Klassiker - Die Cappins

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Richard
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Richard » 20. Februar 2018, 20:11

Mmh ... da waere es schon fast spannender gewesen, wenn man den Herrschern der "feindlichen Imperien" "frische" ZAs verpasst haette, die - wie sich spaeter herrausstellen haette koennen - von Anti-ES stammen.
Aber klar: damals war Anti-ES wohl noch nicht mal in den Plänen von KHS vorhanden.

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Yman » 20. Februar 2018, 20:22

Die Krankheit und die Charakterveränderung der Mutanten zum Schlechten hin mit dem Raub bzw. Verlust ihrer Zellaktivatoren zu verbinden, ergab einfach eine gute, stimmige Geschichte. Ohne den Ertruser Vigeland hätten die Mutanten nicht von Mimas fliehen können, und Vigeland war von Anfang an scharf auf die Aktivatoren. Das war der Plan und eine gute, stimmige Geschichte. Der Plan ging am Ende nicht ganz auf, weil Vigeland plötzlich die Idee hatte, die Mutanten auf seine Seite ziehen zu wollen.

Es muss nicht immer alles ein Plan einer Superintelligenz sein. Viel Weiter als bis zum Tod der Mutanten habe ich den Cappin-Zyklus noch nicht gelesen, aber bisher gefällt mir der Zyklus gut.

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Tiberius » 20. Februar 2018, 20:44

Richard hat geschrieben:Mmh ... da waere es schon fast spannender gewesen, wenn man den Herrschern der "feindlichen Imperien" "frische" ZAs verpasst haette, die - wie sich spaeter herrausstellen haette koennen - von Anti-ES stammen.
Aber klar: damals war Anti-ES wohl noch nicht mal in den Plänen von KHS vorhanden.
Da fällt mir ein: Vier Zellaktivatoren waren bis zu diesem Zeitpunkt nicht gefunden worden, die hätte K.H. Scheer finden lassen können und dann deren Träger als Gegenspieler zum Solaren Imperium aufbauen können.
Naja, Chance vertan. Oder die Mutanten sollten wirklich einfach weg. :(
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Yman » 20. Februar 2018, 20:48

Tiberius hat geschrieben:Naja, Chance vertan. Oder die Mutanten sollten wirklich einfach weg. :(
Da ist keine Chance vertan worden. Es war eine gute Geschichte, die auch gut erzählt worden ist.

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Tiberius » 20. Februar 2018, 20:54

Yman hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Naja, Chance vertan. Oder die Mutanten sollten wirklich einfach weg. :(
Da ist keine Chance vertan worden. Es war eine gute Geschichte, die auch gut erzählt worden ist.
Mit Chance vertan meine ich, daß man neue Zellaktivatorträger hätte aufbauen können, ohne dafür andere zu opfern.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Yman » 20. Februar 2018, 21:01

Tiberius hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Naja, Chance vertan. Oder die Mutanten sollten wirklich einfach weg. :(
Da ist keine Chance vertan worden. Es war eine gute Geschichte, die auch gut erzählt worden ist.
Mit Chance vertan meine ich, daß man neue Zellaktivatorträger hätte aufbauen können, ohne dafür andere zu opfern.
ES hätte auch ganz einfach noch mal 25 Zellaktivatoren locker machen können, wenn es den Autoren so gefallen hätte. Wenn die Autoren es für sinnvoll befunden hätten, hätte auch ein berittener Bote Perry Rhodan bei seinem ersten Besuch auf dem Kunstplaneten Wanderer die Baupläne für Zellaktivatoren auf einem silbernen Tablett überreichen können.

Wie viele Zellaktivatorträger möchtest du denn in der Serie haben? Und wann dürfen auch mal welche sterben?

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Tiberius » 20. Februar 2018, 21:38

Yman hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben: Mit Chance vertan meine ich, daß man neue Zellaktivatorträger hätte aufbauen können, ohne dafür andere zu opfern.
ES hätte auch ganz einfach noch mal 25 Zellaktivatoren locker machen können, wenn es den Autoren so gefallen hätte. Wenn die Autoren es für sinnvoll befunden hätten, hätte auch ein berittener Bote Perry Rhodan bei seinem ersten Besuch auf dem Kunstplaneten Wanderer die Baupläne für Zellaktivatoren auf einem silbernen Tablett überreichen können.
Natürlich, dass wäre sogar gut gewesen, jeder hätte einen bekommen, jede Figur wäre unsterblich gewesen und hätte auf ewig in der Serie mitspielen können. Optimal für die Leser, jeder kann seine Lieblinge behalten.
Yman hat geschrieben: Wie viele Zellaktivatorträger möchtest du denn in der Serie haben? Und wann dürfen auch mal welche sterben?
Sterben überhaupt nicht. ;)
Für die 25 Zellaktivatoren gab es damals eine serieninterne Erklärung, eine weitere Verteilung hätte die zweite von unbegrenzt vielen sein können.

Ich vermute mal, es war von Anfang an geplant gewesen, dass die fünf nicht gefundenen Zellaktivatoren als Reserve angedacht gewesen waren, um später weiteren Figuren einen geben zu können. Wie dies ja dann auch mit Ronald Tekener geschehen ist. Dies hätte man fortführen können. Eine Verteilung von weiteren Zellaktivatoren wäre gar nicht nötig gewesen. Und wäre schlußendlich kontraproduktiv gewesen. Die Anzahl der ZA-Träger muß begrenzt bleiben.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Richard » 20. Februar 2018, 22:43

Allerdings hat man - so als "Draufgabe" einige Voelker bzw. auch Terranerabkoemmlinge in der Serie eingefuehrt, die eine deutlich hoehere Lebenserwartun haben als die "normalen" Terraner.
Spitzenreiter seitens Terraabkoemmlinge waren wohl die Siganesen, die teilweise eine Lebenserwartung von über 1000 Jahre hatten. Mittlerweile - nach dem Cantarozyklus - hat sich das mit etwa 250 Jahren deutlich verringert. Haluter sind wohl relativ langlebig und bei Ator (zb. Sichu) bin ich komplett unsicher wie hoch die Lebenserwartung ist. Man liest immer nur, dass sie extrem hoch sei.

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von AARN MUNRO » 21. Februar 2018, 09:00

Tiberius hat geschrieben:Ich denke, die Mutanten mußten auch sterben, weil man deren Zellaktivatoren für andere Charaktere brauchte. Deighton, Riordan, Dabrifa, Vigeland, Shilter und Frascati, später für Ribald Corello.

Jas, klar, das war die logische schlussfolgerung aus der Second-Genesis-Crisis. Aber das Problem hätte man auch anders lösen können ...von Autorenseite. Später musste ja auch Tolot einen abkriegen und Gucky und natürlich Danton.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Nisel » 21. Februar 2018, 15:37

nanograinger hat geschrieben:
Nisel hat geschrieben:...
Daß man auf Dauer nicht so wirklich mehr mit ihnen weiterkam - weil zu stark in der Gruppe einfach - das hat mir schon eingeleuchtet. Es war mir halt einfach zu gemein, den Figuren gegenüber, wie sie "entsorgt" wurden. Das hatten sie nicht verdient.
Wie es schon bei Clint Eastwoods "Unforgiven" heißt: " 'Deserve' has got nothing to do with it."

Besser einmal ein klarer Schnitt, als über 10 Romane einen nach dem anderen über die Klinge springen lassen. Noch besser wäre gewesen, erst gar nicht so viele einzuführen, aber da war die Disziplin eben nicht vorhanden. :unschuldig:
Naja... damals rechnete auch noch keiner mit einem Cappin-Zyklus... :rolleyes:

Für jeden einzelnen einen Roman hätt ich auch komisch gefunden, schon klar, aber man hätts in meinen Augen "würdiger" lösen können für die Charaktere, dabei bleib ich. Ich fands gemein, wie die entsorgt wurden. Das kam bei mir zu gezwungen an.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Tiberius » 21. Februar 2018, 20:13

AARN MUNRO hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Ich denke, die Mutanten mußten auch sterben, weil man deren Zellaktivatoren für andere Charaktere brauchte. Deighton, Riordan, Dabrifa, Vigeland, Shilter und Frascati, später für Ribald Corello.
Jas, klar, das war die logische schlussfolgerung aus der Second-Genesis-Crisis. Aber das Problem hätte man auch anders lösen können ...von Autorenseite. Später musste ja auch Tolot einen abkriegen und Gucky und natürlich Danton.
Gucky hatte den von Mory Abro bekommen, Icho Tolot den von Tipa Riordan, Roi Danton den von Iwan Iwanowitsch Goratschin.
Alles hier nachlesbar.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Tiberius » 21. Februar 2018, 20:25

Nisel hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
Nisel hat geschrieben:...
Daß man auf Dauer nicht so wirklich mehr mit ihnen weiterkam - weil zu stark in der Gruppe einfach - das hat mir schon eingeleuchtet. Es war mir halt einfach zu gemein, den Figuren gegenüber, wie sie "entsorgt" wurden. Das hatten sie nicht verdient.
Wie es schon bei Clint Eastwoods "Unforgiven" heißt: " 'Deserve' has got nothing to do with it."

Besser einmal ein klarer Schnitt, als über 10 Romane einen nach dem anderen über die Klinge springen lassen. Noch besser wäre gewesen, erst gar nicht so viele einzuführen, aber da war die Disziplin eben nicht vorhanden. :unschuldig:
Naja... damals rechnete auch noch keiner mit einem Cappin-Zyklus... :rolleyes:
Du meinst damit die Laufzeit der Serie, nach der Art: "Die läuft keine acht Jahre, also brauchen wir uns keine langfristigen Gedanken über zu viele Mutanten, Zellduschen und Zellaktivatoren zu machen."
Nisel hat geschrieben:Für jeden einzelnen einen Roman hätt ich auch komisch gefunden, schon klar, aber man hätts in meinen Augen "würdiger" lösen können für die Charaktere, dabei bleib ich. Ich fands gemein, wie die entsorgt wurden. Das kam bei mir zu gezwungen an.
Es wurden 1000 Jahre übersprungen, man hätte einzelne Mutanten im Einsatz/Unfall/ZA-Diebstahl sterben lassen können inklusive Zellaktivatorverlust, zerstört oder in Feindeshand gelangt.
Das wäre das realistischste gewesen, später ist ja genau das auch geschildert worden: Laury Marten, Goratschin, Dabrifa, Galbraith Deighton, Geoffry Abel Waringer, Jennifer Thyron, Irmina Kotschistowa, Ronald Tekener. Mehr oder weniger.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Tiberius » 21. Februar 2018, 20:41

Richard hat geschrieben:Haluter sind wohl relativ langlebig
Durchschnittlich können sie 3000 Jahre alt werden.
Richard hat geschrieben:und bei Ator (zb. Sichu) bin ich komplett unsicher wie hoch die Lebenserwartung ist. Man liest immer nur, dass sie extrem hoch sei.
Dann wird uns Sichu Dorksteiger vermutlich lange erhalten bleiben.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Richard » 21. Februar 2018, 20:58

Tiberius hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Haluter sind wohl relativ langlebig
Durchschnittlich können sie 3000 Jahre alt werden.
Richard hat geschrieben:und bei Ator (zb. Sichu) bin ich komplett unsicher wie hoch die Lebenserwartung ist. Man liest immer nur, dass sie extrem hoch sei.
Dann wird uns Sichu Dorksteiger vermutlich lange erhalten bleiben.
Moeglich. Aber auch Sichu kann eines unnatuerlichen Todes sterben, aehnlich wie seinerzeit wohl Iruna von Bass-Thet, der HGE auch eine Art Unsterblichkeit auf den Leib schrieb. Oder C.C. - der von "seinem" Porlyter durch Koerperimplementate, die wie ein ZA wirkten, auch unsterblich gemacht wurde ......

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Tiberius » 21. Februar 2018, 21:23

Richard hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Dann wird uns Sichu Dorksteiger vermutlich lange erhalten bleiben.
Moeglich. Aber auch Sichu kann eines unnatuerlichen Todes sterben, aehnlich wie seinerzeit wohl Iruna von Bass-Thet, der HGE auch eine Art Unsterblichkeit auf den Leib schrieb. Oder C.C. - der von "seinem" Porlyter durch Koerperimplementate, die wie ein ZA wirkten, auch unsterblich gemacht wurde ......
Auf jeden Fall muß sie nicht aufgrund von Altersschwäche herausgeschrieben werden.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von palmerwmd » 20. April 2018, 04:52

Ich mochte die 400er sehr.
Gute "space Opera", Corello, die Cappins, guter Stoff..

Aber der Abtritt von Dabrifa war doch zu schnell und bequem.

Eher haette ich ihn gerne in den Untergrund gehen sehen mit einem (oder zwei) grossen Schiffen seiner Flotte.

Und eine guter handlungs strang waere gewesen wenn noch 20 Jahre speater Flotten stutzpunkte der Foederation Normon, die ja in Personal Union with them Imperium war enteggen den Befehlen ihrer Vorgezetzen manchmal seine Schiffer versorgten (muss ja nur alle Jubeljahre vorkommen wenn die Schiffe nicht sonderlich aktiv sind brauchen die nicht viel.. das Schiff der Schlaefer hatte ja auch keinen Stutzpunk for 10,000 Jahre)..

Aber aktiver als das Schiff der Ahnen waere er natuerlich.. er haette sicher ja genug Space Jets und Korvetten a Bord der Dabrifala um Jahrzehntlang in der Galaxis geheimdienstlich aktiv zu sein, ohne die Dabrifala abzunutzen.. auch her haette er sicher noch uber Jahrzehnte Sympatisanten in der Foederatin Normon...

Vieleicht waere er so sogar a la Nos Vigeland, wahrend der Besatzung der Galaxis durch das Konzil aktiv gwesen...
Vieleicht haette er sogar in der Abwesenheit des PR seine Reputation in der Menscheit wierd aufbauen koenne.. oder es zumindest versucht..

Vieliecht waere er vauch on Leticron zur Strecke grebracht worden..
Sehr viel gelegenheit zu Klasse stoff ist mit seinem klanglosen Abgang verloren geganen fand ich.
Everyday Men who will follow orders to kill you, exercise. Do you?
PS: Entschuldigt bitte mein holpriges Deutsch, Deutschstaemmiger Ami hier.

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Richard » 21. April 2018, 00:12

Nach Band 450 gab es mE doch etliche Romane, in denen eine nach der anderen Ganjasenwelt besucht wurde und die mehr oder minder alle durch Bombenangriffe entvoelkert und damit die Planeten an sich zu strahlenden Höllen wurden.

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Nisel » 21. April 2018, 08:06

Richard hat geschrieben:Nach Band 450 gab es mE doch etliche Romane, in denen eine nach der anderen Ganjasenwelt besucht wurde und die mehr oder minder alle durch Bombenangriffe entvoelkert und damit die Planeten an sich zu strahlenden Höllen wurden.
Jein... ich kann mich zumindest an eine erinnern, die zwar so aussehen wollte, und auch regelmäßig neu verstrahlt wurde, aber unter der Oberfläche gab es genug Leben.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Soulprayer » 21. April 2018, 11:48

Das waren “nur“ die Welten der Wesakenos, damit die Takerer nicht auf sie aufmerksam werden.

Ich bin sicher, dass es mehr als nur die in den Heften erwähnten ganjasische Welten gibt, die zerbombt wurden.
So aus dem Gedächtnis war es die Hauptwelt der Ganjasen, einige Industriestandorte und halt Welten, die im Nachhinein durch die Exekutionsflotte der Takerer zerstört wurden, bei denen vorher noch schnell plünderer vorbei guckten.
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derzeit am Lesen: ATLAN-Heftserie 47/850

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Wintermute » 22. April 2018, 20:38

Ich bin mir nicht ganz sicher, obs hier hinpasst, aber ich bin gerade auf der Hubbleseite über ein extrem hochauflösendes Bild von Gruelfin gestolpert (Vorsicht, als tif 177 MB gross). Mit der Auflösung von11472 x 6429 (d.h. ca. 74 Megapixel) ist das Teil für Großformatige Poster geeignet.

http://spacetelescope.org/images/opo0328a/
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Clark Flipper » 22. April 2018, 22:47

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Rudisorglos » 4. September 2018, 15:01

Ich habe den Zyklus gestern zum ersten Mal beendet und hatte eigentlich ziemlich viel Spaß dabei. Klar waren auch Bände dabei, die ich als schwächer empfunden hatte - die ganze Zeitreiserei, Zentauren und Zyklopen, und auch die ersten Hefte in Gruelfin - aber insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten. Und in diesem Zyklus war der Einzelroman, der mir bisher am Besten gefallen hat: Nr. 416 "Der Supermutant". Ribald Corello hautnah, mit einer dezenten Portion "Psycho". Der gab einen tollen Bösewicht ab, fast schade, dass er dann relativ schnell umgedreht wurde. Und das Finale, so die letzten 10 Hefte waren auch klasse.
Heute fange ich mit dem Schwarm an, ich freue mich :D

Gruß, Armin
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Clark Flipper » 4. September 2018, 20:03

Viel Vergnügen! ;-)
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Hegete_Hegha » 5. September 2018, 06:23

Rudisorglos hat geschrieben:Ich habe den Zyklus gestern zum ersten Mal beendet und hatte eigentlich ziemlich viel Spaß dabei. Klar waren auch Bände dabei, die ich als schwächer empfunden hatte - die ganze Zeitreiserei, Zentauren und Zyklopen, und auch die ersten Hefte in Gruelfin - aber insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten. Und in diesem Zyklus war der Einzelroman, der mir bisher am Besten gefallen hat: Nr. 416 "Der Supermutant". Ribald Corello hautnah, mit einer dezenten Portion "Psycho". Der gab einen tollen Bösewicht ab, fast schade, dass er dann relativ schnell umgedreht wurde. Und das Finale, so die letzten 10 Hefte waren auch klasse.
Heute fange ich mit dem Schwarm an, ich freue mich :D

Gruß, Armin
Na da bist du mir im Moment ca. 40 Hefte voraus :)

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitrag von Rudisorglos » 5. September 2018, 19:42

Clark Flipper hat geschrieben:Viel Vergnügen! ;-)
Danke, werd' ich hoffentlich haben ^_^
Hegete_Hegha hat geschrieben:
Rudisorglos hat geschrieben:Ich habe den Zyklus gestern zum ersten Mal beendet und hatte eigentlich ziemlich viel Spaß dabei. Klar waren auch Bände dabei, die ich als schwächer empfunden hatte - die ganze Zeitreiserei, Zentauren und Zyklopen, und auch die ersten Hefte in Gruelfin - aber insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten. Und in diesem Zyklus war der Einzelroman, der mir bisher am Besten gefallen hat: Nr. 416 "Der Supermutant". Ribald Corello hautnah, mit einer dezenten Portion "Psycho". Der gab einen tollen Bösewicht ab, fast schade, dass er dann relativ schnell umgedreht wurde. Und das Finale, so die letzten 10 Hefte waren auch klasse.
Heute fange ich mit dem Schwarm an, ich freue mich :D

Gruß, Armin
Na da bist du mir im Moment ca. 40 Hefte voraus :)
Da hast Du ja noch Einiges vor Dir. Ich bin durch den Zyklus, vor allem die zweite Hälfte, ziemlich schnell durch gekommen. Das lag aber auch an den drei Wochen Urlaub :D
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