keine Energieblitze; keine Sonnenzapfung; ...

Die Symbiose zwischen Gatasern & Schreckwürmern ist nicht sehr alt.

perrypedia: Um 2000 v. Chr. hatten die Gataser die Schreckwürmer auf dem Planeten Tombstone entdeckt.

Die Schöpfer der Sagarssen waren wohl erst vor kurzem aktiv hatte wohl einen einen eigenwilligen Humor.
lichtman hat geschrieben: 5. September 2020, 14:19Dass ausgerechnet Klatrass der Kommandant wie Obyn staubaffin ist, kann eigentlich kein Zufall sein.
Ob Zufall oder nicht, sei mal dahin gestellt. Die Staubfürsten haben nach eigener Angabe damit nichts zu tun.
Solche Aussagen sind oft irreführend :(

»Die Hohen Mächte haben entschieden, das Leben an sich darüber hinaus in einer wirksamen
Weise einzuschränken«, fuhr Cairol fort. »Der hyperphysikalische Widerstand wird im
gesamten Universum erhöht'.«


Nach unbestätigten Gerüchten soll die Hyperimpedanzerhöhung aus dem Zweiten Universum ins Erste Universum geschwappt sein.
Wenn so ein uraltes Wesen die Formulierung „sehr selten“ verwendet, dann gehe ich davon aus, dass Jahrhunderte oder Jahrtausende zwischen den Geburten staubaffiner Wesen liegen.
Ein staubaffines Wesen auf eine Million/eine Milliarde nicht staubaffiner Wesen?

Das wäre auch sehr selten :(

Trotzdem gäbe es je nach Bevölkerungszahl ständig ein oder mehr Staubaffine.
Dass ausgerechnet dann, wenn Perry auftaucht, zwei staubaffine Wesen existieren und Perry beide kennenlernen darf, ist schon sehr unwahrscheinlich.
genau

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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von lichtman »

Askosan hat geschrieben: 5. September 2020, 17:18
lichtman hat geschrieben: 5. September 2020, 13:47Warum bleibt das Artefakt im supergezeitenerzeugenden Orbit um Gatas.
Damit Perry den Mond „Horror“ taufen kann. :D

Übrigens finde ich die Auskunft des Staubfürsten zu den Transfergetrieben erstaunlich:

»Wir haben vor langer Zeit Zugang zur transzerozonalen Seite des Dyoversums gefunden. Wir errichteten Brückenköpfe. Bastionen.«
...
»Wir haben manche, aber nicht alle Bastionen mit Sicherheitsvorrichtungen ausgerüstet, beispielsweise einem Austauschmechanismus, dem Transfergetriebe. Wie es unserer Art entspricht, ist dieser Mechanismus rein defensiv.«

»Ihr habt den Austausch also vorbereitet?«

»Wir haben das Transfergetriebe installiert.«

»Zum Schutz beider Gespanne, dem Terras und Lunas und dem ihrer Gegenstücke?«

»Als Möglichkeit, wenn es zu einer Bedrohung käme, etwa durch die Schweigschauer. Richtig.«


Der Transfer von Terra und Luna hat 60 Jahre gedauert. Wenn eine „Kobaltblaue Walze“ im Anflug wäre, die einen Vernichtungsbefehl erhalten hat, dann wären 60 Stunden schon zu viel, geschweige denn 60 Jahre.
Ich vermute mit Staubkonzess geht der Austausch ziemlich flott.

Die Cairaner könnten natürlich einen Staubkonzess in einem Kuriositätenkabinett einer SI gefunden haben, aber ich vermute sie haben tatsächlich eine Sicherheitsvorrichtung aktiviert.

Ob wie je etwas etwas über die Hintergründe von Raptus Terrae - Motive der Cairaner - und der langen präraptischen Phase - Prozession, Singularitätsstreifen, Raumzeitwürfel und Zeitreisephänomene, der Zwei Minuten und neun Sekunden lange Schrei, ... - erfahren? :(

Vielleicht mussten die Cairaner erst experimentieren, bis sie die Sicherheitsschaltung aktivieren konnten. Vielleicht manipulierten sie dazu das Sonnensiegel - mit einem Relikt einer toten SI.

Die Dolans lösten jedenfalls die Sicherheitsschaltung nicht aus, auch nicht die Urmutter auf der Plutobahn, der Schwarm, MATERIA usw

manfred

Zeut 2 hatte wohl auch ein Transfergetriebe, aber der vernichtende Angriff der Haluter auf Zeut 1 hat keinen Austausch angestossen. :(
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von AushilfsMutant »

lichtman hat geschrieben: 8. September 2020, 17:49
Askosan hat geschrieben: 5. September 2020, 17:18
lichtman hat geschrieben: 5. September 2020, 13:47Warum bleibt das Artefakt im supergezeitenerzeugenden Orbit um Gatas.
Damit Perry den Mond „Horror“ taufen kann. :D

Übrigens finde ich die Auskunft des Staubfürsten zu den Transfergetrieben erstaunlich:

»Wir haben vor langer Zeit Zugang zur transzerozonalen Seite des Dyoversums gefunden. Wir errichteten Brückenköpfe. Bastionen.«
...
»Wir haben manche, aber nicht alle Bastionen mit Sicherheitsvorrichtungen ausgerüstet, beispielsweise einem Austauschmechanismus, dem Transfergetriebe. Wie es unserer Art entspricht, ist dieser Mechanismus rein defensiv.«

»Ihr habt den Austausch also vorbereitet?«

»Wir haben das Transfergetriebe installiert.«

»Zum Schutz beider Gespanne, dem Terras und Lunas und dem ihrer Gegenstücke?«

»Als Möglichkeit, wenn es zu einer Bedrohung käme, etwa durch die Schweigschauer. Richtig.«


Der Transfer von Terra und Luna hat 60 Jahre gedauert. Wenn eine „Kobaltblaue Walze“ im Anflug wäre, die einen Vernichtungsbefehl erhalten hat, dann wären 60 Stunden schon zu viel, geschweige denn 60 Jahre.
Ich vermute mit Staubkonzess geht der Austausch ziemlich flott.

Die Cairaner könnten natürlich einen Staubkonzess in einem Kuriositätenkabinett einer SI gefunden haben, aber ich vermute sie haben tatsächlich eine Sicherheitsvorrichtung aktiviert.

Ob wie je etwas etwas über die Hintergründe von Raptus Terrae - Motive der Cairaner - und der langen präraptischen Phase - Prozession, Singularitätsstreifen, Raumzeitwürfel und Zeitreisephänomene, der Zwei Minuten und neun Sekunden lange Schrei, ... - erfahren? :(

Vielleicht mussten die Cairaner erst experimentieren, bis sie die Sicherheitsschaltung aktivieren konnten. Vielleicht manipulierten sie dazu das Sonnensiegel - mit einem Relikt einer toten SI.

Die Dolans lösten jedenfalls die Sicherheitsschaltung nicht aus, auch nicht die Urmutter auf der Plutobahn, der Schwarm, MATERIA usw

manfred

Zeut 2 hatte wohl auch ein Transfergetriebe, aber der vernichtende Angriff der Haluter auf Zeut 1 hat keinen Austausch angestossen. :(
Der Experte würde meinen das alle diese Dinge halt nur Kindergarten waren - also kein Grund aktiv zu werden! :P
Oder der Herr Sicherheitsschaltung war auf Fortbildung - wie erkennt man drohende Gefahren bei einheimischen Gefährdern! Ein hochgradig wichtiges Thema, gerade bei diesen Bewohnern! :D
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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Dunkle Geburt
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von Dunkle Geburt »

Und was ist nun mit dem T-Odium? Wenn Terra zurückkehrt, zweifeln die Rückkehrer unter dem Einfluss dann an ihrer eigenen Existenz? :unschuldig:
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Askosan
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von Askosan »

lichtman hat geschrieben: 8. September 2020, 17:49Die Dolans lösten jedenfalls die Sicherheitsschaltung nicht aus, auch nicht die Urmutter auf der Plutobahn, der Schwarm, MATERIA usw
Nicht zu vergessen die Kosmische Fabrik WAVE, mit Ramihyn an Bord. Ich zitiere mal aus der Perrypedia:

Am 5. April 1291 NGZ fiel er ins Solsystem ein und vernichtete dabei 8000 stationäre Abwehrstationen, 6500 LFT-Raumer und das HQ-Hanse auf Terra. Dabei wurde auch die gesamte terranische Regierung getötet. (PR 1995)

Ramihyn nahm die Terraner als Geiseln im Kampf gegen die im Entstehen befindliche Koalition Thoregon und verlangte die Kapitulation. Er riegelte Trokan und den darauf stehenden Pilzdom ab, um Hilfestellung anderer Thoregon-Nationen über diesen Weg zu verhindern. (PR 1995)

In seinem Anzug des Todes wandelte Ramihyn über die Erde und hinterließ 1,5 Kilometer breite Schneisen des Todes. In der Nähe des zerstörten HQ-Hanse nahm Ramihyn die Ausstrahlung von Perry Rhodan, des Sechsten Boten von Thoregon wahr, konnte jedoch seinen genauen Standort nicht feststellen. (PR 1995)


Also wenn das kein Grund für einen Transfer war, dann sollen sich die Staubfürsten ihre Transfergetriebe da reinschieben, wo die Sonne nicht hinscheint. :D
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von heppen shemir »

ansonsten erscheint mir das ganze intermezzo um tastung und staubfürsten nun doch ziemlich aufgesetzt.
fast so, als wäre das im laufe des zyklus noch eben dazu erfunden worden, oder hätte eine ursprüngliche idee ersetzt.

auch die begegnung mit dem fürsten lässt mich ratlos zurück.

natürlich ist mit klar, was das für den plot bedeutet: perry musste ja noch in die lage versetzt werden, dass für ihn eigentlich unmögliche
-die rückversetzung- möglich zu machen. irgendwie jedenfalls... und nun hat er ja seine handvoll zauberstaub und das problem ist gelöst :rolleyes:

aber was wollte der fürst selber eigentlich? was hat der denn davon, dass er rhodan nun ohne jede gegenleistung das konzess gibt ?
rhodan macht doch damit genau das gegenteil von dem, was die agenda der staubfürsten ist:
die versuchen seit millionen oder miliarden von jahren ihr dyoversum mit vielversprechenden lebensformen zu besiedeln und diese mit der tastung zu ermutigen, raumfahrt zu betreiben und das leben in die weiten des alls zu tragen.
und ausgerechnet die wohl zäheste, überlebensfähigste und neugierigste spezies aller bekannten universen lassen die sich dann durch die lappen gehen?
obwohl diese spezies sogar schon die überlichtschnelle raumfahrt beherrscht und gezeigt hat, dass sie sich auch gegen widrigkeiten wie bleichsterne durchsetzen kann?

selbst den "nutzlosen" blues hat man keine rückkehr gewährt ... und die werden in ihrem hohlwelt gefängnis garantiert keine ambitionen mehr entwickeln, leben in die weiten des alls zu tragen - die wissen ja nichtmal, dass es ausserhalb sowas gibt.

kein wunder, dass drüben tote hose ist, wenn den staubfürsten nichts besseres einfällt, als hin und wieder mal eine senile echse im ruhestand anzutasten, und zu hoffen, dass die dann eine rakete baut.
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Askosan
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von Askosan »

heppen shemir hat geschrieben: 8. September 2020, 18:09kein wunder, dass drüben tote hose ist, wenn den staubfürsten nichts besseres einfällt, als hin und wieder mal eine senile echse im ruhestand anzutasten, und zu hoffen, dass die dann eine rakete baut.
Der war gut. :D :devil:
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von patulli »

lichtman hat geschrieben: 8. September 2020, 17:49 Ich vermute mit Staubkonzess geht der Austausch ziemlich flott.
Weshalb? Vermutest du die Cairaner haben übersehen dass das Getriebe 5 Gänge hat und nur den ersten benutzt?
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von heppen shemir »

Askosan hat geschrieben: 8. September 2020, 18:08 Also wenn das kein Grund für einen Transfer war, dann sollen sich die Staubfürsten ihre Transfergetriebe da reinschieben, wo die Sonne nicht hinscheint. :D
ich denke man darf nicht davon ausgehen, dass deren getriebe auf gefahrenlagen in unserem zweig des dyoversums anspricht
(wenn das überhaupt "automatisch" passiert).

wäre ich fürst, würde mich das jedenfalls extrem abnerven, wenn zu jedem hunderter jubi band mal wieder terra auftaucht wegen akuter neuer bedrohungslage :D
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von lichtman »

ZEUT-42 hat geschrieben: 7. September 2020, 23:14 ...
Ich habe mir anhand der bislang bekannten Punkte ein paar, wenige Gedanken über die Staubfürsten und über das Dyoversum gemacht. Meine Interpretationen:
  • Die Staubfürsten sind das für das Dyoversum-Beta, was die Dunklen Geburten für das Dyoversum-Alpha waren:
Ich vermute Du meinst Leben das nicht auf Biophore zurück geht wie die Koa Shin?

Dunkle Geburten gehen wahrscheinlich auf Nekrophoren zurück und sind an Negasphären angepasst.
eine eigenständige Evolution, die in beiden Teilen des Dyoversums über Milliarden Jahre parallel ablief, bevor im Dyoversum-Alpha das Schöpfungsprogramm ablief.
Möglicherweise ist das 500 Mio Jahre alte Leben von der Erde, das auf Iya angesiedelt, noch Produkt einer unabhängigen Evolution.

Unser Leben wäre dann kurz danach durch die bei der Havarie von Litrakduurn freigesetzten Biophore manipuliert worden :)
[*]Die Staubfürsten sind mit Staub assoziiert. Staub entsteht im Universum erst nach Supernova-Explosionen (Stichwort: Metallizität). Sonnen und Sonnensysteme zweiter Generation bestehen und entstehen aus Staub und das sind auch die Systeme, die eine Evolution wie die des Menschen hervorbringen.
Ich würde diesen Sprachgebrauch Staub - aus Staub geboren, zu Staub ... - wie Metallizität als metaphorische Sprechweise sehen, auch wenn sich unser Staubfürst wie ein Namogentenschwarm präsentiert. Vielleicht wählt er seine Erscheinungsform gemäß dieser Metapher :)

Ob mit prästellaren Elementen Wasserstoff, Helium, in geringen Mengen Lithium und Beryllium noch frühereres Leben entstehen könnte? In metallischen supraleitendem Wasserstoff in den Tiefen von sehr frühen Gasriesen?
Entsprechend könnten die Staubfürsten der Geist der Staubkonzentrationen sein. Quasi der "Geist der Materie". Damit sind die Staubfürsten in der Regel sehr alt, sind aber auch nicht alle gleichzeitig entstanden - und es mag auch sein, dass selbst neue und sehr junge Staubfürsten existieren.

»Ihr seid also eine enorm alte Macht«, fasste Rhodan sein Verständnis der Aussage des Staubfürsten zusammen. »Vielleicht mehrere Millionen, wenn nicht Milliarden Jahre alt.«

»Verschieden alt.«


Stellt sich die Frage, warum es nur die Ersten/Firsts gibt und keine Zweiten.

Sollten sich die Menschen von der Erde weg&weiterentwickeln, könnte sich auf der Erde eine zweite Generation von Intelligenzen bilden.

Die Ersten könnten auch ohne Verwendung Biophore Leben - z.B. Algen - einfach ausstreuen. Die Varganen verwendeten Lebenskapseln.

Können sich die importierten Völker Topsider, Gataser zu Ersten weiterentwickeln?

Die Minischreckwürmer, die eigentlich nur künstlich nach dem Vorbild der aus Molkex bestehenden Schreckwürmer entstanden sein können?
[*]Es gibt in der Milchstraße wahrscheinlich nur zwei Staubfürsten, einen mit dem Yomira-System assoziiert und einen mit dem Verth-System. Beide sind miteinander verbunden, sonst hätte die Tastung nicht simultan funktionieren können - und der Transport zwischen den Stelen ebenfalls nicht.
Dazu wissen wir zu wenig :)

Vielleicht gibt es wie bei den Karduuhls Ressortchefs unterschiedliche Zuständigkeiten usw.

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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von Kritikaster »

Eric Manoli hat geschrieben: 8. September 2020, 12:52 Ich denke ja, wenn Tostan aufhört, wird es hier bald auch keine Interviewaussagen mehr geben.
Wenn hier das Rosinenpicken nun auch von den Roman auf die Interviews übertragen wird, dann würde ich als Mitarbeiter halt gar keine Aussagen mehr machen.
Leider lese ich das persönlich sehr gerne, so wohl als Roman als auch die Interviews.
Da hab ich wohl Pech gehabt. :o(
Du meinst, falls überhaupt ein Nachfolger für Tostan gefunden werden könnte, würde der an dem Unwillen der Autoren scheitern und dafür verantwortlich sind die unverantwortlichen Foristen? Klingt für mich doch heftig nach vergallopierter Verschwörungstheorie. 8-)
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von Eric Manoli »

Da will ich gar nicht widersprechen und hoffen, dass es das ist. :o(

Aber warum es nötig ist? :unsure:

Nachtrag: Askosan wäre wohl nicht interessiert?
Zuletzt geändert von Eric Manoli am 8. September 2020, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von heppen shemir »

Dunkle Geburt hat geschrieben: 8. September 2020, 18:00 Und was ist nun mit dem T-Odium? Wenn Terra zurückkehrt, zweifeln die Rückkehrer unter dem Einfluss dann an ihrer eigenen Existenz? :unschuldig:
das wird abgeschaltet, sobald terra wieder zurück ist.

so jedenfalls meine theorie:

nach dieser kannte ES den mechanismus und hat dafür gesorgt, dass der auch von dieser seite aus in gang gesetzt werden kann. sozusagen als "letzte möglichkeit" um seine terraner schäfchen zu retten wenn mal irgendwann gar nichts mehr geht ...
und das auch nur dann, wenn alle bekannten nachweismethoden wie EIRIS messung etc anzeigen dass ES unwiderbringlich "weg" ist.

aber onkel ES hat noch einen draufgesetzt:
um alle spuren seiner schäfchen zu verwischen, setzt zusätzlich eine 6D manipulation ein, die das t-odium bewirkt.

"Ursache war anscheinend eine minimale, aber entscheidende Änderung der sechsdimensionalen Prägung des Universums im Bereich der Milchstraße, deren Ausgangspunkt das Solsystem war. Das T-Odium hingegen war die Reaktion auf diese Veränderung und trug entscheidend zur Entstehung des Mythos Erde bei."
(perrypedia)


Danke, ES :wub:
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von Askosan »

Eric Manoli hat geschrieben: 8. September 2020, 18:41Nachtrag: Askosan wäre wohl nicht interessiert?
Nein. Ich bin nicht so diplomatisch wie Tostan. Das gäbe schnell nur Ärger. B-)
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von heppen shemir »

ZEUT-42 hat geschrieben: 7. September 2020, 23:14 Ich habe mir anhand der bislang bekannten Punkte ein paar, wenige Gedanken über die Staubfürsten und über das Dyoversum gemacht. Meine Interpretationen:
SOW im forum :st:

ZEUT-42 hat geschrieben: 7. September 2020, 23:14 [*]Die Staubfürsten sind mit Staub assoziiert. Staub entsteht im Universum erst nach Supernova-Explosionen (Stichwort: Metallizität). Sonnen und Sonnensysteme zweiter Generation bestehen und entstehen aus Staub und das sind auch die Systeme, die eine Evolution wie die des Menschen hervorbringen. Entsprechend könnten die Staubfürsten der Geist der Staubkonzentrationen sein. Quasi der "Geist der Materie".
bei mir haben die staubfürsten einen absolut ähnlichen eindruck erzeugt ... in richtung "beseelter staub",
also eine entwicklung von bewusstsein ohne biologie.

"Wir sind aus dem Staub enstiegen und sind im Staub verblieben als unserem Daseinsgrund"

schwer vorstellen kann ich mir allerdings, wie daraus eine technische zivilisation mit maschinen etc. ensteht.
wenn ich selber der staub bin, aus dem alles besteht, und ich diesen staub mit meinen geistigen kräften gestalten und manipulieren kann
(so wie der staubfürst einen "körper" aus staub hat entstehen lassen) - entwickle ich dann überhaupt noch maschinen oder geräte, um den staub zu manipulieren?
man fängt ja nicht gleich mit 6 oder 7 dimensionalen maschinen wie dem transfermechanismus an ...

gespannt bin ich da auf die beschreibung der raptus maschinerie (und ihrer bedienungselemente) in der erdkruste terras.
heppen shemir
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von heppen shemir »

lichtman hat geschrieben: 8. September 2020, 18:33 Ich würde diesen Sprachgebrauch Staub - aus Staub geboren, zu Staub ... - wie Metallizität als metaphorische Sprechweise sehen, auch wenn sich unser Staubfürst wie ein Namogentenschwarm präsentiert. Vielleicht wählt er seine Erscheinungsform gemäß dieser Metapher :)

Ob mit prästellaren Elementen Wasserstoff, Helium, in geringen Mengen Lithium und Beryllium noch frühereres Leben entstehen könnte? In metallischen supraleitendem Wasserstoff in den Tiefen von sehr frühen Gasriesen?
ich würde den "staub des universums" auf einer anderen ebene verorten, noch gar nicht auf elemente konkretisiert.
alles was mit quanten zu tun hat klingt sowieso viel cooler und SF mässiger :o)

selbst wir basteln schon an rechenprozessen auf quantenebene - möglichweise haben sich "drüben" denk- oder bewusstseinprozesse schon auf quantenebene gebildet ... oder wurden grade durch die superhyperimpedanz begünstigt


( den disclaimer mit der superhyperimpedanz musste ich bringen ... nanograinger wäscht mir sonst wieder den kopf, wenn er liest wie ich ungehemmt über quanten und planck gedöns "fachsimpel" :D )
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von Fünfte Kolonne »

heppen shemir hat geschrieben: 8. September 2020, 19:15 gespannt bin ich da auf die beschreibung der raptus maschinerie (und ihrer bedienungselemente) in der erdkruste terras.
Es rumpelt unwuchtig. Der Apparat hat also vermutlich ein grosses Schwungrad und einen langen Hebel mit einer goldenen Kugel am Ende, an dem man ihn zum Umlegen fassen kann.
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von heppen shemir »

Fünfte Kolonne hat geschrieben: 8. September 2020, 19:41 Es rumpelt unwuchtig. Der Apparat hat also vermutlich ein grosses Schwungrad und einen langen Hebel mit einer goldenen Kugel am Ende, an dem man ihn zum Umlegen fassen kann.
gar nicht wahr. da ist ein goldener trichter, wo perry den zauberstaub reinrieseln lässt :P
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von ZEUT-42 »

nanograinger hat geschrieben: 8. September 2020, 11:45
ZEUT-42 hat geschrieben: 7. September 2020, 23:14 Ich habe mir anhand der bislang bekannten Punkte ein paar, wenige Gedanken über die Staubfürsten und über das Dyoversum gemacht. Meine Interpretationen:

[*]Die Staubfürsten sind das für das Dyoversum-Beta, was die Dunklen Geburten für das Dyoversum-Alpha waren: eine eigenständige Evolution, die in beiden Teilen des Dyoversums über Milliarden Jahre parallel ablief, bevor im Dyoversum-Alpha das Schöpfungsprogramm ablief.
Dunkle Geburten waren etwas anderes, siehe den entsprechenden Perrypedia-Artikel.
Deine Spekulationen finde ich auch interessant, aber leider sind sie durch etliche Ungenauigkeiten wie diese durchzogen.
Dunkle Geburten gibt es aber nur dort, wo keine Biophore-Wesen mehr anwesend sind. Deshalb mein Vergleich. Analog das Element der Finsternis, ein Wesen der Frühzeit, das sich auch nicht besonders mit Biophore verträgt (siehe die Quanten der Finsternis). Deswegen würde ich vorschlagen, dass wir die Aussage von mir erst einmal so stehen lassen.
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von ZEUT-42 »

lichtman hat geschrieben: 8. September 2020, 18:33
ZEUT-42 hat geschrieben: 7. September 2020, 23:14 Ich habe mir anhand der bislang bekannten Punkte ein paar, wenige Gedanken über die Staubfürsten und über das Dyoversum gemacht. Meine Interpretationen:
  • Die Staubfürsten sind das für das Dyoversum-Beta, was die Dunklen Geburten für das Dyoversum-Alpha waren:
Ich vermute Du meinst Leben das nicht auf Biophore zurück geht wie die Koa Shin?

Dunkle Geburten gehen wahrscheinlich auf Nekrophoren zurück und sind an Negasphären angepasst.
Bei beiden Aussagen wäre ich vorsichtig, wir wissen zu wenig.
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Re: Spoiler 3081: Horror, von Susan Schwartz & Christian Montillon

Beitrag von AushilfsMutant »

Zumindest dürfte unser Wissen im nächsten Zyklus etwas wachsen punkto Chaotarchen und Spielgefährten und Tools. Dann darf auch Bully mal an die Front und Perry muss die Liga hüten. :D
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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