Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

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Andreas Möhn
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

Klenzy hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 10:50 Jetzt noch eine ernsthafte Frage zu dem Zitat "Die Autoren sind alle wahnsinnig." Wo willst Du das gelesen haben? In der Perrypedia? Wieso sprichst Du dann von einem Redakteur? Bitte, wer hat das wo geschrieben?
OK, nicht ganz wörtlich wiedergegeben, wie ich jetzt feststelle, aber sinngemäß entsprechend. In einer Diskussion zum Perrypedia-Eintrag bei Präsident Johnston schreibt Redakteur Piranelli resigniert: "... die Autoren sind Geisteskranke :-). Die ändern ständig was und sind völlig unberechenbar. "
Die Sternenflotte bestätigt hiermit, dass im Rahmen der Erstellung dieses Beitrags kein Rothemd erschossen, erschlagen, verstrahlt, zerstückelt, gefressen, liquidiert, aufgelöst, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise an Leib, Leben und/oder psychischer Gesundheit geschädigt wurde.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Scrooge »

Andreas Möhn hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 10:52
Klenzy hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 10:50 Jetzt noch eine ernsthafte Frage zu dem Zitat "Die Autoren sind alle wahnsinnig." Wo willst Du das gelesen haben? In der Perrypedia? Wieso sprichst Du dann von einem Redakteur? Bitte, wer hat das wo geschrieben?
OK, nicht ganz wörtlich wiedergegeben, wie ich jetzt feststelle, aber sinngemäß entsprechend. In einer Diskussion zum Perrypedia-Eintrag bei Präsident Johnston schreibt Redakteur Piranelli resigniert: "... die Autoren sind Geisteskranke :-). Die ändern ständig was und sind völlig unberechenbar. "
Und das ist jetzt ein Argument... wofür?
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Andreas Möhn
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

Scrooge hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 11:30
Andreas Möhn hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 10:52
Klenzy hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 10:50 Jetzt noch eine ernsthafte Frage zu dem Zitat "Die Autoren sind alle wahnsinnig." Wo willst Du das gelesen haben? In der Perrypedia? Wieso sprichst Du dann von einem Redakteur? Bitte, wer hat das wo geschrieben?
OK, nicht ganz wörtlich wiedergegeben, wie ich jetzt feststelle, aber sinngemäß entsprechend. In einer Diskussion zum Perrypedia-Eintrag bei Präsident Johnston schreibt Redakteur Piranelli resigniert: "... die Autoren sind Geisteskranke :-). Die ändern ständig was und sind völlig unberechenbar. "
Und das ist jetzt ein Argument... wofür?
Siehe hier zu Akronews Stichwort "Logik und Stringenz": viewtopic.php?p=776860#p776860
Die Sternenflotte bestätigt hiermit, dass im Rahmen der Erstellung dieses Beitrags kein Rothemd erschossen, erschlagen, verstrahlt, zerstückelt, gefressen, liquidiert, aufgelöst, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise an Leib, Leben und/oder psychischer Gesundheit geschädigt wurde.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Klenzy »

Andreas Möhn hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 10:52 OK, nicht ganz wörtlich wiedergegeben, wie ich jetzt feststelle, aber sinngemäß entsprechend. In einer Diskussion zum Perrypedia-Eintrag bei Präsident Johnston schreibt Redakteur Piranelli resigniert: "... die Autoren sind Geisteskranke :-). Die ändern ständig was und sind völlig unberechenbar. "
Oh, jetzt habe ich es wieder gefunden und kann mich wieder erinnern. Das ist augenscheinlich eine sehr böse Aussage. Wie Du ja geschrieben hast, war es ein Kommentar in einer längeren Diskussion und somit eine wenn auch heftige Meinungsäußerung. Ich gehe davon aus, dass Pisanelli es weder böse noch resigniert gemeint hat. Sie neigt zu drastischen Vergleichen. Die Autoren sind natürlich ganz und gar nicht geisteskrank. Den zweiten Teil der Aussage, ändern ständig was und sind völlig unberechenbar, möchte ich aber voll und ganz bestätigen.

Nebenbei, in der Perrypedia gibt es weder eine Redaktion noch Redakteure.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Klenzy »

@Scrooge, entschuldige die Abschweifung, ich wollte das Zitat unbedingt geklärt haben, denn das ist schon eine ziemlich üble Aussage, sowohl das falsche wie auch das richtige Zitat.
Ich gehe davon aus, dass die Aussage weder böse noch beleidigend gedacht war.
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Andreas Möhn
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

Klenzy hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 11:33 Nebenbei, in der Perrypedia gibt es weder eine Redaktion noch Redakteure.
Die Bezeichnung "Redakteure" hat sich dennoch für Artikelbearbeiter in Wikis aller Art eingebürgert. ("Ehrenamtliche Redakteure aus aller Welt schreiben Wikipedia." - https://donate.wikimedia.org/wiki/FAQ/de)
Die Sternenflotte bestätigt hiermit, dass im Rahmen der Erstellung dieses Beitrags kein Rothemd erschossen, erschlagen, verstrahlt, zerstückelt, gefressen, liquidiert, aufgelöst, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise an Leib, Leben und/oder psychischer Gesundheit geschädigt wurde.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Klenzy »

Zurück zum Thema.
Andreas Möhn hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 10:42 Wenn der Eschbach tatsächlich per Order de Mufti von den Autoren als "PR 0" zu betrachten sein sollte, dann hätte das so sein sollen: Japan gehört demnach nicht zur AF und GC4 ist fehlerhaft. Falls diese Entscheidung nun aber rückgängig gemacht werden soll und der Blauband 13 doch wieder als Kanon gilt, dann finde ich das völlig in Ordnung. Genau dafür bin ich doch die ganze Zeit eingetreten!
Damit haben wir einmal mehr den Totpunkt erreicht: Es beginnt mit einer klitzekleinen Aussage, in einem Nebensatz in einem Kurzroman. Da ist ein Widerspruch zum Eschbach-Roman. Ja, stimmt. Dann gibt es die Ansage, der Eschbach-Roman gelte als "PR 0". (Was Du recht häufig recht heftig kritisiert hast. Darfst Du gerne.) Deine Schlussfolgerung daraus war, wenn ich mich recht entsinne, grob zusammengefasst, dass der CastorKneifelKanon in den Blaubänden dann wohl vollständig wertlos wäre. (Was Du nie anerkennen wolltest. Musst Du auch nicht.) Aus dem neuerlichen Widerspruch konstruierst Du eine mögliche neue Kehrtwende: Vielleicht wird die Enscheidung für "PR 0" doch wieder rückgängig gemacht! Vielleicht gilt der Blauband 13 doch wieder als Kanon!

Wegen einem kleinen Nebensatz. Der gesamte Eschbach-Roman ungültig. Der gesamte Blauband 13 gültiger Kanon. Bei dir gibt's nur entweder - oder. Schwarz - weiß. Eschbach - CastorKneifel. Ein Dazwischen gibt es nicht. Ich kann dich einfach nicht mehr ernst nehmen.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Klenzy »

Andreas Möhn hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 11:39 Die Bezeichnung "Redakteure" hat sich dennoch für Artikelbearbeiter in Wikis aller Art eingebürgert. ("Ehrenamtliche Redakteure aus aller Welt schreiben Wikipedia." - https://donate.wikimedia.org/wiki/FAQ/de)
Erstens, da steht Wikipedia und nicht Perrypedia. Zweitens, es wäre mir neu, dass Mediawiki Aussagen für "Wikis aller Art" treffen darf oder kann. Aber gut, drittens will ich mit dir darüber nicht kritteln. Nenne die Mitarbeiter meinethalben ehrenamtliche Redakteure. (Für mich persönlich lehne ich das ab, bin weder Redakteur noch ehrenamtlich. Aber, egal.)
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Scrooge »

Klenzy hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 11:39 @Scrooge, entschuldige die Abschweifung, ich wollte das Zitat unbedingt geklärt haben, denn das ist schon eine ziemlich üble Aussage, sowohl das falsche wie auch das richtige Zitat.
Ich gehe davon aus, dass die Aussage weder böse noch beleidigend gedacht war.
Was du geschrieben hast war wichtig. Ich finde es schwierig, solche Aussagen aus dem jeweiligen Diskussionszusammenhang herauszureißen. Es kann ja auch ironisch gemeint gewesen sein oder sich auf andere Aussagen in der Diskussion beziehen, die dann nicht mittransportiert werden, übrig bleibt dann aber, dass "Redakteure" der Perrypedia die Autoren als "geisteskrank" bezeichnet haben...
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Akronew »

Askosan hat geschrieben: 6. Oktober 2021, 21:44
Akronew hat geschrieben: 6. Oktober 2021, 21:22Ich bin verwirrt. Ich schreibe zu jeden EA Roman einen Beitrag über meine Hörerfahrung. :unsure:
Die aktuelle Handlungsebene umfasst inzwischen drei Romane. Ich kann mich nicht erinnern, von dir auch nur eine grobe Romanbewertung gelesen zu haben.

Ausser YouTube Links kommt von dir nicht viel. ;)
Ich kann nur so schnell Hören wie Audible liefert.
Aktuell verfüge ich über die Romane 3135-3137.
Gehört wird 3135. Mein letztes Resümee war 3134.

Aber ich habe eine Frage, wo finde ich den die Beiträge von Andreas Möhn zur aktuellen EA?
Aber ich glaube auch das solche Beiträge gar keine Rolle spielen wenn es um Kritik geht, oder?
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Askosan »

Akronew hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 13:16Aber ich glaube auch das solche Beiträge gar keine Rolle spielen wenn es um Kritik geht, oder?
Was ich mit meinen Beiträgen meine, ist, dass mich Mitforisten nerven, die pauschal kritische Stimmen angreifen. Das ist nicht auf dich bezogen. Da habe ich in diesem Thread Bezüge zu den Threads der EA gemacht.

Ich finde, wenn jemand total zufrieden mit den Romanen ist, dann sollte er dies auch den Autoren mitteilen, und zwar mit einer mehr oder weniger ausführlichen Romanbewertung. Der falsche Weg ist, sich das "Inquisitorgewand" anzulegen und den "Serienketzern" hinterherzujagen.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Akronew »

Nun, das dies eine Sorge von dir ist, das ist mir in deinen "Diskussionen" mit nanograinger
schon deutlich geworden. Allerdings verstehe ich nicht wirklich den Zusammenhang zu mir?

Grundsätzlich und abschließen von mir nur soviel, in der kurzen Zeit in dem ich nun in diesen Forum
aktiv bin, musste ich durch einige Beiträge lernen, danke an Tennessee, das letztlich jeder schreiben kann was er will, solange er sich im Rahmen der Forumsregeln bewegt.

Niemand muss hier eine Art von Belege ablegen ob oder inwieweit er mit seiner Meinung zu den anderen in einer Line läuft oder nicht. Ob er nun Pro/Contra dem Roman, Pro/Contra den Autor/innen, Pro/Contra der Redaktion oder Pro/Contra dem Verlag ist, solange man dies zu den geltenden Regeln tut.

Somit steht es in diesen Rahmen frei zu allen und nichts seine Meinung zu äußern oder nicht.
Sowohl in Aktion als auch in der Reaktion.

Eure wiederkehrenden "Diskussionen" sind ein Muster dafür.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Askosan »

Akronew hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 15:12Somit steht es in diesen Rahmen frei zu allen und nichts seine Meinung zu äußern oder nicht.
Das ist schon richtig. Aber ein Forum hat seinen Sinn. Im Falle dieses Forums nicht nur der Meinungsaustausch, sondern auch die Möglichkeit, Feedback an den Autor zu geben. Robert Corvus freut sich offenbar über die vielen Kommentare zu seinem Roman.

Meine Einstellung ist ganz einfach: Wenn ein Roman gut ist, dann feiere ich ihn. Wenn ein Roman schlecht ist, dann kritisiere ich ihn.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Akronew »

Und darin stimme ich zu 100% überein. :st:
Wollen wir hoffen, das Robert kein Einzelfall bleibt. ;)
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Carrasco »

Akronew hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 15:12 ... in der kurzen Zeit in dem ich nun in diesen Forum aktiv bin ...
Der Witz war gut, Clark! :D
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Andreas Möhn
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

Klenzy hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 11:40 Der gesamte Eschbach-Roman ungültig. Der gesamte Blauband 13 gültiger Kanon. Bei dir gibt's nur entweder - oder. Schwarz - weiß. Eschbach - CastorKneifel. Ein Dazwischen gibt es nicht. Ich kann dich einfach nicht mehr ernst nehmen.
Beides geht auch nicht, da sie einander fundamental widersprechen. Da kann halt in der Tat immer nur einer "Recht haben".

Es würde mich im übrigen gar nicht überraschen, zu erfahren, dass die Verfasserin von GC4 sich einfach auf die Perrypedia gestützt hat. Dem dortigen Beitrag zur AF liegt nun einmal der Castor/Kneifel-Kanon zugrunde, während der Eschbach in einer Randnotiz abgehakt wird. Wenn alle Autoren das künftig so halten, dann erlangt Blauband 13 ganz von alleine wieder die alleinige Kanonizität. Problem erledigt. Danke, Perrypedia! :D
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

Akronew hat geschrieben: 7. Oktober 2021, 13:16 Aber ich habe eine Frage, wo finde ich den die Beiträge von Andreas Möhn zur aktuellen EA?
Die aktuelle EA lese ich nicht. Ich amüsiere mich im Retro-Betrieb mit den Blaubänden, einigen TBs (derzeit der Temur-Trilogie), dem Eschbach und Galacto City, weil es mich mehr reizt, (mir) Neues aus den alten Zeiten zu lesen. Und dazu kommentiere ich auch hier im Forum.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

So, jetzt habe ich auch GC1 gelesen. Offensichtlich bewegt sich Eschbach hier in seiner eigenen Kontinuität (um das Wort Kanon zu vermeiden), in der Japan nicht zur AF gehört. Denn Vince Torinos Ein- und Ausreise laufen bemerkenswert unkompliziert ab, vor allem visumfrei; und es ist auch ausgesagt, dass Japan von arkonidischer Medizin profitieren soll, von China bzw. der AF ist dabei aber keine Rede. Alles legitim - nur GC4 passt nicht dazu,
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Klenzy »

Du machst mich arg neugierig. Ich denke, Vince Tortino reist von USA nach Galacto City? Für welches Land benötigt er da ein Visum?

(Frage ist halb OT, aber es geht immerhin um AE und Kanon.)
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

Klenzy hat geschrieben: 11. Oktober 2021, 09:46 Du machst mich arg neugierig. Ich denke, Vince Tortino reist von USA nach Galacto City? Für welches Land benötigt er da ein Visum?

(Frage ist halb OT, aber es geht immerhin um AE und Kanon.)
Vince fliegt zuerst mit der Pan Am nach Tokio und bekommt dort einen Anschluss nach Galacto City mittels Gazelle. Besondere Einreiseformalitäten werden dabei nicht erwähnt. Außer dass die Japaner nach Ziel und Grund der Weiterreise fragen, sieht die Einreise nach Japan (ob AF-Mitglied oder nicht) für die 1970er Jahre bemerkenswert leichtgängig aus. Auch sein Rückflug führt ihn über Tokio.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Klenzy »

Ach so. Das Argument mit der Realwelt, ich vergaß für einen Moment ... Entschuldigt die Belästigung.

Ich könnte mir vorstellen (aber das ist nur meine eigene, kleine, ganz private Vorstellungswelt), dass ein Transitpassagier für den Transitbereich des Flughafens kein Visum benötigt, weil er in dasjenige Land gar nicht einreist. Wie das in den 1970er Jahren in Tokio war, weiß ich natürlich nicht, da ich nicht dabei war. Für mich ist also eine Visumsüberprüfung, oder deren Fehlen im Kurzroman, kein Argument für oder gegen die eine oder die andere Version der AF.

P.S. Gazelle oder Gleiter?
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

Klenzy hat geschrieben: 11. Oktober 2021, 11:06 Ich könnte mir vorstellen (aber das ist nur meine eigene, kleine, ganz private Vorstellungswelt), dass ein Transitpassagier für den Transitbereich des Flughafens kein Visum benötigt, weil er in dasjenige Land gar nicht einreist. Wie das in den 1970er Jahren in Tokio war, weiß ich natürlich nicht, da ich nicht dabei war. Für mich ist also eine Visumsüberprüfung, oder deren Fehlen im Kurzroman, kein Argument für oder gegen die eine oder die andere Version der AF.
Es gibt eine eigene Visakategorie, ein so genanntes Transitvisum. Das ist erforderlich, sofern der Umsteigeflughafen keinen abgetrennten Transitbereich besitzt, über den man das Flugzeug wechseln kann, ohne formell den Boden des Gastlandes zu betreten. Letzteres ist in GC1 offensichtlich der Fall, da Vince vor japanischen Kontrolleuren steht. Und Eschbach ist bekanntlich bemüht, seine Kontinuität möglichst realitätsnah zu gestalten. :-)

Das an sich beweist nicht, dass Japan kein AF-Mitglied ist, da gebe ich dir Recht. Da ist aber noch der folgende Absatz:
"Nun gab es in der Klinik wenig, was es anderswo nicht gab, abgesehen von ein paar arkonidischen Medikamenten. Die man ohnehin weltweit zur Verfügung stellen würde, sobald die benötigten Produktionsanlagen fertig waren. In den USA, in Europa und in Japan war man damit schon weit."

Hier wird Japan als eigenständiges Gebilde behandelt: Wenn es Teil der AF wäre, hätten automatisch auch China und die anderen Mitglieder Zugriff auf die Medikamente, davon ist hier aber keine Rede. Daraus folgere ich, dass auch Vinces Flug keine Einreise in die AF darstellt und wir uns somit in der Kontinuität des Eschbach-Romans befinden mit China und Nordkorea als Alleinvertretern der AF.

(Nachtrag: Es fragt sich auch, was Eschbach hier unter "Europa" versteht. Den europäischen Teil des Westblocks? Die sechs EG-Mitglieder der Realität von 1972? Großbritannien? Gut, dem Amerikaner Vince dürfte der Unterschied sowieso schleierhaft sein ...)
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Akronew »

Schleierhaft, das war das Wort was ich gesucht habe. :st:
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

Nicht zu verwechseln mit Schleierfahndung. :P
Die Sternenflotte bestätigt hiermit, dass im Rahmen der Erstellung dieses Beitrags kein Rothemd erschossen, erschlagen, verstrahlt, zerstückelt, gefressen, liquidiert, aufgelöst, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise an Leib, Leben und/oder psychischer Gesundheit geschädigt wurde.
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Re: Andreas Eschbachs PERRY RHODAN-Buch und der Kanon

Beitrag von Andreas Möhn »

In GC4 ergibt sich noch ein interessanter Aspekt, der mir jetzt erst auffiel: Die Protagonistin Yoshiko erklärt ihrem Vorgesetzten offen, Japan gehöre anstelle Chinas die Führungsrolle in der AF. Das scheint mir doch dafür zu sprechen, dass die Autorin der Blauband-Kontinuität mit seinem nichtmaoistischen China folgt, denn einen Systemwechsel zu fordern hätte Yoshiko doch sicher nicht gewagt?

Wenn ich GC1 bis GC4 insgesamt betrachte, so folgt bisher eigentlich nur Eschbach eindeutig der Eschbach-Kontinuität, "PR 0" hin oder her ...
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