Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Stätter
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Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Stätter »

Gruppierung und Analyseversuch:
Spoiler:
Diesmal ist das zyklusbezogene Romanfazit sehr schlicht:

Unsere Protagonisten um den neuen »Piratministrator« Perry Rhodan stoßen - vermutlich gegen Ende August 2097 NGZ - am Meeresgrund von Glain, dem dritten Planeten des Abobademsystems, auf Wrack- und Skelettrelikte aus der Bauzeit FENERIKS.

Dieses System liegt im ganz zentrumsnahen Abschnitt des milchstraßenseitigen Garacht-Arms Spaphus, gering außerhalb der bisherigen Grenzen der Baccunarchie, ca. 160 LJ vor dem Gangoniasystem mit dem Planeten »Sorgorenland«.

Wegweiser ins System und in die Meerestiefen ist letztlich der Truimou-Stab Poquandars, den dieser einst von den beiden Sendboten der TEZEMDIA erhielt.

Nach Angaben des onquorischen Frakturdenkers
handelt es sich beim Wrack um ein »Partefakt«, also um ein Bruchstück einer ganz anderen Realität. Wir kennen die Termini »partefakte oder ephemer-reale Perforierung des Universums in Spaphu« ja schon aus dem Leo Lukas-Roman
PR Nr. 3244 »Der Frakturdenker«.

Die Wrackrelikte sind noch mit abklingender, aber deutlicher Reststrangeness behaftet.
Perry Rhodan erkennt, dass es sich bei Skelettresten ehemals um Wesen der selben kleinwalartigen Spezies gehandelt hat, der die beiden Chaotekten (die Bauplaner und -leiter FENERIKS) Perneter und Haretemir Horizont zuzurechnen sind.

Es erhebt sich für unsere Freunde die Frage, ob die Vorfahren der Chaotekten vor Zeiten auf Glain lebten, ob die beiden Horizonts von dort rekrutiert wurden oder ob gar FENERIKS Bauplatz in Spaphu lag.

Man nähert sich also auch in dieser Zyklusebene den Erkenntnissen der RT-Romane Nr. 3250/51, die in der Hauptsache im März 2098 NGZ spielen.

—//—
Das ist die Kerngeschichte.
—//—

Das eigentliche perspektivische Ziel der Gruppe Rhodan ist das Gangoniasystem, wobei man mit dem Piratenflaggschiff SHAMMADIN, dem Verbund der 6 Würfelschiffe aus dem »Sternenhaus der Lipeka« und der RA unterwegs ist.

Man wird einerseits fast zwangsläufig in die beginnende periodische Kriegs- und Expansionsphase der Baccunarchie verwickelt, die vor Ort zum Akquiseversuch des Abobadem-Systems führt, andererseits muss Rhodan, um seine Anführerstellung bei den gegenüber »dem Neuen« immer noch skeptischen Piraten zu halten und zu kräftigen, weiter Aussicht auf »fette Beute« gewährleisten.
Letztlich muss »Sorgorenland«, das eigentliche Missionsziel der Gruppe der Galaktiker (im Zusammenspiel mit dem quasi »eingemeindeten« Onquoren Poquandar und dem Sorgoren Vincoulon), vor den Piraten intransparent bleiben.

Es gelingt dem »Piratministrator« auch diesmal, die Beutegier seiner Leute auf unblutige Weise zu befriedigen.
War es in Roman Nr. 3252 das Transparen-Bargeld, so ist es diesmal wertvolles Iridium aus der Wrackhülle des Partefakts im Ozean Glains.

Also nix mit »Fünfzehn Mann auf des toten Manns Kiste«.
Die Moralansprüche Rhodans und der Leserschaft bleiben gewahrt.

Der umfängliche Rest des Romans handelt einerseits von der beginnenden Expansion der Baccunen, andererseits beschreibt es die Okkupation und »Baccunifizierung» des Planeten Glain mit dem dort lebenden grundfriedlichen prätechnischen und naturverbundenen Volk der Arberati (Baumvolk) durch diese.

Letztlich beendet Rhodan mit einem Bluffmanöver die Anwesenheit der Baccunen im Abobadem-System und beansprucht Glain gegenüber den Tripoden als Territorium der Piraten.
Dabei darf die RA sogar mal kurz ihr Gefechtspotenzial aufblitzen lassen.

Susan Schwartz schildert die Arberati (vermutlich vom lat. Arbor: Baum abgeleitet) und ihren urplötzlichen Kontakt mit all den verschiedenen Wesen von den Sternen ganz nett.

Ein zweiter Nebenfocus des Romans wird auf das etwas paradoxe periodische Kriegsspiel der Baccunen gelegt, die uns hier in Gestalt des ohne Begeisterung und eher lustlos in den Kampf ziehen müssenden Kommandanten Telpecc und seines »Offensberaters« Ussner nahegebracht werden.

Sowohl für den Psychologen Ussner als auch für den Verwaltungsfachmann und Logistiker Telpecc ist dies der erste und durch Kurzschulung kaum vorbereitete Einsatz, insbesondere der Kommandant fremdelt zunächst stark mit seiner ungewohnten militärischen Pflicht, hadert mit dem durch die periodische Tradition der Baccunarchie erzwungenen Abschied aus dem gewohnten Zivilleben: »Das nicht ausschlagbare Erbe«!

Die Baccunen benennen dieses biochemisch veranlasste, kulturell überformte und politisch funktionalisierte Phänomen, das den periodischen Eroberungsphasen im Abstand von Jahrhunderten zugrundeliegt, mit dieser Umschreibung.

Dieses »Erbe« machte sie zu den gefürchteten Mächtigsten unter den »Dominanten Vier« Spaphus.

Letztlich wächst Telpecc, der zunächst kaum persönlichen Drive zur »traditionellen Eroberung« zeigt, ganz allmählich in das Obligo des erwachenden Miltärszenarios hinein.

Nach Verlust von drei Schiffen durch die Aktionen der RA beschließt der kaum kriegserfahrene Baccunenkommandeur mit seinen verbliebenen 22 Raumern die Verfolgung des Richtung Sorgorenland abfliegenden Piraten-Verbandes unter dem Kommando »des Tellusiers«. Den Namen dessen, der ihn gelinkt hat, kennt Telpecc noch nicht.

Der trickreiche Piratenchef soll sein Lehrmeister für künftigen Kriegsruhm zum Wohl der Baccunarchie sein.

Damit ist auch der Untertitel des kommenden Corvus-Romans »Jägermond« klar.
Telpecc wird Derjenige sein, der »Rhodan verehrt und ihn töten will«.

Ich persönlich hätte hier in einem so angesetzten Duell-Szenario Vetris Molaud als deutlich packender als einen etwas ungewöhnliche Baccunen empfunden, aber die Zyklusstory ist nun mal wie sie ist.
Wahrscheinlich wird dies - ebenso wie der vorliegende Roman - zu einer weiteren heranführenden Umfeld- und Vorschaltstory zum Komplex »Sorgorenland und Folgendes«.
Zuletzt geändert von Tiberius am 21. Dezember 2023, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Poll hinzugefügt.
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Atistippos
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Atistippos »

Merci!
Vor dem Ende der Feiertage werde ich kaum dazu kommen, das Heft zu lesen. Scheint aber in die Richtung zu gehen, die ich befürchtet hatte: Weiterer Zoff im Götterhimmel.
Nun ja. Ich hoffe dann doch einmal dass dann der Ilias der Ulysses folgt. Die Erhebung der Menschen gegen die hohen Mächte. Da war die Serie schon einmal sehr viel weiter.

Kleine Korrektur im Lato-Modus: Es sind siebzehn Mann auf des toten Mannes Kiste. Primzahl. :D
Selbst in der Uraltverfilmung der Schatzinsel sind es siebzehn. Es mag auch Fassungen mit fünfzehn geben. - aber es gibt so viele Fehler; und eine Primazahl war da schon wichtig..

Des "toten Mannes Kiste" ist eine Insel, auf die die Leute ausgesetzt wurden.

Wollen wir doch hoffen, dass die Piraten nicht unseren Perry irgendwann, irgendwo aussetzen, weil sie ihren Gewinn jetzt nur ochh ohne Mord und Totschlag erlangen, womit ihnen ja der eigentlich Spaß genommen wird. :devil:^
Nicht, dass sein Enkelin ih von einem abgelegenen Planeten retten muss. :D
Ach ja:
https://www.bing.com/videos/riverview/r ... &FORM=VIRE
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Netter Shanty eigentlich - aber viel zu schnell. So schnell konnte man zu der Zeit noch nicht arbeiten. ;)
DerBert
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von DerBert »

Den Spoiler lese ich erst hinterher.

Beim schwungvollen Einstieg meinte ich, aufgrund einer gewissen sprachlichen Schlampigkeit, mal wieder in eine Lukasiade geraten zu sein. Ein Blick auf das Cover versicherte mir dann aber doch, den für diese Woche versprochenen Band in den Händen zu halten. Wie gesagt ein schwungvoller Einstieg, bei dem sich vor meinem inneren Auge ganz frappant eine Szenerie abbildete, wie Max Uthoff vor der Garderobe Claus von Wagners steht und diesen anfleht sich seinen Aufgaben nicht zu verweigern. Nachdem ich es wie praktisch immer erstmal bis Seite 20 geschafft und dann zwangsweise pausieren musste, war ich sehr gespannt, ob die bis hierhin erfolgten interessanten Ansätze in einen ebenso interessanten Roman münden. Im Mittelteil, der keineswegs schlecht geschrieben war, zog es sich aber doch etwas mit malerischer Stimmung und der aus meiner Warte etwas stereotypen Beschreibung der "edlen Wilden" und allerlei Bildern die ich meine, auch schon während meiner Kindestagen in Fernsehdokumentationen gesehen zu haben. Der fortgesetzt inkonsistente Umgang mit der Hypersenke stört mich aber enorm - da macht wirklich jeder was er will. Und warum unter Wasser noch unbedingt ein zusätzlicher Prallschirm um den Schutzschirm muss... - rein zum Tauchen hätte das Prallfeld ja gereicht. Jetzt gegen Ende wird es möglichweise wieder etwas interessanter. Mal schauen. Egal wie das Heft ausgehen wird, habe ich jetzt schon den Eindruck, dass Uschi wieder etwas besser in Form ist als zuletzt.

Grüßle, DerBert
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Fallada
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Fallada »

Ich bin die letzten Tage ständig unterwegs gewesen und bin jetzt megaplatt :o Darum lasse ich dieses Heft aus und lese nachher nur den sicher knackigen Spoiler von Kollege Stätter.
Auch 2024 geht der Irrsinn weiter: wie jedes Jahr ein GDL-Streik da man ja partout Tarifverträge nur für 12 Monate abschließen will :fg:

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Bärchen
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Bärchen »

Ein Prallschrim ist, glaube ich, immer um den eigentlichen Schutzschrim, bei Seruns und bei Schiffen die in der Atmosphäre unterwegs sind.
Da ohne Prallschrim die Atmosphäre oder Umgebung in den Hyperraum abgestrahlt würde.
STDu1711
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von STDu1711 »

So. 2-2-2.

Bei der Storyline habe ich lange zwischen 2 und 3 geschwankt, weil Titel und Romaninhalt nicht so recht zueinander passten und die Eingeborengeschichte für meinen Geschmack etwas schwächelte bzw. sich zog. Dafür war aber schön geschildert, wie Rhodan die Piraten an die Kandare nahm und auch der Einblick in die Boccunarchie hat mir gefallen.

Was letzteres angeht, so fremdelten sie sichtbar mit ihrem Eroberschicksal. Die hatten nicht so richtig Bock drauf, jetzt in den Krieg zu ziehen, war eher ein "was muss, das muss". Und wir bekamen wir zwei Hinweise (vielleicht auch mehr, aber die habe ich dann überlesen):
- Die Eroberungsphase ist eine nicht ausschlagbares Erbe.
- Die Eingeborenen können die Boccunen nicht so wahrnehmen wie die Terraner.
Es wurde ja schon von anderen Foristen spekuliert, dass die Boccunen eine künstliche Schöpfung sein könnten. Hat hier irgendwer ein misslungenes oder nicht mehr zu gebrauchendes Volk von Kriegsdiener in Spaphu endgelagert?
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Stätter
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Stätter »

STDu1711 hat geschrieben: 21. Dezember 2023, 19:47
Es wurde ja schon von anderen Foristen spekuliert, dass die Boccunen eine künstliche Schöpfung sein könnten. Hat hier irgendwer ein misslungenes oder nicht mehr zu gebrauchendes Volk von Kriegsdiener in Spaphu endgelagert?
Nun, wir wissen NICHTS über die Geschlechtlichkeit der Baccunen, mit den üblichen Formen zweigeschlechtlicher Begattung stelle ich mir bei der gegebenen Tripodmorphologie (2 Stemmbeine, 1 Zugbein, laufgeeignete Ellenbogen) eine intrakorporale Befruchtung relativ akrobatisch vor, wenn man sich ein weibliches »Heranwachsorgan« wie den Uterus im Bereich der geschütztesten Stelle, also im baccunischen Unterleib, vorstellt.

Alternativ werden Baccunen aus befruchteten Eiablagen geboren!?????

Von »Kopfgeburten« gehe ich eher nicht aus. :D
Jedenfalls nicht bei den Dreibeinern!!!

Traditionelle Begattungen wären praktisch nur in partiell gegeneinander rotierter Beckenplatte an Beckenplatte-Kopulation möglich. :devil:

Jedenfalls sind die Baccunen die Herrscher im Garacht-Arm, der Richung »Hyper-Gespinst« weist und seitens Spaphus dem FENERIK-Bauplatz am nächsten liegt.
Insofern ist eine Relation zur Bauphase des Chaoporters nicht unwahrscheinlich.

Das »nichtausschlagbare genetische, kulturelle und politische Erbe«, dass die rezidivierenden baccunischen Expansionsphasen kryptisch umschreibt, könnte ebenfalls in solche Richtung einer früheren Prägung weisen.
Vielleicht ist dies Rest einer vormaligen Oktroyierung, der man nicht gänzlich entkommt, ein ganz klein wenig dem Drangwäsche-Residuum der ehemals aggressiven Haluter vergleichbar.
Zuletzt geändert von Stätter am 21. Dezember 2023, 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Heu
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Heu »

Hmm. Wieviele Piraten sitzen nun auf des toten Manns Kiste, 15 oder 17?

Tatsächlich sind es im Buch die Schatzinsel nur 15. Nur im Deutschen gibt es die Variante mit 17 Piraten.

Die „toten Manns Kiste“ ist eine Insel, welche zwischen den Inseln Tortola und Fallen Jerusalem liegt (16° 22′ Nord und 64° 32′ West) und wo 15 Meuterer ausgesetzt wurden mit nur einer Flasche Rum. Es war kein geringerer als Blackbeard, der die Männer wegen Meuterei aussetzen ließ.

Als das berühmte Lied für den legendären 4-Teiler vom Filmorchester Praha (FISYO) eingespielt wurde, konnte keiner der 45 Sänger ordentliches Deutsch. Daher haben sie es phonetisch gelernt und gesungen. Wie viele Nichtmuttersprachler hatten sie Probleme mit dem deutschen Ü und sprachen deshalb als Vokal ein lang gezogenes I. So wurde aus fünfzehn Mann „Fienfzehn Mann“, was für viele wie 17 klang und dann so übernommen wurde.
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von AARN MUNRO »

Ein sehr gutes Stück Slapstick. Inhaltlich sowohl als auch stilistisch auf diesem Niveau. Aber wo ist die Perry-Rhodan-Serie?
Man kann den Roman nicht eine Zeile lang ernst nehmen.Komödien wollte ich eigentlich nicht lesen.
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von STDu1711 »

AARN MUNRO hat geschrieben: 22. Dezember 2023, 14:08 Ein sehr gutes Stück Slapstick. …
Das verstehe ich jetzt nicht. Slapstick ist per Definition körberbezogene, visuelle Komik. Sie kann also gar nicht in Texten umgesetzt werden.
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Kritikaster »

Heu hat geschrieben: 21. Dezember 2023, 22:59 So wurde aus fünfzehn Mann „Fienfzehn Mann“, was für viele wie 17 klang und dann so übernommen wurde.
Göttlich. Danke für die Info. 8-)
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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von AARN MUNRO »

STDu1711 hat geschrieben: 22. Dezember 2023, 14:14
AARN MUNRO hat geschrieben: 22. Dezember 2023, 14:08 Ein sehr gutes Stück Slapstick. …
Das verstehe ich jetzt nicht. Slapstick ist per Definition körberbezogene, visuelle Komik. Sie kann also gar nicht in Texten umgesetzt werden.
Das Heft war sehr visuell ... und sehr komisch. Kann also sehr gut in Texten beschrieben werden.Egal.Abhaken.Kann eben nicht jeder Fantasyautor/in SF schreiben.Jetzt kommt jedenfalls RC - und der kann das!
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Atistippos »

Heu hat geschrieben: 21. Dezember 2023, 22:59 Hmm. Wieviele Piraten sitzen nun auf des toten Manns Kiste, 15 oder 17?

Tatsächlich sind es im Buch die Schatzinsel nur 15. Nur im Deutschen gibt es die Variante mit 17 Piraten.

Die „toten Manns Kiste“ ist eine Insel, welche zwischen den Inseln Tortola und Fallen Jerusalem liegt (16° 22′ Nord und 64° 32′ West) und wo 15 Meuterer ausgesetzt wurden mit nur einer Flasche Rum. Es war kein geringerer als Blackbeard, der die Männer wegen Meuterei aussetzen ließ.

Als das berühmte Lied für den legendären 4-Teiler vom Filmorchester Praha (FISYO) eingespielt wurde, konnte keiner der 45 Sänger ordentliches Deutsch. Daher haben sie es phonetisch gelernt und gesungen. Wie viele Nichtmuttersprachler hatten sie Probleme mit dem deutschen Ü und sprachen deshalb als Vokal ein lang gezogenes I. So wurde aus fünfzehn Mann „Fienfzehn Mann“, was für viele wie 17 klang und dann so übernommen wurde.
Lato-Modus:
Da sieht man mal wieder, dass Übersetzungen oft besser sind als die Originale. Natürlich hätte Stevenson eine Primzahl nehmen müssen, um die Gruppe hervorzuheben; und wenn er die seventeen nicht wollte, weil ihm das eine Silbe zu viel war, dann hatte er ja thirteen nehmen sollen.
Da wären wir dann schon bei der "Wilden 13" gewesen. :D

Ach ja: Merry X-mas. Und weil ich immer ein großer Bewunderer von Eartha Kitts war:

https://www.bing.com/videos/search?q=ea ... ajaxhist=0

https://www.bing.com/videos/search?q=Ea ... ORM=WRVORC
;)
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von AARN MUNRO »

Bärchen hat geschrieben: 21. Dezember 2023, 19:37 Ein Prallschrim ist, glaube ich, immer um den eigentlichen Schutzschrim, bei Seruns und bei Schiffen die in der Atmosphäre unterwegs sind.
Da ohne Prallschrim die Atmosphäre oder Umgebung in den Hyperraum abgestrahlt würde.
Jo, das hatte mich auch gewundert.Bei höherdim. Schirmen ist das Usus.Andererseits ist auch zu Beginn der Serie mal ein Hubschrauber oder Kleinflugzeug gegen Thoras Schirm in der Gobi geprallt und abgestürzt.
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von STDu1711 »

Das war ein normalenergetischer Schutzschirm. Der strahlte nichts in den Hyperraum ab.
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Fallada »

Bärchen hat geschrieben: 21. Dezember 2023, 19:37 Ein Prallschrim ist, glaube ich, immer um den eigentlichen Schutzschrim, bei Seruns und bei Schiffen die in der Atmosphäre unterwegs sind.
Da ohne Prallschrim die Atmosphäre oder Umgebung in den Hyperraum abgestrahlt würde.
Da stellt sich mir die Frage wie man durch einen HÜ-Schirm (Nur Paratrons leiten in den Hyperraum ab und die gibt es seit der HI-Erhöhung in SERUNS nicht mehr. HÜ-Schirme leiten in den Linearraum ab) einen normalenergetischen Prallschirm projiziert? Das ginge m.E. nur durch Mikrostrukturlücken im HÜ und das wäre ein Einfallstor für auftreffende Waffenenergie. Sollte man Robert Corvus mal mitteilen, der ist ja Spezialist für die SERUNS :psst:
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von RolfK »

Die Autorin sollte über eine Änderung ihres Pseudonyms nachdenken: Sie macht sich Perrys Welt, wie sie ihr gefällt.
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Robert Corvus »

Fallada hat geschrieben: 23. Dezember 2023, 18:00 Da stellt sich mir die Frage wie man durch einen HÜ-Schirm (Nur Paratrons leiten in den Hyperraum ab und die gibt es seit der HI-Erhöhung in SERUNS nicht mehr. HÜ-Schirme leiten in den Linearraum ab) einen normalenergetischen Prallschirm projiziert? Das ginge m.E. nur durch Mikrostrukturlücken im HÜ und das wäre ein Einfallstor für auftreffende Waffenenergie. Sollte man Robert Corvus mal mitteilen, der ist ja Spezialist für die SERUNS :psst:
Tatsächlich haben wir das mal diskutiert (im Sinne von: Ich habe bei denen nachgefragt, die etwas davon verstehen). :devil:
Ein hyperenergetischer Schirm hat mehrere Komponenten/Aspekte. Eine davon ist eine hyperkinetische Komponente, die Objekte mit mehr oder minder sanftem Druck davon abhält, in den Abstrahlbereich zu kommen. Damit wird in jedem Fall die Atmosphäre abgehalten, aber auch zum Beispiel der Boden, wenn der Träger geht und an den Fußsohlen keine Sturkturlücke geschaltet ist. Bei stärkeren Projektoren können auch zum Beispiel Projektile durch die hyperkinetische Komponente gestoppt werden:
PR 3101, Kapitel 21 hat geschrieben: Kugeln schlugen in seinen Schirm wie Insekten vor die Transplastscheibe eines Gleiters. Abgeplattet prallten die Projektile ab.
Die Notwendigkeit von Strukturlücken ergibt sich aber in anderen Zusammenhängen - beispielsweise, wenn eine Funkverbindung etabliert werden soll. Deswegen kann man mit massivem Dauerfeuer auf einen Raumschiffschirm dieses Raumschiff davon abhalten, einen Notruf abzusetzen.
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Stätter
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Stätter »

Robert Corvus hat geschrieben: 24. Dezember 2023, 06:34
… Deswegen kann man mit massivem Dauerfeuer auf einen Raumschiffschirm dieses Raumschiff davon abhalten, einen Notruf abzusetzen.
Ich hoffe, das ist kein weihnachtlicher Scherz!

Energetisch gleichmäßiges und gleichmäßig verteiltes circumferentes 360°-Feinddauerfeuer aus jedem beliebigen Raumvektor gibt es in Realität wohl kaum je. Faktisch genügen zum Absetzen eines gepulsten Hyperfunkspruch-Notrufs auf »erratisch« geschaltete oder undulierende kleine Strukturlücken von Nanosekundendauer in ad hoc rechnerisch ermittelten situativen Minderbelastungszonen der Schirmoberfläche.

In einer Nanosekunde legt das Licht zwar nur etwa 30 cm zurück, aber wir haben hier bei PR-Technik in der Regel die Lichtgeschwindigkeit als limitierende Arbeitsgröße nicht zu berücksichtigen, sie gilt weder für Hyperenergien noch Hypersignale.

Ich habe übrigens die Frage schon mal aufgeworfen, ob es in der fiktiven Rhodan-Physik irgendwelche Speed-Limitierungen für Hyperfunkwellen gibt oder deren Ausbreitungsgeschwindigkeit generell unendlich ist und nur das »Quadrat-Abstandsgesetz« oder ein entsprechendes hypothetisches »Kubikabstandsgesetz« bezüglich des energetischen Signalabfalls berücksichtigt werden muss!??
Beim Dakkarkom spielte all das ja keine relevante Rolle.

Gibt es eine »Signalausbreitungsgrenzgeschwindigkeit des Rhodanschen Hyperraums« oder ist sie unendlich?
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Fallada »

Danke Robert, daß du so schnell reagiert hast mit Erläuterungen :st:
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Richard »

Stätter hat geschrieben: 24. Dezember 2023, 09:02
Robert Corvus hat geschrieben: 24. Dezember 2023, 06:34
… Deswegen kann man mit massivem Dauerfeuer auf einen Raumschiffschirm dieses Raumschiff davon abhalten, einen Notruf abzusetzen.
Ich hoffe, das ist kein weihnachtlicher Scherz!

Energetisch gleichmäßiges und gleichmäßig verteiltes circumferentes 360°-Feinddauerfeuer aus jedem beliebigen Raumvektor gibt es in Realität wohl kaum je. Faktisch genügen zum Absetzen eines gepulsten Hyperfunkspruch-Notrufs auf »erratisch« geschaltete oder undulierende kleine Strukturlücken von Nanosekundendauer in ad hoc rechnerisch ermittelten situativen Minderbelastungszonen der Schirmoberfläche.
Zumindest früher war es mal so, dass man nicht an beliebiger Stelle Strukturlücken schalten konnte (also kleine Strukturlücken für Funk).
Belege doch bitte mal mit einem Beispiel, in dem galaktische Raumschiffe "»erratisch« geschaltete oder undulierende kleine Strukturlücken von Nanosekundendauer in ad hoc rechnerisch ermittelten situativen Minderbelastungszonen" schalten können wenn du solche Dinge in den Raum stellst.
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Robert Corvus
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Robert Corvus »

Richard hat geschrieben: 24. Dezember 2023, 11:36 Zumindest früher war es mal so, dass man nicht an beliebiger Stelle Strukturlücken schalten konnte (also kleine Strukturlücken für Funk).
Das ist insgesamt schwierig:
Es gibt Offensivwaffen, die ein ganzes Raumareal mit zerstörerischen Energien fluten - Paratronwerfer zum Beispiel. Da kann man sich vorstellen, dass das Schiff ringsum von diesen zerstörerischen Energien umgeben ist und daher auch einen rundum geschlossenen Schutz benötigt.

Bei den Defensivwaffen, also den Schirmen, müssen diese je nach Belastung die auftreffende Energie verteilen, bevor sie sie abstrahlen können.
Das kann man sich vielleicht am besten vorstellen, wie wenn ein Stück Metall von einem Laser getroffen wird. Ist der Laser schwach, wirkt er sich nur an einem kleinen Punkt aus. Ist er stärker und wird länger im Ziel gehalten, erhitzt sich die Metallplatte auch ringsum - man würde also ein Glühen sehen, das sich kreisförmig ausdehnt.
Bei den Schirmen ist das zwar nicht identisch, aber doch ähnlich: Bei zunehmender Belastung nehmen die Abstrahlflecken zu, die irgendwann auch so dicht werden können, dass sie die optische Sicht komplett blockieren (wird bei Individualschirmen oft beschrieben). Das ist auch möglich, wenn der Schirm nur an einer Stelle getroffen wird. Schließlich wird der Schirm flackern, und zwar gesamthaft, nicht nur an der unmittelbaren Trefferstelle.
Bei den meisten Schirmtypen geht der finale Zusammenbruch dann so vor sich wie bei einer Seifenblase, die aufreißt.
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Fallada »

Das klingt sehr plausibel und nachvollziehbar :st:
Auch 2024 geht der Irrsinn weiter: wie jedes Jahr ein GDL-Streik da man ja partout Tarifverträge nur für 12 Monate abschließen will :fg:

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Richard
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von Richard »

Ja. Da hat sich Stätter wohl etwas verspekuliert.

Ich denke, dass das ein - so betrachtet - "typischer" Roman von Susan war, als dass sie (wie schon öfters) ein durchaus sympathisches Volk neu im PR Kosmos einführte (mE wird es aber kaum mehr eine weitere Rolle im Geschehen spielen).

Weiter oben meinte Aarn was v.w. "Slaptstick". Ich habe nicht in der Art empfunden; Slapstick weckt bei mir Assoziationen von Figuren a la Stan & Laurer. Sowas fand ich hier nicht.
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Re: Spoiler 3253: Die List des Administrators, von Susan Schwartz

Beitrag von STDu1711 »

Das Schildern exotischer Schauplätze und Völker gehört zu Susans stärken. So etwas hat genauso seinen Platz in PR wie Technik. Die Abwechslung machts.

Ergänzung: Humor war in dem Roman sehrcwohl enthalten, nämlich in Form der kriegsunwilligen Krieger. Das war aber eher hintergründiger Humor und kein Slapstick.
Zuletzt geändert von STDu1711 am 24. Dezember 2023, 12:53, insgesamt 1-mal geändert.
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