Zyklus: Der Sternenozean

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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HOT
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Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von HOT »

Also, ich habe mich entschlossen mit allen Interessierten zusammen den STERNENOZEAN zu lesen.

Ich mache es so:

1. Die Heftzusammenfassungen kommen aus der Perrypedia.
2. Bei mir gibt es immer dann einen Beitrag, wenn ich ein Heft gelesen habe, oder wenn ich dazu komme. Z.B.zwei Mal die Woche, mal einen Monat Pause, halt so, wie ich lese und Zeit habe.

Das sollte kein Problem sein, denn Ihr könnt ja sowieso immer dann kommentieren, wenn Ihr Lust und Zeit habt.

Los geht's:

Heft 2200

Der Sternenbastard

Autor: Robert Feldhoff

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In den Jahren nach dem Ende des Reiches Tradom ist in der Milchstraße relative Ruhe eingekehrt. In der LFT bereitet man sich unter großen Anstrengungen und Kosten auf die noch unklaren Folgen dessen vor, was Cairol als »Erhöhung des hyperphysikalischen Widerstands« bezeichnet hat. Man bemüht sich, alle bewohnten Planeten zu Selbstversorgern zu machen. Das geht mit schweren Einschnitten in die Wirtschaft ganzer Sonnensysteme einher, ruft oppositionelle Stimmen auf den Plan und bedeutet, dass die LFT im Reigen der galaktischen Mächte allmählich auf den absteigenden Ast gerät. Die anderen Völker ignorieren Perry Rhodans Mahnungen, die dieser mehrmals im Galaktikum vorbringt. Insbesondere die Arkoniden interessieren sich ausschließlich für den Ausbau ihrer Machtposition. Der erklärte Feind in dieser Zeit sind die Terraner und namentlich Perry Rhodan. Auf Arkon III läuft die Rüstungsindustrie auf Hochtouren. Im Juni 1329 NGZ verschwinden Perry Rhodan und Reginald Bull für mehrere Wochen bei einem Mars-Rundflug. Ab dem Jahr 1331 NGZ häufen sich unerklärliche Hyperstürme im Bereich der Milchstraße, die zu unzähligen Transmitterunfällen führen. Nicht einmal Schutzmaßnahmen wie der Kristallschirm können dagegen etwas ausrichten.

Der am 22. Januar 1313 NGZ geborene Terraner-Arkoniden-Mischling Kantiran wächst auf dem hinterwäldlerischen Planeten Creiff im arkonidischen Kristallimperium auf. Die Welt ist ein reiner Agrarplanet, und Kantiran lebt bei seinem Pflegevater, einem Farmer. Seine angeblich vor Jahren bei einem Unfall gestorbenen wirklichen Eltern kennt er zwar nicht, aber dass er ein »Bastard« ist, weiß Kantiran schon aufgrund seiner dunklen Haare und seiner wasserblauen Augen. Wegen dieser äußerlichen »Mängel« wird er von Kindheit an benachteiligt und verspottet, denn die Beziehungen zwischen Terra und Arkon sind zumindest frostig. Kantiran hat jedoch eine besondere Fähigkeit: Er kann sich auf empathischer Ebene mit Tieren verständigen. Im September 1326 NGZ wird Kantiran von Ascari da Vivo, die sich zunächst nur als Bekannte seiner Eltern ausgibt, höchstpersönlich auf Creiff besucht. Sie wird von dem unheimlichen Kralasenen Shallowain begleitet. Einwände der Pflegeeltern lässt sie nicht gelten – sie nimmt den Jungen kurzerhand zu einem Tagesausflug mit und schenkt ihm eine Brille, in die kleine Optiken eingebaut sind. Damit kann er alles aufzeichnen, was sich außerhalb seines Gesichtsfelds befindet. Ein Jahr später wird Kantiran von Shallowain abgeholt und zur Elite-Kadettenschule Paragetha auf Arkon I gebracht. Dort werden eigentlich nur Sprösslinge adliger Arkoniden für hochrangige militärische Laufbahnen ausgebildet, die Schule ist direkt dem Imperator unterstellt. Hier hat Kantiran es besonders schwer, setzt sich aber durch und erzielt in allen Bereichen die besten Ergebnisse. Auch seine erhöhten Psi-Werte werden hier entdeckt. Dennoch wäre Kantiran als Terranerbastard gar nicht erst in diese Schule aufgenommen worden, wenn deren Leiter nicht durch Order von allerhöchster Stelle dazu gezwungen worden wäre. Ab und zu erscheint Shallowain in der Paragetha, um gegen Kantiran anzutreten, der gegen den Hünen mit den weißen Augäpfeln natürlich keine Chance hat. Er wird allerdings im Jahre 1331 NGZ zur ARK SUMMIA zugelassen, bei der auch sein Extrasinn aktiviert werden soll.

Auf Arkon I lernt Kantiran seine große Liebe kennen: die junge Kolonialarkonidin Thereme, die als Schneiderin für einen Cel'Mascanten des arkonidischen Geheimdienstes arbeitet. Die beiden werden ein Paar. Sein bester Freund wird der rothaarige, vierschrötige Mal Detair, der eine Tierklinik betreibt. Dort kann Kantiran seine besonderen Fähigkeiten mehrmals einsetzen, vor allem aber trainieren und verbessern. Von Detair erhält er einen Tarox-Marder zum Geschenk. Dieses kleine Raubtier, das nur von ihm gezähmt werden kann, trägt er wie einen Pelz um den Hals. Kurz vor der ARK SUMMIA wird Thereme mit Hilfe von giftigen Insekten, die keine Spuren hinterlassen, ermordet. Mit Detairs Hilfe findet Kantiran heraus, dass Shallowain in die Sache verwickelt sein muss. Kantiran nimmt an der ARK SUMMIA auf Iprasa teil, obwohl ihm das alles nichts mehr bedeutet. Er besteht alle Prüfungen und erreicht damit den Rang eines Tai-Laktrote. Die Aktivierung des Extrasinns schlägt jedoch fehl, Kantiran fällt in ein Koma, das drei Monate lang anhält. Seine Psi-Werte, die für den Fehlschlag verantwortlich sind, haben sich potenziert. Er versteht nun die gesamte instinktgesteuerte Gedankenwelt aller Tiere und kann ihnen auf mentalem Weg Befehle erteilen, denen sie sich nicht widersetzen können. Wenig später wird er zu Ascari da Vivo gerufen. Sie eröffnet ihm, dass seine Geschicke seit Anbeginn von ihr und vom Imperator persönlich gelenkt worden sind und dass er aufgrund seiner hervorragenden Leistungen auch ohne Vollendung der ARK SUMMIA einen Kommandoposten in der Flotte erhalten soll. Sein Einsatzgebiet soll der Hayok-Sternenarchipel sein. Während Ascari mit Kantiran spricht, lenkt dieser ihren Schoßkater Aymoto mit seinen Gedanken und lässt ihn einen Speicherkristall verschlucken, der offenbar persönliche Daten über ihn enthält. Später lockt er das Tier im Freien an und schnappt sich den Kristall. Was er dadurch erfährt, lässt bei ihm alle Sicherungen durchbrennen: Er ist der Sohn von Perry Rhodan und Ascari da Vivo und wurde in vitro zur Geburtsreife gezüchtet. Er sollte als Waffe gegen die Terraner eingesetzt werden, denn Rhodan ahnt nichts von Kantirans Existenz, und wenn man ihn zum richtigen Zeitpunkt mit seinem Sohn konfrontieren würde, könnte man seine Entschlusskraft lähmen.

Als Kantiran diese Absichten durchschaut, wird ihm auch klar, warum Thereme sterben musste. Es konnte nicht geduldet werden, dass Kantiran durch romantische Gefühle für eine »Unterprivilegierte« behindert wird. Seine vormals felsenfeste Treue zum arkonidischen Imperium hat Kantiran spätestens jetzt verloren. Er begibt sich nochmals zu Ascari, um seine Mutter mit der Wahrheit zu konfrontieren. Sie gibt zu, dass sie es war, die den Befehl für Theremes Ermordung erteilt hat. Gefühle irgendwelcher Art für ihren Sohn zeigt sie nicht, sie sieht in ihm nur das Werkzeug zur Vernichtung Terras. Daraufhin hetzt Kantiran seinen Marder auf sie, denn er hat keine Waffe, und ohnehin trägt Ascari einen Schutzschirm, der zwar Strahlenschüsse, aber keine Materie abhält. Das gefährliche Tier zerfleischt die schöne Arkonidin, wird von ihr aber noch tödlich verletzt. Ascari überlebt zwar, aber davon weiß Kantiran nichts. Zusammen mit Detair flieht er nach Arkon II, dort setzen die beiden sich mit einem heruntergekommenen Springerschiff ab, das Fracht ins Traversan-System bringen soll. Bostich I. schickt Rhodans flüchtigem Sohn den Kralasenen Shallowain hinterher, er soll Kantiran lebendig zurückbringen.

Persönliche Meinung:

Flockig geschrieben, spannend, modern - ganz anders als meine Jahre mit den Heften 500 - 1000!

Man merkt, dass dieser Zyklus aus der Zeit stammt, wo die Ziegel geschrieben wurden - oder andersrum. Mit denen bin ich damals wieder zu PR zurück gelockt worden. Ich bin rundum zufrieden und hoffe das Niveau wird gehalten.

Arkon und die Arkoniden haben mich immer fasziniert und insofern hat es mir Spaß gemacht Kant zu begleiten.

cold25
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von cold25 »

Finde ich toll, werde aber warscheinlich nicht schritt halten können, da ich parallel ja die kosmischen Burgen lese. Mich reizt es dennoch diesen Zyklus, da er eben so modern geschrieben ist, gleichzeitig zu lesen. Mal schauen..

Zum Roman 2200 (bin zu 3/4 durch) kann ich nur sagen, dass ich sehr sehr angetan war. Das Fehlen der Hauptpersonen habe ich in diesem Fall sehr begrüsst. Lacht jetzt nicht aber anfangs war ich an Star Wars IV erinnert und das meine ich sehr positiv. Die Figur von Kantiran erinnerte mich irgendwie an Luke auf Tatooine, zumal seine Herkunft zunächst auch geheimnisvoll ist.
Der Werdegang in der anschließenden Ausbildung und die Lovestory waren sehr schön zu lesen. Ich fühlte mich an verschiedene Fantasy Romane (auch wenn das Genre ein ganz anderes ist) erinnert. Es ist spannend zu sehen, wie Kantiran in der Kadettenschule versucht aufs Trapez zu kommen und mehr und mehr dazulernt.
Die Schreibweise steht dabei anderen großen Autoren in nichts nach und die große Rahmenhandlung durch Rhodan's Ansprache auf einer Konferenz lässt einen erahnen, was der Zyklus für ein Potential hat.
Momentan bin ich gerade bei der krassen Wendung,
Spoiler:
als Thereme ermordet wird
und ich bin gespannt wie der Roman aufgelöst wird.

Das einzige was mich eben scheut, ist die Tatsache, dass zuviel wichtiges aus der großen kosmischen Rahmenhandlung (Materiequellen, Ritter der Tiefe, Superintelligenzen, Kosmokraten usw.) aus den Vorgängerzyklen gespoilert wird und einem das die Freude am lesen der Hefte 900-2199 nimmt.
just READING:

908 William Voltz - Aura des Friedens

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Clark Flipper
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Clark Flipper »

Also gängig waren im Forum vergleiche wie Episode 2 trifft Johnny Depp. :D

Ich liebe die Opener von Robert. :wub:

Selbst wenn ich die Vorwoche noch in den Knochen hatte, aber das nahm dir den ganzen Wind aus den Segeln. :rolleyes:

Mit den Eröffnungen von Robert kann nur Willi mithalten. ;-)

Bei readfy steht in der Zusammenfassung
ein schöner Text über den Autor.

Und irgend wer, irgendwie :gruebel:
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HOT
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von HOT »

cold25 hat geschrieben:..., werde aber warscheinlich nicht schritt halten können, ...
..glaub man nich, du liest schnell und ich immer mal was anderes zwischendurch.

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GruftiHH
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von GruftiHH »

Es ist ja schon länger her, dass ich den gelesen habe..... genau beim Erscheinen, also 2003 :D

Ich finde es toll, dass HOT in die Fußstapfen der Zyklen-Threader getreten ist. Nach Heft 999 bzw. 1000 wollte ich auch kürzer treten und NEO Spoilern und meine Homepage bauen inkl. Atlan Schwerpubkt beim Lesen.

Trotzdem kommt HOT nicht daran vorbei, meine Meinung zu lesen.

Ich fand den Zyklus sehr sehr gut, besonders Kantiran. Ich kam halt mit Rhodans' anderen Söhnen nicht so klar. Roi Danton z.B. war mir - zu Anfang - zu überfrachtet und geckenhaft.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

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HOT
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von HOT »

Heft 2201

Der Arkonidenjäger

Autor: Hans Kneifel

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Kantiran und Mal Detair haben auf der halbwracken Springerwalze GELTAN eine Passage nach Traversan gebucht, um von Arkon II zu fliehen. Unterwegs erkauft Kantiran mit seinen erstaunlich hohen Geldreserven eine Kursänderung, das neue Ziel soll die Freihandelswelt Taloris sein. Auf diese Weise will er die Verfolger, die er richtigerweise schon auf seiner Spur wähnt, in die Irre führen. Zunächst einmal provoziert er aber durch die Zurschaustellung seines Reichtums einen Angriff der Springer, die zur Gruppe der Parias gehören. Als Mal und Kant den Überfall von drei Springern zurückschlagen und diese dabei töten, verschaffen sie sich genügend Respekt, und fortan verläuft alles reibungslos – allerdings stören heftige Hyperstürme, von denen die gesamte Milchstraße in diesen Tagen erschüttert wird, den Flug nicht unerheblich. Mit den gleichen hyperphysikalischen Phänomenen hat Shallowain zu kämpfen, der die GELTAN mit dem 500-Meter-Kreuzer LEOTARD und einer Besatzung aus lauter Kralasenen verfolgt. Selbst dieses ultramoderne Schiff wird durch den Hypersturm behindert, die Überlichtfahrt wird verlangsamt, und Hyperfunksprüche erreichen nie ihren Bestimmungsort. Man ortet die GELTAN und errechnet ihren neuen Kurs, Shallowain errät sogar Kantirans genaues Ziel.

Kant nutzt seinen Vorsprung, um in einem heruntergekommenen Hotel auf Taloris unterzutauchen. Während er und Mal sich auf ganz legalem Weg mit Waffen und Ausrüstung eindecken, landet auch die LEOTARD. Shallowain nimmt umgehend Kontakt mit einer Repräsentantin der lokalen SENTENZA auf. Da er Kants nächsten Schritt voraussieht, wählt er für diesen Kontakt die schöne Chaltroa Nial, die Chefin einer von der SENTENZA kontrollierten Bank. Beide sind voneinander fasziniert, sie verbringen einen romantischen Abend und eine Liebesnacht miteinander. Tatsächlich verhält sich Kant wie von Shallowain vorhergesehen: Er will einen sogenannten »weißen« Kreditchip erwerben, also ein nicht registriertes Zahlungsmittel, mit dem er bei finanziellen Transaktionen keine Spuren hinterlässt. Dazu ist er sogar bereit, seine arkonidischen Chronners gegen einen horrend schlechten Kurs in Galax umzutauschen. Am Vorabend des Geschäfts, das in Chaltroas Bank abgewickelt werden soll, laufen sich Kant und Shallowain mehr zufällig über den Weg und liefern sich ein heftiges Feuergefecht. Kant muss seine besondere Begabung nutzen, um den Kralasenen mithilfe einer Tierherde abzulenken und entkommen zu können. Als Kant am nächsten Tag zur Bank geht, läuft er natürlich in eine Falle. Die ganze Gegend wimmelt nur so von Kralasenen, und auch die SENTENZA-Leute möchten den »Sternenbastard« fangen, um ihn später an den arkonidischen Geheimdienst zu verkaufen. Da hilft es auch nichts, dass Kant sich als Springer maskiert.

Glück für Kant: Er wird zwar von Shallowain paralysiert, aber dann beharken Kralasenen und SENTENZA-Gangster sich erst einmal gegenseitig und sind lange genug mit sich selbst beschäftigt, um Kant die Gelegenheit zu geben, zwei monströse Raubtiere mental zu lenken und sich von ihnen in einen Abfallschacht werfen zu lassen, wo er wenig später von Mal gefunden wird, der sich in einem Nachbargebäude versteckt hatte. Shallowain erschießt währenddessen seine neue Geliebte, da sie nicht lockerlassen will. Als er dann zu der Stelle zurückgeht, an der er Kant liegengelassen hat, ist der natürlich weg. Genaugenommen ist er schon in einem von Mal gesteuerten Gleiter dabei, sich dem Zugriff des Kralasenen wirkungsvoll zu entziehen: Mal steuert den Gleiter durch einen Großtransmitter. Shallowain wagt es nicht, ihnen zu folgen, denn seit die Hyperstürme toben, erreicht kaum noch eine Sendung ihr Ziel. Tatsächlich wird eine seltsame Leuchterscheinung beobachtet, als der fliehende Gleiter den Transmitter passiert. Immerhin ist das Ziel, auf das der Transmitter geschaltet ist, bekannt. Es ist das Quovan-System. Shallowain will sich umgehend mit der LEOTARD dorthin begeben, aber daraus wird zunächst nichts, denn durch die Hyperstürme wird jeglicher überlichtschneller Raumflug bis auf weiteres unmöglich gemacht.

Persönliche Meinung:

Cooles Titelbild - auch hier habe ich ja die Ära gewechselt von Johnny Bruck zu ... ja wem eigentlich? Muss ich mich auch mal mit beschäftigen.

Ah ja, nach dem Ausflug in die Moderne ein typischer Kneifel. Einerseits schön, andererseits halt viel Action, die er einfach oft für meine Auffassungsgabe etwas zu verwirrend beschreibt. Sei's drum, um mit Kneifel zu sprechen, so ist es eben bei ihm.

Natürlich erkennt man ihn auch daran, dass edler Wein getrunken wird und ausgedehnte Malzeiten in exklusiven Restaurants genossen werden. Raumfahrerkaschemmen gehören natürlich auch dazu und so Wahnsinnsfrauen, wie die wie folgt beschriebene:

"...ihr (Chaltoas) Kleid betonte mit jedem Quadratzentimeter ihre Schönheit. Sie war eine hitzige Skulptur aus Eis, Magma und geschliffenem Arkonstahl, makellos wie ein Sonnenaufgang und geheimnisvoll wie der Hyperraum."

Aber der guten alten Ich-Stimme von Altan, dem alten Jahrzehtausendliebhaber, verzeihe ich so einen Schwulst einfach.

Die Geschichte: Klar, die Jagd geht weiter und der Transmitterplanet bleibt mit Sicherheit eine unbedeutende Episode. Mit einem ordentlichen Rumms knallen wir am Ende durch einen Frachttransmitter und .... (es geht im nächsten Heft weiter).

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dandelion
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von dandelion »

HOT hat geschrieben: Cooles Titelbild - auch hier habe ich ja die Ära gewechselt von Johnny Bruck zu ... ja wem eigentlich?
Zu Dirk Schulz. Ein wirklich beeindruckendes Bild. Gäbe es das Heft jetzt am Kiosk, könnte ich nicht vorbeigehen. :)

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nanograinger
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von nanograinger »

dandelion hat geschrieben:
HOT hat geschrieben: Cooles Titelbild - auch hier habe ich ja die Ära gewechselt von Johnny Bruck zu ... ja wem eigentlich?
Zu Dirk Schulz. Ein wirklich beeindruckendes Bild. Gäbe es das Heft jetzt am Kiosk, könnte ich nicht vorbeigehen. :)
Dirk Schulz stieß Mitte des vorigen Zyklus zum TiBi-Zeichnerteam mit Alfred Kelsner, Swen Papenbrock und Ralph Voltz, und das war auch gut so. Denn Ralph Voltz verließ das Team etwa zur Mitte des Sternenozean-Zyklus.

Shallowain war schon ein mächtig unangenehmer Gegner, und dieses TiBi bringt dies sehr deutlich rüber.

Haywood Floyd
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Haywood Floyd »

nanograinger hat geschrieben:Denn Ralph Voltz verließ das Team etwa zur Mitte des Sternenozean-Zyklus.
Seine TiBis - ich kenne nur die Online-Exemplare - waren wirklich furchtbar! Kinder prominenter Eltern mögen es zwar in vielem leichter haben, aber Talent ist halt auf die Dauer durch nichts zu ersetzen... B-)
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Clark Flipper »

Haywood Floyd hat geschrieben:Seine TiBis - ich kenne nur die Online-Exemplare - waren wirklich furchtbar! Kinder prominenter Eltern mögen es zwar in vielem leichter haben, aber Talent ist halt auf die Dauer durch nichts zu ersetzen... B-)
Auf Fachkenntniss trifft das auch zu.
Hauptsache du kannst irgend jemanden durch durch den Dreck ziehen.
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Carrasco »

Mir haben die TiBis von Ralph Voltz auch oft nicht gefallen. Aber Talent hat er durchaus, zeichnen kann er; da muss man sich nur mal auf seiner Homepage umschauen.

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Kardec
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Kardec »

Habe die Bilder von RV als völlig steril in Erinnerung.

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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Stalker »

Ich hab den Zyklus echt geliebt. :wub:

Gerade bin ich (alle Jahre wieder) dabei die Hörspiele durchzuhören. Binge-Hören würde man heute wohl dazu sagen. :D Immer noch ganz großes Kino :st:

Ich bin beim nachlesen leider erst am Anfang des MATERIA Zyklus, kann also nicht mit euch mitlesen. Wünsche aber viel Spaß bei diesem (für mich) Spitzenzyklus!

Wenn es passt würd ich aber gerne mal hier mitschreiben... :st:
Endlich wieder bei der EA aufgeholt

Haywood Floyd
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Haywood Floyd »

Kardec hat geschrieben:Habe die Bilder von RV als völlig steril in Erinnerung.
Das trift es ganz gut - irgendwie schablonenhaft und seelenlos... :sleep:

Wie die gebetsmühlenhaft sich wiederholenden Schmäh-Beiträge gewisser Foristen (es sind nur wenige, vielleicht eine Hand voll...) , die idR nur aus persönlichen Anfeindungen und reflexhafter Diffamierung anderer - kritischer und vielleicht unbequemer - Mitforisten bestehen, gell? :nixweis:

Die getroffenen Hunde werden sich des Bellens wohl nicht enthalten können... :devil:

Das ist natürlich nicht auf dich, lieber Kardec, gemünzt - ich wertschätze die mesten deiner Beiträge. :respect:
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HOT
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von HOT »

Heft 2202

Der Hyperschock

Autorin: Susan Schwartz

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Am 30. August 1331 NGZ ist Kantiran immer noch gemeinsam mit Mal Detair vor Shallowain dem »Hund« auf der Flucht. Sie haben trotz der Störungen im Hyperraum mit ihrem Gleiter den Durchgang durch einen Großtransmitter gewagt und sind auf Quovan-7 angekommen. Nach der missglückten Landung, mehr ein Absturz, versuchen sie, an Bord eines Frachters zu gelangen, der nicht in Richtung Thantur-Lok fliegt. Bei der Kommandantin Juela Machin kauft Kantiran eine Passage, auf dem Frachtraumer DROSOPHILA, für sich und seinen Begleiter, da deren Flugziel Reno 25 in die richtige Richtung führt.

Als sie Reno 25 erreichen, versuchen sie, im Stadtkern einer riesigen Stadt, die den ganzen Kontinent umfasst, unterzutauchen. Sie verändern mit einfachen Mitteln ihr Aussehen, um als Arkoniden zu gelten. Sie kaufen sich eine alte gebrauchte Space-Jet, die DIRICI. Mit dieser starten sie und fliegen wieder weiter weg von Thantur-Lok. Sie bekommen aber Schwierigkeiten, da es im Hyperraum zu immer größeren Störungen kommt. Kantiran erzählt Mal während des Fluges von seiner Verachtung für die Arkoniden und seine Mutter, die ihn in vitro auf die Welt kommen ließ, und entschließt sich, zu seinem Vater zu gehen, Perry Rhodan.

Kantiran und sein Begleiter fliegen mit der DIRICI nach Terra. Sie geben sich als Touristen aus, die die Hochzeit von Reginald Bull mitverfolgen wollen. Sie werden noch nicht erkannt, aber willkommen geheißen, obwohl sie aus dem Kristallimperium anreisen. Das beeindruckt Kantiran tief. Später erreichen sie die Solare Residenz, die einen großartigen Anblick bietet.

Sie versuchen, zum Residenten Perry Rhodan in der Solaren Residenz vorgelassen zu werden, werden verhaftet und zu Mondra Diamond gebracht. Kantiran bittet sie formell um Asyl und wird zum Residenten gebracht.

Unbemerkt von den anderen, gibt er Perry Rhodan den Hinweis, dass er der Sohn von Ascari da Vivo ist. Daraufhin überprüft dieser die Identität von Kantiran und stellt fest, dass jener die Wahrheit gesagt hat. Es kommt zur Aussprache zwischen Vater und Sohn. Er teilt Rhodan mit, dass er seine Mutter gehasst und deshalb einen Anschlag auf sie verübt hat, weil sie ihn nur manipulieren wollte. Perry akzeptiert sein Verhalten nicht, hat aber Verständnis für die Tat. Er bietet Kantiran seine väterliche Freundschaft an und gewährt ihm Asyl.

(Das Ereignis des Jahrhunderts)
Am 2. September 1331 NGZ berichten Sender auf Terra live von der geplanten Hochzeit zwischen Fran Imith und Reginald Bull. Kantiran und Mal Detair sind bei den Feierlichkeiten dabei. Dann wird die Hochzeit zum zweiten Mal abgeblasen, da etwas Unglaubliches passiert ist. Kantiran und sein Freund treffen auf der ROALD AMUNDSEN mit Bully und seiner Noch-nicht-Frau zusammen. Sie fliegen zum Sektor Hayok, wo das Auftreten immer stärkerer Raumbeben gemeldet wurde. Trim Marath, der schon seit einiger Zeit etwas gespürt hat, wird auf einmal von Krämpfen geschüttelt. Dann passiert es: Ein ganzer Sternhaufen taucht plötzlich auf.

Persönliche Meinung:

Fangen wir mal mit dem Titelbild an (über die Qualitäten der Grafiker werde ich mir mit der Zeit selber ein Bild machen): Wer soll der Typ da sein? Mel Detair ist viel zu sehr Nebenfigur.... ein PR-Autor ist wohl nicht kürzlich gestorben? ES schwebt auch nicht über allem (bisher?). Also für mich rätselhaft, hat nix mit der Story zu tun.

Die ist nun allerdings klasse! Hätte nicht gedacht mit welchem Schwung sie weitergeht und Kantiran am Ende des Heftes tatsächlich schon mit Perry Rhodan auf Einsatz geht. Donnerwetter!

Ich habe bisher nur vielleicht zwei Bücher (Chandris Welt & Quinto Center) von Susan gelesen, weiß aber, dass sie eine sehr umtriebige Autorin mit eigenem Verlag ist, die wohl der brandaktuellen Miniserie "Olymp" ihren Stempel aufgedrückt hat. Es hat Spaß gemacht den Roman zu lesen, ihre Schreibe hat es möglich gemacht, dass ich es irgendwie ruck-zuck geschaft habe ihn durchzulesen, ich glaube zu merken, dass sie sehr viel Freude am Schreiben hat.

Die Medienkritik und der "verrückte" Lebensstil der Terraner im Gegensatz zum Kristalimperium kam sehr gut rüber und die Begegnung zwischen Rhodan und seinem Sohn war perfekt gestaltet. Schade fand ich nur die Rolle von Bully: Der war so handzahm, garnicht der etwas ruppige, aber trotzdem emotionale Typ. Trotz der Ich-Form in dem einen Einsatz, kam er farblos rüber und dann läßt er sich noch so einfach seine Hochzeit vermasseln.

So, jetzt sind wir aber mitten drin im Geschehen - irgenwie was mit Raumbeben und ganze Sonnensysteme krachen ins Universum....

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nanograinger
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von nanograinger »

HOT hat geschrieben:..
Persönliche Meinung:

Fangen wir mal mit dem Titelbild an (über die Qualitäten der Grafiker werde ich mir mit der Zeit selber ein Bild machen): Wer soll der Typ da sein? Mel Detair ist viel zu sehr Nebenfigur.... ein PR-Autor ist wohl nicht kürzlich gestorben? ES schwebt auch nicht über allem (bisher?). Also für mich rätselhaft, hat nix mit der Story zu tun....
Äähh, es hat doch mit der Story zu tun. Es handelt sich nämlich um Reginald Bull, dessen (dann wieder verschobenen) Heirat mit Fran Imith als das "Ereignis des Jahrhunderts" der "Yellow Press" angekündigt.

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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von HOT »

Bully mit Bart??

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Günther Drach
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Günther Drach »

Bull? Wage ich zu bezweifeln.
Er trug zwar mal, vor Jahrhunderten als Folge einer verlorenen Wette, einen Kaiser Wilhelm(?)-Bart (siehe https://www.perrypedia.proc.org/mediawi ... t_79-1.jpg), aber das hier dürfte eher der Freund Kantirans sein.

(Die ersten vier Titelbilder des Sternenozeans gehen übrigens ineinander über.)
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

Fairy tales do not give the child his first idea of bogey. What fairy tales give the child is his first clear idea of the possible defeat of bogey. The baby has known the dragon intimately ever since he had an imagination. What the fairy tale provides for him is a St. George to kill the dragon.
― G.K. Chesterton

nolite te bastardes carborundorum.

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Clark Flipper
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Clark Flipper »

(A
Haywood Floyd hat geschrieben:...
:rofl:

Was nützt die bestes Ignore- Funktion, wenn sie an der eigenen Neugierde scheitert.)

Das Titelbild hat mich damals an Nagilum aus STNG erinnert, was vielleicht daran liegt das damals ein Forist diesen Namen und das entsprechende Avatar hatte. :rolleyes:

Bully habe ich damals als stereotypen Fastehemann gesehen, was dann in meinen Augen gepasst hat.

Als Fan von Roi habe ich Kant immer etwas kritisch gesehen, vor allem die PSI Fähigkeit. Es erinnert mich immer an Perrys eigene bzw. Wisper, mit denen man sich, in meinen Augen, keinen wirklichen Gefallen getan hat.

Ich dachte immer das Kant ohne diese vielleicht eine interessantere Persönlichkeit gewesen wäre. Wer weis ... :rolleyes:

Zu Uschi kann ich nur sagen das Sie zu den PR-Autoren gehört, welche in der Lage sind vollendete Bilder in meinen Kopfkino zu erzeugen.
Zuletzt geändert von Clark Flipper am 20. Januar 2018, 13:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von HOT »

@Haywood & Flipper:

Nicht streiten Jungs. Das mag ich in meinem Thread nicht!

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nanograinger
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von nanograinger »

Günther Drach hat geschrieben:Bull? Wage ich zu bezweifeln.
Er trug zwar mal, vor Jahrhunderten als Folge einer verlorenen Wette, einen Kaiser Wilhelm(?)-Bart (siehe https://www.perrypedia.proc.org/mediawi ... t_79-1.jpg), aber das hier dürfte eher der Freund Kantirans sein.
Wieso sollte Mal Detair ein bildfüllendes TiBi bekommen, das nicht einmal Kantiran bekam? Macht für mich keinen Sinn.

Bully hat eine Narbe auf der linken Wange (wobei links oder rechts immer eine Frage der Perspektive ist). Diese Narbe ist auf dem TiBi klar zu sehen. Deshalb behaupte ich weiterhin, dass hier Bully abgebildet ist.

Was den Bart angeht: Ich habe den Roman nicht zur Hand, aber wieso sollte Bully nicht mal etwas Bart tragen? Vielleicht stand ja Fran Imith auf Bart....

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Baptist Ziergiebel
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Baptist Ziergiebel »

Fand Kantiran auf 2200 eigentlich ziemlich bildfüllend. :)

Muß ehrlich sagen, ich hatte damals auch eher Mal Detair im Verdacht, hier bei 2002 abgebildet zu sein, da ja auch rothaarig und mit etwas längeren Zotteln. Für Bull sah mir das etwas zu runtergerockt aus, auch wenn Bull storytechnisch Sinn ergeben würde. Übrigens habe ich mir so immer Homer G. Adams vorgestellt.

Gruß.
Das ist ... TERRA!

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Arthur Dent
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von Arthur Dent »

Ich sehe hier Mal Detair. Rote Strähnen statt Bürstenschnitt. Und wenn schon Narben erwähnt werden, dann vermisse ich die Sommersprossen, die Bully haben soll :D

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HOT
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von HOT »

Günther Drach hat geschrieben: Er trug zwar mal, vor Jahrhunderten als Folge einer verlorenen Wette, einen Kaiser Wilhelm(?)-Bart
Stimmt, Gucky sagte dann immer: "Beim Barte des Proleten!" (Muss wohl damals so eine humorige :o( Idee von Walter Ernsting gewesen sein.)

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nanograinger
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Re: Zyklus: Der Sternenozean

Beitrag von nanograinger »

Baptist Ziergiebel hat geschrieben:Fand Kantiran auf 2200 eigentlich ziemlich bildfüllend. :)
Seine Person, ja, aber nicht sein Gesicht. In PR 2200 ist übrigens Ascari als bildfüllendes Gesicht im Hintergrund zu sehen.
Baptist Ziergiebel hat geschrieben: ... Übrigens habe ich mir so immer Homer G. Adams vorgestellt...
Okay, das zeigt mir, dass wir hier nicht zu einem Konsens kommen werden.... B-)
Arthur Dent hat geschrieben:Ich sehe hier Mal Detair. Rote Strähnen statt Bürstenschnitt. Und wenn schon Narben erwähnt werden, dann vermisse ich die Sommersprossen, die Bully haben soll :D
Bully hält sich zuviel in Raumschiffen auf, deshalb sind die Sommersprossen verblasst. Außerdem ist da noch das Hochzeits-Makeup...B-)

Aber im Ernst: Glaubt ihr nicht, dass die Unsterblichen in knapp 3000 Jahren mal einen anderen Haarschnitt ausprobieren oder mal ihren Umgang mit Bartwuchs ändern?

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