Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

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nanograinger
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Re: Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

Beitrag von nanograinger »

Marcel Feldmann hat geschrieben: 2. April 2021, 15:26 Die Geschichte der VENUS ab dem 25. Jahrhundert AZ¹ mal in groben Stichpunkten:
...
- 1469 NGZ wird auch Venus Opfer der augurischen (sayporanischen), nun, Invasion. Etliche Jugendliche werden über das im errichteten Gnauplons befindliche Transitparkett auf die Patronatswelt der Auguren gebracht.
- Danach gerät Venus wieder etwas aus dem Fokus.
...
Band 2730 trägt den Titel "Das Venus-Team". Es ist der Erstlingsroman von Oliver Fröhlich. Der Roman handelt in 1515 NGZ. Allerdings bekommt man vom Planeten Venus nicht besonders viel mit, wenn ich richtig erinnere

In der dritten PR-Action Staffel spielt die Venus-Akademie aka »Para-Academy Port Teilhard« eine mehr oder weniger wichtige Rolle (2169 n.Chr.). PR-Action Band 27 und 28 handeln zum guten Teil auf der Venus (Band 28: "Das Venusgehirn").
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Andreas Möhn
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Re: Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

Beitrag von Andreas Möhn »

In TB271 landete auch der Einsame der Zeit auf der Venus. Wobei Kneifel, wie er in einem Interview schilderte, den unmöglichen Spagat zwischen der realen und der PR-Venus hinzukriegen versuchte, indem er die Hochatmosphäre der echten Venus beschrieb, aber die Oberfläche der EA.
Die Sternenflotte bestätigt hiermit, dass im Rahmen der Erstellung dieses Beitrags kein Rothemd erschossen, erschlagen, verstrahlt, zerstückelt, gefressen, liquidiert, aufgelöst, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise an Leib, Leben und/oder psychischer Gesundheit geschädigt wurde.
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Goshun
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Re: Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

Beitrag von Goshun »

Zum Thema "Leben auf der Venus" ein Aspekt den ich persönlich überhaupt nicht verstehe...

Einige populäre Leute aus der Wissenschaft propagieren zurzeit wenn man tatsächlich Leben auf der Venus finden würde wäre das ein ganz schlechtes Zeichen.

Ich nehme an hier sind viele mit dem "Fermi Paradoxon" vertraut und das wird als Argument genommen um diese Angst vor Leben zu erklären.
In dieser Vorstellung gibt es "große Filter" die die Ausbreitung des Lebens in All verhindern.

Denn, so die Logik, sollte man Leben in unmittelbarer Nachbarschaft finden, sei es wahrscheinlicher der "große Filter" würde uns erst bevorstehen.


Diese Logik kann ich nicht nachvollziehen denn da liegen ein paar Annahmen zugrunde die meiner Meinung nach naiv sind.

Das Paradoxon würde sich daraus erklären warum wir keine Radiosignale aus dem All empfangen die auf anderes Leben hindeuten...


Für mich persönlich ist die Idee ähnlich wie wenn ein Stammesangehöriger eines abgeschiedenen Stammes im Amazonas in die Nacht lauscht und versucht Buschtrommeln zu hören. Er wird keine hören. Die Schlussfolgerung auf der ganzen Erde gäbe es nur seinen Stamm würde man auch als "naiv" sehen.
So ähnlich stehen wir meiner Meinung nach zu einer potentiellen Zivilisation die da draußen lebt.


Das nächste Argument ist warum sie uns denn nicht besuchen?

Das ist das nächste Bild... diesmal nehme ich die Sentinelesen im indischen Ozean. Wir lassen die in Ruhe. Und ob diese Menschen die vorbeifahrenden Schiffe die ab und zu das Verbot dorthinzufahren umgehen richtig interpretieren sei mal dahingestellt.

Die Vorstellung wir könnten nicht allein im Universum sein ist erst ein paar Jahrzehnte alt. Bis vor wenigen Jahrzehnten hätte ein "Besuch" nichtmal irgendeinen Konnex zu Außerirdischen hergestellt.

Wir haben also gerade mal ein paar lächerliche Jahre verbracht und glauben sofort kommt uns wer besuchen.


Ich bezweifle auch nicht die Möglichkeit "Leben auf der Venus" könnte auf ein Problem hindeuten. Ich bezweifle nur die Wahrscheinlichkeit. Dazu gibt es zu viele andere Möglichkeiten und wir wissen einfach zuwenig um Panik zu schieben.

Wie seht ihr das?
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Andreas Möhn
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Re: Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

Beitrag von Andreas Möhn »

Das Problem ist: Eine Landung Außerirdischer z. B. auf dem Mond wäre noch nach hunderten von Jahrmillionen nachweisbar. Da wir seine Oberfläche mittlerweile praktisch mit Fußstapfenauflösung kennen, heißt das: Da ist nicht nur jetzt keiner, da war auch nie einer. Und das ist schon viel schwerer zu erklären, wenn die Galaxis mit raumfahrenden Zivilisationen überquellen sollte.
Die Sternenflotte bestätigt hiermit, dass im Rahmen der Erstellung dieses Beitrags kein Rothemd erschossen, erschlagen, verstrahlt, zerstückelt, gefressen, liquidiert, aufgelöst, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise an Leib, Leben und/oder psychischer Gesundheit geschädigt wurde.
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Goshun
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Re: Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

Beitrag von Goshun »

Andreas Möhn hat geschrieben: 17. Mai 2021, 12:27 Das Problem ist: Eine Landung Außerirdischer z. B. auf dem Mond wäre noch nach hunderten von Jahrmillionen nachweisbar. Da wir seine Oberfläche mittlerweile praktisch mit Fußstapfenauflösung kennen, heißt das: Da ist nicht nur jetzt keiner, da war auch nie einer. Und das ist schon viel schwerer zu erklären, wenn die Galaxis mit raumfahrenden Zivilisationen überquellen sollte.
Das Argument verstehe ich nicht. Es gibt ja gar kein Motiv dafür auf unserem Mond zu landen. Was genau sollte eine raumfahrende Zivilisation dort wollen? Rohstoffe kann man, entsprechende Technik vorrausgesetzt, besser aus Brocken im Weltraum gewinnen. Forschung wird man dort auch nicht betreiben wollen, immerhin gibt es ziemlich viele Monde... Und wenn wir den Mond "in Fußstapfenauflösung" kennen dann kann das eine galaktische Zivilisation erst recht ohne dort zu landen... und wahrscheinlich noch mehr rausfinden ohne dort zu landen...

Die Außerirdischen könnten schon vor 1000 Jahren hiergewesen sein, alles karteographiert haben und sind dann wieder abgezogen.
Sie könnten sogar eine Station hier im Sonnensystem haben und wir würden es nicht bemerken.

Oder vor 1 Mio Jahren. Oder vor 100 Mio Jahren.

Der Punkt ist: diese Zivilisationen haben möglicherweise ein ganz anderes Zeitgefühl, denken in anderen Bahnen. Ein paar tausend Jahre könnten für die nix sein. Es gibt für solche Wesen möglicherweise keine Eile.

Für uns ist das natürlich spannend und wir wollen schnell Ergebnisse sehen. Dafür gibt es bei so einer Zivilsation keine Notwendigkeit.

Meiner Meinung nach ist Geduld aber da eher der Schlüssel... Wir beschäftigen uns erst zu kurz mit dem Thema um da schon irgendwelche Hieb und Stichfesten Schlussfolgerungen zu ziehen.

Also ist eine Idee oder Spekulation genausogut wie jede andere...
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AushilfsMutant
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Re: Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

Beitrag von AushilfsMutant »

Ich warte jetzt mal darauf das die Venus Festung gefunden wird! Vermutlich hat damals die Zeitkorrektur durch die MdI die Venus abgefackelt und deshalb ist sie nun wie sie ist. :P :o

Der arme Crest…
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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Marcel Feldmann
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Re: Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

Beitrag von Marcel Feldmann »

AushilfsMutant hat geschrieben: 17. Mai 2021, 23:22 Ich warte jetzt mal darauf das die Venus Festung gefunden wird! Vermutlich hat damals die Zeitkorrektur durch die MdI die Venus abgefackelt und deshalb ist sie nun wie sie ist. :P :o

Der arme Crest…
Die Venusfestung hat doch 1971 AZ das hingeschickte tefrodische Schlachtschiff, die RAWTHOR, abgeschossen.
Schwierige Lagen schärfen den Verstand, vorausgesetzt, der Verstand war vorhanden, ehe die Lage schwierig zu werden begann.
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AushilfsMutant
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Re: Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

Beitrag von AushilfsMutant »

Marcel Feldmann hat geschrieben: 18. Mai 2021, 15:51
AushilfsMutant hat geschrieben: 17. Mai 2021, 23:22 Ich warte jetzt mal darauf das die Venus Festung gefunden wird! Vermutlich hat damals die Zeitkorrektur durch die MdI die Venus abgefackelt und deshalb ist sie nun wie sie ist. :P :o

Der arme Crest…
Die Venusfestung hat doch 1971 AZ das hingeschickte tefrodische Schlachtschiff, die RAWTHOR, abgeschossen.
Hier gehts aber um die Realität. Laut meiner These war eben die RAWTHOR erfolgreich - auf der Venus.
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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Batman
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Re: Leben auf der Venus. Perry Rhodan hat es schon vorher gewußt

Beitrag von Batman »

Die RAWTHOR hat die Venus von einem halbwegs erdähnlichen Planeten (PR) in das Höllenloch das wir kennen (Realwelt) verwandelt (und nebenbei die AETRON geschreddert) ohne das wir das mitgekriegt haben? Und wie hat sie das gemacht? Die Feuerkraft um einen Planeten in eine radioktive Kraterlandschaft oder eine Magmahölle (wahlweise mit oder ohne Atmosphäre) zu verwandeln hätte die PR Technologie dieser Ära wohl, aber 'Dschungelplanet' zu 'echte Venus' scheint mir doch erheblich komplexer, und warum hätten sie sich die Mühe machen sollen?

Und wie erklärst Du all die anderen veränderungen der Zeitlinie, die lange vorher passiert sind? Die völlig andere politische Weltsituation, die Nichtexistenz der Space Force, die deutlich weiter entwickelte Technologie... :lol:
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