Fern-Transportmittel

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Matthias Rose
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Fern-Transportmittel

Beitrag von Matthias Rose » 7. Mai 2014, 12:44

Hallo zusammen,

anhand der Stadt Allerorten und ihrer Aufteilung der Distrikte welche durch den "Distanlosen-Schritt" ähnlichen Vorgang erreicht werden können, bin ich auf die Frage gekommen, wie das bisher alles in die Serie passt.

Eigentlich wollten die Autoren durch die Degrader ja die Serie auf dem Boden halten und Superlative vermeiden. Aber mit der Stadt Allerorten, dem Polyportnetz und den Ewigen Städten (Ultramarin, usw) sofort wieder neue Superlative eingeführt.

Nach der Vernichtung der Heliotischen Bollwerke, der Brücke in die Unendlichkeit und der Abschaltung der Zeitbrunnen - hätte so etwas ja vermieden werden sollen. Gerade die Stadt Allerorten ist ein Superlativ wie wir es selten zuvor hatten. Die Pilzdome waren einen Dreck dagegen...
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Fartuloon der Ältere
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Re: Fern-Transportmittel

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 7. Mai 2014, 12:51

Das stimmt in der Tat.
Aber auch die "neue" terranische Technik passt nicht so ganz in die Absichtserklärungen
Klar, die RAS TSCHUBAI wird ein Einzelstück bleiben.
Wo kommt denn plötzlich das viele so tolle Hypermaterial her?
"Früher" war es doch so selten.

Denke die Stadt wird ein paar Spuren legen und dann verschwinden
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Pan Greystat
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Re: Fern-Transportmittel

Beitrag von Pan Greystat » 7. Mai 2014, 19:27

Bodenständiger ist ein schweres Wort. Wann kam denn der HI Schock das war vor 14 Jahr ?
Seht euch doch nur die Sprünge der Menschen in dieser Zeit an ^^ Wer hätte damals gedacht das wir Smartphones haben Tablatts mit Sprachsteuerung. Erste Datenbrille für jedermann ist raus gekommen. Solange sie nicht den fehler machen wie damals PR von SciFi wieder zur Fantasie zu bringen. Die Erklärung macht es schlieslich wollten die Hohen Mächte nicht alles Leben in die Schranken weisen sondern nur niederes auf die Probe stellen. Eben das nur große Kinder mitspielen können.

Ich fänd es schön wenn die alten Zeiten sich langsam und schrittweise wieder finden würden.
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.
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Matthias Rose
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Re: Fern-Transportmittel

Beitrag von Matthias Rose » 7. Mai 2014, 20:08

Dann hätte aber auch nicht der Degrader kommen müssen. Die Heliotischen Bolllwerke oder die Sternenfenster nach Tradom oder sonst wohin hätten für die nächsten Jahrhundert locker gereicht.

Die Stadt Allerorten ist interessant, aber eigentlich nur eine Vervielfachung der Endlosen-Stadt auf Markanu. http://www.perrypedia.proc.org/wiki/End ... lose_Stadt

Ich hoffe man begräbt Stadt Allerorten genauso wie die Immateriellen Städte so schnell wie möglich wieder. Das ist zu abgehoben, mehr Fantasy als Sci-Fi.

Die Stadt Allerorten ist nicht nur in mehreren Galaxien angesiedelt, sondern hat auch das Potential der Autoren verpasst bekommen, auch in allen Zeiten agieren zu können. Damit ist sie ein Deus-Ex-Machina. Schlimmer noch als das böse PSI :unschuldig:
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Kardec
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Re: Fern-Transportmittel

Beitrag von Kardec » 8. Mai 2014, 10:55

Finde "Ultra-Hitec" als in der Menge beschränkte (Kosten, Material) Ingenieursleistung absolut in Ordnung.
Das gilt für mich auch beim Aufbau eines Fern-Transportmittels. (Transmitter, Nutzung des psionischne Netztes etc.)

Der Fehler früher war die Massenproduktion.

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Re: Fern-Transportmittel

Beitrag von Teumessia » 9. Mai 2014, 10:49

Ich würde diese 'Ausnahmen' nicht überbewerten.

Stadt Allerorten kann wahrscheinlich nur als Transportmittel herhalten, wenn man zugriff auf die Zentrale Verwaltung hat und selbst dann sitzt man wo man bestenfalls mit minimaler Ausrüstung und hin will ohne Raumschiff auf einem Planeten. Klar, wenn sich dort ein Raumhafen gibt, kann man sich eine Pasage oder ein Raumschiff kaufen nachdem man sich genug on der Lokalwährung verdient hat. Als Informationsquelle ist die Stadt nicht zu unterschätzen, aber das hätte man unter Umständen auch mit den Pangalaktischen Statistikern vor der Hyperimpedanz haben können. Ohnehin hat nur Bully Zugang, vorausgesetzt er findet heraus wie.

Das Polyportnetz ist von Grund auf stark begrenzt (verglichen mit der Größe des Uniersums). Wie es aussieht umfasst es 'lediglich' die Mächtigkeitsballungen von ES und TALIN und kratzt vielleicht an der Mächtigkeitsballung der ine oder anderen Superintelligenz. Große Raumschiffe oder Flotten können nur zwischen den wenigen Handelssternen transveriert weerden. Damit eignet sich das Poliportnetz daszu das Projekt von SAN, wenn es denn kommt, aufzubauen und zusammenzuhalten.

Die Immaterielle Städte kann man kaum als Transportmittel ansehen. Angefangen, dass man sie nicht Kontrollieren kann, dass manche gar nicht mehr hinauskommen bis hin dazu, dass nicht einmal bekannt ist, ob sich diese innerhalb einer Galaxis bewegen oder intergalaktisch. Und selbst dann ist die Transportkapazität beschränkt auf die Dauer welche die Stadt verweilt.

Zugegeben, allein die Existenz von alledem macht den Degrader Hyperimpedanz schon etwas fraglich.

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Pan Greystat
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Re: Fern-Transportmittel

Beitrag von Pan Greystat » 9. Mai 2014, 13:07

Die Immateriellen Stätte sind doch nur wieder so eine Märchenbude gewesen. Sie erfüllen nur den Zweck geheimnissvoll und unverständlich zu sein. ( Bisher zumindest) Warum musste Sholubwa eine Stadt benutzen um seinen Ultimanten Stoff zu bekommen ? Weil zu irgendwas muss das Ding ja her halten war Alaska doch in einer drinn wegen ihm
Warum tummeln sich alle Immateriellen Stätte in Stardustsytem auf einem planeten quasi in sichtweite von einander ? Wurden sie da vielleicht sogar gestartet ? Gebaut oder hat man ihren Platz nur aus einem Planeten geschnitten und da neu gepflanzt ? ^^ aber noch viel wichter was soll das Teil eigentlich überhaupt das sind wohl so Sirenen des Alls ^^ egal man wird sich wohl mehr oder weniger bei gedacht haben
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