Titel 2874

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SkyFighter
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Re: Titel 2874

Beitrag von SkyFighter »

Ziemlich bösartig, Atlan in einer atopischen Sonde zurückschippern zu lassen, obwohl Tiff ohnehin direkt ins Solsystem fliegt und sogar Lua und Vogel dort abliefert. Die Expokratie hat Atlan also offenbar gezielt aus den aktuellen Geschehnissen verbannt.

Sky

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Raktajino
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Re: Titel 2874

Beitrag von Raktajino »

SkyFighter hat geschrieben:Ziemlich bösartig, Atlan in einer atopischen Sonde zurückschippern zu lassen, obwohl Tiff ohnehin direkt ins Solsystem fliegt und sogar Lua und Vogel dort abliefert. Die Expokratie hat Atlan also offenbar gezielt aus den aktuellen Geschehnissen verbannt.

Sky
Das Problem ist, wir kennen Thez zu wenig. Bei ES wäre es einfacher gewesen. Teil des unergründlichen (weil Fakten fehlenden) Humors, kaum den Expokratentrick verhüllend.
Erscheint in der Tat etwas billig.
Auch dass das Schicksal Matans offen scheint (und nicht über die Äcker fliehend von Dannen zog, der Dannoer) ist unbefriedigend ob des eigenen Rechtsempfinden.
Und aus der gängigen SF-Kultur weiß man, es gibt Entitäten, die sich prinzipiell aus den unteren Ebenen heraushalten. Umgekehrt hat man wiederum erfahren, dass auch Thez nicht davor zurückschreckt, massiv Flotten und Truppen gegen die unteren Ebenen in Bewegung zu setzen für ihre (EIGENEN) höheren Ziele.
:sn:

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Vincent Garron
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Re: Titel 2874

Beitrag von Vincent Garron »

Lieber Herbert (ich fang jetzt mal mit dem Du an, du kannst mich auch duzen, Sag' Vince zu mir :devil: :devil: :devil: ),

in der Tat hat die dyschrone Scherung einen Hauch von Mikro-Parallelwelten, Viele-Welten-Theorie, und was es da sonst noch alles an Möglichkeiten gibt. Wie es - wissenschaftlich (wissenschaftlich innerhalb der Serie, Frau Dorksteiger und Frau Zakara wären da gefragt) - tatsächlich aussieht werden wir wohl leider nie erfahren, da man zu diesem Zweck beide Scherungen beobachten können müsste, was nicht möglich ist.

Tatsächlich wurde das innerhalb der Serie sogar schon thematisiert, Band 2863, Die Finale Stadt: Unten. Dort erklärt Malawikk Atlan die Welt, bestehend aus den Landen auf Armlänge, den Landen des Hörensagens und den entzogenen oder versunkenen Landen. Zu letzterer Gruppe würden - aus Thez' Sicht - "wir" ("wir", die an der Handlung der Serie teilnehmenden) wohl nun gehören.

Die für mich größte offene Frage des Zyklus ist (sorry, wenn ichs so oft wiederhole): Hätte Thez die dyschrone Scherung überhaupt verhindern können? Inwieweit war diese Scherung - einmal begonnen - ein Automatismus? Oder gar ein Regulativ des Moralischen Kodes??
Dazu müsste man erst mal andere, grundlegendere Fragen klären. So wie Rainer Castor einst die Beharrungskräfte der Zeit bei Zeitreisen eingeführt hat, stünde für mich die Frage im Raum: Gibt es solche Beharrungskräfte auch bei der Parallelisierung auf Planckzeit-Ebene? Dazu (mal wieder) ein anschauliches Beispiel:
Ich sitze hier und habe vielleicht später einen Termin in der Stadt. Kurz bevor ich das Haus verlasse fällt mir mein Kuli runter und rollt unter die Couch. Ich fische ihn darunter hervor, habe ca. 30 Sekunden verloren, gehe aus dem Haus und werde von einem Autofahrer der gerade einen Schlaganfall erlitten hat plattgewalzt. In einer anderen Welt, in der mir der Kuli nicht runtergefallen ist, war ich an der Stelle, an der der Autofahrer wie ein Rasenmäher über den Bürgersteig geheizt ist, schon längst vorbei und lebe noch.
Dieses Beispiel wirft bei mir die Frage auf: Muss sich jede Parallelwelt "durchsetzen"? Oder gibt es auch da Beharrungskräfte, die bspw. dafür sorgen, dass ich in der Welt in der ich den Kuli nicht habe fallen lassen, durch etwas anderes aufgehalten werde? Z.b. durch eine Mutter mit Kinderwagen die mir an einer schmalen Stelle entgegenkommt und die ich erst durchlassen muss? Oder oder oder...
Und falls dem so ist, kommt in dem Zusammenhang wieder die Frage auf: Hat Thez überhaupt die Möglichkeit in jenen Bereichen aktiv einzugreifen? In den Jenzeitigen Landen ist Thez allmächtig. Aber außerhalb davon? Da ist er auf jeden Fall SEHR mächtig... aber ALLmächtig?

Aber dir ging es ja um die Unterscheidung zwischen dyschroner Scherung und Parallelisierung. Die kommt an dieser Stelle mit einem gedanklichen Konstrukt:
Thez hat aus den Jenzeitigen Landen heraus die Möglichkeit, in jeder (!) Parallelisierung zu wirken, d.h. er kann - egal welche virtuelle Wirklichkeit gegeben ist - aus den JZL heraus so eingreifen, dass alle virtuellen Wirklichkeiten zu ihm führen. Und das ist exakt das, was Atlan ihm ankreidet. Atlan hat quasi - durch sein Handeln - ausgesagt "Du, Thez, sagst alle Wege führen nach Rom. Und wenn ein Weg dabei ist, der nicht nach Rom führt dann sorge ich, Thez, dafür, DASS er nach Rom führt!".
Das ist der Vorwurf den Atlan Thez macht. Und Thez reagiert indem er sagt (er sagt es nicht wirklich, aber er handelt danach) "Ok, dann lasse ich eine, nämlich DEINE, virtuelle Wirklichkeit unbeeinflusst, ich lasse es... GESCHEHEN".
Alle anderen virtuellen Wirklichkeiten werden von Thez SYNchronisiert, vielleicht nicht alle auf einmal, vielleicht nur einzeln, nach und nach. Aber Thez hat ja alle Zeit der Welt. Nur diese eine Wirklichkeit, die lässt Thez freiwillig "entgleiten" in die DYSchronität.

Ich weiß nicht ob dieses Gedankenbild dem entspricht, dass die Expokraten vor Augen hatten, als sie den Verlauf des Zyklus konzipiert haben. Ich weiß auch nicht, ob ich damit bei dir "angekommen" bin, das musst du mir sagen. Aber mir hilft es enorm beim Verständnis des Zyklus.
(Was nicht heißen soll, dass nicht auch ich einige Kritikpunkte bzgl. mancher Dinge im Zyklus habe, aber da werd ich später mehr zu schreiben, wenn ich ein wenig Zeit hab, weil im Moment wird mir aufgrund diverser Nicklichkeiten des Lebens mal wieder bewusst, was für eine komfortable Existenz Thez führt: Wenn man alle Zeit der Welt hat, und alles solange "geradebiegen" kann, bis es einem gefällt. Und dann fällt mir auf: Im Gegensatz zu dem Gott der Bibel, den ich als pathologischen Psychopath bezeichnen würde, ist Thez noch einige Zehnerpotenzen "arschiger". Oder wie mein Philosophielehrer mal so schön konstatiert hat: "Das Gegenteil von 'gut' ist nicht 'schlecht'. 'Gut' und 'schlecht' sind nur die zwei Seiten derselben Medaille. Das Gegenteil von 'gut' ist 'gut gemeint' ". Und Thez hats doch nur gut gemeint.... )
Es gibt zwei Dinge die unendlich sind: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)

Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
und der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen, dass man Toilettenpapier nicht essen kann!

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ParaMag
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Re: Titel 2874

Beitrag von ParaMag »

Nach kurzem PN Wechsel mit Wim gestern gebe ich der Serie noch eine Chance.
Es ist leicht Entscheidungen zu treffen, die Schwierigkeit und Kunst liegt darin die Folgen zu akzeptieren. B-)

Pascal
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Re: Titel 2874

Beitrag von Pascal »

ParaMag hat geschrieben:Nach kurzem PN Wechsel mit Wim gestern gebe ich der Serie noch eine Chance.
Gibt es den die Möglichkeit den Inhalt des Gespräches zu Veröffentlichen oder Zusammenzufassen ? Es wäre ja interessant was dich dazu gebracht hat.

PJoppen
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Re: Titel 2874

Beitrag von PJoppen »

Hab jetzt weder die ganzen Spoiler gelesen noch das Heft.. hole das heute Abend nach. Mich beschäftigt die Frage wie THEZ sich aus der *isolierten* Realität raushalten kann?. Er sitzt doch am Ende vom Allen.

Mal davon abgesehen das er nun genau das macht was manche von uns seit geraumer Zeit angemahnt haben und von manchen anderen als nicht möglich, da nur in den JZL möglich, propagiert haben, läuft bei ihm (oder sie/es.. wurde festgelegt das THEZ Männlich ist?) ALLES zusammen.

Bedeutet das er diese Realität nicht abkoppeln kann sonder nur für sich entscheiden kann da nicht mehr einzugreifen. Demzufolge hat er zwangsläufig schon einen Einblick (inkl. der Möglichkeit dort einzugreifen) in diese Realität, ignoriert sie aber (wobei das natürlich relativ ist).

Alles in allem ist das Konzept der Aufteilung nicht nachvollziehbar. Beliebigkeit in Form eines Überwesens am Ende aller Tage wurde nicht entfernt, die wurde nur ausgeblendet.
.. die IT .. schläft nie.., weshalb ich mehr als oft nicht oder spät Antworte. Keine Absicht und ich entschuldige mich schon mal prophylaktisch..

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Raktajino
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Re: Titel 2874

Beitrag von Raktajino »

Du hast aber auch schon bessere Fragen gestellt! Wen kümmert es (nach derzeitigem Stand), was Thez in 4 Milliarden Jahren vielleicht macht! Really. :D

Grauer Lord
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Re: Titel 2874

Beitrag von Grauer Lord »

Eines haben die zuletzt so heftig kritisierten Expokraten dann doch geschafft: auch nach 37 Jahren Perry-Lektüre (Einstieg irgendwann bei den kosmischen Burgen in Erranternohre) bin ich heute Morgen am freien Tag in aller Herrgottsfrühe ganz altmodisch zum Kiosk gelaufen und habe mir "Thez" geholt.
Literarisch ist das sicher einer der besten PR-Romane ever; Rhodans Verzweiflungsschrei zu Beginn, die eiskalte Erkenntnis, dass sich der eigene Tod nicht mehr aufschieben lässt - für mich Gänsehaut pur. Die "Atlan im Wunderland"-Geschichte wurde m.E. auch so konsequent weitergeschildert, dass man als Leser mitgehen kann. Das absolute Negativ-Beispiel bleibt in dieser Hinsicht für mich immer noch die (siegreiche) Konfrontation mit dem vermenschlichten KOLTOROC. Thez wiederum wurde so entrückt als in den Staub kritzelndes Etwas, das man gar nich fokussiert anschauen kann, dargestellt, wie man es nach der Vorgeschichte erwarten durfte. Auch die Auflösung, dass er selber das Vigintilliardengsicht und Eins geworden ist mit der Veste Tau und dem ganzen Ressr der Jenzeitigen Lande stellt mich zufrieden. Die Weiter- und Höherentwicklung mit Mächetn noch "über" den Kosmokraten haben wir Leser uns in den 80er Jahren ja immer so sehr gewünscht, jetzt müssen wir auch mit der Nicht-Darsrellbarkeit bzw. der Darstellung in literarischen Chiffren einer solchen Entität leben.
Das große ABER: Ich hatte mir ganz altmodisch einen Zyklus mit Anfang, Auflösung, Ende und Enträtselung der vielen aufgeworfenen Geheimnisse am kosmischen Wegesrand vorgestellt. Fast nichts davon ging in Erfüllung. Schon beim Titelbild von Band 1700 fiel mir die Parallelität zum TiBi von Band 650 auf. Und siehe da: Die Laren kamen ja auch vor. Doch der Altleser, der gehofft hatte, das große Rätsel des Konzils-Überfalls auf die Milchstraße damals werde endlich gelöst, der irrte sich gewaltig. Ganz Larhatoon war nur eine gigantische Kulissenschieberei, unbefriedigend wie das uninspirierte Auftauchen der Ploohns am Ende des Thoregon-Zyklus. Warum die Laren also nach dem Kosmischen Schachspiel als "Belohnung" in die Milchstraße kamen? Nicht beantwortet. Das Rätsel wird einfach 20 Millionen Jahre zurückverlagert - denn warum sie über diese Riesen- ENtfernung hinweg dem Kodex halfen und überhaupt von ihm erfuhren, das blieb ebenso offen. Ein Rätsel wird durch ein neues Rätsel pseudo-beantwortet. Dass Hoteenor-Taak in Band 650 ES kannte, kann man nun zumindest daraus herleiten, dass ein ES-Bote die gerettete Ur-Laren-Kolonie unter sein Fittiche nahm. Umso unbegreiflicher im Nachhinein immer noch der Hetos-Überfall damals. Chance vertan.
Und wenn schon so viele Bände über den schwarzen Bacctou plus den Folterroman mit dem Schuldmeister (was sollte der eigentlich??) geschrieben wurden, müsste dann nicht doch irgendwann auch einmal ein einziges Heft übrig sein, um Dinge wie den metallischem Witz-Wurm vom Verbannungsplaneten im Sinne einer helfenden Hand im Hintergrund zu erkläre ? Denn das dieser entscheidende Faktor für perrys Flucht aus der Verbannung ein reines Zufallsprodukt sein sollte, kann ich nicht glauben. Offen auch, warum der atpische Synaptor in Larhatoon kaputt war, was das Physiotron da zu suchen hatte. Nüscht.
Warum auf dem Archivplanet des Kodex in der Vergangeneit zwei "versteinerte" Fauthen lagen? Folgten die Eyleshioni bei der Modifizierung Vetris-Molauds irgendeinem Programm? Und wer in Gottesnamen erschuf MUTTER und IrrMUTTER?
Das sich all das in 3,5 Jahren nicht auflösen ließ (abgesehen davon, dass ja auch Matan Addaru und Veirdandis Schicksal/ Identität nicht exakt geklärt wurden) macht sich so sauer, dass ich zeitweise die Lust am weiteren Begleiten der Serie verloren habe. X weitere offene Fragen erspare ich mir hier.

Fazit: Die Expos sehen in diesem Zyklus wohl eine Art Türöffner oder Brücke in eine neue, auch wirtschaftlich zukunftsfeste Ausrichtung der Serie und haben ihn mäandernd, verästelt und zum Teil überkomplex ausgestaltet. Das Problem ist, dass die zahllosen Ornamente am Zyklus-Bauwerk uns Leser begeistert haben - aber wohl nie als etwas anderes gedacht waren, als Beiwerk zu sein. Das schafft Verdruss. Und so erkläre ich mir auch die aktuelle Stimmung im Forum.

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Kreggen
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Re: Titel 2874

Beitrag von Kreggen »

ParaMag hat geschrieben:Nach kurzem PN Wechsel mit Wim gestern gebe ich der Serie noch eine Chance.
Das finde ich toll!! :st:

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christianf
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Re: Titel 2874

Beitrag von christianf »

PJoppen hat geschrieben:Hab jetzt weder die ganzen Spoiler gelesen noch das Heft.. hole das heute Abend nach. Mich beschäftigt die Frage wie THEZ sich aus der *isolierten* Realität raushalten kann?. Er sitzt doch am Ende vom Allen.
Es gibt offensichtlich mehrere Enden von allem ...

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ParaMag
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Re: Titel 2874

Beitrag von ParaMag »

Pascal hat geschrieben:
ParaMag hat geschrieben:Nach kurzem PN Wechsel mit Wim gestern gebe ich der Serie noch eine Chance.
Gibt es den die Möglichkeit den Inhalt des Gespräches zu Veröffentlichen oder Zusammenzufassen ? Es wäre ja interessant was dich dazu gebracht hat.
Es wurden keine Seriengeheimnisse weitergegeben! Was hätte es gebracht?
Der Rest ist PN halt. :D
Es ist leicht Entscheidungen zu treffen, die Schwierigkeit und Kunst liegt darin die Folgen zu akzeptieren. B-)

Trevor Casalle 839

Re: Titel 2874

Beitrag von Trevor Casalle 839 »

PJoppen hat geschrieben:Mich beschäftigt die Frage wie THEZ sich aus der *isolierten* Realität raushalten kann?. Er sitzt doch am Ende vom Allen.
Nein, Thez sitzt hinter dem Ende von Allem. Damit ist er von allen Scherungen nicht betroffen, da er - eben - nicht mehr zur Zeit gehört. Thez sitzt in den JZL und da wird er bleiben. Trotzdem ist auch Thez direkt betroffen durch die Scherung.
  • Die gescherte Zeit ist nicht mehr im Sinne von Thez determiniert und bekannt.
  • Die Erste SI existiert zwar auch in der nunmehr abgespaltenen Zeitlinie, allerdings ist die Erste SI da noch nicht geborgen worden von den Vögten von Thez. Perry Rhodan könnte sich ja mal um die Erste SI kümmern.
  • In der gescherten Zeitlinie gibt es keine Synchronie und damit auch kein Atopisches Tribunal mehr!!
  • Damit sind auch die Laren wieder frei (und Bully ist doch dort, oder?).
  • Aus dem abgelaufenen Zyklus kann man sehr viel mitnehmen in die Serienzukunft.
  • Perry Rhodan könnte ja nach Wanderer suchen gehen (die welt müsste jetzt verwaist sein).
  • Ähnliches gilt auch für andere Umstände, die Atlan in den JZL erfährt. Es ist Wissen, das man nutzen kann.
Thez selbst kann die Synchronie in der nunmehr gescherten Zeitlinie nicht nutzen, da in der "Echten Welt" keine Synchronie ist. Thez hat sich durch die Scherung selber ausgesperrt! Trotzdem ist Thez aber immer noch da und wenn man Brücken zwischen den gescherten Zeiten schlägt (zwischen "Echter Welt" und "Falscher Welt"), dann könnte man auch mit Thez wieder ins Gespräch kommen. Das wäre wohl auch die einzige Möglichkeit, Julian Tifflor wieder in die Serie zurückzuholen.

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Elena
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Re: Titel 2874

Beitrag von Elena »

ParaMag hat geschrieben:Nach kurzem PN Wechsel mit Wim gestern gebe ich der Serie noch eine Chance.
Das freut mich! :wub: :st:

Pascal hat geschrieben:
ParaMag hat geschrieben:Nach kurzem PN Wechsel mit Wim gestern gebe ich der Serie noch eine Chance.
Gibt es den die Möglichkeit den Inhalt des Gespräches zu Veröffentlichen oder Zusammenzufassen ? Es wäre ja interessant was dich dazu gebracht hat.
Nur mit Einwilligung von Wim Vandemaan. War ja eine private Konversation!
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Raktajino
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Re: Titel 2874

Beitrag von Raktajino »

Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
PJoppen hat geschrieben:Mich beschäftigt die Frage wie THEZ sich aus der *isolierten* Realität raushalten kann?. Er sitzt doch am Ende vom Allen.
Nein, Thez sitzt hinter dem Ende von Allem. Damit ist er von allen Scherungen nicht betroffen, da er - eben - nicht mehr zur Zeit gehört. Thez sitzt in den JZL und da wird er bleiben. Trotzdem ist auch Thez direkt betroffen durch die Scherung.
  • Die gescherte Zeit ist nicht mehr im Sinne von Thez determiniert und bekannt.
  • Die Erste SI existiert zwar auch in der nunmehr abgespaltenen Zeitlinie, allerdings ist die Erste SI da noch nicht geborgen worden von den Vögten von Thez. Perry Rhodan könnte sich ja mal um die Erste SI kümmern.
  • In der gescherten Zeitlinie gibt es keine Synchronie und damit auch kein Atopisches Tribunal mehr!!
  • Damit sind auch die Laren wieder frei (und Bully ist doch dort, oder?).
  • Aus dem abgelaufenen Zyklus kann man sehr viel mitnehmen in die Serienzukunft.
  • Perry Rhodan könnte ja nach Wanderer suchen gehen (die welt müsste jetzt verwaist sein).
  • Ähnliches gilt auch für andere Umstände, die Atlan in den JZL erfährt. Es ist Wissen, das man nutzen kann.
Thez selbst kann die Synchronie in der nunmehr gescherten Zeitlinie nicht nutzen, da in der "Echten Welt" keine Synchronie ist. Thez hat sich durch die Scherung selber ausgesperrt! Trotzdem ist Thez aber immer noch da und wenn man Brücken zwischen den gescherten Zeiten schlägt (zwischen "Echter Welt" und "Falscher Welt"), dann könnte man auch mit Thez wieder ins Gespräch kommen. Das wäre wohl auch die einzige Möglichkeit, Julian Tifflor wieder in die Serie zurückzuholen.
Und wird dann die Mitgliedschaft im Vinti - was sein Gesicht betrifft - herausgenommen, oder bleibt man wie im Forum für immer und ewig angemeldet?! :D

Trevor Casalle 839

Re: Titel 2874

Beitrag von Trevor Casalle 839 »

SkyFighter hat geschrieben:Ziemlich bösartig, Atlan in einer atopischen Sonde zurückschippern zu lassen, obwohl Tiff ohnehin direkt ins Solsystem fliegt und sogar Lua und Vogel dort abliefert. Die Expokratie hat Atlan also offenbar gezielt aus den aktuellen Geschehnissen verbannt.
Nicht nur den.

Tifflor taucht direkt nach dem Augenblick auf, in dem Perry Rhodan im Catiuphat aufgeht. Aus Tifflors Sicht, der 1000%-iger Atope zu sein vorgibt und sagt, er wäre kein Mensch mehr, absolut logisch. Denn auf die Weise wartet er solange, bis einer der Kardinalfraktoren das Zeitliche segnet. Kein Kardinalfraktor mehr, kein Problem mit der Ekpyrosis mehr. Tiff hat Perry schlicht geopfert.

Dazu mag beigetragen haben, dass Tiff (bzw. Thez) nach dem Opfer von Matan und dem Entfernen von Tafalla aus Sol sehen konnte, wer der eigentliche Auslöser der Ekpyrosis sein würde.
Zuletzt geändert von Trevor Casalle 839 am 19. September 2016, 21:11, insgesamt 1-mal geändert.

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Richard
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Re: Titel 2874

Beitrag von Richard »

Bostich ist allerdings immer noch unterwegs und vom Audaresten wissen wir zumidnest noch nichts konkretes.

Trevor Casalle 839

Re: Titel 2874

Beitrag von Trevor Casalle 839 »

Richard hat geschrieben:Bostich ist allerdings immer noch unterwegs und vom Audaresten wissen wir zumidnest noch nichts konkretes.
Schon. Aber vielleicht standen die beiden ja auch nur unter Verdacht, ohne Genaues zu wissen. Und vielleicht ist das nach dem Entfernen von Tafalla anders und die beiden stehen nicht mehr unter Verdacht....

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HerbertSeufert
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Re: Titel 2874

Beitrag von HerbertSeufert »

@Vincent Garron

Hallo Vince!

Ich finde die Gedanken in Deinem Posting hochinteressant und sehr stimmig! :st:


Ich selbst habe vor Kurzem meine eigene Sicht dieser Dinge in einer Personal Message so wie nachfolgend formuliert!
Da es inhaltlich nichts wirklich Geheimnisvolles ist und es keine persönlichen oder privaten Dinge berührt, erlaube ich mir dies auch hier zu veröffentlichen, da Du mich nach meiner Interpretation der Thematik "Chronale Scherung" gefragt hast.
Der Text lautete:


RE: DYS-CHRONE SCHERUNG
Gesendet: 18. September 2016, 14:18
Von: HerbertSeufert
An: Casaloki Rainer Nagel Rainer1803 Wanderer777

Also, ich denke, dass diese Scherung mit der Vergangenheit maximal, ja sogar insgesamt verzahnt ist, da alles Geschehen eine Vergangenheit hat und die Protagonisten natürlich auch. Das, was man mit diesem Begriff kennzeichnet, scheint vom Grundgedanken einerseits klar, andererseits doch wiederum überhaupt nicht. In der Idee der Quantenwelt und eines Multiversums sind die Übergänge entweder engst gequantelt oder gar durch Tunneleffekte quasi kontinuierlich!
Wo ist das jeweilige genaue Grenzparadigma solcher Begriffe wie "Fremduniversum", "Paralleluniversum", "parallele Realität", "parachrone Welt"?

Das ist schwierig!
In der PR-Serie wurde der eigentlich in den Grundzügen plausible Terminus "Strangeness" weiter durch die "negative Strangeness" im Zusammenhang mit der Idee des Moebius-Universums verkompliziert.

Im Prinzip definieren sich die Unterschiede - laut PR - über die Strangeness-Numerik, die irgendwann nach unten in das (noch) nicht Meßbare übergeht.
Hier, im Letzteren, spielen sich Pararealitäten und Parachronien ab.
Auch das Phänomen der Scherung.
Im Prinzip entstehen im Einstein-Universum in der Quantelung der Planckzeit fast unendlich viele Scherprozesse, die als "Möglichkeit" in die verschiedenste Richtung einer künftigen Entwicklung führen können, jedenfalls different sind.

Wir leben in "dieser unserer Welt", weil es eben genauso gekommen ist, wie es jetzt für den Wimpernschlag einer Planck-Zeit im Arrangement aller Teilchen und Energiezustände des Universums, vielleicht gar des Multiversums, eben ist.
Der nächste Wimpernschlag ändert schon Vieles, aber wir sind dabei einbegriffen und empfinden es weiter als "unsere Welt".

Die SCIENCE FICTION rhodanscher Couleur beschreibt jetzt nicht die virtuelle, sondern die angenommene wirkliche parallele Existenz möglicher Andersarrangements von Teilchen und Energiezuständen des Universums und deren fortwährende Auseinanderentwicklung mit "unserer Welt". In einer Parachronie stimmen aber zumindest elementare Grundelemente mit der bekannten Welt überein, was extremst unwahrscheinlich ist, wenn man Äonen bis zum Ende des Universums zugrundelegt, denn so lange erhalten auch kleinste Änderungen unserer Welt den möglichen Zeitablauf einer Weiterentwicklung unmöglich auch nur annähernd parallel. Für die relativ kurze chronale Distanz zur "Falschwelt" des Minizyklus ist das vielleicht im Sinne eines Wiedererkennens noch vorstellbar, keinesfalls über Milliarden von Jahren.

Ich sage einmal ein kleines Beispiel, ohne politisch werden zu wollen:
Wenn am Abend des Tags der Bundestagswahl 2017 - um18:00 Uhr - die Welt für uns mit einem Sieg oder einer Niederlage Merkels endet, so ist das in unserer Welt eben so, von einer möglichen Scherung würden wir nichts bemerken!
Die Idee der Scherung impliziert jetzt die reale Weiterexistenz der jeweils kontrafaktischen Welt. Das heißt: Beide Ergebnisse sind in ihren Folgen und Auswirkungen "gleichberechtigt" existent, nur die Sichtbarkeit der Konsekutivwelt des gegenteiligen Wahlausgangs bliebe den Angehörigen einer Scherwelt verwehrt.

Natürlich wäre eine solche Scherung nicht autokausal und nicht punktuell, sondern hätte sich sicher schon geraume Zeit angebahnt, nicht erst am Wahlsonntag, wenngleich nebensächliche Dinge wie das Wetter erst im letzten Moment das i-Tüpfelchen des Ausschlags geben können.

Faktisch würden sich dann innerhalb weniger Jahre die Scherwelten deutlich auseinanderdividieren. Die eintretenden Entwicklungen wären sehr schnell deutlich unterschiedlich.

Das Ganze mit einem Zeitversatz in die Zukunft von 100 Jahren betrachtet, hätte schon eine deutlich differente Historie dieses Centeniums generiert.

Nach 1000 Jahren allerdings - und bei Verzicht auf Detailbetrachtung - wäre es vermutlich in den groben Zügen der Weiterentwicklung doch nicht so verschieden, da natürlich die Bedeutung personaler oder institutioneller politischer Einzelakteure in ihrer Zeit überschätzt wird. Zwar hätten dann in Folge ganz andere Protagonisten gehandelt, aber viele Grundprobleme der Scherwelten wären vermutlich doch immer noch ähnlich!

Also, kleinere Einzelentwicklungsunterschiede relativieren und minimieren sich oft in gewisser Weise vor dem Angesicht von Äonen.

Ein kleiner Trost, vielleicht, aber immerhin ein Trost.

Wir dürfen die Bedeutung von Einzelereignissen nicht überschätzen.
Neben der Chaostheorie des Schmetterlingsflügelschlags in Ozeanien, der sich letztlich zu einem verheerenden Sturm im Nordatlantik aufschaukelt, gibt es auch die Tatsache, dass sich selbst größere Unterschiede aus größerer räumlicher oder zeitlicher Distanz betrachtet, gehörig nivellieren.

Wir dürfen uns nie überschätzen, wir sind wichtig und unwichtig zugleich!

Einen schönen SONNTAG noch!

LG,
HerbertSeufert
E=mc²

marafritsch2705
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Re: Titel 2874

Beitrag von marafritsch2705 »

Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
SkyFighter hat geschrieben:Ziemlich bösartig, Atlan in einer atopischen Sonde zurückschippern zu lassen, obwohl Tiff ohnehin direkt ins Solsystem fliegt und sogar Lua und Vogel dort abliefert. Die Expokratie hat Atlan also offenbar gezielt aus den aktuellen Geschehnissen verbannt.
Nicht nur den.

Tifflor taucht direkt nach dem Augenblick auf, in dem Perry Rhodan im Catiuphat aufgeht. Aus Tifflors Sicht, der 1000%-iger Atope zu sein vorgibt und sagt, er wäre kein Mensch mehr, absolut logisch. Denn auf die Weise wartet er solange, bis einer der Kardinalfraktoren das Zeitliche segnet. Kein Kardinalfraktor mehr, kein Problem mit der Ekpyrosis mehr. Tiff hat Perry schlicht geopfert.

Dazu mag beigetragen haben, dass Tiff (bzw. Thez) nach dem Opfer von Matan und dem Entfernen von Tafalla aus Sol sehen konnte, wer der eigentliche Auslöser der Ekpyrosis sein würde.

auch interesant ist hierbei, dass tifflor trotz THEZ seinem wort sich aus der milchstrasse rauszuhalten(gilt das für alle realitäten?oder wird atlan jetzt einfach in eine para realität abgeschoben?) atlan gegenüber-dennoch nach diesem versprechen zu diesem Eingreifen entschlossen hat(was ja irgendwie einem wortbruch gleichlommt....egal ob es gut gemeint war)

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Elena
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Re: Titel 2874

Beitrag von Elena »

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Atlan ihm das unter diesen Umständen vorwirft! ;)
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Richard
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Re: Titel 2874

Beitrag von Richard »

Bei Julian kommt es jetzt darauf an, ob er jetzt in seiner persoenlichen Zeitlinie beim Einsatz zur Rettung der Sonne Sol bzw. auch seines Mitatopen Matan sich vor oder nach dem Gespraech von Atlan mit Thez befindet.
Beides waere moeglich, Julian war wohl ziemich sicher klar, dass Atlan mittels einer Atopischen Sonde zurueckkehren wird und haette somit auch kein Geheimnis ausgeplaudert, als er dies erzaehlt hat.

Trevor Casalle 839

Re: Titel 2874

Beitrag von Trevor Casalle 839 »

marafritsch2705 hat geschrieben: wird atlan jetzt einfach in eine para realität abgeschoben?
Möglich. Denn Matan nannte ihn "Bruder", mit dem er schon öfter zusammenarbeitete. Die einzige Möglichkeit dafür ist, dass Atlan in der Zeitlinie der "Falschen Welt" strandet, so dass Atlan nur die Aktivität als Atope bleibt - gezielt von Tiff so eingerichtet (Tiff kommt mir mehr und mehr wie ein Schwein vor...).

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Re: Titel 2874

Beitrag von Zukunft1 »

also Leute ein klasse Band wenn auch teilweise sehr utopisch!! Atlan einfach genial Perry verstehe ich eigentlich und doch wieder nicht und Gucky wird endgültig zum Star und nicht mehr nur zum Ausführer von Perry.
Jetzt hoffe ich nu rauf die Rückkehr von Ronald Tekener!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :st:

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Re: Titel 2874

Beitrag von Elena »

:rolleyes: Schön wäre es ja, aber die Autoren haben leider schon mehrfach NEIN gesagt! :sad:
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Ce Rhioton
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Re: Titel 2874

Beitrag von Ce Rhioton »

Trevor Casalle 839 hat geschrieben: Nein, Thez sitzt hinter dem Ende von Allem. Damit ist er von allen Scherungen nicht betroffen, da er - eben - nicht mehr zur Zeit gehört.
Von allen Scherungen? Bislang haben wir lediglich Kenntnis von der uns bekannten.
Thez hat sich durch die Scherung selber ausgesperrt! Trotzdem ist Thez aber immer noch da und wenn man Brücken zwischen den gescherten Zeiten schlägt (zwischen "Echter Welt" und "Falscher Welt"), dann könnte man auch mit Thez wieder ins Gespräch kommen.
Wenn wir bereit sein sollten, diese Hintertür zu öffnen.

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