König von Atlantis

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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Warum hast Du sie nicht aufgeschrieben? Wie hätte Deine Lösung ausgesehen? Magst Du mal etwas aus dem Nähkästchen plaudern :wub:
Es is kein’ Ordnung mehr jetzt in die Stern’,
D’ Kometen müßten sonst verboten wer’n;
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Andreas Möhn
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Einfach, weil ich noch nicht die Zeit hatte. Meine Lösung ist ganz simpel: Es handelt sich um ein Razamon-Zeitabenteuer. Während der Markomannenkriege begegnet er nämlich einmal Dorstellarain, dem Typen von der Dimensionsschleppe. Und der hat sich ja mal mit einem gewissen Algonkin-Yatta über Pthor unterhalten ...
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Wäre schön, wenn Du die Zeit dazu finden würdest. Heiko Langhans wollte ja auch immer eine Geschichte schreiben, in der sich Atlan, Razamon, Demeter und der kosmische Kundschafter beinahe in einer Taverne über den Weg laufen. Zusammen mit Deiner Geschichte gäbe das einen interessanten Doppelband (z.B. als Taschenheft bei Zaubermond).

Achja, gerade entdeckt - in einem anderem Thread dieses wird doch glatt der Dimensionsfahrstuhl und der König von Atlantis erwähnt:

viewtopic.php?f=4&t=8458&start=300#p473154

:st:
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Lumpazie hat geschrieben:
Andreas Möhn hat geschrieben:Übrigens: Mir fiel gerade auf, dass wir die beiden zum Zyklus gehörenden Kurzgeschichten gar nicht gelesen haben. Hat die jemand verfügbar? Meine eigenen Ausgaben des PR-Magazins habe ich leider schon lange nicht mehr.
Doch, die haben wir schon gelesen (die von Günther Ruch sind sogar im Forum veröffentlicht) - das war allerdings vor "deiner" Zeit hier, noch im NEUEN GALAKTISCHEN FORUM ;) Wenn ich am Wochenende dazu komme, schaue ich das alte Forum mal nach den Link durch....
So, einen Geschichte habe ich zumindestens schon gefunden:

Razamon und die Teufel (von Günther Ruch)

http://forenarchiv.perry-rhodan.net/ind ... 591&st=160#

Das war es aber auch schon mit dem altem Forum, die anderen Geschichten müssten dann hier in diesem Thread besprochen worden sein.
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Ja, und wie du da drüben so schön schreibst:

"Der Dimensionsfahrstuhl Pthor und das neue Atlantis werden defenitiv keine Rolle in irgendwelchen Zyklen der PR-Serie spielen. Zu sehr ist dieser Zyklus ein rotes Tuch in Rastatt."

Ja und Nein. Willi Voltz schienen die Grundideen des Atlantis-Zyklus dennoch nicht loszulassen. Nicht lange nach dem Ende des Atlantis-Zyklus bekamen wir nebenan bei PR den Grauen Korridor. Und der sieht nicht nur optisch wie ein Dimensionskorridor aus (ich sprach Willi auch mal in einem Brief auf die Ähnlichkeit an, aber er verweigerte die Antwort. :lol: ). Dann folgte das Tiefenland mit den Grauen Lords, die verdächtig nach einem ungenutzten Konzept für eine Handlung um die Vollstrecker von Pthor ab Band 500 aussehen. Und am Ende zerlegte sich das Tiefenland in ... Inseln.
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Das war schon klar, Andreas. Wir als Pthor-Fans wissen das ;) Aber mein Post bezieht sich ja auf die Gegenwart! Das Konzepte, welche für geplante Zyklen verworfen wurden, wiederverwertet werden, kam ja immer schon in der PR-Serie vor.....

Ich schaue gerade das Forum durch wegen der Kurzgeschichten. Also hier beginnt die Besprechung der Story aus dem Perry Rhodan Sonderheft Nr. 3 (1978) Gib mir die Hand, Atlan! - Eine Story von H. G. Francis:

viewtopic.php?f=6&t=40&p=93277&hilit=Gi ... lan#p93277

Die beiden anderen Geschichten sind anscheinend nicht besprochen worden:


»Der vergessene Bericht« von Hans Kneifel erschienen im Juni 1981 im Perry Rhodan Magazin 6/81 und wurde später im Blauband 4 integriert
»Die erste Sinflut« von Günter Ruch erschienen im Januar 1997 in der SOL Nr. 05

Beide Geschichten einstellen (sofern sie jemand hat) dürfte ein rechtliches Problem sein. Vielleicht wagt sich jemand an eine kurze Zusammenfassung? Die entsprechende SOL- und PR-Magazin Ausgabe habe ich zwar, komme allerdings nicht ran (sind bei mir in einem Umzugskarton im Keller verstaut). Hat jemand anderes hier eine Möglichkeit?
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Die Perrypedia hat's:

"Gib mir die Hand, Atlan":
Snap, ein Wesen, das seit Ewigkeiten zwischen den Dimensionen gefangen ist, spürt, wie sich ihm ein Objekt nähert, mit dem er sich aus seinem Gefängnis befreien könnte. Dieses Objekt ist nichts anderes als der Dimensionsfahrstuhl Pthor. Es gelingt Snap, Pthor zu erreichen und schließlich sein körperloses Bewusstsein an eine Schlange zu heften. Auf der Suche nach einem leistungsfähigeren Gehirn beißt er als Schlange den Dello Toren und geht auf dessen Körper über. Die Schlange verschwindet dabei. Snap hört von Atlan, und macht die Übernahme Atlans Körpers zu seinem Ziel. Auf dem Weg dazu übernimmt er (per Handschlag) einen Dalazaaren. Der Körper des Dellos verschwindet ebenfalls.

Ein Dello, der Zeuge der ersten Übernahme war, erzählt Atlan mittlerweile von der verschwundenen Schlange und dem anschließend verändert wirkenden Toren. Atlan beginnt die Geschichte erst zu glauben, nachdem ihm kurze Zeit später von einem plötzlich verschwundenen Dello und einem verändert wirkenden Dalazaaren berichtet wird.

Snap schmiedet schon Pläne, die Macht in Pthor an sich zu reißen. Nach noch einem Wechsel in einen anderen Dalazaaren konfrontiert er Atlan. Der Extrasinn gibt Atlan den Rat, Snap die Hand zu geben, da dieser seine »nicht-pthorische Energie« nicht vertragen könne. Tatsächlich wird Snap wieder in seine Dimension zurückgeschleudert, wo er vergeht.

http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Gib ... and,_Atlan!

"Der Vergessene Bericht":
Auf Gäa berichtet der schwerverletzte Atlan 3561 von einer Episode, die mit der Invasion der Ter-Quaden zusammenhängt. Dieses nomadische Volk hatte die Erde auf der Suche nach Rohstoffen in acht Schiffen aus ausgehöhlten Asteroiden (»Monden«) überfallen. Atlan gelang es, die sieben gelandeten Schiffe zu vertreiben. Das achte Schiff war zunächst nicht gelandet.

Atlans Bericht beginnt mit seiner Verwunderung darüber, dass ES ihn und seine Begleiter Ptah-Sokar und Zakanza-Upuaut noch nicht wieder zurück in die Unterwasserkuppel versetzt hat. Sein Logiksektor mutmaßt, dass ES' Auftrag noch nicht beendet sei. Dies wird offensichtlich, als plötzlich der achte Mond in der Nähe von Byblos niedergeht. ES meldet sich nun und gibt Atlan den Auftrag, diesen achten Mond unbedingt zu zerstören.

Man erreicht den Mond. Dieser ist jedoch nicht gelandet, sondern schwebt unerreichbar über der Wüste. In der Nacht erscheint plötzlich ein Roboter in der Polschleuse des Mondes und sinkt auf die Erde hinab. Atlan und seine Gefährten werden von einem parapsychischen Angriff großer Reichweite gelähmt. Da taucht plötzlich ein Mann auf, der gegen den Angriff immun zu sein scheint. Er greift den Robot mit einem Schwert an und zerstört ihn in einem Zustand der Raserei.

Der Mann stellt sich dem immer noch gelähmten Atlan als Nomazar oder Tervor Aretosa vor, stiehlt Atlan einen goldenen Ring und verschwindet. Der achte Mond verschwindet ebenfalls, nachdem sein parapsychischer Angriff fehlgeschlagen ist. Atlan mutmaßt, dass es sich bei dem Mond ursprünglich um ein Vorauskommando der Ter-Quaden gehandelt haben müsse, um die Einwohner der überfallenen Welten vor der Landung der anderen sieben Monde außer Gefecht zu setzen.

Im weiteren erfahren wir mehr über das Schicksal des Ringes. Tevor Aretosa gibt ihn bei der Belagerung von Cranada 1492 an seine Tochter weiter. Razamon findet den Ring Jahrhunderte später in den Ausstellungen des Louvre in Paris wieder.

http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Der ... ne_Bericht

Und dann wäre da ja auch noch das "Mittelmeer-Inferno" ...
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

1981 erschien der Perry Rhodan Planetenroman Nr. 217:

Das Mittelmeer-Inferno

von Hans Kneifel

Bild

Handlung:

Im Auftrag von ES soll Atlan die Menschen der Hochkulturen rund um das Mittelmeer vor einer Katastrophe warnen. Ein Weltenfragment, ein Dimensionstaucher, nähert sich dem Planeten und wird irgendwo im östlichen Mittelmeer landen. Eine große Flutwelle wird folgen, und dann werden die Wesen, die das Fragment bevölkern, die Erde überrennen, wenn sie nicht frühzeitig bekämpft werden – so sind die Worte des Orakels, mit denen ES seine Diener instruiert. Neben Atlan werden noch viele andere auf die Reise geschickt, unter ihnen eine Frau namens Charis.

Atlan und Ptah-Sokar beginnen ihre Reise an Bord der REA und warnen die Menschen in allen Häfen, die sie zwischen Gubal (Byblos) und Kunusa (Knossos) anlaufen. In der Hauptstadt von Keftiu (Kreta) erleben sie eine Überraschung: Ein Schiff, von Handwerkern unter der Kontrolle von ES und unter Mithilfe von Rico gebaut, erwartet die Freunde. Der Name des Schiffes ist CHARIS, und diesem Namen begegnet Atlan auch sonst häufig. Die Orakeldienerin ist bereits weit gereist und hat ihnen vielerorts den Weg geebnet. Kreta ist die beherrschende Macht in diesem Teil des Meeres und daher von großer Wichtigkeit. Mit einer geschickten Inszenierung gelingt es Atlan, die Bevölkerung von der Wahrheit seiner Worte zu überzeugen. Er erhält vom König einen Siegelring, der ihm im gesamten Einflussgebiet Kretas den Weg ebnen wird.

Von Kreta aus reist Atlan zur Vulkaninsel Stronghyle, deren Fürstin, die Ariadne, ebenfalls bereits von Charis besucht wurde. Sie ist das geistige Oberhaupt der Region, und auch sie und ihre Berater kann er von der Wahrheit des Orakels überzeugen. Mit diesen mächtigen Verbündeten im Rücken bereist er einige weitere Inseln des minoischen Raums. Weder Stürme noch Piraten können die CHARIS aufhalten, und ihre besondere Ausstattung erlaubt es ihm, schneller zu reisen als mit jedem normalen Schiff. Dennoch verzweifelt er fast an der Größe der Aufgabe, alle Menschen der Küstenregionen früh genug warnen zu wollen, damit sie sich und ihre Habe in Sicherheit bringen können.

Von den Inseln wenden sie sich schließlich auch dem Festland zu und besuchen die Stadt At'hen. Hier bringt ihnen der Ring des Minos nur Misstrauen ein. Zudem ist der Herrscher der Stadt am Tag zuvor gestorben, und niemand beachtet die Orakelboten besonders. Wieder nutzt Atlan die Gegebenheiten für seine Zwecke: Durch geschickten Einsatz von Pyrotechnik und Holo-Projektionen kann er beim Begräbnis des Fürsten die Bevölkerung mit einem »göttlichen Orakel« zutiefst beeindrucken. Auch der neue Fürst kann sich dem nicht entziehen und lädt ihn und seine Freunde in den Palast ein, wo Atlan ihm die notwendigen Informationen gibt. Sie reisen weiter zum mykenischen Hafen Tyrins, wo man sie bereits erwartet und sie nicht viel Zeit auf Überredung verwenden müssen. Nächste Station ist Ilion/Troja, wo man ihnen ebenfalls aufmerksam zuhört. Von dort kehren Atlan und seine Helfer über verschiedene Inseln wieder nach Süden zurück, immer auf der Spur der rätselhaften Charis. Auf der Insel Kition schließlich, dem Endpunkt ihrer Rundreise, werden sie von der schönen Fürstin erwartet. Auch sie hat von ES Hilfsmittel erhalten; unter anderem einen Gleiter, der zweifelsohne für Atlan bestimmt ist. Noch drei Monate Zeit ist bis zum Auftreffen des Weltenfragments. Atlan nutzt die Zeit, um gemeinsam mit seinen Freunden mit dem Gleiter die Siedlungen der östlichen Mittelmeerküste zu warnen, während ihre Männer auf Kition Schiff und Ausrüstung vor der zu erwartenden Flutwelle in Sicherheit bringen.

Schließlich kommt der Tag, den Rico und ES übereinstimmend als den Tag der Landung des Weltenfragments errechnet haben. Tatsächlich zeigt sich ein riesiges Objekt am Himmel, das sich schnell nähert. Während alle anderen sich in Sicherheit bringen, machen sich Atlan, Charis und Ptah-Sokar auf, um das Fragment zu beobachten und das befürchtete Ausschwärmen einiger seiner Bewohner zu bekämpfen. Es kommt jedoch anders als gedacht: Der Dimensionstaucher sucht sich ausgerechnet die Vulkaninsel Stronghyle als Landepunkt aus. Die Magmakammer explodiert unter dem Überdruck, und die Insel zerbricht buchstäblich. Während ein noch größeres Inferno als erwartet über den Mittelmeerraum hereinbricht, dreht das Weltenfragment ab und verlässt die Erde wieder. Die Erde beginnt indessen zu beben, Flutwellen breiten sich aus, und hochgeschleuderte Asche und Gesteinsbrocken aus dem explodierenden Vulkan verdunkeln den Himmel in weitem Umkreis und decken das Wasser mit einer erstickenden Schicht ein. Atlan und seine Begleiter beobachten die Ereignisse noch eine Weile, ehe sie schockiert nach Kition zurückkehren. Auch über diese Insel ist die Flutwelle inzwischen hinweg gelaufen und hat die Hafensiedlung dem Erdboden gleichgemacht. Mensch und Vieh und die wichtigste Habe haben jedoch in einem Tal die Katastrophe weitgehend unbeschadet überstanden.

Atlans Mannschaft hilft den Einwohnern Kitions beim Wiederaufbau und macht dann das eigene Schiff wieder flott. Atlans Aufgabe ist erfüllt; er wird mit Charis zu ihrem Volk reisen. Kapitän und Mannschaft der CHARIS hingegen wollen helfen, den Handel zwischen den Siedlungen so schnell wie möglich wieder in Gang zu bringen, damit überall die notwendigen Güter für den Wiederaufbau vorhanden sind.

Bei Charis' Volk westlich der Hapi-Mündung verlebt Atlan noch eine längere Zeit der Ruhe und Erholung, ehe er wieder in die Kuppel zurückkehren muss – in Begleitung seiner neu gewonnenen Gefährtin.

Namentlich aufgeführte Personen

ES - Die Superintelligenz warnt.
Atlan - Unterwegs im Mittelmeer, um vor der Katastrophe zu warnen und gegen ihre Auswirkungen zu kämpfen
Charis - Zweite Orakeldienerin, die vor dem Aufschlag des Weltenfragments mit Atlan zusammentrifft und mit ihm zusammen die Katastrophe beobachtet.
Ptah-Sokar - Atlans Freund über viele Abenteuer begleitet ihn auch auf seiner Reise als Orakeldiener
Rico - Chefroboter von Atlans Fluchtkuppel
Die Ariadne - Herrscherin der Insel Stronghyle (»die Runde«, Santorin)
Mins / Minos - König von Keftiu (Kreta)

Der obige Text wurde per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen.
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Andreas Möhn
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Mir gefällt der "Dimensionstaucher"! Offenbar ist das eine Kneifelsche Eigenschöpfung, und eine viel gelungenere als "Dimensionsfahrstuhl"!

Beachtet aber den Widerspruch zu Atlan 300: Hier sieht man Pthor in einer Art Landeanflug, dort erschien es einfach - Plopp! - im Atlantik.
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Klaus N. Frick
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Klaus N. Frick »

Rainer Nagel hat geschrieben:In den bisher vorliegenden drei Bänden von PERRY RHODAN - Die Chronik taucht der Name Günther Ruch einzig in Band 2 auf Seite 264 auf, als es um die Rekonstruktion des ursprünglich geplanten Covers von ATLAN 300 geht.
»Ursprünglich geplant« ... einzig und allein in der Überlegung von Werner Fleischer, der in diesem Punkt sehr starrsinnig war. Es gibt ja keinen ernsthaften Beweis für diese These ...

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Andreas Möhn
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Kurz vor seinem Tod hat er mich gefragt, ob ich mal ein 300-Cover basteln könnte so, wie es seiner Meinung nach ausgesehen haben müsste, wenn man den bis 299 üblichen Titelschriftzug weiter verwendet hätte. Er war überzeugt, dass das Titelbild beschnitten worden sei, weil der neue Schriftzug der 300er genau Atlans Kopf verdeckt hätte.

Dessen ungeachtet bezeichnete Willi Voltz auf der LKS das nicht umlaufende Titelbild lediglich als bedauerliches Versehen, als es massiv Kritik für die Brötchenwerbung auf der Rückseite hagelte.
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Klaus N. Frick hat geschrieben:»Ursprünglich geplant« ... einzig und allein in der Überlegung von Werner Fleischer, der in diesem Punkt sehr starrsinnig war. Es gibt ja keinen ernsthaften Beweis für diese These ...
"Darum sollte VPM endlich die Archive öffnen, damit richtige PR-Forschung betrieben werden kann..." pflegte Werner dann meist zu sagen, wenn Du mit diesem Argument gekommen bist :P Es stimmt schon, Du bist nun schon sehr, sehr lange für VPM tätig und hast den besten "Zugang" zu Schriftstücken und dem Archiv - letzteres ist allerdings, wie Du im Thread zum Kristallprinz erst gepostet hast, sehr unstrukturiert ;)

Von daher konnte ich Werners Argumentation schon gut verstehen! Die Bilder passen sehr gut zusammen. Im Konsens zu der alten Heftgestaltung und Logo passt das zusammengelegte Bild wesentlich besser: Der Titelheld ATLAN auf der Vorderseite, das Parraxynt auf der Rückseite. Dann die Umgestaltung und das neue Logo ab Band 300. Die Rückseite nach vorn, das Atlan-Bild als Werbung für den neuen Zyklus verbraten. So die Vermutung Werners, unbestättigt durch dich. Schöne Legende.

Ich habe nun eine Theorie, die beides in Einklang bringen könnte. Es ist durchaus möglich, das Johnny Bruck ursprünglich ein Bild hatte und es nie geplant war, dies als komplettes Bild zu bringen!

Johnny verwendete gerne als Vorlage Kalenderbilder - gerade was Landschaften betrifft. Er hatte nun den Auftrag vorliegen, zwei Bilder zu zeichnen. Eines als einseitiges Tibi, das andere als Werbung. Johnny suchte sich nun die passende Vorlage, eine steinige Sandlandschaft, welche die Küste Pthors darstellen soll. Er zeichnet das Bild, teilt es dann und verändert das zweite noch etwas (z.B. den Hintergrund). Durchaus möglich. Das würde die ganze Sache erklären.

Aber wie gesagt, nur eine Vermutung von mir. ;)
Andreas Möhn hat geschrieben:Dessen ungeachtet bezeichnete Willi Voltz auf der LKS das nicht umlaufende Titelbild lediglich als bedauerliches Versehen, als es massiv Kritik für die Brötchenwerbung auf der Rückseite hagelte.
Das kann er ja im Nachhinein leicht sagen, hätte es keine Kritik an der Werbung gegeben, hätte es auch keine Entschuldigung gegeben.
Zuletzt geändert von Lumpazie am 15. Mai 2016, 09:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Kreggen »

Mal ne Frage an die Forumsmitglieder hier im Thread. Ich hab noch so pi mal Daumen 150 Atlan-Hefte zwischen 300 und 499 im Schrank liegen.
Kann die einer gebrauchen?
Sonst wandern die wegen Platzmangel in den Papiermüll.
Gruß
Micha

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Andreas Möhn
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Ehrlich, mir gefiel das tatsächliche Titelbild besser als das aus Werners Steckenpferdtheorie. Es wirkt so ergreifend wehmütig.
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Andreas Möhn hat geschrieben:Kurz vor seinem Tod hat er mich gefragt, ob ich mal ein 300-Cover basteln könnte so, wie es seiner Meinung nach ausgesehen haben müsste, wenn man den bis 299 üblichen Titelschriftzug weiter verwendet hätte. Er war überzeugt, dass das Titelbild beschnitten worden sei, weil der neue Schriftzug der 300er genau Atlans Kopf verdeckt hätte....
Stimmt, mich hat er auch mal gefragt, dachte auch, das wir das im Thread irgendwo wo schon gemacht hatten. So kann man sich täuschen. Also mal nur so kurz hingepfrimelt, auf Grundlage des Ruchbildes. So hätte es aussehen können:
Spoiler:
Bild
Da wirkte das neue Design dann schon westenlich frischer B-)
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Das sieht so in die Länge gezogen aus. Bist du sicher, dass du das richtige Format erwischt hast?
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Das Problem ist, das ich das Ruchbild aus der Perrypedia genommen habe - das hat er schon so in die Länge gezogen (zwecks Hintergrundanpassung). Wenn ich das Originaltibi nehmen würde und dazu die Werbung mit Atlan drauf, dann wären Nummer und Logo noch näher an Atlans Kopf. Spricht natürlich auch gegen Werners Theorie :P Kann aber auch damit zusammenhängen, daß das Atlanbild für die Werbung noch beschnitten wurde ;)

Und wie gesagt, das habe ich jetzt mal auf die schnelle in 10 Minuten hingepfrimelt, damit man sich mal eine ungefähre Vorstellung machen kann, wie Werner das meinte.... :mellow:

Bin auch kein Profi, im Gegenteil. Jemand anders bekommt das sicherlich noch viel besser hin.

Vielleicht so besser:
Spoiler:
Bild
Zuletzt geändert von Lumpazie am 15. Mai 2016, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Genau das wollte Werner wissen: Ob der alte Schriftzugkasten über das Bild passt, ohne Wesentliches zu überdecken. Aber hier: Auf Werners CD findet sich eine andere Version des TBs:

Bild
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Der Schriftzug wohl schon, eher wird es bei Nummer und Preis problematisch. Da würde wohl einiges von Atlans wehender Mähne verdeckt (bedenkt man vor allem, das damals bei Jubibänden noch gerne der Lorbeerkranz verwendet wurde). Aber wie gesagt, man weiß halt nicht, wie das Originalbild noch für die Werbung beschnitten wurde... :unsure:
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Ich sehe gerade, dass sich daran schon jemand versucht hat:

Bild
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Hatte ich es doch richtig in Erinnerung :P War das jetzt hier im Forum oder hattest Du es von wo anders her? Irgendwie witzig, das wir am Ende dieses Zyklus wieder zum Anfang zurück kehren :D Habe mir mal meine SOL-Ausgaben rausgesucht und werde im Laufe des Wochenendes die Story "die erste Sintflut" lesen. Dann kann ich hier eine Kurzzusammefassung reinstellen. Damit hätten wir dann auch alle Storys zum "könig von Atlantis" durch.
Zuletzt geändert von Lumpazie am 15. Mai 2016, 11:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Aber ehrlich: Atlan der Barbar, das wäre bei den Lesern wohl nicht so gut angekommen. Wenn es dieses Titelbild je gegeben haben sollte, ist es zu Recht abgelehnt worden.
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

Das sehe ich jetzt etwas anders. Man wollte ja auf die damals aktuelle Fantasy-Linie aufspringen. Von daher hätte das schon sehr gut zum Zeitgeist und Inhalt gepasst. Und zur Werbung für diesen Zyklus wurde es ja erwendet.
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Andreas Möhn »

Die "Fantasy-Linie" betraf wohl vor allem die Illustrationen von Boris Valleio und Frank Frazetta (bei denen sich Bruck & Kanellakis ja ausgiebigst bedienten) und weniger die Literatur, für die damals eher J.R.R. Tolkien maßgebend war als Robert E. Howard. Atlan 300 erschien ja fünf Jahre vor dem ersten Conan-Film; danach wäre der KvA-Zyklus womöglich viel erfolgreicher gewesen. Nun kann man sagen, er sei entweder seiner Zeit voraus gewesen oder Jahrzehnte hintendran, aber die Wahrheit liegt wohl einfach darin, dass Atlan und die seit 1974 bestehende Terra-Fantasy-Reihe (die da schon dem alten Howard kräftig die Stange hielt) mit ihren anspruchslosen Billigstprodukten gegenseitig Werbung machen sollten. Ich behaupte mal, dass Willi Voltz nie andere Fantasy gelesen hatte als die aus dem eigenen Verlag, als er das Handlungsgerüst für Pthor entwickelte. Deswegen war seine Vorstellung von dem, was das Fantasy-Genre eigentlich ausmacht, allzu begrenzt und mit für das Scheitern des Zyklus verantwortlich: Er ritt ein damals schon sautotes Pferd, noch bevor Arnie es recht und schlecht reanimierte. :unschuldig:

Arnie soll sich ja gerade um eine erneute Reanimation mit einem Uralt-Conan als König von Kalifornien ... äh, Kimmerien bemühen. Vielleicht wäre JETZT genau die rechte Zeit, die KvA-Buchausgabe vorzubereiten, um dabei zu sein, wenn er ins Kino kommt!
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Re: König von Atlantis

Beitrag von Lumpazie »

So, ich habe meine SOL Nr. 5 rausgekramt und mir die Story zum "König von Atlantis"-Zyklus einmal durchgelesen. Die Geschichte spielt quasi zwischen den letzten Seiten von Atlan Heft Nr. 300 - als Atlan und Razamon an den Ufern Pthors landen.

"die erste Sintflut" von Günther Ruch

Durch das Eindringen von Pthor (Atlantis) kollidieren drei Zeitblasen: die Eigenzeit von Terra, die Eigenzeit von Pthors und der Zeitklumpen an Razamons Fuß. Dadurch erleben Atlan und Razamon die Zeit vor Fünfzig Millionen Jahren - als im Tertiär irgendwo im Eozän das neue Atlantis auftauchte und damit eine entstehende Kultur von Sauriern (Tyranosauren) auslöscht. Die Geschichte der Dinosaurier muss neu geschrieben werden.


Tjo, das war es eigentlich schon. Wie schon mal erwähnt, auf einem Video der Perry Rhodan Tage Sinzig wurde diese Geschiche von Günther Ruch gelesen ( mit Bildeinblendungen und Geräuschen untermalt).
Es is kein’ Ordnung mehr jetzt in die Stern’,
D’ Kometen müßten sonst verboten wer’n;
Ein Komet reist ohne Unterlaß
Um am Firmament und hat kein’ Paß;
Und jetzt richt’ a so a Vagabund
Und die Welt bei Butz und Stingel z’grund
(Johann Nestroy)

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