Spoiler 3266: Iluntasunas Hammer von Leo Lukas

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Fallada
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Spoiler 3266: Iluntasunas Hammer von Leo Lukas

Beitrag von Fallada »

Hallo zusammen,

ich fange heute mit meiner Rezi am späten Nachmittag an. Irgendwann am heutigen Abend geht diese dann online.

Liebe Grüße aus Darmstadt
Zuletzt geändert von Richard am 22. März 2024, 17:17, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Poll eingefügt ........
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Akronew
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Akronew »

Hallo Fallada,

man ist ja nie zu alt neues zu lernen . ;)

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Bleib Gesund
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Ich durchstreifte den Vorhof auf der Suche nach dem Aquarium, weil ich der Clansmutter eine Überraschung mitgebracht hatte.
Kritikaster
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Kritikaster »

Statt eines spoilers:

Er ist mal Zwei, mal auch Fünfundzwanzig
oder Tausend bzw. Zehntausend
es ist ein Volk bzw. ein Sicherheitsoffizier
begnadeter Elektriker, Serienkiller
Positronikprogrammiermagier,
will keinen Ruhm und kein Geld
doch seinen Namen werden wir nie vergessen:
Zippo Aioli

Zur Bewertung:
Die Wartezeit auf das nächste Heft füllt der Autor mit allerlei Krimskrams.
Leider legt er dabei kaum Wert auf seinen von mir geschätzten Humor.
Wer mal eine Woche Pause von der Serie einlegen möchte: Jetzt. 8-)
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Stätter
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Stätter »

Na ja, ein gemütlich dahinplätschernder Roman
auf drei Monden (Estaliak / Numok / Tsadar) des Gasriesen Iluntsasuna, der nichts Anderes als eine seit vielen Millionen Jahren aktive vektorwirksame Schwerkraftfalle ist, die man als »Iluntasumas Hammer« bezeichnet und schon zahllosen raumfahrenden Spezies zum dauerhaften Aufenthalt auf seinen zahlreichen Trabanten (Hundertmondereich) verholfen hat.

Iluntasuna ist der 13. Planet von insgesamt 22 im System der blauen Sonne Urdinna, der eigentlich interessante aber ist Planet Nummer 11 namens Zouharra, offenbar Sitz der Kontrollmacht des Volkes der Zougaturen und des
Konstruktors, der unersättlich nach Raumschiffen giert und »dessen Name möglichst nicht genannt werden soll«.

Zouharra ist von einem Ring von Millionen von Raumschiffen umgeben, auch die von unserem Protagonistentrio beim Einflug in das von Penteschte genannte System geschrottete Sorgorengondel MEIN GEIST MEIN STERN wurde dorthin geschafft.

Wie war man überhaupt ins Urdinnasystem gekommen? Naja, Penteschte hatte die eigentlich unterlichtschnelle Gondel als Abschiedsgabe vor dem Aufbruch vom Sorgorenlandpendant Kaldhorom mit einem schwachen Hypertakttriebwerk ausgestattet, das allerdings keine Rettung vor der Gravofalle bot.

Man überlegt, ob der Name Zouharra evtll. mit Zou Skost in Verbindung steht, der Chaotarch soll
ja in der Schmierzone der Katachronie entstanden sein.

Evtll. hat vor kurzer Zeit am Rande des Systems auch eine katastrophale neuerliche Auseinandersetzung zwischen der TEZEMDIA und der LEUCHTKRAFT stattgefunden, der viele Zougaturen zum Opfer gefallen sind.

Zum Schluss des aktuellen Heftes sollen unsere Helden nach Zouharra zum Konstruktor expediert werden.
——
Immerhin wird von Leo Lukas der Gravitationsdifferenz-Xokolon-Lapsus des Kai Hirdt-Romans PR 3260 »Die Wahl der Akonin« nicht wiederholt bzw. ausgebügelt und er beschreibt den Iluntasuna-Mond Numok viel korrekter als von Gravitationsgezeitenkräften durchgewalkt … mit schweren tektonischen Folgen.

Woher Perry Rhodan weiß, dass Zou Skost vier Millionen Jahre an FENERIK gebaut hat, bin ich mir nicht sicher, vielleicht habe ich da in der Vergangenheit etwas überlesen.

Erstaunlich: Perry vermisst seine Frau Sichu, seine diversen Kinder und seine Enkelin Farye, aber immerhin weniger als seinen alten Kompagnon Bully.

Leo Lukas lässt auch Begriffe der zeitgenössischen politischen Diskussion kurz aufblitzen (»Goldstücke« | »Wir sind das Volk«), so dass man erahnen kann, dass das kontrachrone Universum auch irgendwo nur »Deutschland des 21. Jahrhunderts« ist.

Warten wir auf die Corvus-Fortsetzung zum »Konstruktor« und auf Falladas Spoiler.

Ich selbst werde echte Zusammenfassungen erst wieder nach der Rückkehr der Handlung in unser Einstein-Universum schreiben. Das ist nach der vorliegenden Titelvorschau bis einschließlich Roman Nr. 3275 nicht der Fall.
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Fallada
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Fallada »

Hab jetzt 30% des Romans gelesen und finde ihn durchaus gut und stimmungsvoll. Bin allerdings noch von einer abklingenden Erkältung geplättet sodaß ich erst morgen weiterlesen kann. Rezi gibt's dann morgen abend.

Ciao Ciao :o(
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Atistippos
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Atistippos »

Stätter hat geschrieben: 21. März 2024, 19:05 (...) des Gasriesen Iluntsasuna, der nichts Anderes als eine seit vielen Millionen Jahren aktive vektorwirksame Schwerkraftfalle ist, (...)
Ach ja, die wunderbare Welt der Scherkraft. Was wir da in diesem Zyklus scon so alles hatten:
Band 3217 von Robert Corvus. Aufenthalt in einer Raumstation, die um ein ziemlich großes Schwarzes Loch kreist, ohne das es zu einer "Zeitreise" komt.
3221 von BCH. Eine blaue Riesin und ein Schwarzes Loch. Ähnliche Massen sollte man annehmen. Dann würden die aber um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisen. Stattdessen ist das Schwarze Loch klein, kreist um die Sonne, hat aber die Anziehungskraft eines supermassereichen Schwarzen Lochen.
3231 von Susan Schwarz. Gasriese mit neunfachen Durchmesser des Jupiter, also 729faches Volumen. . Da kommt eine Masse zusammen, die ist schon Nahe an der der Sonne. Ob da ein Begräbnisplanet so hätte existieren können.
Wohl eher nicht.
3249 von Hubert Haensel. Party auf einem Kreuzfahrtschiff am Rande eines Ereignishorizontes eins Schwarzen Lochen. Da sollte man für die nächste Zeit keine Termine im Kalender haben.
3260 von Kai Hirdt. Ein Gesteinsplanet mir unterschiedlichen Anziehungskräften. Na ja.
Und jetzt einen Gasriesen als Schwerkraftfalle, was eigentlich die Aufgabe eines Schwarzen Loches wäre. Ist natürlich eine superduppie Geheimwaffe einer superduppe geheimen Macht.
Wir werden es erfahren.
Vielleicht sollte die Redaktion den Autoren aber einmal ein Tabellenkalkulationsblatt schenken, in der man einfach nur die Daten eintragen muss und dann sofort die Ergebnisse erhält. Inklusive Gezeitenkräfte.
Ließe sich leicht basteln. ;)
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Atistippos »

Kritikaster hat geschrieben: 21. März 2024, 13:12 (...)
Wer mal eine Woche Pause von der Serie einlegen möchte: Jetzt. 8-)
Danke für den Hinweis. Kam allerdings zu spät. Ich würde da ber eher von einer Anpassung der Niveaus sprechen wollen. Susan Schwarz war letzte Woche nach meiner Meinung für ihre Verhältnisse, Leo Lukas hingen...
Aber ich wollte nur noch über Romane schreiben, die ich für wirklich gut halte.
Mal sehen, wie lange ich das durchalte. :D
Wenn du aber was mit Humor haben willst, empfehle ich das hier.

viewtopic.php?t=14026 ;)
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Ce Rhioton
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Ce Rhioton »

Wegen der Statistikseite: https://pr.mapfa.de/
sollte jemand im Titel dieses Threads das "Nr." entfernen und ggf. den Poll hinzufügen. :rolleyes:
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Stätter
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Stätter »

Atistippos hat geschrieben: 22. März 2024, 10:26
Stätter hat geschrieben: 21. März 2024, 19:05 (...) des Gasriesen Iluntsasuna, der nichts Anderes als eine seit vielen Millionen Jahren aktive vektorwirksame Schwerkraftfalle ist, (...)
Ach ja, die wunderbare Welt der Scherkraft.
3260 von Kai Hirdt. Ein Gesteinsplanet mir unterschiedlichen Anziehungskräften. Na ja.
Und jetzt einen Gasriesen als Schwerkraftfalle, was eigentlich die Aufgabe eines Schwarzen Loches wäre. Ist natürlich eine superduppie Geheimwaffe einer superduppe geheimen Macht.
Wir werden es erfahren.
Man muss fairerweise sagen, dass Lukas im Unterschied zu Hirdt die Sache »realitätsvereinbar« schildert:

Zum Einen klingt an, dass es in dem Gasriesen Iluntasuna technische Maschinerien geben muss, die offenbar mit Gravobeams Raumschiffe einfangen und auf den Planeten zustürzen lassen. Daneben ist das gesamte Hundertmondereich als Schwerkraftgefängnis geschaltet. Das, was beschrieben wird, ist keine natürliche Gravitationsmanifestation und zumindest ein einzelnes Raumschiff der Zougaturen, die DROCHA, ist in der Lage auszufliegen, heißt faktisch, dass für dieses Gefährt zumindest interplanetarer Verkehr vom 13. zum 11. Urdinnaplaneten namens Zouharra technisch möglich oder lizensiert ist.

Die Trabantenrotation um Iluntasuna unterliegt offenbar der natürlichen Schwerkraft des Gasriesen, erfasst oder fluchtgehindert werden nur Raumschiffe.

Transmitterverbindungen gibt es offenbar nur ganz wenige und diese sind lediglich für die Administrationsspitze in Sonderfällen nutzbar.
Anscheinend führen auch diese Transmitter lediglich auf andere Iluntasuna-Monde, nicht aber aus dem »Kessel«, etwa nach Zouharra, dem Sitz des Konstruktors. Das scheint der DROCHA vorbehalten.

Wenn wir mal annehmen, dass der Konstruktor an die Raumschiffe will und sie millionenfach um Zouharra eingesammelt hat, dann kann man gewiss davon ausgehen, dass die Gravitationsmaschinerie Iluntasunas mit diesem Konstruktor in Zusammenhang steht und gemeinhin nicht zur Zerstörung, sondern zur Akquise der Raumschiffe führen soll.
Ich denke, dass genau dies der Masse zufällig oder neugierig einfliegender Besucher passieren soll. Erfolgreiche Ausbruchsversuche aus der artifiziellen Gravoattraktion und lunare Schrottnotlandungen wie bei der MEIN GEIST MEIN STERN dürften wohl nicht ganz im Sinne der Erfindung sein und nicht die Masse der Neuankömmlinge betreffen.

Nebenbei bemerkt, fragt man sich schon, warum nach so vielen unaufgeklärten Schiffsverlusten das Raumgebiet um das Urdinnasystem in der Pendantgalaxis Spaphus im Alterversum nicht längst Sperrzone ist und offenbar weiter reichlich eingeflogen wird. So ganz glaubhaft ist das nicht.

Lukas schildert die fiktive Oberflächenmorphologie und die physikalischen Bedingungen z.B. der Monde Numok oder Tsadar völlig korrekt:

» Wie Estaliak umlief auch Numok den Gasriesen in gebundener Rotation.
Die Eigendrehung der Monde war mit ihrer Umlaufperiode gekoppelt. Sie wandten Iluntasuna also stets dieselbe Seite zu.
Kleine Abweichungen gab es aber doch: durch Gravitationseinflüsse der anderen Trabanten, nicht zuletzt auch der relativ nahen Sonne.
Während die zusätzliche Vektorierung des Schwerkraftfelds auf Estaliak für im Schnitt gut erträgliche Umweltbedingungen sorgte, hatte man auf Numok nie korrigierend eingegriffen. Hohe, periodisch wandernde Gezeitenberge kneteten den Mond ständig durch und heizten ihn auf, was immer wieder zu Vulkanausbrüchen führte.
Enorme Temperaturunterschiede bewirkten orkanartige Stürme mit extremen Windgeschwindigkeiten. Daher spielte sich das Leben der Namuk'kwa überwiegend unter der Oberfläche oder in Kuppelsiedlungen ab.«

» Tsadar kam in Ortungsreichweite und entpuppte sich als unregelmäßig geformter Eisbrocken mit geringer Albedo und tiefroter, pockennarbig verkraterter Oberfläche, nicht unähnlich dem Jupitermond Amalthea.«


Eine Labsal nach der rein mathematischen Kopfgeburt Xokolon als einem der vielen Trabanten Hunjoms. Bei Xokolon wurde die massive Seismik eines solchen Konstrukts in einem Multikörpersystem komplett vergessen, es wurde ein ruhiger Mond gezeichnet.

Es wurde auch keine generelle artifizielle Schwerkraftseffekttitration beschrieben, die z.B. für den Iluntasunahauptmond Estaliak zumindest kurz erwähnt wird.

Das physikalische Bild des Iluntasunamondreichs ist jedenfalls viel plausibler dargestellt als das im Hunjomtrabantensystem.
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Askosan »

Stätter hat geschrieben: 21. März 2024, 19:05 Woher Perry Rhodan weiß, dass Zou Skost vier Millionen Jahre an FENERIK gebaut hat, bin ich mir nicht sicher, vielleicht habe ich da in der Vergangenheit etwas überlesen.
Im Band 3183 wurde erwähnt, dass die Bauzeit vier Millionen Jahre betrug. Allerdings wurde nicht kontinuierlich am Chaoporter gearbeitet, sondern es gab chaotemporale Sprünge.
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Fallada »

So, meine Freunde der griechischen Oper: ich bin gerade fertig geworden.

Leider war der Roman für mich nur eine langgezogene Einleitung für den Folgeband sodaß ich leider nur mit 4-1-6 bewerten möchte. Der Schreibstil des Autors ist mir aber die 1 wert :st:

Man findet meine Rezi bei Bedarf hier:

https://igadka.wordpress.com/2024/03/22 ... leo-lukas/
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Stätter »

Askosan hat geschrieben: 22. März 2024, 16:55
Im Band 3183 wurde erwähnt, dass die Bauzeit vier Millionen Jahre betrug. Allerdings wurde nicht kontinuierlich am Chaoporter gearbeitet, sondern es gab chaotemporale Sprünge.
Ok! Dankeschön!
Man muss also über 80 Bände und in einen anderen Zyklus zurückgehen, um diese Spur aufzunehmen.

Soweit ich mich erinnere, tauchten in diesem MMT-Roman »Im Primordialen Korridor« Alaska Saedelaere und Gry O'Shannon in die Bauzeit FENERIKs vor(!) 4 Mio Jahren ein. Das bezog sich aber meines Erachtens auf die zeitliche Einordnung der besuchten Bauphase und nicht auf die Dauer(!) der Erbauung des Chaoporters.

Abgesehen davon sollten solche Einstreuungen nach fast Eindreivierteljahren nicht einfach als bleibender Erkenntnisstand der Leserschaft vorausgesetzt werden.

Nicht selten werden in unmittelbar hintereinander liegenden Romanen auf den ersten Seiten nochmal ziemlich überflüssige Summaries der Vorgängerbände eingepflegt, hier lässt Lukas in Perry Rhodan keinerlei Referenz auf die Herkunft dieser Baudauer-Erkenntnis aufklingen.

Ein ähnliches Problem sehe ich bei der RT:
Kräftig angekündigt und mit gut ausgearbeitetem Mittelteil bzw. Risszeichnung in
PR 3250/51 spielte der runderneuerte Omniträger in diesen Romanen per se als technische Entität eigentlich gar keine Rolle.
Bis mindestens PR 3275 werden wir auch nichts mehr von dem machtvollsten Schiff der Milchstraße hören. Das ist dann auch wieder mindestens ein halbes Jahr. Die »Magie des neuen Schiffs« ist dann mit Sicherheit endgültig verpufft. Sehr unglücklich von der Vorgehensweise.

Sehr interessant finde ich auch, dass sich Perry Rhodan im Roman gedanklich nicht primär nach Sichu und den Kindern und Farye sehnt, schon gar nicht nach Atlan, Gucky und den anderen Langzeitkumpels, sondern nach Bully.

So im Hintergrund leuchtet im Zyklus immer wieder eine gewisse zunehmende Distanz oder Entfremdung Perrys zu seiner Ehefrau auf … und vermutlich auch umgekehrt von Sichu zu Perry.
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Re: Spoiler 3266: Iluntasunas Hammer von Leo Lukas

Beitrag von Kardec »

Hab auch schon mal vor mich hin spekuliert, ob demnächst Sichu weg und Bully wiederkommt.

Möglicherweise ist aber WV o. CM nur ein Pseudonym für Knossen - und der is ja "Irreführer."
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Ce Rhioton
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Re: Spoiler 3266: Iluntasunas Hammer von Leo Lukas

Beitrag von Ce Rhioton »

Kardec hat geschrieben: 22. März 2024, 22:02 Hab auch schon mal vor mich hin spekuliert, ob demnächst Sichu weg und Bully wiederkommt.
Du spekulierst, dass Perry & Bully ein Paar werden? Wie kommt man auf solche Ideen? :nein:
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Askosan
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Askosan »

Stätter hat geschrieben: 22. März 2024, 18:27 Das bezog sich aber meines Erachtens auf die zeitliche Einordnung der besuchten Bauphase und nicht auf die Dauer(!) der Erbauung des Chaoporters.
In den Bänden 3183+3184 wurde der Bau des Chaoporters thematisiert. Alaska wurde folgende Info gegeben:

"Der Chaotarch hat sich im Chaoporter gelöst, der Chaoporter ist mit ihm gesättigt. Deshalb betrug seine Bauzeit auch nur vier Millionen Jahre." (Band 3184)
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Stätter »

Askosan hat geschrieben: 22. März 2024, 22:29
In den Bänden 3183+3184 wurde der Bau des Chaoporters thematisiert. Alaska wurde folgende Info gegeben:

"Der Chaotarch hat sich im Chaoporter gelöst, der Chaoporter ist mit ihm gesättigt. Deshalb betrug seine Bauzeit auch nur vier Millionen Jahre." (Band 3184)
Danke für die Mühe, aber Solches kann man
als PR-Romanautor in der Schreibe auch mal beiläufig etwa in folgender Art anklingen lassen: »Ich wusste ja von Alaskas und Grys Besuch auf FENERIK, dass man bis zu dessen Fertigstellung
vor Zeiten 4 Mio Jahre lang am Chaoporter gewerkelt hatte, ein schier unvorstellbarer Zeitraum.«

Das ganze damals Geschriebene liegt ja jetzt schon 83 bzw. 82 Wochen zurück.
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Re: Spoiler 3266: Iluntasunas Hammer von Leo Lukas

Beitrag von Kardec »

Ce Rhioton hat geschrieben: 22. März 2024, 22:20
Kardec hat geschrieben: 22. März 2024, 22:02 Hab auch schon mal vor mich hin spekuliert, ob demnächst Sichu weg und Bully wiederkommt.
Du spekulierst, dass Perry & Bully ein Paar werden? Wie kommt man auf solche Ideen? :nein:
Wär der angekündigte Paukenschlag :P
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Askosan
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Askosan »

Stätter hat geschrieben: 22. März 2024, 22:53 ...aber Solches kann man
als PR-Romanautor in der Schreibe auch mal beiläufig etwa in folgender Art anklingen lassen
Ja, hätte man machen können. Oder im Glossar platzieren. Stellt sich überhaupt die Frage, wie detailliert die Datenblätter sind, die den Autoren zur Verfügung stehen.

Am Anfang des Romans wird ja auf das Hypertakt Prinzip und andere technische Varianten eingegangen. Dabei hat der Autor Atlans damaliges Flaggschiff erwähnt. Der Name wurde nicht genannt (ARKON II), sondern nur erwähnt, dass das Raumschiff über ein "intermittierendes Transitionstriebwerk" verfügte und wegen gewisser Schwachstellen nicht weiter genutzt wurde.

Die Schwachstelle waren übrigens gesundheitliche Probleme der Besatzung wegen der vielen Hyperraumsprünge.

Vielleicht hat der Autor diese Infos auch nur weggelassen, um Text zu sparen.
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AARN MUNRO
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Re: Spoiler 3266: Iluntasunas Hammer von Leo Lukas

Beitrag von AARN MUNRO »

An sich guter, spannender und sogar lustiger Roman - aber formal in der Mitte und zum Schluss zuviel "telling", zu wenig "showing".Das Ende war viel zu schnell und hastig abgehandelt. Das fiel so wirklich auf. :gruebel: :nein: :(
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AARNs PR- Artikel auf https://www.zauberspiegel-online.de
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Re: Spoiler 3266: Iluntasunas Hammer von Leo Lukas

Beitrag von Kritikaster »

AARN MUNRO hat geschrieben: 23. März 2024, 11:39 An sich guter, spannender und sogar lustiger Roman -....Das Ende war viel zu schnell und hastig abgehandelt.
Das schnell abgehandelte Ende kam mir vor wie die Exposevorgabe. Perry und Begleitung werden mit dem Raumschiff als Gefangene zum Konstrukteur gebracht. Alles Andere in diesem Roman dürfte der Phantasie des Autors überlassen worden sein, der das nutzte, um die Lebens- und Ablebensgeschichte von Appoa und Luchan zu erzählen. Dass diese Geschehnisse praktisch eine in sich abgeschlossene Erzählung darstellen, hat mich zu der weiter oben geschriebenen Empfehlung veranlasst, die Romanlektüre bei Bedarf auszulassen, da man nichts für die weitere Handlung Relevantes verpasst.
Unglücklicherweise hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass diesen Protagonisten kein Dasein jenseits dieses Heftes beschieden sein dürfte, was die Spannung für mich arg reduzierte. Was du an diesem Roman lustig fandest, würde mich schon interessieren. Vielleicht entdecke ich den Humor dann ja noch nachträglich.
Ansonsten interessiert mich die Meinung der Foristen hier zur Hauptfigur Appoa Sipo tatsächlich wesentlich mehr als die Frage, ob die Vier als Zeitangabe schon oft genug erwähnt wurde. Wie mir generell Alles was mit den Mächten hinter den Mächten zu tun hat als Märchenanteil der Serie berührungsfrei am Allerwertesten vorbeirutscht. (So unterschiedlich sind die Sichtweisen der Lesenden nun mal.) 8-)
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Richard »

Stätter hat geschrieben: 22. März 2024, 22:53 ...
als PR-Romanautor in der Schreibe auch mal beiläufig etwa in folgender Art anklingen lassen: »Ich wusste ja von Alaskas und Grys Besuch auf FENERIK, dass man bis zu dessen Fertigstellung
vor Zeiten 4 Mio Jahre lang am Chaoporter gewerkelt hatte, ein schier unvorstellbarer Zeitraum.«

Das ganze damals Geschriebene liegt ja jetzt schon 83 bzw. 82 Wochen zurück.
Erinnere dich mal an die Einführung von Ganerc in die PR Serie: er wird gegen Ende der Handlung in Catron in Band 646 erstmals eingeführt, dann im Larenzyklus kurz erwähnt (Band 667) und kam erst wieder in Band 746 - Der Zeitlose zurück in die Handlung. Und soweit ich mich erinnere wurde in Band 746 auch kein Bezug zum ersten Auftauchen von Ganerc in Band 646 gezogen.
Davon abgesehen: Hat es dich beim Lesen des Romans in der Erschliessung des Plots behindert, dass du nicht wusstest, woher Perry diese Info hatte? Weiters: Wir lesen hier keine Wissenschaftliche Abhandlung, bei der alles mögliche mit Zitiaten und Querverweisen belegt sein muss.
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Stätter
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Stätter »

Richard hat geschrieben: 23. März 2024, 14:24 Hat es dich beim Lesen des Romans in der Erschliessung des Plots behindert, dass du nicht wusstest, woher Perry diese Info hatte? Weiters: Wir lesen hier keine Wissenschaftliche Abhandlung, bei der alles mögliche mit Zitiaten und Querverweisen belegt sein muss.
Nein, … gewiss nicht behindert! :devil:

PR ist meist fiktivwissenschaftlich und das ist auch o.k.! Allerdings vermischen sich gelegentlich Realphysik und Fiktivphysik, z. B. bei Fragen von Gravitationsauswirkungen in Mehrkörpersystemen und da sollte man nicht frei phantasieren wie es bis zu bestimmtem Punkt bspw. bei Hyper- und Dakkareffekten möglich ist.

Lukas hat das - im Gegensatz zu Hirdt (PR 3260) - gut und physikplausibel gelöst.

Nun zur eigentlichen Frage: Warum stört mich das kontextfreie beiläufige Zitieren der Viermillionenjahre-Bauzeit FENERIKs?

Das Argument mit der langen zeitlichen Distanz zur einzigen Erwähnung in PR 3183/84 habe ich bereits geschrieben. In den Romanen 3250 / 3251 dieses Zyklus schien mir das zeitliche Tableau am FENERIK-Bauplatz hinter dem Cuulys sogar noch erheblich weitgespannter.

Warum aber breitet sich der Autor Leo Lukas darüber gar nicht, im Gegenzug aber umfänglich über das Hypertakt-Triebwerk aus, dass in einer »Zauber-Schwachversion« von der Sorgorin Penteschte hinterrücks in die MEIN GEIST MEIN STERN verbaut wurde!?

Er greift sogar auf Vorläuferprinzipien dieses Triebwerks zurück und liefert eine Kurzhistorie dieses und ähnlicher Triebsysteme!

Das mit dem Hypertakt spielt doch zumindest vorläufig gar keine Rolle, die Sorgorengondel ist geschrottet.
Möglich, dass sie vom Konstruktor reanimiert wird und noch einen Auftritt hat, aber das wissen wir nicht. So oder so dürfte es egal sein, ob das nun »Hypertakt« oder »Linear« ist, eine Handlungsrelevanz ist nicht erkennbar.
Ohne irgendein ÜL-Triebwerk wären unsere Protagonisten halt nicht zu Iluntasunas Hammer gelangt und da greift man aus der Utensilienkiste zur »Magic Hypertaktsonne« aus kosmokratischem Technofundus.
Aber immerhin erinnern wir Leserinnen und Leser als »Ertrag« uns nun daran, dass Imperator Atlan da Gonozal, Tengri Lethos und die Loower ähnliche Fortbewegungsprinzipien pflegten oder damit experimentierten. Die SOL nicht zu vergessen!

War dieser technohistorische Exkurs für die konkrete Romanstory oder aber den Zyklus irgendwie relevant oder gar wichtig?

Ich denke, dass halbwegs eingefleischte Leserinnen und Lesernoch ungefähr wissen, was ein Hypertakt-Triebwerk ist, an die 4 Millionen-Jahre Bauzeit FENERIKs-Aussage erinnert sich allerdings kaum Jemand so konkret.
Und für Neuleser sind ein Imperator Atlan, Loower und Tengri Lethos eh spanische Dörfer.
If the universe is expanding, why can't I find a parking space?
~ Woody Allen :devil:
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Kritikaster »

Askosan hat geschrieben: 22. März 2024, 22:29 Alaska wurde folgende Info gegeben:

"Der Chaotarch hat sich im Chaoporter gelöst, der Chaoporter ist mit ihm gesättigt. Deshalb betrug seine Bauzeit auch nur vier Millionen Jahre." (Band 3184)
Wenn es denn von solch großer Bedeutung ist:
Die vier Millionen Jahre wurden nicht in einem Universum absolviert, stattdessen wechselte der Bauplatz zwischen zwei Universen mit gegenläufigem Zeitablauf alle tausend Jahre. Andernfalls hätte Zou nach Fertigstellung die Annahme verweigern können, weil die überwältigende Menge der Bauteile als Altmüll auf den Schrottplatz gehört hätte. So kam es dann, dass die Auslieferung des Schiffes zeitgleich mit seiner Bestellung erfolgte.
Ich hoffe, ich konnte zur Aufklärung beitragen. (Übrigens: Diese Info wird wegen kontrachronen Zeitablaufs erst in PR 4215 veröffentlicht werden.) 8-)
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Re: Spoiler EA Nr. 3266 "Iluntasunas Hammer" von Leo Lukas

Beitrag von Opa Norbert »

Kritikaster hat geschrieben: 21. März 2024, 13:12
Zippo Aioli

Zur Bewertung:
Die Wartezeit auf das nächste Heft füllt der Autor mit allerlei Krimskrams.
Leider legt er dabei kaum Wert auf seinen von mir geschätzten Humor.
Wer mal eine Woche Pause von der Serie einlegen möchte: Jetzt. 8-)
Die Pause hätte ich auch machen sollen. Story gefiel mir nicht. Lückenfüller mit vielen platten Beschreibungen von allzu Bekanntem in einem
ANDEREN UNIVERSUM!. Sind die Vergnügungen überall ähnlich bis gleich? Wenn nichts Neues einfällt, beschreibt es eben nicht so ausführlich.
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Fallada
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Re: Spoiler 3266: Iluntasunas Hammer von Leo Lukas

Beitrag von Fallada »

Ce Rhioton hat geschrieben: 22. März 2024, 22:20
Kardec hat geschrieben: 22. März 2024, 22:02 Hab auch schon mal vor mich hin spekuliert, ob demnächst Sichu weg (...)
Du spekulierst, dass Perry & Bully ein Paar werden?(...)
Ich glaube die Speku ist, daß gefühlt Frau Dorksteiger bereits die längste Ehe mit dem Titelhelden führt aller Zeiten :st:
Welche A*schgeige hat denn heute wieder die Morphogenetischen Felder so bekloppt programmiert??? Hatte deswegen einen shittigen Arbeitstag :motz: .

igadka.wordpress.com - Rezensionen der EA seit Sommer 2019 und eigene FanFiction. Spoilergefahr beim expliziten Aufrufen einer Rezension :unschuldig:
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