Die unbeliebtesten Zyklen

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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Andreas Möhn
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Andreas Möhn »

Genau das habe ich damals in Stefan Manskes "Zykluszine" geäußert: "Da hat jemand den alten Teig weggeworfen, um in Ruhe seine eigenen Brötchen backen zu können." Der Kriegerkult-Zyklus ist nach dem Rauswurf Thomas Zieglers viel zu überstürzt abgewürgt worden: 50 Bände mehr hätte er ohne Weiteres verdient gehabt; ich hätte es sogar begrüßt, wenn aus den Zwölf Galaxien dauerhaft Dreizehn (mit der Milchstraße) geworden wären. Statt dessen bekamen wir diesen unsäglichen Tarkan-Zyklus - und was Ernst Vlcek später auf dem Con in Karlsruhe über die nicht ausgeführten Planungen für die Weiterschreibung ausgeführt hat, hörte sich richtig gruselig an. Eine Verschmelzung von Tarkan und Meekorah war angedacht gewesen: Hangay wäre nur die erste von haufenweise neuen Galaxien im Umkreis der Milchstraße gewesen ... Ich glaube, das muss es sein, was Kurt Mahr in seiner Vorankündigung zum Tarkan-Zyklus als "Terminale Symmeixis" bezeichnet hatte. Ehrlich: Dieser Wahnsinn hätte der Serie den Todesstoß versetzt.
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Harzzach
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Harzzach »

nanograinger hat geschrieben:Allerdings wurden die für die Umkehrung der Verhältnisse notwendigen Elemente meines Erachtens besser als in fast allen anderen Fällen eingeführt (der Cojito-Planetenjäger kam schon im Folgeband, das "Affengift" wurde von der Neuen USO eingebracht).

Aber vor allem kann man den Tradom-Zyklus nun wirklich nicht auf die militärische Auseinandersetzung reduzieren. Die Reise der Sol führt erst nach Wassermal und dann ins erste Thoregon. Die LEIF ERIKSSON und die KARRIBO reisen durch Tradom (Quinthata, die Aarus...) und dann in die Vergangenheit (das Lichtvolk...). Alaska und Monkey gehen durch Zeitbrunnen und kommen vie LEUCHTKRAFT auch ins erste Thoregon. Undsoweiter undsofort.

Und auch wenn es natürlich einige schwächere gab, so gab es auch viele absolute Spitzenromane. Darunter zähle ich übrigens auch die "Paradim-Jäger" von Feldhoff, in der zum ersten Mal AGLAZARE in Menge vernichtet werden.

Ich persönlich halte den Tradom-Zyklus für einen der besten der ganzen Serie. So können die Meinungen auseinandergehen....
Verzeih bitte die Thread-Nekrophilie, aber eben erst gesehen, bzw. die ganze Zeit übersehen ...

Ja, ich gebe Dir Recht. Dieses Technik-Aufholen wurde überzeugender geschildert als sonst und im späteren Zyklusverlauf erfährt man ja auch, dass die AGLAZARE fast nur noch aus technisch vergleichsweise minderwertigen Nachbauten bestehen, weil die Original-Schiffe mangels Qevayaan und Guyaam weder nachgebaut, noch gewartet werden konnten und im Laufe der Jahrzehntausende Stück für Stück verloren gegangen sind. Trah Dingenskirchen ist im Solsystem mit einem der sehr seltenen Originale aufgetaucht, nicht in einem Nachbau.

Dennoch ist der Tradom-Zyklus weiterhin ein Schlüsselpunkt in meiner subjektiven PR-Historie, weil hier ein Endpunkt einer Jahr um Jahr immer mehr zunehmenden PR-Müdigkeit erreicht wurde. Ich hatte genug, die Faszination war weg, ich hatte das Gefühl die Serie tritt auf der Stelle. Da entwickeln sich störende Punkte, die ansonsten eher "verziehen" werden, zu Killerfaktoren, die dann schlussendlich den Daumen senken lassen.

Im Nachhinein nach- und erneut gelesen ... es ist weiterhin nicht mein Favorit, aber das große Kotzen, welches mich damals überkam, bleibt heute fern. Ich leide auch nicht mehr an PR-Müdigkeit, ich kann der Serie wieder mehr verzeihen :)
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Yman
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Yman »

Richard hat geschrieben:
GECP hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:Na, irgendwie hat dich der Zyklus ja doch beeindruckt, wenn ich mir die Länge deines Beitrages ansehe. ;)
Wenn ich nur geschrieben hätte "Der Cappin-Zyklus war schlecht", dann wäre es auch nicht recht gewesen. Florymonth, der Dieb von Gruelfin - wer hat sich nur so einen Blödsinn ausgedacht? Und von der Qualität gab es einiges in dem Zyklus.
Ein "Problem" des Cappinzyklusses war vermutlich auch die relativ geringe Anzahl der Autoren, die da mitwirkten.
Ich habe das jetzt aus dem Perrypediaartikel reinkopiert:
Anzahl der Hefte pro Autor im Cappinzyklus:
William Voltz: 27
H. G. Ewers: 26
Hans Kneifel: 23
Clark Darlton: 22
K. H. Scheer: 2

Wenn man die beiden KHS Romane weg laesst kann man sagen, dass im Prinzip 4 Leute den Cappinzyklus geschrieben haben.

Im M87 Zyklus waren das schon ein mehr:

William Voltz: 25
H. G. Ewers: 24
Clark Darlton: 21
Kurt Mahr: 11
Hans Kneifel: 11
K. H. Scheer: 5
Conrad Shepherd: 3
--
Da koennte man sagen, dass rund 5 Leute mehr als 90 Hefte geschrieben haben.

Und jetzt noch der MDI Zyklus:

William Voltz: 25
H. G. Ewers: 25
Clark Darlton: 19
Kurt Mahr: 16
K. H. Scheer: 13
Kurt Brand: 2

Da haben 5 Autoren den Zyklus (98 Hefte ...) geschrieben.

Man sieht ganz klar: im Cappin Zyklus hatte man wohl einen Autor weniger als in den Jahren davor.
Ja, damit ist das offensichtlich: Scheer schrieb immer weniger, Hans Kneifel stieg ein und schrieb immer mehr.

Von Kurt Mahr habe ich gerade einige Romane aus dem M 87 Zyklus gelesen. Die Romane von Kurt Mahr sind gut, Kurt Mahr fehlte im Cappin-Zyklus, aber das alleine kann ja auch nicht ausschlaggebend gewesen sein.

Den MdI-Zyklus kenne ich wesentlich besser als M 87, aber die Zyklen sind ja relativ ähnlich. Konstrukteure des Zentrums klingt auch ähnlich wie Meister der Insel, es gibt jeweils ein Schiff namens CREST, der Zeitsprung beträgt auch nur 30 Jahre, Haluter spielen eine große Rolle, mal sehen, was noch kommt. Ich bin auch mal gespannt, ob der Cappin-Zyklus, wenn ich dazu komme, bei mir Gefallen findet.
Ce Rhioton
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Ce Rhioton »

Clark Flipper hat geschrieben:
Nach Thoregon konnte mich eigentlich kein Zyklus mehr überzeugen.
Geht mir ähnlich. Jeder darauffolgende Zyklus bot (und bietet noch) zum Teil grandiose Einzelromane. Doch sobald es auf das Zyklusende zugeht, folgt der bange Blick: Was wird dieses Mal zerstört werden und/oder auf Null gesetzt? :unsure:

Kurios: Den Linguiden-Zyklus fand ich damals wirklich furchtbar.
Als ich ihn vor einigen Jahren nochmals las, war er gar nicht mal mehr so übel.
Merkwürdiges Phänomen, die Romane hatten sich ja nicht verändert, doch was dann? :gruebel:
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Clark Flipper
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Clark Flipper »

Ce Rhioton hat geschrieben:Merkwürdiges Phänomen, die Romane hatten sich ja nicht verändert, doch was dann? :gruebel:
Ja, merkwürdig.
Was könnte sich verändert haben. :D

Aber den Effekt kann ich bestätigen, ein Grund mehr bei den vergangenen Zyklen einen zweiten Blick zu wagen. ;-)
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Andreas Möhn
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Andreas Möhn »

Hm ja - vielleicht sollte ich den Atlantis-Zyklus noch einmal lesen.
Festplattenbackup? Wozu? Für mich erledigt das die NSA.
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Tennessee
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Tennessee »

Ce Rhioton hat geschrieben:[...]

Kurios: Den Linguiden-Zyklus fand ich damals wirklich furchtbar.
Als ich ihn vor einigen Jahren nochmals las, war er gar nicht mal mehr so übel.
Merkwürdiges Phänomen, die Romane hatten sich ja nicht verändert, doch was dann? :gruebel:
Salut Ce Rhioton,

ich fand den Linguiden-Zyklus damals schon ziemlich gut geglückt. Er war halt m.E. ein eher ungewöhnlicher PR-Zyklus. Unsere Klassikerbesprechung dazu findet sich dann auch mal hier: https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=55&t=90

Clarks Anmerkung zu deiner Frage, was sich den verändert habe, zielt natürlich darauf ab, dass du als Leser dich verändert hast und mittlerweile vielleicht andere Leseschwerpunkte, Leseinteressen oder oder oder ... hast. Ein, ich glaube, recht natürlicher Vorgang, wenn man länger PR liest: Durch die lange Lektüre kommt man zu mehr Vergleichs- und Beurteilungsmöglichkeiten bzgl. Inhalt, Stil oder Konzept.

lg
Ten.
„Ein Wort“, sagte Humpty Dumpty, „bedeutet genau das, was ich es bedeuten lasse, nichts anderes.“
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„Die Frage ist“, sagte Humpty Dumpty, „wer die Macht hat – das ist alles.“
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von thinman »

Tennessee hat geschrieben: Ein, ich glaube, recht natürlicher Vorgang, wenn man länger PR liest: Durch die lange Lektüre kommt man zu mehr Vergleichs- und Beurteilungsmöglichkeiten bzgl. Inhalt, Stil oder Konzept.
Ich glaube, daß kann man nicht nur auf PR eingrenzen.
Ich persönlich hatte den Effekt bei einem Film, der mich beim erstmaligem Sehen so berührt und begeistert hat, daß ich bis heute, ein knappes viertel jahrhundert später, nicht weis, wie ich damals ins eigene Bett gekommen bin. Ich hatte über ein Jahrzehnt glatt Angst davor, mir diesen Film wieder anzusehen, bis er dann endlich auf DVD erhältlich war. Ich bin immer noch der Überzeugung, daß L'aventura der beste Film je gedrehte Film ist.
Wenn man sich auf die Wiederholte Lektüre eines Werkes freut, weil man jedesmal wieder etwas scheinbar Neues entdeckt, oder dies zumindest glaubt, dann hat der Produzent gute Arbeit geliefert.
Deswegen kann man solche Threads immer nur als subjektive Eindrucksammlung betrachten.

thinman
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Richard
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Richard »

Es hängt mitunter auch vom Alter ab: als Jugendlicher empfindet man oft manche Dinge anders als Erwachsener.
Mich würde es jetzt nicht wundern, dass man mit 15 den Linguidenzyklus als nicht so toll empfindet - speziell wenn diese der erste Zyklus ist, den man liest.
Auch wenn jetzt die Verknüpfung von Cantaro- und Linguidenzyklus jetzt nicht ganz so eng ist wie zb beim Kosmische Hanse und Endlose Armadazyklus (die gehen direkt in einander über) gibts doch einige Dinge, die im Cantarozyklus nicht gelöst und die dann im Linguidenzyklus thematisiert wurden.

Die Story rund um die Friedensstifter war letztlich so gegen 1590 fertig - danach wurde meiner Erinnerung nach nur mehr "aufgeräumt".
Ce Rhioton
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Ce Rhioton »

Die für mich schwächste Serienphase der vergangenen Jahre waren die Romane zwischen den Bänden 2500 und 2699.
Da habe ich die Serie überwiegend nur noch aus Gewohnheit gelesen. Insofern startete die Serie mit den Romanen ab 2700 wieder neu durch.
Ich müsste also bei der Thread-Überschrift vor allem "Stardust" und "Neuroversum" nennen.
Ob mir diese Zyklen beim zweiten Lesen besser gefielen, zweifle ich nach heutigem Stand an (dazu ist meine Erinnerung zu frisch).
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M13
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von M13 »

Mein Durchhänger war der "Linguiden"-Zyklus, Band 1500 bis 1599, den ich in der 5. Auflage nachgelesen habe.

Gruß,
Uwe
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Heykh
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Heykh »

Moonbiker hat geschrieben: 24. August 2016, 00:03 Bardioc
PAN-THAU-RA
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Begriffe wie Zwiebelschalen-Modell, Ritter der Tiefe + Kosmokraten stehen auch ganz oben auf meiner Negativ-Liste. :übel:
Wer HTML postet oder gepostetes HTML quotet oder sich gepostetes oder gequotetes HTML beschafft, um es in Verkehr zu bringen, wird geplonkt.
:rolleyes:
Es gibt 10 Gruppen von Menschen: Die, die Binärcode verstehen und die, die ihn nicht verstehen.
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Richard
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Richard »

Auch hier zeigt sich, dass es gut ist, dass die Menschen unterschiedliche Gescchmäcker haben, denn ansonsten hätte die PR Serie wohl nicht all die Jahrzehnte überlebt.
Zukunft1
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Zukunft1 »

Hallo
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Unknown Immortal
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Unknown Immortal »

Ich hab die Bände 2700-2899 nicht verstanden...

... mit bereiten THEZ und die Scherung Kopfschmerzen. Aber anscheinend sind "Scherung" und "Thez" Reizworte wie damals "Norman" :D
"What is the cure for death itself? The answer is immortality. By creating a legacy, by living a life worth remembering, you become immortal."
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Mentro Kosum »

Niemand hat die Scherung verstanden oder wird die Scherung jemals verstehen können.
Es gibt Menschen, die glauben, die Scherung verstanden zu haben, doch Glauben ist nicht Wissen.
Es gibt Menschen, die vorgeben, die Scherung verstanden zu haben - genau wie es Männer gibt, die vorgeben, Frauen zu verstehen.
Ich denke, die Bände 2700-2899 waren lediglich Erzählungen einer multivers-überlappenden Pararealität und die Scherung ein Versuch von Thez, uns von der Wahrheit des Unendlichen fernzuhalten.
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Richard
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Richard »

Das ist halt deine Interpretation Mentro. Woher nimmst du die Gewissheit, dass niemand die Scherung verstanden hat? "Niemand" würde wohl auch die Teamautoren inklusive den Expokratenteam inkludieren und insofern setzt du dir da mit dieser deiner Aussage meiner Ansicht einen zu grossen Hut auf.
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AushilfsMutant
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von AushilfsMutant »

Mentro Kosum hat geschrieben: 2. Juni 2020, 22:16 Niemand hat die Scherung verstanden oder wird die Scherung jemals verstehen können.
Es gibt Menschen, die glauben, die Scherung verstanden zu haben, doch Glauben ist nicht Wissen.
Es gibt Menschen, die vorgeben, die Scherung verstanden zu haben - genau wie es Männer gibt, die vorgeben, Frauen zu verstehen.
Ich denke, die Bände 2700-2899 waren lediglich Erzählungen einer multivers-überlappenden Pararealität und die Scherung ein Versuch von Thez, uns von der Wahrheit des Unendlichen fernzuhalten.
Jetzt hast du dich aber geoutet. :devil:
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Mentro Kosum »

Richard hat geschrieben: 3. Juni 2020, 02:53 Das ist halt deine Interpretation Mentro. Woher nimmst du die Gewissheit, dass niemand die Scherung verstanden hat? "Niemand" würde wohl auch die Teamautoren inklusive den Expokratenteam inkludieren und insofern setzt du dir da mit dieser deiner Aussage meiner Ansicht einen zu grossen Hut auf.
Das Prinzip der Scherung? Mag sein. Die Scherung an sich jedoch kann niemand verstehen - aus dem nachvollziehbaren Grund, dass sie nicht wirklich existiert (sondern lediglich ein erfundenes literarisches Element ist). ;)
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Lumpazie
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Lumpazie »

Mentro Kosum hat geschrieben: 3. Juni 2020, 10:35
Richard hat geschrieben: 3. Juni 2020, 02:53 Das ist halt deine Interpretation Mentro. Woher nimmst du die Gewissheit, dass niemand die Scherung verstanden hat? "Niemand" würde wohl auch die Teamautoren inklusive den Expokratenteam inkludieren und insofern setzt du dir da mit dieser deiner Aussage meiner Ansicht einen zu grossen Hut auf.
Das Prinzip der Scherung? Mag sein. Die Scherung an sich jedoch kann niemand verstehen - aus dem nachvollziehbaren Grund, dass sie nicht wirklich existiert (sondern lediglich ein erfundenes literarisches Element ist). ;)
:rolleyes: Nach diesem Argument gibt es dann auch niemanden, der der Perry Rhodan Serie an sich verstanden hat :D
Es is kein’ Ordnung mehr jetzt in die Stern’,
D’ Kometen müßten sonst verboten wer’n;
Ein Komet reist ohne Unterlaß
Um am Firmament und hat kein’ Paß;
Und jetzt richt’ a so a Vagabund
Und die Welt bei Butz und Stingel z’grund
(Johann Nestroy)
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Mentro Kosum »

Lumpazie hat geschrieben: 3. Juni 2020, 14:57
Mentro Kosum hat geschrieben: 3. Juni 2020, 10:35 Das Prinzip der Scherung? Mag sein. Die Scherung an sich jedoch kann niemand verstehen - aus dem nachvollziehbaren Grund, dass sie nicht wirklich existiert (sondern lediglich ein erfundenes literarisches Element ist). ;)
:rolleyes: Nach diesem Argument gibt es dann auch niemanden, der der Perry Rhodan Serie an sich verstanden hat :D
Der Beweis für diese These ist dieses Forum. ;)
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Unknown Immortal »

Mentro Kosum hat geschrieben: 2. Juni 2020, 22:16 Niemand hat die Scherung verstanden oder wird die Scherung jemals verstehen können.
Es gibt Menschen, die glauben, die Scherung verstanden zu haben, doch Glauben ist nicht Wissen.
Es gibt Menschen, die vorgeben, die Scherung verstanden zu haben - genau wie es Männer gibt, die vorgeben, Frauen zu verstehen.
Ich denke, die Bände 2700-2899 waren lediglich Erzählungen einer multivers-überlappenden Pararealität und die Scherung ein Versuch von Thez, uns von der Wahrheit des Unendlichen fernzuhalten.
Ja - es ist eben ein basal evoziertes Meinungsbild, welches der Rezipient aus dem Gelesenen subjektiv für sich herausdestilliert. Muss nicht konsensfähig sein, kann aber... die Wahrheit wird im Augen des Betrachters liegen und ist - geht man nach Schrödinger - doch sehr unscharf.
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Richard »

Mentro Kosum hat geschrieben: 3. Juni 2020, 10:35
Richard hat geschrieben: 3. Juni 2020, 02:53 Das ist halt deine Interpretation Mentro. Woher nimmst du die Gewissheit, dass niemand die Scherung verstanden hat? "Niemand" würde wohl auch die Teamautoren inklusive den Expokratenteam inkludieren und insofern setzt du dir da mit dieser deiner Aussage meiner Ansicht einen zu grossen Hut auf.
Das Prinzip der Scherung? Mag sein. Die Scherung an sich jedoch kann niemand verstehen - aus dem nachvollziehbaren Grund, dass sie nicht wirklich existiert (sondern lediglich ein erfundenes literarisches Element ist). ;)
Wie ich schon meinte: bei der Aussage setzt du dir einen zu grossen Hut auf - und das hat zur Folge, dass der Hut runterrutscht und den Blick auf die eine oder andere wesentliche Kleinigkeit verdeckt wird. ;).
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Kardec »

Unknown Immortal hat geschrieben: 3. Juni 2020, 20:40 ...............................
Ja - es ist eben ein basal evoziertes Meinungsbild, welches der Rezipient aus dem Gelesenen subjektiv für sich herausdestilliert.............
Tja Leute, das habt ihr jetzt davon, dass ihr nicht das große Latinum gemacht habt :P
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Lord Valium
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Re: Die unbeliebtesten Zyklen

Beitrag von Lord Valium »

Cappins
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Posbis
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nicht mal einen davon angefangen! :nein: :mellow:
Ich bin nicht wie die Anderen...
Ich bin schlimmer...!!!
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