Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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Faktor10
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Faktor10 »

Der Roman war gut zu lesen.Mehr fällt mir nicht ein. Leide seit Tagen unter Zahnschmerzen.Morgen geht es zum Klempner :gruebel:
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

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Yman
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Yman »

Yman hat geschrieben:
8. Februar 2020, 18:39
1973 erschien Band 632 der Perry Rhodan Serie:

"Ruf aus der Unendlichkeit" von H.G. Francis.
AARN MUNRO hat geschrieben:
10. Februar 2020, 11:33
Tja, Andro-Rhodan muss noch einige Bände aushalten ...
bei HGF ging immer die Post ab. Selbst bei schwächeren Exposes gab es rasant erzählte Handlung. Die Schreibe entschädigte dann oft für das Geschriebene. :D
Faktor10 hat geschrieben:
11. Februar 2020, 20:07
Der Roman war gut zu lesen.Mehr fällt mir nicht ein. Leide seit Tagen unter Zahnschmerzen.Morgen geht es zum Klempner :gruebel:
Ich hoffe, Dir geht es besser. Ich fand den Anfang und Schluss des Romans gut. Die "rasant erzählte Handlung", bei der es um die Entführung des Wissenschaftlers ging, fand ich eher langweilig, zu der fällt mir dann auch nichts ein.

Am Anfang auf dem verbotenen Planeten war die Ausgangssituation noch interessant, Rhodan hatte die Chance, etwas Neues zu erfahren und musste sich mit begrenzten Mitteln helfen. Auf dem Titelbild sieht man Rhodan, wie er von dem Vogel eingegriffen wird, noch vor der Säureattacke.

Interessant war auch diese philosophisch-psychologische Schwammmaterie, aber es wurde nicht richtig erklärt, was das sein sollte. Am Ende gelingt Rhodan eine kurze Übernahme seines Originalkörpers mit dem Androidengehirn, aber ANTI-ES funkt wieder dazwischen. Und was tut ES?

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Yman
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Yman »

1973 erschien Band 633 der Perry Rhodan Serie:

"Die psionische Jagd" von H.G. Francis.

Nachfolgendes, Text und Bild, wurden per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen:
Die psionische Jagd
Bild
ANTI-ES beklagt sich bei ES darüber, dass die Nullzeitbrücke erneut eingesetzt worden ist und dieser Umstand eine Regelverletzung bedeutet. ES widerspricht dem. ANTI-ES entgegnet, dass der Jäger nun zum Zug kommt und der Schützling von ES verloren sei.

Am 25. Oktober 3457 findet eine Besprechung im Büro des Großadministrators statt. Bully, Atlan und Andro-Rhodan besprechen den Antrag der Kolonialwelt Sympheron auf Unabhängigkeit von Terra. Bully und Atlan wollen dem Antrag unter bestimmten Auflagen zustimmen, Andro-Rhodan ist jedoch strikt dagegen. Nach einem kurzen Streitgespräch zieht sich Andro-Rhodan zurück. Bully und Atlan unterhalten sich leise darüber, wer die nächste Wache übernimmt. Sie hatten sich zusammen mit einigen Mutanten darauf geeinigt, Andro-Rhodan rund um die Uhr zu überwachen.

Auf Yaanzar bereitet der Transplantator Doynschto, der auch »der Sanfte« genannt wird, Rhodan/Toraschtyn für einen weiteren Einsatz der Nullzeitbrücke vor. Rhodan/Toraschtyn will noch einmal den Kontakt zu seinem Gegenspieler Andro-Rhodan herstellen. Doynschto aktiviert die Anlage. Rhodan/Toraschtyns Bewusstsein stürzt durch Zeit und Raum und erreicht das Gehirn von Andro-Rhodan. Er kann erneut für kurze Zeit die Kontrolle übernehmen.

Auf der Erde wird Ras Tschubai im Raum neben Andro-Rhodans Schlafzimmer wach. Er hört Andro-Rhodan über eine Abhöranlage stöhnen und alarmiert die Ärzte. Zusammen wecken Sie den Großadministrator. Bevor die Ärzte ihn untersuchen können, gibt er eine Erklärung ab. Demnach soll Sympheron die Unabhängigkeit erhalten, eine Einmischung mit militärischen Mitteln lehnt der Großadministrator ab. Rhodans Freunde atmen auf.

Rhodan/Toraschtyn kommt wieder zu sich. Er hatte es diesmal leichter, weil er Andro-Rhodan im Schlaf überraschen konnte. Doynschto verbietet ihm aber, vor Ablauf von drei Tagen erneut die Nullzeitbrücke zu benutzen. Dann informiert ihn Gayt-Coor darüber, dass der Jäger Torytrae auf dem Raumhafen von Nopaloor gelandet ist.

Laurel Karo, medizinischer Spezialist im Dienste der SolAb, erklärt den Anwesenden, dass er keine Erklärung für die merkwürdigen Ausfallerscheinungen des Großadministrators hat. Für ihn ist Andro-Rhodan völlig gesund. Die Anwesenden sind Andro-Rhodan, Atlan und Bully. Karo schlägt vor, dass Andro-Rhodan weniger hart arbeiten soll, woraufhin dieser zustimmt. Während Andro-Rhodan für Bully und Atlan immer rätselhafter wird, analysiert Andro-Rhodan die Geschehnisse. Dreimal in Folge wurde er durch Rhodan übernommen und seine dunklen Pläne wurden durchkreuzt. Dass sein Auftraggeber ANTI-ES dies nicht verhindern konnte, flößt dem falschen Großadministrator Angst ein.

Torytrae, der Jäger und Tuuhrt, begibt sich in die Unterwelt von Nopaloor und kann nach anfänglichen Schwierigkeiten Verbindung mit Leggan-Leg, dem Zuträger, aufnehmen. Der Jäger spricht die Entführung von Doynschto an. Gegen einen hohen Geldbetrag überlässt Leggan-Leg dem Jäger wichtige Informationen über die angebliche Entführung. Torytrae erhält auch den Hinweis auf fehlende Unterlagen über die Nullzeitbrücke. Dann macht sich der Jäger auf den Weg.

Heltamosch wird von Rhodan/Toraschtyn gebeten, ihn bei den Vorbereitungen für ein Treffen mit Torytrae zu unterstützen. Der Mato Pravt und auch der Chef der VASGA, Poyferto, sagen ihm ihre Unterstützung zu. Poyferto betraut seinen besten Spezialisten namens Dreiauge mit dieser Aufgabe.

Der Jäger trifft sich im Östlichen Quartier der Unterwelt von Nopaloor mit Mimiltar, einem Zwergwüchsigen mit drei Augen. Gegen einen hohen Geldbetrag sagt Mimiltar zu, Torytrae unbemerkt in die Gehirnklinik von Doynschto zu bringen, damit dieser sich vor Ort umsehen kann. Torytrae, der auf Traecther viele Hintergrundinformationen über Rhodan/Toraschtyn finden konnte, ist sich der Sinnhaftigkeit seines Auftrages nicht mehr sicher. Er sieht Rhodan/Toraschtyn mittlerweile als Opfer eines Verbrechens und nicht mehr als Täter. Nach der Rückkehr von Traecther hatte der Jäger im Regierungspalast des Tschatro von der Entführung Doynschtos erfahren und sofort die Zusammenhänge erkannt.

Leggan-Leg wird in seiner abgesicherten Luxuswohnung im 81. Stockwerk eines Wohnkomplexes von einem unbekannten Eindringling aufgesucht, der trotz aller Sicherheitsmaßnahmen eindringen konnte. Er fordert Leggan-Leg auf, gegen eine finanzielle Entschädigung die Zusammenarbeit mit Torytrae abzubrechen. Der Unbekannte verschwindet und Leggan-Leg tobt. Er ist nicht bereit der Aufforderung nachzukommen.

Torytrae untersucht die Gehirnklinik von Doynschto, in die er mit Mimiltars Hilfe eindringen konnte. Während er seine Schlüsse zieht, wird er von drei bewaffneten Yaanztronern gefangen genommen. Beim Verlassen der Klinik gelingt es Torytrae, sich mithilfe Mimiltars der drei Yaanztroner zu entledigen. Sie können mit einem Mietfahrzeug fliehen.

Poyferto berichtet Rhodan/Toraschtyn vom planmäßigen Verlauf der Operation. Torytrae folgt nun dem Dreiauge Mimiltar. In dessen Versteck in der Unterwelt von Nopaloor überlegt sich Torytrae die nächsten Schritte, als er von Leggan-Leg aufgesucht wird. Dieser berichtet dem Jäger von dem Einschüchterungsversuch. Dann verlässt der Tuuhrt sein Versteck. Torytrae hat das Manöver durchschaut. Bald bemerkt er, dass er beschattet wird. Es gelingt ihm, seine Verfolger zu täuschen und sich durch sie zu Mimiltar führen zu lassen.

Poyferto stellt zufrieden fest, dass sein Plan bisher aufgegangen ist und Torytrae wie erwartet Mimiltar gefangen genommen hat. Er erklärt Rhodan, dass der Jäger als nächstes durch Mimiltar vom Aufenthaltsort Doynschtos erfahren wird. Bald ist mit dem Erscheinen des Jägers in der Gehirnklinik zu rechnen. Dann erklärt Rhodan seinen Gefährten, dass Torytrae von der PPS-Materie über sein eigenes und Zenos Schicksal erfahren haben muss und voraussichtlich nicht mehr den raschen Tod von Rhodan/Toraschtyn verfolgten wird. Rhodan/Toraschtyn geht davon aus, dass der Jäger nicht in der Klinik erscheinen wird, sondern seinerseits eine Falle für Rhodan/Toraschtyn aufbauen wird.

Mimiltar wird durch Torytrae verhört, der erfährt, dass Gayt-Coor Mimiltars Loyalität gekauft hatte. Torytrae bietet Mimiltar trotz seines Verrats am Tuuhrt ein Geschäft an: Straffreiheit, wenn er den Aufenthaltsort von Torytraes Gegnern verrät. Mimiltar willigt ein und berichtet von der Gehirnklinik in Pyrfyn. Danach sucht der Jäger erneut Leggan-Leg auf. Er holt sich die Unterstützung, um mit einem kleinen Kommando die Klinik von Tekmahlschee aufzusuchen.

Zeno, der die Energieversorgung des Sektors von Pyrfyn überwacht, in dem sich der Klinik-Komplex befindet, stellt die Eindringlinge zuerst fest. Ein Schirmfeld bricht zusammen, dann kommen Eindringlinge durch eine Plastikbetonwand. Als sie eine Service-Tür aufbrechen, sind Rhodan/Toraschtyn, Gayt-Coor und andere Helfer schon zur Stelle. Poyferto hält sich im Hintergrund, um nicht mit Rhodan/Toraschtyn gesehen zu werden. Rhodan/Toraschtyn presst Leggan-Leg, dem Anführer der Eindringlinge, das Zugeständnis ab, Stillschweigen über seinen Aufenthaltsort zu bewahren und jede Zusammenarbeit mit dem Tuuhrt zu unterlassen. Dann lässt er die Eindringlinge frei.

Leggan-Leg nimmt sofort nach seiner Rückkehr Verbindung mit Torytrae auf. Damit erhält der Jäger die Bestätigung, dass sich sowohl Rhodan/Toraschtyn als auch Gayt-Coor in der Klinik aufhalten. Sie wissen nicht, dass dies von Rhodan/Toraschtyn und Poyferto so beabsichtigt war. Der Jäger informiert Leggan-Leg darüber, dass der Dreiäugige Mimiltar mit Gewalt aus den Händen von Leggan-Legs Männern befreit wurde. Den Rest der Nacht verbringt Torytrae damit, den Fall weiter zu überdenken. Er kommt darauf, dass Gayt-Coor als Petraczer eine mögliche Schwachstelle ist. Die Lebensgewohnheiten von Petraczern erkennt Torytrae als Chance für eine Falle.

Da sich der petraczche Bevölkerungsanteil von Pyrfyn ein Exotarium mit besonders angenehmen Lebensbedingungen zur Erholung gebaut hat, plant der Jäger seine Falle dort aufzustellen. Gayt-Coor wiederum stellt zufrieden fest, dass er im Exotarium beobachtet wird. Torytrae, der mittlerweile davon ausgeht, dass sich das gesuchte Gehirn im Kopf des Petraczers befindet, plant dessen Entführung.

Mit Unterstützung eines rothäutigen Poynkorer gelingt es Rhodan/Toraschtyn, den Beschatter Gayt-Coors ausfindig zu machen. Dann beobachten Sie, wie im Leggan-Leg im Restaurant des Exotariums einen Transmitter installieren lässt.

Der Jäger bereitet seine Falle gut vor. Zum Transmitter lässt er noch einen Generator für ein psionisches Mantelfeld aufbauen, das er telepathisch steuern kann. Er kann damit bei Bedarf den Geist seines Gegners auflösen lassen und ihn auf diese Weise töten. Zum Schluss bezahlt er Leggan-Leg fürstlich für dessen Unterstützung.

Rhodan/Toraschtyn gelingt es, mit einem Team von VASGA-Agenten durch einen extra angelegten Tunnel unbemerkt in das Restaurant des Exotariums einzudringen. Leggan-Leg und seine Männer können überwältigt werden. Der Zuträger erzählt Rhodan/Toraschtyn alles über den geplanten Hinterhalt. Dann bauen Rhodan/Toraschtyn und Poyferto die Transmitterfalle für den Tuuhrt um. Als sich am nächsten Tag Torytrae auf die Lauer legt, erscheinen zu seiner Überraschung sowohl Gayt-Coor als auch Rhodan/Toraschtyn im Restaurant. Als Gayt-Coor das Transmitterfeld der Falle unbehelligt durchquert, Rhodan/Toraschtyn aber dafür erfasst wird, erkennt der Tuuhrt, dass er hereingelegt wurde. Im selben Moment wird auch er vom Transmitterfeld erfasst und abgestrahlt.

In Torytraes Versteck blickt der Jäger in die Waffenmündung von Rhodans/Toraschtyns Strahler. Die Rollen wurden vertauscht. Der Ceynach-Jäger erklärt Rhodan/Toraschtyn, dass sie sich in Taatre-Nosch, einer alten Stadt unter dem Meeresboden, befinden. Um den Jäger von seinen friedlichen Absichten zu überzeugen, steckt Rhodan/Toraschtyn seine Waffe weg. Nachdem sie einen gemütlicheren Ort aufgesucht haben, erzählt Rhodan/Toraschtyn dem Ceynach-Jäger seine Geschichte. Torytrae, von Rhodans Schicksal und seiner Gerissenheit beeindruckt, gibt ihm den Hinweis, nach den Pehrtus zu suchen. Sie können ihm womöglich den Weg nach Hause zeigen. Dann werden die beiden ungleichen Männer von Banditen angegriffen, die sich in der verlassenen Stadt herumtreiben. Rhodan/Toraschtyn und Torytrae trennen sich. Es gelingt Rhodan/Toraschtyn, mithilfe des Transmitters zu Gayt-Coor und den anderen zurückzukehren. Rhodan/Toraschtyn weiß nun, dass er die Pehrtus finden muss.

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Yman
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Yman »

1973 erschien Band 634 der Perry Rhodan Serie:

"Aufstand der Mucton-Yul" von H. G. Ewers.

Nachfolgendes, Text und Bild, wurden per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen:
Aufstand der Mucton-Yul
Bild
Der Tschatro ist beunruhigt darüber, dass das geheimnisvolle Ceynach-Gehirn immer noch nicht zur Strecke gebracht worden ist. Der Zweite Transplan-Regulator Huynosch sucht ihn auf und berichtet ihm von den Informationen über eine geheime Untergrundbewegung. Der Name der Untergrundbewegung soll Mucton-Yul lauten. Huynosch überzeugt den Tschatro davon, dass nur Torytrae als einziger frei agierender Yuloc der Anführer diese Untergrundbewegung sein kann. Nachdem Huynosch den Tschatro verlassen hat, erscheint Torytrae und legt Rechenschaft über seine Handlungen ab. Der Tschatro verlangt die Ausführung seines Auftrages, der jedoch den moralischen und philosophischen Anschauungen des Tuuhrt widerspricht. Torytrae beteuert erneut seine Loyalität dem Tschatro gegenüber und bittet um einen neuen Körper, damit er das Ceynach-Gehirn weiter verfolgen kann. Der Tschatro stimmt zu, noch immer voller Misstrauen gegenüber dem Yuloc.

Nach dem Treffen sucht der Tschatro die Tschatrobank auf und berät sich mit Noc, dem zweiten der beiden letzten Yulocs. Noc wird über die vermutete Untergrundbewegung und Torytraes mögliche Rolle informiert und erhält einen yaanztronischen Körper. Mit dem Auftrag, das Ceynach-Gehirn zu finden, macht er sich als Yaanztroner Vaalban auf den Weg.

Perry Rhodan befindet sich noch immer in der Gehirnklinik des Verräters Tekmahlschee und denkt über Torytraes Hinweise bezüglich der Pehrtus nach, des zweiten ehemals mächtigen Volkes in Naupaum. Bei einer Besprechung mit dem Mato Pravt Heltamosch und dem Chef der VASGA, Poyferto, kommen sie zu dem Schluss, dass Torytrae in einem neuen Körper unterwegs ist. Rhodan möchte unbedingt mehr Informationen über die Pehrtus bekommen, die nur der Thuurt besitzt. Rhodan entschließt sich, sein Aussehen mithilfe der VASGA-Spezialisten zu verändern und den Tuuhrt zu suchen, der seinerseits nach ihm suchen wird.

Torytrae hat mittlerweile den Körper des Raumnomaden Pantalok übernommen. Völlig unerwartet bekommt Torytrae dabei mentalen Kontakt zu einem Wesen, das sich Tuksut nennt und den Tuuhrt als »Verlorenen« bezeichnet. Als er allein ist, erscheint ihm die schwebende Gestalt eines Yulocs: Tuksut. Tuksut erklärt, er sei Angehöriger des vergeistigten Yuloc-Volkes, die sich die »Verstorbenen« nennen und nicht mehr auf einen Körper angewiesen seien. Tuksut kann Torytraes Gedanken lesen. Torytrae vermutet, dass Pantalok ein latenter Mutant gewesen war, und er nun selbst die pseudostoffliche Erscheinungsform Tuksuts erschaffen hat. Torytrae berichtet Tuksut vom Schachspiel zwischen ES und ANTI-ES, wie er es von Rhodan erfahren hatte. Tuksut erklärt sich bereit, Torytrae zu helfen. Dann beauftragt Torytare den Verstorbenen, Rhodan aufzusuchen und ihn vor Noc zu warnen. Anschließend gibt er die pseudostoffliche Erscheinungsform frei. Nun erinnert sich Torytrae an den Namen Tuksut. Demnach war Tuksut vor mehr als tausend Jahren ein berühmter Materialisator im Volk der Yulocs.

Noc begibt sich nach Pyrfyn und nimmt die Suche auf. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Ceynach-Gehirn auszuschalten und auch Torytrae zu beseitigen, dem er nicht mehr traut. Er sucht das Büro eines Grundstücksmaklers auf und verschafft sich mit einer Losung, die nur Angehörige der Mucton-Yul kennen können, Zutritt zu den Räumen. Dort verlangt er ein Treffen mit Opalesch, dem Großmeister, welches ihm jedoch verwehrt wird. Nachdem er ein unzuverlässiges Mitglied der Mucton-Yul getötet hat, verlässt er das Gebäude.

In der Zwischenzeit hat sich Perry Rhodan in der Maske eines Zukunftsdeuters unter die Bevölkerung der Stadt Pyrfyn gemischt. Dort wird er von Noc in Begleitung von zwei weiteren Yaanztronern angesprochen. Mithilfe seiner schwachen telepathischen Begabung erkennt Rhodan sofort, dass kein Yaanztroner vor ihm steht, sondern der zweite Ceynach-Jäger Noc. Als Noc ihn für eine Untersuchung mitnehmen will, erscheinen plötzlich drei hell leuchtende, gallertartige Säulen zwischen den Männern. Rhodan und Nocs Begleiter werden fast vollständig gelähmt und Noc starrt wie hypnotisiert auf die Erscheinung, die er als Säulen des Tuksut-Than bezeichnet. Rhodan kann in der folgenden Aufregung ungehindert verschwinden.

Torytrae begibt sich ebenfalls nach Pyrfyn. Da beide Ceynach-Jäger ähnlich arbeiten, erwartet er dort zuerst, Nocs Aktivitäten zu entdecken. Als er von der Erscheinung der drei Säulen hört, ist für ihn das Wirken des Materialisators Tuksut als Ursache erkennbar. Er erfährt auch von dem in dem Vorfall verwickelten Zukunftsdeuter, den er als Rhodan identifiziert. Er findet weiter heraus, dass Noc als Organhändler Vaalban unterwegs ist und dass Noc zuerst das Büro eines Grundstückmaklers aufgesucht hat. Dort entdeckt er schockiert den von Noc begangenen Mord, der gegen die ethischen Grundsätze der Yulocs verstößt. Torytrae ahnt, dass das Misstrauen des Tschatro berechtigt ist, aber dem falschen Yuloc gilt. Der Tuuhrt untersucht die letzten Übertragungen des Bildfunkanschlusses und stößt auf den Anschluss von Opalesch. Danach beauftragt er seine Verbindungsleute, diesen näher zu untersuchen.

In die Gehirnklinik zurückgekehrt trifft sich Rhodan mit Heltamosch und Poyferto. Sie bestätigen Rhodans Ansicht, dass der Organhändler Vaalban der zweite Ceynach-Jäger Noc sein muss, und fragen sich, weshalb der Tschatro beide Tuuhrt aktiviert hat. Der Mato Pravt beabsichtigt einen Teil seiner Flotte zu seinem und Rhodans Schutz nach Yaanzar zu beordern für den Fall, dass der Tschatro Rhodans Aufenthaltsort herausfindet und mit seinen Truppen angreifen will. Rhodan rät Heltamosch davon ab, und bittet stattdessen um einen elektronischen Experimentiersatz.

Torytrae trifft sich mit einem Informanten, um mehr über Opalesch zu erfahren. Der Tuuhrt erfährt von den Mucton-Yul und ihren Zielen. Bevor der Informant jedoch mehr Wissen preisgeben kann, wird er ermordet. Torytrae kombiniert, dass nur ein anderer Tuuhrt hinter dem Anschlag und damit hinter den Mucton-Yul stecken kann.

Rhodan ist es gelungen, aus dem Gedächtnis einen Identitäts-Modulator zu bauen. Das Gerät wurde ursprünglich dazu entwickelt, die Bestien aus M 87 ohne Waffengewalt unschädlich zu machen. Bei einem Testlauf wirkt das Gerät nicht bei Rhodan, weil er mentalstabilisiert ist, und auch der Mato Pravt bleibt unbeeindruckt. Dagegen handeln Poyferto und auch Rhodans Partner Gayt-Coor völlig irrational, als stünden sie unter Drogen. Plötzlich erscheinen eine unwirkliche Gestalt, die dicht über dem Boden schwebt, sowie eine geflügelte Schlange. Als Rhodan den Modulator abschaltet, erkennt Gayt-Coor die Schlange und bricht ihr das Genick. Die Gestalt hingegen zerfließt, ohne dass es zu einem Kontakt kam. Bei einem zweiten Testlauf erscheint eine kleine, rothäutige humanoide Gestalt mit Hörnern und Ziegenhufen im Raum. Sie stellt sich als Bruno vor und wurde von Tuksut geschickt. Bruno beklagt sich über Rhodans Experimente und will seine Ruhe haben.

Torytrae stattet der Gehirnklinik von Tekmahlschee einen Besuch ab. Er entdeckt die gut getarnten Schutzmaßnahmen der VASGA und beobachtet auch den Einbau von Identitäts-Modulatoren. Dann wird er von zwei VASGA-Agenten verhaftet und gibt sich als Freund des Großadministrators aus. Rhodan trifft sich mit dem Tuuhrt und erfährt von ihm von Nocs Doppelspiel. Dann taucht Bruno auf. Von Torytrae erfährt Rhodan, dass Tuksut gebeten wurde, auf Rhodan aufzupassen. Jetzt wird klar, dass Bruno diese Aufgabe übernommen hat. Dann verlässt Torytrae die Klinik und sucht das Oberkommando des Geheimen Gehirn-Kommandos auf. Dort trifft er sich mit dem Kommandeur Trylison, den er in sein Vertrauen zieht. Torytrae bestätigt die Existenz eines von einem Yuloc angeführten Geheimbundes, und dass Noc dessen Anführer ist. Dann verlangt Torytrae, die Befehlsgewalt über das gesamte GOK zu erhalten. Trylison, der diese Entscheidung eigentlich nur nach Rücksprache mit dem Tschatro treffen darf, willigt ein. Als nächsten Schritt ordnet der Tuuhrt eine vollständige Abriegelung aller Waffenlager, Raumhäfen und der Unterwelt von Nopaloor, dem Yaanzardoscht, an. Dann verabschiedet sich Torytrae und zieht in den Kampf gegen Noc.

In der Gehirnklinik von Tekmahlschee erfahren Rhodan und seine Mitstreiter vom ausgerufenen Ausnahmezustand in Pyrfyn und Nopaloor. Der Tschatro, der nicht eingeweiht wurde, versucht, sich Klarheit zu verschaffen. Bruno, der die abgeriegelte Klinik eigenmächtig verlassen hatte, löst sich plötzlich in einem Blumenbeet auf. Dafür erscheint die Projektion von Tuksut in der Klinik, die im nächsten Augenblick durch Bruno ersetzt wird. Als durch einen Eindringling Alarm ausgelöst wird, gehen Rhodan und Bruno zusammen der Sache nach. In der Versuchstierstation der Klinik kommt es zum Kampf mit einem Unsichtbaren. Bruno wird von einer Energiewaffe getroffen, erweist sich aber als unverwundbar und kann durch einen Überschlagblitz, den er zwischen seinen Hörnern erzeugt, den Schützen ausschalten. Rhodan antdeckt dabei, dass der Angreifer zwar tot ist, sein Geist nach Brunos Angaben jedoch in ein pantherähnliches Versuchstier übergegangen ist. Der Donner von Explosionen ist in der Stadt zu hören, was auf den offenen Aufstand der Mucton-Yul schließen lässt.

Torytrae konnte mithilfe der Kampftruppen des GOK die ersten Kampfhandlungen der Mucton-Yul niederschlagen, hat aber die Kampfkraft der Untergrundbewegung unterschätzt. Überall in Nopaloor und Pyrfyn wird gekämpft. Der Tuuhrt weiß, dass Noc die Gefechte ausnutzen wird, um in die Gehirnklinik von Tekmahlschee zu gelangen und das Ceynach-Gehirn zu töten. Als er sich der Klinik nähert, sieht er sowohl Agenten der VASGA wie auch Aufständische, die sich wie verrückt gebärden. Dann erscheinen ihm Tuksut und kurz darauf auch Bruno. Bruno bekämpft die eingedrungenen Mucton-Yul-Anhänger mit seinen Überschlagblitzen. Plötzlich bildet sich ein dunkler Schleier über Bruno, er und Tuksut verschwinden. Torytrae erkennt die Wirkungsweise einer uralten Waffe der Yulocs, die nur von Noc nachgebaut werden konnte. Als Noc unvorsichtigerweise seinen Deflektorschirm abschaltet, eröffnet Torytrae das Feuer auf ihn und trifft dessen Waffe. In einem Dunkelblitz vergehen Noc und einige Mucton-Yul-Anhänger.

Nachdem der Aufstand der Mucton-Yul niedergeschlagen werden konnte, treffen sich Torytrae und Trylison. Der Kommandeur des GOK hat genug Beweise für Nocs Schuld und Torytraes Unschuld sammeln können, um nun dem Tschatro gegenüber zu treten. Beide begeben sich zum Palast des Tschatro, wo sie schon erwartet werden. Dort können sie vor dem Tschatro und allen anwesenden Transplan-Regulatoren ihr Handeln begründen und werden vollständig rehabilitiert.

Torytrae trifft sich ein letztes Mal heimlich mit Rhodan. Rhodan spricht den Tuuhrt auf das Volk der Pehrtus an und erwähnt, dass Torytrae die Existenz von Nachkommen vermutet. Torytrae bestätigt diese Vermutung erneut und übergibt Rhodan eine Folie mit den Koordinaten einer ehemals wichtigen Pehrtus-Welt, die im Außenrandgebiet von Naupaum liegt. Das ist Rhodans nächstes Ziel auf dem Weg nach Hause.

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Yman
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Yman »

1973 erschien Band 635 der Perry Rhodan Serie:

"Das steinerne Gehirn" von William Voltz.

Nachfolgendes, Text und Bild, wurden per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen:
Das steinerne Gehirn
Bild
Perry Rhodan begibt sich zusammen mit seinen Gefährten Gayt-Coor und Zeno an Bord von Heltamoschs Raumschiff, der PRYHNT, zum Fuehrl-System. Dort finden sie die alte Pehrtus-Welt Horntol, wie von Tuuhrt Torytrae angekündigt. Aus der Umlaufbahn stellen sie schwache energetische Aktivitäten fest und messen eine von Humusdünen zugewehte Station an. Mit einem Beiboot brechen Perry Rhodan, Gayt-Coor und Zeno zu einer Erkundung auf. Sie fliegen die Position der vermuteten Station an und landen in der Nähe. In der Mitte einer riesigen, von mutierten Pflanzen bewachsenen Fläche legen sie eine Metallkuppel frei, brennen mit ihren Strahlwaffen eine Öffnung in die Kuppel und betreten das Innere.

In einer beleuchteten Maschinenhalle setzen sie ihre Suche fort. Sie stoßen auf Yaanztroner-ähnliche Wesen, die primitiv gekleidet sind und einen Gefangenen mit sich führen. Die drei Gefährten folgen den Primitiven bis zu einer Kultstätte, die um ein riesiges, in Stein gehauenes Gehirn angelegt wurde. Sie beobachten, wie der Gefangene geopfert wird. Zeno gelingt es, einen der Primitiven gefangen zu nehmen, der eine Strahlenwaffe bei sich trägt. Er spricht Nauparo und stellt sich als Cormor, ein Priester des großen Furloch vor. Cormor erklärt, dass sie alle sich an Bord eines Generationenschiffes befinden. Rhodan und seine Begleiter lassen Cormor gefesselt zurück, als er sich weigert, sie zu Furloch zu bringen. Dann setzen die drei die Erkundung des Raumschiffes fort und treffen auf eine Gruppe Priester, die sich Wasser aus einem Wasserreservoir holen und Furloch dafür danken. Sie folgen den Priestern in eine von einer Atomsonne erhellten riesigen Halle, in der etwa 600 Primitive in einfachen Zelten leben. Sie entdecken, wie ein paar Priester in einem Zelt eine komplizierte chirurgische Operation an einem Primitiven vornehmen. Durch ein Missgeschick Gayt-Coors werden sie entdeckt, es kommt zum Kampf. Die Priester feuern mit ihren Strahlwaffen auf die »Feinde Furlochs«. Rhodan und die beiden anderen wehren sich erbittert und stellen fest, dass auch die Priester über Schutzschirme verfügen. Perry Rhodan wird im Kampf von seinen Gefährten getrennt und gefangen genommen.

Gayt-Coor und Zeno konnten sich von den Priestern absetzen und überlegen, wie sie die Befreiung Rhodans angehen sollen. Gayt-Coor schlägt vor, die Schiffstechnik gegen die Priester einzusetzen. Rhodan findet sich unterdessen völlig entkleidet, gefesselt und streng bewacht in einem kleinen Raum wieder. Die Priester teilen ihm mit, dass sie ihn Furloch opfern wollen. Draymon wird geholt, der eine Art Oberpriester zu sein scheint. Rhodan verlangt, zu Furloch gebracht zu werden, um mit ihm zu reden, was der alte Draymon ihm verweigert. Einer der jüngeren Primitiven kommt in den Raum und berichtet, dass Furloch sich nach langer Zeit gemeldet habe. Draymon reagiert wie unter Schock und stimmt schließlich zu, Rhodan zu Furloch zu bringen.

Zeno und Gayt-Coor suchen inzwischen eine Schaltzentrale, finden aber nur Lagerräume und leere Hallen. Sie beschließen, zu Cormor zurückzukehren und ihn zu befragen. Unterwegs entdecken sie Pflanzenwurzeln an der Decke eines Ganges, die sich durch Teile des Schiffes gearbeitet haben. Sie treffen auf eine Gruppe primitiver Frauen und einen Priester, den Gayt-Coor überwältigen und entführen kann. Zeno kann die Frauen paralysieren, bevor sie die Verfolgung aufnehmen können. Gayt-Coor verhört den Priester und erfährt von Rhodans Aufenthaltsort.

Zusammen mit sieben weiteren Priestern führt Draymon Rhodan zum Halimonar, wo auch Furloch sein soll. Mit einer Rohrbahn überwinden sie eine weite Strecke. Sie verlassen das Fahrzeug und durchqueren mehrere Hallen und Gänge, die von Wurzelwerk durchdrungen sind. Im Vorraum des Halimonars sieht Rhodan langstielige Blumen, die sich auf ihren Wurzen frei bewegen können. Draymon erklärt, dass diese Pflanzen von Furlochs Kraft durchdrungen sind. Sie dringen gemeinsam immer tiefer in das Wurzel- und Pflanzenmeer ein, und Rhodan spürt eine zunehmende parapsychische Kraft, die ihn völlig passiv machen will. An einem Punkt bleibt Draymon stehen und schickt Rhodan allein weiter, der schließlich auf Furloch stößt.

Der von Gayt-Coor und Zeno gefangene Priester mit Namen Germoys führt die beiden zu der Opferstätte, an der er Rhodan immer noch vermutet. Sie brechen mit Germoys zur nächsten Opferstätte auf, nutzen aber ihre Fluganzüge, da die Entfernung zu groß ist. Als sie dort ankommen, schickt Gayt-Coor den Priester vor, um Informationen zu bekommen. Trotz der Drohung, im Falle eines Verrats erschossen zu werden, verrät Germoys Rhodans Gefährten, die erneut fliehen müssen.

Auf einem Metallsockel findet Rhodan inzwischen ein versteinertes Gehirn, in das haarfeine Wurzeln von der Decke herunter führen. Rhodan ahnt, dass die Pflanzen auf der Oberfläche und im ganzen Schiff mit diesem Gehirn verbunden sein müssen. Rhodan versucht, mit einem Gespräch Kontakt aufzunehmen, was anfänglich aber nicht gelingt. Dann spricht Furloch zu ihm. Rhodan hat die Reaktivierung des Gehirns eingeleitet, das nun aus der Versteinerung erwacht. Furloch bestätigt auf Rhodans Frage, dass er ein Pehrtusgehirn ist. Furloch trägt Rhodan auf, ihn zu töten und den nächsten »Wartenden« zu finden. Rhodan erfährt auch von Furloch, dass das Generationenschiff von den Pehrtus erbaut wurde und yaanztronische Arbeitskräfte an Bord hatte. Nach der Meuterei einer Gruppe von Pehrtus stürzte das Raumschiff auf Horntol ab. Die Pehrtus starben aus, und unter den Yaanztronern bildeten sich die Primitiven und die Priesterkaste aus.

Rhodan verlangt, dass Furloch ihn als Gegenleistung für dessen Erlösung zu den Datenspeichern des Schiffes führt, was Furloch aber verweigert. Anschließend beginnt das Gehirn wieder zu versteinern. Aufgebracht nähert sich Rhodan dem Pehrtusgehirn und stößt es versehentlich vom Sockel. Am Boden zerspringt es in viele Teile – der Pehrtus ist tot. Draymon erscheint, völlig außer sich, nennt Rhodan einen Mörder und richtet seine Waffe auf ihn. Rhodan soll das Halimonar nicht lebend verlassen.

Gayt-Coor und Zeno sind noch immer auf der Flucht vor den Priestern. Nun versuchen auch die Pflanzen in den Gängen und Hallen die beiden anzugreifen. Ihre Flucht vor den Pflanzen und den bewaffneten Priestern führt sie immer tiefer in das Raumschiff.

Als Draymon stolpert, sieht Rhodan seine Chance. Im Zweikampf gelingt es ihm, den Priester zu besiegen, der sich aus Unachtsamkeit selbst erschießt. Anschließend muss auch er vor den angreifenden Wurzeln und Pflanzen fliehen. Schließlich gelangt Rhodan in einen kleinen Schaltraum. Auf den Überwachungsschirmen sieht er Gayt-Coor und Zeno kämpfen. Er weiß seine Freunde nun in der Nähe und macht sich auf den Weg zu ihnen.

Als Zeno und Gayt-Coor sich entschließen, das Schiff zu verlassen und an die Oberfläche zurückzukehren, treffen sie unerwartet auf Rhodan. Dieser berichtet auf dem weiteren Weg von seinen Erlebnissen. Gayt-Coor erkennt die Bedeutung des versteinerten Gehirns und berichtet Rhodan von einem Gerücht, welches besagt, dass sich im Yaanzardoscht mehrere versteinerte Gehirne befinden, deren Herkunft niemand kennt. Alle 3000 Jahre sollen sie wieder aktiv werden. Nach drei Tagen gelingt es Rhodan und seinen Begleitern, endlich die Oberfläche zu erreichen. Sie finden die Oberfläche völlig verändert vor. Die mutierte Pflanzendecke gibt es nicht mehr. Sie können das Beiboot erreichen und kehren zur PRYHNT zurück. Rhodan berichtet Heltamosch von den neuen Erkenntnissen und entschließt sich, mit einem eigenen Schiff und eigener Mannschaft Jagd auf die Pehrtus zu machen.

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Eric Manoli
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Eric Manoli »

Ich war schon immer von der rotweiss gestreiften Unterhose begeistert.
:rofl:
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<

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Yman
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Yman »

Der Roman von William Voltz bringt die Handlung nicht sehr viel weiter, ist aber sehr gut geschrieben. Rhodan und seine beiden Begleiter erkunden ein ehemaliges Generationenschiff, dem es nie gelang, die Galaxis Naupaum zu verlassen. Die Lösung solcher Rätsel interessiert mich mehr als die Machtkämpfe in Naupaum. Den nächsten Roman von H.G. Francis, in dem es um eben solche Machtkämpfe geht, fand ich nur durchschnittlich.


1973 erschien Band 636 der Perry Rhodan Serie:

"Der Raytscha stirbt" von H.G. Francis.

Nachfolgendes, Text und Bild, wurden per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen:
Der Raytscha stirbt
Bild
An Bord der PRYHNT empfängt Heltamosch die Nachricht vom Tod des Raytschas Offpanokat. Damit ist dem Mato Pravt ein wichtiger Unterstützer weggefallen, und die Frage der Nachfolge ist objektiv betrachtet keineswegs sicher. Entgegen Heltamoschs Erwartungen wird in der Nachricht nicht vom ihm als neuer Raytscha gesprochen. Obwohl Heltamosch der designierte Nachfolger ist, wird er um seinen Platz kämpfen müssen. Durch seine Bereitschaft, entgegen den alten Traditionen neuen Lebensraum in entfernten Galaxien außerhalb von Naupaum zu suchen, hat er sich unter den Extremisten viele Feinde gemacht. Aber er selbst ist sich dieser Gefahr nicht bewusst, nur Perry Rhodan hat die Gefahr erkannt. Nachdem die Mannschaft der PRYHNT vom Tod des Raytschas unterichtet wurde, brechen sie nach Rayt auf.

Rhodan spricht Heltamosch auf die Nachricht an und bittet um Informationen über die genauen Verfahren und Abläufe des Führungswechsels. Rhodan bietet dem zukünftigen Raytscha seine Hilfe an, was diesen verwundert, weil er die Notwendigleit dazu nicht sieht. Für Heltamosch ist die Erbfolge klar geregelt, trotzdem möchte Rhodan mehr darüber erfahren, wie der verstorbene Raytscha an die Macht kam. Auf dem Flug zum Regierungsplaneten Rayt erhält Heltamosch von einem in der planetaren Bodenabwehr von Rayt eingeschleusten VASGA-Agenten die Warnung, dass der Extremist Maytschetan ihm die Rolle als Raytscha streitig machen wird. Heltamosch hät die Warnung für eine Finte, und das sein Agent Akolte-Tun getäuscht wurde. Rhodan bittet Heltamosch, seine eigene Flotte in der Nähe von Yaanzar zu stationieren, worauf Heltamosch irritiert einwilligt. In einem Gespräch mit seinen Gefährten Zeno und Gayt-Coor lässt Rhodan durchblicken, dass er in den Regeln zur Bestimmung des Nachfolgers eine Schwachstelle erkannt hat. Demnach muss der alte Raytscha seinen Nachfolger »mündlich« bestimmen. Gayt-Coor entgegnet, dass dieser ja tot sei, worauf Rhodan die Frage stellt, ob das tatsächlich der Fall ist.

Akolte-Tun wird zu einem Treffen mit Maytschetan gerufen. Dieser eröffnet ihm, das der verstorbene Raytscha bestimmt habe, dass Heltamosch nicht der Mato Pravt sei. Maytschetan erwartet nun, das Heltamosch mit militärischer Gewalt seinen Anspruch geltend machen wird. Dann ordnet Maytschetan an, Heltamoschs Raumschiff abzuschießen, sollte er versuchen, auf Rayt zu landen. Der Befehl gilt bis zur Inthronisation des neuen Raytscha, und Maytschetan lässt keinen Zweifel daran, das er derjenige ist, der gekrönt wird.

Über eine Relaisstation auf dem Weg nach Rayt lässt Heltamosch seine Flotte alarmieren, damit die PRYHNT nicht durch den Funkspruch angepeilt werden kann. Zwei Stunden später erreicht Heltamoschs Schiff das Pastrayv-System. Eine Flotte von zweihundert Schlachtschiffen wird angemessen, was aber im System der Regierungswelt nichts außergewöhnliches darstellt. Dann erhält Heltamosch von Akolte-Tun die Warnung, dass die Anhänger der Extremisten unter den Schiffskommandanten ihn angreifen werden. Fünf Schlachtschiffe fliegen die PRYHNT an. Rhodan versucht, Heltamosch von einer bewaffneten Konfrontation abzubringen, weil es genau das ist, was Maytschetan erreichen will. Der Extremistenführer könnte dann Heltamosch öffentlich anklagen, mit Waffengewalt seine Ansprüche durchzusetzen. Heltamosch lässt sich nicht überzeugen und funkt die Kampfschiffe an. Er bekommt als Antwort, dass nicht er, sondern Pyneykschol der rechtmäßige Nachfolger von Offpanokat sei. Dann lässt der Mato Pravt auf die Schlachtschiffe feuern und kann auch einige vernichten, bevor sich die ganze Flotte gegen ihn stellt. Die PRYHNT muss fliehen, um der Vernichtung zu entgehen. Maytschetan nutzt kurz darauf die Medien, um Heltamosch negativ darzustellen. Ihm wird unterstellt, mit Waffengewalt unbequeme Flottenoffiziere ausgeschaltet zu haben. Dann stellt Maytschetan seinen Mato Pravt, Pyneykschol, der Öffentlichkeit vor. Der Extremistenführer behauptet, der Raytscha hätte kurz vor seinem Tod seine Meinung über Heltamosch geändert und einen neuen Nachfolger bestimmt. Als Beweis wird eine fragwürdige Videosequenz des Geschehens gezeigt. Dann werden Beweise für angebliche Verbrechen gezeigt, die Heltamosch begangen haben soll. Nun ist auch Heltamosch klar, dass sein Gegner nicht fair spielt und die Traditionen mit Füßen tritt.

Rhodan plant, sich mit Gayt-Coor und Zeno nach Rayt zu begeben. Heltamosch taucht am Beiboot auf und will unbedingt mit. Nur mit Mühe kann Rhodan den Mato Pravt davon überzeugen, dass er sofort erkannt werden würde und sein Einsatz unsinnig ist. Schließlich fliegt Rhodan mit seinen beiden Gefährten und zwei weiteren Offizieren der PRYHNT ab. Da der Planet durch die Raumflotte abgeriegelt ist, überlegt sich Gayt-Coor eine List, die er »Kuzsque« nennt. Er folgt einem Containerschiff, das von Eelema kommt und schleust das Beiboot mit einem Trick ein. Gayt-Coor kennt den Öffnungscode für das Containerschiff, und so ist die Besatzung machtlos gegen dieses Eindringen. Im Containerschiff stellen sie sich der Besatzung. Gayt-Coor erklärt, dass er das Containerschiff mit einem der Schlachtschiffe seines Volkes verwechselt hat (Hinweis: Selbst das größte Schlachtschiff ist wesentlich kleiner als das Containerschiff). Resignierend akzeptieren die Eelemaner die blinden Passagiere. Im Landeanflug auf Rayt verlässt das Beiboot der PRYHNT das Containerschiff. Während sie von den Sicherheitskräften auf Rayt verfolgt werden, lässt Gayt-Coor eine Nachricht senden. Danach steigen alle Insassen mithilfe ihrer Fluganzüge aus und lassen das Beiboot abstürzen. Alle werden von den Sicherheitskräften festgenommen. Der Pilot des Schwebers, in dem Rhodan, Zeno und Gayt-Coor sitzen, weist sich als Mitarbeiter von Akolte-Tun aus und bringt die drei Gefährten zu einem geheimen Treffpunkt. Sie wechseln das Transportmittel und benutzen einen Rohrbahnzug. Dann bemerkt der Verbindungsmann, dass sie verfolgt werden. Schließlich können die Verfolger abgeschüttelt werden und der Treffpunkt in den Tavar-Bergen wird erreicht. Dort treffen sie mit Akolte-Tun, dem Chef der VASGA auf Rayt, zusammen. Rhodan erläutert seinen Plan. Anlässlich der Bestattungsfeierlichkeiten will er das noch halblebendige Gehirn des verstorbene Raytschas entführen und auf dem Planeten Yaanzar in den Körper eines Bordins verpflanzen lassen. Dann besteht die Möglichkeit, dass sich der alte Raytscha noch einmal zu Wort meldet und Heltamosch als Nachfolger bestätigt.

Mit der Hilfe von Akolte-Tun geht Perry Rhodan den Ablauf der Zeremonie durch, um die beste Gelegenheit zum Eingreifen zu finden. Nach Überprüfung aller Sicherheitsmaßnahmen, die von gestaffelten Schutzschirmen bis zu Kampfrobotern reichen, entschließen sich Rhodan und Akolte-Tun, den Träger des Gehirnbehälters auszutauschen. Rhodan plant, diese Position selbst einzunehmen. Später, bei einem Festessen, sind Akolte-Tun, Maytschetan, Pyneykschol und auch der Chirurg Oraschtan anwesend. Oraschtan ist derjenige, der die zeremonielle Trennung von Gehirn und Körper des verstorbenen Raytschas vornehmen soll. Es ist Akolte-Tuns Aufgabe, den Chirurgen Oraschtan mit einer Narkosekapsel zu versehen, die er mithilfe eines präparierten Chronometers in dessen Essen schießen will. Es gelingt ihm jedoch nicht, und so gerät der Plan in Gefahr. Durch Zufall erfährt er später von Pyneykschol, dass Oraschtan seinen Nachtisch mitgenommen hat. Doch es bleiben Zweifel, ob der Chirurg die präparierte Frucht wirklich gegessen hat.

Zurück im Versteck in den Tavar-Bergen berichtet Akolte-Tun Rhodan von der unklaren Situation. Rhodan selbst hat sich durch Hypnoschulung und Maskenbildner bereits in den Träger des Gehirnbehälters verwandelt. Sie beschließen, mit ihrem Plan fortzufahren. Der Überfall in den Priestergemächern auf Yschyn, den Träger, misslingt fast, doch Rhodan kann trotz eines paralysierten Beines die Rolle einnehmen. Woanders bereiten sich Gayt-Coor, Zeno und Akolte-Tun darauf vor, eine Mauer des Gebäudes zu durchbrechen, durch das später Rhodan mit dem Gehirnbehälter gehen muss. Durch den Einsatz eines modifizierten Endlos-Transmitters tragen sie das Mauerwerk ab, ohne die eingebetteten Energiebahnen der Alarmanlage auszulösen. Rhodan indessen gelingt es, einen Hilfspriester zu überwältigen, der ihn fast enttarnt hätte. Dann beginnt das Zeremoniell. Rhodan wird nach der Trennung von Gehirn und Körper des verstorbenen Raytschas der Gehirnbehälter übergeben, dann entdeckt er den Hilfspriester, den er zuvor betäubt hatte. Doch dieser verhält sich dem Anlass entsprechend, dafür erkennt Oraschtan den Verrat. Im letzten Moment gelingt es Akolte-Tun, Gayt-Coor und Zeno, Rhodan mit dem Gehirnbehälter aus dem Tumult zu befreien. Sie können sich mit einem Transmitter in Sicherheit bringen und nehmen den Hilfspriester als Zeuge des Geschehens mit.

An Bord der PRYHNT demaskiert sich Rhodan. Der Raub des Raytscha-Gehirns ist vollzogen. Dann nimmt die PRYHNT Kurs auf Yaanzar, wie auch ein Teil der Flotte des Raytschas unter dem Kommando von Maytschetan. Die Galaxie Naupaum gerät in Aufruhr, als die Ereignisse bekannt werden. Anhänger von Heltamosch und Maytschetan bezichtigen sich gegenseitig des Betruges. In einer Bildfunksendung erklären Heltamosch und Rhodan, was und warum es geschehen ist. Maytschetan befiehlt die Verfolgung und Vernichtung der PRYHNT. Bei Yaanzar erwartet das verfolgte Schiff der Schutz der Flotte von Heltamosch, die die Raytscha-Flotte von einem Angriff auf die PRYHNT abhalten kann. Das Schiff landet auf sicher. Auf dem Weg in eine Gehirnklinik kommt es noch zu mehreren Attentatsversuchen, die allesamt vereitelt werden können. Der Tschatro selbst unterstützt Heltamosch und Rhodan. Dann wird das Gehirn des alten Raytschas in den Körper eines Bordin übertragen.

Als Offpanokat erwacht, wird die Szene überall in Naupaum gesehen. Der alte Raytscha entlarvt Maytschetan öffentlich als Verräter, bestätigt Heltamosch als rechtmäßigen Nachfolger und stirbt endgültig. Nachdem der Hilfspriester freigelassen wurde, verlassen Heltamosch, Rhodan und die anderen Yaanzar erneut mit der PRYHNT. Ihr Ziel ist Rayt.

Quinto
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Quinto »

Die aktuelle Handlungsphase ist mittelmäßig wie oft in einem Handlungsteil zwischen Auftakt und Ende. Man weiß nicht so richtig, wohin das alles führt, es fehlt einfach die Dramatik. Voltz liefert mit Heft 635 sogar einen recht langweiligen Roman ab, bei dem als Tiefpunkt Rhodan einmal mehr auf bizarre Weise aus einer anstößigen Situation geholfen wird. Denn Tötung auf Verlangen kommt für Perry natürlich nicht in Frage, nicht mal dann, wenn es ihn selbst und damit das Solare Imperium retten würde. Vorbildlich! Wie würde denn so etwas auf die Jugend wirken? Wie gut, dass dem Tölpel dann das versteinerte Gehirn aus der Hand und in Trümmer fällt. Das tut beim Lesen richtig weh.

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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Faktor10 »

Die psionische Jagd
Netter Roman
Aufstand der Mucton-Yul
Netter Roman
Das steinerne Gehirn
War nicht ganz so gut
Der Raytscha stirbt"
Der Roman hat mir wirklich gut gefallen.
Was ist denn hier los?
Zuerst ging es am Anfang zum Teil nur sehr schleppend und nun werden die Romane hopp, hopp eingestellt. So schnell bin ich nicht. Zumal ich zum Teil krank war.
Das ist mir zu schnell. Eine Woche sollte schon von Roman zu Roman sein.
Yman ich weiß nicht ob du keine Lust mehr hast und deshalb die Romane so schnell einstellst.
Aber das Tempo ist mir zu schnell, da bin ich raus.
Aber danke für Einstellen.
Viele Grüße
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Yman »

Faktor10 hat geschrieben:
21. Februar 2020, 20:10
Was ist denn hier los?
Zuerst ging es am Anfang zum Teil nur sehr schleppend und nun werden die Romane hopp, hopp eingestellt. So schnell bin ich nicht. Zumal ich zum Teil krank war.
Das ist mir zu schnell. Eine Woche sollte schon von Roman zu Roman sein.
Yman ich weiß nicht ob du keine Lust mehr hast und deshalb die Romane so schnell einstellst.
Aber das Tempo ist mir zu schnell, da bin ich raus.
Aber danke für Einstellen.
Viele Grüße
Faktor10
Ich hoffe, es geht dir wieder besser! Es tut mir Leid, ich wusste nicht, dass du die Romane tatsächlich noch mal richtig liest, ich dachte, du schreibst aus dem Gedächtnis, denn so viel hast du ja eigentlich nie geschrieben.

Anfangs dachte ich auch, man sollte den Leuten hier mehr Zeit geben, aber du hast auch selbst festgestellt, dass hier nichts mehr los war, und da ist mir tatsächlich die Idee gekommen, das Einstellen etwas zu beschleunigen, zumal ja auch du öfters angemerkt hast, dass es schleppend ging.

Wir können es gerne noch mal mit einem Roman pro Woche probieren, z.B. jeden Samstag, nach folgendem Zeitplan:

637 am 22.02.20
638 am 29.02.20
639 am 07.03.20
640 am 14.03.20
641 am 21.03.20
642 am 28.03.20
643 am 04.04.20
644 am 11.04.20
645 am 18.04.20
646 am 25.04.20
647 am 02.05.20
648 am 09.05.20
649 am 16.05.20

Soweit ich weiß, sind das die letzten PR-Klassiker, die zwischen Band 1 und Band 1999 noch fehlen, dann ist diese Lücke endlich geschlossen und Feierabend.

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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Faktor10 »

Es stimmt, hier machen leider nur wenige mit. Deshalb finde ich es gerade wichtig immer eine Woche zwischen den einzelnen Romanen Zeit zu lassen. Damit die Wenigen auch Zeit haben sich zu äußern. Ich lese nicht jeden Roman nach, aber ich lese so manche Stelle oder auch ganze Romane nach.
Gerade dieser Zykluss ist für mich eine Herzensangelegenheit.
Deshalb reagierte ich eben auch so etwas sauer.
Ich freue mich auf die nächsten Wochen.
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Faktor10 »

Der Raytscha stirbt
Ich finde dies ist ein richtig guter Roman in alter Tradition. Er hat ein bisschen Flair der USO Abenteuer. Und der Romane von Atlan Exklusiv.
Beim nächsten Roman mehr.
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AARN MUNRO
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von AARN MUNRO »

Langsam wird die Handlung ja auch klarer ... nicht nur das große Spiel, sondern auch die Situation in Naupaum und Catron usw.
Spoiler:
Mit Band 639 ja dann auch wieder in der Milchstraße
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Yman
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Yman »

1973 erschien Band 637 der Perry Rhodan Serie:

"Der Fremde von Catron" von Hans Kneifel.

Nachfolgendes, Text und Bild, wurden per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen:
Der Fremde von Catron
Bild
Trotz der eindeutigen Aussage Offpanokats, dass Heltamosch sein legitimer Mato Pravt sei, strebt Maytschetan nach dem endgültigen Tod des Raytschas immer noch nach der Macht. Er will um jeden Preis seine Lösung für den Platzmangel auf Rayt durchsetzen, die er in einer rücksichtslosen Expansion sieht. Um sein Ziel zu erreichen, prangert er öffentlich die Entführung des alten Raytscha-Gehirns durch Heltamosch an, die den Raytaner seiner Ansicht nach für das höchste Amt disqualifiziere. Diese öffentliche Infragestellung des Machtanspruches Heltamoschs führt innerhalb kürzester Zeit zu einem Bürgerkrieg auf Rayt.

Rhodan/Toraschtyn schlägt Heltamosch ein Täuschungsmanöver vor, mit dem Maytschetan geschlagen und damit der Bürgerkrieg beendet werden könnte. So ist im Dezember 3457 in ganz Naupaum eine Hyperfunksendung zu empfangen. In dieser kündigt Perry Rhodan ein Expeditionskorps aus der Nachbargalaxie Catron an, deren Großadministrator er sei. Die 104 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie sei kaum besiedelt und könne daher Kolonisten aus dem überbevölkerten Naupaum problemlos aufnehmen.

Während Torytrae öffentlich in seiner Eigenschaft als Tuuhrt nochmals die Rechtmäßigkeit von Heltamoschs Anspruch auf das Amt des Raytschas bestätigt, täuschen mehrere raytanische Raumschiffe die Ankunft des Expeditionskorps aus Catron vor. Durch Zeitkonstantebomben werden Erschütterungen im Raum-Zeit-Kontinuum hervorgerufen, die die Deaktivierung von intergalaktischen Triebwerken nachahmen und gleichzeitig genaue Ortungen verhindern sollen. Parallel wird mithilfe von Geisterbildern die Anwesenheit einer 1000 Einheiten starken Flotte simuliert. Durch diese neue Entwicklung verliert Maytschetan immer mehr Anhänger, bis der Bürgerkrieg praktisch beendet ist.

Torytrae versteht sich als Yuloc als unabhängiges Gewissen dieser Galaxie und somit als eine Art Richter und Henker über dem Gesetz. Er spürt Maytschetan in seinem Wohnsitz auf und richtet ihn hin. Wenig später kehrt Rhodan offiziell zu »seiner Flotte« zurück, die daraufhin wieder verschwindet.

Nachdem Torytrae berichtet, dass er vor Jahrhunderten in Catron geweilt habe und diese Galaxie wirklich lediglich dünn besiedelt sei, lässt Heltamosch als neuer Raytscha Vorbereitungen für eine Expedition zu der Nachbargalaxie treffen.

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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Faktor10 »

Der Fremde von Catron
Von Hans Kneifel
Obwohl ich die Romane von Kneifel sonst nicht mag hat mir dieser gefallen.
Warum weiß ich auch nicht. Ich fand den Roman rundum gelungen.
Die Idee der Hyperkomsendung fand ich genial. Es lässt sich sicherlich streiten ob dies Real so einfach wäre, wohl nicht.Eigendlich müsste so was daneben gehen, aber es ist halt Sf was jede Woche neu rauskommt und damit ist es so.
Torytrae tritt auf und Richtet. Nicht demokratisch, aber wir sind in Naupaum.
Nun kommt die Galaxis Catron ins Spiel. Freuen wir uns auf den Opa.
Die Figur von Heltamosch ist wieder sehr blass. Sie entspricht auf keinem Fall der Stärke vom Ganjo Ovaron in den 400 Bänden. Den ich immer wieder vermisse.
Den Begriff Zeitkonstantebombe, finde ich herrlich altgebacken, aber passend.
Das Titelbild fand ich diesmal recht schwach.
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von AARN MUNRO »

Das Titelbild fan ich zwar recht gut, aber absolut unpassend zum Roman. es zeigt doch terranische Raumsoldaten im Einsatz mit Shift etc. Passt überhaupt nicht nach Naupaum und der ganzen Heltamosch-.Torytrae-Perry-Gehirn-Geschichte.
Mit dem Roman war ich ganz zufrieden, weil ich Kneifels Schreibe meist mag (außér, wenn er "rund" sagt und "kugelförmig" meint. Zylinder sind auch "rund", Krümmung Null, allerdings.).Langsam nähern wir uns ja den Höhepunkten des kosmischen Spieles und auch die Handlung "darunter" ist noch recht spannend.

PS: Warum der Shift Luftschrauben und eine Langrohrkanone benötigt, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Faktor10 »

Das ist doch eigentlich ganz klar. Der Shift ist auch für eine eventuelle hyperimpedanz Erhöhung ausgelegt. Sehr voraus denkende Ingenieure. :)
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von dandelion »

AARN MUNRO hat geschrieben:
24. Februar 2020, 08:32
Das Titelbild fan ich zwar recht gut, aber absolut unpassend zum Roman. es zeigt doch terranische Raumsoldaten im Einsatz mit Shift etc.
War ursprünglich das Titelbild von TERRA-EXTRA 19 - Unternehmen Pegasus von K.H. Scheer, erschienen 1963. Zu Naupaum passte es nicht, war vielleicht eine Notlösung, aber 1973 auch schon etwas aus der Zeit gefallen.

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Richard
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Richard »

AARN MUNRO hat geschrieben:
24. Februar 2020, 08:32

PS: Warum der Shift Luftschrauben und eine Langrohrkanone benötigt, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
Nun ... vielleicht war das Fluggerät doch einfach nur einem terranischen Shift sehr ähnlich aber eben eine Naupaum'sche Variante, die halt doch in gewissen Details von der terranischen Variante abwich.

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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von AARN MUNRO »

dandelion hat geschrieben:
24. Februar 2020, 23:30
AARN MUNRO hat geschrieben:
24. Februar 2020, 08:32
Das Titelbild fan ich zwar recht gut, aber absolut unpassend zum Roman. es zeigt doch terranische Raumsoldaten im Einsatz mit Shift etc.
War ursprünglich das Titelbild von TERRA-EXTRA 19 - Unternehmen Pegasus von K.H. Scheer, erschienen 1963. Zu Naupaum passte es nicht, war vielleicht eine Notlösung, aber 1973 auch schon etwas aus der Zeit gefallen.
Danke für diese Info. Dass J.B. zur Zweitverwertung neigte, wusste ich ja ...
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Yman »

1973 erschien Band 638 der Perry Rhodan Serie:

"Der Konterplan" von Ernst Vlcek.

Nachfolgendes, Text und Bild, wurden per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen:
Der Konterplan
Bild
Am 20. Dezember 3457 beabsichtigt Andro-Rhodan, weitere Maßnahmen zur Destabilisierung des Solaren Imperiums zu unternehmen. So soll 18 Kolonien ein wirtschaftliches Embargo auferlegt und die Subventionen, ohne die diese nicht überleben können, gestrichen werden. Offiziell zu begründen, plant er dies mit den Kontakten, die diese Kolonien mit anderen Interessenverbänden der Milchstraße betreiben. ANTI-ES plant jedoch, das Vertrauen von Perry Rhodans Gefährten in den vorgeblichen Großadministrator wiederherzustellen, und greift deswegen ein.

ANTI-ES greift seine Figur im Kosmischen Schachspiel auf parapsychischem Wege an und ändert dessen Gehirnschwingungsfrequenz. Das Mutantenkorps wird Zeuge dieses vermeintlichen Angriffes und schließt sich zu einem Parablock zusammen, um ihn abzuwehren. Dabei stoßen sie auf eine Impulsbrücke, über die Andro-Rhodan an eine Para-Empfindungsblase angebunden ist. Diese scheint eine Art Gefühlsspeicher darzustellen, in dem bewusst Gefühle platziert und wieder hervorgeholt werden können. Die Gefährten Perry Rhodans sehen darin die Erklärung für die scheinbare Emotionslosigkeit des Großadministrators und glauben an eine äußere Beeinflussung des Terraners.

Der Anti Sharkor-Mac lebt in der Andenstadt Antofagasta de la Sierra. Er ist der Überzeugung, für das akonische Energiekommando tätig zu sein, und ist als Kaufmann getarnt auf Terra, wo er in einer Villa lebt, unter der sich zahlreiche geheime technische Anlagen befinden. Tatsächlich ist er jedoch ein Agent von ANTI-ES. Der Báalol-Priester erhält den Auftrag, mit einem der versteckten Aggregate auf paramechanischem Wege Einfluss auf Andro-Rhodan zu nehmen.

Gucky kann kurze Zeit später die Herkunft der Beeinflussung aufspüren. Ein Trupp aus Mutanten, USO-Spezialisten und Agenten der Solaren Abwehr dringt daraufhin in die Villa von Sharkor-Mac ein. Der Anti kann sich dem Zugriff zunächst entziehen, wird jedoch in einem Para-Duell von Dalaimoc Rorvic besiegt. Wenig später stirbt der Báalol, ohne dass er irgendwelche Informationen preisgibt.

Während trotz der scheinbaren Verbindung zum Energiekommando Atlan an eine Beteiligung von ANTI-ES an diesem Vorfall glaubt, hat der Gegenspieler von ES durch die Verschiebung der Gehirnschwingungsfrequenz zumindest erreichen können, dass Perry Rhodan über die Paraexotische Nullzeit-Brücke zukünftig keinen Einfluss mehr auf Andro-Rhodan nehmen kann.

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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Plondfair »

Als ich damals den Zyklus in der 2. Auflage wöchentlich lesend verfolgt hatte, empfand ich die Roman 638/639 als störende "Lückenfüller" :fg:

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AARN MUNRO
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von AARN MUNRO »

Plondfair hat geschrieben:
1. März 2020, 14:39
Als ich damals den Zyklus in der 2. Auflage wöchentlich lesend verfolgt hatte, empfand ich die Roman 638/639 als störende "Lückenfüller" :fg:
Interessant! Ich empfand das genaue Gegenteil damals in der EA. Weder stötend noch Lückenfüller, sondern endlich eine Klarheit abliefernd.
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Faktor10 »

Ich fand den Roman auch nicht so dolle.Der Roman störte mein Lesevergnügen,ich wollte schnell nach Naupaum zurück.Auch fand ich den Roman irgendwie unausgereift.Das Tibi war gut.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

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Plondfair
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Re: Klassiker - Das Kosmische Schachspiel (PR 600 - 649)

Beitrag von Plondfair »

Meiner Meinung nach hätte man die "Milchstrassenebene" einfach weglassen können :devil: und hätte die Naupaum-Linie bei so einem Kleinzyklus
stringent durchziehen können um den Lesefluss nicht zu unterbrechen. siehe Sternengruftzyklus.
Erst bei dem nächsten Konzil-Zyklus waren mehrere Erzählebenen wieder interessant.

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