Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

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Partoc
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Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von Partoc »

Nein, diesmal verkneif ich‘s mir. :rofl:
Kaskade. Der Begriff wurde schon in Band 258 erwähnt. :yummy:
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Klaus N. Frick
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von Klaus N. Frick »

In einer Meldung für unsere Website habe ich ja ein wenig über diesen Roman geplaudert. Hiermit zitiert:

Ins Arkonsystem führt Rainer Schorm mit »Die erste Kaskade«. Der Autor wirft einen Blick ins Zentrum eines wankenden Imperiums, das von angreifenden Maahks ebenso bedroht wird wie von Feinden aus dem Inneren.

Darüber hinaus zeigt der Exposéautor einige Zusammenhänge bei den aktuellen Geschehnissen auf – die Zeitreise, der Konflikt in der Vergangenheit und die sogenannten Atorakte … Sein Roman mit der Bandnummer 263 liegt ab dem 15. Oktober 2021 vor.

Hier nachzulesen:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... tparadoxon
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Klaus N. Frick
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von Klaus N. Frick »

Ich habe zu Rainer Schorms Roman »Die erste Kaskade« – also PERRY RHODAN NEO-Band 263 – noch einige Informationen auf unsere Internet-Seite gestellt. Hier:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... kade%C2%AB
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Klaus N. Frick
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von Klaus N. Frick »

»Die erste Kaskade« ist der Titel des aktuellen Romans von PERRY RHODAN NEO, und er kommt diese Woche in den Handel. Der Redakteur schrieb dazu einige Zeilen im Redaktionsblog.

Hier:
https://perry-rhodan.blogspot.com/2021/ ... skade.html
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Klaus N. Frick
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von Klaus N. Frick »

Ausführlicher und komplett:

Die erste Kaskade

Ein geheimnisvoller Arkonide auf dem Titel, Geheimnisse um Arkon im Inhalt: Der nächste Roman unserer Serie PERRY RHODAN NEO spielt im Arkonsystem und geht an einige der Geheimnisse des großen Imperiums. Verfasst wurde »Die erste Kaskade«, so der Titel des Romans, von Rainer Schorm, einem der zwei Exposéautoren der Serie.

Der Autor erzählt dabei von einem ungewöhnlichen Trio. Sofgart ist ein Arkonide, Omar Hawk ist ein Oxtorner, und begleitet werden die zwei ungewöhnlichen Humanoiden von Watson, einem sogenannten Okrill – dabei handelt es sich um ein Tier, das von der Extremwelt Oxtorne stammt und mysteriöse Eigenschaften aufweist.

Dieses Trio dringt zu einem Archiv vor, das seit Jahrtausenden existiert und dessen Geheimnisse niemand kennt. Doch hier sollten die ungleichen Partner die Hinweise finden, die dazu beitragen könnten, dass Perry Rhodan und seinen Begleitern die Rückkehr in ihre eigene Zeit gelingt … Eine komplexe Handlung, spannend geschildert!
Frühstückmusssein
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von Frühstückmusssein »

Wenn Hunde nicht ins Archiv dürfe, darf ein Okrill erst recht nicht rein. Also rein rechtlich und aus archivarischer Sicht betrachtet. Einen Okrill auszusperren ist wohl etwas herausfordernder als den Hund anzuleinen.
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Partoc
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von Partoc »

Frühstückmusssein hat geschrieben: 13. Oktober 2021, 21:38 Wenn Hunde nicht ins Archiv dürfe, darf ein Okrill erst recht nicht rein. Also rein rechtlich und aus archivarischer Sicht betrachtet. Einen Okrill auszusperren ist wohl etwas herausfordernder als den Hund anzuleinen.
Ich glaub nicht, dass es in Arkon Hunde gibt. :D
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AushilfsMutant
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von AushilfsMutant »

Habs gelesen und für gut befunden. Erklärt zumindest warum die Akonen nichts über die Arkoniden wussten.
Das Schicksal der 12 Heroen war aber wieder etwas..brutal?

Jedenfalls wissen wir nun warum die olle Sol vor Ort ist.
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
mastersmili
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von mastersmili »

Ich fand die aktuelle Ausgabe sehr spannend allerdings hatte ich das Gefühl das da was gefehlt hat. Ich hätte es spannend gefunden wenn weiter beschrieben worden wäre wie aus der republikanischen Frühphase das Große Imperium wurde bzw. die Fundamente des imperialen Zeitalters gelegt worden sind . Bzw. wie es zu der Entstehung der großen Kashurne und des Hochadels gekommen ist. Es komt mir irgendwie unvollständig vor. Besonders Aberaith war ein toller Charakter ich frage mich was er über all diese Zeit von den Arkoniden und der Entwicklung des Großen Imperiums halten muss.
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Grey
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von Grey »

Sehr spannend und fesselnd die Geschichte von Akon und Arkon zu erfahren.
Wir wissen nun, wie es zu der "Abspaltung" gekommen ist. Viel Stoff bietet sicherlich die Entwicklung von Arkon während und nach der archaischen Periode.
Die Hauptmission scheint nun klar. Es würde mich aber nicht überraschen, wenn auch dieses nur ein Zwischenziel wäre. Wäre ja zu einfach :fg: .
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Partoc
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Re: Neo 263: Die erste Kaskade von Rainer Schorm

Beitrag von Partoc »

Die erste Kaskade (Band 263) – Rainer Schorm

Laut Paragraf sechsundfünfzig Absatz zweihundertvierundsiebzig dürfen nicht domestizierte … (Was-auch-immer) nicht ins Archiv. Aber dank einiger „nanotechnischer Schattengeister-Archivaren“ darf Watson trotzdem rein. Wobei ich mich frage, ob „nicht domestizierte …“ darauf hinweist, dass „domestizierte Hunde“ doch hinein dürfen :fg: .

Die Schattengeister-Archivaren erinnerten mich stark an die aufgestiegenen Antiker aus der Serie Stargate.

Die Erzählung aus Sofgarts Perspektive fand ich sehr gut. Die Vergangenheitserzählungen waren am Anfang etwas zäh, haben mich aber spätestens nach dem Konstruieren der komplexen Künstlichen Intelligenz IRMINSUUL – mich hat überrascht, dass mit der Kaskade die besagte Künstliche Intelligenz gemeint war – und dem Auftauchen seines Parasiten, dem Quantenschatten( :o , den Begriff kenn ich doch ), immer mehr eingefangen. Und die Faszination steigerte sich noch mit dem Schicksal der Zwölf Heroen, der Entstehung der Entität Namens KARMINSUUL und der Auseinandersetzung mit den Überesten des Quantenschattens bzw. IRMINSUUL.

Auch die Vorgeschichte von Akon und die Abspaltung Arkons fand ich gut. Wurde mit vielen schönen Details geschildert. Gefallen hat mir dabei vor allem der starke Mystizismus und Abhängigkeit der Akonen von IRMINSUUL. Diese Erzählung erinnerte mich an die von Voltz eingeführten (Geburts-)Geschichten über Hohe Entitäten. Ebenfalls gefallen hat mir der starke Hauch der Hybris(sowohl von den Akonen wie auch von den A`konen), der durch die Geschichte wehte.

Meine Wertung: 6,60 Punkte (Note: 1) -> ( 1+ , 1 )

Wenn ich betrachte wie unglaublich schwierig es war, die Überreste von IRMINSUUL/dem Quantenschatten loszuwerden, frage ich mich, hat man auf der SOL den Quantenschatten wirklich beseitigt :gruebel: , oder spuckt er noch irgendwo rum :devil: . Auch dessen körperliche Erscheinungsform kam mir sehr bekannt vor(auch wenn es nicht der Lieblingsbekannte von Tolot und Tro Khon war :lol: ).

Auch frage ich mich, in welchem Zusammenhang der Quantenschatten, der in der SOL gewütet hat, und der Quantenschatten, der IRMINSUUL befallen hatte, stehen.
Mir fallen da spontan zwei Theorien ein.

Erstens: der Quantenschatten, der die SOL befiehl, war ein Überbleibsel von IRMINSUUL/Quantenschatten der Vergangenheit.

Zweitens: der Quantenschatten aus der SOL wurde gar nicht vernichtet, sondern entkam irgendwie in die Vergangenheit und infizierte die Künstliche Intelligenz IRMINSUUL.

Das Titelbild gefällt mir auch sehr gut.

Eine schöne und farblich harmonische Kombination eines starken Portrait Sofgarts mit seinen neuen künstlichen Augen (als arkonidischer Neo-Monkey :D ) und einer Landschaft unterm Sternenhimmel.
Der sparsame Nachthimmel gefällt mir gut. Sieht so aus, als würde man ihn von einem Planeten aus beobachten.
Was die Landschaft mit den Techno-Iglus angeht, da hab ich keine Ahnung, was die genau darstellen sollen(ob ich da was überlesen habe :gruebel: ).
Das Bild erinnert mich stark an einige ähnlich gestaltete Bilder von Brucks.
Ich bin mir nicht sicher, ob es den Titel gut widerspiegelt.
Aber Sofgart in einer Denkersitzpose passt sehr gut zum Roman. :st:

Von mir jedenfalls eine 1.
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