Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Macca
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Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Macca »

Die Hauptpersonen des Romans:

Gucky – Der Mausbiber wird zum Scherbenspringer.
Damar Feyerlant – Der Konnektor stellt sich dem Mnemosturm.
Shema Ghessow – Die Deponentin fürchtet um einen Freund.
Anesti Mandanda – Der Kosmopsychologe vertritt die Nihonjin.
Karin Kafka – Die Xenotechnik-Analystin stellt Programme zur Verfügung.
Kirushina Arudselvan – Die Kommandantin ahnt, dass ihr Schiff entbehrlich ist.

Sehr kurzer Spoiler:
Spoiler:
Gucky, Shema und Damar im Scherbenraumer. Sie geraten in eine seltsame Welt. Aber das Missionsziel gelingt.
Nicht ganz so kurz:
Spoiler:
Gucky, Shema und Damar im Scherbenraumer. Sie geraten in eine seltsame Welt, wo sie auf einen Audh und ein Chaofaktum treffen. Und wenigstens zwei Gefangene aus einer Mnemobank retten. Damar gelingt es, den Bordrechner wie geplant zu manipulieren.
Spoiler nach bekannter Macca-Art:
Spoiler:
Neulich in Cassiopeia, wir erinnern uns: Unsere Freunde haben einen Magier engagiert, der mit seinen Tricks die Arynnen täuschen soll. Bis es soweit ist, muss aber erst noch ein Roman zwischengeschoben werden.

Jetzt in Band 3141: Damar Feyerlant und Shema Ghessow sind im Einsatz. In einem Scherbenraumer der Arynnen. Doch es ist nur eine Trainingssimulation. Der eigentliche Einsatz, nämlich dafür zu sorgen, dass die Arynnen keinen bewohnten Planeten zerstören, steht noch bevor. Gucky, Shema und Damar sollen dazu den Arynnen ein neues Ziel, nämlich das Sidbandsystem unterjubeln und Gefangene befreien. Nach Möglichkeit 20 oder 30.

Letzte Besprechung bei Kaffee und Kuchen. Dann geht es mit der SKO-01 in den tatsächlichen Einsatz. Unbehelligt kann man sich einem Scherbenraumer nähern. Doch ein Munuam markiert den starken Mann, droht der SKO. Dann endlich kann Gucky mit Damar und Shema in eine Scherbe teleportieren. Die SKO sucht das Weite.

Die neue Umgebung erinnert an eine Müllhalde Terras vor langer Zeit. Unzählige Arynnen wuseln umher, aber unsere Freunde bleiben unbemerkt. Jetzt müssen sie sich erst einmal orientieren. Sie erfahren etwas von einer Geburtnerin, die für die Arynnen wohl eine wichtige Rolle spielt.

Gucky kommt in Kontakt mit einer ockerfarbenen Flüssigkeit. Dann, wohl seines Verstands beraubt, beißt der Ilt zum Entsetzen seiner Begleiter einfach so in etwas Gebäckartiges. Danach erkennt er weder Shemar noch Damar, verhält sich etwas infantil, kommt sich selbst vor wie der künftige Sextadim-Kannonier. Gucky wird offensichtlich manipuliert, wahrscheinlich durch eine Substanz. Er sieht aber Shema und Damar nicht als Feinde, sondern höchstens als Spielverderber. Er will bei ihnen bleiben, sie zur Mnemobank bringen.

Dann normalisiert sich Gucky dank ZAC wieder. In der Mnemobank sind rund 180 Individuen gefangen. Die müssen befreit werden, sind sich unsere Freunde einig. Dann gerät Damar in einen Mnemosturm. Seine und Guckys Erkenntnis: Jeder einzelne der Gefangenen hat sein individuelles Bewusstsein verloren. Sie sind zu einer mentalen Welle verschmolzen.

Shema macht sich selbstständig: Sie wechselt in den Hyperraum und will die Geburtnerin aufspüren. Schließlich trifft sie auf dieses goldgelbes Schuppenwesen inmitten von Hunderten Eiern.

Gucky erinnert Damar derweil an das Ziel der Mission: Den Bordrechner der Scherbe ein falsches Ziel unterjubeln. Doch Damar steht noch immer unter dem Eindruck des Mnemosturms. Immerhin: Gucky hat durch seinen unfreiwilligen Kontakt mit der Flüssigkeit einiges an Wissen über die Arynnen aufgenommen, beispielsweise dass der Bordrechner Sensorgesamt genannt wird.

Dann springt Gucky zum Standort der Geburtnerin, wo Shema bereits eine Mikrobombe platziert hat. Gucky versucht, Shema diese Dummheit auszureden. Jetzt bemerkt Shema, dass die Geburtnerin Angst hat. Vor einem schwarzen Passagier, der sich im Tabubereich, im Gegenpol aufhält. Shema verwirft ihren Anschlagsplan.

Jetzt gilt es, diesen Passagier zu finden. Sie treffen auf ein Wesen mit der Form eines zwei Meter hohen Zapfens. Ein Audh. Allein dessen Anwesenheit macht unseren Freunden zu schaffen, dass sie schnell das Weite suchen. Jetzt wollen sie endlich das Sensorgesamt finden.

Endlich wird man fündig und Damar kann einen Kontakt erstellen. Dabei erfährt er, dass die Arynnen unter NEUE KOLONIE KASUS 440 bei einigen Tefroderplaneten Angst und Schrecken verbreiten wollen.

Jetzt will Gucky noch einmal zurück zu dem Audh. Damit lässt er sich auf ein gefährliches Spiel ein. Er erkennt, dass er mit einem Chaofaktum konfrontiert wird. Und dieses Chaofaktum saugt Gucky regelrecht aus. Er will sich zurückziehen. Entsetzt stellt er fest, dass dies nicht möglich ist.

Über das Sensorgesamt erfährt Damar, dass die SKO wie verabredet zurückgekehrt ist, um unser Trio wieder einzusammeln. Doch die Arbeit ist noch nicht erledigt. Und Gucky ist auch noch nicht zurück.

Damar und Shema suchen wieder die Mnemobank auf. Shema entfernt einen Tefroder, sodass Damar seinen Platz einnehmen kann. Von dort aus will er ungestört das Sensorgesamt infiltrieren. Tatsächlich klappt dies und Damar erfährt das Ziel des Arynnen-Vernichtungsfeldzugs: der Planet Evvasnar mit 400 Millionen Tefrodern. Damar gelingt die Manipulation. Er will sich entfernen, bemerkt jedoch, dass das Sensorgesamt ihn festhält.

Auch Gucky sitzt fest. Doch schließlich gelingt ihm der Ausweg. Nicht jedoch Damar. Anscheinend hat das Sensorgesamt ihn durchschaut. Doch auch ihm gelingt es, sich zu befreien. Jetzt erkennen unsere Freunde, dass ein Gaid und ein Tefroder die Mnemobank überlebt haben. Wenigstens zwei von insgesamt 180 Gefangene können sie retten.

Unsere Freunde scharren mit den Hufen. Die NEUE KOLONIE KASUS 440 könnte jederzeit ihren Rachefeldzug starten und sie unfreiwillig mitnehmen. Dann endlich der Sprung zur SKO-01. Und die muss denn auch sofort den Abflug machen, denn die Arynnen sind im Anmarsch. Jetzt heißt es: Auf ins Sidbandsystem, Vosskons größte Show wartet.

To be continued.
Persönliche Meinung:
Spoiler:
Im Gegensatz zu 3140 ging dieser Roman gar nicht an mich heran. 3140 + 3141 in einem Band wäre wohl besser gewesen. Aber gut, jetzt heißt es: Nur noch zwei Wochen warten! Aber noch immer keine Leseprobe.
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Askosan
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Askosan »

Prima Spoiler! :st:
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Fallada
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Fallada »

Ich habe das Heft mit 1-1-1 benotet. Ich bin wirklich sehr gut unterhalten worden. Michelle gehört unbedingt zu meinen Lieblingsautoren.
Spoiler:
Im Roman wird beschrieben, daß das Scherbenschiff ein echtes Chaofaktum an Bord hat. Ist sowas nicht sehr wertvoll für den Chaoporter? Ich vermute mal, daß es einen konkreten Grund gibt warum das Teil außerhalb von FENERIK in der Gegend herumkutschiert wird? Ist die Lagerung im Chaoporter evtl. zu gefährlich seit dessen Havarie? Oder soll das Ding in Kürze eingesetzt werden? Sälsinde hatte ja in Band 3134 gegenüber Bully geäußert, daß er mit einem Chaofaktum mal ganz schnell das gesamte Militär der LFG schachmatt setzen könnte...
Bin mal gespannt was anderen Foristen zu dem Roman einfällt... Auf jeden Fall mein Dank an die Autorin, sie hat mir den Abend nach einem stressigen Tag gerettet :D

Meine ausführliche Rezension findet man hier:

https://igadka.wordpress.com/2021/10/29 ... lle-stern/
Was ist das größte auf dem Planeten Erde? Die menschliche Dummheit! Und da schließe ich mich selbst mit ein :o

https://www.igadka.wordpress.com - Rezensionen der Hefte der EA seit Sommer 2019 und eigene Werke. Hinweis: Spoilergefahr nur beim expliziten Aufrufen einer aktuellen Rezension :unschuldig:
heppen shemir
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von heppen shemir »

Fallada hat geschrieben: 29. Oktober 2021, 04:01 Im Roman wird beschrieben, daß das Scherbenschiff ein echtes Chaofaktum an Bord hat. Ist sowas nicht sehr wertvoll für den Chaoporter?
zumindest wohl in dem sinne, dass es sich dabei um besonders wirkungsvolle waffen handelt...

wobei wir noch nicht wissen, über wie viele chaofakta (chaofakten? chaofaktums?) FENERIK tatsächlich verfügt.
da deren herstellung eines seiner liebsten hobbys ist, gehe ich aber von einem beachtlichen arsenal aus.

was die dinger für eine konkrete wirkung haben, wurde noch nicht geschildert.

der "herstellungsprozess" legt aber nahe, dass es sich um ein sammelsurium von objekten mit unterschiedlichsten wirkungen handelt...
da wird ja keine zielstrebige entwicklung oder optimierung betrieben wie bei uns kosmokratenknechten, sondern ein eher chaotischer ansatz:
wir nehmen mal ein irgendwas, stecken es in irgendein chaoversum, und schauen mal was für ein knallbonbon dabei entsteht ...

ich vermute mal, dass dieses irgendwas, also das ausgangsmaterial, über irgendeine art von (aussergewöhnlichem) potential verfügen muss, damit das ganze sinn macht. auch die LEUCHTKRAFT soll ja chaofaktiert werden ... die wird über ganz erhebliches energetisches 6D oder 7D potential verfügen, aufgrund des hüllenbewusstseins vielleicht auch über psi potential.

wenn solche potentiale im chaoversum entarten, dann könnten sie anschliessend bei freisetzung in unserem universum verheerende wirkung auf naturgesetze, raumzeitgefüge, ÜBSEFS etc entfalten ... je nach ausgangsmaterial halt auf unterschiedlichste weise.


so ungefähr stelle ich mir jedenfalls chaofakta vor ... bin aber gespannt, was die autoren dabei im sinn hatten. hoffe mal, das wird noch konkreter.
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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von AARN MUNRO »

Trotz vieler logischer Zufallsereignisse ein überzeugendes Gesamtkonzept.Hat mir gefallen.Rasante Geschichte unedeine Menge an Informationen.(Bis auf die billigen Möhrensprüche, die ich zu oberflächlich fand).Interessantes Schwarm-Kollektiv, die Arynnen.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
AARNs PR- Artikel auf https://www.zauberspiegel-online.de
Sense of Wonder allein, ist Fantasy. Bei SF erwarte ich logische Zusammenhänge.
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And you always see the heroes retreat before defeat. They talk a big fire, but in action they are cheap! (Praying Mantiss).
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Atlantis
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Atlantis »

Ich schüttel nur den Kopf :nixweis:
heppen shemir
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von heppen shemir »

AARN MUNRO hat geschrieben: 29. Oktober 2021, 14:15Interessantes Schwarm-Kollektiv, die Arynnen.
für sich gesehen, ja.

meine bisherige vorstellung von den furchtbaren arynnen, vor denen sogar die munuam zittern, ist aber dadurch einem anderen bild gewichen ...
dem von einem fleissig wuseligen bienenvolk (nebst gütiger mama), das selber in angst lebt.

mal sehen ob die beim showdown wieder mehr zähne zeigen.
RolfK
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von RolfK »

Das Heft bringt die Informationen über das Ablenkungsziel, deren Fehlen im vorherigen Band mich störte. Na ja, besser spät als nie.
Im übrigen eine recht spannende Geschichte mit neuen Erkenntnissen. Bin zufrieden.
kneti
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von kneti »

Fallada hat geschrieben: 29. Oktober 2021, 04:01 Ich habe das Heft mit 1-1-1 benotet. Ich bin wirklich sehr gut unterhalten worden. Michelle gehört unbedingt zu meinen Lieblingsautoren.
Immer wieder interessant zu lesen, wie unterschiedlich die Romane bei den Lesern so ankommen. Für mich war dies der bisher schwächste Roman des laufenden Zyklus, obwohl ich die Romane von Michelle normalerweise sehr schätze.
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schnullobullo
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von schnullobullo »

von Fallada
Was ist das größte im ganzen Universum? Die menschliche Dummheit! Und da schließe ich mich selbst mit ein :o
Ich finde es schon sehr vermessen, nachdem wir so wenig über das ganze Universum wissen, die Menschliche Dummheit als das Größte darin zu erklären. :nein:

Selbst wenn man sich selbst mit einschließt! . . .Öhmmmm naja, vielleicht relativiert sich damit das Ganze...... :lol:
Zuletzt geändert von schnullobullo am 30. Oktober 2021, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Julian
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Julian »

Atlantis hat geschrieben: 29. Oktober 2021, 14:18 Ich schüttel nur den Kopf :nixweis:
Bezieht sich auf den Roman deine Feststellung?
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.

Kritik ist wie Schleifpapier- es kratzt, aber es kann zu mehr Glanz verhelfen.

Perry Rhodan ist so, wie wir gerne wären.
Reginald Bull ist so, wie wir sind.
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Verkutzon
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Verkutzon »

Eine spannende Lektüre! Audh und Chaofaktum sind wirklich unheimlich... Die nicht fassbare/unbeschreibbare Bedrohung des Zapfenwesens hat Michelle Stern schön vermittelt. Leider gehts jetzt zurück zu Vosskon :unsure:
Verkutzon sah eine endlose Schwärze. Ein nie gekanntes Schwindelgefühl erfasste ihn. Ungläubig liess er Laires Auge sinken. Aus: PR-Heft 1120
Gucky_Fan
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Gucky_Fan »

Wieder ein guter Roman mit diesem sehr guten Mutantentrio.. auch schreibt die Autorin gut und ich freue mich immer auf ihre Romane. . Wie schon im letzten Zyklus freue ich mich immer auf bestimmte Autoren bei manchen lasse ich mich überraschen und bei noch anderen bemerke ich, dass meine Sympathie erkaltet ist.. Lesegewohnheiten ändern sich über die Jahrzehnte..
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R.B.
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von R.B. »

Toll. Die eine Hälfte findet den Roman gut bis sehr gut, die andere grottenschlecht. Ich gehöre zu den Guten :D. Mir hat der Band ausnehmend gut gefallen - mit der Schilderung der Arynnen und dem seltsamen Zapfenwesen (das irgendwas zwischen faszinierend und surreal auf mich wirkte). Wir waren mit einem sympathischen Team im Einsatz und standen vor einem Chaofaktum. Ich bin ja mal neugierig, wozu diese Dinger gut sind.

Ich wäre gerne mit den Dreien noch etwas länger unterwegs geblieben. Schade, dass es schon wieder zurück ging. Für mich war das einer der besseren Romane in einem der besten Zyklen seit Langem.
:st:
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ZEUT-42
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von ZEUT-42 »

R.B. hat geschrieben: 1. November 2021, 05:35Toll. Die eine Hälfte findet den Roman gut bis sehr gut, die andere grottenschlecht. Ich gehöre zu den Guten :D.
Ich habe mich noch nicht überwinden können, ihn zu lesen.

Das hat nichts mit Michelle Stern zu tun, sondern damit, dass ich kein übergeordnetes Ziel, keine Handlungsperspektiven und keine Struktur im Zyklus erkennen kann. Wo soll es denn hin gehen und was sind die Richtungsoptionen? Und mit welchen Personen wird das gemacht? Für eine Fortsetzungsgeschichte ist mir das bislang viel zu wenig.

All das würde sich in sein Gegenteil verkehren, wenn sich Bully zum Quintarchen des Chaoporters machen ließe und sich - wie durch Wim Vandemaan angedeutet - als Trojanisches Pferd innerhalb des Chaoporters im Umfeld des Avatars des Chaotarchen Zou Skost verhält. Dann wäre auch eine Zielstellung des Zyklus viel klarer. Dasselbe würde ich auf der Gegenseite (also in der Yodor-Sphäre) von Atlan erwarten, der dann wiederum im Umfeld des Avatars der Kosmokratin Mu Sargai operieren müsste und aufgrund seines Status als Ritter der Tiefe ebenfalls als Trojanisches Pferd agieren könnte.

Darauf hoffe ich noch, denn damit ergäben sich die Perspektiven des Zyklus.
Kritikaster
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Kritikaster »

Konfus und unlogisch. In einem Ausmaß, dass ich es nicht mehr unter SoW subsummieren konnte.
Ob Zusammensetzung und Verhalten des Sensorgesamt, Schilderung der Spindel genannten Nadel, Bewegungen zwischen den Scherben - ich fand so Vieles nicht nachvollziehbar, dass ich sogar das Eislaufen des Audh im Vergleich als logisch erklärbar einschätzte.
Nein, dieser Roman hat mich ganz und gar nicht überzeugt. 8-)
Und übrigens: Gucky liebt es nicht, mit einem Plopp zu erscheinen. Das entsteht (glücklicherweise) nur beim Verschwinden. (War hier im Forum schon mal Thema)
Gestaltwandler
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Gestaltwandler »

Bin noch am lesen, aber was mir bis jetzt sehr gut gefallen hat ist wie MS Dialog und Körpersprache schreibt.
War nie ihr Schwachpunkt aber es ist mir bei ihr so noch nicht so positiv aufgefallen. Sie wird besser! :D
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Tennessee
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Tennessee »

Also,

ich habe heute mein Arbeitszimmer aufgeräumt. Das tat auch Not. Das Aufräumen gestaltet sich zumeist so, dass ich eine Unmenge an Altpapier produziere und den Rest einfach in Stapeln dahin räume, wo es mir nicht sofort auffällt. Wichtig sind dabei ordentliche Stapel, damit zumindest der Eindruck von Ordnung entsteht. Danach gönnte ich mir eine klassische Couchlümmelei. Die dickbäuchige Kanne Tee, schwarz mit Milch, und dieses Mal ein großes Stück Baumkuchen gesellten sich zu mir. Ich war geizig und gab Michelle Stern nichts davon ab. Suzanne Vega sang live von Luka und dass New York eine Frau sei und lief mit harmonischem dudupdududupdudup auf der Wilden Seite. Und da lief ich dann auch.

Meine Begleiter hießen Gucky, Shema Ghessow und Damar Feyerlant und ich bin nicht so ganz sicher, wie ich diesen Roman beurteilen soll, denn es gab Momente in ihm, die mir wirklich gut gefallen haben und dann auch wieder Dinge, die ich nicht so mochte. Ich zitiere eine bekannte weibliche Figur der SF-TV-Geschichte, nämlich Commander Susan Ivanova: "Sagt Ihnen der Ausdruck Schnapsidee etwas?"
Daran musste ich denken, als sich mir die gesamte Grundgeschichte dieses Romans entfaltete. Man springt so mir-nicht-dir-nichts in ein feindliches Raumschiff, dessen Technologie im besten Sinne rudimentär bekannt und dessen Eigner im besten Sinne rudimentär erschlossen sind und getreu dem Motto, dass das Glück mit dem Mutigen sei, hampelt man dann dort herum und versucht das zu schaffen weswegen man so da ist. Dabei finde ich die Idee eines Infiltrations- oder Informationsbeschaffungseinsatzkommandos bekanntermaßen wunderbar. Doch der arg naive Plan A und Plan B, basierend auf altjapanischen Verkleidungsspielchen, konnte mich nicht wirklich überzeugen. Dabei hatte mich der Roman schon, bevor ich überhaupt eine Seite gelesen hatte. Es ging um ein Mutantenabenteuer! Und Mutantenabenteuer haben bei mir immer einen Liebhab-Bonus.
Dass nun also bei den arg fremden Arynnen sprachlich altjapanische Elemente vorhanden sein sollten, selbst wenn man das nur als Strukturmerkmale ansehen würde, und dass man darum auf die Idee kommt, dass eine Kostümierung hilfreich sein könnte, bei den Arynnen glaubhafter zu wirken - ja, kann man halt so machen. Mich treibt der kuriose Gedanke um, dass man zum Glück erst später entdeckt hatte, dass die Arynnen eine Zwei-Komponenten-Sprache haben, denn wie hätte Anesti Mandanda wohl die Pheromonverwandschaft glaubhaft in Szene gesetzt: nackig und mit hochroten Kopf in der Zentrale?

Das war übrigens einer der Momente, der mir beim Lesen richtig viel Spaß gemacht hat: Die Entdeckung der arynnischen Sprache, die aus zwei Komponenten besteht. Dabei war es nicht wirklich der Gedanke, dass es pheromonbasierte Sprache gibt, das ist so neu ja nicht, sondern dass der SERUN, das Wunderwerk der Technik, dies nicht automatisch festgestellt hatte, was mir gefiel. Für mich brachte das Dynamik in die Handlung, da die Erkenntnis der Zwei-Sprachkomponenten vom Team aktiv wahrgenommen und durchdacht werden musste. So darf das gerne häufiger geschehen: Der SERUN als Instrument des menschlichen Geistes mit dem Ergebnis, dass das Team auch aktiv und mit Erkenntnis etwas erkundet. Schön!
Das Chaofaktum konnte mich wiederum nur schwer begeistern. Hauptsächlich deswegen, weil ich es so gar nicht begriff. Da liegt dann ein dunkler Kristall mit absurden Strangenesswerten (Wie schön, dass man sich an diese Maßeinheit noch erinnert. Wurde das auch in FENERIK mal gemessen?), umschwebt von einem fremden Schlittschuhläufer, und das Chaofaktum ist schaurig-schön und verlockend-abstoßend zugleich. Da hätte ich gerne doch eine etwas greifbarere Beschreibung gehabt, die die Gefährlichkeit dieses Exemplars deutlich macht. Spontan fallen mir Beispiele wie Sampler-Planten-Phänomene ein, die ja auch bei Stragenessverstößen auftauchten oder auch KLOTZ-Ereignisse.

Und jetzt Guckys Telepathie: Jeetje, das war ja schon eine Evolution zur Allwissenden Müllhalde, die dieser 6d-Peak bei Gucky ausgelöst hat. Na wenn das so ist, dann rüsten wir den Retter des Universums am besten mit einem 6D-Strahlen-Emitter aus, setzten ihn an geeigneter Stelle aus und warten, was seine Telepathie so an Ergebnissen bringt; ein paar Stündchen der neurologischen Reorganisation, ein geeignetes Kindermädchen oder -jüngchen für den Fall der Fälle und wir müssen uns nie mehr wieder Sorgen machen über fehlende Informationen. Gucky wie im Allohool-Rausch war vielleicht eine nette Idee, die bei mir aber nicht so wirklich ankünpfen konnte. Nun ja.
Shema Ghessow und Damar Feyerlant haben mir als Team erneut gut gefallen, wobei Shema für mich schon wieder wirkte wie eine angriffslustige Panzerbataillon oder zumindest wie eine Andersen'sche Prinzessin. Oro, man reiche Ihr etwas Stabilisierendes! Ein Riiieeeechfläschen, oder so!
Damar Feyerlant auf der andere Seite: Spätestens als Gucky dachte: Ziemlich weise für einen so jungen Mann, stieg der Konnektor auf in die Kategorie der beobachtungswerten Figuren. Im ganzen Roman war er es, der mir als Figur und Charakter am besten gefallen hat; auch wenn ich die Darstellung seiner Pheromonunterhaltung nicht so ganz geglückt fand. Aber in seinen Zweifeln, Sorgen und seinem Handeln fand ich ihn vielschichtiger und interessanter als Shema und Gucky. Schade, dass Michelle Stern dem Helden der Geschichte in den letzten Passagen nicht ein würdiges Handlungsende spendiert hatte; nach dem rettenden Sprung in die Zentrale war er gar nicht mehr existent. Aber zum Glück durfte Shema noch einschlafen und hoffentlich auch erbsenlos.

Das Gehopse durch die Scherben kommentiere ich mit einem harmonischen dudupdududupdudup und trinke darauf einen Cocktail.

lg
Ten.
„Ein Wort“, sagte Humpty Dumpty, „bedeutet genau das, was ich es bedeuten lasse, nichts anderes.“
„Die Frage ist“, sagte Alice, „ob du Worten so viele Bedeutungen geben kannst“.
„Die Frage ist“, sagte Humpty Dumpty, „wer die Macht hat – das ist alles.“
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Tennessee
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Tennessee »

ZEUT-42 hat geschrieben: 1. November 2021, 11:24 [...] dass ich kein übergeordnetes Ziel, keine Handlungsperspektiven und keine Struktur im Zyklus erkennen kann. Wo soll es denn hin gehen und was sind die Richtungsoptionen? Und mit welchen Personen wird das gemacht? Für eine Fortsetzungsgeschichte ist mir das bislang viel zu wenig.
[...]
Salut Zeut-42,

ich kann nachvollziehen, was du meinst. In diesem Zyklus fürchtet man viel, vermutet noch viel mehr und weiß doch recht wenig. Und daraus ergeben sich dann die Handlungsschritte. Als Leser wissen wir ja um die Umstände in der MS, Rhodan jedoch, als einsamer Held, der er ja sein muss, weiß das nicht, was Cassiopeia derzeit ein wenig unglücklich macht.

lg
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Baptist Ziergiebel
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Baptist Ziergiebel »

Tennessee hat geschrieben: 1. November 2021, 18:16 ...Allwissenden Müllhalde...
Bild
Abgesehen jetzt vom Rest deines wie immer lesenswerten Kommentars... lange nicht mehr an die Fraggles gedacht! :D
Off Topic und wech!
Das ist ... TERRA!
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Richard
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Richard »

Einerseits fand ich den Band an sich durchaus lesenswert. Aber der Plot an sich hat mich teilweise zurückgelassen. Beispielsweise... was denkt sich Gucky eigentlich dabei offenbar ohne genauere Untersuchung einfach mal an Bord dieses Schiffes Nahrung zu sich zu nehmen, die für die Arynnen gedacht ist. ZAC hin oder her ...
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Tennessee
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Tennessee »

Baptist Ziergiebel hat geschrieben: 1. November 2021, 23:08
Tennessee hat geschrieben: 1. November 2021, 18:16 ...Allwissenden Müllhalde...
[...]
Abgesehen jetzt vom Rest deines wie immer lesenswerten Kommentars... lange nicht mehr an die Fraggles gedacht! :D
Off Topic und wech!
*grins*
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von ATLAN4255 »

2
spannender Roman weiter so

2/2/2
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Fallada
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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Fallada »

schnullobullo hat geschrieben: 30. Oktober 2021, 14:15
von Fallada
Was ist das größte im ganzen Universum? Die menschliche Dummheit! Und da schließe ich mich selbst mit ein :o
Ich finde es schon sehr vermessen, nachdem wir so wenig über das ganze Universum wissen, die Menschliche Dummheit als das Größte darin zu erklären. :nein:

Selbst wenn man sich selbst mit :st: einschließt! . . .Öhmmmm naja, vielleicht relativiert sich damit das Ganze...... :lol:
Wahrscheinlich hätte ich statt des ganzen Universums nur die Erde oder das Sonnensystem nennen sollen, dann würde es besser passen... Danke für die Anregung :st: Hab's gerade geändert.
Was ist das größte auf dem Planeten Erde? Die menschliche Dummheit! Und da schließe ich mich selbst mit ein :o

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Re: Spoiler 3141: Arynnen-Sinfonie, von Michelle Stern

Beitrag von Oceanlover »

R.B. hat geschrieben: 1. November 2021, 05:35 Die eine Hälfte findet den Roman gut bis sehr gut, die andere grottenschlecht.
Mal eine Theorie... :gruebel:

Lese ich Stephen King, weiß ich, dass mich Spannung, gewürzt mit Horror erwartet. Bei Tad Williams ist klar, es geht in eine fesselnde Fantasywelt. Nimmt man ein Buch von Barry Eisler zur Hand, sind die Seiten mit Nervenkitzel, Agenten, Killern und Verbrechern „geladen“. So ist es relativ einfach, dass die Leseerwartung erfüllt wird.

Bei Perry Rhodan ist das etwas anders. Die Romane bilden ein so weites Spektrum ab, dass man als Leser nie sicher sein kann, um welche Art von Lesestoff es sich handelt und ob der Roman seinen Schwerpunkt in der Spannung oder woanders hat. Wenn man sich dann etwas anderes erhofft, als das was man liest, ist man zunächst mal enttäuscht. Ging mir bei diesem Roman ähnlich. Wenigstens am Anfang.

Das fing damit an, dass ich als Hobbygärtner bei „biopostronische“ Maschine sofort an Biokompost dachte. :D Danach fing ich an, alles zu hinterfragen. Zum Beispiel, wie wohl der sechsdimensionale Schatten aussieht oder warum ein Mutant die Gedanken lesen kann, auch wenn er die Sprache, in der gedacht wird, nicht beherrscht? Darüber habe ich doch sonst nie nachgedacht. :o(

Die Wende kam bei mir am nächsten Tag, so etwa nach der Hälfte des Romans. Auf einmal hat mir der Schreibstil von Michelle gefallen. Ich habe mich an den "Eisläufer" erinnert und realisiert, dass dies halt ein Roman über unbegreifliche Dinge ist, auf den man sich einfach einlassen und ihn in seiner speziellen Schilderung genießen sollte. Das hab ich dann getan, keine Fragen mehr gestellt, mich damit sehr wohlgefühlt und den Rest mit Genuss und Spaß gelesen. ^_^
Nette Grüße
Oceanlover
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