Qualität der Cover

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Scrooge
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Scrooge »

SydSchmitt hat geschrieben: 18. September 2020, 15:59
Mentro Kosum hat geschrieben: 18. September 2020, 13:45 Solch ein kompetenter und zugleich engagierter oberste Rhodanisator (der ja selbst Fan war) wird schwerlich ein zweites Mal zu finden sein.
Engagiert, und kompetent in vielen Bereichen, mit Sicherheit. Nur Vision erkenne ich nicht, weder bei ihm noch anderen Machern, nur viel Verwalterei der Serie. Ob die Kompetenz da fehlt, oder einfach durch Verlagsstrukturen die Hände gebunden sind, kann ich natürlich nicht sagen. Eine Frage, deren Beantwortung darüber vielleicht Aufschluss geben würde, stelle ich jetzt nicht in "Fragen an die Redaktion"; ich will ihn ja nicht an den Pranger stellen. Und beantworten wird er sie hier ja wohl nicht, also kann sich jeder selber Gedanken zu eventuellen Antworten machen, und was die für den Weg der Serie bedeuten.
Ich hatte mir vorgenommen, hier nur noch über Inhalte zu diskutieren, diese Passage hat mich aber so geärgert, dass ich mich dazu äußern möchte.

Ich lese die PR-Serie (mit Unterbrechungen) seit 35 Jahren, und in all dieser Zeit habe ich die "PR-Crew" durchgehend den Leser/innen sehr zugewandt erlebt. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass viele der "Macher" selbst Leser/Fans waren und insofern nachvollziehen können, was die Leser/innen bewegt. Das hat man mE immer gemerkt. Ich kenne kaum eine andere Serie bzw. kulturelles Erzeugnis, bei denen der Kontakt zwischen Machern und Konsumenten so eng ist wie bei PR. Das zugehört gewissermaßen zur DNA der Serie, und deshalb ist Deine Kritik fast schon die Schlimmstmögliche, die man äußern kann. Aber: Ich halte sie für unbegründet. Vielmehr finde ich es großartig, wie viel Interesse an den Äußerungen der Leser/innen gezeigt wird. Die Meinungen der Leser/innen haben definitiv einen Effekt. Nicht jede einzelne an sich, aber die Macher haben Antennen und berücksichtigen das, was geäußert wird, in das (so könnte man sagen) Agenda-Setting. Wo gibt es das in dieser Form denn noch? In einer so familiären, insgesamt entspannten und - wie gesagt - zugewandten Weise?

Beachten sollte man auch, dass die Arbeit an der Serie - eine Vermutung, aber eine begründete - ein Knochenjob ist, und dennoch gibt es so viel Kommunikation. Und Deine Kritik, Kritik würde nicht gehört, stimmt einfach nicht. Es kommt aber auf den Ton an. Mit Deinem Ton tust Du Dir Deinem Anliegen und dem Forum insgesamt keinen Gefallen.

Deinen Punkt mit der fehlenden Vision verstehe ich nicht so ganz, doch das mit der "Verwalterei" ist wiederum mE vollkommen verfehlt. Noch einmal: Klaus hat die Serie seit vielen Jahren immer wieder erneuert, insbesondere strukturell: Öffnung für neue Autoren und hier grundlegende Personalerneuerung, neue Produkte wie PR-Action, Miniserien, Taschenbücher bei Heyne, PR-Neo, der Eschbach-Roman, komplette Serie als e-book, Hörbücher... was erwartest Du denn noch? In meinen Augen ist PR heute viel stärker im Mittelpunkt der Gesellschaft verankert als in den 80er Jahren, und das liegt u.a. eben auch an diesen Maßnahmen (wenn auch nicht nur). Was vielleicht tatsächlich fehlt sind zündende Ideen, wie man (wirklich) junge neue Leser/innen gewinnen kann, auch audiovisuelle Medien (siehe wulfman, der das glaube ich gebracht hat) könnten stärker bespielt werden. Doch man muss eben immerf auch die einengenden Strukturen betrachten, in denen sich die Serie bewegt. Hier würde ich mir mehr, naja, Realismus und Empathie wünschen.
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von astroGK »

Carrasco hat geschrieben: 18. September 2020, 20:48 Ich z.B. würde mir durchaus mal für mindestens 500 Hefte eine viel dystopischere, düsterere Entwicklung der Serie wünschen, z.B. mit Bull als Todfeind Rhodans.
Man sollte vorsichtig sein, mit dem was man sich wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen. 😎
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Carrasco »

astroGK hat geschrieben: 18. September 2020, 21:02
Carrasco hat geschrieben: 18. September 2020, 20:48 Ich z.B. würde mir durchaus mal für mindestens 500 Hefte eine viel dystopischere, düsterere Entwicklung der Serie wünschen, z.B. mit Bull als Todfeind Rhodans.
man sollte vorsichtig sein, mit dem was man sich wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen. 😎
Jaa ... der Chaotarchen-ZA ... und Loyalität als eines der Motive des kommenden Zyklus ... :unschuldig:
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von astroGK »

SydSchmitt hat geschrieben: 18. September 2020, 20:37 Ich meinte tatsächlich das Gesamtkonzept. Was macht die Serie aus, wo soll sie hin. Daraus leiten sich die anderen Aspekte ab. Der gestalterische Aspekt ist eben der, über den ich Zugang zu dem Thema habe, da verstehe ich am meisten von. Aber letzten Endes ist dessen Zustand auch nur symptomatisch.
Leider ist genau das eingetreten was ich aufgrund deiner direkten und hartnäckigen Art bereits befürchtet habe. 🙁 Du weißt, ich schätze deine Arbeiten sehr und habe mir gewünscht noch mehr davon zu sehen. Leider hast du dich in eine Diskussion mit den Machern der Serie verstrickt, die weder dir noch dem Forum gut tut. Ähnliches ist mit anderen Personen über den Inhalt der Romane und den Machern passiert. In allen Fällen haben sich die Profis wegen der Penetranz mit der überall die Diskussion eingefordert wurde, wieder zurückgezogen. Sie haben schlicht nicht die Zeit, sich mehr als in kurzen Absätzen hier zu äußern.
Wem dies nicht genügt, der muss eben ohne Rückmeldung von offizieller Stelle auskommen. 😐
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Heykh »

astroGK hat geschrieben: 18. September 2020, 21:25 Leider ist genau das eingetreten was ich aufgrund deiner direkten und hartnäckigen Art bereits befürchtet habe.
Du meinst diese Dauernörgelei und Besserwisserei? :rolleyes:
Wer HTML postet oder gepostetes HTML quotet oder sich gepostetes oder gequotetes HTML beschafft, um es in Verkehr zu bringen, wird geplonkt.
:rolleyes:
Es gibt 10 Gruppen von Menschen: Die, die Binärcode verstehen und die, die ihn nicht verstehen.
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von SydSchmitt »

Wim Vandemaan hat geschrieben: 18. September 2020, 20:46 Für mich gilt: PERRY RHODAN ist eine Vision - die unter großen Schwierigkeiten erfolgende Ausdehnung der Menschheit in die unfasslichen Weiten der Galaxis.
Carrasco hat geschrieben: 18. September 2020, 20:48 PR ist nach Aussage ihrer Macher die positive Utopie der Menschheit auf ihrem Weg ins Multiversum. Oder so ähnlich. Ich finde das exakte Forumszitat jetzt nicht.
Klingen ähnlich, aber heben eben sehr verschiedene Aspekte hervor. Austauschbar finde ich die nicht, und deswegen ist es vielleicht auch so schwierig, der Serie eine klare Vision anzusehen.
Scrooge hat geschrieben: 18. September 2020, 20:54 ...dass viele der "Macher" selbst Leser/Fans waren und insofern nachvollziehen können, was die Leser/innen bewegt.
Genau das scheint eben oft nicht zu funktionieren! Ich finde es prinzipiell auch wertvoll, dass frühere Fans am Machen der Serie beteiligt sind, aber nur, wenn sie mit Leuten zusammenarbeiten, die das eben nicht sind, und sich das Verhältnis die Waage hält. So ist einfach die Professionalität gefährdet, und nicht umsonst wirkt die Serie leider oft wie ein Fanprojekt, seien es jetzt z.B. das Logo oder die Innenillustrationen...
Ich kenne kaum eine andere Serie bzw. kulturelles Erzeugnis, bei denen der Kontakt zwischen Machern und Konsumenten so eng ist wie bei PR. Das zugehört gewissermaßen zur DNA der Serie, und deshalb ist Deine Kritik fast schon die Schlimmstmögliche, die man äußern kann. Aber: Ich halte sie für unbegründet. Vielmehr finde ich es großartig, wie viel Interesse an den Äußerungen der Leser/innen gezeigt wird.
Das scheint erst mal so, aber wenn man sich dann mal anschaut, wieviel Substanz die Interaktionen dann wirklich haben, ist das eine Illusion. Immer wieder, seit langer Zeit, werden z.B. die Zyklenbösewichte, die starren Viererstaffeln, die ständigen 100er-Zyklen usw. bemängelt, und was passiert? Nichts. Weil eben genau das alles Strukturen und Muster sind, die sich wundervoll verwalten lassen.
Es kommt aber auf den Ton an. Mit Deinem Ton tust Du Dir Deinem Anliegen und dem Forum insgesamt keinen Gefallen.
Mein Ton (und da gibt es hier viel schlimmere) mag ein Faktor sein, aber die gleichen Muster laufen/liefen auch bei anderen Themen mit anderen Beteiligten. "Gab es schon immer", "Geschmackssache", "künstlerische Freiheit", "die kapieren's nicht", "ein paar schreien Zeter und Mordio" usw. Und ich finde diese vermeintlichen Interaktionen, die letzten Endes aber nur Einwürfe hier und da sind, schaden dem Forum ebenso.
...neue Produkte wie PR-Action, Miniserien, Taschenbücher bei Heyne, PR-Neo, der Eschbach-Roman, komplette Serie als e-book, Hörbücher... was erwartest Du denn noch?
Weniger!!! Quantität ist doch nicht Qualität. Im Kernstück EA wiederholen sich die Muster und Handlungschemata seit Ewigkeiten, aber dafür gibt es jetzt halt noch einen Haufen andere Produkte drumherum, die einen unglaublich unübersichtlichen, abschreckenden Berg aus Material auftürmen, als könne man damit die Ziellosigkeit der EA zudecken.
Was vielleicht tatsächlich fehlt sind zündende Ideen, wie man (wirklich) junge neue Leser/innen gewinnen kann
In meiner (auch beruflichen) Erfahrung heisst das Wundermittelchen...Qualität! Nicht Quantität. Und Mut mal was aufzurütteln, nicht diese kreative Bankrotterklärung, dass man ja sonst Altleser vergrault. Mal ganz abgesehen davon, dass das diese bestenfalls unterschätzt. Wenn man mit kreativem Mut und klarer Haltung mal richtig was wagt, werden die meisten von denen das nach einigem Gegrummel mit Sicherheit zu schätzen wissen. Wenn man sich traut, das Gegrummel mal einen Moment auszuhalten, und nicht nach dem ersten zaghaften Versuch sofort beklagt, dass jetzt auf einmal Gegrummel losgeht. Mir geht es auch nicht darum, dass die Vision für die Serie meine bevorzugte ist, oder der Look der Figuren oder sonstwas; Hauptsache es gibt da eine klare kreative Linie, nicht:
Klaus N. Frick hat geschrieben: 16. Dezember 2013, 11:32 Aber wir gehen solche Dinge zukunftsorientiert an: Die PERRY RHODAN-Serie des Jahres 2014 kann nicht so aussehen wie die PERRY RHODAN-Serie des Jahres 1961.
Klaus N. Frick hat geschrieben: 16. September 2020, 16:03 Es gibt unterschiedliche Gucky-Darstellungen, es gab sie schon immer, und damit komme ich gut klar.
:wacko:
Hier würde ich mir mehr, naja, Realismus und Empathie wünschen.
Wie weiter oben gesagt, wenn da wirklich mal Erklärungen kämen, wie "Personalmangel", "Verwaltungsstrukturen", "Finanzen", wäre ich der letzte, der kein Verständnis dafür hätte. Ich hätte auch vollstes Verständnis dafür, wenn gar nichts kommt. Aber diese abwehrenden, sich teils selbst ins Knie schiessenden Einwände...
"Escapism results from losing sight of the interconnectedness of both worlds – the ordinary and the wondrous."
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von SydSchmitt »

astroGK hat geschrieben: 18. September 2020, 21:25 Leider ist genau das eingetreten was ich aufgrund deiner direkten und hartnäckigen Art bereits befürchtet habe. 🙁 Du weißt, ich schätze deine Arbeiten sehr und habe mir gewünscht noch mehr davon zu sehen. Leider hast du dich in eine Diskussion mit den Machern der Serie verstrickt, die weder dir noch dem Forum gut tut.
Da magst du Recht haben. Ich freue mich nach wie vor, dass dir meine Werke gefallen haben. Und schätze deine Art und Ehrlichkeit, mit der du mir begegnet bist, sei es anerkennend oder kritisch. Die wiederum ist ein Gewinn für das Forum, und das meine ich vollkommen ehrlich.
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von AushilfsMutant »

Heykh hat geschrieben: 18. September 2020, 22:46
astroGK hat geschrieben: 18. September 2020, 21:25 Leider ist genau das eingetreten was ich aufgrund deiner direkten und hartnäckigen Art bereits befürchtet habe.
Du meinst diese Dauernörgelei und Besserwisserei? :rolleyes:
Hier gibts doch keine Nörgelei und auch keine Besserwisserei! :P
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Laurin »

Ich muss sagen, ich finde das Niveau der Cover insgesamt recht gut - manche sind sogar herausragend gut. Mich stört aber auch ein ab und an aufs TiBi verirrter Waschbär nicht, der sich für Gucky hält.
:D

Ausnahme: Band 3000 und so manche (in meinen Augen verunglückte) Perry-Darstellung. :rolleyes:

Insgesamt zeigt das Macherteam aber ein tolles Engagement, ohne den die Serie schon lange nicht mehr überlebt hätte - das ist alles andere als selbstverständlich. Danke dafür!
:st:
Zuletzt geändert von Laurin am 19. September 2020, 00:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Carrasco »

SydSchmitt hat geschrieben: 18. September 2020, 22:50 Immer wieder, seit langer Zeit, werden z.B. die Zyklenbösewichte, die starren Viererstaffeln, die ständigen 100er-Zyklen usw. bemängelt, und was passiert? Nichts. Weil eben genau das alles Strukturen und Muster sind, die sich wundervoll verwalten lassen.
Ich glaube, die PR-Macher sind da gebrannte Kinder.

Keine Bösewichte? Der Linguiden-Zyklus war wohl auflagentechnisch ein ziemlicher Reinfall.

Kurze oder krumme Zykluslängen? Kam angeblich bei den meisten auch nicht wirklich gut an.

Den Leser mal bewusst hinter die Fichte führen? Bloß nicht, der Aufschrei war riesengroß bei Guckys vermeintlichem Tod.

Oder hast du damals die Diskussion um TiBi 2856 mitbekommen? Da wird einmal nicht eine knapp bekleidete Vollbusige gebracht, sondern ein junger Typ im Unterhemd, und das Erstaunen war groß: Passt nicht zur Serie ... uuhh, hier wird's plötzlich warm ... sieht schwul aus ... ne Frau is mir lieber ...
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Kardec »

SydSchmitt hat geschrieben:In meiner (auch beruflichen) Erfahrung heisst das Wundermittelchen...Qualität! Nicht Quantität.............
Bin verwirrt. Du hast doch geschrieben, du bist in Ausbildung. Dann kann es mit der beruflichen Erfahrung naturgemäß nicht weit her sein.
Du erinnerst mich an den Talkshowdauercamper Kevin Kühnert. Keinen Beruf, keinen Abschluss, aber allen die Welt erklären und immer alles besser wissen.
SydSchmitt hat geschrieben:.......Und Mut mal was aufzurütteln, nicht diese kreative Bankrotterklärung,.......
Ich möchte dich auch gern mal aufrütteln.
Versuch es doch mal ohne komplette Herabwürdigung derer die du kritisierst. Inhaltlich bin ich teilweise bei dir - teilweise! Aber es gibt den Inhalt und es gibt die Form.

Offen gesagt, ungefähr bei deinem Posting Nr. 15 (evtl. noch vorher) hab ich intern im Mod-Team dein künftiges Verhalten vorhergesagt.

Wie hat Jeff Goldblum in "Jurassic Park" so schön gesagt:
"Ach wie ich es hasse immer recht zu behalten" :P
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Laurin »

Es wäre ja schön, wenn auch seitens der Mods provokante politische Aussagen unterblieben.
:rolleyes:
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Kardec »

:D
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Carrasco »

Kardec hat geschrieben: 19. September 2020, 00:23 Bin verwirrt. Du hast doch geschrieben, du bist in Ausbildung. Dann kann es mit der beruflichen Erfahrung naturgemäß nicht weit her sein.
Ach Kardec, wie oft soll er denn noch schreiben, dass er älter und berufserfahrener ist, als du denkst? :D
Bei mir an der Uni gab's ne 70jährige, die hat Biologie studiert.
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von AushilfsMutant »

Was wohl das Mod Team bei meinem 15ten Post gedacht hat?! :o(
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Tell Sackett »

SydSchmitt hat geschrieben: 18. September 2020, 22:50 (...)
...neue Produkte wie PR-Action, Miniserien, Taschenbücher bei Heyne, PR-Neo, der Eschbach-Roman, komplette Serie als e-book, Hörbücher... was erwartest Du denn noch?
Weniger!!! Quantität ist doch nicht Qualität. Im Kernstück EA wiederholen sich die Muster und Handlungschemata seit Ewigkeiten, aber dafür gibt es jetzt halt noch einen Haufen andere Produkte drumherum, die einen unglaublich unübersichtlichen, abschreckenden Berg aus Material auftürmen, als könne man damit die Ziellosigkeit der EA zudecken.
Das tragische scheint zu sein, dass Du eine ganz andere Erwartungshaltung an das Produkt "Perry Rhodan" hast, als dies von den "Machern" beabsichtigt ist.

Du schreibst:"Im Kernstück EA wiederholen sich die Muster und Handlungschemata seit Ewigkeiten(...)"

So ist es eigentlich bei allen Serien, die über einen sehr langen Zeitraum laufen. Das Grundmuster muss erhalten bleiben, da es ja den Erfolg der Serie ausmacht.

Die Zeiten eines William Voltz sind vorbei, der einfach mal im Alleingang (so mutete es manchmal an) der Serie eine langfristige und ganz anders als bisher geartete Entwicklung gab/aufdrückte.
Und dies war auch nur möglich, weil es erfolgreich war. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte Günter M. Schelwokat ganz schnell "das Ruder herumgerissen".

Es war also auch damals eher eine Frage des Erfolges und weniger der Qualität.

Wie dem auch sei: Das Produkt "Perry Rhodan" ist innerhalb seiner Grenzen ein kommerzieller Erfolg, sonst würde es die Serie nicht mehr geben.
Anspruchsvolle Literatur wird daraus nicht werden und war es auch nie; was aber möglich zu sein scheint, ist eine Ausweitung der Produkt-Palette...und deshalb findet diese in Form von Mini-Serien u.s.w. auch statt.
Letztlich ist und bleibt "Perry Rhodan" eine Heftserie und funktioniert eben auch so...
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von ParaMag »

Schade das man diesen Strang nicht einfach ausblenden kann, ohne angemeldet zu sein.
Es nervt einfach nur noch.
Es gibt bestimmte Begriffe die ich gerne verwenden würde, es mir aber lieber verkneife da ich selbst ein paar Monate vor der Rente stehe. So lange immer wieder Stöckchen geworfen werden hört das nie auf.
Das ist das erste und wird das einzige bleiben was von meiner Seite zu schreiben ist.
:nixweis:
Es ist leicht Entscheidungen zu treffen, die Schwierigkeit und Kunst liegt darin die Folgen zu akzeptieren. B-)
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Carrasco »

ParaMag hat geschrieben: 19. September 2020, 10:06 Schade das man diesen Strang nicht einfach ausblenden kann, ohne angemeldet zu sein.
Es nervt einfach nur noch.
SydSchmitt hat auf seine direkte und zugegebenermaßen auch tlw. undiplomatische Art eine, wie ich finde, interessante Diskussion angestoßen.
Wenn dich dieser Strang nervt, dann lies ihn doch einfach nicht. :D
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Mentro Kosum »

Carrasco hat geschrieben: 18. September 2020, 23:58
Oder hast du damals die Diskussion um TiBi 2856 mitbekommen? Da wird einmal nicht eine knapp bekleidete Vollbusige gebracht, sondern ein junger Typ im Unterhemd, und das Erstaunen war groß: Passt nicht zur Serie ... uuhh, hier wird's plötzlich warm ... sieht schwul aus ... ne Frau is mir lieber ...
Ich denke, die damaligen Reaktionen entstanden nicht dadurch, dass da ein Typ im Unterhemd präsentiert wurde, sondern um die Pose, die ein Klischee bediente. Das hat dann den Abwehrreflex angeworfen. Also bei mir, bei dir vermutlich nicht. ;)
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Carrasco »

Mentro Kosum hat geschrieben: 19. September 2020, 11:29 ... die Pose, die ein Klischee bediente ...
weibliche Posen bedienen bei PR natürlich nie Klischees. Ich sag nur: 2150 :unschuldig:

Dagegen war der arme Germo ein Waisenknabe. :D
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Mentro Kosum »

Carrasco hat geschrieben: 19. September 2020, 11:44 weibliche Posen bedienen bei PR natürlich nie Klischees. Ich sag nur: 2150 :unschuldig:

Dagegen war der arme Germo ein Waisenknabe. :D
Immer diese Argumente - das ist doch unfair. :D
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Wulfman »

Tell Sackett hat geschrieben: 19. September 2020, 09:41 Letztlich ist und bleibt "Perry Rhodan" eine Heftserie und funktioniert eben auch so...
Aber nicht mehr lange. Warte mal 10 Jahre ab, wenn Dir die ganzen Altleser wegsterben. Dann werden alle jammern, dass die Serie eingestellt wird und warum man es nicht geschafft hat, junge Leute an die Serie zu binden und es war doch absehbar, blabla.
Mein Youtube-Kanal mit 3D-Animationen zu Perry Rhodan: https://www.youtube.com/user/ScheidleDesign
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von astroGK »

Carrasco hat geschrieben: 19. September 2020, 11:44
Mentro Kosum hat geschrieben: 19. September 2020, 11:29 ... die Pose, die ein Klischee bediente ...
weibliche Posen bedienen bei PR natürlich nie Klischees. Ich sag nur: 2150 :unschuldig:

Dagegen war der arme Germo ein Waisenknabe. :D

Für diese Art von "Argumentation" gibt es ein beliebtes Wort: Whatsaboutism. Kennst du das?
Damit wird ausgedrückt, dass jemand einen Missstand, durch die Erwähnung eines anderen angeblich größeren Missstand, relativieren möchte. 😎
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Mentro Kosum »

Wulfman hat geschrieben: 19. September 2020, 11:56 Aber nicht mehr lange. Warte mal 10 Jahre ab, wenn Dir die ganzen Altleser wegsterben. Dann werden alle jammern, dass die Serie eingestellt wird und warum man es nicht geschafft hat, junge Leute an die Serie zu binden und es war doch absehbar, blabla.
Na ja, das mag jetzt egoistisch klingen, aber ich will doch hoffen, dass die Serie noch zu meinen Lebzeiten beendet wird. Wenn die Geschichte von Perry Rhodan mich über einen Großteil meines Lebens begleitet, würde ich schon gerne wissen, wie diese Geschichte endet.
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Re: Qualität der Cover

Beitrag von Wulfman »

So kann man das natürlich auch sehen :D
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