Technik des Perryversums

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Alexander941
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Technik des Perryversums

Beitrag von Alexander941 » 1. Juni 2014, 22:09

Die Technik des Perryversums ist eigentlich schon seit Anfang an eine Sache die die Technik anderer SF-Serien, wenn man so sagen kann, in den Schatten stellt.

Die bereisten Entfernungen sind schnell jenseits des intergalaktischen Bereichs, die Schiffe riesig gelegentlich Lichtmonate groß, die Bewaffnung weist gleich am Beginn Dinge wie Arkonbomben auf die komplette Welten vernichten können, und die Sternenreiche lassen das Imperium aus SW aussehen wie einen schlecht organisierten Feudalstaat.

Gibt es sonst Serien die so auffällig an Superlativen hängen wie PR?

Was denkt Ihr?

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Fartuloon der Ältere
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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 2. Juni 2014, 08:53

Am Anfang war die Technik "bodenstädiger".
Die damalige Alltagstechnik in eine nicht ganz so ferne Zukunft projiziert (siehe Diskussion "Raumjäger").
Das Leben der "Austronauten" und ihre Abenteuer konnten nachvollzogen werden.

Nach den "Laren" wurde es phantastisch (fantasy-lastig ?).
Nice zu lesen; mit einigen guten Romanen.

Denke, der Degrader sollte wieder etwas mehr Bodenhaftung bringen.
Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt.
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Thoromir
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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Thoromir » 2. Juni 2014, 09:48

Alexander941 hat geschrieben:Die Technik des Perryversums ist eigentlich schon seit Anfang an eine Sache die die Technik anderer SF-Serien, wenn man so sagen kann, in den Schatten stellt.

Die bereisten Entfernungen sind schnell jenseits des intergalaktischen Bereichs, die Schiffe riesig gelegentlich Lichtmonate groß, die Bewaffnung weist gleich am Beginn Dinge wie Arkonbomben auf die komplette Welten vernichten können, und die Sternenreiche lassen das Imperium aus SW aussehen wie einen schlecht organisierten Feudalstaat.

Gibt es sonst Serien die so auffällig an Superlativen hängen wie PR?

Was denkt Ihr?
Hm, also ich würde das so nicht unterschreiben.
Ich denke, das sind nun mal die Folgen einer langlebigen fortlaufenden Serie, denn natürlich muss es immer schneller, weiter und größer gehen.
Damit hat aber jede Serie zu kämpfen und wenn man das nicht will, muss man sein Universum eben rebooten, so wie Star Trek.
Auch Perry Rhodan fing erst mal mit ganz normalen Größen an.
Die ersten intergalaktischen Reisen waren für Terraner nicht aus eigener Kraft zu stemmen, sondern es mussten Hilfsmittel zur Verfügung stehen.
Die Raumschiffe sind groß, ja, aber in einer Romanserie gelten sowieso andere Verhältnisse, als in einer Film- oder TV Serie.
(Ausserdem finde ich die Star Wars Raumschiffe auch "sehr groß" :-) )
Von Raumschiffen, die Lichtmonate groß sind, ist mir jetzt aber nichts bekannt. Und zumindest Star Trek kann schließlich mit einer Sonnensystemgroßen Dyson-Sphäre aufwarten :-)
Und Waffen, die ganze Planeten zerstören können gibt es so ziemlich gleich zu Anfang einer jeden Serie. Und das sogar wesentlich effektiver als so ne Arkon-Bombe, die immer noch Tage braucht, um den Planeten zu zerstören. Man denke an den Todesstern bei Star Wars, die Overkill-Waffe bei Raumpatroullie oder planetenfressende Amöben und Nebel bei Star Trek.

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Pan Greystat » 2. Juni 2014, 10:17

In einigen Stellen der Serie vorallen zwischen 1000 und 2000 geht es wirklich richtung fliegende Lila Einhörner im Zuckerwatteland. Allerdings finde ich es keineswegs Fantastische Größen was die Raumschiffe angeht. ( Ok die Glong Robotzivilisationen die Vishna da los lässt sind seltendämlich )

Im vergleich zu vielen anderen Serien versuch RP die größe des Universum dar zu stellen. 2,5 km durchmesser sind vom Boden aus gesehen ein verdammt riesiges Teil und doch recht Klein wenn man die Entfernungen im All betrachtet. Wärend in anderen SciFi Serien die Raumschiffe mit schnuckeligen 300 KM/h durch die gegend zuckeln und erst schiesen können wenn man quasi im gegnerischen Schiff stecken geblieben ist sieht man in Raumschlachten bei PR wohl wenig bis garnichts bei den entfernungen. Zu Recht würde man auf Parkdistanz gehen würde es einen gleich mit Zerlegen.

Auch wenn man das nicht ganz vergleichen kann. Übertrieben in jeder Hinsicht ist Warhammer 40k

Aber schon richtig eine reine Buchserie braucht sich nicht auf Optisch eindrucksvolleweise dar stellen. Man stelle sich Star Treck oder Wars vor ohne Pew Pew Laser und Raumschiffe die in 20 Meter von einander lang rasen mit 200 Km/h
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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Riker » 2. Juni 2014, 22:24

Thoromir hat geschrieben:
Alexander941 hat geschrieben:Die Technik des Perryversums ist eigentlich schon seit Anfang an eine Sache die die Technik anderer SF-Serien, wenn man so sagen kann, in den Schatten stellt.

Die bereisten Entfernungen sind schnell jenseits des intergalaktischen Bereichs, die Schiffe riesig gelegentlich Lichtmonate groß, die Bewaffnung weist gleich am Beginn Dinge wie Arkonbomben auf die komplette Welten vernichten können, und die Sternenreiche lassen das Imperium aus SW aussehen wie einen schlecht organisierten Feudalstaat.

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Was denkt Ihr?
Von Raumschiffen, die Lichtmonate groß sind, ist mir jetzt aber nichts bekannt. Und zumindest Star Trek kann schließlich mit einer Sonnensystemgroßen Dyson-Sphäre aufwarten :-)
Der Forenkollege spielt vermutlich auf Klongheim und Parsfon an welche in der Tat als zwischen fünf und sieben Lichtmonate große raumflugfähige Gebilde geschildert wurden.
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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Alexander941 » 3. Juni 2014, 01:57

Ja, ich meinte die Burgen der Schatt Amaron, aber es gibt ja auch noch den Loolandre der 1LJ groß ist und komplette Sonnensysteme beherbergt.
Die kosmischen Burgen dürften, wie ein anderer PR-Leser meinet, in sich zusammenstürtzen bevor man Schwarzschildradius sagen kann ;-)
Kann mich nicht erinnern ob da erklärt wurde wie die das überstehen.
Auch wenn man das nicht ganz vergleichen kann. Übertrieben in jeder Hinsicht ist Warhammer 40k
Wieso?
Das Imperium der Mesnchheit verwendet ja anstelle von Computern entsprechend aufgerüstete Menschen, die Technik ist das was aus dem Dunklen Zeitalter der Technologie übriggeblieben ist, also zumeist zweckentfremdete STC Designs, und nur die Schiffe mit 15km sind ein wenig beeindruckend.

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von SF-Interessent75 » 3. Juni 2014, 07:20

Also bei Starwars gibt’s ja auch die Executor, die is auch 19 km lang. Bei Babylon 5 gibt’s die Planetenzerstörer der Vorlonen (ca. 40 km) und die Todeswolken der Schatten (mindestens genauso gross). Dann wären da noch die Mutterschiffe der Drakh (50 km).

Eindeutig übertrieben find ich Sporenschiffe, Gesetzgeber, Galaxienzünder und als Abschuss die Entropischen Zyklone.

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Schnurzel » 3. Juni 2014, 07:26

Mit lichtjahrgroßen Raumschiffen meint Alexander evtl. den Schwarm oder die Endlose Armada, die zwar keine Raumschiffe sind, aber dennoch Konstrukte, die damals (und heute noch) beeindruckt haben.

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Pan Greystat » 3. Juni 2014, 08:51

Das Loolandre http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Loolandre war schon ein gewaltiges Ding im Vergleich zu anderen Teilen aber noch recht Human

Ich verstehe aber auch nicht wo ihr das Problem seht. Wir bauen doch mit unserer Steinzeittechnick schon Raketen von um die 60 Meter höhe. Flugzeugträger, die ISS ist 100mx100mx30m groß und was der Dinge mehr sind. Die Menschheit hat die Pyramiden gebaut ohne das Rad dafür zu nutzen. Warum sollte also ein Raumschiff mit 2 3 10 Km was ungewönliches sein ? Schlieslich muss man im Weltraum keinen Luftwiederstand überwinden Außerdem reden wir hier von uns Menschen. Wir die vor 100 000 Jahren noch auf Bäumen gehockt haben und vor 10 000 die Kuh erfunden haben.

Eine Zivilisation die wie die Dinos einst Millionen Jahre in der Blüte stand ohne sich aus zu Rotten. Was können die für Dinge geschaffen haben ?

GESETZGEBER und all die coolen KK und CT Schiffe sind ja nun auch keine Massenware aus dem Universellen China sondern von 1000 Völkern in ebensovielen Jahrhunderten zusammen gebastelte Technomonster von Wesen die es in Jahrmilliarden geschaft haben zu Quasigöttern auf zu steigen.
^^ dafür sind sie noch ziemlich Klein.

Die Laumark oder wie das Katzenhaus hies ist auch so eines. Sie haben einen Mond und viel Zeit ergo bauen wir so lange drann rum bis weniger Mond da ist und mehr platz.
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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von SF-Interessent75 » 3. Juni 2014, 19:02

Du hast natürlich im Prinzip recht! Versteht mich nicht falsch, ich hab grundsätzlich nix gegen mehrere Kilometer grosse Raumschiffe und künstliche Gebilde, im Gegenteil. Auch die in anderen SF-Filmen/Serien find ich gut. Chaotender sind sogar meine persönlichen Lieblinge :) find ich einfach das interessanteste Konzept.
Aber bei den 1 Mio. Kilometer grossen Enthropischen Zyklonen komm ich schon ins nachdenken ob das sinnvoll ist :rolleyes: .

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Kardec » 4. Juni 2014, 01:00

Schnurzel hat geschrieben:Mit lichtjahrgroßen Raumschiffen meint Alexander evtl. den Schwarm oder die Endlose Armada, die zwar keine Raumschiffe sind, aber dennoch Konstrukte, die damals (und heute noch) beeindruckt haben.
Analog zum thread "albernste Personen" wäre für mich die "Endlose Armada" die Nr. 1 bei den albernsten Technikschöpfungen im PR-Universum.
Unvorstellbar viele, übrigens mittelmäßig ausgestattete Raumschiffe - eigentlich eher Weltraumschrott - bewachen ein Kosmonukleotid. Das sollte für Zivilisationen wie die geschilderten gar nicht wahrnembar sein.

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Alexander941 » 4. Juni 2014, 01:37

Ich meine nur, sollten die ganz großen Dinger nicht eigentlich in sich zusammenstürzen?
Wird erklärt wieso das nicht passiert?
Es sind ja keine galaxienartigen Gebilde mit ein wenig Materie und ganz viel Zwischenraum sondern recht solide Konstrukte.

btw.:Ist inzwischen die 3te Ultimate Frage in Arbeit, im WWW lässt sich nichts dazu finden?

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Langschläfer » 4. Juni 2014, 07:38

Alexander941 hat geschrieben:Ich meine nur, sollten die ganz großen Dinger nicht eigentlich in sich zusammenstürzen?
Wird erklärt wieso das nicht passiert?
Es sind ja keine galaxienartigen Gebilde mit ein wenig Materie und ganz viel Zwischenraum sondern recht solide Konstrukte.

btw.:Ist inzwischen die 3te Ultimate Frage in Arbeit, im WWW lässt sich nichts dazu finden?
Wird nicht wirklich erklärt. Man könnte natürlich was von Energiefeldern und gegeneinander abgeschirmten/ von einander separierten Enklaven zusammenhandwedeln, aber da die ganzen Sachen ja entweder aus der Handlung weg oder kaputt sind, warum sich die Mühe machen...

Von der 3. Frage läßt man die Finger. Weise Entscheidung.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.
"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin
Polls sind doof. ;)

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Pan Greystat » 4. Juni 2014, 11:53

3. Frage hat Perry die Antwort verweigert ( Was ich eine sehr seltsame Autoren entscheidung finde) Nicht bekommen oder wenn Perry sie gewollt hätte und die Schöpfung sagt " nein Speicherplatz im Hirn nicht ausreichend"

Endlose Armada da sind wir uns glaub ich einig. Wie sie dargestellt wurde war eine Endlose aneinanderreihung von Witzen über die keine Lachen konnte. Die Schiffe waren schlecht die Organisation Stümperhaft und sogar wenn man davon ausgeht das die Schiffe an Ort und Stelle beleiben sollten ... egal. Aber ich schiebe das mal darauf das sie in den Tausen Märchenbänden eingeführt wurde. Wenn man sie Heute Überarbeiten würde wäre sie wohl eher Traitor ähnlich. Strickte anpassung. Verblomte Supertechnik und die Armadaflammen wären deutlich Effektiver.


Aber zu den Schiffen. Die Robomonster. Bestanden aus viel Nichts. DAS waren die Größten Witzbolde aller Zeiten. Wenn man den Roman gelesen hat hätte ich gesagt gut so 10 - 100 km druchmesser. Fiese Teile vielleicht etwas größer aber Licht MONATE ... damit in eine Galaxie ein zu Parken is schon nicht schlecht.

Aber zu den Entropischer Zyklon. Es ist A Eine Massenvernichtungswaffe auf Galaktischer Ebene. B keine Massenware und auch nur in Speziellen ... sehr sehr speziellen Momenten eingesetzt um eine Proto zu einer Echen Negaspähe zu machen. Ein Riesenspeicher und Vitalenergiesauger.
Die Kleine Variante ist die Weltengeisel und die is schon verdammt groß und bei weiten nicht so Effektiv.
Es is ja kein Raumschiff an sich sondern eine Naturgewalt ( wenn auch von jemand anderen Erzeugt als von der Natur)

Man stelle sich mal vor die Wirkung eines Entropischer Zyklon in einem Gebilde so groß wie die BASIS oder eine Terminalen Maschiene. Dan würden davon Tausende oder Millionen durch eine Galaxie streifen
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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Alexander941 » 4. Juni 2014, 23:10

Hu, ein Verdummungsmittel der Chaosmächte ;-)
Waren da nicht die Nekrophoren und ähnliches Zeug genug, und Kintradim Krux soll alleine über 5000 Galaxien damit platt gemacht haben, da muß eine Menge schlechtes Karma zusammenkommen.

Aber egal, ich liebe diese Gigantomanie in PR, am besten gefällt mir immer noch Old Man*, und die SOL (obwohl eher ein Fliegengewicht in diesem Zusammenhang ist) die zur Heimat ganzer Zivilisationen wurde (auch die Walker auf OM fallen drunter) .

In diesem Bereich denken ST und SW noch ein wenig zu klein, da haben die Schiffe auch keine Kleinflotten mit (da zieht selbst der Sternenzerstörer den kürzeren), ein Ultraschlachtschiff wäre mit der Föderation und dem Imperium an einem Vormittag fertig.


*Ich kann mich nicht erinnern (auch nur die Silberbände gelesen) hatte Old Man eigentlich einen eigenen Namen dem Man dem Träger gegeben hat? Old Man ist ja eher von Red Horse erdacht.

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 5. Juni 2014, 06:25

Man dem Träger gegeben hat? Old Man ist ja eher von Red Horse erdacht.
War wohl der erste Eindruck.
Sah aus, wie der ausgefranste Hut eines alten Mannes.
:P
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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Pan Greystat » 5. Juni 2014, 07:52

Das geht wohl in die Richtung Blues. Die haben auch damals einen eigennamen gehabt doch in Terranischen Überlegeneheitsgefühl musste jeder Gataser danach "Ich bin blau äh ein Blue " auf seinen Ausweis schreiben. Aber Old Manwar son Ding wo ich immer das Schmunzeln bekomme.

Ich mein die Sind in der Zeit gestrandet und haben sofot die Idee ein Riesen Raumschiff zu basteln und es in die gegenwart zu Schicken um dort an den Kampf teil nehmen zu lassen. Vorrausschauend allerdings ist der Zeitplan genau so aufgestellt wie die Sicherheitsschaltung. ^^ Ich bin auch überzeugt das die KK CT und Anti ES sich verbündet haben um diesen seltsamen Vorfall zwischen Rhodan und Rhodan auf der Howal Kangaruuwelt zu erschaffen. Das war also wirklich Kindergarten.
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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Alexander941 » 5. Juni 2014, 20:50

Ich mein die Sind in der Zeit gestrandet und haben sofot die Idee ein Riesen Raumschiff zu basteln und es in die gegenwart zu Schicken um dort an den Kampf teil nehmen zu lassen.
Na ja vielleicht nicht gleich, die Überlieferung wird wohl die ersten Momente mit Schreikrämpfen weggelassen haben ;-) war wohl günstig dass die Lemurer dort gerade da waren und Lust und Zeit hatten eine Mordshalbkugel in die gegend zu stellen, oder besser in den Orbit was irgendwie doch wem aufgefallen sein muß.
Vorrausschauend allerdings ist der Zeitplan genau so aufgestellt wie die Sicherheitsschaltung.
Wie genau ist das Gemeint?

btw.: Old Man hätte doch sehr gute Chance gegen die MdI gehabt oder?

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Pan Greystat » 6. Juni 2014, 09:42

Joar nur kam sie ka halbes Jahrhundert zu spät. War schon alles vorbei und dann haben sie ja eine Sicherheitsschaltung eingebaut die verhindern sollte das der Kahn in falsche Hände fällt. Was ja total gegen den Baum ging. Allerdings war die Sicherheitsschlatung " Ausgelöst" worden weil sich 2. Gruppen von Menschen mit Paralysatoren gekitzelt haben. Keine Wirkungstreffer keine Toten keine Platzenden Raumschiffe. Warum hat es das also als Bruderkrieg verstanden und nicht als Polizei Aktion oder ein Schiff nach Terra geschickt hat doch genug davon.

(( Ich weis das es sonst die nässten Romane nicht gegeben hätte aber Logisch wars trotzdem nicht. Ich frage mich auch immer welche Altersbedingten Fehler einen Roboter oder sowas dazu bringen aus den noch bestehenden Daten einen Flickenteppich zu machen. Wenn mein PC alt ist und nicht mehr richtig Arbeitet geht garnix mehr ^^ statt das mich der Toaster Fressen oder der PC mich Unterwerfen will.))
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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Alexander941 » 6. Juni 2014, 09:55

Ja das ist eines der vielen "Plotholes" in PR, das könnte man eher mit der voranschreitenden Verblödung der menschlichen Gehirne begründen(10.000 Jahre im Einweckglas sind kein Papemstiel), aber gleich irgendwo draufzuhauen wenn man nicht mal alle Daten hat ist doch recht kurzsichtig, auch die Idee Perry Rhodan ein uraltes Lied singen zu lassen, welches er erst mal auftreiben muß, arbeitet geradezu auf eine Katastrophe zu (Selbstzerstörung).

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Elena-Gucky » 6. Juni 2014, 11:40

Pan Greystat hat geschrieben:Joar nur kam sie ka halbes Jahrhundert zu spät. War schon alles vorbei und dann haben sie ja eine Sicherheitsschaltung eingebaut die verhindern sollte das der Kahn in falsche Hände fällt. Was ja total gegen den Baum ging. Allerdings war die Sicherheitsschlatung " Ausgelöst" worden weil sich 2. Gruppen von Menschen mit Paralysatoren gekitzelt haben. Keine Wirkungstreffer keine Toten keine Platzenden Raumschiffe. Warum hat es das also als Bruderkrieg verstanden und nicht als Polizei Aktion oder ein Schiff nach Terra geschickt hat doch genug davon.
Ist jetzt schon wieder ein paar Jahre her, dass ich den SiBa gelesen hatte... aber war da nicht ein Duell zwischen Roi und noch jemanden mit Schwertern (oder so.. ). Aber jetzt halt ohne irgendwo nachgesehen zu haben...
"Kinder und Mausbiber dürfen teleportieren"

"Wenn Sie nicht wissen, wie sie Gucky danken wollen, dann schicken Sie ihm einfach bei Gelegenheit eine große Mohrrübe. Das freut ihn mehr als alles andere."

EA = 2899, Aufholjagd = 999

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Kardec » 6. Juni 2014, 12:55

Elena-Gucky hat geschrieben:............Ist jetzt schon wieder ein paar Jahre her, dass ich den SiBa gelesen hatte... aber war da nicht ein Duell zwischen Roi und noch jemanden mit Schwertern (oder so.. ). Aber jetzt halt ohne irgendwo nachgesehen zu haben...
:D Degen, es waren Degen! - und der Gegner war Atlan. Wer auch sonst.

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Moonbiker » 6. Juni 2014, 15:57

Alexander941 hat geschrieben:Ja das ist eines der vielen "Plotholes" in PR, das könnte man eher mit der voranschreitenden Verblödung der menschlichen Gehirne begründen(10.000 Jahre im Einweckglas sind kein Papemstiel),...
Genau das war es, das Gehirn der sechsten Plattform wurde wahnsinnig und schlug zu.
Der Koordinator (Fanther) konnte es nicht mehr stoppen.

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von SF-Interessent75 » 8. Juni 2014, 11:12

Also die endlose Armada könnte eine sehr gute Sache sein, wenn man sie vieri gründlichen Modifikationen unterzieht:

1. Sie muss technisch gründlich überarbeitet werden, mindestens auf das Nivea von TRAITOR.

2. Sie braucht eine andere Aufgenbe.

3. Sie sollte im ganzen Standartuniversum und multiversal operieren.

4.Es muss sicher gestellt sein, dass sich die Armadavölker nicht gegenseitig bekämpfen.

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Re: Technik des Perryversums

Beitrag von Pan Greystat » 8. Juni 2014, 19:21

:D Wenn du das mit der endlosen Armada anstellst dann hat sie außer dem Name allerdings nichts mehr gemeinsam.

Und die Singende Sicherheitsschaltung. Die Besatzung der Korvett kannte ein Lied aus der Zeit von Rhodan wärend es fast niemand anderes in der Galaxie kannte ? Haben wohl 1960 ein Stop eingelegt um sich einen Song zu besorgen
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