Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Macca
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Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Macca »

Die Hauptpersonen des Romans:

Gucky – Der Mausbiber sieht und espert nur Wald.
Perry Rhodan – Der Terraner sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Umenun – Der Khoesal sieht die Welt im Wald – und umgekehrt.
Yovora Ginvoy – Die Tefroderin erweist sich als loyal.
Lousha Hatmoon – Sie erweist sich als wahre Meisterin ihres Fachs.
Vosskon – Der Gaukler liefert seine größte Show.

Sehr kurzer Spoiler:
Spoiler:
Mission Täuschung gelungen. Und nebenbei erhält Perry einen Hypertraktor.
Nicht ganz so kurz:
Spoiler:
Ein weitgehend unbedeutender Planet wird zerstört. Mission Täuschung ist also gelungen. Dann hat Vosskon noch eine Überraschung parat: Nach Ende der Mission übergibt er Perry einen Hypertraktor.
Spoiler nach bekannter Macca-Art:
Spoiler:
Neulich in Cassiopeia, wir erinnern uns: Unsere Freunde haben bereits vor einiger Zeit einen Magier engagiert, der mit seinen Tricks die Arynnen täuschen soll. Das kann jetzt endlich über die Bühne gehen, bevor endlich zu Atlan überblendet wird.

Jetzt in Band 3142: Der Stossnide Vosskon, von Beruf Magier und Gaukler, wartet auf seinen besonderen Einsatz. Mit dabei: sein Assistent Od Hairac, ein Gaid mit leichter Begabung der Hypnosuggestion. Außerdem Zuhaive Antann, Tefroderin, die Frau hinter den Shows. Der Einsatzort: Tauparium. Die Hardware: zwölf Schwere Kreuzer der OLYMP-Klasse, angeführt von der SKO-01. Vetris-Molaud besteht darauf, dass seine Gschpusi Lousha Hatmoon (oder ist er ihr Gschpus?) mit in den Einsatz geht. Gucky ist sowieso gesetzt. Und diesmal gibt sich auch Perry die Ehre.

Auf Tauparium, dicht bewaldet, leben nur wenige Tefroder, Agenten der ASK. Und ein gewisser Umenun, ein Khoesal. Der mit den Bäumen spricht. Und die sogar Antwort geben. Und die über seltsame Fähigkeiten verfügen. Einer der Bäume erschafft eine Kindversion von Umenun. Alles nur Illusion? Die Nachwirkungen von Blattwurz, das er gefuttert hat?!

Eintreffen unserer Freunde. Sie haben nur wenig Zeit, Vorbereitungen zu treffen. Der erwartete Angriff der Arynnen steht unmittelbar bevor. Dann erfährt Perry von den hier lebenden Khoesal. Die sind im Drehbuch nicht vorgesehen, dürfen aber nicht geopfert werden. Vielmehr muss ihnen verklickert werden, dass sie ihre Heimat aufgeben müssen. Darum werden sich Perry und Gucky kümmern, zusammen mit einer Tefroderin namens Yovora Ginvoy, die sich hier auskennt.

Also ab in den Wald, wo sie bald auf Khoesal treffen und erfahren, wie die zu den Bäumen beziehungsweise zum Wald stehen. Und dass dieser Umenun nicht ganz unwichtig ist. Den Khoesal klarmachen, dass sie ihre Heimat verlassen müssen, gestaltet sich schwierig. Vielleicht kann ja Od Hairac Überzeugungsarbeit leisten. Und so isses.

Dank der Kunst von Vosskon erscheint Tauparium inzwischen wie ein dicht bevölkerter Planet. Und auch die Details stimmen: Streit um einen Gleiterparkplatz! Noch am Laufen ist die Evakuierung der Khoesal. Mit sanfter Gewalt werden sie in die Raumschiffe gebracht.

Dann erscheint im System ein Scherbenraumer, begleitet von zwei Trikuben, die mit ihren einfachen Waffen auf die Trefroder-Einheiten ballern. Die Einheiten unserer Freunde werden geflissentlich übersehen. Wie bemerkt Perry so schön: Säbelrasseln.
Auftritt Vosskon in Person des tefrodischen Regierungschefs des Planeten, begleitet von Journalisten und Reportern. Das Geschehen hier würde also galaxisweit übertragen. Der Scherbenraumer spaltet eine Scherbe ab, in der sich der Audh befindet. Und wahrscheinlich ein Chaofaktum. Das sieht nicht gut aus für den Planeten.

Derweil ist Gucky noch mit Umenun im Wald unterwegs. Noch sind nicht alle Khoesal evakuiert. Vosskon spielt derweil weiter seine Rolle des empörten Regierungschefs, der die Angreifer in die Schranken weisen will. Als erstes versinkt sein "Regierungspalast" in Schutt und Asche. Jetzt macht der Arynnen-Munuam-Verband langsam ernst. Und nicht nur das: Hier wird ein ganzer Planet förmlich hingerichtet, muss Perry erkennen.

Und Gucky ist immer noch im Einsatz. Dem Ilt fliegt der Planet förmlich um die Ohren. Aber dann endlich die Rettung. Und das in letzter Sekunde, bevor der der gesamte Planet als Trümmergürtel zurückbleibt. Da wird sogar unsere MdI bleich. Die FENERIK-Schergen haben ein Exempel statuiert. Nach getaner Arbeit verlassen sie das System.

Zeit Bilanz zu ziehen: Perry ist zufrieden: War eine phantastische Show. Perry denkt an den Hypertraktor, mit dem er die LEUCHTKRAFT aus der Gruft befreien will. Da meldet sich Vosskon zu Wort: Äh, ich hab da was abzugeben! An einen gewissen Atlan. Kennt den jemand? Bitte hier unterschreiben. Perry nimmt das Päckchen, das Vosskon einige Tage zuvor im interstellaren Raum geliefert bekommen hat, an Bord der VINPA in Empfang. Ist natürlich keine Amazon-Lieferung, sondern ein Container.

Und darin befindet sich (Trommelwirbel, künstlicher Nebel, Auftritt lächelnde Assistentin): ein Hypertraktor.

To be continued.
Persönliche Meinung:
Spoiler:
Abschluss dieser Handlungsebene wie erwartet und in typisch toller Uwe-Anton-Manier. Nochmals der Rat: Romane einer Handlungseben erst sammeln und dann hintereinander lesen. Und nächste Woche ist dann endlich die vorgezogene Bescherung.
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Klaus 1802
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Klaus 1802 »

Und wieder einmal vielen Dank für deinen
schnellen Spoiler. Ich warte jede Woche.
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R.B.
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von R.B. »

Ich schließe mich dem Dankeschön an. Woche für Woche, jedesmal ein tolles Teil!!
:st: :st: :st:
Bleck vun dä Schäl Sick op unsere schöne Dom: Sankt Peter und Maria mit Hohenzollernbrücke
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Julian
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Julian »

Danke für den Spoiler!

Jetzt hat Perry endlich das Teil mit dem eine Wendung zum Guten passieren kann.

Da muss man auch erstmal drauf kommen das diese vorherigen Ablenkungsbände nur deswegen geschrieben wurden damit der Hase am Ende doch aus dem Hut gezaubert wird.

...ist ja auch besser kompliziert eine Geschichte zu schreiben statt einfach und linear, denn sonst könnte der Leser noch darauf kommen das es sich gelohnt hätte die Vorbände auch zu lesen, ist jedenfalls mein Fazit daraus...aber online kann man ja immer zugreifen... noch!

Diesmal nicht Ad Astra...bis zum Mars würde mir genügen...denn Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück :devil:
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.

Kritik ist wie Schleifpapier- es kratzt, aber es kann zu mehr Glanz verhelfen.

Perry Rhodan ist so, wie wir gerne wären.
Reginald Bull ist so, wie wir sind.
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ParaMag
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von ParaMag »

Dank für den Spoiler!👍

Was soll ich zu dem Roman schreiben?
In einigen Teilen habe ich Ihn nur überflogen um nichts wichtiges zu verpassen.
Etwas Agenten Geschichte, „vergessene“ Planetenbewohner und eine unerwartete Traktor Übergabe zum Schluss! Diese Expo-Vorgabe war wahrscheinlich sehr kurz. Die Cassiopeia Ebene hat einen kleinen Hänger (für mich)
Nächste Woche geht‘s weiter :st:
Es ist leicht Entscheidungen zu treffen, die Schwierigkeit und Kunst liegt darin die Folgen zu akzeptieren. B-)
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Fallada
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Fallada »

Hab das Heft gerade erst gekauft. Es hat Überlänge... Das freut mich ganz und gar nicht, zudem ich bei Romanen von Uwe Anton schon oft leider nicht sehr begeistert war. ich werde es trotzdem lesen. Vielleicht werde ich ja positiv überrascht?
Was ist das größte auf dem Planeten Erde? Die menschliche Dummheit! Und da schließe ich mich selbst mit ein :o

https://www.igadka.wordpress.com - Rezensionen der Hefte der EA seit Sommer 2019 und eigene Werke. Hinweis: Spoilergefahr nur beim expliziten Aufrufen einer aktuellen Rezension :unschuldig:
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Askosan
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Askosan »

Ein schwacher Roman von Uwe Anton.

Eine hochtechnisierte Welt mit Hologrammen, Folien und humanoiden Gestellen vorzutäuschen, ist wirklich haarsträubend. Einen solchen Unsinn habe ich schon lange nicht gelesen.

Eine hochtechnisierte Welt zeichnet sich durch vielfältige hyperenergetische Emissionen aus. Diese Emissionen beruhen auf Hyperkristallen, die technisch genutzt werden. Auf dem Planeten Tauparium gibt es aber nur wenige Hyperkristalle, und die fehlenden Hyperkristalle können auch nicht durch Hologramme simuliert werden.

Außerdem verfügen die Chaostruppen nicht nur über hochentwickelte Hyperorter, sondern sicher auch über Individualtaster, die die Anwesenheit von Intelligenzwesen anmessen. Auch Individualtaster können nicht von Hologrammen oder humanoiden Gestellen getäuscht werden.

Bei diesem Roman habe ich mich gefragt, wozu man Vosskon überhaupt gebraucht hat. Die für dieses Täuschungsmanöver eingesetzten Mittel, hätten von Terranern und Tefrodern auch alleine bereit gestellt werden können. Hologrammprojektoren, Hyperfunkgeräte und ähnliches sind doch nichts besonderes. Vosskon konnte nichts einmaliges zu diesem Täuschungsmanöver beisteuern. Für mich war es schon fast schmerzhaft, diesen Schwachsinn zu lesen.

Dann auch noch ein indigenes Volk, welches sich evakuieren lässt, obwohl weit und breit keine Gefahr sichtbar ist. Das hat echt den Vogel abgeschossen. Eine völlig wirre Geschichte.

Und wie Perry am Ende in den Besitz des Hypertraktors gekommen ist, war auch sehr schwach. Bei Alaskas Bundesgenossen handelt es sich anscheinend um das Robotschiff von ES, welches überaus vertrauensselig eine extrem wichtige Technologie an Vosskon übergeben hatte. Das ist schon starker Tobak.

Alles in allem gebe ich dem Roman eine 4-.
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Kardec
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Kardec »

Askosan hat geschrieben: 4. November 2021, 14:20 ...............................
Eine hochtechnisierte Welt mit Hologrammen, Folien und humanoiden Gestellen vorzutäuschen, ist wirklich haarsträubend. Einen solchen Unsinn habe ich schon lange nicht gelesen......
Du übersiehst, daß chaotarchische Orter chaotische Ortungsergebnisse bekommen. :fg:
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wepe
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von wepe »

Die Szenen des Gauklers sollten vermutlich auch einer möglichen optischen Fernbeobachtung etwas bieten, für die üblichen Orter hatte Vosskon ja auch für die Energieremissionen gesorgt. Das wurde ja auch bei den ausgebauten Schiffsgeschützen und Beibooten angesprochen.

Die Nebenfiguren reißen den Roman für mich raus. Der kleine Umenun, den wir auf einem auf einem Horrortrip kennenlernen, die Whistleblowerin Yovora Ginvoy, die letztlich den Khoesal zu einer neuen Heimat verhilft, der quertreiberische ASK-Stationsleiter Barg-Osolo. Der Gaukler Vosskon hat übrigens mit seinen beiden öffentlichen Auftritten als Regierungschef einige Sonderpunkte verdient, seine Medien-Übertragungen dürften das Vorgehen der FENERIK-Schiffe passend eingeordnet haben.

Auch wenn mir die Abläufe gefallen haben, habe ich so meine Zweifel an der Vorgabe, auf die der Roman aufbaut.
Mir erschließt sich nicht der strategische Sinn einer planetaren Bunkeranlage für ein Fünftel der Tefroder von Cassiopeia. Sollte ein Kriegsfall eintreten, dann ist so ein planetarer Bunker ziemlich dämlich zu händeln. Dort leben ja nicht diese 500 Millionen Tefroder, sie müssten also mit entsprechendem technischen Aufwand (Raumschiffe, Transmitter) erst dorthin gebracht werden. Wenn von diesen Aktivitäten irgendetwas beobachtet oder angemessen würde, säßen alle dort in der Falle und wären dem Feind ohne Fluchtmöglichkeit ausgeliefert. Sicherlich keine gute Rettungsidee, die die Spitzenkräfte der Agentur für die Stabilität Karahol sich da ausgedacht haben sollen. :fg:
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beherrschen als spezifische Reiserichtung eine im Kern ziellose Dynamik - Wer noch? :P
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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von AARN MUNRO »

Wie gut, dass ich an einem Wald wohne.Nur zehn Meter entfernt.Ursula K.Leguin war gut vertreten (Bradbury auch).Netter Roman, hat mir gefallen, nur hätte Lt.Guck die Beiboote durch senkrechtes Teleportieren früher finden können.Dieser Teil war etwas zu langatmig aber sonst gut gelöst.Perry hat ja nun auch seinen Hypertraktor und kann die LK aus dem Chaowirbel herausziehen, hoffentlich.Nettes Heft, dreimal die 2.
PS:Hoher Aufwand um einen Planeten zu zerlegen, ein Moby hätte das wohl auch gekonnt.
PPS:Zuletzt dachte ich noch, der Wald würde durch einen telepathischen Letztimpuls zurückschlagen und wenigstens ein Munuamschiff mitnehmen.Schade, verpasste Erzählgelegenheit, finde ich.Aber sonst gut.
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Karin
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Karin »

Askosan benutzt das Wort "haarsträubend", ich finde es genau passend!
Gerne würde ich das Exposé lesen, um vielleicht zu verstehen, wieso der renommierte Autor ein solches Machwerk geschrieben hat.
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ATLAN4255
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von ATLAN4255 »

3


vosskon na ja so toll war die Show nicht.
eher ein gucky Roman mit einem schrecklichen Ende für einen Planeten.
mittelmässig
Zuletzt geändert von ATLAN4255 am 5. November 2021, 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
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wepe
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von wepe »

AARN MUNRO hat geschrieben: 5. November 2021, 14:12 ...
PS:Hoher Aufwand um einen Planeten zu zerlegen, ein Moby hätte das wohl auch gekonnt.
PPS:Zuletzt dachte ich noch, der Wald würde durch einen telepathischen Letztimpuls zurückschlagen und wenigstens ein Munuamschiff mitnehmen.Schade, verpasste Erzählgelegenheit, finde ich.Aber sonst gut.
Vermutlich diente der komplette Roman nur dazu, die kalte Grausamkeit der Chaotenhelfer zu präsentieren. Deshalb der ganze Aufwand mit Eisläufer, Scherbe und Nadel. Einfacher wäre eben weniger eindrucksvoll gewesen.
Deshalb durfte auch noch kein Munuam-Raumer zerstört werden, das hätte die Größe des Feindes angekratzt. :o)
Wie gesagt, viel Inhalt war nicht! :rolleyes:
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von heppen shemir »

Karin hat geschrieben: 5. November 2021, 16:22 Askosan benutzt das Wort "haarsträubend", ich finde es genau passend!
ich bin immer noch fassungslos über den ganzen vosskon plot, mehr will ich jetzt noch gar nicht dazu schreiben ...

wenn eine solche story (mit viel augenzwinkern) in entenhausen passiert ... hmm, okay, vielleicht ...

aber ernsthaft im perryversum ?

was für ein käse :(
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Fallada
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Fallada »

@Askosan
@heppen shemir
Ich stimme euch beiden zu 100% zu. Ich habe mich beim Lesen fast permanent geärgert.
Spoiler:
Zur eigentlichen Show fallen im Roman nur eine handvoll Sätze und wie die mit Sicherheit technologisch hoch überlegenen drei Chaosschiffe auf "mit Plastikfolien überzogenen Holzstapel" (so werden die Potemkinschen Dörfer vom Autor beschrieben) und Holoprojektionen hereinfallen konnten wird nicht erklärt. Zum "Irrlicht von Valotio" war ja dort in der Diskussion, sofern ich mich richtig erinnere, schon mehrfach gefragt worden, mit welcher Technologie der Gaukler denn aufwarten kann? Nichts dazu kam im aktuellen Roman vor... Warum Yovora Ginnvoy den von Hatmoon geschassten Chef der planetarischen Mission der Tefroder dann kaltblütig erschießt hat sich mir auch nicht erschlossen. Abdrücken, tot. Hatte gehofft er sei nur betäubt aber da anschließend im weiteren Roman nichts mehr dazu geschrieben wurde kann man wohl davon ausgehen, daß Barg-Osolo tot ist. Notwehr rechtfertigt eben keinen Mord und so wie es beschrieben wurde war das ein Mord.

Die "psychoaktive Substanzen" einpfeifenden Khoesal fand ich durchaus nicht sympathisch, man mußte sie aber trotzdem retten wie ich finde. Dass Rhodan nun den Hypertraktor hat ist für mich der einzige positive Punkt im Roman.
Es war für mich kein Lesevergnügen und daher kann ich dem Roman nur folgende Benotung geben:

6-4-4

Wer meine ganze Rezension lesen möchte kann dies hier tun:

https://igadka.wordpress.com/2021/11/05 ... uwe-anton/
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Fallada
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Fallada »

Ich ändere meine Benotung nochmal. Der Schreibstil von Uwe Anton verdient keine so schlechte Benotung. Ich hatte das Heft für mich in Rekordzeit von knapp zwei Stunden durch und das lag am Schreibstil. Also daher:

6-2-4
Was ist das größte auf dem Planeten Erde? Die menschliche Dummheit! Und da schließe ich mich selbst mit ein :o

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Askosan
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Askosan »

Fallada hat geschrieben: 5. November 2021, 23:22Zum "Irrlicht von Valotio" war ja dort in der Diskussion, sofern ich mich richtig erinnere, schon mehrfach gefragt worden, mit welcher Technologie der Gaukler denn aufwarten kann?
Das ist einer der absurdesten Punkte der Handlung. Vosskons Gaukelei zielt darauf ab, die Sinne von biologischen Wesen zu täuschen. Seine Tricks haben nicht die Intention, hochwertige Hyperorter und Individualtaster zu täuschen.

Mir ist echt unverständlich, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, mit den geschilderten Mitteln eine Metropole simulieren zu wollen. Alleine schon die 5D-Emissionen von Antigravs in einer Metropole gehen in die Millionen. Antigravs in Flugobjekten jeglicher Art, Antigravlifte, Mikrogravitatoren von Fremdwesen, Antigravplattformen et cetera sind allgegenwärtig. Von all den anderen 5D-Aggregaten in einer Metropole und deren Emissionen gar nicht zu reden.

Eine hochtechnisierte Welt ist für die Hyperorter eines Raumschiffes ein fünfdimensionales Feuerwerk. In diesem Kontext sind die Bemühungen der Galaktiker und Tefroder ein schlechter Witz.
heppen shemir
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von heppen shemir »

atlan ist ein trottel.

was hat der damals auf orcsy mit gigantischen schaltanlagen und hyperzapfung für einen irrsinnigen aufwand betrieben, um den laren ein bewohntes system vorzugaukeln, nur um am ende doch aufzufliegen ...

https://www.perrypedia.de/wiki/Orcsy

vosskon dagegen hatte mit seinen verkleideten vogelscheuchen und häusern aus plastikfolie durchschlagenden erfolg :P
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Askosan »

heppen shemir hat geschrieben: 6. November 2021, 11:39vosskon dagegen hatte mit seinen verkleideten vogelscheuchen und häusern aus plastikfolie durchschlagenden erfolg :P
Der Roman ist für mich von Anfang bis Ende eine Vollkatastrophe. Bei Vosskons Show war ich schon bedient. Aber dann kam auch noch die Sache mit den Khoesal und dem Hypertraktor.

Der Hypertraktor war für mich die negative Krönung des Romans. Das Robotschiff von ES wusste offenbar, dass die Galaktiker nach Vosskon suchen, und hat diesen dann auf dem Weg nach Pahrayn abgefangen. Wenn das Robotschiff sowieso weiß, dass die Galaktiker vor Ort sind, dann wäre ein direkter Kontakt doch logisch gewesen. Dann hätte auch nicht das Risiko bestanden, dass Vosskon den Hypertraktor gar nicht übergibt.

Aber eines muss ich dem Roman lassen, so viel geballten Unsinn auf so wenig Seiten unterzubringen, ist nicht einfach.
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Kritikaster »

wepe hat geschrieben: 5. November 2021, 18:12 Vermutlich diente der komplette Roman nur dazu, die kalte Grausamkeit der Chaotenhelfer zu präsentieren. Deshalb der ganze Aufwand mit Eisläufer, Scherbe und Nadel.
Satz eins stimme ich zu.
Aber das ging eben durch die konkrete Schilderung für mich dann völlig daneben.
Eine Kugel zieht die Scherbe mit Hilfe schwarzer (natürlich hochtechnischer) Lederriemen. Und Perry weiß sofort: Aha, deshalb eisläuft der Audh - das sind Steuerbefehle. Woher weiß er das? Und warum läuft der Audh auch wenn keine Kugel zu steuern ist? Wähnt er sich permanent in einem Raumflugsimulator?
Wie schon zum Vorroman angemerkt: Das ist für mich kein SoW sondern Albernheit. Aber wohl dem Exposé anzulasten. Genauso wie die ganze Vosskon-Geschichte.
Der im Roman häufig gezielt verwendete Humor (auch in seiner albernen Ausprägung) hat mich dagegen gut unterhalten. 8-)
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von AushilfsMutant »

Askosan hat geschrieben: 6. November 2021, 10:36 Eine hochtechnisierte Welt ist für die Hyperorter eines Raumschiffes ein fünfdimensionales Feuerwerk. In diesem Kontext sind die Bemühungen der Galaktiker und Tefroder ein schlechter Witz.
Außerdem müssten die nur mal in die Orter Logs gucken und würden sehen das am Tag davor nix los war auf dem Planeten.

Hoffentlich gehts wieder aufwärts Story mäßig.

Wenn ich das alles mit dem Doppelzyklus Terranova/Negasphäre vergleiche…
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmokrat reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)
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Askosan
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Askosan »

AushilfsMutant hat geschrieben: 6. November 2021, 15:53Außerdem müssten die nur mal in die Orter Logs gucken und würden sehen das am Tag davor nix los war auf dem Planeten.

Hoffentlich gehts wieder aufwärts Story mäßig.

Wenn ich das alles mit dem Doppelzyklus Terranova/Negasphäre vergleiche…
Ja, genau. Ich habe den Eindruck, dass die Expokraten vergessen haben, dass die Handlung in einer Zwerggalaxie spielt. Cassiopeia hat einen Durchmesser von ca. 2.100 Lichtjahren. Auch in Zeiten der Hyperimpedanz ist das für die Hyperorter eines Raumschiffes ein überschaubarer Bereich. Insbesondere wenn man mit diversen Schiffen unterwegs ist, wie das bei den Chaostruppen der Fall ist.

Terranova/Negasphäre ist einer meiner Lieblingszyklen bzw. Großzyklus. Der laufende Zyklus gefällt mir zwar (noch) recht gut, aber die Schlagzahl ist zu niedrig. Der Zyklus heißt nicht Chaoporter-Zyklus, sondern Chaotarchen-Zyklus. Den Chaotarchen Zou Skost kennen wir bisher nur vom Hörensagen. Ich weiß nicht, wie viel Substanz die Zykluskonzeption hat, aber langsam beschleicht mich der Eindruck, dass die Handlung ganz erheblich gestreckt wird. Ich hoffe, dass ab Band 3150 die Post richtig abgeht.
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Tennessee
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Tennessee »

Also,

man kann mir nun wirklich nicht vorwerfen, dass ich mich vom Perry Rhodan-Forum nicht inspirieren lasse. Da der Roman vom Großteil der Foristen eher als Käse wahrgenommen wurde, begleitete mich auf dieser Couchlümmelei ein großes Stück Käsekuchen. Und was soll ich sagen? Es war fantastisch. Vielen Dank Forum!

Der Roman an sich war nicht herausragend, das stimmt. Aber so schlecht wie ich befürchtet hatte war er nun doch nicht. Und das lag vor allem an den doch recht putzigen Khoesal. Ich greife vor und bezeichne die Handlung um die große Täuschung und dem Gaukler Vosskon in ranickihafter Rage als Unsinn! Und auch wenn die Nostalgieglocke an Rhodans Bluff bei Beteigeuze und den Springern erinnern mag - es bleibt Unsinn. 'nuff said!

Die interkulturelle Begegnung zwischen Gucky und Khoesal war geprägt von einer Story, die Greenpeace und der WWF zu Tränen gerührt hätte: Stirbt der Wald? - Ja, der Wald stirbt! Der Schwere der gesamten Romanhandlung, ein Plant wird vernichtet, die Chaoporterschergen schlagen unbarmherzig zu, ein ganzes Volk droht auszusterben, und scheitert die Show werden Millionen andere Unschuldige den Tod finden, tat es ganz gut, dass die humorvollen Eulenspiegeleien zwischen Gucky und Umenun zumindest bei mir ein paar Schmunzeleien hervorbrachten. Ich weiß nicht warum, aber die naive Wortwörtlichkeit in Eulenspiegelmanier fand ich schön. Vielleicht lag es auch am Käsekuchen. Jedenfalls dachte eine vorwitzige Synapse obenhintenlinks in meinem Kopf: Zwei von drei Kurzen haben wir schon! Und der Dritte wird schon noch kommen. - Aber dann war der Moment auch wieder vorbei. Schade.

Es bleibt ein Roman, dem man vorwerfen kann, dass er sich mit einer unsinnigen Geschichte beschäftigen musste. Der große Gaukler blieb für mich, ich muss aber gestehen, dass ich seinen Einführungsband nicht gelesen hatte, mit seiner Show, seinen Fähigkeiten und eben seiner Großartigkeit eine bloße Schau, die mir immer wieder von Außenstehenden als Meisterstück schmackhaft gemacht wurde, ohne dass ich sie wirklich verstanden oder nachvollziehen konnte. Aber Vosskon wird uns wohl, wie so viele Figuren in diesem Zyklus, eher kein weiteres Mal begegnen, so dass ich das recht gut verschmerzen kann.
Dennoch gelang es Uwe Anton mich in diesem Roman mit einem Moment zu überraschen, den ich so nicht erwartet hätte: "Sie hielt ihm die Waffe an den Kopf und drückte ab." Als ich das las, bekam ich große Augen und mir rutschte ein "Nein. Echt jetzt?" heraus. Nicht dass ich solche Momente grundsätzlich schätze, aber in der ganzen Good-Will-Handlung war dieser brutale Moment tatsächlich eine unerwartete Überraschung. Erneut gelang es damit einer Frau, dieses Mal Yovora Ginvoy, die mysteriöse und böseböse vermeintliche Emdehieh Lousha Hatmoon in Schillerhaftigkeit auszustecken. Letztere fiel übrigens vor allem dadurch aus, dass die böse Herzkönigin spielte, indem sie Direktorenköpfe "rollen" ließ und dem armen Perry Rhodan eine schuljungenhafte Rolle zuwies. Armer Perry, du bekommst auch wirklich kein Profil in diesem Zyklus.

Nächste Woche, der Zyklus hat sich mehr und mehr in die gewohnten Viererblölivd (sorry, meine psychische Sperre) etabliert, geht es in die Milchstraße, die seit Wochen schon wie eine Weihnachtsüberraschung hingebungsvoll erwartet wird. Ich jedenfalls gehe nochmal augenzwinkernd in den Roman zurück und suche das Gefängnis aus dem das Chaos ausgebrochen ist.

Darauf einen Cocktail.

lg
Ten.
„Ein Wort“, sagte Humpty Dumpty, „bedeutet genau das, was ich es bedeuten lasse, nichts anderes.“
„Die Frage ist“, sagte Alice, „ob du Worten so viele Bedeutungen geben kannst“.
„Die Frage ist“, sagte Humpty Dumpty, „wer die Macht hat – das ist alles.“
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Kardec
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von Kardec »

Ich fand die Szenerie dieses Romans (wurde ja mehrfach hier angerissen) so absurd, daß ich dann irgenwann auch nicht mehr weiterlesen mochte und nur noch die Seiten "fotografierte". Drei Romane Vosskon-Zeitverschwendung.

Mittlerweile beschleicht mich der Verdacht, daß die beiden Expokraten für 2021 was anderes vorhatten, als sich den Kopf über PR zu zerbrechen.

Zyklus läuft sein Mitte Januar! Zwei Handlungsebenen. Fast ausnahmlos Roman für Roman Actioneinsatz der immer gleichen Leute. Kleines Infoschnipsel - fertig.
PeterL
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Re: Spoiler 3142: Vosskons größte Show, von Uwe Anton

Beitrag von PeterL »

Unlogisch ? Na geh, wieso, passt eh alles.
Mal kurz rekapitulieren:
Chaoporter Fenerik, Ur super seltene Chaos Kutsche :D .Annahme: für nen Chaotender werden Galaxien
verwurstet, wer oder was für nen Chaoporter benötigt wird na mindestens 1 Universum B-)
1 der Aufgaben des CP: in ein zum Untergang verurteiltes Universum irgendwie zu hopsen und was ganz ganz seltenes hinbringen, vielleicht eine kleine blaue Walze namens Leuchtkraft, und hoffen das was
Ur Ur ganz ganz was böses schlüpft (ach ja, abgeholt muss es ja auch werden).
Das ganze dauert, naja mal geschätzt, 2-3 Ewigkeiten oder ein wenig mehr, achja, und das ganze schaft auch nur das seltene Volk der Eislaufenden Tannenzapfen :devil:
Dann hast als alter Chaotarch so ein super tolles Chaofaktum und was macht man damit, nen Kosmokraten unters Bett legen? 1-2 Universen erobern?
NEIN, du schmeist das Teil auf einen blöden Planeten um ihn zu zerstören!!!
HALLO,, hiermit bewerbe ich mich als Kommandant für Fenerik weil ich kann sicher besser und Kostengünstiger nen Planeten zerbröseln, zb ne alte Arkonbombe oder wenns ganz billig werden soll
dann schmeiß ich halt nen Asteroiden drauf. Wuhahah <- diabolische Gelächter :fg:
Im Ernst, Logik wo bist du, der Roman ist echt ein Meisterwerk der Unlogik, sorry.
Gut geschrieben vom Autor finde ich aber naja siehe oben und dann noch als kleine Anspielung auf die
Wega Serie gibt's zum Schluss eine Kiste mit nem Traktor geschenkt, das schmerzt !
Hoffe sehr das es demnächst wieder besser wird da ich den Zyklus immer noch toll finde, also bis nächste Woche
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