ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

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Lucifer
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ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Lucifer »

Hallo zusammen,

vielleicht kann mir jemand helfen. Für eine Geschichte benötige ich den Abstand zweier Planeten in Lichtjahren.

Jemand will von Planet A nach Planet B reisen. Die Reisezeit soll etwa 5 bis 6 Stunden betragen.
Das Raumschiff ist wie die STELLARIS (200-Meter-Raumer) bzw. eine vergleichbare/ähnliche Schiffsklasse mit einem "Transitions- sowie ein Linearkonverter vom Typ Hawk II." (Perrypedia STELLARIS) in der Zeit nach der Hyperimpedanz-Erhöhung.

Die Zahl muss nicht aufs Komma genau stimmen, soll aber halbwegs realistisch sein innerhalb der perryversum-technischen Gegebenheiten.

Gruß René

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Batman
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Batman »

Bei 500000c und 250 LJ pro Etappe für einen Hawk II kriege ich 57 LJ/Stunde also für 5-6 Stunden ca 2 Etappen und 285-342 LJ ohne Pause zwischen den Etappen. Für Transition weiß ich zu wenig über die kanonischen Werte post-HI aber angenommen 10 Minuten um den Sprung zu berechnen, 20 Minuten um auf eine sichere Sprungeschwindigkeit zu kommen, keine Pause zwischen den Sprüngen und 5LJ Sprünge kriege ich 60LJ/h also 300-360LJ. Beide zu kombinieren ist mir um diese Uhrzeit zu kompliziert.
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Lucifer
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Lucifer »

Vielen Dank für die Info!

Für meine bescheidenen Zwecke sind deine Ausführungen detailiert genug.

Gruß René

Lucifer
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Lucifer »

Falls es jemanden interessiert:
Das Hörspiel, wofür ich diese Info brauchte, wurde auf den 3. PERRY RHODAN Tagen in Osnabrück aufgenommen und jetzt online veröffentlicht:
https://www.sciencefiction.de/perry-rho ... hoerspiel/

Gruß René

Holger Logemann
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Holger Logemann »

Batman hat geschrieben:Für Transition weiß ich zu wenig über die kanonischen Werte post-HI aber angenommen 10 Minuten um den Sprung zu berechnen, 20 Minuten um auf eine sichere Sprungeschwindigkeit zu kommen, keine Pause zwischen den Sprüngen und 5LJ Sprünge kriege ich 60LJ/h also 300-360LJ. Beide zu kombinieren ist mir um diese Uhrzeit zu kompliziert.
Das Transitionstriebwerk dieser Epoche schafft etwa die Hälfte der 300-360 Lj, wäre keine Alternative gewesen.

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Batman
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Batman »

Post-HI Transitionstriebwerke sind gerade mal für 150-180 Lichtjahre gut? Ernsthaft?
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Holger Logemann
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Holger Logemann »

Ernsthaft.
Die neueren im Intermitter-Modus sind (geschätzt) nach ca 5000-6000 Lj ausgebrannt.

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Tiberius
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Tiberius »

Das wäre zumindest mal eine Erklärung, warum der Intermitter der RAS TSCHUBAI so selten angewendet wurde. Gibt es in den Heften eine Quelle dazu?
Allerdings: Wie ist denn dann das Intermitter-Transitionstriebwerk der Thoogondu beschaffen, das im Dauereinsatz betrieben wird?
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Holger Logemann
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Holger Logemann »

Tiberius hat geschrieben:Gibt es in den Heften eine Quelle dazu?
Keine direkten soweit ich weiß, ich hab aus dem Expose der RAS einiges zurückgerechnet und abgeleitet.

Demnach wird ein Transitionstriebwerk aufgeladen und kann seine Ladung dosiert für Einzelsprünge oder komplett in einem Notsprung verbrauchen.

Ich war davon ausgegangen dass ein Triebwerk auich nicht beliebig oft aufgeladen werden kann, sonst wären die alten Arkoniden schon in der Lage gewesen Andromeda zu bereisen, und Crest/Thora wären mit der GOOD HOPE nicht auf Terra gestrandet.

Daraus hab ich über die mutmaßlich maximale Anzahl der Ladezyklen eine Reichweite der RAS abgeleitet. Verena konnte in Rainers Nachlaß eine Notiz zur Gesamtreichweite finden. Rainers Angabe lag (aus dem Kopf) vielleicht 20-30% über meiner Prognose, die Größenordnung sah ich bestätigt. Allerdings müßte ich Rainer Angabe (bzw. Verenas Posting) jetzt selbst wiedersuchen :unschuldig:

Holger Logemann
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Holger Logemann »

Tiberius hat geschrieben:Wie ist denn dann das Intermitter-Transitionstriebwerk der Thoogondu beschaffen, das im Dauereinsatz betrieben wird?
Keine Ahnung :gruebel:
Ich vermute die Thoonondu haben die effektiveren Hyperkristalle und waren in der Lage die Anzahl der Ladezyklen extrem zu erhöhen.

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Tiberius
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Transitionstriebwerk

Beitrag von Tiberius »

Holger Logemann hat geschrieben:
22. August 2019, 13:19
Tiberius hat geschrieben:Gibt es in den Heften eine Quelle dazu?
Keine direkten soweit ich weiß, ich hab aus dem Expose der RAS einiges zurückgerechnet und abgeleitet.

Demnach wird ein Transitionstriebwerk aufgeladen und kann seine Ladung dosiert für Einzelsprünge oder komplett in einem Notsprung verbrauchen.

Ich war davon ausgegangen dass ein Triebwerk auich nicht beliebig oft aufgeladen werden kann, sonst wären die alten Arkoniden schon in der Lage gewesen Andromeda zu bereisen, und Crest/Thora wären mit der GOOD HOPE nicht auf Terra gestrandet.
Im PRTF (Perry Rhodan Technik Forum, www.prtf.de/antrieb/981109gp.php) steht etwas von einer Gesamtreichweite von 300000 bis 500000 Lichtjahre für große Schiffe, die 60m-Kugel GOOD HOPE hatte eine von 500 LJ (früher Silberband).
Auch die (alten) Lineartriebwerke (Kalups, Waringers) hatten eine begrenzte Gesamtreichweite. Der MDI-Zyklus behandelt dies (für die Kalups) sehr schön. :D
Also im Grunde genommen nichts Neues. :)
Mein aktueller Stand ist z.Z. Band 3006, in dem wird die BJO BREISKOLL im Linearraum geentert. Eigentlich wäre ein intermittierendes Transitionstriebwerk eine (die?) Lösung, um einer solchen Bedrohung zu entgehen. Was die Forschungsanstrengungen in ein solches Triebwerk beträchtlich erhöhen und zu erheblichen Verbesserungen führen sollte.
Holger Logemann hat geschrieben:
22. August 2019, 13:19
Daraus hab ich über die mutmaßlich maximale Anzahl der Ladezyklen eine Reichweite der RAS abgeleitet. Verena konnte in Rainers Nachlaß eine Notiz zur Gesamtreichweite finden. Rainers Angabe lag (aus dem Kopf) vielleicht 20-30% über meiner Prognose, die Größenordnung sah ich bestätigt. Allerdings müßte ich Rainer Angabe (bzw. Verenas Posting) jetzt selbst wiedersuchen :unschuldig:
Also irgendwie gefällt es mir nicht, dass die Transitionstriebwerke eine solche schwache Leistung seit der Hyperimpedanzerhöhung haben. 200 Jahre danach hätte ich besseres erwartet.
Nun gut, was noch nicht ist, kann ja noch werden. :)
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Richard
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Richard »

Es sind - dank Zeitsprung bei Zyklusbeginn - schon eher 700 Jahre nach der HI Erhoehung.

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Batman
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Batman »

Ich denke Tiberius bezog sich auf die Transitionstribwerke vor Band 3000
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Tiberius
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Tiberius »

Genau, ich bin noch nicht so ganz im neuen Zyklus angekommen (Lesestand Band 3006).
In den weiteren 500 Jahren sollte sich mMn die (Transitions-)Technik erheblich weiterentwickelt haben.
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Marcel Feldmann
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Marcel Feldmann »

Haben sie auch, wie wir zumindest von modernen arkonidischen Triebwerken wissen, die nun mit einem Sprung 50 Lj zurücklegen können und natürlich einen Intermittermodus besitzen. WIe die LFG und die USO in dieser Hinsicht ausgestattet sind ist noch unbekannt, aber ich vermute stark, dass sie auf ähnlichem Level operieren, obgleich sie den Librotron vorziehen.
Auf Phase eins der Begeisterung folgt als Phase zwei die Verwirrung und als Phase drei die Ernüchterung. Phase vier ist die Suche der Schuldigen mit großer Lupe. Phase fünf: die Bestrafung der Nichtschuldigen. Schließlich krönender Abschluss: Belobigende Auszeichnung Nichtbeteiligter.

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Marcel Feldmann
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Marcel Feldmann »

Mein aktueller Stand ist z.Z. Band 3006, in dem wird die BJO BREISKOLL im Linearraum geentert. Eigentlich wäre ein intermittierendes Transitionstriebwerk eine (die?) Lösung, um einer solchen Bedrohung zu entgehen. Was die Forschungsanstrengungen in ein solches Triebwerk beträchtlich erhöhen und zu erheblichen Verbesserungen führen sollte.
Nun, dreimal darfst Du raten. Aber auch die Linearraumtechnik hat einige Upgrades zu bieten, die das verhindern können.
Auf Phase eins der Begeisterung folgt als Phase zwei die Verwirrung und als Phase drei die Ernüchterung. Phase vier ist die Suche der Schuldigen mit großer Lupe. Phase fünf: die Bestrafung der Nichtschuldigen. Schließlich krönender Abschluss: Belobigende Auszeichnung Nichtbeteiligter.

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Tiberius
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Tiberius »

Ausgezeichnet. :st:
Dann freue ich mich schon darauf, wenn ich das in den Heften lesen kann. :)
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Marcel Feldmann
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Marcel Feldmann »

Technisch gibt es so ein paar hübsche neue alte und neue Sachen - z.B. dass man HÜ-Schirme wieder zumindest doppelt staffeln kann.
Auf Phase eins der Begeisterung folgt als Phase zwei die Verwirrung und als Phase drei die Ernüchterung. Phase vier ist die Suche der Schuldigen mit großer Lupe. Phase fünf: die Bestrafung der Nichtschuldigen. Schließlich krönender Abschluss: Belobigende Auszeichnung Nichtbeteiligter.

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Holger Logemann
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Holger Logemann »

Marcel Feldmann hat geschrieben:
11. Januar 2020, 21:41
Haben sie auch, wie wir zumindest von modernen arkonidischen Triebwerken wissen, die nun mit einem Sprung 50 Lj zurücklegen können und natürlich einen Intermittermodus besitzen. WIe die LFG und die USO in dieser Hinsicht ausgestattet sind ist noch unbekannt, aber ich vermute stark, dass sie auf ähnlichem Level operieren, obgleich sie den Librotron vorziehen.
LFG und USO arbeiten weiterhin mit maximal 5 Lj Maximalsprungweite. Da hat sich bestenfalls was getan die Auswirkungen der Hyperkorrosion zu mindern.

Der Lafetta-Transitionsantrieb ist eine arkonidische Entwicklung. Umgekehrt haben die Arkoniden weder Hawk-V noch Tevver (damit weder Librotron noch die Tevver internen Abwehrmechanismen gegen Linearraumtorpedos).

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Tiberius
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Tiberius »

Laut Perrypedia sollen Transitionssprünge nur über eine Distanz von maximal fünf Lichtjahren möglich sein.
Soll man dies nun so verstehen, dass dies nur für die damaligen Transitionstriebwerke galt (1331 NGZ)? Dass man also auch über größere Distanzen springen kann, wenn die Technik entsprechend weit fortentwickelt ist (Thoogondu, Olubfaner, Arkoniden)?
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Marcel Feldmann »

Laut Perrypedia sollen Transitionssprünge nur über eine Distanz von maximal fünf Lichtjahren möglich sein.
Soll man dies nun so verstehen, dass dies nur für die damaligen Transitionstriebwerke galt (1331 NGZ)?
Nein, die LFG hatte scheinbar kein größeres Interesse an Weirterentwicklungen in der Richtung, deshalb scheint die auch im 21. Jhd. NGZ noch mit max. fünf Lj pro Sprung zu arbeiten, während sie daran gefeilt hat ihre anderen Antriebsmethoden (Linear- u. später Librotronantrieb, etc.) zu verbessern. Auf der anderen Seite haben es die Posbis ja offenbar hinbekommen den Hypertaktantrieb nachzubauen und zumindest im frühen 16. Jhd. NGZ auch im großen Stil einzusetzen. So hatte dann ja auch die YART FULGEN, die ja in Zusammenarbeit mit den Posbis entwickelt und gebaut wurde, einen solchen Antrieb.
Dass man also auch über größere Distanzen springen kann, wenn die Technik entsprechend weit fortentwickelt ist (Thoogondu, Olubfaner, Arkoniden)?
Ja, das sehen wir ja an den arkonidischen Lefakat-Konvertern, den Lokatoren der Thoogondu, den Aktoren der Tiuphoren usw.
Auf Phase eins der Begeisterung folgt als Phase zwei die Verwirrung und als Phase drei die Ernüchterung. Phase vier ist die Suche der Schuldigen mit großer Lupe. Phase fünf: die Bestrafung der Nichtschuldigen. Schließlich krönender Abschluss: Belobigende Auszeichnung Nichtbeteiligter.

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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Tiberius »

Gut, dann werde ich das mal in der Perrypedia genauer herausarbeiten, denn das ist mMn so formuliert, dass es auch missverstanden werden kann.
Im übrigen gefällt es mir, dass in der Milchstraße keine einheitliche (Triebwerks-)Technik mehr zum Einsatz kommt, sondern die einzelnen Völker ihre eigene Suppe kochen.
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Marcel Feldmann »

Naja, in den Zeiten vor dem Hyperschock hat es ja Sinn ergeben auf die beste Option zu setzen - und diese war klarerweise die Metagravtechnik (und mit ein bisschen UHF-, SHF- und EHF-Schnickschnack könnte sie das bei anderen Völkern, Gruppen und Zivilisationen auch immer noch sein), auch wenn andere Triebwerke - Dimesexta zum Beispiel - auch ihren besonderen Reiz hatten. Deshalb finde ich den Hypertrans-Progressor auch so gut. Aber zurück zum Punkt: Später war dann halt die Linearantriebstechnik - wieder - das Beste was interstellar zur Verfügung stand. Dann kam 1514 NGZ das Atopische Tribunal und mit ihm die Onryonen mit ihren Linearraumtorpedos, was für einen ordentlichen "Oh Shit!"-Moment sorgte. Und darauf und natürlich auf die später auftretenden On-Piraten folgte dann die Aufspaltung. Die Arkoniden setzten trotz der geringeren Gesamtreichweite auf Transitionsantriebe mit zusätzlichem Intermittermodus, während die LFG und die USO den Librotron und die Linearraumkriegsführung weiterentwickelten. Bei den Arkoniden war die Entscheidung pragmatisch, da sie sich ja nunmehr bevorzugt in M13 aufhalten, anstatt die großen Expansionisten zu mimen. Die LFG hat nun mal eine ganz andere Ausdehnung und auch ganz andere Interessen als die Arkoniden - Ähnliches gilt für die USO, die ja nicht umsonst dann und wann Galaktische Feuerwehr genannt wird.
Ich bin mal gespannt, was andere Völker wie zum Beispiel die Jülziish machen. Die Posbis schienen ja nach der Einführung von Linearraumtorpedos zweigleisig zu fahren und haben es dann ja auch hinbekommen das Hypertakt-Triebwerk nachzubauen. Unter anderem die YART FULGEN hatte ja ein solches. Die Überlichtfaktoren lagen im 16. Jhd. NGZ noch bei 2,25 Millionen, aber da kann sich ja was getan haben, denn in der Technik steckt noch Einiges drin.
Auf Phase eins der Begeisterung folgt als Phase zwei die Verwirrung und als Phase drei die Ernüchterung. Phase vier ist die Suche der Schuldigen mit großer Lupe. Phase fünf: die Bestrafung der Nichtschuldigen. Schließlich krönender Abschluss: Belobigende Auszeichnung Nichtbeteiligter.

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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Batman »

Wie variabel sind die Geschwindigkeiten bei den Flugtriebwerken? Sprungtriebwerke sind ZONK-ich bin weg und KNOZ und jetzt bin ich hier und wir wissen das die anderen Dauerbetrieb-und Notfallmaximumsleistungen haben aber wie sieht's sonst aus? Kann ich mit Linearantrieb (oder einem von den anderen) sagen 'Bäh ich will nicht zur Geburtstagsfeier meiner Schwiegermutter, wir fliegen 372C und sagen ein Hypersturm hat uns ausgebremst?'
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Re: ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitrag von Marcel Feldmann »

Die Geschwindigkeit beim Linearantrieb ist meines Wissens nach bis zum Maximum rauf frei wählbar und Gleiches gilt auch für die Metagravtechnik.
Auf Phase eins der Begeisterung folgt als Phase zwei die Verwirrung und als Phase drei die Ernüchterung. Phase vier ist die Suche der Schuldigen mit großer Lupe. Phase fünf: die Bestrafung der Nichtschuldigen. Schließlich krönender Abschluss: Belobigende Auszeichnung Nichtbeteiligter.

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