Interview mit Uwe Anton

Rund um die Stardust Miniserie
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Klaus N. Frick
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Interview mit Uwe Anton

Beitrag von Klaus N. Frick »

Sicherheitshalber mache ich hierfür einen eigenen Thread auf ...

In einem Interview gibt Uwe Anton, der Exposéautor bei PERRY RHODAN-Stardust, weitere Informationen zu der neuen Serie:
http://www.perry-rhodan.net/newsreader/ ... rview.html

welle
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Re: Interview mit Uwe Anton

Beitrag von welle »

Na da bin ich mal gespannt.
Schade nur-
ich dachte das Rätsel der "immateriellen Städte" würde in der Erstauflage gelöst.
Irgendwie erscheint es mir als "Geschäftemacherei", wenn in der Hauptserie Rätsel auftauchen und man sich andere Produkte kaufen muss, um deren Auflösung zu erfahren... :-=

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Werner Fleischer
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Re: Interview mit Uwe Anton

Beitrag von Werner Fleischer »

Ich gehe einmal davon aus, das dieser Abschnitt in der aktuellen Planung einfach für die Erstauflage keine Rolle mehr spielt. Ich finde es okay wenn die Freunde dieser Handlungsebene diese Romane bekommen.
Spinal Tap und die Rutles sind die "Krone der musikalischen Entwicklung"

http://www.bvl-legasthenie.de/aktuelles

Grüne Bände mit Goldschrift und aufgeklebten Deckelbild - Seit 1892 ein Zeichen für Qualität - ideal geeignet für den Atlantiszyklus

welle
Oxtorner
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Re: Interview mit Uwe Anton

Beitrag von welle »

So kann man es natürlich auch ausdrücken :unschuldig:

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Hidden-X
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Re: Interview mit Uwe Anton

Beitrag von Hidden-X »

welle hat geschrieben:Na da bin ich mal gespannt.
Schade nur-
ich dachte das Rätsel der "immateriellen Städte" würde in der Erstauflage gelöst.
Irgendwie erscheint es mir als "Geschäftemacherei", wenn in der Hauptserie Rätsel auftauchen und man sich andere Produkte kaufen muss, um deren Auflösung zu erfahren... :-=
Das gab es schon immer.

Früher wurden offene Enden oft in den Planetenromanen zum Abschluss gebracht, wie zum Beispiel die Entstehung Thermiocs oder das weitere Schicksal des Hexamerons.
Danach dann in den Heyne TB's, wie z.B. die Geschichte K'UHGARS in dem Andromeda Zyklus.

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