Die Condos Vasac

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Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Am Montag, dem 14. Dezember 1970, erschien der 18. Roman der ATLAN-Serie:

H.G. Ewers: Der Doppelagent

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Handlung

Das USO-Quartett aus den beiden Spezialisten Ronald Tekener und Sinclair Marout Kennon sowie den beiden Kosmo-Ingenieuren Monty Stuep und Kamla Romo hat sich in einem Tal nahe der von ihnen auf dem zweiten Kontinent Umshyrs gefundenen Siedlung der CONDOS VASAC (CV) in einer Höhle häuslich eingerichtet. Von hier aus starten die zwei Mitarbeiter, die über einen Deflektor verfügen – Kamla Romo, weil niemand jemals etwas von der Anwesenheit des winzigen Siganesen ahnte, und Kennon, weil das Aggregat neben einigen anderen nützlichen siganesischen Mikrokomponenten fest in seinen Robotkörper eingebaut ist – zur Erkundung der Stadt. Es gelingt ihnen, mit den Waren eines gerade gelandeten Frachters vom offenen Raumfeld aus durch den Schutzschirm zu gelangen. Innerhalb der Stadt trennen sie sich, um so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Romo findet heraus, dass die offensichtlich auf Wissenschaft ausgerichtete Siedlung unter dem Namen UKLA-T1 das Zentrum der Forschung an der Transmitterweiche ist, mit der Stuep und Romo entführt worden sind. Leiter der Station ist ein gewisser Sawab Muskalon, dem auch Kennon später begegnet. Der alte Anti ist nicht besonders beliebt und muss zur Zeit ebenso wie der Patriarch der Springersiedlung Umshyra wegen des angeblichen Todes Tekeners und seiner Begleiter um sein Leben fürchten. Kennon trifft ihn in Begleitung eines Spielrobots und eines Säbelzahnpumas an und zieht daraus und aus seinen anderen Informationen gewisse Schlüsse auf die Psyche des Alten, die er für einen Plan nutzen will.

Außerdem können die beiden getarnten USO-Leute in ein auffälliges und mit einem zusätzlichen Schutzschirm abgesichertes Gebäude gelangen. Sie stellen fest, dass ein Teil des Gebäudes mit einer Wasserstoff-Methan-Atmosphäre gefüllt ist, und vermuten, dass dort Mitglieder der Lenkzentrale CONDOS VASAC leben. Es gelingt ihnen aufgrund der weitreichenden Sicherheitsmaßnahmen jedoch nicht, näher an diese Wesen heranzukommen. Mit einer Expedition, die ausgeschickt wurde, um nach den verschwundenen Terranern und dem Ertruser Stuep zu suchen, verlässt Kennon die Stadt wieder, um Tekener und Stuep seinen Plan auseinanderzusetzen. Gemäß Kennons Vorschlag lassen die drei sich wenig später in verwahrlostem Zustand auf dem Weg von der Landbrücke in Richtung der Siedlung sehen. Wenig später kommt Direktor Muskalon persönlich, um sie abzuholen und in die Stadt zu bringen. Seine Erleichterung darüber, dass die Totgeglaubten noch leben, lässt ihn größere Zugeständnisse machen, als sonst möglich gewesen wären. Auch er weigert sich jedoch, zuzulassen, dass Tekener die MARSQUEEN ruft.

Inzwischen entwickelt sich ein neues Problem: In UKLA-T1 lebt ein Doppelagent, der für die CV in der USO spioniert. Er kennt Tekeners wahre Identität als Spezialist der USO und teilt Muskalon sein Wissen mit. Noch während der Doppelagent auf sofortige Liquidierung Tekeners und seiner Begleiter drängt, dringen diese jedoch, von Kamla Romo alarmiert, in das Büro des Direktors ein. Tekener dreht den Spieß um und bezichtigt den anderen, in Wahrheit für die USO zu arbeiten. Muskalon kommen Tekeners Argumente stichhaltiger und logischer vor als die des anderen, und somit lässt er den Doppelagenten unter Hausarrest stellen. Kennon nutzt auch diese Situation aus: Er dringt in das Gebäude ein und gibt dem Verräter eine Reihe hypnotischer Befehle, die dafür sorgen, dass er noch am gleichen Abend in die Station des Hyperfunksenders von UKLA-T1 eindringt und einen Funkspruch an einen nahen USO-Flottenverband absetzt. Den Wortlaut hat Kennon so formuliert, dass dem eingeweihten Leser klar sein muss, wer die wahren Absender sind. Während der Agent Kennons Befehle befolgt, entdecken Tekener und Kennon „zufällig“, dass jemand funken will. Sie informieren Muskalon, der gemeinsam mit ihnen zum Sender fährt und dort den „Verräter“ auf frischer Tat ertappt. Noch ehe der Mann sich verteidigen kann, wird er von Muskalon erschossen. Tekener, Kennon und Stuep haben mit diesem Vorkommnis jedoch deutlich mehr Vertrauen beim Direktor gewonnen.

Da der Text der gesendeten Nachricht noch nicht gelöscht war, weiß Muskalon, dass die USO kommen wird, und trifft seine Vorbereitungen. Ein letztes Mal konfrontiert er Tekener einige Tage später mit Zweifeln, doch der Spieler und Kennon beseitigen seine Einschüchterungsmaßnahmen, setzen ihn selbst durch die Zerstörung seines Spielroboters unter psychischen Druck und liefern zudem eine gute Erklärung dafür, wie und warum sie von Umshyra nach UKLA-T1 gekommen sind. Es ist nun nicht mehr damit zu rechnen, dass der Direktor sich noch einmal gegen sie stellt.

Als der Flottenverband der USO schließlich eintrifft, fliehen die Bewohner von UKLA-T1 durch den Transmitter der Stadt. Mit Beginn der fünfdimensionalen Erschütterungen durch die Transmitterdurchgänge empfängt Kennon erneut dieselben Schreie wie auf Kukuyla nach der Zerstörung der Emotio-Sonde durch Romo. Nun ist endgültig klar, dass sich in dem abgeschotteten Gebäude einige Wesen derselben Art aufhalten wie das auf Kukuyla beobachtete. Während die Fremden pausenlos vor Schmerzen schreien, werden sie in riesigen Behältern zum Transmitter gebracht und evakuiert.

Auch Tekener, Kennon, Stuep und der noch immer unerkannte Romo schließen sich der Flucht an. Zuvor aber deaktivieren sie eine Sprengvorrichtung, die die Stadt zerstören soll, sobald die USO-Truppen landen. Außerdem hinterlassen sie eine Mikrospule mit allen von ihnen gesammelten Informationen. Auf diesem Wege erhält Lordadmiral Atlan seit Wochen zum ersten Mal wieder Nachricht von seinem Spezialisten-Team und den entführten Ingenieuren. Zugleich sind sie aber wiederum verschwunden, ohne dass eine Möglichkeit besteht, ihren neuen Aufenthaltsort herauszufinden.

Namentlich auftretende Personen
Ronald Tekener - Auf Umshyr kann der Galaktische Spieler und Abenteurer seine Talente voll zum Einsatz bringen, um im Auftrag der USO die Machenschaften der CONDOS VASAC zu untergraben und zugleich mehr Informationen über die wahren Hinterleute der Organisation zu sammeln
Monty Stuep - Für den ertrusischen Kosmo-Ingenieur, der angeblich für Tekener am Halbraumspürer-Absorber arbeitet, ist die Odyssee durch die Stützpunkte der CONDOS VASAC, welche mit seiner Entführung mittels der Transmitterweiche begann, noch immer nicht abgeschlossen.
Sinclair Marout Kennon - Das Gehirn im Robotkörper bekommt einmal mehr Gelegenheit, die Überlegenheit seiner Ausstattung gegenüber “normalen” Menschen zu beweisen. Gleichzeitig erlebt er Rückerinnerungen an seine Kindheit, welche die plangemäße Tötung eines Robots für ihn noch befriedigender machen.
Kamla Romo - In Begleitung der beiden USO-Spezialisten wird der Siganese selbst immer mehr zum Agenten. Die Mikro-Ausrüstung, die er retten konnte, sowie seine Fähigkeiten machen es um vieles leichter, an die benötigten Informationen zu gelangen.
Liton Botiley - Leutnant der Abwehr der CV, Kontrolleur eines Laborgebäudes in UKLA-T1
Auron Nephcin - Leutnant der Abwehr der CV, Kontrolleur eines Laborgebäudes in UKLA-T1
Sawab Muskalon - Auch wegen seiner charakteristischen Kleidung aus abgezogenen Blues-Häuten “Blaupelz” genannt. Alter Báalol-Priester des Silbernen Kreises in Diensten der CONDOS VASAC, Direktor von UKLA-T1. Streng und grausam, aber auch fähig. Begleitet vom Säbelzahnpuma Fugus und einem Spielroboter.
Biza von Aurogit - Akonischer Chefwissenschaftler von UKLA-T1, von Romo als angenehm charakterisiert.
Alak Kyraz - plophosischer Doppelagent, der in Diensten der CV die USO ausspioniert hat und von Kennon in eine Falle manövriert wird.
Molo Khan - USO-Admiral, Befehlshaber eines Eingreifverbandes am Rande der galaktischen Eastside. Empfängt Kennons indirekte Nachricht und leitet den Angriff auf UKLA-T1.
Atlan - Der Lordadmiral kommt selbst mit der IMPERATOR II nach Umshyr, um herauszufinden, wie es um seine Spezialisten steht und welche Informationen sie gewonnen haben.

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Allen Mitlesern wünsche ich einen schönen Jahreswechsel und ein erfolgreiches neues Jahr.

Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Am Montag, dem 28. Dezember 1970, erschien der 19. Roman der ATLAN-Serie:

H.G. Francis: Tödliche Tiefen

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Handlung

Die Flüchtlinge von UKLA-T1 materialisieren in einer stark schwankenden Station auf dem Planeten Phynokh. Unter ihnen sind auch die vier Druckbehälter mit den gemeinsam mit ihnen entkommenen Machthabern der Lenkzentrale CONDOS VASAC. Die übrigen Bewohner von UKLA-T1 wurden nach SEKTEST-40 abgestrahlt.

Der unentdeckt gebliebene Siganese Kamla Romo kann im Schutz eines Deflektorfeldes den alten lemurischen Stützpunkt ZONT-1 erkunden. Dabei bleibt er immer in der Nähe der vier Druckbehälter. Akonische Techniker versuchen, diese Behälter an externe Versorgungsleitungen anzuschließen. Beim Anschluss eines der Behälter kommt es zu einer kleinen Explosion. Kamla Romo befindet sich, eingehüllt in seinen Individualschutzschirm, im Zentrum der Explosion und wird von Feuer umgeben. Er entgeht nur knapp der Entdeckung durch den Wissenschaftler Ald Veltron. Der Akone glaubt, einem von Monty Stuep eingeschleppten Mikroroboter auf die Spur gekommen zu sein. Es gelingt Romo, wieder zu seinen Mitstreitern zu gelangen und Bericht zu erstatten. Romo erhält von Kennon den Befehl, sich im Rechenzentrum von ZONT-1 Daten zu besorgen, ob man mit dem stationseigenen Transmitter auf andere Planeten gelangen kann, die nicht von der CONDOS VASAC als Stützpunktwelten auserkoren worden sind.

In der Zwischenzeit wohnen Tekener, Kennon und Stuep einem Funkgespräch bei, das Bront von Okaylis, der Leiter von ZONT-1, mit dem so genannten Zentratom führt. Dieses Gespräch erfolgt nur akustisch, ohne Bildverbindung. Das Zentratom fordert Okaylis auf, die vier Druckbehälter mit ihren Passagieren zum Zentratom bringen zu lassen. Der Akone meldet Bedenken an, den Transport, noch bevor der Standort von ZONT-1 im Lauf der Rotation des Planeten die Tagseite erreicht hat, durchzuführen. Er könne für die Sicherheit des Transportes wegen der gewaltigen Stürme, die in der Librationszone toben, nicht garantieren.

Kamla Romo kommt indirekt der in Ungnade gefallene Kommandant von UKLA-T1, Sawab Muskalon, zu Hilfe, der sich für Transmitterverbindungen zu anderen Welten der CONDOS VASAC interessiert, um eine eventuell notwendige Flucht vorzubereiten. Noch bevor Muskalon die angeforderten Daten erhält, stürmen die beiden Akonen Ald Veltron und Kornd Kelan in den Raum. Sie interessieren sich jedoch nicht für den alten Anti, sondern versuchen mit Hilfe von Detektoren Kamla Romo ausfindig zu machen. Die beiden sind noch immer auf der Suche nach dem vermuteten Mikroroboter und haben die Emissionen der Antigravaggregate des Siganesen angemessen. Durch gleichzeitig einsetzende starke Schwankungen der Station verliert Kelan den Boden unter seinen Füßen und begräbt Romo so unter seiner Schulter, dass der Siganese nicht fliehen kann. Als sich Kornd Kelan wieder erhebt, aktiviert Romo trotz des sofort einsetzenden Alarms, seinen Antigrav und verschwindet im Schutz seines Deflektorfeldes in einem Lüftungsschacht. Alt Veltron findet die auf dem Boden liegende Mikrokamera Romos. Noch bevor er in seinem Labor das Gerät unter dem Mikroskop identifizieren kann, wird er von dem ihm nachgeflogenen Siganesen mit einem Paralysator außer Gefecht gesetzt. Die Mikrokamera nimmt Romo wieder an sich. Die Entdeckung des Siganesen kann so in letzter Sekunde vermieden werden.

Bront von Okaylis führt ein neuerliches Gespräch mit den Machthabern im Zentratom. Wieder lehnt er deren Auftrag, die vier Druckbehälter mit den Passagieren auf den Weg zu schicken, ab. Der anwesende Ronald Tekener erklärt sich bereit, mit seinen Gefährten den Transport durchzuführen. Da auch Monty Stuep zum Team gehören wird, sieht sich Ald Veltron, der sein Misstrauen gegen den Ertruser noch immer nicht ablegen kann, gezwungen, sich auch für das waghalsige Unternehmen zu melden. Bei den Vorbereitungen für den Abstieg auf die Oberfläche muss für Stuep ein spezieller Druckanzug angefertigt werden. Veltron versteckt in diesem Anzug einen Sprengsatz.

In die Liftkabine, die einzige Möglichkeit um ZONT-1 zu verlassen, begeben sich Tekener, Kennon, Stuep (in einer Außentasche des Raumpanzers auch Kamla Romo), Bront von Okaylis, Muskalon, Ald Veltron, Kornd Kelan und einige akonische Wissenschaftler. Auch die vier Druckbehälter werden in die Kabine gebracht. Der Abstieg beginnt.

Nach etwa 180 Metern trifft ein tonnenschwerer Ammoniak-Brocken die Liftkabine und zerfetzt eine Seitenwand. Es gelingt, die restlichen 20 Meter bis zur nächsten Rettungsstation zu überwinden. Monty Stuep baut die Schleusentore der Rettungsstation aus und verschweißt sie an der Liftkabine. Einer der vier Motoren muss von Stuep mit einem Desintegrator zerstört werden. Dadurch leidet natürlich die Stabilität des Liftkorbes. Dann geht die Fahrt in die Tiefe weiter.

Bald wird eine Lücke in den Stützstreben des Lifts erkennbar. Und wieder muss Stuep ran. Er steigt aus, um die weghängenden Strebenteile zu entfernen. Ald Veltron glaubt seine Stunde für gekommen, um Stuep endgültig los zu werden. Doch Veltron zögert etwas zu lange, und so kann der aufmerksame Kamla Romo den Auslöseknopf für den Sprengsatz im Gürtel des Akonen desintegrieren. Inzwischen passiert die Liftkabine die schadhafte Stelle und rutscht aus den Halterungen, nur mehr von zwei Führungsschienen gehalten. Nach einigen Metern fängt sich der Lift wieder in den vier Führungsschienen.

In Höhe der neunten Rettungsstation, also nach etwa einem Drittel der Fahrtstrecke, wird die Liftkabine durch den Ausfall der Traktorstrahler am Boden des Turms aus den Führungsschienen gerissen und schwer in Mitleidenschaft gezogen. Auf dem Weg zur Rettungsstation wird Kornd Kelan von einem Stahlträger getroffen und in die Tiefe gerissen. Nach kräfteraubenden Reparaturarbeiten gelingt es, den Liftkorb wieder in die Führungsschienen zu hieven.

800 Meter über Grund versperren Reste des Stützgestänges den Weg nach unten. Mit Desintegratoren aus einer Rettungsstation versuchen die Akonen, das Gestänge zu atomisieren. Ald Veltron glaubt, nachdem die Zündung des Sprengsatzes im Druckanzug Stueps nicht funktioniert hat, nun den Ertruser mit dem Desintegrator töten zu können. Doch wiederum ist Kamla Romo aufmerksam und informiert Kennon über die Absichten des Akonen. Veltron erblickt Romo und kennt jetzt den Grund für die unerklärlichen Vorgänge, die er für die Tätigkeit eines Mikroroboters gehalten hat. Bevor er jedoch Bront von Okaylis informieren kann, erschießt ihn Kennon mit einem gebündelten Desintegratorstrahl. Veltron wird vom Orkan davongewirbelt. Niemand hat den Schuss gesehen.

Endlich erreicht die Liftkabine einen Bodenbunker. Begleitet von extrem starken Erschütterungen, können sich die Männer in eine Tiefbunkeranlage retten. Die vier Druckbehälter werden an Bord einer Orkanraupe gebracht, mit der die Männer die 4381 Kilometer bis zum Zentratom zurücklegen wollen. Am 21. Januar 2408 öffnen sich die Schleusentore des Tiefbunkers, und die Orkanraupe macht sich auf den Weg.

Namentlich auftretende Personen:
Ronald Tekener - Der »Smiler« erklärt sich bereit, einen Transportauftrag zum Zentratom durchzuführen.
Monty Stuep - Der KIFA|Kosmische Ingenieur soll einem neuerlichen Verhör unterzogen werden und entgeht mehreren Mordanschlägen.
Sinclair Marout Kennon - Er fungiert als Transportbegleiter beim Abstieg auf die Planetenoberfläche.
Kamla Romo - Der Siganese wacht aufmerksam über seinen Partner.
Sawab Muskalon - Der Anti erfährt, dass die von ihm geleitete Station UKLA-T1 unversehrt in die Hände der USO gefallen ist.
Ald Veltron - Der Akone trachtet danach, Monty Stuep unbedingt einem neuerlichen Verhör zu unterziehen.
Kornd Kelan - Akone. Assistent und Vertrauter von Ald Veltron.
Bront von Okaylis - Kommandant der Station ZONT-1.

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DelorianRhodan
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von DelorianRhodan »

Wie dieser Lift funktioniert hat, habe ich schon damals nicht verstanden.

Khaanara
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Khaanara »

So, nun bin ich auch dank EBook-Paket in die Reihe gestern eingestiegen und arbeite mich jetzt nach den hier besprochenen aktuellen Heft vor! :)

Hab zwar die ersten 120 Hefte schon seit Jahren noch ungelesen in der Erstauflage im Keller stehen, aber da stehen sie schön ausser Reichweite. Wird wohl Auktionsware beim nächsten ACD-Weltcon! ^_^

Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Aus familiären Gründen mit einem Tag Verspätung ...

Am Montag, dem 11. Januar 1971, erschien der 20. Roman der ATLAN-Serie:

Hans Kneifel: Planet der Orkane

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Kurzzusammenfassung
Die Fremden werden mit einem Fahrzeug namens Orkanraupe zum Stützpunkt der Fremden gebracht, der den Namen Zentratom trägt. Während der Fahrt erfahren Ronald Tekener und Sinclair Marout Kennon, dass das Zentratom die zentralisierte Schaltstelle für sämtliche Transmit-Weichen in der Milchstraße ist. Durch Sabotage von Kamla Romo und Kennon werden sämtliche Transmit-Weichen und das Zentratom gesprengt, außerdem gelangt ein Notruf zur USO. Per Transmitter können lediglich die USO-Mitglieder und der akonische Kommandant, Bront von Okaylis, zu dem lemurischen Stützpunkt entkommen.

Handlung
Während der waghalsigen Fahrt mit der Orkanraupe wird die Stimmung an Bord immer gereizter, nicht zuletzt geschürt vom Psychospiel Ronald Tekeners, um mehr Informationen über die Machthaber der Lenkzentrale CONDOS VASAC zu erfahren. Je näher das Fahrzeug der Zwielichtzone kommt, um so lebensbedrohender und gefährlicher wird die Fahrt. In der Zwielichtzone schließen Sinclair M. Kennon und Bront von Okaylis, der für die unbekannten Machthaber nicht gerade Zuneigung empfindet, den Laderaum im Zentrum der Orkanraupe über Schläuche und Ventile an Öffnungen in der Außenhülle des Fahrzeugs an. Der Laderaum wird anschließend von den Mächtigen mit der Atmosphäre des Planeten Phynokh geflutet. Sie fühlen sich augenblicklich besser, und das ständige Wimmern und Schreien, das sie bisher von sich gegeben haben, verstummt.
Bald erreichen die Wagemutigen mit ihrer kostbaren Fracht das Tal des Zentratoms. Raupenförmige Roboter kommen auf die Orkanraupe zu. Die Luke des Laderaums wird geöffnet, und die Roboter transportieren die vier Druckbehälter mit der kostbaren Fracht ins Innere eines Bunkers des Zentratoms. Über Funk werden Tekener, Kennon und Monty Stuep aufgefordert, schwere Druckanzüge anzulegen. Doch bevor sie die Orkanraupe verlassen, werden sie in die Steuerkanzel gebeten. Über Funk entbieten ihnen die Mächtigen des Zentratoms Dank für die Hilfe und den schnellen Transport der Druckbehälter. Auf eine direkte Frage Stueps, wann sie denn endlich die Machthaber direkt zu Gesicht bekommen würden, wird eine negative Antwort erteilt.
Bevor die drei Gefährten in ihren Druckpanzern die Orkanraupe verlassen dürfen, wird der Anti Sawab Muskalon aufgefordert, die Raupe zu verlassen. Bront von Okaylis versucht, den von Todesangst gezeichneten Anti zu überreden, eine der Kuppelbauten aufzusuchen. Muskalon weigert sich. Drei der bereits bekannten raupenförmigen Roboter dringen in die Orkanraupe ein und stellen die Sauerstoffzufuhr in Muskalons Kabine ab. Dadurch wird der Anti gezwungen, einen Druckanzug anzulegen. Trotz heftiger Gegenwehr wird Muskalon von den Robotern aus der Orkanraupe gebracht. Tekener gibt einem der Roboter eine Nachricht für die Mächtigen mit, verpackt in einer zylindrischen Hülle. Im Zylinder ist eine Mikroatombombe versteckt. Die Roboter mit Muskalon und der Bombe verschwinden in einem der Bauwerke des Zentratoms. Bald darauf beobachten Kennon und Bront von Okaylis, wie Muskalon aus einer Luke geworfen wird. Der Anti ist tot.
Tekener und Stuep werden in ein Gebäude des Zentratoms gebeten. Bei dem anschließend geführten Gespräch verlangt Tekener die Konstruktionsdaten der Transmitterweiche und bietet im Gegenzug die Unterlagen des nur in der Phantasie existierenden »Halbraumspürer-Absorbers« an. Die Mächtigen teilen Tekener mit, dass sie nicht alleine entscheiden können, sondern sich mit anderen Mitgliedern ihres Volkes beraten müssten.
In der Zwischenzeit begeben sich Kennon und Bront von Okaylis in die kleine Station der Akonen. Als Okaylis in die Orkanraupe zurückgerufen wird, ist die Stunde Kamla Romos gekommen. Er injiziert den drei Wissenschaftlern der Station eine Droge, die sie für Suggestivbefehle gefügig macht. Zwei der Männer erhalten den Befehl, die Selbstzerstörungsanlage des Zentratoms sowie die Vernichtungsschaltung für alle in der Milchstraße existierenden Transmitterweichen zu aktivieren. Der dritte soll Kennon durch das Zentratom führen und nach Ende des Rundgangs gemeinsam mit seinen beiden Kollegen in die winzige akonische Station zurückkehren.
Nun sendet Romo einen Rafferspruch auf der Hyperfunkwelle der USO. Inhalt der Sendung ist die ungefähre Position der Sonne Kael und eine kurze Schilderung über den Planeten Phynokh. Nach getaner Arbeit kehrt Kamla Romo zu Kennon zurück.
Bei seinem Rundgang durch das Zentratom verteilt Kennon einige Bomben. In einem der Gebäude wird er von Robotern aufgehalten. Kennon kann sich nicht mehr beherrschen und zerstört die Maschinen. Als er wieder klar denken kann, bemerkt er, dass er von einigen Robotern verfolgt wird. Er wendet sich per Funk an Bront von Okaylis und bittet den Akonen um Hilfe. Die Mächtigen haben inzwischen bemerkt, dass die Vernichtungsschaltung aktiviert wurde. Sie können den eingeleiteten Prozess jedoch nicht mehr stoppen und wimmern um Hilfe.
Im kleinen akonischen Stützpunkt angekommen, zündet Kennon die von ihm angebrachten Sprengsätze. Das Zentratom und auch die akonische Station vergehen in einer gewaltigen Explosion. Nur 1,2 Sekunden vor der totalen Vernichtung gehen Tekener, Kennon, Stuep, Romo und Bront von Okaylis durch den Transmitter und werden nach ZONT-1 abgestrahlt.

Namentlich auftretende Personen:
Ronald Tekener – Der USO-Spezialist steuert die Orkanraupe bravourös.
Sinclair M. Kennon – Auch er steuert die Raupe gekonnt durch die stürmische Atmosphäre.
Traf ter Polyn – Akone. Er übernimmt im Schichtbetrieb die Steuerung der Orkanraupe.
Bront von Okaylis – Chef der Station ZONT-1.
Muskalon – Der ehemalige Geheimdienstchef von Umshyr wird immer nervöser, je näher er dem Zentratom kommt.
Monty Stuep – Der Ertruser gibt den Mächtigen des Zentratoms Informationen über den angeblichen Halbraumspürer-Absorber.
Trond Agoma – Akone. Besatzungsmitglied der Orkanraupe.
Askar Hulk – Akone. Besatzungsmitglied der Orkanraupe.
Kamla Romo – Der Siganese erweist sich wieder als unersetzlicher Helfer.

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Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Die Meldung ist uns CV-Lesern ja wohl den Link wert:

http://www.perry-rhodan.net/newsreader/ ... -book.html

Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Zu diesem Heft wie zu einigen anderen (Atlan 5, 14, 20 und 60) habe ich insofern eine persönlöiche Beziehung, dass ich sie 1973 während eines mehrwöchigen Krankenhausaufenthaltes von einem Klassenkamerad geliehen bekam und "am Stück" gelesen habe.

Bei diesem Roman gefielen mir besonders die Beschreibung der Giftgaswelt Phynokh mit ihren extremen Bedingungen und die ruhige Kompetenz der Raupenfahrer. Kneifel halt.

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Hamiller
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Hamiller »

Zu Heft 19 fällt mir ein, wie H.G.Francis auf einem Con über dünne Exposés meinte, er hätte mal eins von Scheer gekriegt, in dem die Helden am Beginn des Romans in einen Fahrstuhl steigen und am Ende des Romans unten ankommen. Da muss er wohl diesen Roman gemeint haben.

Dass das ein besonderer Fahrstuhl war, hat er aber unterschlagen. :D

Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Am Montag, dem 25. Januar 1971, erschien der 21. Roman der ATLAN-Serie:

Dirk Hess: Attacke der Saurier

Bild

Kurzzusammenfassung
Als die USO Anfang Februar 2408 Phynokh erreicht, fliehen die CONDOS VASAC-Mitglieder per Transmitter. Bront von Okaylis wird von den USO-Spezialisten überredet, nicht durch den Transmitter zu gehen, da ihm nach dem Verlust seines Stützpunkts der Tod droht. Mit einem kleinen Schiff der Fremden, das von USO-Einheiten mit den Prototypen des Halbraumspürers verfolgt wird, fliegt von Okaylis mit den USO-Spezialisten nach Cronot. Auf Cronot leben die Rockandos, die von den Antis in Primitivität gehalten werden. Zum Zeitpunkt der Landung planen die Rockandos unter ihrem Anführer Daynamar einen Angriff auf POLA-1-C, eine Tempelstadt der Antis. Tatsächlich können die Rockandos mit einer List und ihren Sauriern, den Cordos, POLA-1-C zerstören. Die USO-Spezialisten freunden sich mit Daynamar an und lassen sich von ihm scheinbar gefangen nehmen, um die Aktivitäten der Antis auf Cronot zu untersuchen.

Handlung
Lordadmiral Atlan erscheint mit einer 500 Schiffe starken Flotte der USO über dem Planeten Phynokh. Die Station ZONT-1 wird entdeckt. Die dort stationierten Akonen verlassen ZONT-1 durch den Transmitter mit unbekanntem Ziel. Der Chef der Station, Bront von Okaylis, wird von Ronald Tekener zurückgehalten. Tekener führt dem Akonen das Ende des Antis Sawab Muskalon noch einmal vor Augen. Wenn Okaylis seinen Männern folgen würde, wäre sein Tod so gut wie sicher, denn die unbekannten Machthaber der CONDOS VASAC verzeihen kein Versagen.

Bront von Okaylis fällt ein, dass sich in einer Entfernung von rund 18.000 Kilometern von ZONT-1 ein Hangar mit einem überlichtschnellen Raumschiff der Mächtigen befindet. Der Akone aktiviert die Selbstzerstörungsanlage von ZONT-1. Die Männer legen schwere Schutzpanzer an. Bevor sie durch den Transmitter gehen, kann Kamla Romo die Selbstzerstörungsanlage deaktivieren, so dass ZONT-1 von den anrückenden USO-Truppen übernommen werden kann.

Tekener, Kennon, Monty Stuep, Kamla Romo und Bront von Okaylis rematerialisieren in einer kuppelförmigen Transmitterstation. Ein direkter Verbindungsgang zum Raumschiffhangar ist nicht vorhanden, so dass die Männer durch die sturmgepeitschte Atmosphäre Phynokhs gehen müssen.

Nach einem kräfteaufreibenden Marsch gelangen sie zum Hangar. Das ellipsenförmige Fluggerät befindet sich in einem hervorragenden Zustand. Die Männer gehen an Bord. Noch vor dem Start informiert Kennon Lordadmiral Atlan per Funk über den bevorstehenden Fluchtversuch und die letzten Ereignisse. Die Schiffe der USO sollen dem Raumschiff die Flucht so schwierig wie möglich machen. Außerdem soll das Schiff von einigen USO-Einheiten mit einem Halbraumspürer verfolgt werden.

Nach dem Start und dem gelungenen Durchbruch durch die USO-Blockade, nimmt das Raumschiff Kurs auf Cronot.

Auf Cronot muss der Rockando Daynamar nach einem erfolgreichen Kampf mit einem Dolman feststellen, dass seine Braut Daiira von Tecton entführt worden ist. Daynamar, der kein Hehl daraus macht, dass er den Priestern des Großen Pram nicht über den Weg traut und sich die Technik der Priester zu eigen machen will, macht sich mit zwei Begleitern, Wendric und Tigrat, an die Verfolgung der Entführten.

Plötzlich beginnen die Cordos, die den Rockandos als Reittiere dienen, aus unerklärlichen Gründen zu toben und verweigern den Gehorsam. Die Gefährten entrinnen nur knapp dem Tod und stellen fest, dass die Cordos über Hirnwellensender von den Priestern gesteuert worden sind. Bald darauf gelingt es, Tecton zu stellen. Dieser stürzt sich von einem Plateau in die Tiefe und stirbt. Noch bevor ein Gleiter mit Priestern erscheint, flüchten Daynamar, Wendric und Daiira in den Dschungel. Wieder im Dorf angekommen, schwört Daynamar seinen Stamm auf den Kampf gegen die Priester ein. Boten werden in die Nachbardörfer geschickt, um Verbündete zu mobilisieren.

Erstes Ziel der Rockandos ist POLA-1-C. Tausende Cordos mit ihren Reitern greifen den Schutzschirm der Tempelstadt mit Steinen und Ästen an.

Tekener erreicht mit seinen Gefährten den Planeten Cronot und wird Zeuge des Angriffes der Rockandos auf POLA-1-C. Tekener verlangt vom Hohepriester Yuycolo, in der Tempelstadt landen zu dürfen. Der Anti verweigert ihm jedoch die Bitte und dirigiert das Raumschiff nach POLA-2-C um. Tekener und Kennon sehen sich gezwungen, einen Maschinenschaden vorzutäuschen, um nach POLA-1-C zu gelangen. Nur dort können sie mit den Rockandos Kontakt aufnehmen, um zu erfahren, was auf Cronot vorgeht. Kamla Romo wird losgeschickt, um die Triebwerke des Schiffes zu sabotieren. Das Impulstriebwerk und die Prallfeldprojektoren fallen aus. Es gelingt Sinclair M. Kennon mit den verbliebenen Korrekturtriebwerken den Absturz abzufangen und nahe POLA-1-C hart aufzusetzen. Kamla Romo feuert mit einem Paralysator einen Schuss auf Bront von Okaylis ab, der glauben soll, dass er durch den Aufprall ohnmächtig geworden ist.

Nach der Bruchlandung verlassen die USO-Spezialisten das Raumschiff und stoßen auf einen von den Sumpfgebleichten gegrabenen Tunnel. Im Tunnel verbergen sich der Sumpfgebleichte selbst, sowie die Rockandos Daynamar und Wendric. Das anfängliche Misstrauen der Rockandos zerstreut sich bald, und die USO-Spezialisten beginnen mit den Rockandos und dem Sumpfgebleichten den Marsch durch den Tunnel zur Tempelstadt POLA-1-C. Bront von Okaylis bleibt betäubt im Wrack des Raumschiffs zurück.

Daynamar entdeckt in einer Höhle, in die der Tunnel führt, drei vor Jahrhunderten im Kampf mit einem Anti gefallene Rockandos. Der Anti hat einen noch immer funktionsfähigen Impulsstrahler in der Hand. Daynamar nimmt ihn an sich. Inmitten der Stadt verlassen die beiden Rockandos den Tunnel und versuchen, in das Gebäude, von dem aus Yuycolo die Stadt und auch den Schutzschirm steuert, zu gelangen. Es gelingt Daynamar, in das Gebäude einzudringen. Dort trifft er auf Yuycolo und kann den Anti nach kurzem Kampf besiegen. Er zwingt den Hohepriester, den Schutzschirm, der über POLA-1-C liegt, abzuschalten. Nun kann die wartende Armee ungehindert in die Stadt eindringen. Die von den Rockandos geführten Cordos trampeln alles, was sich ihnen in den Weg stellt, nieder und legen die Tempelstadt in Schutt und Asche. Kennon kann aus diesem Chaos ein Bild-Sprech-Funkgerät der Antis retten. Die USO-Spezialisten, die sich aus den Kämpfen herausgehalten haben, um von den Antis nicht entdeckt zu werden, schließen sich den abrückenden Rockandos an.

Tekener nimmt mit dem Funkgerät Kontakt zu Yuycolo auf. Er erzählt dem Anti, dass sie von den Eingeborenen entführt worden sind, und fleht um Hilfe. Die Rockandos unter Daynamar spielen mit und untermauern die von Tekener geschilderte Entführung noch mit wilden Drohgebärden. Daynamar unterbricht die Verbindung. Die USO-Spezialisten besteigen die Reittiere der Rockandos und verlassen mit gemischten Gefühlen die zerstörte Tempelstadt.

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Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Der Roman ist das Perryversum-Debüt von Dirk Hess (*1945), der allerdings "nur" 17 Atlan-Romane beigetragen hat, von denen 15 in den Exclusiv-Abschnitt fallen. Sein einziger weiterer Beitrag zum CV-Zyklus ist "Menschenjagd auf Lepso" (Atlan 25).

Ansonsten schrieb er noch mindestens zwei Kurzgeschichten, eine für das ConBuch 1999 und eine für das Taschenbuch "Begegnungen an der Großen Leere". Außerdem wirkte er unter dem Pseudonym Derek Chess an den Serien "Dämonenkiller", "Zauberkreis SF" und "Vampir-Horror" mit; bei "Terra Astra" erschien ein Heft unter eigenem Namen, und ein weiterer Roman erschien bei "Gemini SF" unter Derek van Cleef. Sein Schwerpunkt als Autor lag allerdings auf dem Gebiet der Comic-Skripte (Perry, Vampirella, Roter Blitz, Micky Maus (25 Jahre!) u.a.).

Um 1975 wurde die geplante Science-Horror-Serie "Frankenstein", für die Dirk Hess die Exposés und einen Roman verfasst hatte, abgeblasen. Ein weiterer Mitarbeiter, der ebenfalls einen Roman beisteuerte, war übrigens William Voltz. (Das wäre noch mal etwas für einen Sammelband ...)

Ein Comeback für Atlan:Obsidian 9 scheiterte. Mittlerweile genießt Dirk Hess seinen Ruhestand, ist aber gelegentlich auf Cons anzutreffen.

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Klaus N. Frick
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Klaus N. Frick »

Heiko Langhans hat geschrieben:
Ein Comeback für Atlan:Obsidian 9 scheiterte. Mittlerweile genießt Dirk Hess seinen Ruhestand, ist aber gelegentlich auf Cons anzutreffen.
... und auf der Buchmesse sieht man ihn gelegentlich.

Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Welch seltene Freude. :D

Was ist nun mit dem Frankenstein-Sammelband? B-)

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Klaus N. Frick
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Klaus N. Frick »

Heiko Langhans hat geschrieben:Welch seltene Freude. :D

Was ist nun mit dem Frankenstein-Sammelband? B-)
Gehört zu den vielen Dingen, die ich irgendwann mal angehen werde, wenn ich es schaffe, die 60-Stunden-Woche gegen eine 55-Stunden-Woche einzutauschen. Bei vollem Lohnausgleich versteht sich ... ;)

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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von DelorianRhodan »

Klaus N. Frick hat geschrieben:
Heiko Langhans hat geschrieben:Welch seltene Freude. :D

Was ist nun mit dem Frankenstein-Sammelband? B-)
Gehört zu den vielen Dingen, die ich irgendwann mal angehen werde, wenn ich es schaffe, die 60-Stunden-Woche gegen eine 55-Stunden-Woche einzutauschen. Bei vollem Lohnausgleich versteht sich ... ;)
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Werner Fleischer
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Werner Fleischer »

Heiko Langhans hat geschrieben:Der Roman ist das Perryversum-Debüt von Dirk Hess (*1945), der allerdings "nur" 17 Atlan-Romane beigetragen hat, von denen 15 in den Exclusiv-Abschnitt fallen. Sein einziger weiterer Beitrag zum CV-Zyklus ist "Menschenjagd auf Lepso" (Atlan 25).

Ansonsten schrieb er noch mindestens zwei Kurzgeschichten, eine für das ConBuch 1999 und eine für das Taschenbuch "Begegnungen an der Großen Leere". Außerdem wirkte er unter dem Pseudonym Derek Chess an den Serien "Dämonenkiller", "Zauberkreis SF" und "Vampir-Horror" mit; bei "Terra Astra" erschien ein Heft unter eigenem Namen, und ein weiterer Roman erschien bei "Gemini SF" unter Derek van Cleef. Sein Schwerpunkt als Autor lag allerdings auf dem Gebiet der Comic-Skripte (Perry, Vampirella, Roter Blitz, Micky Maus (25 Jahre!) u.a.).

Um 1975 wurde die geplante Science-Horror-Serie "Frankenstein", für die Dirk Hess die Exposés und einen Roman verfasst hatte, abgeblasen. Ein weiterer Mitarbeiter, der ebenfalls einen Roman beisteuerte, war übrigens William Voltz. (Das wäre noch mal etwas für einen Sammelband ...)

Ein Comeback für Atlan:Obsidian 9 scheiterte. Mittlerweile genießt Dirk Hess seinen Ruhestand, ist aber gelegentlich auf Cons anzutreffen.
Der Frankensteinband von William Voltz ist laut Inge Mahn Interview nicht mehr vorhanden! Auch Dirk Hess besitzt ihn laut Inge Mahn nicht mehr!
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Am Montag, dem 8. Februar 1971, erschien der 22. Roman der ATLAN-Serie:

Ernst Vlcek: Der Marsch durch die Unterwelt

Bild

Kurzzusammenfassung
Die USO-Spezialisten lassen sich in das Dämonenland bringen, wo die Antis durch Experimente gefährliche Mutationen geschaffen haben. Da das Dämonenland auf einer Insel liegt, müssen die Terraner tagelang durch einen Tunnel reisen. Im Dämonenland stellt Sinclair Marout Kennon fest, dass die Mutationen durch Viren geschaffen werden. Kennon nimmt eine Probe des Virus, bevor die USO-Spezialisten sich von den Antis „retten“ lassen.

Handlung
Kamla Romo befindet sich auf einem Erkundungsflug, um festzustellen, ob Suchkommandos der Antis den vermeintlich von den Rockandos unter Daynamar entführten USO-Spezialisten Ronald Tekener, Sinclair M. Kennon und Monty Stuep folgen. Um einem eventuellen Vergeltungsangriff der Antis zu entgehen, hat Daynamar seiner Armee den Befehl erteilt, sich in alle Himmelsrichtungen zu zerstreuen. Daynamar selbst nimmt mit einem kleinen Trupp und den USO-Spezialisten auf seinem Cordo Euteul Kurs auf das Dämonenland.

Um die Insel erreichen zu können, benutzen die Rockandos einen von den Sumpfgebleichten gegrabenen Tunnel, der unter dem Meeresgrund hindurch führt. Die Cordos müssen am Meeresufer zurückbleiben. Die Rockandos und das USO-Quartett werden von den Sumpfgebleichten auf ihren Rücken durch den steil nach unten führenden Tunnel transportiert.

Nicht alle Sumpfgebleichten sind mit dem Transport der Rockandos und der USO-Spezialisten einverstanden. So unternimmt Danjor alles, um Sinclair M. Kennon abzuwerfen. Als die beiden auf eine Plattform stürzen, schleudert Danjor den Terraner direkt in eine Art Riesenqualle, die auf der Fläche lebt und augenblicklich versucht, Kennon mit ihren Magensäften aufzulösen. Der Spezialist kann sich dank seiner Vollprothese auf sicheren Boden retten. Plötzlich stürzt ein weiterer Sumpfgebleichter mit einem Rockando als Reiter auf die Plattform und streift den am Rand stehenden Danjor. Alle drei Personen werden in die Tiefe gerissen und verschwinden spurlos.

Auf dem Weg unter dem Meeresgrund treffen die Gefährten auf mannigfaltige Gefahren – aufbrechende Bodenspalten, aus denen giftige Dämpfe aufsteigen, Fadenwurzeln, die sie als Wirte für ihre Sämlinge missbrauchen wollen, Tunnelgewitter mit Kugelblitzen, Schlammeinbrüche, die das Stützskelett der Schajwa-Pflanzen zerstören. All diese Ereignisse kosten einigen Rockandos und Sumpfgebleichten das Leben.

An einer Stelle des insgesamt 1000 Kilometer langen Tunnels kommt es zu einem großen Schlammeinbruch. Die Sumpfgebleichten beginnen, einen neuen Gang zu graben, durch den sie mit Daynamar und zwei verbliebenen Rockandos weiter Richtung Dämonenland gelangen wollen. Die USO-Spezialisten halten es aber für sicherer, durch den ursprünglichen Tunnel weiter zu gehen. Kennon nimmt Tekener auf den Arm und läuft mit ihm durch die gefährliche Engstelle. Dabei versorgt er seinen Freund mit lebensnotwendigem Sauerstoff aus seinem Vorrat. Monty Stuep und Kamla Romo, der durch seinen Kampfanzug vor den Giftgasen geschützt ist, durchqueren laufend bzw. fliegend die Gefahrenzone. Beinahe am Ende seiner Kräfte und knapp, bevor er wieder Luft holen muss, erreicht Stuep wieder relativ sicheres und vor allem von Giftgasen freies Gebiet. Auch Kennon, Tekener und Romo überstehen den rasenden Lauf bzw. Flug unbeschadet. Zu all den Strapazen wird Stuep von den Sporen eines Staubpilzes angegriffen. Kennon gelingt es gerade noch rechtzeitig, durch den Einsatz einer Art Cytophagen-Lösung die Parasiten aus der Gesichtshaut des Ertrusers zu entfernen, bevor sie zu tief in die Haut eindringen.

Doch der beschwerliche Marsch ist noch lange nicht zu Ende. Immer wieder müssen Gebiete mit Schlammeinbrüchen und Giftgasen durchquert werden. Ohne Sinclair M. Kennon wäre ein Weiterkommen unmöglich. Endlich erreichen sie einen Abschnitt des Tunnels, in dem sie wieder auf Daynamar und fünf Sumpfgebleichte treffen. Doch zu allem Überfluss schlägt genau in diesem Moment Crenioc zu und bringt vor und hinter den USO-Agenten den Tunnel zum Einsturz. Ojanis beginnt, einen Seitentunnel zu graben, damit sie den Terranern beistehen können. Daynamar begibt sich auf die Suche nach Crenioc, um ihn zu töten. Der Rockando erkennt, dass er mit seinem Schwert gegen den mutierten Sumpfgebleichten keinen Erfolg verbuchen kann. Daher beginnt er, sich auf den Kopf des Wesens zu konzentrieren. Mit einem wuchtigen Hieb spaltet er den Kopf Creniocs. Nun ist der weitere Weg durch den Tunnel ziemlich sicher. Einen Tag später, am 9. Februar 2408, erreichen die Gefährten das Ende des Tunnels und damit Dämonenland.

Nach einer kurzen Pause und dem Verzehr eines schweineähnlichen Tieres geht die Reise weiter. Bald treffen sie auf Feuerbläser, die unter dem Kommando von Cherisin stehen. Die Gefährten vertrauen sich den Feuerbläsern an, die sie auf dem Weg zum Dämonenland begleiten. Daynamar verlässt die Gruppe, um von ihm auf der Insel angesiedelte Rockandos zu besuchen und von ihnen Cordos zu organisieren. Nach einem Tag kehrt Daynamar mit neun Rockandos und zehn Cordos zurück. Gemeinsam mit 1000 Feuerbläsern beginnt der Marsch zum Dämonenland. Nach verlustreichen Kämpfen mit Laufblütlern und Dämonen sind die USO-Agenten und die Rockandos wieder unter sich. Die Feuerbläser Cherisins haben sich von der Gruppe entfernt und sind im Zuge der Kampfhandlungen mit den Dämonen in alle Winde zerstreut worden.

Nun stößt der Trupp zu allem Überfluss noch auf eine Gruppe von Grünleuchtern. Kennon wird von ihrem Anführer zum Duell gefordert. In der Zwischenzeit nimmt Tekener Funkkontakt mit Yuycolo auf und fordert Hilfe an. Auch erteilt er Kamla Romo den Befehl, das Duell zu beenden. Romo versetzt den Grünleuchter in Tiefschlaf. Von Furcht getrieben, fliehen die restlichen Grünleuchter. Kennon strahlt an die beiden im System Heith wartenden USO-Schiffe einen Rafferfunkspruch ab. Die USO-Spezialisten verabschieden sich von Daynamar.

Nach wenigen Minuten erscheinen sieben Gleiter der Antis. Die Rockandos ergreifen mit ihren Cordos die Flucht. Kennon empfängt eine Antwort auf seinen Funkspruch. Die Antis bringen die Gefährten in die Tempelstadt POLA-2-C. Auf dem Weg dorthin erfahren sie, dass ein Großkampfschiff der Akonen erwartet wird. Der von Kennon empfangene Funkspruch enthält die Anweisung Atlans, weiter auszuharren und Daten zu sammeln.

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Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Am Montag, dem 22. Februar 1971, erschien der 23. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

H.G. Ewers: Seuchenalarm auf Cronot

Bild

Kurzzusammenfassung
Um mit Ronald Tekener zu verhandeln, landet das akonische Schlachtschiff TARMAT mit drei Fremden auf Cronot. Kamla Romo infiziert mehrere Antis und einen der Fremden, den er jedoch nicht genau zu Gesicht bekommt, mit dem Metamorphose-Virus. Tekener bietet an, ein Gegenmittel von Tahun zu besorgen, worauf jedoch er und Sinclair Marout Kennon von den Akonen mit dem Virus infiziert werden. Kennon wird nach Tahun geschickt, während Tekener auf Cronot bleibt. Lediglich Tekeners Anti-Körper gegen die Lashat-Pocken lassen ihn lange genug durchhalten, um von Kennons Gegenmittel gerettet werden zu können. Bei dem Fremden versagt das Mittel jedoch, worauf sich die Fremden, die sich mittlerweile alle infiziert haben, erschießen.

Handlung
Auf einem seiner Erkundungsflüge durch POLA-2-C erfährt Kamla Romo, dass die Antis auf dem Planeten Cronot mit Viren experimentieren, die bei Lebewesen eine Metamorphose hervorrufen. Er kann in letzter Sekunde aus einem Käfig mit einem Ussuahr entkommen, der mit Viren besprüht wird. Auf dem Rückweg zu seinen Gefährten Ronald Tekener, Sinclair M. Kennon und Monty Stuep sieht er, dass ein akonisches Raumschiff, die TARMAT, im Dschungel vor der Tempelstadt landet. An Bord befinden sich drei Sonderbevollmächtigte der Lenkzentrale CONDOS VASAC in Druckkammern.

Der Kommandant des Schiffes, Tarvu von Nyklat, nimmt mit Ronald Tekener Funkkontakt auf, um ihn zu den Vorgängen auf Phynokh zu befragen. Auch an den Konstruktionsdaten des »Halbraumspürer-Absorbers« hat er großes Interesse.

In Kennons Gehirn reift der Plan, die von ihm in seinem körpereigenen Mikrolabor gezüchteten Metamorphose-Viren, gegen die Antis und Akonen einzusetzen. Um der USO und dem Solaren Imperium Zeit zu geben, ein Gegenmittel gegen das M-Virus zu entwickeln, muss einer der Sonderbevollmächtigten mit dem Virus infiziert werden. Nur so wird es möglich sein, genügend Druck zu erzeugen, um die bekannten exzellenten Verbindungen Tekeners und Kennons ins Spiel bringen zu können, ein Raumschiff nach Tahun zur Verfügung gestellt zu bekommen und ein Gegenmittel entwickeln zu lassen.

Kamla Romo befüllt die Hohlprojektile seines Mikropusters mit den M-Viren und versucht an Bord der TARMAT zu gelangen, um einen der drei Sonderbevollmächtigten zu infizieren. Romo gelangt tatsächlich in eine der Druckkammern, kann in den Schwaden der fremden Atmosphäre aber nur riesige Schatten erkennen. Er schießt sein gesamtes Magazin auf einen dieser Schatten ab und kann die Druckkammer wieder verlassen und zu seinen Gefährten zurückkehren.

Im Tempel der Weißen Schatten kommt es zum direkten Zusammentreffen zwischen Tekener, Kennon, Yuycolo und Tarvu von Nyklat, der die Unterlagen für den Halbraumspürer-Absorber fordert. Tekener erklärt, die Unterlagen selbstverständlich nicht bei sich zu haben und fordert den Akonen auf, die MARSQUEEN nach Cronot zu beordern, um dann die Konstruktionsunterlagen holen zu können. Tarvu von Nyklat droht den USO-Spezialisten mit Repressalien.

Endlich zeigt die Aktion des Siganesen Wirkung. Tarvu von Nyklat informiert Tekener, dass einer der Fremden erkrankt sei. Dessen gesunde Artgenossen verfallen angesichts der akuten Ansteckungsgefahr beinahe in Panik. Tekener bietet an, mit seinen Gefährten nach Tahun zu fliegen, um dort ein wirksames Gegenmittel herstellen zu lassen. Um den Druck auf die Fremden noch zu verstärken, erhält Kamla Romo den Befehl, acht Antis, die von der TARMAT nach POLA-2-C zurückkehren, ebenfalls mit dem M-Virus zu infizieren. So soll der Eindruck geschürt werden, dass die Krankheit in die Tempelstadt eingeschleppt worden ist.

Tarvu von Nyklat teilt Tekener mit, dass nur Rabal Tradino Cronot Richtung Tahun verlassen dürfe. Zuvor sollen Tekener und Tradino mit dem M-Virus infiziert werden. Im folgenden Handgemenge werden Tekener, Kennon und Stuep paralysiert. Stuep wird in die bisherige Unterkunft gebracht, während Tekener und Kennon in einer Isolierstation in den subplanetaren Bereichen des Tempels der Weißen Schatten mit allen bisher von den Biologen gezüchteten Arten des Metamorphose-Virus geimpft werden sollen. Kennon gelingt es, das betreffende Gebiet vom Blutkreislauf seiner Vollprothese zu trennen, so dass die Viren inaktiv bleiben und kristallisieren. Bei Tekener zeigt die Infizierung bald Wirkung.

Kennon, alias Tradino, wird von Antis abgeholt und an Bord eines Beibootes der TARMAT gebracht. Das Schiff startet und rast nach Tahun. Kurz vor der Landung auf dem Planeten bereitet Kennon Prof. Dr. Tschalgin auf seine Ankunft vor.

Während dessen wird Tekener von Robotern und zwei Antis aus der Isolierstation gebracht und im Dschungel vor POLA-2-C abgesetzt. Der total entkräftete Tekener beobachtet, wie der für seinen Transport verwendete Gleiter von einer Herde Cordos unter Führung des Rockandos Daynamar zerstört wird. Daynamar tötet die beiden Antis, die zuvor die Roboter mit Strahlschüssen vernichtet haben, mit wuchtigen Schwerthieben. Dann ziehen sich die Rockandos wieder zurück. Kamla Romo teilt dem Terraner mit, dass der Hohe Prampriester Yuycolo eigenmächtig und von Angst getrieben gehandelt hat, ohne Wissen Tarvu von Nyklats. Monty Stuep, der Nyklat um Hilfe für Tekener ersucht hat, kommt mit dem Akonen, um Tekener nach POLA-2-C zurückzuholen.

Auf Tahun wird Kennon das abgestorbene und verseuchte Gewebe in seinem Oberarm entfernt. Prof. Dr. Llargoseth sieht sich imstande, durch Rückzüchtung des M-Virus auf den Erreger der Somathonischen Sumpfpest, ein wirkungsvolles Gegenmittel herzustellen.

Tarvu von Nyklat holt den Hohen Prampriester Yuycolo aus seinem Hauptquartier ab und lässt ihn auf den Hauptplatz der Tempelstadt bringen. Dort sind alle Antis versammelt. Als Nyklat Anklage gegen Yuycolo erhebt, versuchen die Antis das Podest, auf dem eine Guillotine errichtet worden ist, zu stürmen. Der Angriff wird von den Akonen unter Einsatz von Flugpanzern zurückgeschlagen. Unter den Antis sind einige hundert Tote zu beklagen. Yuycolo wird vom Fallbeil enthauptet.

Kennon erhält das Kosmobiotikum BK-K14 in gleich vier unterschiedlichen Abarten. Er kehrt an Bord des Beibootes der TARMAT zurück. Am 6. März 2408 erreicht das Beiboot den Planeten Cronot. Kennon übergibt das Medikament an Tarvu von Nyklat. Neben dem Fremden wird auch Ronald Tekener geimpft. Während das Medikament bei Tekener seine volle Wirkung entfaltet, den Erreger abtötet und die beginnende Metamorphose rückgängig macht, versagt BK-K14 bei dem Fremden. Er wird von seinen beiden Artgenossen getötet. Diese stellen fest, dass sie ebenfalls infiziert sind und richten sich gegenseitig.

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Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Am Montag, dem 8. März 1971, erschien der 24. Roman der ATLAN-Serie:

Bild

Kurzzusammenfassung
Die TARMAT soll die Gruppe um Ronald Tekener zu einem Verhandlungsort bringen. Indem Kamla Romo einen Teil der Besatzung infiziert, wird an Bord ein Machtkampf ausgelöst. Der Plan, die Leichen der Fremden für die USO sicherzustellen, scheitert jedoch am Ersten Offizier Tormo Rackt, der das Kommando übernimmt und die Leichen vernichten lässt. Tekener und Kennon können lediglich durch den Tod Rackts ihre Entlarvung verhindern. USO-Einheiten bringen die TARMAT auf und nehmen die Crew gefangen.

Handlung
Während sich die USO-Spezialisten Ronald Tekener, Sinclair M. Kennon, Monty Stuep und Kamla Romo von den Strapazen der letzten Tage in ihrem Quartier in POLA-2-C erholen, erhält Tarvu von Nyklat an Bord der TARMAT einen Funkspruch der Lenkzentrale CONDOS VASAC. Von den Mächtigen wird der unverzügliche Start der TARMAT angeordnet. Um diesen Start aufzuschieben, wird Kamla Romo an Bord der TARMAT geschickt, um mit seinem Mikropuster einige Besatzungsmitglieder mit dem M-Virus zu infizieren. Dabei macht er auch vor dem Kommandanten des Schiffes, Tarvu von Nyklat, nicht halt. Die USO-Spezialisten weigern sich, an Bord zu gehen, indem sie den Erschöpfungszustand Tekeners als Vorwand benutzen, um dem Siganesen Zeit zu verschaffen.

Endlich nach Ablauf einiger Stunden lassen sich die Männer abholen, und die TARMAT startet, unmittelbar nachdem sie sich an Bord begeben haben. Bald bricht die vom M-Virus hervorgerufene Metamorphose der von Kamla Romo infizierten Besatzungsmitglieder aus. Die erste Gruppe von Infizierten bringt den gesamten in der TARMAT vorhandenen Vorrat an BK-K14 an sich und verabreicht sich das lebensrettende Kosmobiotikum.

Das Quartier der USO-Spezialisten wird von den Offizieren um Tormo Rackt mit Abhörgeräten akustischer und visueller Konstruktion ausgestattet. Kamla Romo unterläuft ein schwerer Fehler: Als er von seiner »Impfaktion« zurückkommt, versucht er, durch Handzeichen Kennon auf sich aufmerksam zu machen, und streckt seine Hand durch ein Belüftungsgitter. Die akonischen Offiziere bemerken beim Studium der Überwachungsbänder die Hand des Siganesen.

Tekener wird von Tarvu von Nyklat zu einer Unterredung gebeten. Dabei stellt der Terraner schon allein auf Grund der äußeren Veränderungen fest, dass der Akone die ersten Anzeichen der Virus-Infektion aufweist. Tekener ist allerdings von der Aussage überrascht, dass es keinen Vorrat an BK-K14 mehr gibt.

Kamla Romo versucht, die verräterischen Aufnahmen zu vernichten. Dabei wird er trotz seines Deflektorschirms von Elpa Tako bemerkt, der einen Schuss mit dem Energiestrahler auf ihn abgibt, den Siganesen jedoch verfehlt. Der Deflektorschirm versagt, und Romo wird sichtbar. Es gelingt ihm, den völlig überraschten Elpa Tako zu paralysieren. Der Versorgungsoffizier Tol Okon kann jedoch den Überwachungsraum verlassen. Romo weiß sich nicht mehr zu helfen und tritt mit Kennon in Funkverbindung. Dieser befiehlt ihm, den bewusstlosen akonischen Offizier zu töten. Der Siganese weigert sich und paralysiert den Akonen erneut. Dann macht er sich an die Verfolgung von Tol Okon. Im Antigravschacht zur Kommandozentrale der TARMAT tötet Romo den Akonen mit einem Kopfschuss.

Nun beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Immer mehr Infizierte melden sich in der Krankenstation. Kamla Romo kehrt in den Beobachtungsraum zurück und bemerkt, dass Elpa Tako verschwunden ist. Er funkt Major Kennon an, der gemeinsam mit Monty Stuep zum Siganesen läuft. Auf einem Bildschirm ist Tako zu sehen, der mit einigen anderen Akonen in eine Diskussion vertieft ist. Das verräterische Datenband wird gelöscht, obwohl es jetzt nicht mehr viel Sinn hat.

Der Erste Offizier Tormo Rackt informiert Tarvu von Nyklat über die Entdeckung des Siganesen Kamla Romo. Nyklat glaubt ihm nicht und fordert ihn auf, Beweise zu erbringen. Rackt ist jedoch nicht bereit, dem Kommandanten das Bildmaterial vorzulegen, sondern fasst den Entschluss, die Lenkzentrale direkt mit den Beweisen zu versorgen.

Tarvu von Nyklat ruft den Ausnahmezustand an Bord aus. Als er die Besatzung darüber informieren will, dass Kurs auf Tahun genommen werden soll, dem einzigen Ort, an dem ihnen geholfen werden kann, ergreift Tormo Rackt die Gelegenheit und erklärt den Kommandanten für abgesetzt. Als Nyklat seinen Energiestrahler zieht, kommt ihm Rackt zuvor und erschießt den Kommandanten. Aufkommende Unruhen über die Machtübernahme lässt Tormo Rackt durch Einsatz von Kampfrobotern niederschlagen.

Die USO-Flotte unter Admiral Molo Khan, die noch immer ihre Position im Kael-System innehat, nimmt Fahrt auf und steuert die Position der TARMAT an.

Ronald Tekener nimmt von Bord der TARMAT aus Hyperfunk-Kontakt mit der Lenkzentrale CONDOS VASAC auf und gibt einen Lagebericht ab. Er fordert die Gesprächspartner auf, ihm die Erlaubnis zu erteilen, die drei Toten in den Druckbehältern mit einem Desintegrator auflösen zu dürfen, damit niemand die Identität der Sonderbevollmächtigten lüften könne. Tekeners Vorschlag wird angenommen. Der Terraner will aber einen der toten Körper beiseiteschaffen und ihn der USO übergeben.

Tormo Rackt, der den USO-Spezialisten nicht über den Weg traut, vollzieht in seinen Gedanken die gleichen Überlegungen. Auf dem Weg zu den Druckkammern greift er, unterstützt von Elpa Tako, die Spezialisten an. Rackt wird von Tekener erschossen, und Monty Stuep gelingt es, Tako mit einem Energieschuss zu töten.

In der Zwischenzeit trägt Kamla Romo mit zwei Akonen, die sich in Druckanzügen in die Kammern mit den drei toten Sonderbevollmächtigten begeben haben, um die Körper zu beseitigen, einen Kampf aus. Der Siganese kann die beiden Akonen besiegen, Tekeners Plan ist jedoch gescheitert. Dann erscheint die USO-Flotte unter Admiral Molo Khan, und die Besatzung der TARMAT versucht, mit den Beibooten zu fliehen. Die TARMAT wird mit leichten Waffen angegriffen. Tekener nimmt erneut Kontakt mit der Lenkzentrale auf, die ihm umfassende Hilfeleistung zusichert. Die USO-Schiffe beginnen, mit Narkosestrahlen zu feuern. Die akonische Besatzung wird von der USO übernommen und mit BK-K14 behandelt.

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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Slartibartfast »

Wieder sehr schön, vielmals danke, Heiko!

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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Gern geschehen.

Noch zwei Romane, dann kommt eine Lieblingsfigur von Ernst Vlcek ... B-)

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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von MHR »

Heiko Langhans hat geschrieben:Gern geschehen.

Noch zwei Romane, dann kommt eine Lieblingsfigur von Ernst Vlcek ... B-)
Nicht nur von Erst Vlcek. Ich kenne noch ein paar Leute, denen diese Para-Teleschizomatische Figur gut gefällt ... :lol:

Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Am Montag, dem 22. März 1971, erschien der 25. Roman der ATLAN-Serie:

Dirk Hess: Menschenjagd auf Lepso

Bild

Kurzzusammenfassung
Nach einem getürkten Prozess fliegen Ronald Tekener und Sinclair Marout Kennon am 1. April 2408 nach Lepso zurück, wo sie mit Tschen Bahark Verhandlungen aufnehmen sollen. Zu dieser Zeit landet das Springer-Schiff OLACA auf Lepso, dessen Crew die Metamorphose-Seuche nach Lepso einschleppt. Die neue Variante der Seuche spricht nicht auf das USO-Serum an. Während auf Lepso aus Angst vor der Seuche bürgerkriegsähnliche Zustände ausbrechen, jagen Tekener und Kennon den Springerpatriarchen Olac Kretsta, der als Einziger das letzte Flugziel der OLACA kennt. Von dem sterbenden Springer erfahren die beiden, dass sich die Springer auf dem Planeten Heyscal infiziert haben.

Handlung
Die USO-Spezialisten Ronald Tekener und Sinclair M. Kennon fliegen nach einer von Atlan inszenierten Scheinverhandlung auf Terra mit der MARSQUEEN zurück nach Lepso, wo sie am 6. April 2408 eintreffen.

In der Raumhafenhalle von Orbana veranstaltet Tekener einen seiner unvergleichlichen und von ihm erwarteten Auftritte. Er demütigt beispielsweise den Topsider Onf-Zsrk und tötet den Aazgont des Hakainers Zzants.

Nachdem sich die beiden Spezialisten in die Villa des Haahl-A1 begeben haben, erscheint Ehret Jammun, um ihnen eine Einladung des Antis Tschen Bahark zu überbringen. Die beiden Männer fliegen zu Baharks Wohnsitz und erfahren dort, dass die Lenkzentrale CONDOS VASAC noch immer an den Konstruktionsdaten des »Halbraumspürer-Absorbers«, den es nur in der Fantasie des Ertrusers Monty Stuep gibt, brennend interessiert ist. Als Gegenleistung für die Lieferung der Daten verlangen Tekener und Kennon die erbbiologischen Daten des Metamorphose-Virus (M-Virus). Noch während der Verhandlungen informiert Ehret Jammun den Anti darüber, dass auf Lepso das Metamorphose-Virus gefunden worden ist.

Der Springerpatriarch Olac Kretsta ist mit seinem Schiff, der OLACA, auf dem Raumhafen von Orbana gelandet, obwohl er und auch die übrigen Mitglieder der Besatzung mit dem Metamorphose-Virus infiziert sind. Die Springer verlassen das Schiff und versuchen, die Angehörigen des SWD, die das Schiff umstellt haben, mit großen Geldsummen zu bestechen. Kretsta hat inzwischen mehrere Mietgleiter angefordert, um das Raumhafengelände schnell zu verlassen. Kretsta vollführt mit seinem Gleiter einen Notstart, als er mit ansehen muss, wie sich zwei Mitglieder seiner Besatzung in Monstren verwandeln und zerplatzen. Noch bevor sich die SWD-Beamten von ihrem Schrecken erholen können, rast Kretsta davon.

Zwanzig Springern ist es gelungen, vom Raumhafen zu entkommen. Durch Kontakt mit Einwohnern von Orbana beginnt sich die Metamorphose-Seuche auszubreiten. Ehret Jammun ordnet ein Start- und Landeverbot für Raumschiffe an. Tekener kann im letzten Moment durchsetzen, dass die MARSQUEEN Lepso als letztes Schiff verlassen darf.

Da die OLACA nicht auf Cronot gewesen ist, muss es noch weitere Planeten geben, auf denen die CONDOS VASAC mit dem M-Virus experimentiert. Im Schutz seines Deflektorschirms gelangt Kennon an Bord der OLACA, um Virenkulturen und Informationen aus dem Schiffslogbuch zu beschaffen. Der SWD schafft Projektoren herbei, um das Schiff unter einen Energieschirm zu legen. Kennon erfährt von einem Sterbenden, dass nur Olac Kretsta den Namen und die Position der Ursprungswelt der Seuche kennt. Der USO-Spezialist kann die OLACA gerade noch rechtzeitig verlassen. Wenige Millimeter hinter ihm wird der Schutzschirm aufgebaut. Er begibt sich zum provisorischen Hauptquartier des SWD am Rand des Raumhafens. Dort erfährt er, dass in Orbana das Chaos entflammt ist und bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen.

Tekener macht den Vorschlag, die Vertretung des Solaren Imperiums um Hilfe zu bitten und von Tahun das Kosmobiotikum Batros-Kemacityll-K14 (BK-K14) anzufordern. Tschen Bahark zögert. Er will zuerst mit der Lenkzentrale Kontakt aufnehmen. Tekener und Kennon dauert das zu lange, und so begeben sie sich auf direktem Weg zur Gesandtschaft des Solaren Imperiums, um Lazarettschiffe anzufordern. Mit dem in der Gesandtschaft vorhandenen Vorrat an BK-K14 versuchen die beiden Männer, die infizierten Springer der OLACA zu behandeln. Das Kosmobiotikum erweist sich als völlig wirkungslos.

Tekener und Kennon, die noch immer hinter Olac Kretsta her sind, entdecken in den Kellergewölben eines Hochhauses in Orbana einen erst kürzlich verwendeten Personentransmitter. Transmitter-Techniker der USO werden angefordert, um die Zieldaten des letzten Sprungs herauszufinden. Der Zieltransmitter wird angewählt, und Tekener und Kennon wagen den Sprung an ein unbekanntes Ziel.

Als sie die Rematerialisierungszone verlassen, bietet sich ihnen ein grauenerregendes Bild. Neun Springer wälzen sich in unterschiedlichen Stadien der Metamorphose am Boden. Von einem der Unglücklichen erfahren sie, dass Olac Kretsta sich mit einer Rohrbahn zu den Arenen im Kasino von Orbana begeben hat. Dort finden sie tatsächlich den Springer, der sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Metamorphose befindet. Mit den letzten Atemzügen verrät der Patriarch den Namen des Systems und des Planeten, auf dem sich die Besatzung der OLACA mit dem Metamo-Virus infiziert hat: Gon-Tabara und Heyscal.

Die beiden Spezialisten machen sich auf den Weg, um von Tschen Bahark die Koordinaten der Sonne Gon-Tabara zu erfahren.

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Gerhard Schaeffer
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Gerhard Schaeffer »

Übrigens danke für die Mühe, die Du dir machst, Heiko :st:

Heiko Langhans
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Heiko Langhans »

Gern geschehen.

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Faktor10
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Re: Die Condos Vasac

Beitrag von Faktor10 »

Gerhard Schaeffer hat geschrieben:Übrigens danke für die Mühe, die Du dir machst, Heiko :st:
Auch von mir Danke :rolleyes: :rolleyes:
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

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