Klassiker - Die Cappins

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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Richard
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Richard »

Yman hat geschrieben: 5. Januar 2020, 15:44
Heiko Langhans hat geschrieben: 3. Dezember 2014, 07:36 Am 10. November 1970 erschien der 486. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

William Voltz: Zwischen Weltraum und Untergrund
Für mich ist hier Schluss im Cappin-Zyklus. Ich musste zehn Romane überspringen, da mir die Hefte in der Sammlung fehlen, so dass ich beim Lesen dieses Romans einige Verständnislücken hatte.

Roi Danton hat immer noch in Abwesenheit Perrys das Kommando über die MARCO POLO und versucht einen Durchbruch, während das Einsatzkommando aus Perry, Atlan, Tolot, dem Paladin und einigen Mutanten, versucht, Ovaron zu seiner Stellung als Ganjo zu verhelfen. Und es droht immer noch eine Invasion der Milchstraße. Die Urmutter, eine Art OLD MAN 2.0, wird eine Rolle spielen.

In groben Zügen ist das alles klar. Der Cappin-Zyklus gefällt mir grundsätzlich gut, besonders die erste Hälfte war sehr abwechslungsreich, nur dieser Ganjo-Kult mit 200.000 Jahren Geschichte und die relative Sinnlosigkeit der takerischen Invasion einer zig Millionen Lichtjahre entfernten Milchstraße haben mir nicht so sehr gefallen. Die zwei verbliebenen Romane, 493 und 494, und den ganzen Rest des Zyklus schenke ich mir dann mal.
Der Dimesextaantrieb machte die Entfernung irgendwie gegenstandslos, der Flug zur Milchstrasse konnte in Stunden gemessen werden. Davon abgesehen wollte Vascalo letztlich ja gegen seinen Taschkar putschen und sich selbst als Herrscher einsetzen. Der Taschkar wiederum wollte sich für die Zerstörung der Hauptwelt seines Sternenreiches rächen und befahl wohl daher den Angriff auf die Milchstrassee, insbesondere das Solare System. Zumindest ich sehe das so.
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Troll Incorporation
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Troll Incorporation »

Da ich die aktuelle EA nicht mehr lese und mit ZBV durch bin, bin ich jetzt bei 400 wieder eingestiegen.
"Damals" hatte ich nicht lle Bände.
Ich muss sagen, Band 408 "Amoklauf der Mutanten" muss damals ja wohl ein Schock gewesen sein.
Zwar wurde in den Band davor schon erwähnt, dass viele Mutanten & Hauptpersonen tot sind, aber die Nebensächlichkeit, mit der die Woolverzwillinge hopps gegangen wurden, war schon krass!
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Nisel
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Nisel »

Troll Incorporation hat geschrieben: 2. Juli 2020, 13:13... aber die Nebensächlichkeit, mit der die Woolverzwillinge hopps gegangen wurden, war schon krass!
Ja! Das hat mir lange zu schaffen gemacht, das fand ich irgendwie schlimm... auch diese Wesensveränderung der Mutanten, das hat so gar nicht gepasst.... :(
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Troll Incorporation »

Nisel hat geschrieben: 2. Juli 2020, 13:52
Troll Incorporation hat geschrieben: 2. Juli 2020, 13:13... aber die Nebensächlichkeit, mit der die Woolverzwillinge hopps gegangen wurden, war schon krass!
Ja! Das hat mir lange zu schaffen gemacht, das fand ich irgendwie schlimm... auch diese Wesensveränderung der Mutanten, das hat so gar nicht gepasst.... :(
Ich muss gerade (siehe EA) daran denken: Was wohl damals für eine Aufschrei durch ein (hypothetisches) Forum gegangen wäre? :o(
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Faktor10
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Faktor10 »

Ein göttliches gemetzel. :devil:
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Troll Incorporation
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Troll Incorporation »

dandelion hat geschrieben: 11. Juni 2014, 16:11 Wie so oft bei Darlton gibt es auch einige müde Humoresken um Gucky, der seltsamerweise Merceile nachzusteigen scheint. Das alles reißt nicht gerade vom Hocker, aber es gibt zumindest einen Handlungsabschnitt, der zum Nachdenken anregt.
Gestern gelesen.
Fand ich alles in allem ziemlich peinlich. Vor allem, dass Gucky plätzlich über Lichtjahre hinweg espern kann bzw. zu espern sein soll.
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AushilfsMutant
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von AushilfsMutant »

Jo da sind schon einige Logiklücken vorhanden. Perry reagiert auch öfters etwas behämmert.

Die ganze Ganjoprester Story war auch eher zäh als spannend.

Ich frag mich ja warum die 4000 Takerer die man im Todes Satelliten entdeckt hat, keine Ahnung von nix hatten, obwohl die Takerer seit x Jahren auch in der Milchstraße aktiv waren.

Zu der tollen Sonderschaltung die die Kontrolle über die Sammler erlaubt könnte man auch Seitenweise schreiben - lol.
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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Troll Incorporation
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Troll Incorporation »

Ich bin zwar jetzt erst (wieder) bei 464, aber da sind so viele Plotholes, die man doch mal mit einem zukünftigem Zyklus "füllen" konnte (Vorschläge in Klammern :D ):
- Warum waren die Cappins ausgerechet im Solsystem bzw. der Milchstraße aktiv (=> SI-Leiche inder Sonne, PEW-Sammeln, im Auftrag einer SI, ...)
- Warum ist Ovaron eigentlich nicht in seiner Zeit geblieben? Oder ein paar Jahre später als sein zeitlicher Weggang wieder eingestiegen?
- Aus welchem Grund hatten die Cappins die Zeitreise/den Zeitläufer (Angst vor temporaler Auslöschung a la Bestien? Als Volk der Cappins oder der SI im Hintergrund)
- Wieso gibt es genetisch zu den Menschen kompatible Wesen (Cappins) in Gruelfin? OK, es gibt also gemeinsame Vorfahren .. aber wie sind die dahin gekommen?

Da gäbe es so viele spannende Geschichten zu erzählen.
Ich verstehe nicht, warum man mit jedem neuen Zyklus eine neue Baustelle aufreißen muss. Dabei gibt es doch so viele "alte" Baustellen, wo man "tiefer" graben könnte :(
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Eric Manoli
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Eric Manoli »

Nun eventuell liegt es daran...
... daß der Zyklus eine Weile zurück liegt.
... es genug Fans gibt die danach eh nicht damit zufrieden sind, obwohl man soetwas gerade für sie macht
... um nicht mit "Fehler"-Beiträgen überhäuft zu werden, obwohl man sich der aufwändigen Arbeit gestellt hat diese Bezüge herzustellen.
... es für Neukunden nicht interessanter ist als ein neues Volk.

Nur so eine paar spontane Ideen. ;)
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<
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Richard
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Richard »

Nachdem meiner Erinnerung nach auch mal die Rede davon war, dass die Inneren Organe bei Cappins und Terraner/Lemurerabkömmlinge anders ist glaube ich jetzt, dass eine natürliche Fortpflanzung so nicht klappen dürfte und da schon medizinisch eingegriffen werden müsste (aber ok, ich bin weder Arzt noch Biologe ... also kann ich mich da schon täuschen).

Es war zwar in Band 722 von einem Nachkommen eines Kinds eines Terraners und einer Cappin die Rede aber ich würde das entweder als einen Autorenfehler von HGE sehen (der hat 722 geschrieben) oder aber es kam ev. doch zu medizinscher Unterstützung beim Heranwachsen des Babies in der pränatalen Phase (sprich vor der Geburt).
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Nisel
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Nisel »

Richard hat geschrieben: 31. Oktober 2020, 23:21 Nachdem meiner Erinnerung nach auch mal die Rede davon war, dass die Inneren Organe bei Cappins und Terraner/Lemurerabkömmlinge anders ist glaube ich jetzt, dass eine natürliche Fortpflanzung so nicht klappen dürfte und da schon medizinisch eingegriffen werden müsste (aber ok, ich bin weder Arzt noch Biologe ... also kann ich mich da schon täuschen).

Es war zwar in Band 722 von einem Nachkommen eines Kinds eines Terraners und einer Cappin die Rede aber ich würde das entweder als einen Autorenfehler von HGE sehen (der hat 722 geschrieben) oder aber es kam ev. doch zu medizinscher Unterstützung beim Heranwachsen des Babies in der pränatalen Phase (sprich vor der Geburt).
Ingwarion, Nachkomme von Ingwar Bredel... wenn ich mich recht erinnere.
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MdIHelgoland
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von MdIHelgoland »

Nisel hat geschrieben: 31. Oktober 2020, 23:57
Richard hat geschrieben: 31. Oktober 2020, 23:21 Nachdem meiner Erinnerung nach auch mal die Rede davon war, dass die Inneren Organe bei Cappins und Terraner/Lemurerabkömmlinge anders ist glaube ich jetzt, dass eine natürliche Fortpflanzung so nicht klappen dürfte und da schon medizinisch eingegriffen werden müsste (aber ok, ich bin weder Arzt noch Biologe ... also kann ich mich da schon täuschen).

Es war zwar in Band 722 von einem Nachkommen eines Kinds eines Terraners und einer Cappin die Rede aber ich würde das entweder als einen Autorenfehler von HGE sehen (der hat 722 geschrieben) oder aber es kam ev. doch zu medizinscher Unterstützung beim Heranwachsen des Babies in der pränatalen Phase (sprich vor der Geburt).
Ingwarion, Nachkomme von Ingwar Bredel... wenn ich mich recht erinnere.

Gut erinnert:
https://www.perrypedia.de/wiki/Ingwaron
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AushilfsMutant
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von AushilfsMutant »

Laut Perrypedia geht man davon aus das die Cappins Nachfahren der Motana sind.

Was für mich auch plausibel klingt.

Zu viel hinterfragen sollte man bei diesem Zyklus sowieso nicht. :o)
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
Manfred
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Manfred »

Bei solchen Unstimmigkeiten sollte man nicht zu kleinlich sein. Das fast alle Völker humanoid und irgendwie mit den Lemurern verwandt sind, ist ohnehin eines der Grundprobleme der Serie. Wenn das Leben auf den verschiedenen Planeten unabhängig voneinander entstanden ist, sollte es sich schon auf molekularer Ebene soweit voneinander unterscheiden, dass an eine Fortpflanzung gar nicht zu denken ist. Eigentlich sollten selbst Tiere und Pflanzen anderer Planeten chemisch so fremdartig sein, dass sie selbst als Nahrung nicht taugen. Für mich gibt es da nur eine Erklärung. Die Lemurer haben nicht nur die Galaxis besiedelt, sie haben auch ihr Ökosystem mitgenommen. Nur davon steht nirgendwo was in der Serie.
Galaktische Grüße

Manfred
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nanograinger
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von nanograinger »

Manfred hat geschrieben: 1. November 2020, 12:03 ...
Für mich gibt es da nur eine Erklärung. Die Lemurer haben nicht nur die Galaxis besiedelt, sie haben auch ihr Ökosystem mitgenommen. Nur davon steht nirgendwo was in der Serie.
Nicht in dieser unmittelbaren Form. Aber mit der Förderung des Lebens durch die Verbreitung von On- und Noon-Quanten hat tatsächlich fast alles Leben in Meekorah (aber nicht nur da) eine Art gemeinsamen Ursprung.
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Richard
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Richard »

AushilfsMutant hat geschrieben: 1. November 2020, 04:49 Laut Perrypedia geht man davon aus das die Cappins Nachfahren der Motana sind.

Was für mich auch plausibel klingt.

Zu viel hinterfragen sollte man bei diesem Zyklus sowieso nicht. :o)
Puh, die Motana als Ahnen der Cappins ... das muss aber viele Jahrzehnte nach dem Cappinzyklus festgelegt worden sein ;). Die Motana wurden im "Sternenozean" Zyklus eingeführt, also vor rund 17 Jahren...
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Mentro Kosum »

AushilfsMutant hat geschrieben: 1. November 2020, 04:49 Laut Perrypedia geht man davon aus das die Cappins Nachfahren der Motana sind.
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AushilfsMutant
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von AushilfsMutant »

Mentro Kosum hat geschrieben: 1. November 2020, 18:03
AushilfsMutant hat geschrieben: 1. November 2020, 04:49 Laut Perrypedia geht man davon aus das die Cappins Nachfahren der Motana sind.
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Lies mal was bei den Cappins steht.

>>Nach ihren eigenen Überlieferungen sind die Cappins ursprünglich unter Wuthana, dem ersten Ganjo des Ganjasischen Reiches, aus einer unbekannten fernen Urheimat zugewandert. Dies, und die genetische Kompatibilität, sind Hinweise auf eine Abstammung der Cappins von aus der Milchstraße geflohenen Motana.<<
Richard hat geschrieben: 1. November 2020, 17:25
AushilfsMutant hat geschrieben: 1. November 2020, 04:49 Laut Perrypedia geht man davon aus das die Cappins Nachfahren der Motana sind.

Was für mich auch plausibel klingt.

Zu viel hinterfragen sollte man bei diesem Zyklus sowieso nicht. :o)
Puh, die Motana als Ahnen der Cappins ... das muss aber viele Jahrzehnte nach dem Cappinzyklus festgelegt worden sein ;). Die Motana wurden im "Sternenozean" Zyklus eingeführt, also vor rund 17 Jahren...
Ja und? Die Herkunft der Arkoniden/Akonen wurde ja auch „viel“ später erweitert/umgedeutet.
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Mentro Kosum »

AushilfsMutant hat geschrieben: 1. November 2020, 18:07 Lies mal was bei den Cappins steht.

>>Nach ihren eigenen Überlieferungen sind die Cappins ursprünglich unter Wuthana, dem ersten Ganjo des Ganjasischen Reiches, aus einer unbekannten fernen Urheimat zugewandert. Dies, und die genetische Kompatibilität, sind Hinweise auf eine Abstammung der Cappins von aus der Milchstraße geflohenen Motana.<<
Ich kann mich nicht erinnern, dass Cappins einen Jodelantrieb wie die Motana verwendet hätten.
Insofern halte ich diese Angabe für Fake-News.
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AushilfsMutant
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von AushilfsMutant »

Mentro Kosum hat geschrieben: 1. November 2020, 18:34
AushilfsMutant hat geschrieben: 1. November 2020, 18:07 Lies mal was bei den Cappins steht.

>>Nach ihren eigenen Überlieferungen sind die Cappins ursprünglich unter Wuthana, dem ersten Ganjo des Ganjasischen Reiches, aus einer unbekannten fernen Urheimat zugewandert. Dies, und die genetische Kompatibilität, sind Hinweise auf eine Abstammung der Cappins von aus der Milchstraße geflohenen Motana.<<
Ich kann mich nicht erinnern, dass Cappins einen Jodelantrieb wie die Motana verwendet hätten.
Insofern halte ich diese Angabe für Fake-News.
Da sind halt auch ein paar Jährchen dazwischen.

Ich halte die Erklärung für die plausibelste.
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Mentro Kosum »

Ich habe das heute tatsächlich zum ersten Mal gehört/gelesen und kann es deshalb kaum glauben.
Zumal ich Cappins stets als interessant empfand, während Motana ... eher nicht. :D
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Richard »

AushilfsMutant hat geschrieben: 1. November 2020, 18:07
Richard hat geschrieben: 1. November 2020, 17:25
AushilfsMutant hat geschrieben: 1. November 2020, 04:49 Laut Perrypedia geht man davon aus das die Cappins Nachfahren der Motana sind.

Was für mich auch plausibel klingt.

Zu viel hinterfragen sollte man bei diesem Zyklus sowieso nicht. :o)
Puh, die Motana als Ahnen der Cappins ... das muss aber viele Jahrzehnte nach dem Cappinzyklus festgelegt worden sein ;). Die Motana wurden im "Sternenozean" Zyklus eingeführt, also vor rund 17 Jahren...
Ja und? Die Herkunft der Arkoniden/Akonen wurde ja auch „viel“ später erweitert/umgedeutet.
Naja, ein wenig länger ist der Zeitraum zwischen dem Auftauchen der Akonen bzw. dann der Lemurer und dem Auftauchen der Cappins und dann der Motana schon :).
Die Motana hat ES ja letztlich aus dem Genpool der damals Talan genannten Erde erschaffen. Dann wären ein paar Mio Jahre später deren Nachkommen - die Takerer - auf die Erde zurueckgekehr und haben dann auch ein wenig zur Entstehung der Lemurer/Menschen beigetragen. Es war eher diese Zusammenhang, der mir das "Puh" entlockt hat. Sprich falls das tatsächlich Canon ist waere das wieder mal eine nette Zeitschleife.
Mir wäre da eine Abstammung der Cappins z.B von den V'Aupertir irgendwie "sympathischer" aber dafuer gibts keine Anzeichen oder sowas auf die Art.
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Faktor10
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Faktor10 »

Warum einfach wenn es auch ....
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Klenzy
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Klenzy »

[...]Hinweise auf eine Abstammung der Cappins von aus der Milchstraße geflohenen Motana[...]
versus
[...]geht man davon aus das die Cappins Nachfahren der Motana sind[...]
Geht es nur mir so oder gibt es noch jemand, der sich nicht erklären kann, wie sich die zweite Aussage direkt aus der ersten ableiten lässt?
Mach langsam! Das Leben ist zu kurz, um sich zu beeilen.
Tiberius
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Tiberius »

Gibt es denn überhaupt Quellen (EA-Hefte, Atlan-Hefte), die Hinweise darauf geben, dass die Cappins von den Motana abstammen?
Oder wird jetzt nur kräftig spekuliert?

EDIT: Aus https://www.perrypedia.de/wiki/Cappins#Geschichte
Nach ihren eigenen Überlieferungen sind die Cappins ursprünglich unter Wuthana, dem ersten Ganjo des Ganjasischen Reiches, aus einer unbekannten fernen Urheimat zugewandert. Dies, und die genetische Kompatibilität, sind Hinweise auf eine Abstammung der Cappins von aus der Milchstraße geflohenen Motana.
Nach anderen Quellen entstanden die Cappins aus den von der Genetischen Allianz genormten Völkern der Galaxie Gempor (die möglicherweise mit Gruelfin identisch ist). (PR-TB 311)
Da müßte man mal recherchieren.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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