Das Mutantenkorps

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Mi.Go
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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Mi.Go » 30. Juni 2014, 14:05

dandelion hat geschrieben:... Und jetzt ist Atlan verschollen, vielleicht für immer. Wer hat jetzt das Geld? Die Schweizer Banken ??? :unschuldig:
Das Geld liegt derweilen auf einem Konto hinter den Materiequellen.
Im Bedarfsfall wird darüber entschieden ob die Auszahlung
über eine Materiequelle :D oder eine Materiesenke :(
erfolgen wird. :devil:
Todeskandidat: "Ich glaube nicht an die abschreckende Wirkung der Todesstrafe"
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Kardec
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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Kardec » 30. Juni 2014, 17:19

Leute - keep cool :D
Gershwin hat Vollmacht. Ihr wisst was das bedeutet.

"Atlan brachte ne Billion vorbei, Gershwin grinst "ei, ei", als der Atlan wieder kam da warn`s auf einmal drei"

Waringer
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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Waringer » 30. Juni 2014, 18:27

Aristipp hat geschrieben:
Waringer hat geschrieben: Nun ist es den Zellaktivatorträgern ja aus verständlichen Gründen verboten aus Geldanlagen Erträge also z.B. Zinsen zu ziehen.
Wo steht das?
Andreas Eschbach hatte das in Nr.2700E: »746 Upper West Garnaru Road« erwähnt,
der Geschichte zu Rhodans Wohnung in Terrania:

viewtopic.php?f=4&t=4176

"Auch der Kauf neuer Wohnungen war aus den Vermögenswerten der Unsterblichen nicht gar so einfach möglich, da §11 der terranischen Verfassung es den Unsterblichen verbot, ihre jeweiligen Vermögen durch Zins und Zinseszinsen über ihre jeweilige enorme Lebenszeitspanne hin zu vervielfachen. Stattdessen waren 100% Kapitalertragssteuern fällig. Damit waren die Unsterblichen im Prinzip nicht nur quasi Obdachlose sondern seit den zeiten des Solaren Imperiums eben auch nahezu Mittellose mit dem Status von Tagelöhnern."

Die enormen Zinseszinsen haben die Unsterblichen aber nicht unbedingt nötig. Wenn sie einige Jobs annehmen oder in irgendwelchen Aufsichtsräten sitzen und im Schnitt im Jahr einige hunderttausend Galax nach Hause bringen, sind das nach tausend Jahren immer noch einige hundert Millionen bis Milliarden - allein durch harte ehrliche Arbeit.

Bleibt immer noch die Frage offen, wo die Unsterblichen ihr Geld nun "geparkt" haben. Die Beschränkung gilt ja nur für den Rechtsraum der LFT. Eine Möglichkeit, wie Rhodan zum Erben des Universums wird, ist, dass er in allen Galaxien, in denen er mal vorbeikommt, eine kleine Summe anlegt und dann sehr alt wird. Vielleicht sollten die Terranischen Banken auch mal nach einem Konto mit dem Namen Benjamin Wilder suchen. Falls Adams jedenfalls jemals aus dem Nähkästchen plaudert, sind die Unsterblichen geliefert... :devil:

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Kardec » 30. Juni 2014, 19:21

Glaubt ihr Gershwin investiert festverzinslich? Gähn!. Vor Langeweile hätte er längst seinen ZA weggeschmissen. Bis zum ZaC-Verteilung hätt er es gar nicht geschafft.
Selbstredend hat Gershwin galaxisweit! in Aktien investiert. Vor allem in neue Technologien. (Insiderwissen :devil: ) Da kommt es nicht auf die Kapitalerträge an.

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von BrazoSurfat » 3. Juli 2014, 08:53

Kardec hat geschrieben: Glaubt ihr Gershwin investiert festverzinslich? Gähn!. Vor Langeweile hätte er längst seinen ZA weggeschmissen.
Das ist schon ein Punkt. der mich interessiert.
Als es um die RAS TSCHUBAi ging. war Earl Grey doch bei der Solaren Premier.
Dort hat er groß verkündet, Geld brauche er nicht !
Das Schiff könne er privat bauen, jediglich das Personal ( später erfahren wir von 38.000 !!! Leuten für 1 Schiff) bereite ihm Schwierigkeiten.
Waringer hat geschrieben:
Aristipp hat geschrieben:
Waringer hat geschrieben: Nun ist es den Zellaktivatorträgern ja aus verständlichen Gründen verboten aus Geldanlagen Erträge also z.B. Zinsen zu ziehen.
Wo steht das?
Andreas Eschbach hatte das in Nr.2700E: »746 Upper West Garnaru Road« erwähnt,
der Geschichte zu Rhodans Wohnung in Terrania:

viewtopic.php?f=4&t=4176

"Auch der Kauf neuer Wohnungen war aus den Vermögenswerten der Unsterblichen nicht gar so einfach möglich, da §11 der terranischen Verfassung es den Unsterblichen verbot, ihre jeweiligen Vermögen durch Zins und Zinseszinsen über ihre jeweilige enorme Lebenszeitspanne hin zu vervielfachen. Stattdessen waren 100% Kapitalertragssteuern fällig. Damit waren die Unsterblichen im Prinzip nicht nur quasi Obdachlose sondern seit den zeiten des Solaren Imperiums eben auch nahezu Mittellose mit dem Status von Tagelöhnern."

Bleibt immer noch die Frage offen, wo die Unsterblichen ihr Geld nun "geparkt" haben. Die Beschränkung gilt ja nur für den Rechtsraum der LFT.
Hier ist für mich dann nicht klar, die Firma von Homer darf wirtschaften, nur er als Privater nicht, oder wie ?

Gibt es seitens der Autoren eigentlich irgendeine Verlautbarung, wie das funktioniert ?

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Heiko Langhans » 3. Juli 2014, 09:57

Es kann nicht funktionieren. Da hat Andreas Unsinn geschrieben.

Wenn eine Firma oder ein Verein - theoretisch ebenfalls "unsterbliche" Entitäten - Konten unterhalten können, dann können Privatpersonen das ungeachtet ihrer potenziellen Lebensspanne doch erst recht. Oder dürfen bspw. Haluter in der LFT keine Konten unterhalten?

Dürfen die ZA-Träger also auch keine Lebensversicherungen abschließen?

Spätestens wenn die Versicherungsmathematiker, Investmentbanker oder andere Finanzwissenschaftler die Lebensspannen aller bekannten Aktivatorträger* überprüfen (http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Akt ... r%C3%A4ger), ist der juristischen Diskriminierung jede Grundlage entzogen. Die Gesamtstatistik fängt es raus.

---
*die MdI und die Sternenarchen-Kommandanten aus offensichtlichen Gründen mal ausgenommen B-)

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Riker » 3. Juli 2014, 10:12

Ich weiß ja nicht in wie weit die Jubiläumsbände Kanon sind aber ich erinnere mich an eine Geschichte
in der es von Tifflor sinngemäß hieß " Er hatte nicht das Bedürfnis ein großes Vermögen anzuhäufen, hatte aber Zeit seines
Lebens geringe Summen gespart.. bei einem Unsterblichen schlägt der Zinsfaktor eben ganz anders zu Buche "

Gruß
Riker
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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Christian Montillon » 8. Juli 2014, 17:48

Heiko Langhans hat geschrieben:Es kann nicht funktionieren. Da hat Andreas Unsinn geschrieben.

Äh ... nein. Denn das angebliche Zitat stammt aus einem Spoiler, nicht aus dem Roman. Und es ist NICHT das, was Andreas geschrieben hast ...

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von 2008 » 8. Juli 2014, 18:02

Aristipp hat geschrieben:
Waringer hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:
Nun ist es den Zellaktivatorträgern ja aus verständlichen Gründen verboten aus Geldanlagen Erträge also z.B. Zinsen zu ziehen.
Wo steht das?
Aus einem Solar würden nach 3000 Jahren bei einem Zinsatz von 1,0% mehrere Billionen werden. (...)
9.207.076.948.198,73 Solar wohl so über Pie mal Daumen. :P Bei einer jährlichen Inflation von 2 bis 3 Prozent (was bei dem Militärhaushalt des Solaren Imperiums wirklich wenig gewesen sein würde) und diversen Finanzkrisen nach diversen mehr oder weniger gründlichen Untergängen des Reiches und der Einführung des Galax mit einem Umwechselkurs von 1:1.000.000.000 - ich schätze, wir sollten mal eine Sammlung für die verbliebenen Aktivatorträger veranstalten. Nicht, dass die uns einfach weghungern. :devil:
Weiß nicht wo, aber ich habe mal was von 100% Steuer auf den Zinsertrag gelesen.
Noch 1550 Heftln um die EA Lücken zu schließen.

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von GREK987 » 8. Juli 2014, 18:10

746 Upper West Garnaru Road von Andreas Eschbach hat geschrieben:»So einfach ist das aber nicht«, hatte Vanten protestiert. »Zellaktivatorträger und andere Unsterbliche müssen Kapitalerträge zu hundert Prozent versteuern. Paragraf 11 Steuergesetz. Da ist nichts mit Zins und Zinseszins.«
Da steht, das die Erträge zu 100 % versteuert werden müssen. Wie hoch der Steuersatz dabei ist, der die kompletten Erträge betrifft, steht dort nicht.

Also doch was mit Zins und Zinseszins. Waren eben keine Steuerexperten, die dort diskutiert haben.

Aber es wird mit Sicherheit Mechanismen geben, die Zinzzeitbetrug verhindern sollen.
Was hindert denn jemanden daran, sein gespartes anzulegen und dann per Dilatationsflug ein paar Jahrhunderte zu überbrücken.
Es wundert mich eh, das es nicht hier und da mal einen verrückten gibt, der den Unsterblichen per Dilatationsflug folgt. Nur um selbst zu erleben, was in der Zukunft passiert.

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Langschläfer » 8. Juli 2014, 20:13

GREK987 hat geschrieben: Was hindert denn jemanden daran, sein gespartes anzulegen und dann per Dilatationsflug ein paar Jahrhunderte zu überbrücken.
Es wundert mich eh, das es nicht hier und da mal einen verrückten gibt, der den Unsterblichen per Dilatationsflug folgt. Nur um selbst zu erleben, was in der Zukunft passiert.
Nicht ganz ungefährlich und unproblematisch... da wäre Kälteschlaf vermutlich einfacher (und massig billiger).
Man muss schon sehr hoch an c gehen, dass sich das wirklich groß lohnt... und dann ein Kieselstein zur falschen Zeit am falschen Ort... :devil:

(In Hamiltons Armageddon-Trilogie gibt es übrigens jemanden, der das so macht. Der legt sich in einen Zero-Tau-Pod (so ne Art Zeitstop- / Nullentropie-Stasiskapsel, eine sehr weit verbreitete Technologie bei denen), und kommt nur so alle paar Jahrzehnte für ein Jahr raus, um zu gucken was so abgeht. Dummerweise heuert er diesmal auf Calverts Lady Macbeth an... :devil: )
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.
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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Waringer » 9. Juli 2014, 18:39

Heiko Langhans hat geschrieben:Es kann nicht funktionieren. Da hat Andreas Unsinn geschrieben.

Wenn eine Firma oder ein Verein - theoretisch ebenfalls "unsterbliche" Entitäten - Konten unterhalten können, dann können Privatpersonen das ungeachtet ihrer potenziellen Lebensspanne doch erst recht.
Für die Unsterblichen könnte das eher so etwas wie eine Stiftung mit gemeinnützigen Zweck sein, welche dann evt. steuerbefreit ist
und auf diese Weise Erträge erwirtschaftet. Nicht zur persönlichen Verwendung.

Da wohl ein Firmenbesitz bzw. Beteiligung unter die Beschränkung fällt, bleibt die Frage nach eventuellen "Strohmännern" für die illegalen Aktivitäten der Unsterblichen innerhalb der LFT. Und mit welchen Rechtsräumen hat die LFT Steuerabkommen abgeschlossen? Kaufen die terranischen Steuerfahnder auch Datenträger mit Steuerdaten aus Andromeda? :lol:

Theoretisch könnten sich die Unsterblichen auch ein eigenes Sonnensystem mit Planeten und technischer Infrastruktur leisten, welches rechtlich unabhängig bzw. nicht assoziiert ist. Die Freihändler hatten damals auch geheime Forschungsstationen. Und es gab einmal die Organisation CAMELOT, den ehemaligen Planeten Phönix der Freihändler, welche aber aufgelöst wurde. Und wie sieht das rechtlich mit der Organisation TAXIT, der Adams vorsteht, aus? Gemeinnützig?
Heiko Langhans hat geschrieben: Oder dürfen bspw. Haluter in der LFT keine Konten unterhalten?
Haluter haben wahrscheinlich sowieso kein so großes Interesse an finanziellen Dingen...

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von dandelion » 14. Juli 2014, 21:38

Auf der LKS von PR 715 wurde damals (1975) eine Liste der Mutanten und ihrer Fähigkeiten veröffentlicht. Homer G.Adams wurde da neben seinem photographischen Gedächtnis auch noch die Fähigkeit "Finanzgenie" zugeordnet. Klingt in dem Zusammenhang irgendwie seltsam.

Dann ist da auch noch ein Suggestor Saburo Jamasacki aufgeführt. Kann mich nicht erinnern, diesen Namen jemals gelesen zu haben.

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Langschläfer » 14. Juli 2014, 21:43

dandelion hat geschrieben:Auf der LKS von PR 715 wurde damals (1975) eine Liste der Mutanten und ihrer Fähigkeiten veröffentlicht. Homer G.Adams wurde da neben seinem photographischen Gedächtnis auch noch die Fähigkeit "Finanzgenie" zugeordnet. Klingt in dem Zusammenhang irgendwie seltsam.

Dann ist da auch noch ein Suggestor Saburo Jamasacki aufgeführt. Kann mich nicht erinnern, diesen Namen jemals gelesen zu haben.
Die Perrypedia gibt hier als Quelle PRTB5 an. :nixweis:

Möglicherweise ein Mutant der Woche (oder des Monats). ;)

http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Suggestor

gestorben 2044
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Mutantenkorps
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.
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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von dandelion » 14. Juli 2014, 21:53

PR-Tb 5 ist eines der Taschenbücher, die ich nie gelesen habe. Jamasaki (anscheinend ohne ck, habe mich schon über die untypische Schreibweise auf der LKS gewundert) opfert sich. Er wurde wahrscheinlich genau zu diesem Zweck erfunden. Vielleicht steht ja im TB etwas über sein Vorleben.

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von Kardec » 14. Juli 2014, 23:22

dandelion hat geschrieben:PR-Tb 5 ist eines der Taschenbücher, die ich nie gelesen habe. Jamasaki (anscheinend ohne ck, habe mich schon über die untypische Schreibweise auf der LKS gewundert) opfert sich. Er wurde wahrscheinlich genau zu diesem Zweck erfunden. Vielleicht steht ja im TB etwas über sein Vorleben.
Jamasaki klingt für mich typisch japanisch. Gab ja mehrere japanische Mutanten in der Anfangszeit.

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Re: Das Mutantenkorps

Beitrag von dandelion » 14. Juli 2014, 23:36

Kardec hat geschrieben: Jamasaki klingt für mich typisch japanisch. Gab ja mehrere japanische Mutanten in der Anfangszeit.
Ich denke auch, daß es sich um einen Japaner handelt. Sein Name taucht in der Heftserie aber anscheinend nicht auf. Er gehörte auf alle Fälle nicht zu den in PR 6 aus Japan entführten Mutanten, denn die sind im Heft namentlich aufgeführt.

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