Perry Rhodan 3080: Sternfinder

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Kardec
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Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Kardec »

Perry Rhodan 3080 . . . "Sternfinder"

In den Tiefen der Milchstraße – auf einem Planeten voller Rätsel

Christian Montillon (Autor), Susan Schwartz (Autor)


.
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WillyR
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von WillyR »

In den Tiefen der Milchstraße, obwohl Fernreisen im Zweiten Zweig des Dyoversums aufwendig und langwierig sind? Terra ist vom Zentrum der Galaxis schließlich weit entfernt.
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Richard
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Richard »

Vielleicht gibts ja Sonnentransmitter
lichtman
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von lichtman »

Richard hat geschrieben: 26. Juli 2020, 13:46 Vielleicht gibts ja Sonnentransmitter
Fände ich nicht so gut:

Da hätte die Macht X des 2.Universums von den Sonneningenieuren des 1. Universums abgekupfert :(

Meine extreme kühne Assoziation Sternfinder mit Zielsonne (Band 100)

Untertitel: ... auf einem Planeten voller Rätsel

Das könnte natürlich schon Horror sein.

manfred
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Kardec
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Kardec »

Nr. 3080 . . . "Sternfinder"

In den Tiefen der Milchstraße – auf einem Planeten voller Rätsel

Christian Montillon / Susan Schwartz

.


Die Hauptpersonen des Romans


Perry Rhodan – Der Terraner erreicht eine gestorbene Welt.
Obyn – Die ehemalige Jinirali erfährt von toten Jülziish.
Eylczenc-Trü-Klybz – Der Kommandant erlebt zu viele Tode.
Asis-Asyv-Griist – Der Mediker muss sterben.

.

LESEPROBE

https://ebookstr.e-bookshelf.de/product ... Btn=Suchen


.
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Richard
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Richard »

Gewisse Namen bei den Hauptpersonen lassen mich vermuten, dass wir es in dem Band auch mit Jülziish/Blues zu tun bekommen.
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ParaMag
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von ParaMag »

Richard hat geschrieben: 10. August 2020, 19:39 Gewisse Namen bei den Hauptpersonen lassen mich vermuten, dass wir es in dem Band auch mit Jülziish/Blues zu tun bekommen.
Schau das Titelbild, die Statuen geben einen Hinweis. :st:
Es ist leicht Entscheidungen zu treffen, die Schwierigkeit und Kunst liegt darin die Folgen zu akzeptieren. B-)
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Askosan
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Askosan »

Steht doch im Hauptpersonenkasten, um welche Spezies es geht.
Spoiler:
Die Jülziish, oder genauer Gataser, sind Teil der Handlung. Darauf hätte man eigentlich kommen müssen. Das Verth-System ist ja nur ca. 70.000 Lichtjahre vom Solsystem entfernt. B-)
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Streichholzentität »

Ja darauf hätte man kommen können, bei erhöhter HI .... :rolleyes: :D
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Richard
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Richard »

ParaMag hat geschrieben: 10. August 2020, 19:45
Richard hat geschrieben: 10. August 2020, 19:39 Gewisse Namen bei den Hauptpersonen lassen mich vermuten, dass wir es in dem Band auch mit Jülziish/Blues zu tun bekommen.
Schau das Titelbild, die Statuen geben einen Hinweis. :st:
Dazu hätte ich die Leseprobe bzw. das Tibi anschauen muessen.
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Richard
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Richard »

Streichholzentität hat geschrieben: 10. August 2020, 22:13 Ja darauf hätte man kommen können, bei erhöhter HI .... :rolleyes: :D
Vielleicht ist die Stele vom Vorgängerband auch als intragalaktisches Transportmittel verwendbar.
Streichholzentität
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Streichholzentität »

Nach
Spoiler:
der Leseprobe ja!
man hätte also draufkommen können das Entfernungen wurscht sind...
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von ZEUT-42 »

ParaMag hat geschrieben: 10. August 2020, 19:45
Richard hat geschrieben: 10. August 2020, 19:39 Gewisse Namen bei den Hauptpersonen lassen mich vermuten, dass wir es in dem Band auch mit Jülziish/Blues zu tun bekommen.
Schau das Titelbild, die Statuen geben einen Hinweis. :st:
Die Statuen, die Leseprobe und das Titelbild geben alle einen Hinweis darauf, dass es eben keine Blues mehr im Dyoversum-Beta gibt....
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ParaMag
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von ParaMag »

Mit schwebt ein Teufelchen durch die schon überhitzten Hirnwindungen, das gesamte Leben ist aus dem Dynamoversum geflüchtet (ausser den marginalen Resten die sowieso immer zu spät kommen) und hat unsere Seite geflutet. Daher hier die Hyperimpo... ähm Hyperimpedanz und Reaktionen der HM auf das überbordende Leben. :devil: :unschuldig: :saus:
Es ist leicht Entscheidungen zu treffen, die Schwierigkeit und Kunst liegt darin die Folgen zu akzeptieren. B-)
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von lichtman »

ZEUT-42 hat geschrieben: 11. August 2020, 11:11
ParaMag hat geschrieben: 10. August 2020, 19:45
Richard hat geschrieben: 10. August 2020, 19:39 Gewisse Namen bei den Hauptpersonen lassen mich vermuten, dass wir es in dem Band auch mit Jülziish/Blues zu tun bekommen.
Schau das Titelbild, die Statuen geben einen Hinweis. :st:
Die Statuen, die Leseprobe und das Titelbild geben alle einen Hinweis darauf, dass es eben keine Blues mehr im Dyoversum-Beta gibt....
Mal sehen
Spoiler:
»Sternfinder 47!«, rief er, doch das positronische Gehirn der CHYLLITRISS zeigte keine Reaktion. »Sternfinder 47, gib einen Statusbericht des Schiffes!«
Das Bluesfragment in der Leseprobe gibt keinen Hinweis, dass es weit in der Vergangenheit spielt.

Die Positroniken sind wohl nicht die Kommandanten bzw. Expeditionsleiter. Sternfinder XY könnte so etwas wie Explorer XY sein, der Registername und CHYLLITRISS der "Eigenname" sein.

Gatas 2 ist angeblich ohne Leben - aber die ersten Aussagen zu den Wegaplaneten wurden später auch korrigiert.
Spoiler:
Aber Gatas, sollte es dieser Planet sein, ist bei uns ganz anders. Viel wärmer, wir könnten ohne Helm frei atmen, und er ist grün, von viel Wasser durchzogen. Es gibt Leben auf ihm. Dieser Planet aber ist ohne Leben.
Ich würde erstmal konstatieren :)

Es gibt/gab anscheinend Blues im Universum 2, aber sie können sich nicht auf dem leblosen Gatas 2 entwickelt haben.

Der marsgrosse Mond im Universum 2 mit seinen Gezeiteneffekten ist natürlich störend, aber in erster Linie ist die Heimatsonne der Gataser ungeeignet.
Spoiler:
»Ich irre mich nicht! Das ist die blaue Riesensonne Verth, die Daten sind eindeutig«, sagte Rico ....
Nett :)

Genaugenommen ist Verth auch im Universum 1 als blaue Riesensonne zu kurzlebig für die Entwicklung von autochtonen Leben auf seinen Planeten.

Irgendwer muss eigentlich Gatas 1 bewohnbar gemacht haben und die Vorfahren der Blues importiert haben. Im Perryversum könnte das Verth-System auch künstlich unter Verwendung von Planeten anderer Sonne - die z.B. im Begriff sind zu Roten Riesen zu werden - zusammengebaut worden sein. :)

Aber bisher ignorierten Expokraten und Autoren solche astronomische Ungereimtheiten aus der Vergangenheit und mögliche Erklärungen. :(

Hätte man nach Wega - und Beteigeuze und Topsid - auf Gatas kommen können. Ich hätte gesagt: eher nein.

Zwei Blaue Stelen für eine galaktische Tastung? Das erlaubt eine gewisse Triangulation. Aber im räumlichen Fall wären 3 Stelen angemessener. Wenn man sich auf die galaktische Scheibe beschränkt hat man einen eher zweidimensionalen Fall.

manfred

Im Universum 1 fiel der Ketai-Dunst in der Eastside im Tzyriigüü-Sektor nahe Gatas aus seinem Hyperkokon. War Verth 1 nicht eine Spendersonne für den Hyperkokon?

Nahe Sol 1 gibt es jetzt den Kugelsternhaufen Arphonie.

Ob es im Universum 2 auch diese Sternhaufen gibt?

Eine Alternative wäre es, wenn sie von einem Schwarm importiert wurden, der z.B. vor der 3. Hyperdepression stillgelegt wurde. :)

Die Hyperkokonanlagen könnten auf diesen Schwarm zurückgehen. Praktischerweise haben die Oldtimer/Querionen die auf spätere Schwarmerbauer zurückgehen die Hyperkokons später übernommen. :)

Dazu passen auch die Riesen-Cyno-Obelisken und die Felskeile um das Paragonkreuz. :)
lichtman
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von lichtman »

lichtman hat geschrieben: 12. August 2020, 16:47 ...
Spoiler:
»Sternfinder 47!«, rief er, doch das positronische Gehirn der CHYLLITRISS zeigte keine Reaktion. »Sternfinder 47, gib einen Statusbericht des Schiffes!«
...
Die Positroniken sind wohl nicht die Kommandanten bzw. Expeditionsleiter. Sternfinder XY könnte so etwas wie Explorer XY sein, der Registername und CHYLLITRISS der "Eigenname" sein.
Der Romanvorspann endet: ... Die Suche nach Antworten führt auf den Planeten STERNFINDER ...

Dann sucht die CHYLLITRISS den Planeten Sternfinder und hinterlässt die Statuen des Titelbildes?

Er muss wohl der Planet voller Rätsel aus dem Untertitel sein.

Aber erst der Planet in 3081 ...

manfred
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Askosan
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Askosan »

Was mir bei der Leseprobe aufgefallen ist:
Spoiler:
Der gatasische Kommandant erwähnt die „Perlgraue Kreatur der Barmherzigkeit“. Die Jülziish im Ersten Zweig rufen bei jeder Gelegenheit irgendeine Kreatur an. Das ist eine uralte kulturelle Eigenart der Jülziish.

Eine parallele biologische Evolution in beiden Zweigen ist extrem unwahrscheinlich. Das Thema hatten wir schon bei den Topsidern. Aber das zusätzlich auch eine kulturelle Eigenart identisch ist, dass ist praktisch unmöglich.

Daher gehe ich davon aus, dass die Gataser in Band 3080 aus dem Ersten Zweig stammen.

Wie „ZEUT-42“ schon angemerkt hatte, deuten die letalen Begriffe im Hauptpersonenkasten darauf hin, dass die Gataser ganz übel unter die Räder gekommen sind. Ein Teil der Handlung spielt vermutlich in der Vergangenheit und Perry und Co. betätigen sich auf Gatas als Historienforscher.
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von ZEUT-42 »

Askosan hat geschrieben: 19. August 2020, 10:52 Eine parallele biologische Evolution in beiden Zweigen ist extrem unwahrscheinlich. Das Thema hatten wir schon bei den Topsidern. Aber das zusätzlich auch eine kulturelle Eigenart identisch ist, dass ist praktisch unmöglich.

Daher gehe ich davon aus, dass die Gataser in Band 3080 aus dem Ersten Zweig stammen.

Wie „ZEUT-42“ schon angemerkt hatte, deuten die letalen Begriffe im Hauptpersonenkasten darauf hin, dass die Gataser ganz übel unter die Räder gekommen sind. Ein Teil der Handlung spielt vermutlich in der Vergangenheit und Perry und Co. betätigen sich auf Gatas als Historienforscher.
Die Gataser bzw. Gatas könnten auch aus dem zweiten Zweig stammen.
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Askosan
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Askosan »

ZEUT-42 hat geschrieben: 19. August 2020, 11:47Die Gataser bzw. Gatas könnten auch aus dem zweiten Zweig stammen.
Ja, die Tellerköpfe, die wir schon seit langer Zeit aus dem Ersten Zweig kennen, könnten ursprünglich aus dem Zweiten Zweig stammen.

Aber ich lege mich mal fest, dass es die Gataser aus dem Ersten in den Zweiten Zweig verschlagen hat.
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Kardec
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Kardec »

Da sich das Liefer-UFO mal wieder verflogen hat - kein Teaser meinerseits.
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Klaus N. Frick
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Klaus N. Frick »

Im Redaktionsblog äußert sich der Redakteur heute über den kommenden Band der PERRY RHODAN-Serie: »Sternfinder« ist ein ungewöhnlicher Name, und auch das Titelbild ist ein wenig ungewöhnlich.

Lest selbst:

https://perry-rhodan.blogspot.com/2020/ ... inder.html
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Klaus N. Frick
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Klaus N. Frick »

Und gleich auch ausführlich:

Sternfinder

Wer oder was ist Sternfinder? Und wieso sind so seltsam wirkende Gestalten auf dem Titelbild des aktuellen PERRY RHODAN-Romans zu sehen? Der dritte Band des aktuellen Dyoversum-Quartetts dürfte bei den Lesern die eine oder andere Frage aufwerfen, da bin ich mir sehr sicher.

Verfasst wurde »Sternfinder«, der in dieser Woche in den Handel kommt, von Christian Montillon und Susan Schwartz. Das ungewöhnliche Titelbild, das aber sehr genau zum Inhalt des Romans passt, stammt von Swen Papenbrock. Und ja, es handelt sich dabei um Statuen von Gatasern – wenn ich diesen Begriff an dieser Stelle nenne, plaudere ich sicher nicht zu viel aus.

Ich bin sicher, dass der Roman und sein Inhalt bei manchen Lesern mehr Fragen aufwerfen als beantworten wird. Mir persönlich hat die kosmische Entwicklung, die sich hier andeutet, sehr gut gefallen – es wird immer klarer, dass hinter dem Dyoversum noch viele Geheimnisse verborgen sind. Ob und wann diese alle gelüftet werden, ist dabei eine ganz andere Frage …
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von lichtman »

Obyns Gedanken zu Ay-lakk - das Orginal-Yer-Wort - den Staubfürsten
Spoiler:
»... Es kann sowohl Herren des Staubs als auch Herren über den Staub bedeuten.«
...
»... Ich denke nicht, dass es sich hierbei um eine hierarchische Machtstellung handelt, sondern ... dass die Staubfürsten sich als Erste aus dem Staub erhoben oder dass dieser Staub sie zu erhabenen Wesen macht.«
Die CHYLLITRISS
Spoiler:
ist ein Kolonisierungsraumer aus den Anfängen der Gatasischen Raumfahrt

»Die CHYLLITRISS ist Schiff 47 der Kampagne-78 zur Besiedelung des Kosmos. Unser Ziel ist die Sonne T'krür, ein Stern, der Verth extrem ähnelt, gewaltige vierundzwanzig Lichtjahre von unserem Zuhause entfernt.«

Irgendwie ist mir nicht klar wie Schiff 47 zur Kampagne-78 passt:

Eines Tages kam zweifellos ein weiteres, besseres Schiff einer neuen Kampagne zu ihnen, der Kampagne-79 möglicherweise, um den Fortschritt der Besiedlung zu überprüfen.

Perry

»Vor mehr als zwölftausend Jahren begann die erste Expansionsphase der Jülziish auf meiner Seite. ...«
...
»Das Zahlenspiel«, erinnerte Obyn.
»Das hängt genau damit zusammen.« Perry lächelte kurz. »Sie gründeten ursprünglich 78 Kolonien.«



Noch ein sehr seltener Bauer Riese?

Eine Transition geht schief:

»Wir sind in das Schwerefeld einer riesenhaften roten Sonne geraten«, antwortete Kruma-Jüryzz-Pattray. »Es kann nur Rotfenster-Niy sein.«

Ein leuchtstarker Roter Riese?

Wir haben also mit einem Sprung etwa das Vierfache der maximalen Sprungreichweite zurückgelegt. Nur leider in die falsche Richtung und mit verheerenden Auswirkungen. Etwas hat von außen auf uns eingewirkt. Allerdings gibt es bislang keinerlei Hinweise darauf, was es gewesen sein könnte.«

Danach ist alles anders.

Nach der Reparatur des Transitionstriebwerkes ist die Sprungweite von 0,17 Lichtjahren - effektiven Überlichtfaktor 8 - auf 0,0093 Lichtjahre gesunken. Das entspricht einem effektiven Unterlichtfaktor von 0,375.

Erstaunlich genug - sie befinden sich wohl im Zweiten Universum mit der Superhyperimpedanz.

Hyperfunk funktioniert eventuell nicht. Jedenfalls gibt es keinen Hyperfunkkontakt zu Gatas.
Merkwürdiges zum B-Hormon
Spoiler:
Schwangere produzieren das Tlynosy-Hormon, und Neugeborene scheiden es bis zu ihrem zehnten Lebensjahr aus. Tlynosy strahlt im fünfdimensionalen Bereich und ist ein starker Hodronenstrahler – es ist wichtig, um Hyperkristalle zu stabilisieren. Ohne Tlynosy könnten wir keine Hypertechnologie benutzen und damit auch kein Transitionstriebwerk.

Die Verwendung des B-Hormons zur Stabilisierung von Hyperkristallen kennen wir erst aus der Zeit nach der Hyperimpedanzerhöhung.
Am Ziel erwartet sie eine Überraschung
Spoiler:

Etwas stimmte nicht mit dem Planeten Dryviert, den sie nach einer irrsinnigen Reise über viele Jahre und die unfassbare Entfernung von 24 Lichtjahren in diesen Stunden endlich anflogen.
...
T'krür war exakt der Stern, den man von zu Hause beobachtet hatte: eine blaue Sonne der Spektralklasse A1III, genau wie Verth. Die Planeten in diesem System hatten definitiv bestimmt werden können – es waren keine Zweifel möglich!
...
Die Astronomen [im Verth-System] hatten sich geirrt. ... Es handelte sich um keine idyllische, üppig bewachsene, wasserreiche Welt, die ideale Lebensbedingungen für Gataser bot.
Nicht einmal ansatzweise.
Zerfaserte graue Wolken zogen über kargem Gestein. Es gab eine Atmosphäre, ja – aber so dünn, dass die Besucher nur mit Mühe würden überleben können. Wenige Pflanzen in eng bemessenen, kleinen Arealen, nicht mehr als Inseln eines schwachen Lebens inmitten feindlicher Wüste und Kälte und Dürre.
Eine Ödnis.
Vielleicht hat hier eine lebensfeindliche Macht in ihre toolbox gegriffen
Spoiler:
Gatasische Würmer und gatasische Pflanzen werden von Xenozellen zersetzt.
Die Autoren wissen nicht, dass die Blues Eier legen?
Spoiler:
Neun kleine, wunderbare, perfekte Leiber, sechs Mädchen, drei Jungen. Ihre Köpfe, zunächst seltsam rundlich wie bei jedem Gataser im Frühstadium im Mutterleib, flachten ab und nahmen die herrliche, flache, leicht geschwungene Tellerform an.

Die Blueskinder sterben bei der Geburt durch einen B-Hormon-Schock. Es überleben wenige Mutanten ohne B-Hormon.

Das B-Hormon konserviert aber die Leichen:

n keiner der Leichen finden sich die Xenozellen, die die Pflanzen und Würmer zersetzt haben und nach wie vor zersetzen, wann immer wir einen neuen Versuch starten. Nur die tot geborenen Kinder rühren sie nicht an.
Die CHYLLITRISS fliegt ins Verthsystem zurück.
Spoiler:
Das Schiff passierte Verth XIV, den äußersten Planeten – die Eiswelt Bnaypüsh, in den Aufzeichnungen der Schiffspositronik auch als Eisohr bezeichnet
...
Kurz vor dem Abflug der CHYLLITRISS nach Dryviert hatte die 12. Vorsicht der Neuwelten, die für das Weltraumbesiedelungsprogramm zuständig war, auf Bnaypüsh große, hochmoderne, leistungsstarke Ortungsgeräte, Observatorien und Funkanlagen installiert. Die Apparaturen sollten helfen, mit der Flotte der Siedlungsschiffe in Verbindung zu bleiben; allerdings war eine Entfernung wie jene nach Dryviert unmöglich zu überbrücken.
...
Der ganze Planet schien völlig unberührt, und das war noch nicht einmal das Seltsamste. Im Vergleich mit den alten Aufzeichnungen – und Sternfinder 47 betonte, dass diese Daten absolut korrekt waren – war Bnaypüsh um einige Hundert Meter gewachsen
.
Gatas hat einen riesigen Mond. Ein seltsamer Mond
Spoiler:
Die CHYLLITRISS flog in einer parabelförmigen Bahn tiefer ins Verthsystem und hielt auf Gatas zu. Als sie die Heimat erreichten, schob sich gerade der Mond hinter dem Planeten hervor – ein merkwürdig glattes, wie poliert wirkendes, blauschwarzes Ungetüm.
Hm, das wird doch nicht ...

Gatas ähnelt Dryviert
Spoiler:
Gatas war nicht nur verlassen, sondern geradezu verödet.
Die Biosphäre des Planeten schien krank zu sein, so dünn, dass sie kaum ein Überleben ermöglichte.
Sie verschwand ...


Sie entdecken fremdartiges einheimisches Leben Tripoden mit dem Schaufelkopf

Als ein Forscherteam die Insel der Tripoden genauer untersuchte, fand ein Biologe ein totes Exemplar, das sich statt zu verwesen in Grysh auflöste. In dem schwarzgrauen Schleim wucherten Xenozellen, wie sie die alte Generation aus Dryviert mitgenommen hatte, um sie in der CHYLLITRISS zu studieren.
Sonderbar.
Wahrscheinlich hatte man die Xenozellen von Dryviert eingeschleppt. Eine andere Erklärung dafür, sie auch auf Gatas vorzufinden, gab es nicht.


Doch
Die 78x78 Riesenstatuen stammen
Spoiler:
von den Staubfürsten

»Wer sind diese? Die Fernwärtigen Kreaturen?«
»Nein«, erklärte die Stimme lautlos. »Das seid ihr.«
»Und wer bist du?«
»Ein Fürst des Staubes.«
»Was sollen wir hier?«
»Bleiben«, sagte der Staubfürst. »Erinnern. Vergeben.« Und nach einer Zeit der Stille: »Bitte, vergib!«
... und die Staubgestalt mit den Fingern ohne Zahl und dem wirbelnd-kreiselnden Gewand sagte zu ihnen: »Erzählt den Bildern eure Geschichte.«
... sie fragten gleichzeitig: »Wer sind wir?«
»Ihr seid wir. Unsere Schatten. Unser Licht.«
Perry vermutet
Spoiler:
»Wenn man die Aussage, die Obyn gerade wiederholt hat – Ihr seid wir. Unser Schatten. Unser Licht – buchstabengetreu nimmt, könnte man vermuten, dass die Gataser, die hier ihre Geschichte erzählt haben, gar keine Gataser waren.«
...
»Ja«, fuhr Perry fort. »Die echte CHYLLITRISS flog wahrscheinlich weiter und erreichte ihr echtes Ziel. Hierher aber gelangte die Kopie samt Inhalt, eine Verdopplung, was auch immer. Ein Experiment der Staubfürsten.«
...
»Du musst zugeben, das alles ist enorm weit hergeholt«, sagte Rico. »Verdopplung, Kopien ... warum sollte das jemand machen?«
...
»Ich vermute, es geht um das B-Hormon«, antwortete Perry.
»Worum?«, hakte Mulholland nach.
...
Perry hob den Finger. »Das Tlynosy hatte eine enorme Bedeutung bei der Sterblichkeit in dieser Hälfte des Dyoversums. Es wurde immer wieder erwähnt. Die Staubfürsten könnten sich von dem Hodronenstrahler etwas versprochen haben.«
Was bedeutet das für die Topsider im Zweiten Universum?

Keine Stelentransmittersprung
Spoiler:
»Ihr werdet es nicht glauben«, sagte der Bronzemann. »Aber da ist ein Raumschiff im Anflug ...«
manfred

Eine Tageshand sind wohl - die Blues haben 3 Daumen und 4 normale Finger an einer Hand - 7 Tage.

Gatas muss einen gehörigen Abstand vom Blauen Riesen Verth haben. Gatas-Jahre sollten entsprechend lang sein!
heppen shemir
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von heppen shemir »

Klaus N. Frick hat geschrieben: 26. August 2020, 17:30 ...es wird immer klarer, dass hinter dem Dyoversum noch viele Geheimnisse verborgen sind. Ob und wann diese alle gelüftet werden, ist dabei eine ganz andere Frage …
:(
Merkosh
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Re: Perry Rhodan 3080: Sternfinder

Beitrag von Merkosh »

wie immer halt. gibt es für dieses "lost prinzip" eigentlich auch einen literarischen fachbegriff?
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