Diskussionen aus Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Alles rund um die Miniserie PERRY RHODAN - SOL II
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AARN MUNRO
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Beitrag von AARN MUNRO »

Der Band liegt hier noch, abonniert aber ungelesen. Lohnt es sich? Bei der ersten Staffel schreckte ich schon die Leseprobe des ersten Bandes ab ... wieder eine Familiengeschichte?Oder defensiver Defaitismus?
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
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Wenn ich Sense of Wonder will, lese ich Fantasy. Bei SF erwarte ich logische Zusammenhänge.
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch

Wim Vandemaan
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Wim Vandemaan »

Hallo Aarn,
Du schreibst:

"Der Band liegt hier noch, abonniert aber ungelesen. Lohnt es sich? Bei der ersten Staffel schreckte ich schon die Leseprobe des ersten Bandes ab ... wieder eine Familiengeschichte?Oder defensiver Defaitismus?"

Eine fürwahr rätselhafte Mail, ihr Sinn dunkel: "Lohnt es sich?" Für wen? Dich? Wer soll das wissen? Hier zitiere ich mal einen Aufklärer aus einem Örtchen an der Pregel, der sinngemäß gesagt hat: Erkühnt euch doch mal, selbst ein begründetes Urteil zu fällen!
Dann: was mag "defensiver Defaitismus" sein? Gibt es Defaitismus auch in offensiv? Und: was wäre gegen einen Roman zu sagen, der von defensivem Defaitismus erzählt, wenn er gut erzählt? :D

Oder ist dies: "Bei der ersten Staffel schreckte ich schon die Leseprobe des ersten Bandes ab" schon das Beispiel für "defensive(n) Defaitismus?" :unschuldig:

Ich bin ja selbst kein Held, hab Respekt vor Skorpionen, Elefanten in der Drangwäsche, Vipern und Giftpilzen - aber von einer "Leseprobe" habe ich mich noch nie abschrecken lassen.
Also: verzage er nicht, nur Mut, ermanne er sich! (wie man im 18. Jahrhundert an der Pregel gesagt hätte, glaube ich).

Also: Take care allerseits; beste Grüße!

Wim Vandemaan
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Wim Vandemaan »

Pardon, Aarn, habe den Witz erst jetzt verstanden. Du schreibst ja:

"Bei der ersten Staffel schreckte ich schon die Leseprobe des ersten Bandes ab".
Also hat nicht die Leseprobe Dich abgeschreckt, sondern Du die Leseprobe. Na gut, hierzulande macht man das eher mit gekochten Eiern oder Warschauer Pakten und nicht mit Leseproben, aber: Andere Länder, andere Sitten!
Was Familiengeschichten angeht, erlaube ich mir mal ein paar Lektüretipps:

Shakespeare: Hamlet
Dostojewskij: Die Brüder Karamasow
Amy Sherman-Palladino: The Marvelous Mrs. Maisel
Carl Barks: Donald Duck
Coen-Brüder: Fargo
Christopher Nolan: Inception
Matt Groening: Die Simpsons
Stephen King: Shining
Bob Kane: Batman

Ich denke: Wer keine Familiengeschichten liest, dem entgeht was!

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Kardec
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Kardec »

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AARN MUNRO
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von AARN MUNRO »

Wim Vandemaan hat geschrieben:
23. März 2020, 18:15
Pardon, Aarn, habe den Witz erst jetzt verstanden. Du schreibst ja:

"Bei der ersten Staffel schreckte ich schon die Leseprobe des ersten Bandes ab".
Also hat nicht die Leseprobe Dich abgeschreckt, sondern Du die Leseprobe. Na gut, hierzulande macht man das eher mit gekochten Eiern oder Warschauer Pakten und nicht mit Leseproben, aber: Andere Länder, andere Sitten!
Was Familiengeschichten angeht, erlaube ich mir mal ein paar Lektüretipps:

Shakespeare: Hamlet
Dostojewskij: Die Brüder Karamasow
Amy Sherman-Palladino: The Marvelous Mrs. Maisel
Carl Barks: Donald Duck
Coen-Brüder: Fargo
Christopher Nolan: Inception
Matt Groening: Die Simpsons
Stephen King: Shining
Bob Kane: Batman

Ich denke: Wer keine Familiengeschichten liest, dem entgeht was!
Lieber Wim,
kenne ich alle, habe ich alle gelesen/gesehen. Viele davon enrhalten Interaktionen, Action und kein Nabelschauen oder überempfindsame Emotiobeschreibungen (von Hamlet z.B. mal abgesehen, der ja auch eher ein Zauderer ist: "von des Gedankens Blässe angekrankelt"). Wo solche auftreten, unterstützen sie nur die Haupthandlung und treten marginal auf.Damit bin ich auch einverstanden. Ein Satz dazu im Roman und "gut ist". Dann kann die Handlung weitergehen.Aber Perry Rhodan ist nicht die "Buddenbrooks", die "Lindenstraße" und soll es auch nicht sein, oder? Es geht um SF, um Handlungen, Aktionen, Raumschiffe, Schlachten (oder wie sie vermieden werden, meinetwegen), Technik und Helden.Nicht um innere Unsicherheiten oder zuviel psychische Reflexionen. Dann kann man ja gleich Freud lesen, nicht Perry Rhodan.
Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 24. März 2020, 08:40, insgesamt 1-mal geändert.
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AARN MUNRO
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von AARN MUNRO »

Dann: was mag "defensiver Defaitismus" sein? Gibt es Defaitismus auch in offensiv? Und: was wäre gegen einen Roman zu sagen, der von defensivem Defaitismus erzählt, wenn er gut erzählt?
Eine Modeerscheinung der Literatur, die den Leser (also mich) nur zum Gähnen bringt, weil vorwärtsstrebende, optimistische Aktion dann fehlt (fehlen würde).Sturm und Drang, bitte, keine Empfindsamkeit.Was die Aufklärung betrifft, wollte ich eigentlich nur einige Zusatzmeinungen der Foristen einholen und/oder eine vielleicht durch Argumente gestützte Empfehlung, ohne hier gleich durch philsophische Grundannahmen erschlagen zu werden.Wo denn kann man nebenbei plaudern, wenn nicht hier im Forum ... dachte ich ... und andere Meinungen einholen von denen, die den Band schon gelesen haben.Ich bin durchaus zu kritischem Filtern beim Lesen in der Lage, wie Du vielleicht weißt.
"Wenn er gut erzählt". Hm! Weil Form und Inhalt nicht identisch sind, nicht das Gleiche. Ich kann auch ein Telefonbuch "gut erzählen"; der Inhalt wird dadurch nicht spannender.Lies mal das Buch Genesis mit all seinen Generationsaufzählungen, wer da wen zeugte usw.Eine schlechte Geschichte (die ich hier, in diesem Zusammenhang, keinem unterstelle) würde durch eine gute Erzählweise nicht besser.Der Inhalt ist nicht die Form.
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Soulprayer
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Soulprayer »

AARN MUNRO hat geschrieben:
24. März 2020, 08:36
... weil vorwärtsstrebende, optimistische Aktion dann fehlt (fehlen würde).Sturm und Drang, bitte, keine Empfindsamkeit.
Was du brauchst, ist also Hopepunk.
Also so was wie "Wasteland" von Judith C. Vogt oder "Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten" von Becky Chambers. Oder, worauf ich gespannt bin weil es Fantasy ist, "Sand & Wind" von Elea Brandt. Das hab ich mir letztens über Twitter von der Autorin gekauft - sie hat sogar signiert. :)
VG
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Wim Vandemaan
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Wim Vandemaan »

Lieber Aarn,
ich kann Dir, offen gesagt, in all deinen Äußerungen nur ansatzweise folgen. Du schreibst zum Beispiel:

"Wenn er gut erzählt". Hm! Weil Form und Inhalt nicht identisch sind, nicht das Gleiche. Ich kann auch ein Telefonbuch "gut erzählen"; der Inhalt wird dadurch nicht spannender.Lies mal das Buch Genesis mit all seinen Generationsaufzählungen, wer da wen zeugte usw.Eine schlechte Geschichte (die ich hier, in diesem Zusammenhang, keinem unterstelle) würde durch eine gute Erzählweise nicht besser.Der Inhalt ist nicht die Form."

Wo hätte wer behauptet, Form und Inhalt seien identisch? Ich nicht. Dass sie es nicht sind, ist eine triviale Erkenntnis, die niemand bestreitet. Eben deswegen halte ich es ja für so unverständlich, bestimmte Inhalte - Geschichten - kategorisch nicht oder nicht in PR lesen zu wollen, zum Beispiel wie Du: Familiengeschichten. es geht eben nicht um Inhalte, sondern um die Form - auch Familiengeschichten können als SF-Geschichten erzählt werden, und eine der besten PR-Geschichte aller Zeiten ist eine Familiengeschichte: "Der falsche Ritter" (969/70).

Ich fürchte, Du verwechselst auch Plot und Erzählung. Ein Telefonbuch hat keinen Plot und kann deswegen genau so wenig erzählt werden wie eine Kaffeetasse oder ein STOPP-Schild.
Eine Familiengeschichte aber hat einen Plot, ist sogar ein Plot, und deswegen kann sie gut oder schlecht erzählt werden.
Ferner schreibst Du:

"Perry Rhodan ist nicht die "Buddenbrooks", die "Lindenstraße" und soll es auch nicht sein, oder?"


Auch das hat hier niemand behauptet; es ging darum, ob man Familiengeschichten lesen sollte oder nicht. Ferner:


"Es geht um SF"

Da gebe ich Dir recht, da geben unsere Titelbilder ja auch schon einen Hinweis. Dein Verständnis aber von SF, nämlich, dass es dort

"um Handlungen, Aktionen, Raumschiffe, Schlachten (oder wie sie vermieden werden, meinetwegen), Technik und Helden"

und eben

."Nicht um innere Unsicherheiten oder zuviel psychische Reflexionen"

gehe, teile ich nicht und halte sie, offen gesagt, in dieser Form für viel zu wählerisch und beschränkt: Es geht genau so um andere Planeten, andere Lebensformen, andere Kulturen, um die Begegnung mit anderen Sozialformen, Familienkonzepten, künstlichen Intelligenzen, um kosmische Rätsel, veränderte Bewusstseinsformen, andersartige Wirklichkeiten, neue Transportwege - und zahllose Gegenstände mehr. Deine viel zu enge Definition ist so, als ob man definiert: In Western geht es um Cowboys und Indianer. Und sie ist, mit Verlaub, PR in keiner Weise angemessen: Schon in den ersten Romanen ging es um: Loyalität, Hilfsbereitschaft, Parabegabungen und den Umgang damit, die innere Unsicherheit von Bull und diversen gegnerischen Abwehrchefs, ob man, wenn gegen Rhodan, nicht auf der falschen Seite stehe, um Reflexion des eigenen Handelns, um das Wega-System, die Festung der sechs Monde, den Niedergang eines Sternenstaates und kosmische Rätsel: das ist PR, und eben nicht nur und nicht vor allem "Raumschiffe, Schlachten".
Dass es von allem auch ein "zuviel" geben kann, ist wiederum trivial: Man kann eine Suppe auch versalzen, aber das heißt doch nicht, dass man auf Salz verzichtet.

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Cardif
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Cardif »

Wim Vandemaan hat geschrieben:
24. März 2020, 10:58
..
Boah, geil :clap:

Chapeau!

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Eric Manoli
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Eric Manoli »

Ich gehe eher davon aus, das AARN damit so umgeht wie bisher auch.

Ich esse meine Suppe nicht.
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<

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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Ce Rhioton »

PERRY RHODAN ist die Geschichte der Menschheit in die (literarische) Zukunft versetzt.

Das wäre die Erklärung in einem Satz. ;)
Die Zeit ist trübe. Es ist zum Glück nicht meine Aufgabe, sie aufzuhellen.

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Eric Manoli
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Eric Manoli »

Behaviouristisch.
Das ist wohl das Zaubererwort.

Wobei, wenn die Theorie besagt, dass zu jedem wirksamen Reiz eine unmittelbare Reaktion erfolgt, bedeutet das nicht das eine Verleugnung des Verstandes?

Also im SF finde ich Geschichten besser in dem der Handelnde nicht von Reizen gesteuert wird und der einzige Zusammenhang zur Frühzeit der Serie liegt hier maximal im Handeln der Gegner.

Das könnte man Reiz gesteuert interpretieren, allerdings ist es durchaus so das dieses einsilbige Feindbild häufig als größte Schwäche der ersten Jahre gilt.
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<

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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von idaho »

Und schon ist wieder ein Thread zerschreddert. Danke allen Beteiligten, die das Forum für alle zur Höle machen, die dieser Selbstverliebtheit gepaart mit der Selbstbeherrschung eines Zweijährigen nichts abgewinnen können. Es ist offenbar an der Zeit, zu gehen. War es wohl schon lange.

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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Eric Manoli »

idaho hat geschrieben:
24. März 2020, 15:55
Selbstverliebtheit gepaart mit der Selbstbeherrschung eines Zweijährigen
:respect:
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<

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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Ce Rhioton »

Ich finde das, offen gestanden, nicht gut, Zweijährige zu beleidigen. Aber deine Entscheidung ist selbstverständlich zu respektieren.
Die Zeit ist trübe. Es ist zum Glück nicht meine Aufgabe, sie aufzuhellen.

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Arthur Dent
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Re: Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von Arthur Dent »

idaho hat geschrieben:
24. März 2020, 15:55
... Danke allen Beteiligten, ...
Machst Du eine Unterscheidung oder wirfst Du wirklich alle in einen Topf? Es interessiert mich, wen Du meinst oder welche Beteiligung dich stört.

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AushilfsMutant
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Re: Diskussionen aus Spoiler Mission SOL 2/Episode I: Ritter des Chaos, von Kai Hirdt

Beitrag von AushilfsMutant »

Ich sags glei i wars neht! :P :P
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmograt reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)

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