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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Günther Drach
Superintelligenz
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lichtman hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:Seufz ÜBSEF-Konstanten :(

Da waren die Multiduplikatoren der MdI fähiger.

Sogar die Galaktiker können synthetische ÜBSEF-Konstanten herstellen.

Wenn man zB Atlan per Fakturgrube kopiert, dann bekommt man Zombies?

Was hat eine synthetische ÜBSEF mit einer (exakten) Kopie einer ÜBSEF zu tun? Nichts.
Dass die Multiduplikatoren die ÜBSEF kopieren konnten, ist eine pure Behauptung. Bekanntlich konnten sie keine ZAs kopieren.


Der Multidupliktor der SUSAMA in Band 263 Sieben Stunden Angst konnte Andre Noir inklusive ZA und Parafähigkeiten kopieren.

manfred

ZAs (also duplizierte ZAs) wurden, soweit ich mich erinnere, in den betreffenden Bänden nicht erwähnt (auch nicht bei dem späteren Adams-Duplikat).

Bei Ermigoas ZA versagte der Multiduplikator definitiv. Siehe 683 (Das Mädchen von Lemuria).
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

now, take her from these stews and frozen lakes.
she will remember not what did occur,
but if it pleases you, tell her when she wakes ...
... a flower grows yet in hell that's named for her.

-- der dämon etrigan zu swamp thing in moore/bissette/totlebens down amongst the dead men

nolite te bastardes carborundorum.
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nanograinger
Kosmokrat
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Registriert: 18. Mai 2013, 16:07
Günther Drach hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:Seufz ÜBSEF-Konstanten :(

Da waren die Multiduplikatoren der MdI fähiger.

Sogar die Galaktiker können synthetische ÜBSEF-Konstanten herstellen.

Wenn man zB Atlan per Fakturgrube kopiert, dann bekommt man Zombies?

Was hat eine synthetische ÜBSEF mit einer (exakten) Kopie einer ÜBSEF zu tun? Nichts.
Dass die Multiduplikatoren die ÜBSEF kopieren konnten, ist eine pure Behauptung. Bekanntlich konnten sie keine ZAs kopieren.


Der Multidupliktor der SUSAMA in Band 263 Sieben Stunden Angst konnte Andre Noir inklusive ZA und Parafähigkeiten kopieren.

manfred

ZAs (also duplizierte ZAs) wurden, soweit ich mich erinnere, in den betreffenden Bänden nicht erwähnt (auch nicht bei dem späteren Adams-Duplikat).

Bei Ermigoas ZA versagte der Multiduplikator definitiv. Siehe 683 (Das Mädchen von Lemuria).

Zuerst konnten die Multiduplikatoren keine Parakräfte kopieren und auch die Erinnerungen waren mangelhaft (der Duplo von Tronar Woolver wusste weder von seinen fehlenden Parakräften noch von seinem Zwillingsbruder PR 228). Auch die Zentrumspest konnte nicht kopiert werden. Dann wurden "bessere" Multiduplikatoren eingeführt, die auch Parakräfte duplizieren konnten (Gucky und Andre Noir, PR 263). ZAs spielten eigentlich keine Rolle, und in PR 288 wurde erklärt, dass duplizierte Zellaktivatorträger auch den nicht funktionsfähigen, duplizierten ZA länger als die üblichen 62 Stunden überleben konnten (Beispiele Gershwin und später Comden Partan).

Ich bin mir sicher, dass wenn es nötig gewesen wäre, es sich auch ein Multiduplikator gefunden hätte, der die ÜBSEF-Konstante, die Ritteraura, die Glyphe, und die kürzlich gegessene Tomatensuppe mit als Muurt-Wurm getarntem Herr der Elemente dupliziert hätte. B-)

Aber das ist für die aktuelle Handlung wirklich vollkommen irrelevant.
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Yman
Terraner
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nanograinger hat geschrieben:Ich bin mir sicher, dass wenn es nötig gewesen wäre, es sich auch ein Multiduplikator gefunden hätte, der die ÜBSEF-Konstante, die Ritteraura, die Glyphe, und die kürzlich gegessene Tomatensuppe mit als Muurt-Wurm getarntem Herr der Elemente dupliziert hätte. B-)


Sätze wie diese sind es, die eine Befähigung zum Expokraten erkennen lassen. :D Genau so ist es! Diese fiktiven Technologien dienen ja alle dazu, irgendwie die Handlung voranzubringen und verschwinden aber auch genauso schnell wieder in der Versenkung, wenn sie ihren Zweck erfüllt haben.
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Clark Flipper
Postingquelle
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nanograinger hat geschrieben:Ich bin mir sicher, dass wenn es nötig gewesen wäre, es sich auch ein Multiduplikator gefunden hätte, der die ÜBSEF-Konstante, die Ritteraura, die Glyphe, und die kürzlich gegessene Tomatensuppe mit als Muurt-Wurm getarntem Herr der Elemente dupliziert hätte. B-)
:D :st:

Eben typisch Perry Rhodan. ;)
Looks Like Groschenroman.
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lichtman
Superintelligenz
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»An dem an Terra voranlaufenden Lagrange-Punkt L5 befindet sich ein stiller Erdbegleiter. Dieser Trojaner hat einen Durchmesser von 3900 Metern.«

Die geheime Forschungsstation Arkanum-Alpha befindet sich auf diesem Trojaner.

Das ist quasi eine Astronomische Einheit als Sicherheitsabstand zum Doppelwelt Terra-Luna, aber für einen gheimen Stützpunkt ist die Position m.E. zu prominent.

Aber der Zyklus ist wohl zu kurz für diesen Schauplatz.

Shestmak ist 19 LJ vom Dadion-Trio entfernt.

Der lange geheime Sonnentransmitter wäre noch ein Sense-of-wonder-Schauplatz gewesen.

Shestmak gehört wohl zum Sektor Dadion-Vorhof, der die Sonnen enthält, die die Jykarila-Ballung - noch ein Sense-of-wonder-Schauplatz - 7 Millionen Jahre lang in einem Hyperkokon hielt.

Das nur jede 100.000 Merakylan männlich(*) ist, ist evolutionstheoretisch erstaunlich:

Merakylan waren in der Lage, ihr Geschlecht zu jedem Lebenszeitpunkt ab der Reife zu wechseln.

Die Rendite in Nachkommen für einen Mann muss gewaltig sein.

Warum sich ein Terraner als Merakylan-Mann tarnt - das krasse Gegenteil von unauffällig - ist auch rätselhaft.

Um als "Anthropologe" die Reaktion von weiblichen Merakylan auf die extrem seltenen männlichen Merakylan zu studieren? Da muss er selbst in seiner fremden Rolle viel improvisieren.

manfred

(*) Ich habe immer vermutet, dass der Skoarto die männliche Form der eingeschlechtlichen Skoars ist - von wegen kosmogenetische Umwandlung.
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Sternenkaiser
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Möchte hier weder der Autorien noch der Expokratur etwas unterstellen, aber mMn. hatte nach Monaten/Jahren dauernden Zauderns die plötzliche Redseligkeit aller Beteiligten doch etwas von Torschlusspanik.
:unsure:

Vorallem da die ganze Rhizomgeschichte zumindest Leuten wie Sichu doch einleuchten sollte; Es sind Anker in Ermangelung eigener Kapazitäten von seiten GESHODs. Eigentlich ist GESHOD in vielerlei Hinsicht eh relativ gut mit dem Gelben Meister zu vergleichen.
Vorallem sollten die Legenden bzgl. des Wüten der Gemeni währen PHASE SHOD zutreffen. Was kein Kritikpunkt an der Handlung ist sondern an den Reaktionen der Charaktere, vorallem der Wissenschaftler und ZACies.
Vormals Sakoda/Sternenvater.
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Goshkan
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Registriert: 8. Oktober 2013, 22:16
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Mr Frost hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:(...)
- Tolots Absturz zum Kindermädchen-Daseins
(...)

Dies nervt mich ebenfalls zusehends und ist eines Icho Tolots nicht dauerhaft würdig...(und sterbenslangweilig)...


Ich lese diesen Roman nicht, aber Tolot nervt mich absolut mit seinem Shinae-Komplex.
Katrone aus Überzeugung.
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AARN MUNRO
Kosmokrat
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Goshkan hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:(...)
- Tolots Absturz zum Kindermädchen-Daseins
(...)

Dies nervt mich ebenfalls zusehends und ist eines Icho Tolots nicht dauerhaft würdig...(und sterbenslangweilig)...


Ich lese diesen Roman nicht, aber Tolot nervt mich absolut mit seinem Shinae-Komplex.



... den hat er ja nach 500 Jahren überwunden ...
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
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Goshkan
Plophoser
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Wohnort: Katron
AARN MUNRO hat geschrieben:
Goshkan hat geschrieben:Ich lese diesen Roman nicht, aber Tolot nervt mich absolut mit seinem Shinae-Komplex.



... den hat er ja nach 500 Jahren überwunden ...


Nett, dass du mir helfen willst - aber was meinst du, warum ich in diesem Spoiler-Bereich poste und nicht in dem der aktuellen Hefte? :huh:
Katrone aus Überzeugung.
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